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Julius Bär bestätigt Diebstahl von Kundendaten

In Deutschland haben Fahnder die Häuser von Kunden durchsucht. Nun bestätigt Julius Bär, dass ein Angestellter mit Arbeitsort Zürich Daten gestohlen hat. Ausserdem plant die Bank einen grösseren Stellenabbau. Mehr...


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151 Kommentare

Annemarie Richard

16.09.2012, 12:00 Uhr
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Abhilfe - verminderte - verhinderte Möglichkeit von Datenklau im C Zeitalter, die 3 fach Kontrolle. Heisst - 3 verschiedene Leute - unterschiedliche Stufen und Büros - zeichnen - bis zur definitiven Ausgabe von Daten. Stop - Datensammlung - Sperrung - bei nicht einhalten der Vorgaben. (Gültig auch für IT MA). Billiger als Abkommen jeglicher Art. Antworten


will williamson

27.08.2012, 09:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Nachdem weltweit noch diverse andere sog. Steueroasen existieren, von dort aber keine Daten auf CD's angeboten werden, scheinen Lichtenstein und die Schweiz speziell im Fokus zu stehen. Man muss sich daher schon fragen, ob hier nicht Bankangestellte mit finanziellen Anreizen zum Datenklau animiert werden. Handelt es sich, wie viele vermuten, um einen Wirtschaftskrieg? Antworten


Daniel Stirnimann

27.08.2012, 08:30 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

FDP-Müller und Bankiervereinigung lieferten am Freitag anlässlich der Arena mit ihrem unglaubwürdigen Auftreten Datendieben weitere Munition! Wäre das von EWS mit Deutschland abgeschlossene Abkommen wirklich so sauber wie uns EWS, Müller + Co. erklären, wären Daten nichts wert! Aber eben, Abgeltungssteuer nur auf Vermögen während Thema hinterzogene Einkommen nirgend geregelt sind ist Schwachsinn! Antworten


Henri Ginther

27.08.2012, 08:23 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

waspassirt eigetlich it den ehemligen INIANTEN dieses SCHLAMASSELS. Die ehemaligen BOSSE welche de Banken seinerzit HOCHGESCHRAUBT haben ? Die haben ihr KONTO gefüllt und reiben di Hände und lachen sich ins Fäuschen. De sollten doch zur Rechenschaft gezogen werden. Ich nenne kene Nahmen ader alle Welt kennt diese Herren. Antworten


Hugo Rey

27.08.2012, 07:47 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Schon spannend, wie sich Banken wehren, wenn laufend IHNEN etwas geklaut wird!! Antworten


Daniel Stirnimann

27.08.2012, 08:24 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Spannend ist diesbezüglich eher wie Banken andere beklauen können und nichts passiert. Oder wie sich Banken und Bankiervereinigung gegen Datenerwerb auch nach Inkrafttreten der Abgeltungssteuer sträuben. Da zeigt doch, dass das Abkommen nicht sauber ist, u.a. der Kritikpunkt zwar hinterzogene Vermögen aber nicht Einkommen sind berücksichtigt, ist berechtigt. EWS/Schäuble-Deal ist nicht sauber!


stefan meier

27.08.2012, 08:19 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

die arena hat einmal mehr gezigt, dass banken, bankiervereinigung, fdp-müller usw. nicht mit offenen karten spielen. ich bin kein fan von walter-borjans da er eine doppelrolle inne hat, aber mit seiner argumentation bezüglich hinterzogene einkommen sind nicht berücksichtigt sowie das datenkäufe zu controlling-zwecken erlaubt sein müssten, sehe ich ein. wäre das abkommen sauber, wären cd's müll! Antworten


Alex Boensch

27.08.2012, 13:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Die bösen USA, Deutschland, Frankreich, Italien und der Rest der
Welt wollen der lieben Schweiz ans Geld. Alle können nicht verstehen, dass es ein Sport unserer Banken ist, Schwarzgeld zu horten und zu verstecken. Nicht nur unversteuertes! Beispiel: der in D im Knast sitzende Waffenhändler Schreiber tätigte seine Deals
via Schweizer Konten und floh zunächst via Schweiz nach Südamerika.


Ober Matt

27.08.2012, 02:47 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Merkel und CO beklauen uns, Fertig Lustig! Antworten


Rudolf Keller

27.08.2012, 09:54 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

EWS war noch nie für etwas fähig, wie soll sie da saubere Verträge abschliessen können!? Dass dieser Vogel W. Borjan aus NRW frei aus der Arena spazieren konnte ist vielen Leuten ein grosses ??. Im Ausland würde ein schweizer Bänker verhaftet und unter Anklage wenn er sich so etwas leisten würde!
Naja so werden die Deutschen wohl weiter geklaute CD's kaufen können ohne das etwas passiert!!


andy stutz

27.08.2012, 08:57 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@ ober matt
hier geht es rein um deutsches geld, sie sollten mal die rosarote CH brille absetzen und überlegen, wem hier was geklaut wird!


Markus Ehrler

26.08.2012, 23:39 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ich könnte mir vorstellen, dass das ganze hin und her dann eine Ende findet, wenn die Menschen merken werden, dass die Schäden von Staaten mit Steuergeldern verursacht, um das 1000-fache grösser sein wird, als diejenigen der Steuerhinterzieher. Antworten


Bruno Petzig

26.08.2012, 22:32 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Könnte es sein dass diese "Datendiebe" selber Deutsche Angestellte sind? Bis vor 3-4 Jahren gabs solche Sachen nicht. Sei Einführung der PFZ hat dieses Phänomen Einzug genommen. Also liebe CH-Banken, stellt noch mehr Deutsche ein, dann wird "Datendiebstahl" sicher abnehmen. Antworten


will williamson

27.08.2012, 10:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die bisher bekannten Datenklauer sind meines Wissens keine Deutschen. Wenn aber der Norbert aus Westfalen tatsächlich neue CD's erhalten hat, sind die Verkäufer (noch) nicht bekannt. Aber so oder so, nach den bekannt gewordenen Fällen hätte man in den Banken eigentlich sämtliche dezentralen CD-Laufwerke ausbauen müssen. Die Datensicherheit ist anscheinend nach wie vor mangelhaft.


Annemarie Richard

27.08.2012, 05:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Vielleicht nicht nur - auch werden für die Banklehren nur die besten Schulabgänger rekrutiert. Ein Fehler. Meine Erfahrung (auch als Abteilungsleitung) Mittelmass das Beste. Auch in Banken - mindestens doch einen Versuch wert.


Hans Joos

26.08.2012, 22:38 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Kann mir jemand erklären,weshalb es auf den Banken noch Datenträger,CD etc gibt, zu denen jedet x-beliebige Bankangestellter Zugriff hat? Nach dem Datenklau sollte doch ein System geändert sein. Antworten


Affie Voll

26.08.2012, 21:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Bald gibts gefälschte Daten CDs (Da kann dann jeder reinschreiben was er will)...
"Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht"
Wird dann interessant wer die Ubersicht am Schnellsten verliert.
"Die Daten die Sie uns vorgelegt haben, sind uns nicht bekannt."
Antworten


peter beutler

26.08.2012, 21:05 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Niemand darf der Schweiz vorschreiben, ausländische Steuerbetrüger zu bestrafen. Nach ihren Gesetzen ist das ja auch keine Straftat. Leider! Nach den Gesetzen der BRD aber sehr wohl! Und da gilt eben auch: Niemand darf der Regierung von NRW verbieten, Kontodaten von deutscher Steuerhinterziehern zu beschaffen. Auch die BRD ist ein souveräner Staat und übrigens 10-mal grösser als die Schweiz. Antworten


Mari Wunderli

27.08.2012, 09:34 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Peter Beutler: nach dem neusten Skandal (Pensionsgelder CS) ist es an der Zeit jemand 'schreibt der Schweiz vor... Die CH Banken sind total ausser Kontrolle, und Bern hat keinen Clou mehr.
Es geht nicht mehr nur um Ausland Konten sondern auch wie werden betrogen..


Fabian Käser

27.08.2012, 08:08 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Jetzt zeigen Sie Ihr wares Gesicht/Identität Herr Beutler: Was wollen sie sagen; D hat mehr recht da "10 mal grösser"? Natürlich hat D das Recht seine Steuersünder zu bestrafen, aber es hat kein Rech dafür als Hehler aufzutreten.


Thomas Hartl

26.08.2012, 19:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ich denke nicht, dass viele Deutsche Steuerbetrug betreiben, weil ihnen ihre Politiker nicht erfolgreich genug sind, oder gar weil die Schweiz erpresst wird :) Immerhin ist DE so erfolgreich, dass die südlichen EU Länder arg in Schieflage geraten sind. Der Grund für Steuerbetrug ist schlicht und einfach die Gier nach Geld, und die Überzeugung, dass es auch reicht, wenn die anderen bezahlen. Antworten


Frank Zuffnik

26.08.2012, 19:10 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Und waer bisher jeder ehrlich gewesen, dann gaebs das ganze Theater nicht. Aber das ist halt offensichtlich nicht gefragt, denn rentiert haetts halt weniger. Antworten


Marcel Senn

26.08.2012, 18:18 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich warte schon lange auf die Hit-Parade der teuersten Top-Ten CD's, dann könnte man noch einen Chart machen welche CDs am meisten Kundennamen haben, welche die grössten Steuernachforderungen generiert haben...und dann kommt alles mit grosser Medienshow ins Guiness Buch der Rekorde für die Nachwelt und als abschreckendes Beispiel für zukünftige potentielle Steuerbetrüger! Antworten


Friedmar Willemsen

26.08.2012, 19:12 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die Schweiz ist und bleibt ein souveräner Staat, wäre ja noch schöner wenn ich mir von Merkel und CO vorschreiben lassen müsste, was zu tun und zu denken! Ansonsten gäbs ja noch die Möglichkeit die "Eurostützkäufe" einzustellen...Lieber ein kurzfristiges Chaos als dieser unendliche Mist, angezettelt von Leuten die Ihr eigenes Land nicht unter Kontrolle haben. Antworten


Max Müller

26.08.2012, 23:48 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Es ist doch nicht nur Deutschland. Gibt es überhaupt noch ein Land mit dem die Schweiz keine Steuerstreitigkeiten hat? Schon mal auf den Gedanken gekommen, dass das Problem vielleicht an uns liegen könnte?


Rene Kunz

27.08.2012, 06:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Max Müller: Natürlich hat die Schweiz und die Schweizer Banken jegliche und absolute Kontrolle und alle Veratwortungen über die Steuereinnahmen deren Aufsicht, Beherrschung und deren Durchsetzung betreffend aller Einwohner und Bürger in allen Nationen rund um die Welt. Stupid Kommentar, gelinde gesagt!


Victor Heldner

26.08.2012, 17:22 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Jeder der nur annähernd mit dem Wort Informatik etwas anstellen kann weiss:
Hinter jeder Datenverschlüsselung, hinter jeder Codierung steht der Mensch, somit wird auch der Mensch diese wieder entschlüsseln und entcodieren.
Und die Bankster müssen einsehen, das Spiel ist aus, neben uns gibt es noch andere Gangster.
Antworten


Fritz Meyer

26.08.2012, 16:14 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Der deutsche Finanzminister ist ein Dieb, dem man in der Schweiz den Prozess machen muss. Die Leiter derjenigen Finanzämter, die gestohlene Daten kaufen, sind Diebe, die zur internationalen Fahndung ausgeschrieben werden müssen um ihnen dann in der Schweiz den Prozess zu machen. Antworten


Ramona Leiss

26.08.2012, 17:36 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Sehr witzig, der deutsche Finanzminister der versucht, die betrogene Steuern zum Gemeinwohl der ehrlichen deutschen Steuerzahler einzutreiben, ist also der Dieb. Wer oder was sind dann die Schweizer Banken, die das Schwarzgeld und die darin enthaltenen, hinterzogenen Steuern verstecken? Wer schreibt die Schweizer Bänker zur Fahndung aus? Was haben Sie den für eine schräge Rechtsauffassung?


Victor Heldner

26.08.2012, 17:09 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Fritz Meyer: Es ist leider umgekehrt, man macht der Schweiz den Prozess, denn die offizielle Schweiz ist das Bankgeheimnis.
Wenn Ausländer in der Schweiz Schwarzgeld verstecken, wenn sie dazu animiert werden, können Sie sich ja ausrechnen wieviel CH-Bonzen seit Jahrzehnten schon davon profitierten.
Das Bankgeheimnis wird sterben, nach AO, Freude herscht.


hans frein

26.08.2012, 15:36 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

und immer noch glauben viele, der CD kauf wäre nur ein Bluff. Seit vergangenen Donnerstag laufen bereits Razzien im Auftrag der Schwerpunkt Staatsanwalschaftt Bochum! Wie in früheren Fällen ist Bochum zuständig.Und die Käufe gehen weiter. Antworten


John Meier

26.08.2012, 19:25 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@H. Frein: Ja, es ist kein Bluff? Dann können Sie mir aber bitte noch erklären weshalb man den Daten-Klau, von wem auch immer, nur in der Schweiz begeht und in keinem anderen Land zurzeit?


Uli Müller

26.08.2012, 15:34 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Die Banken verraten zuerst die Kunden und dann die Bankangestellten. Dass die Hemmschwelle, sich an ihnen zu vergehen oder eventuell zu rächen jetzt viel tiefer ist, versteht sich wohl von selber. Antworten


Nadine Binsberger

26.08.2012, 15:43 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

@Müller 15:34: Natürlich. So bleiben die Chefetagen fein raus. Fürs Steuerhinterziehen ist der Kunde selber verantwortlich und für die Beihilfe dazu der kleine Bankangestellte. Die Bankführung weiss von gar nichts und gibt sich entrüstet ob der dunklen Machenschaften, die in den hinteren Winkeln ihrer Institute so passieren. Alles natürlich Einzelfälle - keine Business-Strategie dahinter, nein.


Markus Ehrler

26.08.2012, 14:06 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Die Schweizer Banken sind nicht mehr, was sie mal waren. Das Wichtigste eines Unternehmens verraten sie, den Kunden, hier mangels Sorgfaltspflicht, weil Prioritäten zu Gunsten billigem Polit-Opportunismus gesetzt werden, einer Politik die Verbrecherstaaten dienlich ist. Vor 70 Jahren waren sie prinzipientreuer und nachher wertgeschätzter.
Bei Banken ist die Sicherheit des Kunden das Wichtigste.
Antworten


Markus Ehrler

26.08.2012, 23:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Heldner+Binsberger,Banken haben das Vermögen damals ALLER prinzipientreu verwaltet.Hingegen ist mir neu, dass die Banken 20 tsd.Menschen über die Grenze geschickt haben sollen.Richtig hingegen,dass Bundesrat Pilet-Golaz damals gegenüber D sehr anbiedernd war,wahrscheinlich vergleichbar mit heute,deshalb lief einiges politisch falsch wie heute,bei den Banken war es wasserdicht,deshalb guter Ruf


Victor Heldner

26.08.2012, 17:48 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Markus Ehrler: In dieser Zeit hat man 20000 an der CH-Grenze zurück ins Elend geschickt. Einige davon wollten viellecht nur ihr Geld holen. Später hat man dann als Gutmachung 1 Milliarde CHF an die USA überwiesen. So weit wie möglich wird weiterhin an den Prinzipien festgehalten.


Nadine Binsberger

26.08.2012, 15:49 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Ehrler 14:06: Vor 70 Jahren? Wessen Vermögen haben denn die CH-Banken vor 70 Jahren so toll "prinzipientreu" verwaltet? Meinen Sie das Gold, von dem niemand wusste, woher es kam? Stimmt, aber da KONNTE man die "Kunden" gar nicht verraten, weil diejenigen, die das Gold zur Bank brachten, selber nicht mehr wussten, wem es wirklich gehörte...


Stefan sutter

26.08.2012, 13:52 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

was soll dieses Theater? der Staat kann meine bankdaten haben. denn ich habe reingarnichts zu verbergen. ich habe meine steuererklärung immer redlich ausgefüllt und kein Geld hingezogen. jeder der sich dagegen wehrt hat was zu verbergen. so einfach ist das. Antworten


Florian Meiser

26.08.2012, 13:38 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ich denke, es wäre ein wichtiger Schritt, dass Angestellten, die Ganoventum und Beihilfe zu Straftaten, wie es die Schweizer Banken ja offensichtlich in massiver Weise betreiben, offen legen, eine hohe Belohnung zu kommen müsste. Ich schlage Sfr 100 000 vor!
Dann würde dieser Sumpf endlich trocken gelegt.
Straffreiheit ist in dem konkreten Fall selbstverständlich.
Antworten


hans richard

26.08.2012, 11:59 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Es ist absolut legitim und geboten Steuerbetrüger zu verfolgen. Der Ankauf von CDs ist im Rahmen der Strafverfolgung legitim, da können die Schweizer mit Ihrer Doppelmoral und Scheinheiligkeit noch so sehr im Viereck springen, das geht so weiter bis die Steueroase CH ausgetrocknet ist ! Antworten


Frederic Bieger

26.08.2012, 20:29 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ach Frau Melle, So wichtig ist das "Wir-Sind-Wieder-Wer-Deutschland" nun wirklich nicht. Die Schweiz hat genug Abkommen mit anderen Staaten abgeschlossen und wenn Sie also aussen vor bleiben...who cares! Bekommen Sie halt nichts. Da Deutschland bald dem ESM beitritt, habe ich das Gefühl, dass eher Deutschland finanziell austrocknen wird, und das ist eine gute Lehre für Sie!


Gerald Balzer

26.08.2012, 15:01 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@F. Bieger: Falsch! Die Schweiz fragt nur nicht, weil sie ansonsten die gleichen Daten liefern müsste. Dass soll / muss unter allen Umständen verhindert werden.


Silvana Meller

26.08.2012, 14:05 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

@ Bieger
Legen Sie mal Ihre Schweizer Patriotenbrille ab und fragen Sie sich, warum die schweizer Justiz fast keinen Gebrauch macht vom ungehinderten Datenzugang auf Auslandskonten von CH-ern bei deutschen Banken, mittels Rechtsbeihilfeabkommen? Na, dämmerts langsam? Von Ihrem verbalen Rumpöbeln wird sich im übrigen gar nix ändern - der Bankensumpf wird ausgetrochnet werden und das ist gut so!


Frederic Bieger

26.08.2012, 13:13 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

@Richard. Es ist nicht das erste Mal, dass Sie hier gegen die Schweiz pöbeln und die Moralkeule schwingen. Die Tatsache, dass Deutschand gegenüber der Schweiz genauso ein Bankgeheimnis ist, hat wohl noch nicht den Weg in Ihr Hirn gefunden. Informieren Sie sich also besser bevor Sie hier herumpalavern.


Hermann Bucher

27.08.2012, 11:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Keine Angst Herr Bieger, Deutschland kommt schon an sein Geld. Genauso wie die übrigen Länfer, die bereits in den Startlöcheren sitzen. Aber: who cares?


Ruedi Wermuth

26.08.2012, 13:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Nicht der Arbeitsplatz ist wichtig sondern die Nationalität. Eventuell könnte man dann herausfinden aus welcher Politischen Richtung der Auftrag gekommen ist. Angeblich ist der Kauf von gestohlen Daten CDs ja kein Verbrechen. Doch sollte der Auftrag aus demselben Haus und Land kommen wie der Kauf würde das Ganze ev. auch von unseren Gutgläubigen Politikerinnen der Linken kritischer angesehen. Antworten


Markus Knoll

26.08.2012, 21:16 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Ruedi Wermuth: Offensichttlich stammt diese - überall in der Presse verwendete- Formulierung von der Bank; die wissen's wahrscheinlich besser als wir alle.
Aber letztendlich wird das die Justiz festststellen.
Es wäre allerdings schon ein Lichtblick, wenn unser BND doch zu etwas gut wäre ;-)


Ruedi Wermuth

26.08.2012, 17:40 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Markus Knoll das Wort *SOLL* sagt doch schon alles, ansonsten müsste es doch anders augedrückt werden *HAT* oder sehe ich da etwas falsch? Oder haben Sie von irgend einem Politiker etwas von wegen der zwei Worte gehört? Kleine Worte die aber einen riesen Unterschied darstellen!


Nadine Binsberger

26.08.2012, 15:53 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Wermuth 13:33: Und wenn schon! Weltweit geben Staaten permanent tausende geheimdienstliche Nachforschungen in Auftrag. Obwohl ich es begrssen würde, habe ich noch nie gehört, dass Geheimdienste illegal seien. Dann wäre ja kaum ein Staat auf der Welt "legal".


Markus Knoll

26.08.2012, 15:23 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Was für ein "Auftrag"?
"Er soll offenbar im Alleingang gehandelt haben" steht da klar + deutlich.


Armin Vondermuehle

26.08.2012, 11:50 Uhr
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Moment, schimpfen Sie nicht auf Ihre Nachbarland. Die Schweiz ist doch dafür bekannt jegliche Schwerverbrecher zu unterstützen. Insbesondere man denke an das 3.te Reich. Jede Person aus der Schweiz, sollte zuvor nachdenken. Nachdenken was das eigene Land so einzigartig auf der Welt macht: Die Unterstützung von Verbrechern, Diktatoren, Steuerhinterziehern! Nicht mit Steinen werfen,hier im Glashaus! Antworten


Peter Waldner

26.08.2012, 11:42 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Zeit, dass die Justiz hier nun mal ein Exempel statuiert! Und die Bank - die einen Schaden erleidet - muss zivilrechtlich gnadenlos gegen den Verbrecher vorgehen. Allen Charakterschweinen in den Banken muss klar gemacht werden, dass sie viel riskieren, wenn sie unsere Gesetze brechen, nur damit heuchlerische ausländische Mächte unsere Demokratie erpressen können. Antworten


Nadine Binsberger

26.08.2012, 16:00 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

@Waldner 11:42: Wenn ein Staat sich schadhaft in die Steuerangelegenheiten eines anderen Staates einmischt und dabei nicht locker lässt, dann muss er damit rechnen, erpresst zu werden. Zurzeit muss man sich ja grausig schämen, Schweizer zu sein, so taub und blind und stur und einseitig und verständnislos wie sie sich gibt.


Maximilian Nimbus

26.08.2012, 14:33 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Falls die Kontendaten Hinweise auf Steuerbetrug enthalten erleiden lediglich die Konteninhaber einen "Schaden" sofern die Bank sich korrekt verhalten hat. Wären die CDs nicht ergiebig so würde dieser "Markt" alsbald von selber austrocknen. Es scheint aber das Gegenteil der Fall zu sein.


Adrian Schmidt

26.08.2012, 11:41 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Immer wieder erstaunlich wie viele Schweizer anscheinend kein Problem damit haben, dass im Prinzip von den Steuerhinterziehern und CH-Banken dem Deutschen Staat Geld klauen!? Peinliche Vorstellung eines Rechtsstaates welcher dies Unterstützt. Und der Vergleich von Deutschland als Schurkenstaat.. Und Sie verlieren doch nichts bei dem Verkauf von den CDs ausser etwas Wohlstand der nicht ihnen gehört Antworten


Peter Meier

27.08.2012, 07:33 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Brown: ich nehme an, Sie zahlen in der CH auch keine Steuern. Hinterziehen Sie nur oder betrügen Sie auch? Wo wohnen Sie?? :-)


Tristan Niehues

26.08.2012, 18:28 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Sam Brown - Als einzige dt. Bundespartei fordert die FDP ernsthafte Steuersenkungen und die dpmpelt gerade bei 4-5% also was wollen die Deutschen?


Sam Brown

26.08.2012, 17:36 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Schmidt, Mit welchem Recht gehört dem Deutschen Staat das Geld, würde mich ernsthaft interessieren. Der Staat nimmt ohne das Volk zu befragen, ist das einer Demokratie würdig? D soll zuerst seinen Rechtsstaat in Ordnung bringen. Nicht jeder, der sein Geld im Ausland anlegt, ist Steuerhinterzieher auch wenn es Millionenbeträge sein können. Das Steuergeld versickerts sowieso irgendwo in der EU....


Samuel Koch

26.08.2012, 11:39 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

An alle Kommentarschrieber hier drin. Es ist mitnichten der Datendieb zu verurteilen. Sondern dessen Vorgesetzten. Weil eerstens diese durch Ihre von Raffgier gestütztes Geschäftsgebahren die Schweiz fast an den Abgrund trieben und zweitens weil der Angestellte nur seine Vorgesetzten nachäffte. Nämlich Kohle machen jenseits jeglicher Ethik und Loyalität. So ist es und Niemand tut was dagegen. Antworten


Heinz HAGER

26.08.2012, 11:32 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Man ist erstaunt wenn man immer wieder hört,dass Amerika und Deutschland befreundete Staaten der Schweiz sind.Bei solchen Freunden darf man sich gar nicht vorstellen,wie Feinde mit uns umgehen.Deutschland kauft von Kriminellen Daten CDs und Amerika will uns laufend erpressen.Und beide Staaten drohen uns öfters ganz offen mit Konsequenzen.Und die Schweiz?Gibt klein bei.So ist es. Antworten


Nadine Binsberger

26.08.2012, 16:04 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@HAGER 11:32: Wenn ein erwischter Delinquent nicht mehr ganz so offen und häufig weiter delinquiert, nennt man das "klein beigeben"? Naja...


Beat Haueter

26.08.2012, 12:59 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Ich empfehle jedem und jeder die hier einen Kommentar schreiben, einmal das Buch "Schurkenstaat Schweiz?" zu lesen! Dort wird klar und deutlich beschrieben, wie in den 30er Jahren das Bankgeheimnis eingeführt wurde und danach sämtliche BANKEN (Banker) aktiv im Ausland den REICHEN geholfen haben Steuern zu hinterziehen! Was ist nun Kriminell??? Antworten


Andreas Winter

26.08.2012, 11:11 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Der Imageschaden für Julius Bär und andere Banken dürfte enorm sein - der wirtschaftliche, lässt sich derzeit noch gar nicht abschätzen! Wer vertraut einer solchen Bank noch Geld an - egal ob Ausländer oder Schweizer? Einfach nur noch peinlich, wie offensichtlich leicht - sich bei Schweizer Banken Daten stehlen lassen! Der CEO von Julius Bär, müsste eigentlich umgehend zurücktreten! Antworten


Hela Berg

26.08.2012, 13:59 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

wer nicht gerade in anderen Ländern Steuern schuldet, ist sicher auch weiterhin bei diesen Banken sehr gut aufgehoben.
Da nun mal Geldschieberein dieser Banken kein Bluff sind, wie hoffnungsvoll erwartet wurde, schaden die Banken selbst ihrem Image und somit auch der Schweiz.
D Banken gehören genauso auf dem Prüfstein, ohne Zweifel.
Schöne Grüße aus NRW


Enrico Orso

26.08.2012, 10:54 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Solche Täter müssen mit sehr langen Haftstrafen belangt werden und mittels internationaler Haftbefehle gesucht werden. Mal sehen wie sehr deutsche Hehlerbeamte reagieren, die nicht mehr ins Ausland reisen dürfen ohne ihre Verhaftung zu riskieren. Antworten


Steffen Schmidt

26.08.2012, 16:30 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

@Orso: Als ob deutsche Steuerbeamte jemals mit internationalem Haftbefehl gesucht werden würden. Eher müssten alle Bankangestellten der Schweiz Angst haben. Bei diesem Thema steht die Schweiz ziemlich alleine da


Rolf Iseli

26.08.2012, 10:50 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Es gibt nur einen Markt für diese Daten, weil die Banken - nach all dieser Zeit - offensichtlich immer noch gerne unversteuertes Geld entgegennehmen. Es ist ein gelungener Schachzug der Banken, die Verfolgung dieser im Ausland Kriminellen als "Angriff auf den Bankenplatz" darzustellen und sogar noch den Bundesrat zum Ausbügeln ihrer Fehler einzuspannen. Sie sind so kriminell wie die Datendiebe. Antworten


Housi Knecht

26.08.2012, 10:44 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Wenn nichts illegales wäre könnte man auch nichts klauen. Wer kann schon von einem Mitarbeiter auf Loyalität zählen, wenn er ihn dazu anhält Geschäfte zu tätigen die in einem anderen Land illegal sind? Aber eben die Chefetage hat sich mit 50 Mio. schon frei gekauft. Antworten


Frederic Bieger

26.08.2012, 12:47 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Emil Gross: Bin völlig Ihrer und Frau Meiers Meinung. Die Schweiz muss sich aber wehren. Das Tessin zahlt Italien keine Granzgängersteuern mehr. Und was macht Zürich? Warum gibt's keine Durchsuchungen von Filialen deutscher Banken in der Schweiz? Auch könnte man mit der Schliessung dieser FIlialen drohen? Der Hase erstarrt vor der Klapperschlange. Antworten


Frederic Bieger

27.08.2012, 11:48 Uhr
Melden

@Ike Conix: Das ändert nichts an der Tatsache, dass die Blockade stattgefunden hat. Und darum geht es prinzipiell


Ike Conix

26.08.2012, 16:45 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Frederic Bieger: Sind da nicht ganz à jour. Das Tessin hat die Blockade bereits letzten Mai wieder aufgehoben.


Hans-Peter Dollhopf

26.08.2012, 12:36 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Orwellsche Bedenkenträger, die ja sonst vehement gegen "Bundestrojaner" wettern, erklären sich überraschend oft mit dem Steuerdatenklau einverstanden. Solch schizophrenes Verhalten lasst erahnen, dass die Ausspionierung hier irgendwie mit einem "Wikileaksbonus" versehen sein könnte, der ihre konsequente Gegnerschaft löchrig wie Schweizer Käse macht. Antworten


Andreas Meier

26.08.2012, 18:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Der Vergleich mit dem "Bundestrojaner" ist schlecht gewählt. Die wahre Bedrohung, die von einem derartigen Trojaner ausgeht, besteht darin, dass einem Programme und Daten auf unsere Computer aufgespielt werden können, von denen wir gar keine Ahnung haben. Weisen Sie dann mal nach, dass diese Daten nicht von Ihnen stammen.


Franz Ruchti

26.08.2012, 10:17 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Was auf der Teppichetage beschlossen wird ist gut, und Glänzt auf alle Seiten. Diese Infos kommen in der gleichen Firma zu den Bimbos in der unteren Etage nicht an, geht sie auch nichts an, arbeiten sollen diese für die da Oben! Für das geht man ja in die HSG. Antworten


marc koller

26.08.2012, 10:17 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Seit wann haben die Banken einen guten Ruf? Julius Bär wird von der USA verfolgt? Gut so. Antworten


Alex Boensch

26.08.2012, 10:15 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Keine Konsequenzen für Bank? Vergleichszahlung? Wurde diese für in D direkt gemachte
kriminelle Machenschaften, oder auch für die in CH, für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gemacht.
Das glaube ich kaum! Wenn man eine Busse zahlt für Raserei, dann ist das für
den ermittelten Fall und nicht auch für neue Fälle! Wird der Datenräuber nun auch
bal tot in der Zelle liegen?
Antworten


Frederic Bieger

26.08.2012, 11:23 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Emil Gross. Bin voellig Ihrer Meinung. Doch muss sich die Schweiz auch besser wehren. Das Tessin zahlt Italien nicht die Grenzgaengersteuer. Und was macht Zuerich? Wieso bekommen Filialen deutscher Banken in der Schweiz keine Hausdurchsuchungen? Ach ja und wieso droht die Schweiz nicht gleich mit dem Entzug der Lizenzen fuer deutsche Banken? Der Hase erstarrt vor der Klapperschlange... Antworten


Frieda Habegger

26.08.2012, 09:56 Uhr
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Eine Bekannte von mir arbeitet bei einer Beratungsfirma. Sie ist überrascht, dass nicht mehr Daten verschwinden. Sie hatte bei mehreren Banken Zugriff auf die gesamten Kundendatenstämme mit Adresse, Saldo, Korrespondenz usw. obwohl sie dies für ihre Arbeit überhaupt nicht gebraucht hätte. Hier sind also die Banken selber gefordert. Antworten


Alexandre Blatter

26.08.2012, 09:49 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Wann werden wir es einsehen, dass nur der Autom. Infoaustausch für Ruhe sorgen wird? Mit diesem mittel könnte die Schweiz in die offensive gehen und ihrerseits Forderungen zum trockenlegen der Steuer-Betrugs-Ort stellen. Aber dieses wurschteln und rumeiern fügt dem bankenplatz nur noch mehr Schaden zu. Antworten


Thomas Hartl

26.08.2012, 13:30 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

@Peter Waldner: Wenn ich jedes Jahr ein Lohnausweis abgeben muss, auf dem steht wieviel ich durch Arbeit eingenommen habe, ist es wohl nicht zuviel verlangt, dass auch die Information, wieviel andere durch Kapitalertrag verdient haben, an den Fiskus geht. Ich kann schliesslich auch nicht verlangen, dass mein Arbeitgeber eine pauschale Abgeltungssteuer abliefert.


Peter Waldner

26.08.2012, 12:56 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Orwells "1984": Automatischer Informationsaustausch heisst, dass Beamte das Recht bekommen, unsere Bankdaten einzusehen. Ich will das nicht! Weil meine Bankdaten viel Intimes aus meinem Leben offen legen. Ich will Staat und Justiz auch nicht zuviel Rechte zugestehen, bloss weil ein paar Steuerhinterzieher einfacher gefasst werden sollen. Ansonsten spräche auch nichts gegen Kameras an jeder Ecke!


Carlo Schnydrig

26.08.2012, 09:29 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

In dieser Sache ist mit den Fremdstaaten eine spührbare und härtere Gangart anzustreben. Es mag nich an, dass die Schweiz wegen den "feinen Bankstern" ständig erpresst werden. Auch die Datendiebe sind hart zu bestrafen und damit ein Exempel zu statuieren. "Die Schweizerbürger haben von diesen gierigen und machtgeilen Menschen, sowie von Erpresserstaaten den Kragen voll!" Antworten


Simona Reiff

26.08.2012, 09:09 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Legt den Banken-Steuerbetrüger-Geldwäscher-Bankgeheimnis-Sumpf endlich trocken.
Wer oder was ist die Schweiz, ein Land dessen Ansehen und Ruf ungeniert durch Bankster ruiniert wird und wo der Profit über allem, und speziell über dem Recht steht? Steuerbetrüger werden durch Schweizer Banken hofiert und hier im Forum auch noch verteidigt?
Diese Scheinheiligkeit geht auf keine Kuhhaut mehr!!!
Antworten


Peter Salto

26.08.2012, 08:42 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Natürlich hat das für die Bank auch Konsequenzen. Sie kann vonKunden wegen unsorgfältiger Aufbewahrung der Daten zu Schadenersatz verklagt werden.
Im Übrigen braucht es diese Bank nicht und sie wird auch verschwinden.
Antworten


Ruedi Strickler

26.08.2012, 08:41 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Wer andere schädigt, kommt selbst zu Schaden!
Seit zig-Jahren schädigen wir andere Länder. Die Empörung über CD-Verkäufe ist ebenso heuchlerisch wie dumm:
WIR sind d.Hehler v.Geldern, die Staaten/Völkern gestohlen werden!
Zu glauben, das ginge ewig so weiter, zeugt von extremer Dummheit! Noch dümmer aber ist, die hiesigen Steuerbetrüger auch noch zu schützen - es sei denn, man gehöre dazu.
Antworten


Karl Baumann

26.08.2012, 08:30 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Das Bankgeheimnis muss abgeschafft werden, warum eigentlich müssen Steuerbetrüger geschützt werden? Im weiteren haben die Banken spätestens seit dem Libor Skandal auch noch den letzten Rest Vertrauen verspielt. Antworten


Andreas Heer

26.08.2012, 08:21 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Datendiebstahl müsste in der Schweiz mit einer abschreckenden Strafe belegt werden. Wenn es 10 Jahre Gefängnis gäbe, dann würde es garantiert weniger CDs geben. Dann schauen die deutschen Steuerfahnder in die Röhre. Es braucht Abschreckung. Antworten


Peter Stoffel

26.08.2012, 12:13 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Was sind denn schon 10 Jahre. Bisher hat noch kein Verbrecher auf Grund drohender Strafe das Verbrechen nicht verbrochen. Wie bekannt schreckt nicht mal die Todesstrafe ab. Und jeder Gauner ist sich sehr sicher, dass er nicht erwischt wir. Dennoch, CH hätte ja am Freitag einen Hehler aus D verhaften können. Was ist passiert? Nichts!


J.A. VonBerg

26.08.2012, 08:18 Uhr
Melden 79 Empfehlung 0

Die ausländischen Steuerzahler sehen sich bei den hohen Steuersätzen und den angebotenen Leistungen ihrer Staaten über den Tisch gezogen. Das ist nicht das Problem der CH Banken. Es ist sehr naiv zu glauben, dass sich die Steuermoral dieser Länder verbessert, wenn CH Banken Informationen zu ihren Kunden liefern. Und welche anderen Unternehmungen liefern Kundendaten an den Staat - keine. Antworten


Adam Gretener

26.08.2012, 19:54 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Dann soll die Schweiz auch nicht fremde Gesetze brechen. So einfach ist das. Unsere hochangesehenen Banker scheinen bei Ihnen ja noch Welpenschutz zu geniessen, dabei sind es Schwerstkriminelle. Bitte öffnen Sie ihre Augen. Das Finanzwesen wie bisher wird es sehr bald nicht mehr geben. Weil sich die Banken eben so unverschämt benehmen, wie Raubritter oder Freibeuter.


J.A. VonBerg

26.08.2012, 18:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@ Herr Gretener, es geht nicht an, dass D, OCED oder die EU, der CH Gesetze vorschreibt und fordert, dass CH ihre Probleme löst
@ Herr K. Meier: sie gehen nicht zweimal in ein Restaurant, in dem sie schlecht bedient werden
@ Herr A. Meier: diese Daten legen nicht persönliche Infos offen, es geht an, dass der Staat immer mehr Infos fordert, der Staat gehört dem Volk und nicht umgekehrt


Adam Gretener

26.08.2012, 14:26 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Frau Von Berg, die Schweiz ist nicht in der Position, Deutschland Hausaufgaben zu erteilen. Sie verkennen die Stärke der Schweiz, und das sind nicht gerade grosses Assets am Verhandlungstisch. Es ist eher umgekehrt. Aber das blenden Sie komplett aus.


J.A. VonBerg

26.08.2012, 13:54 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Das Bundesministerium für Finanzen schätzt die Scharzarbeit in D auf 70 Mia € andere auf 30 Mia € pro Jahr. Diese Zahlen belegen, dass nur ein kleiner Teil über die Jahrzehnte in die CH gelangte. Die Hoffnung, dass sich diese Zahlen ändern werden, ist einfach eine Illusion. Die D Regierung kritisiert die CH ohne ihre Hausaufgaben selber zu machen.


Martin wohlthat

26.08.2012, 11:41 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

"Es ist sehr naiv zu glauben, dass sich die Steuermoral dieser Länder verbessert..." - es ist noch naiver zu glauben, daß, auch, wenn man Ihre Aussage tagtäglich mantraartig herunterleiert, sich was an den Fakten - Datenverkauf! - etwas ändern wird.
Dämmerung für das Schweizer Bankenmodell - ob's gefällt oder nicht.


Kurt Meier

26.08.2012, 10:27 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

V.Berg: nach Ihrer Logik werde ich das nächste mal im Restaurnant essen gehe und mir das preis-leistungverhälnis nicht passt einfach ohne zu bezahlen raussgehen .


Andreas Meier

26.08.2012, 10:07 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

"... welche anderen Unternehmungen ..." Telecom-Unternehmen liefern Verbindungsdaten, Airlines liefern Passagierlisten. Wem fallen auf Anhieb noch mehr ein?


Adam Gretener

26.08.2012, 10:00 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Nein, es steht uns nicht zu irgendwelche fremden Steuersätze zu kritisieren. Das ist eine Sache zwischen dem Staat und seinen Bürgern. Wenn nun Bankberater in die Welt ausschwärmen um Steuerhinterziehung zu organisieren, dann ist das Diebstahl.


Alexandre Blätter

26.08.2012, 09:53 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Die beiden Themen Steuerbelastung und beihilfe zum betrug sind nicht zu vermengen. Es ist nicht an uns, dass Steuersystem eines anderen Landes zu kritisieren. Zu sehen, dass unsere Banken sauber Geschäften schon. Die illegalen Geschäfte der Banken wurden über Jahre durch die Politik und Gesellschaft gedeckt. Dass das einmal zum Bumerang würde, war klar.


Roman Haltinger

26.08.2012, 08:54 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Die ehrlichen ausländischen Steuerzahler sehen sich angesichts der dreisten Steuerbetrüger und der Steibügelhalter Schweizer Banken tatsächlich - und nur zu Recht - gewaltig über den Tisch gezogen. Es ist naiv zu glauben, dass sich die Praxis der Steuerbetrüger un der involvierten Banken mit dem Steuerabkommen ändern wird. Daher, weiter Daten CDs aufkaufen und die Betrüger zur Rechenschaft ziehen!


Alexander Hartmann

26.08.2012, 08:10 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Wundert sich jemand darüber? Die CEO's der Grossbanken und der Privatbanken habe ihre Mitarbeiter für ein NPA (Non Prosecution Agreement) an die USA verkauft ... warum sollte der "verkaufte" Mitarbeiter, nun nicht Bankdaten verkaufen? Ich betone nochmals ... nicht die MA, nicht die USA und nicht Deutschland sind schuld an der Misere ... es ist das Top Management der Banken, für die "Gier gut ist"! Antworten


rene stebler

26.08.2012, 08:08 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Das ist Anstiftung zum Datenklau gegenüber dem Arbeitgeber; willkommen im Wirtschaftskrieg! Der Blöde scheint heute der loyale Arbeitnehmer zu sein, der seine Arbeit macht. Antworten


Andreas Meier

26.08.2012, 08:06 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Ich wage zu behaupten, dass derartige Geschehnisse noch vor etwa fünfundzwanzig Jahren nahezu undenkbar gewesen wären. Dies nicht zuletzt wegen einem Element in der Beziehung Arbeitgeber-Arbeitnehmer, das in ebendieser Zeitspanne massiv gelitten hat: Loyalität nämlich. Loyalität, zu deren Grundpfeilern beidseitige Wertschätzung gehört. Antworten


Schorsch Baschi

26.08.2012, 07:24 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Was man sich auch fragen kann ist, weshalb die Loyalität zum Arbeitgeber heute nicht mehr vorhanden ist. Ich meine, dass die Manager-Kaste sich das selber zuzuschreiben hat. Die Mitarbeiter werden heute ausgebeutet und werden nur noch als Kostenfaktor betrachtet. Zudem füllen sich die Manager den eigenen Geldbeutel mit überrissenen Gehältern. Solches Tun kann Mitarbeiter zu solchen Taten treiben. Antworten


Urs Vals

26.08.2012, 07:05 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Früher waren die Banker Kunden bei der Steuerhinterziehung behilflich um saftige Provisionen zu kassieren. Das geht nicht mehr. An der Börse ist auch nicht mehr viel zu holen, Boni gehen auch runter. Also verraten sie jetzt ihre Arbeitgeber. Der Antriebsfaktor bleibt die Gier. In jeder Organisation richten sich irgendwann die einst nach Aussen gerichteten Kräfte auch nach innen. Antworten


John Meier

26.08.2012, 07:01 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Der Daten-Klau und anschliessender Verkauf ist höchst fragwürdig und der muss ein Ende finden. Abgesehen davon gehört es sich, dass man mit Kunden-Namen nicht hausiert! Antworten


Nicolas Pidoula

26.08.2012, 01:04 Uhr
Melden 165 Empfehlung 0

Der Bankenplatz Schweiz soll vernichet werden. Dazu stiften die Regierungen unserer "Freunde" ganz offen zum Diebstahl an und betätigen sich anschliessend als Hehler. Darum Modell USA: Beim nächsten Besuch unserer "Freunde" aus den entsprechenden Gremien bei der Einreise verhaften und wegen Hehlerei und Anstiftung zu Diebstahl vor Gericht stellen. Aber dazu fehlt wohl der Mumm... Antworten


Peter Stoffel

26.08.2012, 09:58 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Es hätte am Freitag eine Gelegenheit dazu gegeben. Doch diese hat man - wohl aus Angst - verpasst. ( Walter-Bojan war in der Arena)


knut atteslander

26.08.2012, 08:39 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

ein hoch auf jeden datendieb. so was nenn ich zivilcourage.
das unethische treiben der banken sollte schon irgendwann gestoppt werden...
oder ist es in ordnung dass leute die mehr verdienen auf kosten derjenigen leben die weniger verdienen?


Peter Müller

26.08.2012, 07:48 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Daten unterliegen leider nicht dem Hehlerei Gesetzesartikel - darum machen die das ja auch.


Jürg Bühler

26.08.2012, 04:02 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ja den Walter-Borjans haben die wohl wieder laufen gelassen, obwohl der noch öffentlich hier in der Schweiz mit seiner Hehlerei im Fernsehen rumprahlte. Aber wenn unsere Schweizerin des Jahres zur Ausführungsgehilfin dieser Kriminellen wird und selbst auch das Bankkundengeheimnis gar im Inland schleifen will, was soll man da erwarten.


chris gessner

26.08.2012, 01:03 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Wie geschäftsschädigend dies auf die Bank und den Bankenplatz Schweiz wirkt, weiss zur Zeit niemand. Solche Vorfälle müssen dringend unterbunden werden. Ansonsten wir den guten Ruf unserer Banken schnell verlieren. Antworten


jul bearish

26.08.2012, 22:18 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Sie meinen den guten Ruf als Geldwäscher und die Illoyalität dieser Bank(en) gegenüber seiner Mitarbeiter?


Manuel Gerber

26.08.2012, 11:54 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Den "guten Ruf unserer Banken"??? :-D
Ja genau,wir,WIR müssen schauen das UNSERE Banken IHREN Guten Ruf nicht verlieren.(Würde schwierig werden denn alles was UNSERE Banken und Bänker tun ist,diesen,übrigens längst ruinierten "guten Ruf" im Keller zu halten )
"...Ansonsten wir den guten Ruf unserer Banken schnell verlieren..."
Danke für den Witz des Tages.


Joseph Tschopp

26.08.2012, 11:08 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Glauben Sie, dass der Ruf unserer Grossbanken von der Bevölkerung noch als "gut" eingestuft wird?


Urs Schoffner

26.08.2012, 10:39 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Was für ein guter Ruf?


George Newton

26.08.2012, 10:10 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Welcher gute Ruf???


Emil Moser

26.08.2012, 09:05 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

So lange noch unversteuerte Gelder in CH Banken unter dem Bankgeheimnis versteckt werden herrscht über die Daten weiterhin Nachfrage und Angebot.lukrative Geschäfte mit DVD's werden weiterhin folgen.


Peter Meier

26.08.2012, 09:05 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Guter Ruf? Im Ausland gelten sie als Schlupfloch und im Inland als teure politische Belastung.


Peter Pavlovich

26.08.2012, 08:18 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Was für einen guten Ruf? Das war wohl früher einmal.


Anton Schuler

26.08.2012, 08:07 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Welcher "gute Ruf"? Den Banken muss für die Zukunft die kriminelle Basis durch Abschaffung des überholten Bankgeheimnisses genommen werden. Der Verkauf von Kundendaten resultiert aus den "ungerecht" verteilten Boni. Die Banken sind für ihr Fehlverhalten nach ausländischem Recht selbst verantwortlich! Im Interesse der korrekten Steuerzahler hat sich unsere Politik und Diplomatie rauszuhalten!


Manuel Gerber

26.08.2012, 07:38 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Den "guten Ruf unserer Banken"???? :-D
Der ist wirklich gut! Danke.


Victor Heldner

26.08.2012, 07:38 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

cg: Können Sie in kurzen Worten erklären, an welchen guten Ruf Sie noch glauben.


Anna Meier

26.08.2012, 06:38 Uhr
Melden 166 Empfehlung 0

Interessant zu wissen wäre, ob der genannte 'Angestellte mit Arbeitsort Zürich' ein Deutscher war? Antworten


Martin Kreidel

26.08.2012, 11:51 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Selbst wenn: Zunächst gab es mal wieder ein Sicherheitsproblem in der Bank. Wie üblich wird es wieder heißen, man wußte von nichts. Völlig wurscht, ob es ein Deutscher war. An den Positionen zur Steuerhinterziehung wird es hüben wie drüben gar nichts ändern, an den bornierten schweizer Vorurteilen auch nicht. Also kein Grund zur nochmals gesteigerten Aufregung.


Hans Ernst

26.08.2012, 11:51 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ja, die Banken sind viel zu unvorsichtig im Anstellen von Mitarbeitern. Würde man in datensensiblen Funktionen nur Schweizer mit starker lokaler Verankerung anstellen und diesen klar machen, dass sie durch einen Datendiebstahl ihre Existenz und Verwurzelung in der Heimat zerstörten, hätte man kaum solche Diebstähle. Doch wenn man jedem Neuzuzüger die vertraulichsten Daten in die Hände drückt...


Heinrich Baur

26.08.2012, 11:16 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Einige scheinen armselig darauf zu hoffen, dass endlich einmal, wenigstens einmal, ein Deutscher an einem Datenklau beteiligt ist. Aber es ist schon richtig, die Kriminalitätsrate von Deutschen in der Schweiz ist schlicht niedriger als diejenige von Schweizern. Es steht Gesetz gegen Gesetz, legales Verstecken von Geld via Bankgeheimnis vs. legalem Kauf von gestohlenen Daten. Das Problem bleibt!


Stephan Fehlmann

26.08.2012, 10:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Das würde mich auch noch höllisch interessieren. Die Geister, die man rief......., machen wir doch weiter so!


John Meier

26.08.2012, 08:58 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

"Weshalb eigentlich ist die Schweiz das einzige Land bis anhin, von welchem Kunden-Daten gestohlen und weiterverkauft wurden?" Diese Frage stelle ich mir in der letzter Zeit des öffterns.


Frank Hofmann

26.08.2012, 08:20 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Das Ganze geht immer mehr in Richtung Wirtschaftsspionage. Und ein Spion sollte wissen, dass er gefährlich lebt. Es hat Selbstmorde gegeben. Der Finanzplatz Schweiz gilt als unsicher, was viele Arbeitsplätze kostet und eine ganze Negativspirale in Gang bringt. Ob mit oder ohne Steuerabkommen. Die Bankenbasher und der Oberspion Elmer haben ihr Ziel erreicht.


Roland German

26.08.2012, 07:12 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Das stünde bestimmt dabei, wenn dem so wäre. Denn das würde die Story ja noch reisserischer machen.
Auslandsdeutsche haben ja in der Regel eine grosse Abneigung gegenüber dem Finanzamt. Ich erachte dies deswegen als unwarscheinlich.


Hermann Bucher

27.08.2012, 11:17 Uhr
Melden

Ist die Möglichkeit, dass es ein böser Deutscher gewesen sein könnte, wirklich Ihr letzter Rettungsanker, Frau Meier?


Carly Pfitzner

26.08.2012, 00:34 Uhr
Melden 102 Empfehlung 0

Neben genaueren Hintergründen zum Datendieb (z.B. Position, Nationalität, Arbeitsjahre etc.) würde mich, als nicht unbedingt IT Laie, interessieren, warum keine bessere Sicherung von solch vitalen Kundendaten möglich ist! Gegen das Kopieren von vertraulichen, markierten Daten sind schon seit langem professionelle Sicherheitssysteme verfügbar.... Wo haben die Banken denn ein Problem???? Antworten


Joe Blegi

26.08.2012, 10:27 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Sehr gute Frage, rel. einfache Antwort:
Julius Bär hat seit Jahrzehnten Probleme die Informatik auf eine moderne Plattform zu bringen.
ein nicht unbedingt IT Laie


Peter Gerber

26.08.2012, 08:41 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wenn jemand Daten kopieren will, geht das immer. Da nützen die besten Programme nichts


Sacha Meier

26.08.2012, 04:46 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Carly Pfitzner Man muss als Bankangestellter keine SQL-Server im Dutzend abräumen um eine lukrative Steuer-CD zu kreiieren. Bildschirm-Fotos, Abschreiben oder gar das systematische auswendig Lernen von Datensätzen genügt. Je mehr über dieses hochprofitable Datendienstleistungsgeschäft berichtet wird, umso mehr wollen sich auch ein Stück vom Kuchen abschneiden. Im Prinzip ist es fast risikolos.


Michael Petz

26.08.2012, 06:36 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Völlig unverständlich, dass ebenso wie bei der UBS die Mitarbeiter komplett 100% zufrieden sind mit ihrem Arbeitgeber und ihnen beste Ratings geben und gleichwohl ihren Arbeitgeber verraten. Irgendwo ist da etwas nicht stimmig. Warum stellen wir solche korrupte Mitarbeiter ein? Antworten


Hanspeter Moesch

26.08.2012, 00:32 Uhr
Melden 269 Empfehlung 0

"Für die Bank hat der jüngste Vorfall keine Konsequenzen". Hoffentlich aber für den Angestellten selbst auf zivilrechtlicher Basis! Antworten


Sibyle Weiss

26.08.2012, 17:06 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

In der Regel ist es doch so, dass diejenigen, welche eigentlich die Kündigung erhalten sollten, diese eben NICHT erhalten, sondern diejenigen, welche mit der Sache womöglich nichts zu tun haben!


stefan schneider

26.08.2012, 14:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

herr berner, haben sie den artikel richtig gelesen? "Im April 2011 hatte sich Julius Bär mit Deutschland auf eine Vergleichszahlung in der Höhe von 50 Millionen Franken geeinigt und damit Straffreiheit für das Institut und seine Mitarbeiter erkauft" wer ist hier kriminell?


Markus Berner

26.08.2012, 11:45 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

nicht zu glauben, dass man in Kommentaren solch kriminelle Mitarbeiter noch in Schutz nimmt mit dem Argument der Kriminalität der Steuerhinterzieher. Welche Firma möchte solche Leute noch anstellen?????


Astrid Meier

26.08.2012, 09:32 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Für Bankangest. hat die Situation spätestens seit dann Konsequenzen, da sie nicht mehr in die USA oder sonst ins Ausland reisen können, ohne zu riskieren verhaftet zu werden, weil ihre Arbeitgeber die Namen der Weisungsempfänger an die USA weiterleiteten, nicht aber die Namen der Weisungsgeber. Da ist es völlig ok, wenn sich Einer auf die Art wenigstens ein schönes Ferienhaus in CH leistet.


Thomas Hartl

26.08.2012, 02:39 Uhr
Melden 140 Empfehlung 0

Hoffentlich hat der Vorfall auch Konsequenzen für diejenigen unbelehrbaren Damen und Herren auf der CD, die noch immer glauben, das Zahlen von Steuern sei ein Hobby für Lohnausweisempfänger.


Bruno Heuberger

26.08.2012, 00:59 Uhr
Melden 81 Empfehlung 0

@ Moesch: Warum Konsequenzen? Wenn die Banken ihre Mitarbeiter nun frisch-fröhlich im Stich lassen, um den eigenen Hals zu retten, obwohl diese jahrelang die "Drecksarbeit" sprich die Kunden zur Steuerflucht- und Hinterziehung animieren "durften", muss man sich nicht wundern, dass diese sich irgendwie schadlos halten wollen. Es ist zu hoffen, dass sie mit der Belohnung nun ausgesorgt haben.


John Meier

26.08.2012, 06:33 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Viele haben einen vertrauensvollen Job und gehen damit auch Verpflichtungen gegenüber dem Arbeitgeber ein wie z. B. Geschäftsgeheimnis etc... Ganz einfach: Man geht mit Kunden-Namen NICHT hausieren. Es fehlt schlicht und einfach auf allen Ebenen an gegenseitigen Respekt, auch unter Staaten. Ethik/Moral, Ehrlichkeit gehört wieder ins Geschäftsgebahren wie früher. Ein Fach-Id.... genügt allein nicht Antworten


Rudolf Elmer

26.08.2012, 00:16 Uhr
Melden 216 Empfehlung 0

Das Geschäftsmodell "Datendiebstahl gegen Entgelt" wird leider noch mehr zunehmen, da inzwischen die USA, Indien und Kanada hierfür bis zu 30 % der eingezogenen Steuereinnahmen aufgrund der Daten bezahlen und zudem persönlichen Schutz offerieren. Es scheint, dass dies nun die Retourkutsche ist hierfür, dass man mit dem Bankgeheimnis Steuerhinterziehung etc. über Jahre schützte. Antworten


Anna Meier

26.08.2012, 06:44 Uhr
Melden 99 Empfehlung 0

Ich finde Steuerhinterzieher auch nicht toll, aber Kundendaten zu stehlen und zu Verkaufen ist definitiv auch nicht in Ordnung. Und dass diese Regierungen legal solche Daten kaufen können auch nicht.
Zudem denke ich nicht unbedingt, dass das die Retourkutsche ist, sondern, dass die CH einfach zu klein ist und man mit ihr alles machen kann, währenddem andere 'Steuerparadiese' unangetastet bleiben


Georg Klein

26.08.2012, 02:01 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Mit dem Fernmelde-, Beicht-, Anwalts- und Arztgeheimnis werden noch scheusslichere Verbrechen geschützt. Ob diese Geheimnisse auch abgeschafft werden, ist momentan weniger wahrscheinlich, vor allem, weil Mordopfer etwa weniger Einfluss haben als Finanzminister. Aber selbst wenn diese Geheimnisse abgeschafft werden: macht ja nichts, denn wer nichts zu verbergen hat ...


Thomas Hartl

26.08.2012, 03:22 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Georg Klein: Gleichwohl muss man sich fragen, wiso ein Bankgeheimnis existiert, aber kein Lohn- oder Immobiliengeheimnis. Wiso muss mein Vermögen und dessen Ertrag vom Staat geheimgehalten werden, nicht aber mein Einkommen durch Arbeit, oder die Immobilien die ich besitze ?


David Sousa

26.08.2012, 06:20 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

In unserem Land ist Steuerhinterziehung ein Delikt und wird gebüsst. Ich verstehe nicht Verbrecher oder Schlaumeier andere Länder die hier bei unsere Verfassung missbrauchen nicht verfolgt werden. Ist ganz normal Antworten


wernerr hueppi

26.08.2012, 03:14 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Die Banken sind selber schuld, wenn sie so viel Auslaender beschaeftigen. Der erste Datendieb in der Schweiz stammte aus Asien. Der Datendieb bei der HSCB Bank in Genf ist Italiener u. Franzose usw. Im Zeitalter von PFZ u. Globalisierung hat die Loyalitaet gegenueber der Firma sehr gelitten. Auch die bedingte Strafe welches das Bundesstrafgericht in Bellizona ausgesprochen hat, war ein Witz.. Antworten



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