Wirtschaft

Diskussion

«Schockiert über die Brutalität der Entlassung»

Der Genfer Stadtpräsident Pierre Maudet kritisiert das Vorgehen der Konzernspitze bei der Schliessung des Merck-Serono-Standorts. Auch von Wirtschaftsminister Schneider-Ammann hätte er mehr Einsatz erwartet. Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

38 Kommentare

Jean Claud Mera

30.04.2012, 15:40 Uhr
Melden

Ja, ja, das hat die Genfer Politik selber zu verschulden. Mit von der Looseraktion war auch Herr Naef mit von der Partie. Antworten


Hans Ernst

29.04.2012, 22:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Was soll da der Bundesrat noch tun? MerckSerono ist abgewirtschaftet, hat keine neuen Produkte, hat versagt. Da gibt es nichts mehr zu retten. Es braucht MerckSerono nicht mehr. Was will man Arbeitsplätze von einem Unternehmen ohne Zukunft noch zu erhalten versuchen? Dass Bertarelli vor Jahren ausgestiegen ist, ist wohl auch kein Zufall, der hat den unabwendbaren Niedergang wohl geahnt. Antworten


Jean Engel

30.04.2012, 05:11 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich nehme an, sogar Herr Bertarelli hat das Risiko (Produktepalette, Klumpenrisiko) frueh genug gewusst.
Aber, was hat er dagegen gemacht ?
Sich beim Segeln entspannt ?


Rolf Heinzmann

29.04.2012, 21:20 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Finde die Haltung des FDP Stadtpräsidenten interessant. Sonst ist der Staat, laut FDP, immer ein lästiges Übel, der nur bürokratische Hürden aufbaut und den Unternehmen damit vor der Sonne steht. Sobald aber mal ein Unternehmen geht, soll dann Schneider Ammann einschreiten. Hey: Kapitalismus bedeutet eben auch, dass ein Unternehmen einen Standort schliesst. Da ist die Politik absolut machtlos. Antworten


Annemarie Richard

29.04.2012, 22:38 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Richtig Herr Heinzmann. Fehler jedoch nicht bei der FdP. Junge Leute braucht das Land (Stadtpräsident v Genf) toll. Gibt noch viel zu lernen - nicht alles in Buchform erhältlich. Weitere Entlassungen folgen."Steuergeschenke, weniger Bürokratie" wichtig für Arbeitgeber. Würde man aus Kritik nicht lernen müsste man auch hier sparen. Einsatz für Genf (mit BR gut gemeint) immerhin unverkennbar.


Marcel Ruf

29.04.2012, 23:28 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ein Politiker, wie eine Fahne im Wind, nur hat diese kein Eigeninteresse. Merck-Serono handelt nach den Gesetzen des Marktes, um künftige Daseinsberechtigung. Der politische Auftrag ist es, dieses Ereignis in Bezug auf Wohlstand zu kompensieren und nicht sich mit Verblendung zu profilieren! Antworten


Sibylle Weiss

29.04.2012, 20:19 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Und was den Wirtschaftsminister Schneider-Ammann angeht, konnte er dieses Mal keinen Einfluss nehmen - nochmals freie Marktwirtschaft lässt grüssen - da der Konzern a) privat war und b) ins Ausland verkauft wurde.Selbst wenn die Firma im Inland verkauft worden wäre, hätte der Wirtschaftsminister dennoch nicht mehr Spielraum gehabt, da kein Staatsbetrieb! Antworten


Philippe Mettauer

29.04.2012, 21:43 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wer etwas riskiert, kann verlieren. Wer nichts riskiert, hat schon verloren! Dies zur passiven Haltung unseres Wirtschaftsministers.


Sibylle Weiss

29.04.2012, 20:14 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Nun müssen die grossen Rausschmeisser aufpassen, dass sie nicht die nächsten sind, welche zum Club der Entlassenen gehören!! Freie Marktwirtschaft lässt grüssen.Dass die Rausschmeisser heute auch plötzlich zu den Rausgeschmissenen gehören können, ist heutzutage ja keine Seltenheit mehr!Dann wird es punkto Eigenverantwortung der Stellesuchenden (vorher Rausschmeisser) plötzlich ganz ruhig! Antworten


Sibylle Weiss

29.04.2012, 19:23 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Vielleicht sollte man doch über das BGE nachdenken.Man sieht ja,wie sich die Wirtschaft entwickelt,was den Initianten f.d.BGE Terrain verschafft,v.a.wenn es AG gibt,die sich dann in der Arena (27.4.12)breitbeinig mit der Aussage hinstellen "ja man müsse sich das Geld d.Arbeit verdienen u.Arbeit stärke das Selbstvertrauen".V.a. dann,wenn wie bei der besagten Firma eine Riesenentlassung im Gang ist! Antworten


Samuel Koch

29.04.2012, 17:25 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Guter Tip Herr Maudet. Wählen Sie bei den nächsten Stadtratswaheln links/grün. Wenn Sie enttäuscht sind von Ihrem lieberalen Mitstreiter im Bunderat. Es geht nicht im Wahlkampf sich gegen den Sozailstaat zu stemmen und alles linke zu verteufeln und im gleichen Atemzug dann jammern wenn ein Unternehmen aus ökonomischen Gründen Arbeiter auf die Strasse stellt. Was will die FDP denn dann? Antworten


Annemarie Richard

29.04.2012, 21:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ Samuel Koch. Gut gemeint. Nicht nachhaltig. Gäbe es die FdP und andere liberale Parteien nicht - wäre auch unser Staat schon längst Pleite. Ausgeben (SP) ok - doch irgendwie oder von irgendwo muss das Geld wieder in die Kasse fliessen. Es den Reichen via Sondersteuer aus den Taschen ziehen bewirkt das Gegenteil wie wir langsam bemerken (hoffentlich).


Meier Hans

29.04.2012, 16:56 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Schon intressant, das unsere Politiker etwas verurteilen, aber im Vorfeld (aktuelle Probleme) nichts Unternehmen. Wo sind die "macher" in der Politiker geblieben, oder verdient man heute das Geld als Politiker nur noch mit reden? Antworten


Felix Lisser

29.04.2012, 16:53 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Das Jammern des FDP-Stadtpräsidenten kommt leidlich spät. Kontakte zu solchen Firmen baut man eigenverantwortlich und rechtzeitig auf und verlangt nicht Sukkurs aus Bern, wenn einem die sonst ach so hochgelobte Globalisierung und liberales Verhalten schädigt. Antworten


Rolf Bänziger

29.04.2012, 15:41 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Und die Economie Suisse verlangt, dass wir bis 70+ - doch es hat KEINE Arbeitsplätze, ab 50 wird man mit Jungen, Billigen ersetzt. Das einzige was bleibt sind unfähige Abzocker CEO's und noch unfähigere Politiker... Antworten


Sacha Meier

29.04.2012, 15:08 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wie auf jeder börsenkotierten Firma lastet auch auf Pharmafirmen der Erfolgsdruck der Märkte. Die Pharma-Branche konnte lange Zeit die Erwartungen erfüllen, indem sie gezielt Medikamente auf den Markt brachte, die Krankheiten therapieren - aber nicht heilen. Echte Heilungskonzepte (z.B.dsRNA Activated Caspase Oligomerizer, DRACO) werden unterdrückt. Langsam wird dieser Grat aber sehr schmal. Antworten


Georg Stamm

29.04.2012, 14:57 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Wäre Bertarelli Sohn ein verantwortungsbewusster Patron gewesen wie sein Vater, so hätte er um diese Dislokationsgefahr gewusst und sich nicht via Verkauf als unter 40-jähriger Milliardär in den Segelruhestand zurückgezogen. Das tat er und signalisierte, das ihm die Firma schnuppe war, nicht aber die Milliarden. Solche "Chefs" wird es leider immer geben. Sie sind ihres Erbes unwürdig. Antworten


Verena Zimmermann

02.05.2012, 10:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Darum unbedingt sofort die Erbschaftssteuerinitiative unterschreiben, die genau auf solche Erben zielt, die nur an sich denken und nichts für die Menschen in diesem Land tun.


Sibylle Weiss

29.04.2012, 22:57 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Diese Sorte Chef ist schon länger eine Pest und eine Landplage, wie in den 10 Geboten, wo dann die höchste Instanz der Schöpfung kam und der letzten Plage den Garaus machte!


Beat Tschannen

29.04.2012, 18:44 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Grosses Stöhnen der Lokal-Politiker und wenn es schlecht geht, wird sofort 'Bern' gerufen. Wie war die Zeit vorher ? Cüplitrinken oder was ? Da haben sie lokalen Behörden geschlammt, war ja schon länger sichtbar nach dem Verkauf an Merck. Danken wir der Globalisierung ! Antworten


Ralf Huber

29.04.2012, 12:48 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Das Vorgehen pass für mich ins Bild; in Deutschland sind Einsparungen über Personalabbau aufgrund der starken Betriebsräte fast nicht möglich. Deshalb liegt es nahe, dass dies in der Schweizer realisiert wird. Im Gegenzug nehmen wir dann wieder im Rahmen der Personenfreizügigkeit ein paar Deutsche Arbeitskräfte bei uns auf.... Antworten


Peter Businger

29.04.2012, 12:43 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Gegen ein solch geldgieriges Machtgebaren gibt es nur Eines: alle Merck Produkte konsequent meiden, wo immer es geht. Da sind unsere Ärzte und obersten politischen Instanzen aufgerufen zu handeln! Antworten


Frei Kurt

29.04.2012, 11:48 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Schon mit dem Verkauf der Firma ging die Vermutung um, dass dort in ein paar Jahren Schluss ist. Man hätte damals zu Klauseln greifen können, und man hätte Zeit gehabt anzupassen. Stattdessen bejubelten die Medien die 17 Mrd. des B. und seine Segelkünste, auch dass er im VR des untergehenden >Supertankers< UBS sass, gab keinen Anlass zu Kritik... Antworten


Markus Berner

29.04.2012, 12:14 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Die Schuldigen sind in solchen Fällen primär die Leute, welche das Familiensilber an Grosskonzerne verkaufen, die keine unternehmerische Beziehung zum einverleibten Unternehmen und zum Standort haben. Bertarelli als Genfer hat sich mit Milliarden aus der von seinen Vorfahren aufgebauten Firma “verabschiedet” und die “bösen Deutschen” lachen sich über die Tölpel aus Genf ins Fäustchen. Honi soit.. Antworten


thomas meier

29.04.2012, 11:41 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Die Frage ist, wie viele der 1250 Arbeitsplätze waren von Schweizer beleget? Und von den restlichen Arbeitnehmer wäre gut zu wissen wie viele in der Schweiz wohnen und Steuern zahlen. Bundesrat JSA kennt wohl die Antwort darum hat er sich zurückgehalten. Antworten


Marco Lardi

29.04.2012, 11:24 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

In Nyon hat die Novartisbelegschaft gezeigt, was man erreichen kann.... wenn man wil. Antworten


Sibylle Weiss

30.04.2012, 15:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Mit dem Unterschied,dass Novartis NICHT verkauft wurde,sondern den Standort zwecks Gewinnmaximierung schliessen wollte.Bei einem Verkauf/Uebernahme hingegen ist der neue Besitzer nicht mehr verpflichtet,die alte Belegschaft wie früher zu übernehmen,sodass in diesem Fall weder UNIA noch der Wirtschaftsminister hätten irgend etwas dagegen unternehmen können! Demzufolge reicht der Wille alleine nicht


Annemarie Richard

29.04.2012, 13:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Genfer Stadtpräsident (FdP) enttäuscht. Andere Stadtpräsidenten (auch viele Kommentarschreiber) täten gut daran daraus zu lernen. Steuergeschenke an Arbeitgeber. Weitsicht. Weitere öffentliche wie private Betriebe schliessen.1000ende Stellen werden am Tag X nicht mehr sein. Idee 2500 für alle plötzlich v grosser Bedeutung. Alles in allem keine Brutalität - nein - Fact. Toleranz u Ideen gefragt. Antworten


Eddie Weiss

29.04.2012, 12:43 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Wenn die Schweiz Jährlich um die 80'000 Personen zusätzlich beschäftigen kann, wie kann es dann sein das 1250 keinen Job mehr finden sollten? Wird damit nicht eher versucht zu erreichen, das die Pharma Industrie auch weiterhin mit überhohten Preisen operieren kann? Antworten


Eddie Weiss

29.04.2012, 17:27 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@SM Das Problem ist doch, das die Pharma gezwungen wird ihre Medis zu einem günstigeren Preis in der Schweiz anzubieten. Nun zieht eine Firma, die eh nicht gut da steht weg. Damit will man doch nur wieder die Politik unter Druck setzen um auch weiterhin überteuerte Produkte auf den Schweizer Markt werfen zu können und der Plan könnte aufgehen.


Sacha Meier

29.04.2012, 16:06 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@E. Weiss Börsenkotierte Pharmafirmen sind genau so dem Gutdünken der Analysten und Märkte ausgeliefert, wie früher z.B. unsere (kaum mehr existente) Elektronik-Industrie. Da jedoch Aufwändungen für Forschung und Entwicklung hohen Erträgen diametral entgegenstehen, wird auch diese Branche irgendwann nach Asien abwandern. Nicht umsonst fördert China Natur- und Ingenieurswissenschaft - statt Banken.


Roger Schweighauser

29.04.2012, 12:22 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Pierre Maudet hat etwas nicht begriffen - ein echter FDP lässt den freien Markt spielen - da kann es auch mal passieren, dass Leute scharenweise auf die Strassen gestellt werden. Antworten


Marc Keller

29.04.2012, 11:31 Uhr
Melden 80 Empfehlung 0

In diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, dass Kirsty Bertarelli heute die Titelseite der Sunday Times als reichste Frau Englands schmückt. Aber noch nicht genug, Bertarelli und seine Kirsty sind mit rund 11 Milliarden CHF das reichste Ehepaar im königlichen Inselreich. Die Moral der Geschichte, abkassieren, abreisen, alles nach dem Prinzip: Nach uns die Sintflut. Hauptsache, uns geht es gut. Antworten


Beat Müller

02.05.2012, 19:38 Uhr
Melden

Sehr gutes Feedback Herr Keller aber so wird es auch weiterhin laufen, wenn niemand bereit ist, eine Revolution (notfalls mit Gewalt) durchzuführen. Mit Leichenstarre dem Kapitalismus abgrundtief zusehen oder etwas tun wie damals im Zarenreich Russenland.


Alain Burky

30.04.2012, 05:01 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Peter Mueller:
Es gibt genug erfolgreiche Firmen in diesem Groessenbereich;
auch in der Pharma und sogar Chemie.
(Viele Erfindungen werden nicht durch die "Grossen" gemacht).
Aber, was hat Herr Bertarelli, waehrend er verantwortlich war,
ueberhaupt fuer seine Firma gemacht ?


Stefan Trachsel

29.04.2012, 14:58 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Tja, wollten halt das Leben geniessen, anstatt sich wie der Opa damals noch abzurackern. Was interessiert die beiden da das (schlechte) Befinden von ein paar Hundert Leuten? Zumal man ja schliesslich als einer der Top-Manager der Schweiz ausgezeichnet ist. Und zu guter letzt wohnt man ja jetzt auch in GBR, wo man sich, ganz Tradition, als upper class nicht um des Pöbels Unmut zu kümmern braucht.


Peter Mueller

29.04.2012, 14:02 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Neidisch, Herr Keller ? Die Bertarellis haben vor 5 Jahren das Unternehmen mit gutem Wissen und Gewissen an Merck verkauft, um das Bestehen von Serono zu sichern, wie das uebrigens viele andere kleinere Chemieunternehmen auch machen. Ihnen jetzt einen Vorwurf zu machen ist laecherlich und voellig deplaziert. Im uebrigen bezahlen die Bertarellis ihre Steuern in Saanen/Gstaad und nicht in England.


maja naef

29.04.2012, 12:51 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

reine Heuchelei, viele Arbeitsplätze wurden in der Schweiz schon politisch vernichtet und jetzt
sahnt ein CVP-Politiker ab.
Antworten



Zurück zur Story

Wirtschaft

Populär auf Facebook Privatsphäre

Verzeichnis- & Serviceportal

Marktplatz

Umfrage

Eine volle Rente soll nur noch erhalten, wer zu 80 Prozent invalid ist. Sind Sie mit dem Entscheid des Ständerats einverstanden?



Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

Flugpreise vergleichen

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

Online-Wettbewerb

Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.

Jetzt wechseln und sparen

Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.

DAS GELD und ich

Börsen auf Höchstständen: Wie weiter?

Fernstudiums-CAS an der FFHS

Holen Sie sich das juristische Fachwissen für einen Job in Compliance & Corporate Governance

Abopreise vergleichen

Der Handy-Abovergleich mit Ihrem gewünschten Mobiltelefon und Prepaid-Angeboten.