Wirtschaft

Diskussion

Doch kein Musterknabe

Die US-Grossbank JP Morgan Chase hat innerhalb weniger Wochen zwei Milliarden Dollar verspekuliert. CEO Jamie Dimon spricht von «Schlampereien» und «ungeheurlichen Fehlern». Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

81 Kommentare

Marc Lehmann

11.05.2012, 21:13 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Solange es möglich ist, dass einzelne Händler Bruttopositionen von 100 Mrd. USD eingehen können, darf man sich nicht wundern, wenn ab und zu 2 Mrd. am Ende fehlen. So wars bei UBS London, so wars bei LTCM und jetzt offenbar bei JPM. Von Risikomanagement zu sprechen ist da blanker Hohn! Es braucht bei solchen Grössenordnungen wenig, dass der vermeintliche Absicherungsmechanismus auch mal klemmt. Antworten


martin meyer

11.05.2012, 21:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

kein musterknabe, aber ein musterbeispiel. Antworten


Bruno Krähenbühl

11.05.2012, 17:15 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Was müssen Banker eigentlich alles noch tun, bevor man sie an die kurze Leine nimmt ? Es braucht internationale Regeln, die zu befolgen sind. Eigenhandel muss untersagt werden. Leider ist es immer noch die Finanzbranche, die den Regierungen sagt, was sie zu tun oder zu lassen hätten. Die neoliberale Hypothese von einer Marktwirtschaft, die sich stets von allein ins Gleichgewicht bringt, ist out ! Antworten


karl stöcklin

11.05.2012, 13:14 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

manch banker weiss gar nicht was arbeiten heisst ! geld verschieben können auch volksschüler , vielleicht noch besser (kassensturz sendung von früher lässt grüssen ). Antworten


Daniel Schäffler

11.05.2012, 13:01 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Und das sollen Profi sein? Diese leute beraten uns, wie man Geld anlegt? Alle kochen mit Wasser, diese Leute ebenfalls. Die sogenannten Spezialisten wissen nicht mehr als Du und ich. Im Gegenteil. Unsereins wirtschaftet mit Geld einiges besser. Und diese Leute "lenken" die Wirtschaft, Politik und ........ was weiss ich noch alles?? Mir graut's. Anfänger, Stümper. Antworten


Simon Schenker

11.05.2012, 12:14 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Aber natürlich wird dieser Herr Manager dann nächstes Jahr trotzdem seine 20 Mio Bonus kassieren. Vermutlich mit der Erklärung sie konnten den Verlust trotz miserabler Vorhersagen kleiner halten als gedacht. Schöne gute Finanzwelt. Antworten


Rita Vögeli

11.05.2012, 12:05 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

wann lernen es die Banken endlich? Unkontrollierte Spekulationen von einzelnen unethischen or inkompetenten Angestellten- das muss endlich aufhören. Spekulieren in dieser Grössenordnung ist genau wie Süchtige im Kasino- sie können nicht aufhören. Es wird an der Zeit dass die Banken dem Grenzen setzen und diese Süchtigen beaufsichtigen oder absetzen- ohne Boni... Antworten


Marco Wüthrich

11.05.2012, 11:39 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Wieso gibt es nur ein Bonus- aber kein Malussystem? Wenn's gut geht, gibt's Geldregen, wenn's schlecht geht, gibt's denn Steuerzahler. Wie wärs mal mit einer Rückvergütung der Boni der letzten 10 Jahre? Alle Banken wollen mit den Boni die Besten ködern, aber unter den Blinden ist ja bekannterweise der Einäugige König! Antworten


Hugo Ritter

11.05.2012, 11:59 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ein krankes Geld- und Börsen-System macht solche Auswüchse möglich. Völlig losgelöst von irgendwelcher Wertschöpfung für die Allgemeinheit wuchert dieses Spekulations-Krebsgeschwür dahin. Die krankhaft egoistischen Zellen wuchern so lange, bis es zum Kollaps des gesamten Organismus kommt... Antworten


Elenor Fraser

11.05.2012, 11:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

also mal ganz grundsätzlich ist es kein Problem, wenn eine Investmentbank Geld an der Börse verliert oder gewinnt. Die Problematik kommt nur von den System relevanten Banken. Im Prinzip der Vermischung vom Commercial Banking und Investmentbanking. Deshalb bin ich mittlerweile der Meinung, dass man dies aufsplitten sollte. Das kann durch Eigenmittelvorschriften auch ohne direktes Verbot geschehen. Antworten


Alex Kramer

11.05.2012, 20:20 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Es ist unter Umständen Ihr Geld, Mrs. Fraser, dass da so nonchalant verjubelt wird. Aber vielleicht stört Sie das nicht, weil Sie genug haben , oder weil Ihre Pensionskasse nicht bei der betroffenen Bank angelegt hat.
Es gab da vor 20 Jahren mal einen Kinostreifen:"Other People's Money", der handelte genau von dieser Thematik. Dort gab's leider ein HappyEnd, weshalb niemand davon lernte...


David Hürlimann

11.05.2012, 11:18 Uhr
Melden

Ja... Machen vermutlich den gleichen Rechenfehler wie die AKW-Beführtworter... Wenn das Restrisiko auch noch so klein ist.
Wenn man 100te mal dieses Risiko eingeht, steigt die Chanze fürs eintreten des Restrisikos konstannt... Sprich: bei 100 Risikopapieren, ist es 100 Mal das Restrisiko und nicht einmal. Daher explodiert aucxh alle 25 Jahre ein AKW und nicht alle 10'000... WACHT AUF!
Antworten


Markus Sennheiser

11.05.2012, 11:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Machen sie regelmässig tests und stellen sie mal alle positiv kokain und sonstige pushmitteln getestete zockern fristlos auf die starsse dann haben sie schon mal eine grosse sicherheitslücke geschlossen. Diesen schaden nähmlich der Wirtschaft und den eigenen seriösen Bank-Kollegen. Antworten


Peter Reber

11.05.2012, 11:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Überall "die Banker haben nichts gelernt".Gegenfrage was hat die Politik aus der Krise gelernt? Was die Zentralbanken? Beispiel gefällig?:In der Schweiz jammert man über die hohen Immobilienpreise, trotzdem wird eine Eigenheim-Initiative am anderen lanciert. Bis zum Knall 2006 haben sich die Politiker in den USA für ihre Suprime-Reformen feiern lassen. Banken tragen Mitschuld,jedoch nicht nur sie! Antworten


carla wenger

11.05.2012, 10:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

vielleicht sollte man für banker drakonische massnahmen einführen. jeder der nachweislich spekuliert gehört mindestens 30 jahre hinter gitter und haftet mit seinem privatvermögen. Antworten


Martin Riggs

11.05.2012, 10:30 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Jamie Dimon bei der Hauptversammlung: "Es tut mir unendlich Leid gschätzte Aktionäre, dieser Faux pas wird uns nie mehr unterlaufen." Anschliessend schaut Herr Dimon auf sein Porsche Blackberry da gerade eine SMS eingetroffen ist. Es ist von Ernesto im Investmentbereich, er schreibt "Hola Patron, have very good new products, very good prize, should buy." Daraufhin Dimon: "Okay, buy this shi*!" Antworten


Carlo Smegma

11.05.2012, 10:28 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Es ist wohl die Zeit gekommen, die Scharia in der Schweiz einzuführen.
Mit unseren Gesetzen ist es scheinbar unmöglich, das IB einzudämmen, die Scharia regelt das aber integral.
Antworten


Peter Reber

11.05.2012, 10:21 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wenn man bedenkt, dass JPM im CIO ca. USD 360 Mia. managt, ist der Verlust nicht wirklich dramatisch. Natürlich ist die blanke Zahl an sich beachtlich. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf das wesentliche und die sagt, das JPM 0.55 % Verloren hat. Ein Klacks! Übrigens der Exodus der Starhändler zu den HF hat bereits begonnen und wird den Banken noch die eine oder andere Schlaflose Nacht bescheren. Antworten


Helena Müller

11.05.2012, 10:19 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Egal doch - Hauptsache, die Kohle geht dahin, wo sie "verdient" wird.... Antworten


Erika Mumenthaler

11.05.2012, 10:05 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Die Bänker, weder in den USA noch in Europa haben aus der Vergangenheit gelern und sie wollen dies auch nicht. Solange zuerst the Many und nicht die Ethik und Moral (schon lange nicht mehr vorhanden) kommt, wird eine Blase nach der anderen platzen. Und dies nicht nur bei den Banken sonder auch bei Immobilien und technik. Antworten


Peter Müller

11.05.2012, 09:58 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Sorry das ist ein Nonvaleur, was sind 2 Mrd. für JPMorgan ? Bezogen auf ihr Eigenkapital von 180 Mrd. ist das etwa wie wenn ich mit einem Depot von 10'000.- einen Verlust von 110 Franken einfahre, lächerlich.... Antworten


Peter Traum

11.05.2012, 23:40 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Traurig...........
Ja, Peter Ihre Einstellung sollten Sie mal unter die Leute in den gebeutelten Ländern vertreten die Ihre Formel bestimmt nicht als lächerlich empfinden. Geben Sie acht auf sich damit sie nie erwerbslos werden und Ihren Kindern diese Gleichung erklären müssen......


Pius Tschirky

11.05.2012, 09:56 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Haben wohl noch immer nichts gelernt, aus der Finanzkrise. Man hat uns zwar versprochen, sich zu ändern, aber nichts ist geschehen. Die Zockerei geht nun munter weiter und bald mal kann man wieder in die Steuergeldschatulle greifen. Antworten


Peter Znüni

11.05.2012, 09:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

...das Foto ist gut ausgewählt: Ein bedröppelt dreinschauender, schulterzuckender Jamie Dimon, dessen Körpersprache ausdrückt: "hey, was kann ich dafür?"... Antworten


André Morf

11.05.2012, 09:27 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Man nimmt dies mal zur Kenntnis. Da kommt noch mehr nach...
Die einzige Lösung, diesen Casinos wieder anständiges Geschäften beizubringen ist: Alle westl.Banken verstaatlichen, Regulierungen schaffen inkl. Haftung m.Privatvermögen der CEO's, dann langsam re-privatisieren. So kämen alle Steuerbetrüger z.Vorschein, Staaten +Realwirtschaft kämen zu Geld, Rückkehr d.Primats Politik über d.Geldmengen.
Antworten


gerd de wilde

11.05.2012, 09:24 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

gemäss herrn pfister (swisslife) muss man eben länger arbeiten um die versagermanager wieder zu belohnen. Antworten


Carlo Schnydrig

11.05.2012, 09:21 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Vielleicht wurden zuviele Milliarden in asiatische oder USA-freundliche "Steuerparadiese" verschoben! Wann wird endlich das in den USA gelagerte CH-Gold in die Schweiz zurücktransferiert? "Weitsicht ist der beste Weg zur Besserung!" Antworten


Guido Cavalet

11.05.2012, 09:30 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Sind doch Banker, haben von Risikomanagement nun halt wirklich keine Ahnung. Davon reden und es anwenden sind immer noch zwei verschiedene Sachen. Antworten


joe walz

11.05.2012, 09:23 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

ach was, alles kein problem. der bürger und der staat werden einspringen und ende jahr werden dann fette boni ausbezahlt. wie gehabt nichts wird sich ändern. Antworten


Rolf Fritz

11.05.2012, 09:05 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Man wird das Gefühl nicht los, dass da ein unseliger Wettbewerb am Laufen ist (nicht nur bei den Banken): Wer mehr verzockt, der hat gewonnen! Antworten


Alex Mäder

11.05.2012, 09:31 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Vollkommen richtig gesehen! Dieses Spielchen läuft auch bei den Manager-Boni: Wer zockt am meisten ab!
Diese Typen sind allesamt Bubeli geblieben... scham-, rücksichts- und verantwortungslos.


karl stöcklin

11.05.2012, 09:19 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

nichts überrascht mehr . früher kamen die bankräuber von der strasse , heutzutage sind die bankräuber angestellt und klauen aber rechtens mit spielcasino mentalität . es sind aber keine linke ! Antworten


Sacha Meier

11.05.2012, 09:01 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Keine Bange! Man kann jede Wette darauf eingehen, der Steuerzahler und Bankkunde werden das Defizit rasch wieder zum Verschwinden bringen. Schliesslich kann man ja nur das gerade biegen, was krumm ist. Antworten


Hans Füglistaller

11.05.2012, 11:31 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Bin ich ja auch, Herr Kaiser. Aber eine Frage habe ich trotzdem: Wie berappt denn der Kunde die Verluste der Bank? Das müssen Sie mir erklären. Das verstehe ich nun wirklich nicht.


Hans Kaiser

11.05.2012, 10:24 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Herr Füglistaller. Wenn ich so Ihre Kommentare hier lese, könnte man meinen Sie seien selber Banker. Und wer anders als der Kunde wird dann wohl den Verlust berappen. Die Banker aus ihrem Boni- Kässeli ??? Bitte, bitte, wer keine Ahnung hat wie / von wem Finanzgeschäfte finaziert werden, soll doch bitte auch nicht mitreden.


Pawel Silberring

11.05.2012, 09:00 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Und wieder sind 2 Milliarden bei irgendwelchen Finanzspekulanten gelandet, die die Realwirtschaft erarbeiten musste. Das alles ist das Erbe der neoliberalen Doktrin, dass staatliche Regeln nur hinderlich sind. Ich wäre sehr froh, wenn es Regeln gäbe, so dass die Realwirtschaft nicht mehr diese Exzesse mitfinanzieren müsste. Aber auf sich alleine gestellt, gäbe es diese Spekulanten gar nicht. Antworten


Alex Kramer

12.05.2012, 15:07 Uhr
Melden

Herr Füglistaller, sie haben Recht mit dem (imaginären) ökonomischen Wert der Banken. Leider.
Ich bin mir aber nicht im Klaren, ob Sie bereits gemerkt haben, dass die Banken mit ihren IB-Geschäften die reale Wirtschaft nicht nur gefährden, sondern tatsächlich auch riesige Werte und Existenzen zyklisch vernichten.
Deshalb würde ich den Derivate-Handel gänzlich verbieten.


Ruth Vetsch

11.05.2012, 10:00 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Herr Füglistaller, Sie haben recht, dass jemand gewinnt. Nur ist es in der Regel nicht der Fall, dass derjenige auch für den Schaden haftet, der entsteht.


Hans Füglistaller

11.05.2012, 09:29 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Was gerne vergessen wird: Was jemand verliert, gewinnt auch jemand. Oder meinen Sie wirklich, das Geld sei einfach vom Erdboben verschluckt? In ein Loch gefallen und weg? Bitte, bitte, wer keine Ahnung hat wie Finanzgeschäfte funktionieren, soll doch bitte auch nicht mitreden. Der ökonomische Wert von Banken ist sehr hoch!


Rolf Schumacher

11.05.2012, 08:57 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Wir müssen uns schützen vor dem Wildwuchs der Grossbanken. Ich erwarte von unserer Politik, dass sie für die toooo big to fail Banken UBS-CS ein spezielles Gesetz ausarbeite, welches den Staat und das Volk im worst case schützt. Die UBS und die CS sind nicht die Schweiz, es sind internationale Gigangen. Und dass man für CH-Banken eine Vermögensverwaltungslimite einsetzt z.B. max 10% des BIP. Antworten


Rolf Schumacher

11.05.2012, 08:51 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wir müssen uns von den too big to fail Banken und ihren verantwortungsloser Mafiaführung verabschieden. Die Zukunft liegt in kleinen und mittelgrossen Banken, in welchen die Führung auch mit dem Privatvermögen haften muss (siehe Wegelin). Die Mammutschwarzgeldwaschanlagen des internationalen Verbrechens zerstören das Vertrauen in den ganzen Finanzsektor, das ist fatal. Es gibt viele seriöse Banken Antworten


Nicolas Pidoula

11.05.2012, 08:46 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

JP Morgan betreibt verbotene Gold- und Silbermanipulationen. Vermutlich im Auftrag der Federal Reserve, um den Dollarkurs zu stützen. Das Ganze ist durch den Whistleblower Maguire aufgeflogen. Seit den letzten Wochen brennt die Hütte. JP Morgan hat den Silberhandel an sich gerissen und sehen sich jetzt mit einer Nachfrage konfrontiert, die sie nicht mehr decken können. Wir werden sehen... Antworten


Rolf Schumacher

11.05.2012, 08:33 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

An die Redaktion: Ich bitte sie sehr, meine Kommentare zu veröffentlichen. Die CH-Bevölkerung muss wissen, wer die beiden too big to fail CH-Banken führt. Man muss die too big to fail Diskussion hart lancieren, das ist auch Pflicht der Medien. Es kann nicht sein, dass zwei potentiell kriminelle Mafiabanken in der CH mehr Macht haben, als das von uns gewählte Parlament und die Regierung. Antworten


Ruthild Auf der Maur

11.05.2012, 12:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ruth Vetsch: Danke für den Tipp - interessante und spannende Lektüre!


Rolf Schumacher

11.05.2012, 09:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ich sehe es nicht so pessimistisch. Die CS und die UBS haben ihren Geschäftssitz in der Schweiz. Sie sind somit dem CH-Gesetz unterworfen. Gesetze macht das Parlament zusammen mit dem Volk (Initiativen/Referenden). Wir haben absolut die Möglichkeit uns wirkungsvoll zu schützen. Das geht aber nur, wenn Justiz (Fall Ospel-Köchlin) nicht zur Schutzmacht für Verbrecher wird.


Cassandra Dürr

11.05.2012, 09:17 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Glaubt man endlich u.langsam, dass die Banken die Regierungen regieren?! Die Banken halten die Regierungen d.westlichen Welt in Geiselhaft. (Sage das seit Wochen u.werde regelmässig dafür beschimpft...)
Banken müssen wieder reguliert werden, wie in Vor-Thatcher-Zeit! Alles andere richtet uns zugrunde. Zudem müssen Boni gesperrt (5-10Jahre) u.bei Schäden zur Sch'begrenzung verwendet werden.


Ruth Vetsch

11.05.2012, 09:13 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Abwarten... Es wird noch deftiger wenn das stimmt, was David Wilcock in "Finanz-Tyrannei" zum Besten gibt.


Hansueli Zürcher

11.05.2012, 09:05 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Rolf S. Leider hjaben Sie Recht. Wir könen wählen was wir wollen, das ist den banken egal, denn leider ahben siedas sagen und die Räte in bern können nur Kopfnicken und den Mahnfinger erheben,passieren tut deswegen nichts. Leider ein globales Übel.


martin meier

11.05.2012, 09:32 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Schumacher: Die Banken haben genau so viel Macht, wie ihnen unsere Politiker geben, und genau da liegt das Problem. Es wurde viel geredet, aber einmal mehr gar nichts gemacht. Immer noch die gleiche Plattitüde wie: Die Löhne und Boni richten sich am Markt oder die 'Besten' kosten eben Geld.....von wegen....


Manuel Ruf

11.05.2012, 08:17 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Das sind good News. Selber Schuld. JPM hat noch viel mehr Dreck am Stecken z.B. die anhaltende Manipulation des Gold und Silbermarktes mittels gigantischer Short Positionen an der Comex und LBMA. Beid der Pleite von MF Global haben Investoren ihr Vermögen verloren und diese Vermögen gingen an JPM. Eine Bande finanzieller Terroristen sind das und nichts anderes. Antworten


Mona Kosnac

11.05.2012, 08:16 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Bestimmt ist das nicht die ganze Wahrheit, weder bezüglich der tatsächlichen Grössenordnung des Verlustes, noch wie dieser Verlust tatsächlich zu Stande kam. Vermutlich ist die Tatsache diese: JPM hat sich verzockt, soll aus dem Verkehr gezogen werden resp geopfert oder gerettet werden. Letzteres braucht zuerst eine PR-Kampagne. Wo hat sich die JPM verzockt? Vermutlich mit Commodities.... Antworten


Lila Gfeller

11.05.2012, 08:36 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das ist doch Casino und hat mit seriösem Banking nichts zu tun. Sollte verboten werden. Antworten


HP Bühler

11.05.2012, 08:14 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

JP Morgan Chase zeigt nur die Spitze des Eisbergs (als Metapher zu verstehen). Es wird weiter gehen wie bis anhin: Am Schluss decken die braven Steuerzahler, in der Regel der kleine Mann, die Zeche. Es wird auch in Europa weitergezockt - und man darf gespannt sein wie die Staaten bei einem Staatsbankrott Griechenl. reagieren. Wieder wird der Steuerzahler bluten müssen. Das Schweigen der Lämmer!! Antworten


Franz Graberger

11.05.2012, 08:13 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Die angestellten Bankangestellten sind einfach zu gutgläubig und blauäugig. Auf der andern Seite sitzt ein Händler, der die Positionen für sich persönlich macht und daher viel raffinierter vorgeht. Antworten


Rolf Schumacher

11.05.2012, 08:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

JP-Morgan ist das Haus in dem Brady Dougan sein "Handwerk" lernte. Besser beim JP-Morgan Bankers Trust (8. grösste Investment Bank der USA) welcher wegen Geschäftsbetrug in den 90ern 20 Millionen Strafe bezahlen musste. Genauso von Skandalen umgeben ist die Unicredit-Vergangenheit Ermottis. Ich weiss, dass ich mich wiederhole, aber die beiden US-Banker Dougan-Ermotti passen nicht zu CH-Banken. Antworten


Thomas Meier

11.05.2012, 09:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich finde Dougan-Ermotti die besten Banker, die es je gegeben hat. Ihre Vergangenheit beweist, wie gut sie sind und das es sich um aufrechte Leute handelt. Solche Leute braucht die Schweiz. Natürlich möchten Neider ihnen etwas schlechtes anlassten, aber Erfolg führt halt immer zu solchem Neid.


Tom Walder

11.05.2012, 08:05 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Die "Besten" hatten die Schweizer Banken verlassen, da die Bonis gekürzt wurden. Sie sind jetzt bei JPMorgan... Antworten


Ursi Brock

11.05.2012, 08:03 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Es gibt bereits intelligente, für die 99% die da auch noch leben und Ansprüche haben, ja eben es gibt Konzepte und Ansätze das Banken als ein Service Public ohne eigene Profitansprüche betrieben werden sollten. Bankendienstleistungen also zum Selbstkostenpreis so das alle anderen 99% ihrem normalen Leben nachgehen können anstatt sich permanent über den Tisch ziehen zu lassen... Antworten


Peter Schmutz

11.05.2012, 08:02 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wo bleibt denn der Gewinn aus der Vergangenheit? Falls ihn die Mnager eingesackt haben - bitte sofort zurückbringen.
Dies würde auch Schweizer Banken besser anstehen als einfach Steuergelder zu verlangen.
Antworten


Hansueli Zürcher

11.05.2012, 08:00 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Der ganze Verlust geht schon wieder auf "Wetten" zurück und dann schipft man über die Kritiker, die Banken Casino und Banker Zocker nennen. Jetzt ist zum x.Mal der Beweis da. wann endlich hört diser Wahnsinn auf. Das Ganze ist nur noch widerlich! Die Banker müssen sich nicht mehr wundern, wenn man ihnen gegenüber nur Verachtung empfindet! Antworten


Stephan Fehlmann

11.05.2012, 07:58 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Alle Grossbanken sind Grosscasinos ! Glaubt man es jetzt endlich ? Antworten


André Morf

11.05.2012, 09:09 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Dafür braucht es doch eine spezielle Lizenz! Frage: Haben UBS u.CS eine solche?!


Philipp Rittermann

11.05.2012, 07:50 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

man müsste in solchen fällen die ceo's für den entstandenen verlust der firmen mit ihren privatvermögen haftbar machen. Antworten


Hans Füglistaller

11.05.2012, 09:42 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Nein, wieso sollte denn ein Güselmann anders behandelt werden als ein Top-Manager. Natürlich würde im untenstehenden Fall nicht der Güselmann direkt gebüsst, sondern nach ihrer Logik der Kanton/die Stadt, welche/r die Obhut hat über die Güselsammlung. Logisch, nicht?


Philipp Rittermann

11.05.2012, 09:38 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

ich glaube, sie verkennen die dimensionen, werter herr füglistaller..


Lars Leuenberger

11.05.2012, 07:47 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Shit happens Antworten


Cassandra Dürr

11.05.2012, 07:39 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Im West-Banking nichts Neues! Antworten


Heinz Oberholzer

11.05.2012, 07:06 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Hatten wir letztes Jahr nicht auch lesen müssen die UBS hätte in London auch über 2 Milliarden verloren.Es konnte dann auf einen Händler abgeschoben werden.Das scheint ja bei verschiedenen Banken in Mode zu kommen dass man sich da einfach um Milliarden verrechnet wie wenn nichts geschehen wäre.Nur weiter so,denn man gewinnt dadurch sicher kein grosses Vertrauen mehr bei den Anlegern. Antworten


Dritan Tahirllari

11.05.2012, 22:18 Uhr
Melden

Das selbe coincidence wie der fall UBS ! Der gleiche Ort , die gleiche Szenario ungefähr die gleiche summe , nur ein Bankangestellte entwickelt in diese " Dirty Game ". Ich denke es ist leicht zum verstehen was und wer da hinten steckt.


Alex Kramer

11.05.2012, 20:40 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Elenor Fraser:
Ich wage zu bezweifeln, ob Sie wissen was ein PRODUKT wirklich ist, und was WERTSCHÖPFUNG und VERANTWORTUNG im Detail bedeuten. Die Finanzbrache nennt sich ja heute in ihrer eigenen verworrenen Sprache "Industrie" - der blanke Hohn!
Wenn Sie wenigstens von undurchsichtigen Finanzkonstrukten schreiben würden, würde dies sehr zu Ihrer persönlichen Glaubwürdigkeit beisteuern!


Heinz Oberholzer

11.05.2012, 13:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ja,ja alle wollen es besser wissen und sich rechtfertigen.Aber wenn diese Schreiber so intelligent sind warum können sie den das nicht verhindern mit diesen Verlusten.Jonas Brunner sind Sie doch ein bischen anständig,denn Sie wissen ja gar nicht um die Qualitäten von Herr Schreiber.Man soll niemanden angreifen wenn man nicht gewappnet ist.Ob man früher dümmer war ist nur eine behauptung von ihnen.


Elenor Fraser

11.05.2012, 11:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Scheiber
Ich wage mal zu bezweifeln, dass Sie überhaupt wissen, was Derivate sind, wo sie eingesetzt werden, geschweige denn ihren ökonomischen Nutzen einschätzen können...Es ist wie mit anderen Produkten, viele Konstruktionen sind gut und sinnvoll, einige schlecht. IMHO soll man handeln können, was man will, eine IB kann auch Konkurs gehen, nur eine Grossbank nicht und da muss man ansetzen.


Jonas Brunner

11.05.2012, 10:40 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Scheiber: Jaja, vor 20 Jahren konnte jeder mit einem KV Abschluss im IB arbeiten, was beweist das schon... Wie auch immer, die Tatsache, dass sie Pauschalverurteilungen machen, zeigt, dass Sie das Thema nicht verstanden haben. Das ist so, wie wenn man alle Autos verbieten würde weil es manchmal tödliche Unfälle gibt. Die Welt ist nun mal nicht schwarz/weiss, sorry...


Jonas Brunner

11.05.2012, 08:43 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Oberholzer: Das ist nicht das Gleiche. Bei der UBS war es ein Betrugsfall, das hier war vom Management eindeutig abgesegnet.
@Scheiber: Jaja, alles was Sie nicht verstehen, wollen Sie verbieten. Sie sind sich schon bewusst, dass man genau so Verluste mit Aktien machen kann und Deriv. nebenbei einen sehr grosse Nutzten haben (was ausführlich bewiesen ist, wenn sie sich mal mit dem Thema befassen..


Hans Scheiber

11.05.2012, 07:52 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@Heinz Oberholzer
Einmal mehr haben derivative Produkte zu diesem Verlust geführt. Diese Produkte, in den Händen von Dummies und Möchtegernstartrader,sind "Zeitbomben",welche jederzeit hochgehen können.Und wieder hat die Risikoüberwachung versagt.Eine Konsequenz wird immer klarer,Derivative gehören verboten!


Rolf Fritz

11.05.2012, 07:27 Uhr
Melden 99 Empfehlung 0

Auch JPMorgan Chase zahlt unglaubliche Boni. Die Begründung wie bei unseren Banken: Wir brauchen die Besten. Antworten


Lukas Wirz

11.05.2012, 12:08 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Rolf Fritz: die Besten was? Verlierer? Zuerst verplemperlen sie das Geld der Kunden, dann werden sie noch belohnt?
Wer Boni verlangt sollte zurest etwas leisten- so wie es jetzt geht werden zuerst Boni ausgezahlt und dann treiben die 'Besten' die Firma in den Boden...da fehlt es irgendwie an Logik.


Hans Herbst

11.05.2012, 10:05 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Wir brauchen die Besten, die besten Zocker. Casino-Zocker sind gegen diese Banken-Zocker geradezu rührend anständige Menschen. Die Ersteren verschulden sich selbst...


Tom Müller

11.05.2012, 08:20 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Um bei den Bankstern zu den Besten zu gehören, genügt es offenbar schon, wenn man nur Millionen und nicht Milliarden verspekuliert...Alles halb so schlimm, denn die Verluste übernimmt ja am Ende Vater Staat, resp. der/die Steuerzahler/in...Hauptsache es kann weiter abgezockt werden...


Jürg Hersche

11.05.2012, 07:32 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Das sind doch die Besten, Bessere gibt es gar nicht...


Peter Egli

11.05.2012, 07:13 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Mit Dimon steht für einmal der Chef sofort gerade und nimmt seine Verantwortung wahr. Bin der Meinung, er habe nun einen saftigen Bonus verdient :))) Antworten



Zurück zur Story

Wirtschaft

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

Verzeichnis- & Serviceportal

Marktplatz

Umfrage

Eine volle Rente soll nur noch erhalten, wer zu 80 Prozent invalid ist. Sind Sie mit dem Entscheid des Ständerats einverstanden?




Online-Wettbewerb

Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.

Online-Wettbewerb

Gewinnen Sie ein tropisches Wochenende in Frutigen.

Flugpreise vergleichen

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

Jetzt wechseln und sparen

Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.

Alles für Abonnenten und Abonnentinnen

Laden Sie sich Ihr ePaper auf Ihren Computer und blättern Sie gratis und ab 5 Uhr früh in Ihrem "Bund".

DIE AGENDA

Informieren Sie sich über aktuelle Kulturveranstaltungen in der Stadt und Umgebung.