Preisabsprachen? Kühne & Nagel unter Verdacht
Mehr verdient als erlaubt? Der Hauptsitz der Logistikgruppe Kühne und Nagel in Schindellegi (SZ). (Bild: Keystone )
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Die beiden Unternehmen sollen seit dem Jahr 2001 die Preise für die Luftfracht von und nach Neuseeland durch Aufschläge und andere Gebühren künstlich hoch gehalten haben. Dies teilte die Kommission am Donnerstag in Wellington mit.
Die Erkenntnisse stützten laut der Mitteilung sich auf dreijährige Untersuchungen. Die Wettbewerbshüter seien durch die Angaben eines Unternehmens, das an den Absprachen beteiligt war, aufmerksam geworden. Ähnliche Ermittlungen würden derzeit auch in Europa und den USA laufen, hiess es weiter. (raa/sda)
Erstellt: 02.09.2010, 07:17 Uhr
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