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Gefährliche Virus-Studie bleibt vorerst geheim

Forscher haben hochansteckende Varianten des Vogelgrippe-Erregers H5N1 hergestellt. Nun wurde entschieden: Aus Angst vor Bioterrorismus sollen die Studien erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden. Mehr...

Von Barbara Reye, Vancouver.

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12 Kommentare

Katja Meier

03.04.2013, 20:31 Uhr
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Mit den Menschen gegen die Viren verhält es sich ähnlich wie im kalten Krieg. Waffenrüsten. Hat der Mensch einen Impfstoff, ein Medikament oder Antibiotika entwickelt, rüsten die Viren mit Resistenzen auf. Nun will homo sapiens einen Schritt voraus sein und spekuliert auf die Entwicklung des Virus, damit er schon vorher gewappnet ist. So schnell wie sich aber Viren vermehren, gibt es Milliarden Mutationen pro Tag, woher will Mensch also wissen, welche von denen gefährlich ist? Virulente Mutationen gibt es warscheinlich mehr als eine.. Antworten


Sacha Meier

23.02.2012, 00:50 Uhr
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Das wäre doch ein Bombengeschäft für Pharma-Konzerne, das genau in unsere Zeit passen würde: Gleichzeitig einen hochinfektiösen Erreger zusammen mit einem dazu passenden Impfstoff und Medikament entwickeln. Sobald der Erreger ausgewildert ist, spült der die Umsätze fast von alleine in die Kasse - und der Börsenwert des Unternehmens würde explodieren. Antworten


Urs Schnyder

22.02.2012, 23:54 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ist es Naivität, absolute Technologiegläubigkeit oder mediale Geltungssucht, welche Wissenschaftler dazu bringt, solche Hochrisikokeime zu entwickeln? Die Labors mögen noch so sicher sein, für ein paar Millionen lässt sich bestimmt ein unterbezahlter Doktorand finden, der eine Probe entwendet! Total weltfremd! An was geforscht wird, darf nicht mehr nur allein der Wissenschaft überlassen werden! Antworten


Annemarie Richard

22.02.2012, 23:42 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Wenn man dem Bild glauben darf - haben sich diese Forscher total daneben bekleidet. Handschuhe reichen nicht über den Kittel. Beachten sie den freien rechten Arm des Forschers. Eigen- Fremdansteckung (Haut)nicht ausgeschlossen. Bedenklich! Grösste Gefahr oft der Mensch. Grippe: noch immer waschen Menschen ihre Hände nach dem Toilettengang nicht. Beobachtet in einer Autobahnrasstätte. Antworten


Benno Eggenberger

22.02.2012, 15:48 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

"Hochsicherheitslabor": Da kommt mir spontan das Biosecurity-Level-4 Labor in Pirbright (GB) in den Sinn, wo 2007 Aphthoviren "ausgetreten" sind und zu MKS-Erkrankungen geführt haben. Die Viren müssen vernichtet werden, zudem muss die Forschung an menschheitsgefährdenden Organismen verboten werden. Die Haftung will ja dann auch niemand übernehmen, wenns zu einem Ausbruch kommt. Antworten


Erwin Weber

22.02.2012, 15:19 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Solche "Forschung" ist einfach kriminell und dass man diese "Erfolge" noch mit Stolz der Oeffentlichkeit präsentiert zeugt von einer verachtenden Haltung gegenüber Mensch und Natur. Die Menschheit wird
mit solchen Spielereien auf jeden Fall das Spiel verlieren. Der "Zauberlehrling" sei gegrüsst!
Antworten


Max Hafner

22.02.2012, 13:28 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wozu entwickelt man überhaupt einen solchen Virus? Die Anwort findet sich im Artikel: Damit man auch den Impfstoff entwickeln kann. Aha. Dass sich ein solches Virus in freier Natur "weiterentwickelt" ist ja möglich. Das führt aber zur Frage wieso es solch neue Viren-Erkrankungen (Ebola, H5N1, usw.) erst gibt seit die Menschen in den Labors an solchen Dingen arbeiten. Antworten


Richard Hennig

22.02.2012, 15:03 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Das ist leider falsch. Neue Virus Erkrankungen gibt es seit Jahrhunderten, nur kennen die Menschen die Existenz von Viren erst seit einigen Jahrzehnten. Früher wussten die Mediziner nicht wogegen sie kämpften mussten. Ob seitdem, künstliche und gefährliche Viren aus den Labors entwichen sind, das ist eine grosse Streitfrage.Ich kann das nicht beurteilen und Sie?


Stefan Miller

22.02.2012, 12:59 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

Leider falsch lieber Tagi. Es müsste heissen "Aus Angst vor Bioterrorismus werden die Studien neimals veröffentlicht werden." Die WHO gab ganz klar zu verstehen, dass rein gar nichts mehr gemacht werden darf
solange die relevanten wissenschaftlichen und anderen Behörden ihr OK nicht geben. Dies nennt man auch ein höflich verpacktes Veto der USA und eine klare Niederlage der Wissenschaft.
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Emil Roduner

22.02.2012, 12:52 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Würde mich eigentlich wundern, wenn sich der CIA die Sache nicht schon unter den Nagel gerissen hätte. Wenn mich das Virus erwischt und ich daran zugrunde gehe, macht es für mich keinen Unterschied, ob es von einem "Terroristen" oder von irgend einer staatlichen Stelle von welchem Staat auch immer freigesetzt wurde. Antworten


Arnold Ganz

22.02.2012, 12:10 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Für uns Normalbürger fehlt jede Erklärung, wozu eigentlich ein solches Killervirus herdestellt wird. Hoffentlich ist das entsprechende Strafmass für die Verantwortlichen, falls dieses Virus in unsere Umwelt gelangt, auch schon bestimmt. Ist so etwas "seriöse Forschung im Dienst der Menschheit" oder eher Verbrechen? Der Hinweis auf ein schützendes Passwort ist lächerlich! Antworten


Philipp Rittermann

22.02.2012, 12:38 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

es ist schon absolut krank, dass sowas künstlich hergestellt wird! DAS sollen wissenschaftler sein....?! schickt die kerle mal 2 jahre auf den bau, dann tun die was sinnvolles und wissen WAS arbeit ist. - und irgendwann wird einer der typen "gekauft" und schwupp - ist die rezeptur in den falschen händen.....tolle aussichten. hier gehören gesetzliche verbote gesprochen - und zwar weltweit. Antworten



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