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93 Kommentare

Hanna Schmuki

24.04.2017, 10:23 Uhr

Wenn eine Reservationspflicht bei Intercity, der Gotthard- und Bergbahnen, etc. eingeführt werden sollte, müsste auch eine Schönwetter-Option angeboten werden !

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Kurt Müller

21.04.2017, 23:57 Uhr

Tja, es braucht halt noch ein bisschen Zeit, bis das Räderwerk der digitalen Konsumsklavenwirtschaft eingespielt ist. Kopf hoch!

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Karl Lässer

21.04.2017, 23:19 Uhr

Ich war in Bellinzona einer der Aussteigenden. Uns wurde gesagt, es komme nachher ein Extrazug. Danach dauernd widersprüchliche Angaben des Personals: Es kommt ein Extrazug. Es kommt keiner. Es kommt ein anderer. Der Extrazug kommt vor dem anderen. Er kommt nachher. Wir glaubten (zum Glück) nicht mehr an den versprochenen Extrazug und fuhren mit einem normalen Zug in der für alle geöffneten ersten Klasse. Kurz, es war wie so oft bei der SBB: Technische Abläufe gut. Die einzelnen Mitarbeitenden sehr bemüht. Die zentrale Koordination der Information komplett dilettantisch.

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Frank Zuffnik

21.04.2017, 18:23 Uhr

Man sollte jetzt subito den Basistunnel auf 6 Spuren ausbauen, damit auch wirklich der hinterletzte Froehn noch am einzigen Wochenende an dem man nicht ins Tessin reisen sollte, eben genau doch noch dahin kann, weil ers ja zuhause wahrscheinlich zuwenig schoen hat. Ist ja auch ganz besonders erholsam so im Pulk und billiger sowiso, weil ja jeder weiss "jetzt kommen die wieder".

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Oliver Steiner

21.04.2017, 17:22 Uhr

ich habe schon viele SBB-Tickets gekauft - am Schalter und am Automaten. Das "Kleingerdruckte" - also die AGBs - hab ich aber noch gar nie zu Gesicht bekommen. Wo sind den die versteckt?

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Kurt Müller

21.04.2017, 23:48 Uhr

Das "Kleingedruckte" sind Sie selber, wenn Sie an Ostern im Zug durch den Gotthard fahren. Oder sich morgens und abends zur Arbeit im Pendlerverkehr bewegen. Oder in einer neuen und überteuerten Wohnsiedlung in Zürich wohnen.

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Stefan Balz

21.04.2017, 16:44 Uhr

In der CH haben doch ohne die kleinsten Einschränkungen mindestens 25 bis 30 Millionen Einwohner Platz. No Problem.

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Elsa Meier

21.04.2017, 16:37 Uhr

Die Strecke Stadelhofen -Hauptbahnhof-Oerlikon führt durch 2 Tunnels und die Züge sind wärend der Hauptverkehrszeit auch oft sehr voll - Es gibt nicht für alle einen Sitzplatz. Wo ist hier das Sicherheitsrisiko?

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Dani Berger

21.04.2017, 17:29 Uhr

Die Einschränkung gilt ausschliesslich für Gotthard-Basis, mit über 50 km Länge. Weiss grade nicht mal, ob im Simplon die Notbrems-Überbrückung vorgeschrieben ist. Gibt insgesamt nur drei Strecken mit Sonderregelungen: NBS (Mattstetten-Rothrist), LBT (Lötschberg-Basis) und neu GBT. Alles andere kann grundsätzlich sogar mit historischem Rollmaterial betrieben werden... mit Einschränkungen bezüglich Zugsicherung, und elektrischem Vorspann in langen Tunnels, bei Dampfzügen.

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Martin Matin

21.04.2017, 14:10 Uhr

Und Zürich -Bern? Sehr oft überfüllt und 1 Stunde stehen oder auf den Treppen sitzen. Habe noch nie gesehen, das dort die SBB Extra Züge einsetzen, damit man einen Sitzplatz hat.

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Markus Schwyter

21.04.2017, 13:54 Uhr

Zur Reservationspflicht: ich bin strikte dagegen. Nimmt jede Flexibilität und geht mir einfach gegen den „Strich“. Ist auch der Grund, weshalb ich seit Jahren nicht mehr mit dem TGV nach Paris gefahren bin (obwohl ich das ganz gerne mal über die Strecke via Strassburg, wo die Züge 320km/h erreichen, tun würde). SBB und DB (Reservationsmöglichkeit) machen das viel besser. Es gibt übrigens auch kaum ausartende Streitigkeiten unter Fahrgästen wegen reservierter Plätze. In meinen rund 80 Fahrten nach Hamburg und zurück in den letzten paar Jahren habe ich nie solche erlebt. Fast immer sind es Missverständnisse wegen Wagennummern (seltener: Zugnummern), die sich aber immer klären lassen.

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Hans Graf

21.04.2017, 13:43 Uhr

Beim inzwischen alltäglichen Gewaltpotential möchte ich nicht derjenige sein, der gegenüber jemandem, der auf meinem reservierten Sitzplatz sitzt, mein Recht auch durchzusetzen. Und bis irgendwelches Personal sichtbar wird, ist das Ziel auch nicht mehr weit.

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Stefan Fink

21.04.2017, 13:16 Uhr

Ich dachte immer, SBB steht für "Schneller, Billiger, Besser"?

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Dieter Jann

21.04.2017, 13:14 Uhr

Was soll die Geschichte? Ein paar Minuten später fährt der nächste Zug oder gar ein Einsatzzug, halbleer. Ich finde die SBB macht das ganz gut. Gegen den Herdentrieb der Fahrgäste lässt sich halt wenig machen. Die Herde steht lieber, als sich ein paar Minuten in Geduld zu üben oder zum Kaffee zu gehen. Das mit der Reservationspflicht sollt man besser lassen.

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W. Ballmer

21.04.2017, 11:57 Uhr

Ich bin für den Tessiner Tourismus nur Gast. Schon in dieser Rolle finde ich, dass die SBB dem Wirtschaftszweig extrem wenig Gegenwert für die verbauten Milliarden bringt. Wäre ich beruflich in diesem Sektor tätig (oder von ihm abhängig) so würde ich gegen die Stossrichtung des Meyerschen Monopolbetriebs aktiv Sturm laufen. Weil sie nämlich ein enormes Schadenspotential beinhaltet.
Beispiel: Tagesausflüge ins Tessin würde ich bei einer Reservationspflicht sofort und vollständig einstellen. Weil es die Kosten weiter steigert. Aber vor allem jegliche Flexibilität eliminiert. Ich möchte nämlich bei unerwartet aufkommenden Nordföhn nicht bis zum 18:xx - Zug ausharren müssen. Andererseits habe ich schon oft den Aufenthalt gegenüber dem ursprüngliche Plan verlängert.

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M Fretz

21.04.2017, 14:40 Uhr

Man lässt in so einem Fall die Reservierung verfallen und gut ist

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Robert Hasler

21.04.2017, 12:38 Uhr

Für die vollständig eingestellten Tagesausflüge muss man reservieren? Und das Ziel sind höhere Kosten und keine Flexibilität...
Guter Vorschlag.

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Werner Schubiger

21.04.2017, 12:24 Uhr

In ihrem einzigen Beispiel kritisieren Sie die Reservationspflicht - die es in der Schweiz ja gar nicht gibt und im Moment auch nicht geplant ist.
Also, gegen was genau wollen Sie jetzt "Sturm laufen"?

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Frank Huber

21.04.2017, 11:38 Uhr

Jaja, die Schweiz wird immer voller. Aber davon profitieren wir ja alle ungemein.

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Gerhard Engler

21.04.2017, 12:30 Uhr

Begonnen hat dieses Elend mit dem Einmarsch der Alamannen (Vorfahren der Deutschschweizer). Es gibt sicher auch ein paar Nachkommen der Helvetier (die Romands), welche das gerne rückgängig machen würden.

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Werner Caviezel

21.04.2017, 12:08 Uhr

Nicht unbedingt voller, aber sie wird vor allem immer mobiler!

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Friedrich Meier

21.04.2017, 11:09 Uhr

Das einzige was man der SBB vorwerfen kann ist die fehlende Kommunikation wann diese Extrazüge fahren. Die meisten Passagiere wussten anscheinend nichts von dem Zug 30 min später. Und die Belegungsprognose auf der Webseite stimmt auch nicht. Dass am Ostersonntag Abends die Belegungsprognose meines Zuges von Lugano nach Zürich mit "tief" angegeben wurde war selbst ohne statistische Belegung stark anzuzweifeln.

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Bebbi Fässler

21.04.2017, 12:49 Uhr

Wurde der Gotthardbasistunnel nicht gegen ende 2016 eröffnet!
.
Somit ist es schwierig eine Prognose für den Ostermontag zu erstellen, weil bisher noch keine Züge von Lugano nach Zürich am Ostermontag fuhren!

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susanne meyer

21.04.2017, 10:59 Uhr

Früher oder später läufts wie auf dem TGV; Reservationspflicht durch den Gotthard...

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Werner Caviezel

21.04.2017, 12:09 Uhr

Warum nicht? Und erst noch gratis wie auch in Spanien. Dass man in D und CH für die Reservation zahlen muss ist störend.

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Hans-Jörg Meister

21.04.2017, 11:35 Uhr

Und das wäre auch gut so! Die Wochenendausflügler nach Domodossola, die ich jeweils von meinem reservierten Platz verscheuchen muss und die oft nicht mal schnallen, dass die SBB auch Entlastungszüge zur Verfügung stellt, sollen doch einfach reservieren. Geht mit wenigen Klicks online.

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Eduard J. Belser

21.04.2017, 10:43 Uhr

Ich bin bisher noch nicht durch den NEAT-Tunnel gefahren und werde dies auch nur tun, wenn es aus zeitlichen Gründen notwendig ist, dann aber ganz sicher nur mit Reservation. Ein sicherer Sitzplatz ist mir einen Fünflieber wert. Aber es ist gut, werden die NEAT-Züge genutzt und sind gut ausgelastet. Sonst werde ich weiterhin die spannender, interessantere Gotthard-Bergstrecke benutzen und die Fahrt auf diesem verkehrsgeschichtlichen Denkmal bewusst geniessen. Auch der Weg kann ein lohnendes Ziel sein.

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Harry Wyder-Fluri

21.04.2017, 11:48 Uhr

Lieber Herr Belser
Meine Frau und ich haben eine Rundreise erhalten, durch den neuen Gotthard Tunel.Schon die Hinfahrt ab Solothurn mit einem neueren 1.Klasswagen war super.
Ab Olten hatten wir 1.Klasse reserviert.Aber am Abend auf der Heimfahrt hatten wir auch 1.Klasse reserviert.Aber oha lätz.Die Reservation nützte nichts.Alle Plätze waren besetzt.Auch die unsrigen.Das automatische System sei ausgefallen.Wir hielten den Besetzer unsere Reservations Karte vor.Verärgert verliessen sie den Platz.Noch schlimmer war es im Speisewagen.Wir machten die SBB auf diesen Vorfall aufmerksam.Wir warteten ca.5 Wochen auf eine Antwort.Wir erhielten zwei Gutscheine im Betrage von je Fr. 5.00! Dort wo wir die 1-Klasse reserviert hatten(BLS) erhielten wir den Betrag von Fr. 10.00 je reservation zurück.

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Rolf Helbling

21.04.2017, 10:29 Uhr

Einen Sitzplatz im Zug kann man wenigstens reservieren, für wenig Geld. Für kein Geld der Welt gibt es hingegen freie Fahrt auf der Strasse.

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Bebbi Fässler

21.04.2017, 10:37 Uhr

Irrtum Herr Helbling, für den Gotthardtunnel per Automobile braucht es eine Vignette!

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Merasol Doruelo

21.04.2017, 09:29 Uhr

5 Franken Gutschrift? Da lachen ja die Hühner. Anstelle der SBB Fernbusse. Die SBB hat ihren Kredit schon lange verspielt.

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Rolf Helbling

21.04.2017, 10:30 Uhr

Mit den 5 Franken kann man nächstes Mal reservieren ;) .

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Anna Oriana

21.04.2017, 09:58 Uhr

Fernbusse, die dann 3 Stunden im Stau stehen? Ich war zu Ostern zwar auf anderer Strecke unterwegs, aber die SBB hat jetzt ausgesprochen positivi gehandelt.

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Marco Quarto

21.04.2017, 09:29 Uhr

letzter Sonntag war ich im Zug vom Lugano nach ZH. Die Beste Panorama war die Grüne D-Flexibus, im Stau, 15 Km vor der Galleria Stalvedro. SBB Konkurrenz!

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Werner Caviezel

21.04.2017, 18:19 Uhr

;-) Flexibus, hihi, flexibel im Stau!

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Hans Rudolf Balsiger

21.04.2017, 09:28 Uhr

Am Osterdienstag nach 9 Uhr war ich auf dem Zug Richtung Lugano. Leider war bei Abfahrt in Zürich noch nicht ersichtlich, welche Plätze reserviert sind. Leute wurden zwar aufgefordert die reservierten Plätze frei zu geben. Erst bei der Einfahrt in Zug wurde klar, um welche Plätze es sich handelt, etwas spät! Diese Fehlleistung hat doch sehr zu Verwirrungen geführt; aber zwischenmenschliche Probleme sind nicht entstanden. War alles friedlich trotz der stehenden Passagiere.

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Urs Flury

21.04.2017, 08:48 Uhr

Ein Flug von Zürich nach Lugano kostet 130 Franken, wenn man rechtzeitig bucht. Wie man sich jedes Mal bei Feiertagen so einen Stress antun kann, man kann nur staunen.

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Paul Einig

21.04.2017, 13:12 Uhr

Ja, das Warten beim Check-in, beim Security Check, bei der Gepäckausgabe ist meistens ziemlich gemütlich. Aber da der Flug nur 45 Minuten dauert, ist man trotzdem schneller im Tessin und zurück. Die höhere Umweltbelastung ist allerdings ein grosses Minus. Und stellen Sie sich einmal vor, es würden alle aufs Flugzeug umsteigen. Dann wäre es vorbei mit Billigtickets und Sie bekämen nur noch einen Stehplatz im Flugzeug!

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Frank Zuffnik

21.04.2017, 10:53 Uhr

Und wo ist denn dieser Flughafen in Lugano?

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Robert Hasler

21.04.2017, 08:17 Uhr

Überschrift: RIESENPROBLEM!
Text: Nö, eigentlich gab's nicht wirklich so richtige Probleme, wir wollten nur dem Image der Medien gerecht werden, damit man uns möglichst nicht mehr so ernst nimmt.

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Alma Mater

21.04.2017, 17:39 Uhr

Nein, eigentlich nicht - der Titel "Überfüllte Gotthard-Züge - Passagiere mussten aussteigen" fasst eigentlich sehr klar zusammen, was Gegenstand des Artikels ist. Keine Schlagworte, keine reisserischen Schuldzuweisungen.
Vor allem die Leadzeile "Wie die SBB mit Engpässen umgehen" scheint mir recht umsichtig.

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Werner Caviezel

21.04.2017, 07:47 Uhr

Die Reservationen in der Schweiz klappen schlecht weil es eben oft vorkommt, dass die Plätze einfach durch andere Fahrgäste belegt sind. In Deutschlands ICE hingegen setzt sich kaum jemand auf reservierte Sitzplätze. Dort hat es aber auch eine elektronische Anzeige die angibt, von wo bis wo der Platz besetzt ist. Und gratis Wlan. Davon sind wir hier weit entfernt. Im Internet kann man die Sitzplätze gleich wie beim Flugzeug anhand eines Plans aussuchen. Ebenso im AVE in Spanien. Mehr Billette werden gar nicht verkauft als Sitzplätze vorhanden sind und man hat eine Bordkarte wie beim Fliegen. Und in Portugals Alfa Pendular sieht man sogar, welche Plätze über eine Steckdose verfügen. Natürlich muss man sich dann für einen Zug entscheiden, dass ist der Nachteil.

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Rolf Helbling

21.04.2017, 10:26 Uhr

Gratis W-Lan gibt's dei der DB nur in der ersten Klasse, in der zweiten kostet es mehr als ein (deutsches) Mobilfunkabo. Ich hatte mal so ein gratis W-Lan im Zug nach Wien, und das war ziemlich unbrauchbar. Da ist mit der absolut akzeptable Mobilfunkempfang in den SBB-Zügen doch einiges lieber. Mal abgesehen davon, dass eine oder zwei Stunden offline ab und zu auch nicht schadet.

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urs berger

21.04.2017, 09:21 Uhr

habe grad gestern das Gratis WLan auf einer 4 Stunden Fahrt getestet:)... und ich habe es tatsächlich geschafft, ungefähr 1.5 Webseiten zu laden....
Und... Sie können sich auch in der SChweiz für einen garantiert nicht überfüllten Zug entscheiden.... In den erwähnten Ländern (Spanien, Portugal) können Sie halt am Karfreitag gar nicht mehr reisen, da einfach ausgebucht ist (auch in Frankreich).

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Hans-Jörg Meister

21.04.2017, 08:55 Uhr

Sorry, diese elektronische Anzeige gibt es in den Schweizer Zügen, die ins Tessin fahren, sehr wohl. Und wenn schon jemand auf meinem reservierten Platz sitzt, dann weise ich ihn oder sie eben freundlich darauf hin. Ich fahre seit langem etwa drei bis vier Mal pro Jahr nach Italien / ins Tessin und hatte noch nie Probleme. Wer auf so stark frequentierten Strecken nicht reserviert (nota bene für eine symbolische Gebühr von 5.-), den kann ich auch nicht bedauern.

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Marco Quarto

21.04.2017, 08:51 Uhr

Mit SBB ist die CH endlich eine Sozial Land. Nur eine Abbo und keine Reservation Kost. Und trozdem die Leute reklamieren. Das ist eine echte Arbeit oder Herr Caviezel? Wie viele Berge gibt in SP oder DE? Wie lange ist die max. weg in der CH? Ja... alle besser im Ausland (ironie off).

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Roger Hauser

21.04.2017, 07:27 Uhr

Auch wir waren in solchen EC Zügen. Allerdings hat die SBB mit den Platzreser-vationen offenbar ein Problem. Zum einen kann man nur bis oder von Bellinzona die Plätze reservieren, auch dann wenn man bis Chiasso oder Lugano fährt. Im Zug selber funktioniert die Sitzplatzanzeige nicht oder nur teilweise. Auch beim angeblich voll ausgebuchten Zug sind in der ersten Klasse immer wieder ganze Abteile frei.

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Marco Quarto

21.04.2017, 08:47 Uhr

Herr Hauser, was Sie sagen ist nicht Korrekt. Die EC fahr vom ZH nach Lugano aber nicht bis Chiasso. Sie waren möglich bis Mailand oder Como. So, nach Lugano gibt eine andere Reservation, weil die Zug fahr in eine andere Land. Wann die 1e Klasse ist frei, bezhalen Sie und dann gehen Sie oder? So Problematisch?

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Andreas Steiner

21.04.2017, 07:02 Uhr

Die Linken schreien bei jedem Strassenausbau, dieser werde mehr Verkehr anziehen. Korrekt, das ist so, leider aber auch beim ÖV, aber da woll man das dann nicht sehen. Die vergoldete Neat, welche vorallem den Personenverkehr weiter bringt ist ein Hohn.

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M Fretz

21.04.2017, 09:12 Uhr

Die NEAT war Ogis Traum (halber SVP-BR in Herrliberger Sprache) und vor allem als Güterflachbahn durch die Alpen geplant.

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Stefan Egger

21.04.2017, 08:08 Uhr

Aber die Züge haben sich nicht stundenlang auf 15 Kilometern gestaut.

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Gerhard Engler

21.04.2017, 08:03 Uhr

Die NEAT war das Traum-Projekt eines SVP-Bundesrates. Die Grünen waren damals dagegen, die SVP war für die NEAT.

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Marco Affolter

21.04.2017, 07:00 Uhr

Umsteigen lohnt sich (nicht mehr)... :-)

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Lars Graf

21.04.2017, 03:51 Uhr

Das Problem wird sich rasch lösen ab 2020 mit den Doppelstockwagen. Auf der alten Gotthardstrecke waren wohl nur wenige Eisenbahnfans unterwegs und wir bezahlen es. Warum?

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Renato Re

21.04.2017, 13:00 Uhr

Graf, hoffentlich bezahlen Sie Ihr Ticket! Schwarzfahrer ist eben immer noch zu billig. Die Strafe sollte mit jedem erwischt werden automatisch verdoppelt werden.

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Ike Conix

21.04.2017, 01:03 Uhr

Immerhin wurde keiner raus geprügelt. Ich nehme trotzdem weiterhin das Auto. Wenn man keinen Chef mehr hat, der einen zu einer bestimmten Zeit erwartet, kennt man auch keinen Stau.

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G Widmer

21.04.2017, 08:41 Uhr

Egal, wenn die Umwelt verschmutzt wird, nicht wahr?
Wasser predigen und Wein trinken.

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heinrich fleischerl

21.04.2017, 08:10 Uhr

Das gilt auch für den Zug. Nur der Vollständigkeit halber.

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Andreas Stucki

21.04.2017, 01:01 Uhr

Ich war in einem dieser Züge, wo Menschen haben aus- und umsteigen müssen. Das war alles sehr gut und freundlich organisiert.

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Sacha Meier

21.04.2017, 00:29 Uhr

Die Konsequenzen offensichtlich zu geringen Bahnkapazitäten sind eigentlich klar: Die Nord-Süd-Transversale muss vierspurig ausgebaut werden. Also braucht es auch ein zweites Paar Gotthard-Basistunnelröhren. Schliesslich leben wir in einem klassischen Einwanderungsland und da wächst unsere Bevölkerung unaufhaltsam. Nachdem sich das Volk bereits für die neue Gotthard-Autoröhre ausgesprochen hat, ist es höchste Zeit, dass die Bahn nachzieht.

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Peter Rietsch

21.04.2017, 07:42 Uhr

Zweispuriger Zimmerberg-Basistunnel endlich realisieren.

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Werner Caviezel

21.04.2017, 07:38 Uhr

Und wer sponsert die 20 bis 30 Mrd. die sowas kostet?

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Peter Birri

21.04.2017, 04:19 Uhr

Bin ganz Ihrer Meinung - wir wollen auch an Ostern unsere Sitzplätze im Zug. Zweite Röhren am Gotthard werden aber nicht reichen, wir müssen das gesamte Nationalstrassen- und Schienennetz verdoppeln. Wäre ja gelacht, wenn wir es nicht hinkriegen, dass auch an seltenen Spitzenzeiten wie Ostern staufreie Mobilität gewährleistet ist.

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