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Gefälschte Geschäftszahlen: Hello bleibt am Boden

Die Schweizer Fluggesellschaft Hello hat Insolvenz angemeldet. Der Flugbetrieb wird per sofort eingestellt, 140 Mitarbeiter werden entlassen. Ein betrügerischer Finanzchef wurde der Firma zum Verhängnis. Mehr...


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87 Kommentare

Franz Mueller

23.10.2012, 10:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

"Alter schützt vor Torheit nicht," sagt der Volksmund. MS hat da eine gewisse Erfahrung, seine zwote Pleite ist schlimm für 140 Angestellte, die jetzt auf Buezsuche gehen müssen. Wer 50+ plus ist, bracht Vitamin B oder dann Sozhilfe. Die Investoren müssen Totalverluste einsacken,allen voran CB, der kanns ja verkraften.Das Haus von MS am Münsterplatz hat nun die Frau, alles Palletti? Von wegen.. Antworten


Marc aus Aarau

22.10.2012, 21:35 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

Ich lese diese Kommentare so gern. Sie spiegeln 30 Jahre schweizer Luftfahrtgeschichte. Zuerst gabs die Swissair dann kam die Crossair mit ihren Dumpinglöhnen...und 2 Unfällen. Dann das Swissair Grounding...die Crossair sah sich als Sieger...übernahm...Verkauf...Neid auf die hohen Gehälter...ein Crossair. Co.Pilot verdiente CHF6000...wenig? Ja. Aber seid fair zueinander...jeder von euch hat Kerosin im Blut! Antworten


Sacha Meier

22.10.2012, 21:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung 3

Nach der zweiten Airline-Pleite sollten wir uns vielleicht damit abfinden, dass wir Schweizer das Fluggeschäft ganz einfach nicht beherrschen. So sollten wir diese Branche ausländischen Führungskräften überlassen und uns wieder auf unsere Stärken, wie Käse, Schokolade, Uhren, sowie die Verwaltung von Steuerflucht-, Drogen- und Diktatorengeldern besinnen. Das Letztere hat uns wohlhabend gemacht. Antworten


Peter A. Henzi

22.10.2012, 14:44 Uhr
Melden 9 Empfehlung 2

Und wo waren in all der Zeit die Revisoren mit den ach so gut klingenden Namen wie "Deloitte" KPMG, Pricewartehouse etc...! Schon bei der Swissair haben sie seinerzeit VERSAGT! Es ist einfach überhöhte Rechnungen (Honorare) zu stellen als seinen Kontrollaufsichten nachzukommen! Antworten


Hanna Meier

22.10.2012, 12:44 Uhr
Melden 17 Empfehlung 1

Hatten Geschäftsleitung, Verwaltungsrat und Kontrollstelle die Augen geschlossen oder hat der Finanzchef die Zahlen erst im letzten Monat frisiert ? Wofür bekommen sie ihre Honorare? Antworten


Leo Schmidli

22.10.2012, 16:57 Uhr
Melden 4 Empfehlung 2

Mit Verlaub: Das, was Sie schreiben, ist Quatsch!
Es gibt für Revisionsstellen keine Pflicht, Details zu prüfen! Sie haben auch keine Veruntreuung feststellen MÜSSEN, denn dafür ist der VR verantwortlich (ebenso wie für die gesamte Jahresrechnung und Geschäftsführung)!
Es gibt aus Revisionssicht NIEMALS 100%ige Sicherheit!


Hanna Meier

22.10.2012, 14:14 Uhr
Melden 8 Empfehlung 2

@Leo Schmidli
richtig die Kontrollstelle bestätigt den Jahresbericht per Ende Geschäftsjahr, aber sie hat die Pflicht, die Details zu prüfen. Wenn die Veruntreuung im lezten Jahr stattgefunden hat, hätte sie diese feststellen müssen.


Leo Schmidli

22.10.2012, 13:30 Uhr
Melden 2 Empfehlung 3

Die Kontrollstelle bestätigt den JAHRESbericht (per 31.12.), somit sind sie sicher nicht das ganze Jahr über vor Ort und jederzeit über alle Vorgänge.


Daniel Zollinger

22.10.2012, 12:41 Uhr
Melden 9 Empfehlung 3

...und schon wieder ein Grounding! Hoffentlich übernimmt Moritz Suter nicht eine bestehende Fluggesellschaft, sonst können wir dann bald mal zu Fuss in die Ferien gehen und den Flughafen schliessen! Antworten


Heinrich Schibli

22.10.2012, 12:27 Uhr
Melden 5 Empfehlung 4

Es scheint fast so,dass man Leute wie Moritz Suter vor sich selbst schützen sollte.Heisst dies nicht im Fachjargon "Bevormunden lassen"?
Tausende Personen hat er sitzen lassen,welche sich auf Ihre wohlverdienten Ferien gefreut haben und jene Umtriebe in Kauf nehmen müssen, zahlen müssen die Reisebüros und Suter kommt vermutlich einmal mehr mit einem blauen Auge davon. Einfach ätzend und ungerecht!
Antworten


Sibylle Weiss

22.10.2012, 12:19 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Kommt Euch das nicht irgendwie bekannt vor? Mir schon; Swissair lässt grüssen,wo auch das Management zum Klumpenrisiko wurde.In den Finanzabteilungen scheinen sich die Fehler immer wieder zu wiederholen,wo die Chefs zum Widerholungstäter werden.Aber wetten,dass dem Finanzchef um die Ecke schon die nächste berufliche Herausforderung winkt,wo andere EHRLICHE Stellensuchende auf der Strecke bleiben! Antworten


Bernhard Huber

22.10.2012, 11:14 Uhr
Melden 8 Empfehlung 6

Gewisse Kommentare besagen, dass jemand nach Konkurs keine Firma mehr gründen solle. Was für ein Schwachsinn! Ein Konkurs bedeutet auch sehr viel Erfahrung für den Unternehmer, z.B. was man einmal besser machen kann. Eine Firma zu gründen und zu führen braucht sowohl Lernfähigkeit und Risikobereitschaft. Konkurse gibt es sehr viele. Sollen deshalb keine neuen Arbeitsplätze mehr geschaffen werden? Antworten


Bernhard Huber

22.10.2012, 14:11 Uhr
Melden 7 Empfehlung 3

Herr Suter hatte 140 Arbeitsplätze geschaffen. Er setzte sich mit viel Herzblut persönlich für seine Firma ein, obwohl sich längst hätte zur Ruhe setzen können. Das schwierige wirtschaftliche Umfeld führt zur Zahlungsunfähigkeit und 140 Leute verlieren Ihren Job. Was in den 0815-Köpfen hängenbleibt, ist allerdings nur letzteres; kaum jemand würdigt mehr die Schaffung von 140 Arbeitsplätzen... :-(


Sibylle Weiss

22.10.2012, 13:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung 3

Wenn die Arbeitsplätze denn geschaffen würden.Für Konkursiten hält sich mein Mitleid in Grenzen,da die meisten selber schuld daran sind u.den Arbeitnehmer nur Probleme bescheren!


Mike Ortega

22.10.2012, 11:41 Uhr
Melden 9 Empfehlung 3

Das ist aber eine Mentalitätsfrage. In den USA gilt, wer eine Firma in den Konkurs ritt, nicht unisono wie hier als Looser oder Konkurskünstler - sondern im Gegenteil, als jemand der das Risiko nicht scheute und nun im Rucksack eine Erfahrung mehr aufweisen kann.


Beat Müller

22.10.2012, 10:26 Uhr
Melden 22 Empfehlung 5

Einfach nur Pech oder nichts anderes als unfähiges Management? Was bei SWISSAIR bereits der Fall war, wiederholt sich nun bei HELLO. Es fällt schon auf, dass gerade diese EXPONENTEN immer wieder NEGATIVSCHLAGZEILEN machen. Antworten


christian pflanzer

22.10.2012, 10:20 Uhr
Melden 37 Empfehlung 3

Moritz Sutter und GC-Präsi Dose als Retter der Schweizer Aviatik? Während der Swissair-Zeit wurde die Crossair finanziell unterstützt und am Leben erhalten. Die Swiss - oder ex-Crossair - wurde mit Milliarden-Steuergeldern am Leben gehalten und anschliessend für ein Trinkgeld an die Lufthansa verkauft. Was für eine bravouröse Management-Leistung! Und die beiden Herren werden immer noch gefeiert... Antworten


Rolf Bombach

22.10.2012, 14:14 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

Ich bin Pilot und daher kann ich alles, so Sutters Grössenwahn, und nicht nur seiner. Und der Schweizer glaubt das, weil er auch daran glaubt, dass sich das Milizprinzip bewährt habe. Es sind nicht nur die Sutters, die Lernresistent sind.


Christoph Wehrli

22.10.2012, 10:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 4

Springt jetzt die Sky Work ein? Hat der CEO Tomi Lang nicht mal etwas angedeutet im Interview? Die Piste in Bern ist zu kurz für eine vollgeladene A320 aber ev. mit Tankstops in Basel oder Zürich? Weiss jemand mehr? Antworten


Cerny Kern

22.10.2012, 10:10 Uhr
Melden 30 Empfehlung 5

Warum erwähnen die maroden Fluggesellschaften eigentlich immer die hohen Treibstoffkosten? Ich kenne keine, die ohne Treibstoff fliegt............ Antworten


Dominik Amgwerd

22.10.2012, 09:53 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

@Roland Peier Ganz offensichtlich haben Sie keine Ahnung über Arbeit (-sbelastung), Verantwortung oder nötigem Wissen und Fähigkeiten in einem Cockpit. Lassen Sie solche inkompetenten Beiträge doch sein.. Antworten


Helmut Melzer

22.10.2012, 09:22 Uhr
Melden 36 Empfehlung 1

Warum auch immer der Finanzchef die Zahlen fälschte, das eigentliche Problem liegt darin das man von nur einem Grosskunden abhängig war. Springt dieser ab, weil die Bedingungen sich geändert haben und man kann keine neuen Grosskunden akquirieren, so wird das Unternehmen auf kurz oder lang in den Konkurs gehen oder sich erheblich verkleinern müssen. Dieses Schicksal hatten schon einige Unternehmen. Antworten


Adam Gretener

22.10.2012, 09:06 Uhr
Melden 31 Empfehlung 45

Leute, ich sag euch jetzt mal was. Das Grounding der Swissair war ein abgekartetes Spiel. Moritz Suter, Busenfreund Blochers, hat Grossmachtgefühle mit seiner Crossair gehegt und darum lies der Chrigeli seine alten Kontakte spielen und die UBS klemmte der Swissair den Geldhahn ab damit Suter übernehmen kann. Nachdem der Staat Milliarden bezahlte wurde das Filet an LH verkauft. Antworten


Adam Gretener

22.10.2012, 11:20 Uhr
Melden 9 Empfehlung 10

Nauer und Ineichen Zurkinden: Tut mir leid, aber so war es. Da brauche ich weder Bilderberger noch Illuminati. Lesen Sie die Dossiers und sie wissen Bescheid. Aber eben, ist wohl zuviel verlangt. Und warum hat Blocher vom Vorgänger der UBS einen Gratis-Kredit zur feindlichen Übernahme der EMS bekommen? Genau darum.


Petra Nauer

22.10.2012, 10:05 Uhr
Melden 17 Empfehlung 7

Sie haben noch vergessen, dass die Bilderberger und die Illuminati dahinterstecken. Ach kann man sich hier totlachen köstlich.


Bartholomäus Ineichen Zurkinden

22.10.2012, 09:50 Uhr
Melden 14 Empfehlung 6

Mailen Sie die Story mal Dan Brown, der schiesst dann noch etwas gegen die kath. Kirche, baut etwas von den Illuminaten ein und voila, gibt's einen neuen Schundroman...


Kurt Dubach

22.10.2012, 09:06 Uhr
Melden 8 Empfehlung 8

Schade das man nicht so bei der Armee denken kann! Da würde mancher Franken gespart, es ist einfach peinlich, was da ab geht, ständig was Negatives zu Lesen. Es sollte der Mensch ihm Vordergrund stehen, und nicht das Wort Ich. Antworten


josef hilda

22.10.2012, 08:51 Uhr
Melden 37 Empfehlung 6

Grossartig, der CFO ist schuld! Wenns läuft ist aber der CEO der Held. Antworten


Peter Salto

22.10.2012, 08:48 Uhr
Melden 53 Empfehlung 4

Es kann nicht nur am Buchhalter liegen, wenn die Firma nicht rentiert! Billige Ausreden. Antworten


Urs Martin

22.10.2012, 08:30 Uhr
Melden 63 Empfehlung 3

Traurige Geschichte. Und ich habe Mühe, ein Motiv für die getürkten Zahlen des CFO zu finden. Der Verwalter des Zahlenfriedhofs ist üblicherweise nicht für den Geschäftserfolg verantwortlich. Er bildet ihn bloss ab und hat hinterher wenig Einflussmöglichkeiten. Finanzen sind letztlich Chefsache. Es ist gefährlich tolle Visionen zu haben und deren finanzielle Tragbarkeit nicht überblicken zu können Antworten


Leo Schmidli

22.10.2012, 09:38 Uhr
Melden 15 Empfehlung 12

Motive? Bonus bei guten Geschäftszahlen, Unterschlagung von Geld,...
Und: Der CFO ist zu einem massgeblichen Teil mit für den Geschäftserfolg verantwortlich! Er ist weit mehr als ein blosser "Verwalter"! "Wenig Einflussmöglichkeiten"? Dass ich nicht lache! Sie kennen Sich wohl nicht wirklich in Geschäftsstrukturen und -Hierarchien aus.


Anna Bossi

22.10.2012, 08:22 Uhr
Melden 55 Empfehlung 5

Wenigstens müssen die Piloten, welche gratis geflogen sind (Ausbildung), nicht auf ihren Lohn verzichten. Antworten


Hans Frei

22.10.2012, 08:20 Uhr
Melden 58 Empfehlung 11

Uebung macht den Meister! Das wäre dann der zweite Konkurs für Moritz Suter wie auch für Markus Seiler (ex. CEO Helios Airlines), abgesehen von den zu verantwortenden Unfällen. Die Bezeichnung 'Totengräber der Aviatik' wird immer treffender. Antworten


Bernhard Huber

22.10.2012, 18:26 Uhr
Melden 4 Empfehlung 2

Welches soll denn Herrn Suter's erster Konkurs gewesen sein? Die Crossair gibt es heute noch (unter dem Namen Swiss). Bei Swissair hatte Herr Suter nichts zu melden und hat deshalb auch Swissair nach nur 44 Tagen wieder verlassen.


Roland Peier

22.10.2012, 08:18 Uhr
Melden 28 Empfehlung 72

Ich habe selbst für Suter gearbeitet. Er ist ein sehr fähiger Unternehmer. Er konnte sich im Markt mit Crossair behaupten, trotz des Widersachers Swissair. Haarsträubend: In der CH haben wir jetzt nur noch die Swiss und wieder ein Marktmonopol. Nach wie vor verdient ein Swisspilot ungerechtfertigterweise über CHF 210000.00 pro Jahr. Ich hoffe, diese unverschämten Löhne kommen endlich unter Druck. Antworten


Robert Herren

22.10.2012, 11:59 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Herr Peier, ich arbeite bei SWISS: Ihre Zahl ist kreuzfalsch, kein einziger Pilot kommt auf dieses Salär. Schauen Sie doch die Lohntabelle und den Maximallohn im GAV an. Ich würde auch sagen: Frustrierter, bei SWISS nicht angenommener Pilot...


Markus Hagedorn

22.10.2012, 10:03 Uhr
Melden 20 Empfehlung 7

Es würde mich nicht verwundern Herr Peier, wenn Sie ein nicht genommener Swissair-Anwärter waren und bei der Crossair gelandet sind.....wie alle, die bei Swissair nicht genommen wurden.
Neid ist der falsche Weg.....


Josef Term

22.10.2012, 09:34 Uhr
Melden 35 Empfehlung 12

Moritz Suter ist der Mann der verantwortlich ist dass Heute der Berufsstand des Piloten zum billig Chauffeur verkommen ist , es wurden nicht Fähigsten angestellt sondern solche Leute die ihre Grossmutter noch verkauft hätten um Pilot zu werden. Ihr Beitrag zeigt dass sie von Neid und Missgunst befallen sind, z. B bei LH , KLM , Air France verdient ein Pilot 240 000 Euro nach 20 Dienstjahren.


Fritz Nussbaumer

22.10.2012, 09:29 Uhr
Melden 34 Empfehlung 11

@Roland Peier
Kleiner Neidhammel oder was?


Silvan Geissmann

22.10.2012, 09:19 Uhr
Melden 18 Empfehlung 11

Sind sie unverschämt weil sie höher als ihrer sind?


Christof Meyer

22.10.2012, 09:12 Uhr
Melden 30 Empfehlung 9

Was soll an diesem Lohn ungerechtfertigt sein? Es gibt Jobs die sind weitaus besser bezahlt bei viel geringerer Verantwortlichkeit, zudem verdiente eine Swissair Captain in früheren Tagen noch viel mehr und niemand störte sich daran. Zuerst einmal bei den Bankern und Abzockern ausmisten, da ist es wirklich störend!


Peter Vogel

22.10.2012, 09:06 Uhr
Melden 34 Empfehlung 8

Herr Peier, dies ist der X-te Neidbeitrag dieser Art zum Thema Pilotengehälter, noch dazu ist ihre Zahl meines Wissens kreuzfalsch. (Ich arbeite übrigens wie Sie nicht bei Swiss).
Haben Sie die Standards der Swiss nicht erfüllen können? Ihre Trauma scheinen tief zu gründen.


Hans Frei

22.10.2012, 08:53 Uhr
Melden 42 Empfehlung 6

Womit bewiesen wäre, dass die Löhne nicht für den Konkurs verantwortlich sind. Während HELLO mit skandalösen Minimallöhnen auf der Strecke bleibt generiert SWISS Rekordergebnisse.
Uebrigens, warum haben Sie denn nicht zu SWISS gewechselt?


Walter Grämer

22.10.2012, 08:16 Uhr
Melden 32 Empfehlung 27

In der Schweiz geht es mit sämlichen Betrieben nur noch runter statt rauf.Da wieder 120 Arbeitslose dort wieder 200.Tragisch für die vielen Leute die arbeitslos werden. Das beste für die Schweizer wäre ins Ausland auswandern und als Asylanten wieder einwandern. Antworten


Lars Mazzucchelli

22.10.2012, 07:55 Uhr
Melden 26 Empfehlung 6

Leise trällern wir den alten Beatles-Song: "Hello Goodbye" Antworten


Werner Meier

22.10.2012, 07:53 Uhr
Melden 18 Empfehlung 1

Spukt Schorderet immer noch in der Luftfahrtbranche? ;-) Antworten


Claude Oppikofer

22.10.2012, 07:48 Uhr
Melden 39 Empfehlung 6

Wie funktioniert eigentlich ein Sozialplan, wenn die Piloten ohnehin schon gratis fliegen oder sogar fürs Fliegen bezahlen müssen (s. TA vom 2.10.2012)? Antworten


Daniel Münger

22.10.2012, 07:31 Uhr
Melden 16 Empfehlung 37

Hello für Ausschaffungsflüge? Das musste ja irgendwie schief gehen. Antworten


Daniel Münger

22.10.2012, 18:01 Uhr
Melden 2 Empfehlung 2

Der war wohl etwas schwer verständlich? Die HELLO machte auch diverse Ausschaffungsflüge. Also erscheint mir der Name HELLO ausgerechnet für Rückschaffungen etwas perfid. Vielleicht sollte eine Fluggesellschaft eher GOODBYE heissen?!


Adam Gretener

22.10.2012, 07:25 Uhr
Melden 65 Empfehlung 55

Moritz Suter und seine Freunde Blocher und Ospel haben nun schon genug Schaden angerichtet und gehören aus dem Verkehr gezogen. Antworten


Michael Basler

22.10.2012, 09:20 Uhr
Melden 11 Empfehlung 5

Von wegen dumm und unüberlegt. Sie haben nicht die leiseste Ahnung wie diese Herren wirklich "geschäften". Die Liste wäre ohnehin endlos weiterzuführen! Die Hochbergerstrasse lässt grüssen.


Adam Gretener

22.10.2012, 09:00 Uhr
Melden 18 Empfehlung 9

Die Herren Schehle und Müller sollten sich ein Gedächtnis zutun. Die Rolle Ospels und der UBS im Fall Swissair sind bekannt und unwürdig. Wie nacher der Protége der beiden Herren, inkl. Geldgeber Blocher, Moritz Suter das neue Projekt an die Wand gefahren hat, inkl. Verkauf an die Lufthansa, spottet jeder Beschreibung.


Jonas Reich

22.10.2012, 08:42 Uhr
Melden 14 Empfehlung 9

Na klar Herr Gretener, die SVP und ihr Umfeld sind immer schuld. Es wird langsam ein wenig langweilig.


Ralph Schehle

22.10.2012, 08:28 Uhr
Melden 32 Empfehlung 20

@Adam Gretener
Ein unüberlegter und dümmlicher Beitrag. Was haben Ospel und Blocher mit der wiederholten Pleite von durch Moritz Suter geführte Unternehmen zu tun? Selbst von Fachzeitschriften auserwählte"Manager des Jahres" können versagen,wobei die Rolle der Revisionsgesellschaften noch zu überprüfen sind.


Hans Müller

22.10.2012, 07:44 Uhr
Melden 31 Empfehlung 19

Was haben nun schon wieder diese 3 bösen Jungs angerichtet? Was hat das mit dieser Angelegenheit zu tun . . . . . ? Hören Sie doch endlich mit solchen Kommentaren auf ! ! ! !


Leonardo Grande

22.10.2012, 07:11 Uhr
Melden 34 Empfehlung 23

"Hello"? "Tschüss" wäre treffender gewesen. Antworten


Franziskus Bachmann

22.10.2012, 06:51 Uhr
Melden 17 Empfehlung 25

Jezt bin ich aber baff! ''Hello'' hatte doch ein Bundes-Monopol unliebige Asylanten in die
Herkunftsländer zurück zu spedieren? Scheinbar ist dieser Kunde schon früher abgesprungen.
Moritz Suter vom Pech verfolgt und von dieser Pleite eingeholt. Schade!
Antworten


Dan Horber

22.10.2012, 06:30 Uhr
Melden 70 Empfehlung 29

Der Markt braucht hello schlicht nicht. Schon das Konzept war falsch. Und daran geht das Unternehmen nun Pleite. Konkurrenzdruck, CHF-Kurs, Treibstoffpreise und ein betrügerischer CFO sind nur Symptome. Antworten


Paula Rizutto

22.10.2012, 05:52 Uhr
Melden 81 Empfehlung 5

Moritz Suter liess seine Mitarbeiter zu Hungerlöhnen arbeiten. Sogar die Co Piloten vorallem günstige Ausländer waren mit Zeitarbeitsverträgen ausgestattet. Bezahlt wurde nur ein mieser Stundenlohn. Antworten


Max Lauener

22.10.2012, 05:46 Uhr
Melden 167 Empfehlung 29

Ich hoffe, Moritz Suter lässt es nun endlich sein! Antworten


Bernhard Lampart

22.10.2012, 12:16 Uhr
Melden 7 Empfehlung 2

@ h.scholl Crossair erfolgreich ? Seit wann ? Swissair durfte pro Jahr 300-350 Mio. FR. überweisen damit der Laden in Basel lief. Wenn Crossair so erfolgreich war, ( M. Suter immer behauptete ) müsste es sie doch immer noch geben, oder?


hans scholl

22.10.2012, 09:01 Uhr
Melden 21 Empfehlung 35

bedenklich, dass man grundsätzlich erfolgreiche (crossair war sehr erfolgreich) und visionäre unternehmer die etwas wagen - auch für die region - mit einem solchen klommentar versieht. was haben sie an leistungsausweis vorzuweisen herr lauener?


Bruno Baertschi

22.10.2012, 05:30 Uhr
Melden 51 Empfehlung 9

Moritz Suter. Wieso taucht dieser Name bei schweizerischen Fluggesellschaften, die untergehen, immer wieder auf? Kann mir das einer erklären? Oder hat er einfach das Ungliück gepachtet?
Ich bedaure sehr den Verlust von CH-Arbeitsplätzen, nur, mein Bedauern hilft den Betroffenen leider nicht weiter.
Antworten


Rolf Bombach

22.10.2012, 13:58 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Unglücke passieren, Unfälle werden gemacht. Daher würde ich hier eher von Unfall reden. Der Name taucht auch auf, wenn man nach Flugzeugabsturz, Angstkultur (Bundesanwaltschaft) oder Verjährung sucht.


Ernst Lüthi

22.10.2012, 04:44 Uhr
Melden 74 Empfehlung 7

Traurig für alle Mitarbeitenden - aber es zeigt sich wieder einmal, dass Moritz Suter wohl nicht der "super" Geschäftsmann ist, als der er schon bei Crossair immer hingestellt worden ist. Schon damals hat Crossair nur überlebt, da die Flieger im Auftrag der Swissair geflogen sind und somit der Ertrag immer sicher war - ob 2 oder 80 Plätze belegt waren. Antworten


Heinz Kuster

22.10.2012, 04:39 Uhr
Melden 56 Empfehlung 16

Einmal mehr Herr Suter, warum darf er immer wieder neu "gründen"? Von Bankrott zu Bankrott! Antworten


Bernhard Huber

22.10.2012, 18:31 Uhr
Melden 3 Empfehlung 2

Wann soll Herr Suter bankrott gemacht haben zuvor? Crossair (aka Swiss) gibt es immer noch, und bei Swissair war er nur gerade 44 Tage, bevor er den Hut genommen hat, weil die edlen Swissair Topmanager Herrn Suter's Sarnierungs-Vorschläge abgelehnt hatten.


rupert radabaz

22.10.2012, 04:31 Uhr
Melden 48 Empfehlung 5

Wer war dann hier die externe Revisio? Warum nützen die in solchen Fällen offensichtlich so wenig? Antworten


Leo Schmidli

22.10.2012, 13:46 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Interne Berichterstattungen sind für die externe Revisionsstelle nur teilweise relevant. Die Revisionsstelle muss aber zwingend die Fortführungsfähigkeit eines Unternehmens prüfen und auch bestätigen. Somit hätten sie es wohl doch festgestellt.
Es wird nicht jede Zahl geprüft, sondern nur die Jahresrechnung mit wesentlichen Positionen!


Michael Wyss

22.10.2012, 10:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Schmidli, richtig aber auch das hätte die Revision ziemlich sicher nicht gefunden. Sie rechnen ja auch nicht jede Zahl nach ob sie plausibel ist. Sonst kann man ja gleich die Revision die ganze Arbeit von Beginn weg machen lassen. Zudem, die Aussage der CEO's war nicht "gefälscht". Es geht umschlecht gerechnete Zahlen. Wer bspw. die Delkredere unrealistisch angibt, hat keinen Cash mehr.


Leo Schmidli

22.10.2012, 09:33 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Weil die Revisionsstelle nur prüft, ob die JAHRESRECHNUNG (wahrscheinlich per 31.12., wir schreiben zur Zeit noch Oktober) dem Gesetz und den Statuten entspricht! Wahrscheinlich hätte die Revisionsstelle irgendwann im Frühjahr 2013 die Jahresrechnung 2012 geprüft und dies dann ebenfalls festgestellt.
Zur Ihrer Frage: zefix hilft...


Rolf Schumacher

22.10.2012, 03:47 Uhr
Melden 76 Empfehlung 25

Das erstaunt mich nicht wirklich. Moritz Suter und Marcel Ospel-Köchlin haben die Swissair zerstört, um mit der Crossair den zürcher Hub zu besetzen. Damit nicht genug, Suter mischte auch im Tetttamanti (Fidinampate von Sergio Ermotti)-Blocher-BAZ Deal unsauber mit. Bei solcher Mafiabiographie erstaunt es also wenig, dass auch bei Hello auf Teufel komm raus beschissen wurde. Antworten


Roland Peier

22.10.2012, 02:50 Uhr
Melden 20 Empfehlung 75

Das ist sehr traurig. Würde es sich um die Swiss handeln, so würde der Staat wieder einspringen. Moritz Suter finde ich nach wie vor einen sehr guten Unternehmer. Vor allem hat er in der Schweiz die überrissenen Pilotenlöhne auf ein branchenübliches Niveau gesenkt. Antworten


Rolf Schumacher

22.10.2012, 11:34 Uhr
Melden 13 Empfehlung 5

Moritz Suter ist einer jener verantwortungslosen neoliberalen Unternehmer, die jene welche wirklich Verantwortung übernehmen (Boden- u. Luftpersonal) schröpfen, dafür aber die Geschäftsleitung und Aktionäre mit Gold und Dividenden überhäuft. Am Ende sind die Superreichen reicher das Volk arbeitslos und der Staat bankrott. Denn Steuern zahlt das Volk, nicht Suter, Ospel, Bocher und Co.


alessandro portmann

22.10.2012, 02:20 Uhr
Melden 48 Empfehlung 3

Mit Flugzeugen "spielen" ist seit vielen Jahren ein miserables Geschäft. Riesige Umsätze,riesige Unkosten und minimalster (wenn überhaupt) Gewinn. Dass sich Investoren immer wieder darauf einlassen ist mir absolut schleierhaft. Martin Ebner ebenso wie jetzt (schon) wieder Moritz Suter, der bei Problemen gerne Weg- resp. Abspringt. (Swissair,BAZ, jetzt Hello u.a.) Die Katze lässt das Mausen nicht.. Antworten


Mirco Bertoldi

22.10.2012, 00:09 Uhr
Melden 85 Empfehlung 115

Die Touristen sind selberschuld..immer weniger zahlen immer mehr Ferien... Antworten


André Martin

22.10.2012, 19:47 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@M.Bertoldi: Die vielen "Daumen runter" für ihren Kommentar erstaunen überhaupt nicht. -- Wer wird schon gerne mit einer Wahrheit konfrontiert, die noch so gerne verdrängt oder bagatellisiert wird, um (berechtigten...) Gewissenskonfliktenskonfkikten aus dem Weg zu gehen.
Vogel Strauss-Politik, nenn man sowas wohl...


Frederik Müller

22.10.2012, 18:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@ Helbling Rolf: Völlig einverstanden mit Ihnen. Kommt aber noch dicker. Der Taxifahrer zahlt auf seinen Treibstoff die vollen Steuern, dies ganz im Gegensatz zu den Airlines (steuerbefreiten Kerosin).


Guido Scherrer

22.10.2012, 09:58 Uhr
Melden 13 Empfehlung 2

Billiger ja, aber die Unternehmung muss schon selber wissen, zu welchem Preis ihr Produkt noch verlustfrei angeboten werden kann.


Stephan Hess

22.10.2012, 09:51 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Absolut richtig! Dies ist der einzige vernünftige Kommentar zu diesem Thema. Die zu tiefen Ticketpreise sind das Kernproblem für die Airlines, aber auch für die Umwelt.


Helbling Rolf

22.10.2012, 02:46 Uhr
Melden 73 Empfehlung 8

Schön sagt das mal jemand. Eine Taxifahrt von 50 Kilometer kostet heute mehr als ein Flug nach weiss Gott wohin - und der Taxifahrer wird noch nicht mal reich dabei. Das kann doch nicht aufgehen langfristig.


Tom Chräie

22.10.2012, 00:08 Uhr
Melden 149 Empfehlung 29

Sehr traurig, was hier geschieht! Bin selber einst für Hello als Cockpitmember geflogen! Gute Freunde von mir, auch heute noch! - verlieren ihre Stelle.
Leider ist es dem heutigen Hello Management nicht gelungen, sich mittels neuen Ideen und Visionen im Markt zu behaupten, obschon die Ausgangslage nicht schlecht war: Basel mit seinem 3-Ländereck, günstiger Euro-Airport, Airbus etc. etc. Schade!
Antworten


Andi Ast

22.10.2012, 13:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

@Alioto: i.d.R. wohl eher umgekehrt, wenn es gut läuft, sahnt das Management ab, wenn es schlecht läuft, wird den einfachen Angestellten gekündet.


Sibylle Weiss

22.10.2012, 12:25 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Finanzbetrug, der offensichtlich erscheint, hat weder mit Visionen noch Ideen etwas zu tun, höchstens eine Idee, wie man die Bilanzen so fälscht,dass sie gut aussehen!Pech haben höchstens die Entlassenen,wo es dann womöglich heisst, sie sind selber schuld und das übliche bla bla


W. Fischer

22.10.2012, 07:03 Uhr
Melden 29 Empfehlung 16

Cockpitmember, was ist denn das schon wieder ?


Massimo Alioto

22.10.2012, 06:49 Uhr
Melden 18 Empfehlung 45

So ist das also. Wenn es schlecht läuft ist immer das Management schuld. Aber wenn es gut läuft, fühlt sich selbst der kleinste Mitarbeiter für den Erfolg mitverantwortlich.


Karl Mrak

22.10.2012, 03:37 Uhr
Melden 70 Empfehlung 10

Moritz Suter hat noch nie etwas vom Geschäft verstanden. Das einzige was er gemacht hat -schon bei der Crossair- ist den Angestellten schlechte Bedingungen aufzuhalsen. Schon damals flogen Piloten aus der dritten Welt die Maschinen um die Ticketpreise und den Lohn zu drücken.



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