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Dramatische Zunahme von Demenz alarmiert die WHO
Die nationalen Gesundheitssysteme seien auf die «explosionsartige Ausbreitung» von Demenzerkrankungen nicht vorbereitet, warnt die Weltgesundheitsorganisation. Auch die Kosten beunruhigen die WHO. Mehr...
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18 Kommentare
Vielleicht sollte man die Ernährung und die Tabletten und dazu den einnehmende Alkohol und Drogen Untersuchung. Wenn z.B. die Wiesen zu viel Dünger aufweist, dass Fleisch zu viel Antibiotika hat und zu guter Letzt in der Nahrungskette der Mensch steht. Antworten
Warum nur erforschen wie man die Krankheit heilen kann? Wäre es nicht viel sinnvoller zu erforschen, weshalb die Krankheit dermassen explosionsartig zunimmt, damit man das Übel gleich an der Wurzel packen kann? Ach nein, damit liesse sich kein Geld verdienen. Das selbe bei ADHS, Schlafstörungen, uswusf. Hauptsache die Pharma kann fleissig Pillen verkaufen, dann sind alle glücklich. Antworten
Demenz ist keine neue Erscheinung. Wahrscheinlich ist es das, was vor 100 Jahren als "verchinde" (wieder zum Kind werden) bezeichnet wurde. Der Unterschied zu heute ist, dass diese Menschen damals in der Familie betreut wurden, während sie heute in Heime abgeschoben werden. Das ist sichtbarer und kostet vor allem mehr. Antworten
Feinstaub der modernen Dieselmotoren ohne Partikelfilter, setzt sich in den Feinsten Blutgefässen resp. Adern im Hirn ab und so entsteht die Demenz. Fachjournal der Ärzte 2005.
Darum Motoren die sichtbare Abgase resp. Russpartikel ausstossen sind harmlos den diese kann unser Körper ausfiltern. Gefährlich sind Partikel im Nanobereich die wir nicht sehen.
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Da versagen so ziemlich alle Systeme, das religiöse inklusive.Viele dieser Menschen möchten wohl lieber sterben als Jahrelang der Umgebung zur Last fallen,nur ist ihr Wille selbst für dies nicht mehr zuständig, ein schrecklicher Gedanke. Antworten
@Franziska Spitzli: Ihre Reaktion in Ehren - ich schätze Herrn Hubers humoristischen Einwand sehr. Aber Sie haben recht: offensichtlich geht es bei dieser Diskussion nicht um diejenigen, die dement werden, sondern um deren soziales Umfeld. Meine Vorfreude auf meine senile Demenz ist auf alle Fälle vorhanden - denn dann vergesse ich endlich meinen Groll über eine heuchlerische Welt.Ganz egoistisch.
Sehr geehrter Herr Huber, einen Alzheimerkranken zu pflegen innerhalb der Familie ist eine grosse Aufgabe die viel Kraft, Mitgefühl und Liebe braucht - Empfehlenswert an dieser Krankheit ist gar nichts! Ich bitte Sie zu beachten, dass diese Krankheit mit viel Schmerz für den Kranken wie auch die Angehörigen verbunden ist. Mit freundlichen Grüssen
Sehr geehrter Herr Huber, es ist nicht nur schwierig sondern auch traurig und erfordert viel Mitgefühl und Geduld mit einem geliebten Menschen der Demenz hat zu leben! Ich bitte Sie höflich dies in Zukunft zu bedenken bevor Sie einen solchen Kommentar hinstellen. Mit freundlichen Grüssen
Hey, Herr Huber! Ich wollte grad schreiben, unsere Parlamente seien in Indikator für die fortschreitende Demenz, aber Sie haben mir das Wort aus dem Mund genommen... :-)
WHO - war da nicht auch die Schweinegrippe-Epidemie? Das war allerdings kurzfristig. Hier ist der Horizont bei 2050. Da bleibt etwas mehr Zeit. Vor allem wäre dringlich, heraus zu finden, weshalb Demenz stark zunimmt. Hat es mit dem zunehmenden Alter zu tun oder ist es evtl. eine schleichende Vergiftung durch Lebensmittelzusätze? Oder wo sonst liegt die Ursache? Antworten
@ archifuss de barbier: M.E. ist es auch schwer für die Erkrankten denn vor Allem im Anfangsstadium ist es schwer mit der eigenen Vergesslichkeit zu leben da diese am Anfang nicht alle Bereiche des Lebens bestimmt und weil hier das Umfeld dann meist ungehalten reagiert (ich erlebe dies als Angehörige selber). Ihren Groll gegenüber der heuchlerischen Welt jedoch, den verstehe ich nur zu gut!!
Im zeitalter der wiederkehr von seuchen, sind solche ueberlegungen, wer demenz wird oder nicht ausser frage gestellt. Wo ist und bleibt den die forschung, der allzeit verlogenen medizin der superlativen, heute überhaupt noch, oder steckt das ganze von immer beim aderlass der medizin des mittelalters. Antworten
Heute gibt es in der Schweiz etwa 110‘000 Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Auf jeden Betroffenen kommen im Schnitt 2,5 Angehörige, die ihn betreuen und pflegen. Durch die demografische Entwicklung werden es bis im Jahr 2050 rund 300‘000 Betroffene sein. Zur Zeit sind keine Lösungen in Sicht, wie der stark wachsende Bedarf an Betreuung und Pflege bewältigt werden kann. Es droht ein Desaster. Antworten
Pro Betroffenen 2,5 Angehörige für die Pflege, und dann braucht es auch noch den Platz. Meine zwei Geschwister und meine Mutter sind beruflich bedingt relativ weit voneinander entfernt. Wenn da meine Mutter so ein Fall werden würde, ich wüsste beim besten Willen nicht wie wir sie selber pflegen könnten könnten. Zumal wir alle arbeiten müssen, bei einem bedingungslosen Grundeinkommen wäre es anders
Demenz lässt sich eben nicht gezielt quantifizieren! Deshalb sollte man die Einbringung von Aluminium, Brom etc. in die Atemluft oder Fluor im Trinkwasser bzw. Zahnpasta oder Substituierung bei Kleinkindern sofort beenden! Die erfolgreiche "Ruhigstellung der Massen" hat eben für die Betroffenen einen hohen Preis. Die Auflösung der Sozialsysteme wird dabei billigend in Kauf genommen! Antworten
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