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Die Titanic-Katastrophe – Zerrspiegel menschlicher Not

Was sich in den letzten Stunden auf Deck der vermeintlich unsinkbaren, als Wunderwerk der Technik und des Fortschritts gefeierten Titanic zugetragen hatte – und wie das Grauen noch überboten wurde. Mehr...

Von Johann Ulrich Schlegel.

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13 Kommentare

rob steiger

18.04.2012, 22:52 Uhr
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>Exakt zwei Sekunden hatten gefehlt... hätte er «Volle Kraft zurück» nur für die eine der drei >Schiffsschrauben befehlen dürfen...
bla bla bla
Mann stelle sich vor: Das Schiff läuft seit Stunden und nun wird mit dem Maschinentelegraf was singalisiert und noch durch das Sprachrohr ergänzt für welche Schraube... Es wird lange dauern, bis nur schon unten im Maschinenraum jemand aktiv wird... Irrtum!
Antworten


gabriela merlini

16.04.2012, 09:55 Uhr
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Habe ich gerne gelesen, diese Parabel. Dachte auch, heutige Erstklassler, die auf Askese mit Blendweisszahn machen, würden mit der Eiseskälte mehr Mühe haben. Antworten


Gerhard Helwig

16.04.2012, 07:56 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Am 30.Jan.1945 versenkte ein sowjetisches U boot die "Wilhelm Gustloff" mit 3 torpedos.Das deutsche Passagierschiff sank rapide,sich zur Seite neigend.Ueber 9000 personen starben in der eisigen Nordsee.Obwohl es ein Kriegsakt war,ist das die grösste Schiffskatastrophe aller Zeiten. Antworten


Hans Meier

16.04.2012, 08:00 Uhr
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Ist es eigentlich eine sehr blöde Frage, ob sich Menschen theoretisch nicht auf den Eisberg hätten retten können und dort eine gewisse (wenn auch nicht viel längere) Zeit überlebt hätten? Antworten


Gabriela Meister

16.04.2012, 10:00 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Als die Titanic am Eisberg vorbei war, war sie zwar am Abbremsen, aber ich nehme an, dass ein Schiff dieser Grösse einen ziemlichen Bremsweg hat, dass also der Eisberg zum Zeitpunkt des Untergangs längst ausser Reichweite war. Ausserdem wäre das Eis kaum erklimmbar gewesen, da zu glatt.


hans keller

15.04.2012, 14:17 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Eine Geldquelle wird geöffnet. Es geht einmal mehr darum, Kapital aus dem Leiden anderer zu schlagen. RIP! Antworten


peter schmid

15.04.2012, 09:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Das ist ja furchtbar, hier kommt der wahre Mensch, in grausamer Art zum Vorschein. Ist nicht die Politik, die wir heute haben, ein ähnliches Bild. Sehen wir nach Syrien ? Die Capitänin, der Schweizer Behörde, was macht Sie, Sie verrät den kleinen Bürger und hebt auf die Kanzel,
umzingelt von Mikrophonen, der verderbenden Presse, Es ist eine Schande, dass diese nicht
abgesetzt wird, von Bürgern
Antworten


Ueli Arm

15.04.2012, 08:58 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Nicht das man mich falsch versteht. Das ist die Ausnahmesituation. Zeigt jedoch deutlich auf, dass sich der Mensch ab einer gewissen Stufe selbst am nächsten steht. Töten um das Überleben zu sichern, brauchte hier nicht Jahre erlebt oder trainiert zu werden. Innert Kürze sind Menschen dazu bereit, unmenschliches und grauenhaftes zu tun. In diesem Sinne wenn wir müssen oder dürfen! Antworten


Christian Loetscher

15.04.2012, 14:46 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Es ist auch eine offene Frage, ob die unterkühlten Geretteten in nassen Kleidern auf den Rettungsbooten bei 1 Grad Celsius Lufttemperatur auch wirklich überlebt hätten, bis die Carpathia 2 Stunden später eintraf. Der Tod im eiskalten Wasser ist ein sanfter Freund, so grausam es auch klingen mag.


Urs Gautschi

15.04.2012, 08:17 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Zur Info: Mitte der 80er Jahren gab es z.B. auf den Philippinen ein Schiffunglück mit geschätzten 4300 Toten. Also weit mehr als doppelt so viel wie beim Unglück der Titanic. Darüber wissen nur die Wenigsten. Fast ausnahmslos meinen die Meisten, das versinken der Titanic wäre das grösste Schiffsunglück aller Zeiten. Bei Weitem gefehlt. Es gab noch andere Schiffskatastrophen die viel grösser waren! Antworten


Liselotte Weber

15.04.2012, 07:48 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Immer noch beeindruckend und bedrückend die Geschichte der Titanic. Schon damals, und heute noch viel mehr, herrscht die Meinung vieler, dass der Mensch mächtiger als die Natur sei. Obwohl uns das Gegenteil immer wieder, leider mit gravierenden Folgen, bewiesen wird. Unsere Überheblichkeit kennt keine Grenzen und ist unbelehrbar. Antworten


Annemarie Richard

25.04.2012, 08:53 Uhr
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Als Kind fragte ich einmal meine Mamma warum denn die Titanic gesunken sei. Ihre Antwort ist bei mir angekommen. Vor dem Auslauf sagten die Erbauer " wir fahren ohne Gott". Wahrheit - Arroganz - nicht Wahrheit. Heute im Gedenken an die Passagiere allemal eine Recherche wert.


Benjamin Gautschi

15.04.2012, 06:48 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Gut geschriebener Artikel! Kaum vorstellbar was sich da abgespielt hat. R.I.P. Antworten



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