Spektakuläre neue Kriegsbilder
Von Vincenzo Capodici. Aktualisiert am 25.11.2009
Bomben, Geschosse und Raketen waren die gewöhnlichen Waffen in den Kämpfen der Luftwaffen während des Zweiten Weltkriegs. Oft waren allerdings Fotos die tödlichsten Waffen. Fotografen, die in Kampfflugzeugen mitflogen, lieferten den Generälen und Geheimagenten immer wieder detaillierte Informationen über den Gegner. Die Bilder dokumentierten auch die Resultate der zerstörerischen Kämpfe.
Forscher von der «Royal Commission on the Ancient and Historical Monuments of Scotland» (RCAHMS) sichteten tausende Aufnahmen, die von der britischen Luftwaffe (Royal Air Force) geschossen worden waren. Jetzt sind rund 4000 spektakuläre Fotos erstmals zu sehen. Die Bilder sind über ein Online-Archiv der Kommission RCAHMS zugänglich. Zu sehen sind zum Beispiel Luftaufnahmen zum D-Day in der Normandie am 6. Juni 1944. Die Forscher planen ein Archiv mit bis zu zehn Millionen Fotos. (DerBund.ch/Newsnetz)
Erstellt: 25.11.2009, 12:51 Uhr
Wissen
SBB Freizeit
Jetzt gratis für alle «Bund»-Abonnenten
Meistgelesen in der Rubrik Wissen
Die 3 Top-Themen im 
Sommer- und Herbstausflüge
PublireportageBLS Wettbewerb
Hohe Ansprüche bei der Partnersuche
Märchenprinzen gibt es nicht! Wie Sie trotzdem dem passenden Partner finden, erklärt Ihnen ElitePartner.ch.







