Ist die Homöpathie wirkungslos?
Von Hugo Stamm. Aktualisiert am 26.08.2010 115 Kommentare
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Verdünnen, bis nichts mehr bleibt
Im Erfahrungsmedizinischen Register (EMR) sind aktuell 1046 Homöopathen eingetragen. Diese dürfen ihre Leistungen mit den Krankenkassen (Zusatzversicherung) abrechnen. Ausserdem praktizieren rund 400 Ärzte die Heilmethode. In der Schweiz werden pro Jahr 60 bis 70 Millionen Franken mit homöopathischen Mitteln umgesetzt.
Die Homöopathie kennt drei Potenzen (Verdünnungsverhältnisse): D, C und Q. D-Potenzen werden im Faktor 1:10, C-Potenzen 1:100, Q-Potenzen 1:50'000 gemischt. Das Verdünnungsprozedere in den drei Kategorien kann endlos wiederholt werden. D9 bedeutet beispielsweise ein Verhältnis von 1:1 Milliarde (entspricht einem Tropfen in einem grossen Tanklastwagen), D23 führt zu einem Verhältnis 1:100 Trilliarden. Bei einer hohen Q-Potenz würde man im ganzen Universum kaum mehr ein Molekül finden.
Manche Apotheken potenzieren ihre homöopathischen Mittel selbst, was sehr lukrativ sein kann. Aus 1 Liter Grundstoff, den der Apotheker beispielsweise für 500 Franken kauft, kann er bei hohen Potenzierungen unendlich viele Fläschchen gewinnen und Margen von mehreren Zehntausend Prozent erreichen. Seine Arbeit dabei: fleissig schütteln. Es gibt Apotheken, die 20'000 verschiedene Mittel führen.
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Täglich greifen viele Menschen zu Kügelchen und Tinkturen, die so geheimnisvolle Namen wie Acidum cabolicum oder Carbo vegetabilis tragen. Manche Personen haben stets ein Notfallset bei sich. Bei jeder Unpässlichkeit schlucken sie ein paar Kügelchen, in der Homöopathie Globuli genannt. Während die meisten bei den Lebensmitteln die Inhaltsstoffe studieren, schlucken sie diese Mittelchen bedenkenlos. Tatsächlich haben fast drei Viertel der Schweizerinnen und Schweizer schon homöopathische Medikamente benutzt, rund ein Drittel tut es regelmässig. Die Welt der Globuli gilt als sanft, die Gemeinde der Gläubigen vertraut darauf blind.
Die wenigsten kennen die homöopathischen Theorien und wissen, was effektiv in den Mitteln steckt. Die lange Liste der Substanzen enthält denn auch ein paar unappetitliche Ingredienzien. Die Hersteller töten zum Beispiel Tiere und zerhacken sie. Darunter Kakerlaken, Kreuzspinnen, Waldameisen. Verwendet werden auch Eierstockextrakte, Sekrete von Stinktieren, Schlangengifte oder Ausscheidungen von Pottwalen. Im Dschungel der Tinkturen und Globuli haben nur noch Spezialisten den Überblick, gibt es doch Tausende von Mitteln und Potenzen. Patienten sind da rasch überfordert.
Gegen Malaria nicht geeignet
In jüngster Zeit schlägt den Homöopathen jedoch ein rauer Wind entgegen. Kritiker erinnern daran, dass es den Fachleuten in den letzten zwei Jahrhunderten nicht gelungen sei, eine plausible oder wissenschaftlich fundierte Erklärung für die Wirkungsweise der magischen Kügelchen zu liefern.
Der prominenteste Kritiker ist der weltweit erste Professor für Komplementärmedizin, der deutsche Arzt Edzard Ernst, einst selbst ein Homöopath. Er hat klinische Studien durchgeführt und 200 Untersuchungen ausgewertet. Sein Fazit: «Homöopathie ist eine widerlegte Methode.» Den Protest der Homöopathen konterte er mit einem Gegenangriff: Ernst versprach jedem 100'000 Dollar, der die Wirksamkeit der Heilmethode nachweisen kann. Bis heute musste er noch keinen Cent bezahlen.
Globuli statt Malaria-Prophylaxe
Unterstützt wird Ernst vom britischen Psychiater Ben Goldacre. «Die Leute zahlen, um von einer vermeintlichen Autoritätsperson belogen zu werden», hat Goldacre in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag» erklärt und folgendes Beispiel genannt: Touristen wollten oft keine Malaria-Prophylaxe betreiben, weil die Medikamente Nebenwirkungen zeigten. Deshalb schluckten sie auf Anraten eines Homöopathen einfach Globuli. Schon mancher sei deshalb nach einer Malaria-Ansteckung beinahe gestorben.
Vor wenigen Wochen hat der britische Ärztebund ultimativ erklärt: Homoöpathie ist Hexenzauber. Bei den knappen Mitteln im Gesundheitswesen sei es unverantwortlich, Geld für Quacksalberei auszugeben. Der Protest gilt auch der Königsfamilie, die seit Jahrzehnten ihre schützende Hand über die Homöopathie hält. Die Royals schlucken selbst bei jeder Unpässlichkeit homöopathische Mittel. Im Februar protestierten Hunderte von Skeptikern in mehreren britischen Städten gegen die staatliche Unterstützung. Sie zogen zu Apotheken, kauften Globuli und schluckten gemeinsam ganze Fläschchen. Trotz massiver Überdosis spürten sie keine Reaktion.
Bei Krebs angeblich heilsam
Auch in Deutschland wächst der Widerstand gegen die Kügelchen und Tinkturen, die beim Verdünnen geschüttelt werden. «Der Spiegel» verkündete kürzlich auf der Titelseite: «Der Schüttelfrust».
Tatsächlich glauben Homöopathen, ihre Methode helfe gegen alle Leiden. Der Homöopathieverband Schweiz dazu: «Grundsätzlich können alle akuten und chronischen Krankheiten behandelt werden, ob sie nun physischer oder psychischer Natur sind.» Er behauptet auch, Homöopathie sei eine «wissenschaftliche Therapie».
Auch bei Badeunfällen geeignet
Der deutsche Arzt und Homöopath Jens Wurster schrieb gar ein Buch mit dem Titel «Die homöopathische Behandlung und Heilung von Krebs und metastasierter Tumore». Darin dokumentiert er die angebliche Heilung von Krebskranken.
Das Expertenportal für Homöopathie vnr.de erklärt, die Homöopathie wirke auch bei Badeunfällen. Bei gefüllter Lunge müsse Antimon tartaricum verabreicht werden, bei Atemstillstand Camphora (Kampfer), und wenn der Verunfallte bereits einen eiskalten Körper habe und dunkelviolett angelaufen sei, solle ihm Carbo vegetabilis (Holzkohle) verabreicht werden. Wie er die Mittel schlucken soll, wird nicht verraten.
Bei ernsthaften Leiden Schulmedizin
Die meisten Globuli-Konsumenten reagieren gelassen auf den Glaubenskrieg und vertrauen weiter auf die Wirkung der Kügelchen. Sie gewichten die eigenen Erfahrungen höher als die Argumente der Fachleute und deren Studien. So viele Patienten können sich nicht irren, argumentieren sie. Deshalb halten sie sich an die Losung: Wer heilt, hat recht. Nach überstandener Krankheit schreibt man die Genesung lieber der sanften, sympathischen Homöopathie zu als der nüchternen Schulmedizin.
Die Homöopathie ist für viele eine Art gesundheitliche Rückversicherung. Sie greifen denn auch bei unspezifischen oder leichten chronischen Krankheiten wie Kopfweh, Bauchschmerzen oder einfachen Verletzungen zu homöopathischen Mitteln. Bei ernsthaften Leiden flüchten jedoch die meisten zur ungeliebten Schulmedizin und den pharmakologischen Produkten. Parallel schlucken sie weiter Globuli.
Stärkere Wirkung durch Verdünnung
Der Begründer der Homöopathie war Samuel Hahnemann (1755–1843). Der deutsche Arzt hatte bei einem Selbstversuch angeblich herausgefunden, dass eine Substanz, die bei einem gesunden Menschen Beschwerden auslöst, einen Kranken heilen kann. Hahnemann nahm daraufhin Chinarinde zu sich, die seinerzeit zur Bekämpfung der Malaria verwendet wurde, und stellte danach malariaähnliche Symptome bei sich fest. Daraus leitete er den Lehrsatz ab: Ähnliches kann mit Ähnlichem geheilt werden. Zum Beispiel: Als Hahnemann herausfand, dass Patienten auf das hochgiftige Schwermetall Thallium mit Haarausfall reagierten, setzte er den Stoff gegen Haarausfall ein. Natürlich verdünnt.
Damit schuf er ein zweites, ungelöstes Problem: Hahnemann und seine Nachfolger behaupten, mit der Verdünnung werde die Wirkung verstärkt. Die Homöopathen sprechen von Potenzierung. Diese These widerspricht aber allen bekannten Naturgesetzen. Wenn Sirup verwässert wird, schmeckt er nicht mehr nach Sirup.
Hat Wasser ein Gedächtnis?
Dieses Paradox erklären viele Homöopathen so: Das Wasser nimmt beim Verdünnen und Verschütteln die Information des Wirkstoffes auf. Doch auch diese These findet keine Bestätigung in der Naturwissenschaft. Das Phänomen, dass Wasser ein Gedächtnis habe, wird höchstens noch in der Esoterik propagiert. Für Kritiker ein weiterer Widerspruch: Würde unser Wasser Informationen von andern Substanzen übernehmen, wäre es wohl nicht mehr trinkbar. Denn es ist im Lauf der Jahrmillionen mit Gift in Berührung gekommen, der homöopathischen Theorie zufolge müsste es verseucht sein. Und: Wenn sich durch das Potenzieren die Wirkung verstärkt, müsste dies nicht auch für die Nebenwirkungen gelten?
Homöopathen halten entgegen, die Mittel entfalteten ihre Wirkung nicht wie pharmazeutische Medikamente. Globuli unterstützten vielmehr den vom Körper angeregten Heilungsverlauf. Sie verweisen weiter darauf, dass Globuli auch bei Säuglingen und Tieren wirkten. Fazit: Die Verfechter der sanften Heilmethode weisen die wissenschaftlichen Befunde zurück. Der Zürcher Homöopath Marco Righetti erklärt: «Fast alle Studien über die Homöopathie missachten die Grundlagen und Grundregeln der Homöopathie, sind praxisfremd und meist ohne jegliche Praxisbedeutung.»
Alles nur Placebo-Effekt?
Die Mittel müssten bei jedem Patienten individuell angepasst werden, sagt Righetti. Dies verunmögliche Doppelblindstudien, wie sie bei der Prüfung von Medikamenten angewendet werden. (Bei Doppelblindstudien wird der Hälfte der Testpersonen das zu testende Medikament abgegeben, der andern Hälfte ein Mittel ohne Wirkstoffe.)
Homöopathen führen gerne übersinnliche Gründe an: Es gebe zwischen Himmel und Erde viele Phänomene, die sich unserer Ratio noch entzögen.
Spontanes Abklingen
Kritiker wie Edzard Ernst halten entgegen, Globuli bewirkten einen relativ hohen Placebo-Effekt, seien also eine Art Scheinmedikament. Der Berner Immunologie-Professor Beda Stadler wirft den Homöopathen vor, sie würden den Placebo-Effekt als Wirkung der Globuli interpretieren. Viele leichtere Krankheiten würden ohnehin spontan abklingen. Verschwinde das Leiden nach der Einnahme von Globuli, werde die Heilung irrtümlicherweise dem homöopathischen Mittel zugeschrieben. (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 26.08.2010, 06:22 Uhr
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115 Kommentare
Wer von euch war so "gläubig" und hat sich schweinegrippeimpfen lassen? - Die Krankenschwestern, die sich geweigert hatten, wurden medial runter gemacht. - Niemand fragte diese Personengruppe, die einen gesunden und kranken Menschen und seinen Körper besser kennen, als manch ein Arzt. - Und heute weiss man: Die WHO hat die Pharma unterstützt. - Trau deinem Verstand und deinem Körper - vor dem Arzt Antworten
Es ist unglaublich, was Menschen alles bereit sind zu glauben. Und wie viel Geld sich mit diesen Gläubigen verdienen lässt... Homöopathie ist dafür ein gut Beispiel, wo mit irgendwelchem esoterischem Wissen, meist pseudowissenschaftlich verkleidet, ein Produkt vermarktet wird. Antworten
Woher kommt das Wissen derer, die zu wissen glauben, dass Homöopathie nicht wirke? Fehlende wissenschaftliche Erklärung ist keineswegs ein Negativbeweis: so hätte ein Römer im Jahr 0 ein Fernsehgerät auch für unmöglich gehalten. -- Oder verteufeln viele Schulmediziner die Homöopathie, weil sie befürchten, etwas zu verlieren? Antworten
Ich verstehe die Problematik der Gegner der Homöopathie sehr gut. Leider, wie so oft in solchen Fällen, merken die Leute nicht - auch Herr Stamm nicht - dass sie daran Leiden, nicht aus dem Materiellen zu kommen. Das ist eine Bewusstseinsfrage die ihren Weg braucht. Die Leute sind so verknöchert, dass sie nicht mehr merken wie Energien funktionieren. Antworten
Bringen Globuli was? Sicher nicht. Die Leute vergessen folgendes: Krankheiten heilen meist von selber, das sind nicht die Globuli. Auch das Argument, "Schulmedizin" habe nichts gebracht, Globuli DANACH aber schon, sollte sich mal folgendes überlegen: Medizin bringt nicht Sofortwirkungen, sondern unterstützt die Heilung. In diesen Fällen war es eben doch die Schulmedizin, die letzlich geholfen hat. Antworten
Homöopathie ist eine Religion/Sekte. Die Gläubigen verteidigen die Irrationalität der Homöopathie mit Anektoten der Heilung. Wenn es ums beweisen geht, schauts schlecht aus. Dass H. vorallem bei Krankheiten angwendet wird, die sowieso von alleine weggehen, ist das Erfolgsergebnis vorprogrammiert. Nur dass es nicht an den Globulis und Co. hängt, das sehen die H. nicht ein. Antworten
@Luca Pinetti Hilft denn die Schulmedizin bei HIV, MS, Ebola??? Sorry für alle Schulmediziner.... Erschreckend, wie viele hier gegen Homöopathie schreiben, aber keine Ahnung davon haben. Wie gut Schulmedizin hilft, sieht gerade ein Bekannter, der an einem Gehirntumor jämmerlich stirbt. Aber wenn die Homöopathie keine Wunder vollbringen kann wird das ihr vorgeworfen-geniale Argumentation! Antworten
@Stefan Haller, Gabi Freudner Mein Hund hat eine Autoimmunkrankheit, die ganz sicher nicht nur durch Ruhen besser wird. Und Frau Freudner, glauben Sie mir bitte, dass ich sehr gut unterscheiden kann, ob mein Hund hinkt oder nicht. Wenn das nur Interpretation ist, interpretiert auch der Tierarzt. Wer gegen Homöopathie ist sucht eben verzweifelt Argumente dagegen. Ich weiss es besser, zum Glück! Antworten
Mir scheint, die Medizin und die Pharma haben Angst um ihr Ansehen (und die Gewinne) bei der immer grösser werdenden Homöopathie-Gmde. Scharlatane gibt es auch in den Arztpraxen. Ich meinerseits, ziehe eine Homöopatie-Behandlung vor, statt ein teures Placebo vom Arzt, wenn dieser nicht weiter weiss - schlimmer noch, Antibiotika bei Unsicherheit! Krebs ect. wird kein seriöser Naturarzt behandeln. Antworten
Die Wasser-Gedächtnistheorie der Homöpathie ist für mich Humbug. Es gibt einige wenige Doppelblindstudien mit weniger verdünnten HP-Mitteln mit nachgewiesener therap. Wirkung in wenigen Indikationen. Spätestens wenn jemand ernsthaft erkrankt ist (Infekt, Krebs, MS usw.) lässt er die Globuli fallen und rennt zum Schulmediziner. HP Mittel sollten deshalb nicht kassenzulässig sein. Antworten
1. Der Placebo-Effekt existiert bei Tieren und bei Kindern! Zu behaupten das sei nicht so, und deshalb funktioniere Homöopathie, ist schlicht falsch. 2. Die Alternative bei einem Schnupfen ist nicht zwingend Homöopathie oder Schulmedizin, sondern Homöpathie oder Abwarten. Letzteres wirkt genau gleich stark wie Homöopathie, kostet aber nichts. Antworten
Kein Wirkstoff = Keine Wirkung -> das ist ein Dogma, diskussionslos. Psychosomatische Störungen = Placebo-Mittel -> das ist auch ein Dogma, diskussionslos. Bis heute habe noch nicht gehört dass jemand, dank Homöopathie, von HIV, Multiple Sklerose, Ebola, usw. wieder gesund worden ist. Sorry für alle Homöopathen. Antworten
"... Die Mittel müssten bei jedem Patienten individuell angepasst werden, sagt Righetti. Dies verunmögliche Doppelblindstudien (etc) ..." Häh? Was spricht denn dagegen, in einer Doppelblindstudie zuerst einen Homöopathen die individuelle Anpassung machen zu lassen und dann durch einen Zufallsgenerator entweder ein Placebo oder die hom. Dosis zu verabreichen? Antworten
@E Bissegger: Homöopathie hat mit Pflanzenheilkunde nichts zu tun. Es gibt eine stattliche Zahl von Heilkräutern, bei denen die Wirkung durch gute Studien belegt ist und von denen man auch die eigentlichen Wirkstoffe kennt. In Globuli ist aber kein Molekül irgendeiner Heilsubstanz. Angesichts der fantasievollen Ausgangsstoffe (Hundekot, Kakerlaken, Papierschnipsel uam) kann man darüber froh sein.. Antworten
wir werden erzogen mit dem kinderdoktor, dem hausarzt, dem kopfschmerzmittel, dem antibiotika, dem hustenmittel dem spezialarzt und den abführpillen! es wundert mich nicht die bohne, dass die meisten hier keine ahnung haben, wie ihr körper funktioniert und "alternativ"-medizin belächeln. mir gehts umgekehrt: ich bedaure diese menschen, die sich die pillen reinhauen, um die symptome wegzumachen... Antworten
Die Homöopathie ist eine völlig veraltete Medizinische Behandlungsweise. Die auf dem Wissen von vor zweihundert Jahren beruht. In der Zwischenzeit hat es aber zu unser allen Glück Fortschritte gegben. Die Abneigung und Ueberforderung durch die Moderne verleitet Leute dazu sich rückwärts zu wenden. Nicht zu vergessen, dass die Homöopathie ein wachsender Markt für die Multis ist. Antworten
Hunde, Katzen, Kinder ob die wissen was ein Placebo ist?! Sonderbar, dass dennoch Heilerfolge aufzuweisen sind und zwar langanhaltende und erst noch OHNE Nebenwirkungen...Warum zweifelt man nicht die Pharmaprodukte an , die oft Nebenwirkungen und auch Schädigungen zur folge haben und zudem viel zu teuer sind. Antworten
Was mir immer seit langem am meisten und besten sowie nachhaltigsten hilft, ist die Homöopathie. Früher hatte ich andere Medikamente ausprobiert, der Erfolg war manchmal mässig. Mass muss nicht nur die Symptome bekämpfen sondern die Ursache und dafür ist Homöopathie geeignet. Zudem - ausser dass sich anfangs die Beschwerden verstärken können - entstehen keine Nachteile, im Gegensatz zur Chemie. Antworten
Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass homöopathische Mittel nicht wirken. Ich hatte ein Ekzem, ging in die Drogerie. Die Drogistin empfahl mir eine Salbe. Das Ekzem besserte jedoch nicht. Deshalb ging ich dann zu meinem Hausarzt, der mir Cortison-Tabletten und einer Salbe der Schulmedizin gab. Seither hat das Ekzem gebessert. Homöopathie ist nichts anderes als Hokus-Pokus. Antworten
@Yvonne Bernard: Propolis ist keine Homöopathie. Im Gegensatz zu homöopathischen Zauberwässerchen hat Propolis nachweislich eine antibakterielle und antivirale Wirkung. Naturheilmittel ist nicht gleich Homöopathie! Erstere enthalten ja meistens (von der Schulmedizin anerkannte und oft verwendete) Substanzen, die tatsächlich etwas zur Heilung beitragen. Antworten
Homöopathie wirkt wie ein Glauben. Am Anfang hofft man und gibt sich mit jedem kleinen Erfolg zufrieden. Wenn man mehr verstehen will, müssen dicke Bücher (v.a. Repertorien u. Materia Medica) studiert werden, komplexe Methoden einarbeitet werden, bis man entweder aufgibt oder so viel Energie investiert hat, dass es kaum noch möglich ist, es in Frage zu stellen ohne sich selber zu disqualifizieren. Antworten
Doch, eine Doppelblindstudie mit homöopathischen Mitteln lässt sich durchführen. Der Homöopath oder die Homöopathin verordnet allen Teilnehmenden das passende Mittel. Danach schickt ihnen eine Drittperson entweder dieses Mittel oder ein Placebo zu. Wer was bekommt, bleibt aber vorläufig das Geheimnis dieser Drittperson. Antworten
Ist die Homöpathtie wirkungslos? An allen herkömmlichen Medikamenten wird besonders durch die Hersteller unanständig viel verdient. Nicht anders ist es vermutlich bei den homöopathischen Mitteln. Man sollte aber weder das eine noch das andere verteufeln. Bei vielen Völkerstämmen gibt es nur eine Apotheke, die Natur. Ich denke, dass beide Nebenwirkungen haben können. Deshalb glaube ich, dass für Golbuli der Spruch: “Wenn es nichts nützt, schadet es wenigstens auch nichts“, zum Teil zutrifft. Walter Krebs, Bern Antworten
In welcher Weise homöpathiesche Präparate wirken, da scheiden sich die Geister. Es kann auf Grund unbekannter psychischer Mechanismen ein positiver Effekt (placebo), aber auch ein negativer Effekt eintreten (Nocebo-Effekt). Es gibt so viel (verlorenes) Wissen über Naturheilkräuter / Pflanzen, aber "wir" schlucken lieber Chemie. Siehe auch: Die 5 Biologischen Naturgesetze - Die Dokumentation Antworten
Es spricht nichts gegen eine intensive Erforschung und Nutzung des Placebo-Effekts bzw. der Selbstheilkräfte des Körpers. Auch die intensivere Betreuung des Patienten durch den Arzt (wie das offenbar in der Homöopathie der Fall ist) könnte ohne weiteres in die "Schulmedizin" übernommen werden (allerdings müssten wir bereit sein, das zu bezahlen). Dafür braucht es aber keinen Wasser-Hokuspokus. Antworten
2007 beliefen sich die CH Gesundheitskosten auf 55.3 Mia Fr. Der Anteil für die Homöopathie macht davon 0.13% aus. Studien zeigen, dass 75% der Patienten zufrieden sind mit der homöopathischen Behandlung. Nun fragt sich, warum immer wieder versucht wird, die Homöopathie zu verunglimpfen? Könnte es sein, dass bei einer solch günstigen und wirksamen Methode sich gewisse Kreise bedroht fühlen? Antworten
Zwei Jahre hatte ich in der Gebärmutter Streptokokken, Antiobiotika wirkte nur kurzftistig. Dann griff ich zu Propolis (Bienenkittharz) nehme diese seit 1 1/2 Jahren und habe nichts mehr. Im Normalfall versuche ich immer mit Homöophatie, zu 90% mit grossem Erfolg. Unsere Kinder, Scharlach usw.ohne Schulmedizin Mein Mann hatte Lungenentzündung, wurde erfolgreich in der Itawegmann-Klinik behandelt! Antworten
@Matthias Kamber: Es ist Stamms persönliche Meinung, es ist aber auch die objektiven Wahrheit. Das haben realitätsorientierte Leute halt so an sich: ihre Meinung entspricht (meist) auch der Realität. Nur weil Sie selber die Fakten nicht akzeptieren können/wollen, dürfen Sie es nicht Herr Stamm vorwerfen. Antworten
In anderen Ländern ist Homöopathie seit Jahrzehnten eine anerkannte Methode. Das mit dem Placeboeffekt ist ein alter Hut und wirklich das einzige Argument dass die Gegner noch hervorbrignen können. Homöopathie wirkt halt anders als Allopatische Medikamente, irgendwann wird die Wissenschaft so weit sein, dass sie die Wirkungsweise der H. nachvollziehen und erklären können wird. Antworten
Natürlich stecken hinter dem Artikel Schulmedizin und Chemiewissenschaft, es geht ja um ihr täglich Brot. Und die Homöpathie ist diesen eben weit voraus und immer mehr Leute merken das. Auch wenn Homöopaten das Wort "heilen" auch zu oft in den Mund nehmen, kann zusammen mit einer Umstellung des Lebenswandels (Verzicht auf Fleisch und Fisch, Tabak und viel Alkohol) viel mehr erreicht werden. Antworten
Nur ein unsensibler Pflock spürt keine Wirkung von der Homöopathie (je nach Mittel, da das tatächlich individuell wirkt, wie alles im Leben, auch die Chemie). Man nehme mal eine einmalige hochpotenzierte Dosis von Lachesis und sehe zu. Man kann aber vorher auch die Geschichte des Entdeckers des Mitels lesen und lässt dann die Finger davon.... Antworten
Unsere Tochter hatte einen schlimmen Hautausschlag, ein Jahr von Arzt zu Arzt, alle ratlos, keine Hilfe. Kosten dennoch: Fr. 1'500.- In der Verzweiflung probiert man alles, gingen zur Homöopathin, waren sehr skeptisch: nach zwei Wochen war unsere Tochter gesund, Ausschlag kam nie wieder (4 Jahre her). Kosten: Fr. 400.- Lerneffekt: es gibt Dinge, die man nicht erklären kann. Wer heilt hat Recht! Antworten
Ich verstehe nicht, wie man so kritisch über eine geniale Erfindung herziehen kann: das Ausgangsprodukt kostet praktisch nichts, die Wertschöpfung ist beliebig hoch, viele Krankenkassen finanzieren den Konsum solcher Produkte sogar freiwillig, und unzählige gutgläubige Käufer von Hund bis Professor lassen sich felsenfest von der Wirkung überzeugen. SOWAS schafft kein Ei-Phone der Welt ! Antworten
Auch ich kann mit einer Tiergeschichte aufwarten: Der Katzenschnupfen meines Katers wurde auch nach drei Antibiotikakuren nicht besser, sondern verschlimmerte sich. Eine Woche Belladonnaglobuli – von mir Skeptiker als letztes Mittel eingesetzt – brachte ihn fast vollständig weg. Dann vergesse man nicht die Zeit, die sich der Homöopath für die Anamnese nimmt. – eine Wohltat vgl. mit Tarmed! Antworten
Da offensichtlich keine physikalische Wirkung der Homöopathie nachweisbar ist, werden die Symptome wohl psychosomatischen Ursprung haben. Es fehlt also etwas im Kopf. Da wird es natürlich etwas schwierig, argumentativ zu diskutieren, wenn genau die Zentren für Glauben und Wissen in MItleidenschaft gezogen sind. Wir sollten uns mehr um unsere Mitmenschen kümmern und keine Pillen schlucken müssen. Antworten
@Matthias Kamber: Es ist Stamms persönliche Meinung, es ist aber auch die objektiven Wahrheit. Das haben realitätsorientierte Leute halt so an sich: ihre Meinung entspricht (meist) auch der Realität. Nur weil Sie selber die Fakten nicht akzeptieren können/wollen, dürfen Sie es nicht Herr Stamm vorwerfen. Antworten
@Schlageter Adrian: Ich halte meinen Hund für sehr klug, aber dass er merkt, dass 5 Globuli in seinem Fressen sind? Fressen bekommt er übrigens immer, nicht nur wenn er krank ist.. Die Begründung Placeboeffekt bei Tieren kenne ich - einfach nur albern. @emmud huk: in der klassischen Homöopathie gibt es nicht für eine Krankheit ein bestimmtes Mittel, das wird für jeden individuell abgestimmt. Antworten
emmud huk. Verstehen sie etwas von der Homöopathie? Ich glaube kaum, sonst würden sie mich nicht fragen,"was geben sie ihrem Hund " Man kann nicht nur ETWAS geben, man muss wissen was dem Hund fehlt, und dann ist es noch schwierig, das richtige Mittel zu finden. Will man sich in der Homöopathie auskennen, muss man viel darüber lesen, Antworten
absolute frechheit dieser bericht. Der autor hat null fundament in seinem wissen, sonst würde er wissen, dass man die globuli nicht schlucken muss, sondern sie sofort zergehen wenn man sie unter die zunge legt...... ..der Autor dieses berichts sollte sich schämen, ich stehe zu 100% hinter der homöopathie, aber jeder soll selber entscheiden was ihm gut tut, ob starke medizin oder sanfte heilung ! Antworten
Die immergleich trotzig- einseitigen Artikel gegen das Thema Homöopathie gehen auf den Wecker. Skepsis ist sowieso angebracht, aber bei pharmazeutischen Medikamenten genauso wie bei der Homöopathie. Die Schlumedizin wäre jedoch gut beraten, die Homöopathie nicht pauschal als Humbuk abzutun und vermehrt mit ihr zusammenarbeiten: Die ungleichen Paare können sich ergänzen und was voneinander lernen. Antworten
@ Scheuring: viele Menschen verstehen alte, überholte und pseudowissenschaftlich-ganzheitliche Modelle à la Säftelehre/Vitalismus (Homöopatie, TCM, etc.) zwanghaft besser als Pathologie. Auch psychosomatische Behandlungsmethoden gehören in die Hand von dipl. Ärzten, leider reguliert das Gesundheitsgesetz dies meines Wissens nicht, so dass sich in ZH viele Scharlatane tummeln können Antworten
... klüger, der Arzt würde nur ein Placebo verschreiben. Das würde die Therapie erst noch günstiger machen. Ein Placebo wirkt dann, wenn ein Patient (un)bewusst an die Wirkung glaubt, was bei vielen Personen für Homöopathie zutrifft. Deshalb mein Vorschlag: Globuli usw. sollten weiterhin, aber nur noch mit sehr geringen Margen verkauft werden dürfen. Das würde die hohen Gesundheitskosten senken. Antworten
Homöopathie wirkt nur über den Placebo-Effekt, was jeder vernünftige Mensch nachvollziehen kann, wenn er sich mit der Herstellung von Homöopathischen Medikamenten befasst. Das muss aber nicht schlecht sein. Heute gibt es viele Leute, die wegen jedem kleinen Wehwehchen eine Pille schlucken, auch wenn die Erkrankung vom Körper selbst bewältigt werden könnte. Um Nebenwirkungen zu vermeiden wäre es... Antworten
Alles nur Placebo? Angesichts sämtlicher neuerer Erkenntnisse, derer ich habhaft geworden bin, muss auch ich sagen: ja, das ist anzunehmen. Leider ein verdammt teurer. Es gibt auch Leute, die schwören auf Tigerpeniss, zermörsert - auch das schlicht Aberglaube. Auch der kommt uns teuer zu stehen. Und auf die durchschaubare, scheinbare Anteilnahme des Homöopathen kann ich persönlich verzichten. Antworten
Homöpathie beansprucht, die Selbstheilung anzuregen. Man kann das auch Placeboeffekt nennen. Selbst wenn sie nur so gut ist wie der Placeboeefekt ist sie in vielen Fällen schon verdammt gut. Alles was dieses Homöopathie-Bashing bewirkt, das im Moment Mode ist, ist das die H. für die "Informierten" unwirksamer wird. Wem nützt das? Antworten
die welt birgt viele für den menschen unerklärbare phänomene. es gibt zwei wege, darauf zu reagieren. 1. die systematische erforschung dieser phänomene (= wissenschaft = sehr anstrengend). 2. das aufstellen irgendwelcher theorien zur deutung des unerklärbaren (= aberglaube = einfach). Homöopathen und andere Esoteriker gehen den einfachen Weg, welcher eine sackgasse ist, das ist menschlich...;-) Antworten
Diese Personen haben die Wirkungsweise der Homeopathie nicht begriffen, und vielleicht auch nicht gelesen. Und wieviel haben ihnen die Pharmakonzerne bezahlt für diese AKtion? Warum will sogar das Gesundheitsgesetz die Homeopathie verbieten?? Weil es eben wirkt und die Pharmaindustrie Angst hat, sie könnten zu viele Kunden verlieren für ihre teuren Prätarate, die wieviel nützen?? Antworten
Sonderbar, dass Herr Stamm jetzt auch für die Pharmaindustrie auf Hexenjagd geht? So kommt mir dieser Artikel vor: Propaganda. - Kakerlaken, Kreuzspinnen und Eierstocksekrete? Woher kommt diese Liste? - Und: Die Erfahrung von Laien ist nichts wert? Wie oft in der Geschichte mussten "Wissenschaftlich gesicherte" Erkenntnisse verworfen werden? Die Erde ist eine Kugel, Herr Stamm! Antworten
Wie Herr Stamm hier seine persönliche Meinung auf der Basis offenkundig dürftiger Informiertheit hinter passender Wortwahl versteckt, kann nur noch als beispielhaft bezeichnet werden. Er scheint sich bezüglich boulvardesker Ignoranz immer wieder selbst übertreffen zu wollen. Würde er eine Blume mit dem Skalpell sezieren, er könnte sie auch nicht verstehen. Doch wäre sie damit widerlegt? Antworten
Homöopathie wirkte bis vor einigen Jahren durchaus. Jedoch liess in den letzten Jahren die Wirksamkeit dieser Mittel kontinuierlich - mit einigen stabilen Phasen -nach. Grund: Es wurde von Astrophysiker festgestellt, dass dies unter anderem durch verstärkte kosmische Einflüsse deren Ursache unbekannt ist, verursacht ist. Ein weiterer Grund ist das stetig abnehmende Erdmagnetfeld. Antworten
Man erkennt in Text und Bild schon genug, dass sich die "Gegner" mit der Materie nicht befasst haben. Ein Globuli wird z.B. nicht geschluckt. Es ist ebenfalls zu beachten, dass gewisse schulmedizinische Medikamente die Wirkung der Homöopathie blockieren können (Psycho-Pharma). Wir haben es schon weit gebracht, dass wir der Natur weniger vertrauen als der Pharmaindustrie. Antworten
ich bin auch kein Freund der Homöopathie, aber Hugo Stamm ist wieder mal zu polemisch: Er macht den Vorwurf, dass die Leute nicht lesen, was in den Globuli drin ist. ABER: wer liest und versteht schon, was in sonstigen Pillen drin ist? Wer weiss schon, dass in einer Salbe, die "Urea" enthält in Wirklichkeit Harnstoff drin ist? Es gab sogar mal einen Kaugummi mit "Carbamid", ebenfalls Harnstoff. Antworten
Natürlich kann man auch andersherum argumentieren, nämlcih dass unsere "Schulmedizin" unendlich schlecht ist (ausser bei "Kriegsverletzungen", wie Beinbrüchen, Schusswunden, aus Verkehrsunfällen,usw.), übrigens gerade die Immunologie (man beachte das Theater bei den multiresistenten Bakterien), und deshalb die Leute den Schamanen, Hexen und Wunderheilern glauben möchten. Antworten
Ein Mittel das hilft, kostengünstig ist und auch noch keine Schäden hervorrufen kann (das es angeblich nichts beinaltet) ist doch eigentlich das perfekte Mittel. Nebenbei schafft es noch Arbeitsplätze und unterstütz auch kleinere Firmen. Somit müssten ja alle glücklich sein. Nein, die Big Farma nicht - sie verkauft teure Produkte bei denen zumindest die Nebenwirkungen garantiert sind..lol Antworten
Wie steht's mit Nashornhörnern und Tigerpenissen zur Steigerung der Libido? Davon abgesehen, dass diese Tiere vom Aussterben bedroht sind - für die Wirksamkeit verbürgen sich hunderttausende von Chinesen. Viagra ist ja schliesslich des Teufels. Übrigens, Placeboeffekt ist auch bei Tieren möglich. Die Pflege, das sich Kümmern um den Kranken ist wesentlicher Bestandteil des Placeboeffekts. Antworten
Ist schon komisch wieso sich die Leute über Homöopathie ärgern können. Es kann jeder einen Selbstversuch machen und wenn es nützt ist es gut ,wenn nicht,ist auch kein Unglück geschehen. Was mir bei meinen kränklichen Bekannten auffällt ist die Gläubigkeit an den Mann in Weiss. Beschwerden werden an den Arzt delegiert. Das ist viel einfacher als Selbstverantwortung zu übernehmen. Antworten
Seit ich bei einem befreundeten Arzt die Erfolge die er damit bei Patienten hatte sah, erachte ich Hahnemanns Gedankengut als einen gangbaren Weg. Und tatsächlich, wenn Tiere und Babys darauf ansprechen, dann fragt man sich was die Gegner in ihrem offenbar einseitigen materialistischen und überrationalen Weltbild so krampfhaft ausblenden. Dass das Leben nun Mal nicht nur logisch funktioniert? Antworten
Lieber Ruedi, wenn die Homöpathie in den letzten zweihundert Jahren irgendwie und irgendwo eine systematische Wirksamkeit beweisen konnte, so ist mir dies bisher entgangen. Es gibt keine ernst zu nehmenden Studien, die die Wirksamkeit der Homöpathie beweisen. Hingegen gibt es viele Studien, die keine Effektivität feststellen können, sehr viele sogar. Homöpathie ist Placebo. Antworten
Die Bevölkerung muss aufgeklärt werden. Beda Stadler ist nicht Arzt sondern Molekularbiologe, stolz darauf noch nie an einem Krankenbett gestanden zu sein. Edzard Ernst hat wohl die Homöopathie nie begriffen und ist nicht mehr ärztlich tätig. Er schreibt besser Bücher und verdient gut damit. Das beweisen auch die Skeptiker die fläschchenweise schlucken. Antworten
Liebe Susanne, eine Lebenserwartung ist genau das, was es aussagt; nämlich eine Erwartung über die verbleibende Lebenszeit. Es ist eine Schätzung gemäss Erfahrung, keine 'Todesgarantie'. Und; solange dein Hund schriftliche keine Aussage über seine Befindlichkeit machen kann, bin ich skeptisch. Als Hundebesitzerin (bin selbst eine) interpretiert man viel in das Verhalten seines Tieres hinein. Antworten
Mir ist es wurscht, wieso etwas nützt. Solange es mir hilft, ist für mich egal, ob das "Medikament" nun hilft, weil ich glaube, dass es hilft, oder weil es wirklich etwas in meinem Körper bewirkt. Auch meiner Katze wurde mit Homöopathie geholfen. Und da Tiere ja nun wirklich nicht beeinflusst werden können, gehe ich davon aus, dass wirklich etwas dahintern steckt - was auch immer. Antworten
Dieser Artikel ist so überflüssig wie ein Kropf, bzw. so überflüssig wie die Homöopathie. Die allermeisten Anhänger der Homöopathie akzeptieren die wissenschaftlichen Methoden zum Nachweis einer Wirkung nicht und sind von den vorgetragenen Argumenten nicht im mindesten beeindruckt. Argumente verstärken nur das religiöse Fieber, Homöopathie sollte man noch nicht mal ignorieren Antworten
@S.Ott: Meine Grossmutter, der die Schulmedizin eine Lebenserwartung von 40 Jahren attestierte, ist nun über 80... und das sogar ohne Homöopathie. Sie selbst gehen aber zum Arzt und beschränken die Heilung mit Homöopathie auf ihren Hund, nehme ich an? Antworten
Alle Jahre wider dieselbe Diskussion. Nur weil der Mensch die Wirkung nicht Messen und somit auch nicht verstehen/einordnen kann heisst das noch lange nicht, dass es keine Wirkung hat. Es gibt Beispiele wo die Wissenschaft richtig gelegen hat und andere wo sie falsch lag. Nicht weil sie Fehler macht sondern weil das heutige Wissen über die komplexen nat. Zusammenhänge einfach nicht ausreicht. Antworten
Ich habe schon verschiedentlich von Bauern und Privatpersonen gehört, die ihre Tiere erfolgreich mit Homöopathie behandelt haben. Das sind für mich schon Argumente die dafür sprechen. Und wenn es ein Placebo-Effekt ist (der sich evtl. durch den Menschen aufs Tier überträgt): Was solls? Gibt doch nichts besseres als Selbstheilung! Die ganze Nörgelei von Leuten wie B.Stadler ist einfach unsäglich! Antworten
Ein Jahr regelmässiger Arztbesuche haben keine Besserung gebracht beim Intimpilz. Eine einmalige Behandlung mit Homöopathie konnte den Intimpilz beseitigen! Reiner Zufall? daran glaube ich nicht!! Die mehrfachen Arztbesuche waren teurer, als die Homeopathiebehandlung!!! Homöopathie bedingt Fachwissen, hat aber Wirkung! Viele wollen nicht warhaben, das da mehr ist als die Wissenschaft erklären kann Antworten
@Charles Aufrfanc: "Leichte Krankheiten klingen von selber ab". Warum schlucken Sie dann Kreide? Um nicht der bösen Pharma zu vertrauen? Die hat - im Gegensatz zu diesen Esotherikern - wenigstens die eine oder andere Studie, die die Wirkung von Aspirin belegen. Homöopathie tötet Menschen! Indem sie davon abgehalten werden, sich richtig behandeln zu lassen. Antworten
Placebo-Effekt? Im Artikel steht: "Bei Doppelblindstudien wird der Hälfte..." Doppelblind bedeutet: Der Patient weiss nicht, ob er das Medikament oder das Placebo erhält (er ist in dieser Hinsicht blind) Auch der Arzt weiss nicht, welcher Patient das Medikament oder das Placebo erhält, daher Doppelblindstudie) Sind die anderen Fakten in diesem Artikel auch so unwissenschaftlich formuliert? Antworten
Lieber Herr Stamm, ein Doppelblindversuch beinhaltet nicht nur, dass der einen Gruppe die Medikamente und der Kontrollgruppe die Placebo verabreicht werden. Das "doppelblind" bedeutet, dass weder die Gruppen, noch der verabreichende Arzt wissen, wer was erhält. Dies wird vom Studienleiter festgehalten, der während der Studie weder mit den Testpersonen noch mit dem Arzt über die Wirkungen spricht. Antworten
Vielen Dank für diesen Artikel. Die Bevölkerung muss aufgeklärt werden, was es mit dieser Quacksalber-"Medizin" auf sich hat. Unglaublich ist aber, dass wir diesen Unsinn noch mit unseren Krankenkassenprämien mitfinanzieren - da rollen sich mir die Zehennägel auf. Antworten
Mein Kater hatte Jahre lang heftigsten Durchfall. Lebensmittelallergie unbekannter Herkunft. In einer sehr guten Tierklinik wurden alle Untersuchungen wie Ultraschall, Darmspiegelungen etc. gemacht. Alle Medikamente der Schulmedizin halfen nicht. Der Tierarzt wollte ihn einschläfern! Eine Naturheilerin gab ihm Globuli und Phytomittel. Die Krankheit stoppte auch gleich und der Kater ist sehr gesund Antworten
@Susanne Ott Na dann sofort mit dem Hund zu einem Arzt und Anwalt, Wirkung dokumentieren und bestaetigen + 100.000$ abkassieren. Sie und ihr Hund würden in die Geschichte eingehen. @Thomas Stettler Das durch Placeboeffekte Geld gespart wird ist super! Nur darf Homöopathie NIEMALS Teil der Obligatorischen Krankenkasse oder durch Steuern irgendwie subventioniert werden. Antworten
@Frau Ott Genau! Das sage ich auch immer! Mein Sohn hatte als Baby oft viele Beschwerden die die Schulmedizin nicht im Griff bekam.(Oder nach kurzer Zeit 1 Woche gesund, dafür danach um so kränker! Die Schulmedizin unterstützt den Körper nicht SELBER die Krankheit zu überwinden d.h. das Imunsystem bleibt Schwach!) Also kann man einem Baby Placebo Effekt unterstellen? Wohl kaum... Antworten
Bravo, Susanne Ott, treffender hätten sie es nicht kommentieren können. Ich habe über Jahre beste Erfolge gehabt bei meinem Hund, mit der Homöopathie. Warum benötigt man heute für viele Medikamente in der Homöopathie ein ärztliches Rezept, wenn alles nur Mumbiz ist? Antworten
Jedem Pflänzchen, Gemüse, Frucht etc. wird im Laufe der Zeit eine gesundheitsfördernde wie auch gesundheitsschädigende Wirkung zugesagt. Hier ist ein gesundes Misstrauen wichtig. Ich kenne den Fall eines Säuglings, welcher fast wegen Globuli gestorben wäre. (Zuckerüberzug der Globuli) Manchmal hift der Konsum, manchmal kann es auch verherende Folgen mit sich tragen. Antworten
Ach du meine Güte. Haben wir immer noch Sommerloch? Über 90% aller Krankheiten sind psychosomatischer Natur und daher wirkt Homöopathie auf rein feinstofflichem Weg. So einfach ist das. Übrigens, noch etwas zu den Placebo-Jüngern. Wenn es den Placebo-Effekt geben würde, dann könnte ein Glatzenträger ein Haarwuchsmittel kaufen und die Haare würden spriessen, wenn er daran glauben würde...!!! Antworten
Ich weiss nicht recht, ob nun die Bachblüten auch in dieses Thema fallen. Diese habe ich jeweils meinen Katzen verabreicht - mit absolut phänomenaler Wirkung. Es kann also nicht nur der Glaube sein, der Berge versetzt. Ich selber spreche leider wenig auf Homöopathie und Bachblüten an. Trotzdem denke ich, es sollte ein jeder ausprobieren, gerade dann, wenn die Schulmedizin nicht mehr weiter weiss. Antworten
Homöopathie ist wie Grander-Wasser eine Glaubensfrage. Seit es Religionen gibt werden die Menschen beeinflusst und abgezockt. Andere wiederum glauben das Nashorn-Pulver gegen Impotenz hilft (siehe Tagi-Artikel). Das dumme Volk WILL betrogen werden. Geschäftemacher dieser Art betreiben gewerblichen Betrug. Antworten
Die Homöopathischen Behandlungen würden auch ohne Globuli genau gleich funktionieren. Es sind nicht die Globuli welche ein Wirkung besitzen, es ist das ganze Drumherum, und das machen die Homöopathen wirklich gut. Wer immer noch behauptet, dass die Globuli wirken, der soll sich doch ganz einfach bei Prof. Ernst melden und 100'000 Dollar abkassieren! Antworten
Kam nicht vor einigen Tagen ein Bericht, dass die Schulmediziner mehr Placebos verabreichen sollten? Wenn es ja so ein Humbug ist, wieso haben gewisse Spitäler parallel Schulmedizin und Homöopathie? Klar gibt es komische Mittel, wo Spinnen zerkleinert wurden oder Mondlicht potenziert wird. Wieviele Tiere mussten für die Schulmedizin ihr Leben lassen, nachdem sie auf grausamste weise gequält wurden Antworten
Wenigstens gibt es bei den Briten Widerstand gegen diese Quaksalberei und die von öffentlicher Hand getragene Esoterik. Sollte in einer sekulären Gesellschaft auch selbstverständlich sein. Ich schlage ein 2 - Säulen Prinzip für den Umgang mit solchem Umfug vor: Prävention (Aufklärung) Repression (Leugner bestrafen) Antworten
Der Artikel bleibt leider auf dem Niveau, dass Sirupverwässerung alle (!) Naturgesetze repräsentieren soll, stecken: völlig undifferenziert, abstruse Beispiele, aus dem Zusammenhang gerissene Phrasen. Der Clou: die Skeptiker, welche durch ihre Aktion, ihre komplette Ahnungslosigkeit der homöopathischen Wirkungsweise demonstrieren und einzig zeigen, dass bei Überdosis keine Nebenwirkungen entstehen Antworten
Es gibt immer Ewiggestrige, deren Verstand nocht gross genug ist, um Fakten zu akzeptieren, die logisch nicht begründbar sind. Und deshalb eine Hexenjagd nach der anderen veranstalten, genau wie im Mittelalter. Diese Auflistung der Argumente kennen wir schon seit langem, die gegenteilige Liste gibt es auch, aber das wird hier natürlich verschwiegen, sonst liest sich der Artikel weniger provokativ Antworten
Homöopathie wirkt ungefähr soviel, wie wenn ich Wasser aus der Leitung trinke: Nichts! Das Problem ist, dass Laien die in über 90% der Fälle stattfindende Selbstheilung durch den Körper (Immunsystem etc) den Globuli zuschreiben. Würden sie nichts tun, wäre der Genesungsprozess genau gleich schnell. Da GLobuli zudem keine Nebenwirkungen haben, werden sie als Wundermittel verkannt. Antworten
Wenn die Schulmedizin immer so wirkungsvoll wäre, wie ihre Vertreter uns glauben machen wollen, dann hätte wohl die Homöopathie nicht so viel Erfolg. So betrachtet sollten sich Schulmediziner doch eher angespornt fühlen, auch weniger prestigeträchtige Krankheiten heilen zu können. Da überlassen sie das Feld immer schnell der Komplementärmedizin. Antworten
Das Argument, es gebe zwischen Himmel und Erde viele für uns unerklärbare Phänomene, mag zutreffen. Es steht aber im Widerspruch zur angeblichen "Wissenschaftlichkeit" der Homöopathie. Die Homöopathen sollten sich entscheiden: Entweder sie haben eine Methode, deren Wirkungsmechanismen sie erklären können oder sie haben keine solche Methode. Alles andere ist doch ein logischer Widerspruch. Antworten
Sind wir im Mittelalter? Gestern in der Apotheke wollten sie mir ein homöopathisches Mittel verkaufen. Ich sagte, ich moechte lieber etwas, wo wirklich ein Wirkstoff drin ist. Dann verkauften sie mir ein Mittel aus der "Spagyrik" Serie. Jetzt fand ich heraus, dass diese Spagyrik auf mittelalterlicher Alchemie beruht! Und dafuer musste ich X Franken bezahlen!!! Das grenzt an Schaarlatanie! Antworten
Jedes Jahr in jeder Zeitung und Zeitschrift die gleiche grundsätzliche Frage neu aufgerollt. Langsam nervt's. Kinder und Tiere, die nicht mit ihrem Kopf gescheite Gedanken machen können, reagieren hervorragend auf Homöopathie. Im Uebrigen ist es mir egal. Sollen doch die, die "dagegen" sind, es lassen, und die, die den Segen der Homöopathie kennen, ihn nutzen. Warum einen Streit daraus machen? Antworten
Das Argument, dass die individuelle Anpassung Doppelblindstudien verunmögliche, ist nicht nachvollziehbar. Es wäre sehr gut vorstellbar, dass der Homöopath das individuelle Präparat individuell für jeden Patienten zusammenstellt. Dann wird per Zufall entschieden, wer das Präparat erhält und wer ein Placebo (ohne dass Homöopath oder Patient wissen was verabreicht wird). Warum soll das nicht gehen? Antworten
Wer heilt oder lindert hat recht, ob erklär bar oder nicht, am ende des Tages will der Patient die Beschwerden weg haben. Die Homöo. tut es seit über 200 J. und dies sehr günstig. Ohne Tierversuche und minim- Umwelt beeinträchtigung. Schulmedizin wie Homöopathie können sich gut ergänzen. Wenn die wissenschaftliche Medizin so gut wäre dan müssten wir jedes jahr weniger KK Zahlen + Gesunde menschen Antworten
2007 beliefen sich die CH Gesundheitskosten auf 55.3 Mia Fr. Der Anteil, für die Homöopathie, macht 0.13% aus. Patientenstudien zeigen, dass 75% der Patienten mit der homöopathischen Behandlung zufrieden sind. Nun fragt sich, warum immer wieder versucht wird, die Homöopathie zu verunglimpfen? Könnte es sein, dass bei einer solch günstigen und wirksamen Methode sich gewisse Kreise in Gefahr sehen? Antworten
Wenn trotz aller wissenschaftlichen Erkenntnisse Menschen homöopathische Medis nehmen wollen (und dafür bezahlen!) - ok. Was mich aber wähend meiner Schwangerschaften total genervt hat, war, dass einem Apotheken das Zeugs dauernd unterjubeln wollten, und zwar oft ohne klaren Hinweis, dass es homöopathische Medis sind... Antworten
Die psychologische Komponente (welche einen guten Teils des Placebo Effekts ausmacht) wird zu stark vernachlässigt. Ein Arzt/Homöopath der auf den Pazienten als Mensch eingeht hat schon mal einen richtigen Schritt gemacht. "Verkäuft" er dann noch das richtige Mittel, je nach Kundschaft konventionelle Medikamente oder homöopathische ist ein weiterer Schritt gemacht. Antworten
Alles nur Placebo? Nur weil sie sich vordergründig nicht mit unserem Schulwissen verträgt, ist die Homöpathie noch lange keine Scharlatanerie. Ich weiss, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die wir (noch?) nicht mit unseren exakten Methoden beschreiben und verstehen können. Diese Weisheit wünsche ich Herrn Stamm ebenfalls. Antworten
Homöopathie ist eine optimierte Placebo-Therapie, komplett mit unzähligen Wirkungstheorien, Abgabesystemen, Produktionsverfahren, … Die Globuli sind wirkungslos (trotzdem achtung mit tiefen Dezimalpotenzen von starken Giften), aber ein gut genutztes Placebo kann ja auch medizinisch gesehen das „richtige“ Mittel sein. Antworten
Diese Globuli funktionieren nur dank des Placebo-Effekts. Das Problem hierbei ist, dass das nur funktioniert wenn man NICHT weiss das es Placebo ist. Sobald der Glaube an die Wirkung weg ist, ist auch die Wirkung selbst weg. Deshalb ist der Widerstand der Globuli-Anhänger so gross. Aber ich finde das sogar gut, mit diesen Placebo-Globuli können wir Millionen sparen und viele sind glücklich damit. Antworten
"Nach überstandener Krankheit schreibt man die Genesung lieber der sanften, sympathischen Homöopathie zu als der nüchternen Schulmedizin" (Zitat aus dem Artikel). Richtiger wäre: als der Selbstheilungskraft des Menschen.... diese Selbstheilungskraft wird wohl sträflich unterschätzt. M. Scheuring, Arzt Antworten
Die Wirkungsweise dieser Mittel verstehe ich nicht. Die Menschen, die nur akzeptieren, was sie verstehen und wissenschaftlich beweisen können, machen einen grossen Fehler. Viele Fakten von heute werden in zehn Jahren schon belächelt werden. Das Zeug funktioniert, ob ich es verstehe oder nicht... Antworten
Es soll mir jemand erklären, warum mein Hund, dem die Schulmedizin nicht helfen konnte und ihm eine Lebenserwartung von max. 2 Monaten gab, seit drei Jahren nur mit Homöopathie lebt. Woher weiss er, dass er zwei Stunden nach Globuligabe wieder fit sein soll? Placeboeffekt - dass ich nicht lache! Steckt hinter dieser Anti-Homöopathiekampagne zurzeit die Pharmaindustrie? Angst um den Verdienst? Antworten
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Die Welt in Bildern
Dominique Fajkus
Wenn es einem schlecht geht seit über 10 Jahren und die Schulmedizin nichts bereithält um jemanden zu helfen wie erklärt man sich das das Homöopathie innerhalb von nur 3 Tagen eine totale Besserung bringt. Nein keine Einbildung denn auch bei meinen Tieren hilft es super und die Bilden sich sicherlich nichts ein. Ich schwöre auf Homöopathie denn nur wer dadurch Hilfe bekamm kann auch über seine Antworten