... 13 Jahren: Die «Königin der Herzen» stirbt
Von Stephanie Hess, Claudia Müller. Aktualisiert am 24.08.2010
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Lady Di und Dodi al-Fayed machen im August 1997 Ferien in Paris. Sie befinden sich gerade auf dem Nachhauseweg, als mehrere Paparazziwagen hinter ihrem schwarzen Mercedes auftauchen.
Der Fahrer der Limousine will die Paparazziwagen abschütteln und tritt aufs Gas. In einem Tunnel verliert er die Kontrolle über den Wagen und rast in einen Betonpfeiler. Dodi al-Fayed ist auf der Stelle tot, Diana verstirbt später im Spital.
«Ich möchte Königin der Herzen sein, und nicht Königin dieses Landes», sagte Diana Spencer einmal. Dieser Wunsch sollte ihr während Lebzeiten, aber vor allem auch nach ihrem Tod erfüllt werden. Die verstorbene Prinzessin von England wird zur Kultfigur, der die Briten in kilometerlangen Schlangen und mit riesigen Blumenfeldern huldigen.
Die Beliebteste der Königsfamilie
Als Diana Spencer 1981 den 13 Jahre älteren Prinz Charles 1981 heiratete, verfolgten 750 Millionen Fernsehzuschauer weltweit die Hochzeit. Als Prinzessin von Wales avancierte die frühere Kindergärtnerin schon bald zum beliebtesten Mitglied der königlichen Familie, und als mit William und Harry der Nation auch noch zwei gesunde Thronfolger geboren wurden, schien das königliche Familienidyll perfekt.
Jedoch nicht lange. Ende der 1980er bröckelte die Fassade langsam: Diana beklagte öffentlich ihr Leben im königlichen Käfig, Charles fühlte sich zu seiner Jugendliebe Camilla hingezogen. Bulimie und öffentlich ausgetragene Schlammschlachten folgten, bis alles in der Trennung des Jahres 1992 gipfelte. Charles und Diana liessen sich 1996 scheiden. (DerBund.ch/Newsnet)
Erstellt: 24.08.2010, 15:47 Uhr











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