Wirtschaft

Diskussion

«Wir sind in einer schwierigeren Situation, als viele denken»

Er liess den neuen CEO «sauber und gründlich» durchleuchten. Und äussert sich zu seinem Abgang und zur Finanzkrise: Der scheidende UBS-Verwaltungsratspräsident Kaspar Villiger im Interview. Mehr...

Von Arthur Rutishauser.

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85 Kommentare

Hans Vögtlin

20.11.2011, 10:45 Uhr
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Alt Bundesrat Villiger ist ein gescheiter Mann. Seine Aesserungen verraten, dass er
vom Bankwesen viel versteht und dass er auch dessen Risiken durchschaut. Was
ich nicht verstehe, dass er noch immer die unverschämten Besoldungen der Ma-
nager verteidigt. Schon nur um deren Bezüge sicherzustellen, müssen die Geld-
institute hohe Gewinne erzielen. Offenbar ist das ihr Hauptanliegen.
Antworten


Heinrich Tischhauser

16.11.2011, 22:32 Uhr
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Es ist an der Zeit, dass Villiger geht. Immer dieselben antiquirten Aussagen. Schutz der Boni wegen der Konkurrenzfähigkeit des Systems, schwierige Zeiten für die Banken usw. usw. Noch vor kurzem hat er den politischen Druck zu mehr Selbstverantwortung der Banken kritisiert. Und nie realisiert, dass das Finanzsystem sich längst von der Realwirtschaft verabschiedet hat. Tragisch. Antworten


Fritz Braun

16.11.2011, 21:35 Uhr
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Wenn 3% soviel haben wie die restlichen 97% zusammen - dann ist es Zeit sich aktiv dagegen zu wehren. Es kann nicht so weiter gehen mit der "noch-Mehr-Einstellung" dieser 3 %-igen Managerschicht! Die Minderinitiative ein Teil dieses Weges. Antworten


Frank Zuffnik

16.11.2011, 20:26 Uhr
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Ist dieser Viellieger jetzt etwa derselbe, wo als Bundesrat zuerst einmal neue Velos fuer die Radfahrertruppe besorgt hat, praktischerweise trugen die grad noch ihm zu Ehren seinen Namen, damit man den Verdienst auch nicht vergisst, und diese Truppe wurde dann kurz danach ganz unerwartet aufgeloest? Da koennte sich der heutige EMD Chef ja mal dran orientieren, ein paar Velos tuns doch sicher auch. Antworten


Bruno Bänninger

16.11.2011, 16:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Wenn Alt BR Villiger als Bank-Laie bei der UBS angetreten ist, weil seine FDP-Freunde im Bundeshaus die UBS als "systemrelevante" Bank erklärten die gerettet werden muss, war er vielleicht erfolgreich. Wir wissen's noch nicht. Wenn er angetreten ist, um aus der UBS eine tugendhafte Bank zu machen, dann ist er gescheitert. Doch als Alt BR ist er stolz weil er weiss: auch Scheitern ist eine Kunst Antworten


Hans Inauen

16.11.2011, 14:08 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Herr Villiger wird sich nie vorwerfen müssen dass er in seinem Leben nicht das Optimum heraus geholt hat, was allerdings auch für ihn gilt: "Das letzte Hemd hat keine Taschen" Antworten


Peter P. Odermatt

16.11.2011, 14:08 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wies scheint, wird die Situation mit Ermotti noch viel schwieriger als mit Ospel oder Grübel. Ermotti wird das Investmentbanking weiter fördern und die UBS weiter schwächen. Nur schon der Gesichtsausdruck von Villiger zeigt alles - Resignation. Die UBS ist vom Regen in die Traufe gefallen. Und niemand merkts (zurzeit). Antworten


Peter Renz

16.11.2011, 13:05 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Eine überzeugende Ernennung eines CEO sieht ganz anders aus. Aber die UBS steht wieder einmal mit dem Rücken zur Wand - diesmal sind es die Investoren, die drücken und Antworten wollen. Seit dem beinahe Bankrott ist es der UBS nicht wieder gelungen, die volle Handlungsfreiheit zu erlangen - sieht man einmal von Herrn Adobili ab. Nähme mich wunder, wer in diese Bank unbedingt investieren will. Antworten


Ad Daniel

16.11.2011, 13:43 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Die grosse Banken weltweit wie UBS, HSBC, CS, Bank of America, usw.. sind alle ''too big to fail'', sie werden nicht fallen gelassen auch wenn sie Riesenverluste einfahren. Schon aufgefallen? Mich wundert es nicht dass sie überleben und weiterhin Kunden anziehen, denn sie können alles relativ locker manipulieren.


Ad Daniel

16.11.2011, 12:11 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Man regt sich ständig über diese Führungskräfte auf und es wird nicht besser. Am besten lässt man sie in Ruhe, denn sie machen ja was sie gut können. Was hat Ihnen ein Herr Villiger oder Herr Ermotti Gutes getan? Denke nichts. Letztendlich sind sie nicht für uns da sondern ihren guten Ruf zu verteidigen und die superreiche Kunden zu bedienen. Antworten


Georges Müller

16.11.2011, 11:58 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Dass die Abzocker-Löhne nötig sein sollen ist doch Quatsch. Es sind genau die Leute mit diesen überrissenen Gehältern, die aus purem Eigeninteresse uns alle ins Elend geritten haben. Und jetzt sollen die selben Zocker und Halunken uns retten? Besser wäre es, anständige Leute an die Firmen-Spitzen zu setzen, deren Denken nicht beim eigenen Portemonnaie aufhört. Antworten


Lennart Kirill

16.11.2011, 11:52 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

"Ich bin nicht dagegen, wenn die Aktionäre mitbestimmen können" So so der Chef der Vertreter der Firmenbesitzer (die Aktionäre) hat also nichts dagegen das die Firmenbesitzer mitbestimmen können. Wie grosszügig! Diese Auffassung vertritt Villiger und die Topangestellten der UBS aber erst seit ihnen Th. Minder mit seiner Initiative Feuer hinter dem Allerwertesten entfacht hat. Antworten


Mirko Müller

16.11.2011, 16:11 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ein VR muss im Schweizer Recht nicht mehr Aktionär sein. Er vertritt nicht direkt die INteressen der Aktionäre, btw, sondern diejenige des UNternehmens. Gewählt wird er lediglich von den Aktionären...


Hans Hugentobler

16.11.2011, 11:45 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Fakt ist, dass denjenigen, die sich hohe Saläre gewöhnt sind, diese aber nicht mit entsprechenden Leistungen verdienen müssen, die Felle davon schwimmen. Das Umfeld wird schwieriger, umso eher müssten sich die Banken fragen, welche Werte sie schaffen. Personenfreizügigkeit müsste man auf Länder wie Japan, Taiwan, etc. ausdehnen, die Wirtschaft müsste ihre Fixierung auf die EU aufgeben. Antworten


Robert Mosimann

16.11.2011, 11:33 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Es stimmt nur zu 40%. Bewiesen ist, CH hat die höchsten Saläre / Boni weltweit.
Die Schere "Arm - Reich" öffnet sich weiter. Das Volk schweigt, wehrt sich nicht, weil es nicht hungern muss. Kann sich ändern, wenn die CEO's aller Grossfirmen nicht endlich vernünftiger werden. Allerdings beginnt die "Existenzkampffinanzrevolution" ncht zuerst bei uns, sondern in EU-Ländern, z.B. in Griechenland.
Antworten


Frank Zuffnik

16.11.2011, 11:50 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Na ja, die Unterschicht und Mittelschicht sind ja ganz klar eine Minderheit in der Schweiz, was man wunderbar am Ergebnis bei der Abstimmung der Steueriniatitive fuer Gerechtikeit gesehen hat. Waeren die beiden naemlich in der Mehrheit, dann haetten die Reichen nicht mit weiteren Bonussen rechnen koennen. So bloed sind Habenichtse doch nicht, dass sie gegen sich selber stimmen. Oder doch?


Werner Wittmann

16.11.2011, 11:16 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Fehlt eigentlich nur noch die Frage, wie es nächstes Jahr weitergehen soll. Dazu die Antwort:
"Jetzt stehen wir unmittelbar vor einem tiefen Abgrund - doch im nächsten Jahr werden wir vorwärts bewegen und einen Schritt weiter sein."
Antworten


Hans Gschwind

16.11.2011, 13:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

W. Wittmann: richtig:; unsere Zukunft liegt im Trend!!


Markus Sennheiser

16.11.2011, 11:00 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Nimmt mich doch wunder ob unser CH Konzerne die Abzocker Löhne aktiv selber gestaltet haben und sich nicht nur dem intl. niveau angepasst um konkurenfzähig zu bleiben. Man wollte ja die Besten hier haben, koste was es wolle hab ich mal vernommen. Wer hat diesen Unsinn erfunden? Antworten


Peter Meier

16.11.2011, 11:20 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die "Besten" sind die mit den meisten Kunden und hohen Vermögen, oder den Kunden mit höchsten Vermögen ... wandern die Vermögen ab, gehen auch die "Besten" ... so ungefähr ist die Wertung von guten kompetenten MA bei den Banken.


Andres Müller

16.11.2011, 10:58 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

"Ich glaube, wir sind in einer schwierigeren Situation, als viele denken" Und ich glaube sie haben wie damals bei Swissair die Situation nicht im Griff. Meine Analyse: Die Ursache ihres Versagens liegt aus meiner Sicht in mangelnder ethisch -moralischer Empathie, wie bei den meisten Vertretern der FDP. Aus diesem Grund konnten Sie bei Ermotti auf den Bahamas auch nichts finden . Antworten


Hans Locher

16.11.2011, 18:10 Uhr
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Ihre Sicht, Herr Andreas Müller, auf ethisch-moralischer Empatie beruhend, konnte leider nicht jedem Zeitgenossen anerzogen werden. Nicht bei allen waren die nötigen Voraussetzungen gegeben. So müssen wir Gute eben neben den unmoralischen Unfähigen leben.


Ruedi Wermuth

16.11.2011, 10:52 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Villiger war schon als Bundesrat kein "Hirsch" als Verwaltungsratpräsident bei der UBS hat er sich noch um einiges verschlechtert. Es ist unvorstellbar, dass ihm irgend jemand eine Träne nachweint. Jeder Tag den er noch auf seinem Stuhl bleibt, ist ein Tag zu viel. Am besten sich sofort verabschieden, sich nicht wegen seinen "Leistungen" gross aufspielen. Grübel, Villiger vergessen dann passt es! Antworten


Mark Müller

16.11.2011, 10:47 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Das einfachste ist man wechselt zur Postfinance, die haben kein Investment Banking. Wir alle Konsumenten und Bankkunden haben den Power, es liegt an jedem einzelnen! Antworten


Ronnie König

16.11.2011, 10:42 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Was haben Konkurrenzfähigkeit mit zu hohen Löhnen zu tun? Die PFZ ist ok, wenn der Schweizer dadurch nicht geschädigt würde. Jede Firma entscheidet ihre Löhne und nicht irgend eine Welt. Die Wirtschaft hat sich zu viele Probleme um all diese Diskusionen selbst eingebrockt. Das Volk ist nicht einfach eine Kuh die ständig gemolken werden kann. Ihr da oben, passt auf, sonst latscht ihr bald bei uns! Antworten


Jacqueline Lanz

16.11.2011, 10:41 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Thomas Minder hat eine starke demokratische Legitimation UND das Vertrauen weiter Kreise der Bevölkerung, das geht über seinen Wahlkreis weit hinaus. Die Schweiz hat genug vom Wischi-Waschi von Leuten wie KV. Salbungsvolle Worte wie "Verständnis für den Unmut in der Bevölkerung" reichen nicht, es braucht einschneidende Änderungen, Gestrige und Vorgestrige wie ein KV sind dafür denkbar ungeeignet! Antworten


Willi Wollherr

16.11.2011, 10:40 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Nicht gewusst, dass Villiger so perfekt französisch spricht. Man hätte ihn mit dieser Qualifikation effizienter beim Telefonempfang der UBS einsetzen können. Antworten


Kurt Dubach

16.11.2011, 10:38 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ja das liebe Geld, man muss nur nach Amerika sehen, dort ist es noch schlimmer mit den Auswüchsen der Banken, gibt sicher auch gute Banken, aber diejenigen wo gemeint haben es geht so weiter, mal abkoppeln von dem Volk die zahlen dan für die Herren Banker, und ein Buch Lesen braucht man nicht, wen man, dies täglich in der Presse Lesen kann! wie bescheiden die Herren Leben! Aufräumen ist angesagt, Antworten


Gianni Felice

16.11.2011, 10:37 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

"Servir et disparaître", man könnte noch anfügen "et maintenant chercher un nouveau victime" nach Swiss Re und UBS, wo er an beiden Orten grosse Erwartungen geschürt und nichts bewegt hat.
Kein Wunder versteht er den neuen CEO und die verlorenen Milliarden bei der Unicredit. Auch der ehrenwerte Alt-Bundesrat war bei der Swiss Re mit dabei als viel Geld vernichtet wurde und er hat nichts gemerkt.
Antworten


Michael Berg

16.11.2011, 10:34 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ermotti steht für Schwarzgeld (der Mafia). Der neue Kurs der Bank ist also angezeigt. Weg vom Investment-Banking von Grübel. Mit den neuen Steuerabkommen stehen der Bank damit sehr schwierige Zeiten ins Haus. Antworten


Maximilian-F Bloechlinger

16.11.2011, 10:32 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Nicht nur die FDP ist mit den Grossbanken verfilzt, auch die SVP. Zur Erinnerung: Die Herren Blocher und Spuhler waren VR der SBG, rsp UBS. Die Superreichen der SVP haben nun Herrn Grübel als Gast ins Albisgüetli eingeladen. Das beweist den Klüngel SVP-UBS. Mitverantwortlicher für das Disaster der UBS und die Abzockerei. Vermutlich ist die UBS auch Sponsor der SVP. Antworten


Maximilian Gerber

16.11.2011, 10:53 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ihre Vermutung ist ... RICHTIG. Glückwunsch.


Rüdiger Kraus

16.11.2011, 10:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Sie haben vergessen(oder war das bewusst?LOL)zu erwähnen,das Blocher vom VR rausbugsiert wurde,weil er sich für ein EWR eingesetzt hatte.Das EWR-Nein,welches die heutige EU-Skepsis begründete(gut die SVP-Hasser,werden dies sicher auch noch EWS gutschreiben LMFAO)...


Peter Broger

16.11.2011, 09:52 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Servir et disparaître wäre schon als Bundesrat fällig gewesen oder wollen wir mal das Armee 21 und 95 Debakel ansehen, das Thema Swissair oder wie wär es mit der Beamtenpensionskasse. Leider hat der Kommentar zu wenig Zeichen um alle Misserfolge aufzuführen. Hoffentlich macht er endlich das disparaître et partir pour toujours (point) Antworten


Karl Locher

16.11.2011, 09:52 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Zu den Löhnen der Managern weisst KV erneut - zum x-ten Mal - auf die Konkurrenzfähigkeit hin! Bewiesen hat er aber dies aber noch nie. Es bleibt also eine reine Behauptung. Eine erneute schwache Vorstellung - er passt in die Reihen der FDP. Antworten


Lukas Hess

16.11.2011, 10:21 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Aber Ihre reine Gegenbehauptung beweist dann viel mehr? Wie stark ist damit Ihre Vorstellung?
Immerhin hat Herr Villiger (und seine FDP) unser Land vor der rundherum grassierenden Katastrophe der Schuldenexplosionen dank seiner Schuldenbremse bewahrt. Früher belächelt, heute wünschten sich einige Länder diese Schuldenbremse.


Roland Strauss

16.11.2011, 09:46 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Die Fantasiegehälter kommen dadurch zustande, dass die Firmen den Branchenschnitt nehmen und noch was draufpacken. Dadurch steigen die Löhne für Kader mit jeder Runde. Das hört erst auf, wenn wir sie daran hindern. Antworten


Richard Oaten

16.11.2011, 09:48 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Ein typischer FDP-Filzler mit seinen überholten Ansichten. Zudem ist es fragwürdig ob man als No.2 einer Bank (Ermotti)nicht mitkriegt wie 10Milliarden "verschwinden" ! Hier von sorgfältiger "Durchleuchtung" zu sprechen grewnzt an Hohn - aber eben siehe Filz. Und dann wundert man sich dass gerade in der CH die Marke gelittem hat. Und wie sagte er eben: (ab)servieren und Verschwinden..hhmm Antworten


Robert Herz

16.11.2011, 09:43 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Letztlich sind es die UBS und auch andere der grossen Firmen, die den Vertrauensverlust selbst zu verantworten haben. Falls die Abzockerinitiative angenommen wird, so nur weil eben von Betrieben wie der UBS zu viel Missbrauch betrieben wurde. Vertrauen wäre das wichtigste Kapital in diesen Monaten - aber das lässt sich am Markt nicht aufnehmen. Antworten


Gene Amdahl

16.11.2011, 09:27 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Jede seiner Aussagen sagen nichts. Antworten


Ernst Baumann

16.11.2011, 09:23 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Wieso nicht sofort "disparaître" Herr Villiger? Internationale Konkurrenzfähigkeit bekommt man nicht durch hohe Gehälter, sondern durch schlaue Köpfe. Die meisten Erfinder der ganz grossen Errungenschaften sind verarmt und hätten keine Chance von den durch sie geschaffenen Konzerne wieder eingestellt zu werden! Den Unternehmern ist ihre Firma wichtiger als ihr eigenes Gehalt! Antworten


Christian Duerig

16.11.2011, 09:16 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Viele Worte, Floskeln und Klischees. "Das Kind mit dem Bade ausschütten" Frägt sich nur, wer das Kind ist? Die Banken könne es nicht sein, die Manager können es nicht sein, die Verwaltungsräte können es nicht sein usf.
Weiss Herr Villiger, was er sagen will? Nebensächlichkeiten schaffen kein Vertrauen. Nennen Sie das Kind mit Namen. Kommen Sie zur Sache oder aber schweigen Sie. Basta.
Antworten


Christian Duerig

16.11.2011, 13:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Marcus Ballmer
Jeder, der sich im Geldsystem diplomatisch verhält, ist ein Schurke. Wir haben es satt, dass die Steuern und Bankgewinne nicht in die Wirtschaft zurück fliessen, sondern irgendwo in der Finanzwelt verschwinden. Die Manager und Bänker arbeiten nicht, sie spekulieren und verschwenden. Von Verantwortung haben sie noch nie gehört. Ich traue Ihnen nie und komme gut durchs Leben.


Marcus Ballmer

16.11.2011, 09:43 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Oh - was für ein strenger Tonfall, der wird Kaspar Villiger aber ungeheuer beeindrucken. Bestimmt ist er sofort ganz still und wird sich verängstigt in eine Ecke zurückziehen, wenn Sie ihn so heftig schelten.


André Furrer

16.11.2011, 09:16 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Wenn der Herr Villiger wirklich glaubt, dass wir global nicht vor der grössten je gehabten wirtschaftlichen Krise stehen, dann wird es wirklich allerhöchste Zeit dass er abtritt bei der UBS. Die Frage der jetzigen Situation ist wohl eher wie lange man das System noch vor dem definitiven kollabieren halten kann. In diesem Sinne eine gute Zeit. Antworten


samuel wehrli

16.11.2011, 09:03 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Es kann schlicht nicht gerecht sein noch längerfristig aufgehen, wenn man solch exorbitante Gehältert und atemberaubende Boni bezahlt, seitens des VR verteitigt und gleichzeitig den einfachen Schaltermitarbeiter oder Kreditsachbearbeiter auf die Strasse stellt. Herr Villiger geht und das ist gut so, Punkt! Antworten


Hans Herbst

16.11.2011, 08:58 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Immer dieser blödsinnige Hinweis auf die internationale Konkurrenzfähigkeit. Wenn schon, dann bitte konkret. In anderen Ländern (z.B. Deutschland) sind die Boni deutlich niedriger und werden derzeit kontrolliert. Ausserdem geht es nicht grundsätzlich um Boni, auch nicht um hohe Boni, sondern um Auswüchse, die offensichtlich weitere Auswüchse nach sich ziehen. Antworten


Eron Thiersen

16.11.2011, 09:21 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@müller: Es gibt schlicht den Druck der Investoren, Beteiligter und Aktionäre hohe Gewinne zu schreiben. Man muss sehen dass ein starker Franken den Rohstoffeinkauf + die Energiekosten im Vergleich zur ausl. Konkurrenz massiv verbilligt. Es ist also der Druck des übermäßigen Verdienen wollen, das den Druck auf die Nationalbank ausübt, oder besser erklärt die Gier der Industriellen!


Leo Haber

16.11.2011, 08:57 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Alt Bundesrat ist die korrekte Bezeichnung für K.Villiger! Sein Leistungsausweis ist mehr als dürftig.
Sofortiger Rücktritt wäre die beste Lösung.
Antworten


Hans Lips

16.11.2011, 08:56 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Arbeitslose à la Schweiz: Wenn ein Chinese sagt, er müsse wirklich hart arbeiten. Und wenn ein Europäer als Arbeitsloser drei mal mehr erhalte als er, dann sei da etwas nicht mehr normal und chinesische Hilfe an Europa absurd, dann hat der Mann nicht unrecht. Der Schwezer Arbeitslose erhält bis zu 30 mal mehr als der arbeitende Chinese.Für Schweizer (noch) normale Verhältnisse. Antworten


Markus Albers

16.11.2011, 16:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Lechner: Natürlich...auch Kinderarbeit, Arbeitsausbeutung etc. Alles erstunken und erlogen...überhaupt sind all die NGO's Lügner, die alles übertreiben...


Mirko Müller

16.11.2011, 16:18 Uhr
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Ja, Zynismus...lustig:-) Auch die USA verletzen in den Augen der Bushadministration durchaus rechtlich begründbar keine Menschenrechte...nur schade, dass leider nicht immer der eigene Masstab zählt...nebenbei: ich habe nie gesagt, dass die Chinesischen Staatsbürger nicht friedlich sind;-)


Hanspeter Lechner

16.11.2011, 11:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Mirko Müller: Ob das wohl an Ihren Freunden liegt ... ?
Gewalttätige Menschen kriegen in jedem Land über kurz oder lang Probleme mit der Polizei/Justiz. Und Jemanden zu lynchen ist auch in China verboten - so viel ich weiss ... !


Mirko Müller

16.11.2011, 10:39 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Lechner: Medien übertreiben in alle Richtungen (ich merke das in Bezug auf die USA), aber leugnen können Sie dennoch nciht alles. Meine chinesischen Freunde würden Sie für eine solche Aussage lynchen...und es handelt sich dabei um sehr priviligierte, gut ausgebildete, aber auch Arbeiter...Vermutlich haben Sie einfach Privilegien als Ausländer, da es ja auch teil der Propaganda ist...


Hanspeter Lechner

16.11.2011, 10:02 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Lara Hofer: Was haben Sie nur gegen China, Frau Hofer? Waren Sie überhaupt schon einmal in der VR China?
Wissen Sie, das mit den Menschenrechtsverletzungenen wird von den Medien masslos übertrieben ... ! Ich jedenfalls fühle mich davon überhaupt nicht betroffen, und ich muss es ja (besser) wissen, denn ich lebe in China - genau so frei wie in der Schweiz!
Freundlicher Gruss aus NanNing, GuangXi.


tina baroni

16.11.2011, 09:46 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

der vergleicht hinkt aber gewaltig. die kosten hier und in china sind nicht zu vergleichen. ausserdem gebe ich lara hofer recht: menschenrechte, eine zivilisierte, saubere und auf die Umwelt achtende (AKW mal aussen vor) sind ihne nicht genug, um sich wohlzufühlen? mann sollte sich immer verbessern, aber man sollte sicher nicht gute dinge in der schweiz schlechtreden!


Lara Hofer

16.11.2011, 09:11 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Dann gehen Sie doch nach China! Die Menschenrechte sind mir wichtiger!


Walter Kuhn

16.11.2011, 08:55 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Die "schwierigere Situation als viele denken" ergibt sich aus dem integrierten Bankmodell.Wie Villiger indirekt zugibt, ist nicht einmal ein Villiger in der Lage, gleichzeitig Investmentbanking, Vermögensverwaltung und kommerzielle Bank zu überwachen und zu leiten.- Zerschlagt die integrierten Banken, löst das Investmentbanking, das beim Eigenhandeln nur ein Hedge Fund ist, aus UBS und CS heraus. Antworten


Thomas Graf

16.11.2011, 08:54 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

K.Villiger hat den neuen CEO «sauber und gründlich» durchleutet und wer hat K.Villiger "durchleutet"?
K.Villiger sollte sofort zurücktreten und es müsste eine interims Lösung gefunden werden.
Antworten


Philipp Rittermann

16.11.2011, 08:46 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

der villiger macht jetzt am besten schadensbegrenzung indem er GAR NICHTS mehr zum besten gibt!! Antworten


Tom Arn

16.11.2011, 08:48 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Herr Villiger bleibt ein blasser Alle-Versteher. Gerade von der FDP könnte man jetzt ein klares Signal zur Wende erwarten. Was wird gemacht: der Status Quo wird zementiert. Wann nimmt die Politik (SVP, FDP) endlich klar Stellung gegen die gierigen Investment-Banker und schafft das Leerverkaufs-Drama entgültig ab. Wann werden Boni kritisiert, wenn gleichzeitig Leute entlassen werden. Wann? Antworten


lucius mayer

16.11.2011, 08:41 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Herr Alt-Bundesrat Kaspar Villiger FDP LU ist ein Vorzeige-Beispiel der wassendichten Verfilzung zwischen seiner «liberalen» Partei und der Bankenbranche in der eidgenossischen Bankokratie. Herr Villiger hat den hehren Verdienst, den meisten Spendern von CHF 68 Bundes-Mrd. an die UBS-Bankster die ununterbrochene Fortsetzung ihrer Riesenabzocke schmackhaft zu machen. Gute Arbeit, Herr Villiger! Antworten


Thomas Meier

16.11.2011, 11:25 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wie kann man das immer noch nicht begreifen!?! Die SNB hat 45 Mrd. (NICHT 68) GEKAUFT. Das Geld ist in einem Fond und die SNB übernimmt Verluste, welches ein gewisses Niveau übersteigen. Momentan ist der Fond unter 10 Mrd. und man hat sogar Gewinne gemacht. Der Steuerzahler hat keine Rappen bezahlt! Nicht dass ich deshalb Bankenrettungen gut finde, aber man kann ja bei den Fakten bleiben...


MIrko Müller

16.11.2011, 10:22 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@T. ALbers: Die SNB hat unter anderem die Funktion eines "lenders of last resort" und hat in dieser Funktion die UBS gestützt. Die SNB ist nicht eine Bank im kommerziellen Sinn!


Lukas Hess

16.11.2011, 09:26 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Albers: Was die SNB macht hat nicht im Geringsten damit zu tun, was die UBS macht. Hier vergleichen Sie Äpfel mit Birnen. Wie Herr Müller zurecht ausführt, hat die CH bis jetzt nur verdient mit der Stützung der UBS. Was Sie anprangern hat mit der EU zu tun, nicht mit der UBS.


lukas Hess

16.11.2011, 09:19 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Im VR der UBS sitzt ein einziger FDP Politiker und Sie sprechen von wasserdichter Verfilzung? In der Zürcher KB, zum Beispiel, sitzen auch zwei SP Politiker (Jànos Blum und Liliane Waldner) sowie zwei Grüne (Hans Sigg und Thomas Heilmann). Eine etwas wässrige Argumentation Ihrerseits, wie ich finde.


Heinz Leonhardt

16.11.2011, 09:03 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Immer die gleichen, falschen Informationen verbreiten, bis man diese selber glaubt...
1. Der Bund hat nichts geschenkt
2. Der Bund und somit der Steuerzahler verdiente und verdient immer noch sehr viel an den Papieren der UBS
3. Haben Sie auch schon freiwillig auf einen Teil Ihres Lohns verziechtet?
Nicht immer mit dem Finger auf andere Zeigen, auch sich selber mal an der Nase nehmen...


Tobias Albers

16.11.2011, 09:02 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@ M.Müller. Die Schweizerische Nationalbank hat durch Stützung des Euros
Milliarden an Devisenverlusten auf Kosten des CH Steuerzahlers erlitten.
Das Gold wurde auch viel zu früh verscherbelt.
Die Junk Bonds des UBS machen diese Verluste nie und nimmer wett!


Mirko Müller

16.11.2011, 08:58 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Sie glauben nicht ernsthaft, was Politiker sagen, oder? Wieso meinen Sie machen die so wenig Druck auf Banken und brüllen nur vor dem Wahlkampf ein wenig? Geht es der Schweiz als wichtiger Finanzplatz nicht überraschend gut? Quellen: Googeln sie das doch bitte selbst, dann sehen Sie es. Und alleine, dass sie pauschal von Bankstern sprechen zeigt mir, dass Sie eigentlich gar kein Intresse haben


lucius mayer

16.11.2011, 08:55 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Sehr geehrter Herr Müller, wenn die CHF 68 Mrd. an die UBS-Bankster für uns Eidgenossinnen und Eidgenossen eine prächtige Geldanlage wären, hätten dies PolitikerInnen und Bankster längst an die ganz große Glocke gehängt. Tatsachen und Quellen, bitte!


Mirko Müller

16.11.2011, 08:48 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Erstens hat der Steuerzahler nicht 68Mia "bezahlt" und zweitens ist eine Spende Geld, dass nicht zurückkommt...Schauen Sie bitte mal nach, wieviel die Eidgenossenschaft bereits eingenommen hat Dank dem Investment...


Franz Möllhammer

16.11.2011, 08:34 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Herr Villiger ist richtiger Hellseher - kriegt man dafür Millionen ? Vielen Dank für Ihre Arbeit bei Swiss Re wie auch bei UBS !!! Der Scherbenhaufen wurde gut unter den Tisch gewischt und sie haben dabei noch Geld verdient und dabei Pensionskassen um ihre Gelder erleichtert. Swiss Re ist ein sehr gutes Beispiel - Jahr 2007/2008 - kommen Errinnerungen ? Antworten


Felix Eichmann

16.11.2011, 08:34 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Mir hat mal ein CEO einer kotierten Firma gesagt, er finde die Löhne der Führungsschicht bei Novartis, CS, Zurich, UBS übertrieben. Wenn richtige Unternehmer sogar finden, die Konkurrenz bei den Large Caps zocke seine Aktionäre ab und sei unethisch, muss definitiv jemand wie Minder unterstützt werden. Die Initiative würde eine sehr geringe Anzahl gierige Abzocker treffen und gutes Signal senden. Antworten


Felix Eichmann

16.11.2011, 09:16 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Müller: Kein Problem. Der Grund warum Grübel und Villiger sich 'anständig' benommen haben ist wohl primär 1. auf die zwischenzeitliche Nothilfe seitens Bund zurückzuführen 2. teilweise auf das Damokles-Schwert Abzocker-Initiative. - Die Gesetzesmühlen mahlen langsam. Wäre keine Initiative da, würde weniger Rücksicht genommen. Dank Minder wird sensibilisiert und es werden Missstände hervorgehoben.


Mirko Müller

16.11.2011, 09:02 Uhr
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Mea culpa! Verzeihen Sie...ich habe das zwar gesehen, aber Ihren Beitrag in die falsche Richtung interpretiert, da die obersten Führungsorgane der UBS nun in den vergangenen zwei Jahren nicht wirklich "abezockt" haben (anders im IB)...


Felix Eichmann

16.11.2011, 08:56 Uhr
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@Müller: In 3 Fragen, bzw. Antworten wird das Thema im Artikel behandelt. Trollen sie doch nicht.


Mirko Müller

16.11.2011, 08:49 Uhr
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Und darauf kommen Sie jetzt, weil Villiger "nur" 700'000.-- Honorar kassiert hat? Grübel auf Boni verzichtet hat? Oder einfach, weil Sie irgendwie mal wieder etwas sagen wollten?


Daniel Munkerl

16.11.2011, 08:37 Uhr
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Ach was ? Die Leidtragenden sind immer die Aktionäre - egal, was gerade so angesagt ist.


Werner Hürlimann

16.11.2011, 08:20 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Es ist Arroganz die ich Villiger und Co vorwerfe. Ohne schwarz sehen zu wollen und mit viel Wut stelle ich fest, dass man dem Volk unterstellt zu wenig gebildet zu sein, um zu erkennen, dass die Weltwirtschaft am Scheideweg steht. Es braucht eine Grundbildung keinen FH-Abschluss + den Willen sich zu Interessieren, um zu erkennen, dass ältere Generationen ein Disaster hinterlassen haben. Antworten


Mirko Müller

16.11.2011, 08:53 Uhr
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Ich zweifle daran, dass die Beweggründe der Konsumgeneration in der Tat gegen das System gehen...Bilder in London haben gezeigt, dass vielmehr die Lust darauf, etwas zu haben, dass andere auch haben, Motiv ist. Bewegungen sollten nun mal aber ein Ziel haben, welches einem höheren Ganzen dient...im heutigen Individualismus eher unmöglich zu erreichen...


Michael Sold

16.11.2011, 08:46 Uhr
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Herr Hürlimann, die Junge Generation der 80iger hat alles verscherbelt und hält an den Scherben fest. Genauso wie die allgewaltigen Manger aus den Hochschulen die nur Wissen aber kein Gewissen haben geschweige von der Kenntniss zwischen Wirklichkeit im Geschäftsleben und Hochschulen zu unterscheiden. Der Scheideweg ist klar, dass heisst aber endlich auch aufbegehren des Volkges, das nicht dumm ist


Hans Imeichen

16.11.2011, 08:17 Uhr
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Ich glaub der Villiger hat als Bundesrat nichts zustande gebracht und das gleiche gilt für seine Zeit bei der UBS. Er kann sich seine Ratschläge (PFZ etc.) gerne sparen. Sein Leistungsausweis legitimiert ihn nicht zu solchen kecken Aussagen. Antworten


peter angerer

16.11.2011, 18:09 Uhr
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leider hasben Sie unrecht. im bundesrat hat villiger viel zustande gebracht. so sind unter ihm die bundesschuldenb von ca. 79 auf ueber loo mia. fr. gestiegen. bitte nachahmen - dann werden Sie auch ubs-praesident


Andrea Bauer

16.11.2011, 09:15 Uhr
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Herr Villiger ist Vater der Schuldenbremse. Just ab dann begannen sich die Bundesfinanzen zu stabilisieren und die ausländischen Staatsbudgets aus dem Ruder zu laufen. Heute, zehn Jahre später, spricht auch das Ausland von Schuldenbremsen. Ohne Villiger würden wir mit alle den ausgabefreudigen Politikern nicht besser dastehen als Europa. Und darunter würden gerade die Ärmsten leiden.


Philipp Huldi

16.11.2011, 09:02 Uhr
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Sehr geehrter Herr Imeichen
aufgrund welcher Daten und Erfahrungen können Sie sagen, dass Herr Villiger bei der UBS nichts "zustande gebracht" hat? Und woher kennen Sie seinen Leistungsausweis? Sind Sie etwa selber im UBS Verwaltungsrat?



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