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«Einsamkeit erhöht das Risiko, psychisch zu erkranken»

Jeder sechste Schweizer leidet laut einer heute veröffentlichten Studie unter psychischen Problemen – doch es gibt beträchtliche regionale Unterschiede. Projektleiterin Daniela Schuler deutet die Ergebnisse. Mehr...

Interview: Amir Ali.

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6 Kommentare

Rainer Sieder

23.04.2012, 08:01 Uhr
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Es gibt jedoch schon ein Konzept für Selbsthilfegruppen gegen Einsamkeit - unter dem Stichwort "Talisund Strategie" findet man ein Buch dazu. Mir hat das vor zwei Jahren nach einer Übersiedlung sehr geholfen.
Rainer Sieder
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Eugen Fischer

14.04.2012, 12:17 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Sorry, welch ein Blödsinn, denn wer alleine lebt, der muss doch nicht zwingend depressiv werden. Es liegt doch am Menschen, sich den täglichen wahnsinnsgebilde einfach zu entziehen, und einfach "NEIN" sagen zu dürfen. Unsere Gesellschaft wird doch täglich mit so abstrusen Fremdbildern infiltriert, die ein falsches Bild vielen einfach lebenden Menschen vorleugnen. Dies ist doch das Risiko. Antworten


Hilde Faymann

14.04.2012, 10:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Es gibt aber auch schon Selbsthilfegruppen zum Thema Einsamkeit, so genannte TALISUND Gruppen. Ein Buch mit dem gleichen Titel erklärt, wie man solche selbst organisiert. Mir hat das nach einer Übersiedlung tatsächlich zu neuen Freundschaften verholfen - kanns also nur weiterempfehlen Antworten


erika hugentobler

13.04.2012, 09:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

ach du heilige statistik! wenn ich in einem einpersonenhaushalt lebe, heisst das noch lange nicht, dass ich einsam bin... das ist in etwa so, als ob man die zurückgehende geburtenrate auf das aussterben der störche zurückführte... einfach zum lachen, wenn's nicht so unseriös wäre... Antworten


Martin Cesna

12.04.2012, 15:53 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Den ersten Antwortssatz von Frau Schuler auf die zweite Frage würde ich gerne noch ergänzen: Wer psychisch, seelisch länger krank ist, leidet früher oder später auch körperlich.
Begründung: Das Gehirn steuert sowohl den Körper, als auch die Psyche, nur leider nicht getrennt voneinander. So kann sogar Liebe weh tun: Liebesschmerz.
Siehe auch: "Soziale Ausgrenzung tut körperlich weh", BaZ-/-Wissen
Antworten


John Cordey

13.04.2012, 07:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Es ist auch erwiesen, dass glücklich sein für die Gesundheit ein entscheidender Faktor ist. Es gibt Studien die behaupten es sei sogar wichtiger als eine gesunde Ernährung!



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