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GM-Chef: «Opel steht nicht zum Verkauf»
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Der US-Autokonzern General Motors (GM 26.064 3.33%) hat Gerüchte um einen Verkauf des deutschen Tochterunternehmens Opel zurückgewiesen. Eigentlich kommentiere das Unternehmen keine Spekulationen, sagte Konzernchef Dan Akerson in einem Montagewerk in Detroit vor Journalisten. Er ergänzte jedoch: «Opel steht nicht zum Verkauf.» Anderslautende Gerüchte machen seit Wochen in der deutschen Presse die Runde. Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke hatte bereits Anfang Juni Berichte über einen Verkauf des Autobauers als substanzlos zurückgewiesen.
2009 stand Opel tatsächlich einmal zum Verkauf. Weil er selbst in grossen Finanzschwierigkeiten steckte, wollte der Mutterkonzern GM die kriselnde Tochter veräussern. Der kanadisch-österreichische Zulieferer Magna sollte bei Opel einsteigen. Doch als der Verkauf bereits beschlossen schien, machte GM im November 2009 einen Rückzieher und kündigte stattdessen eine Sanierung in Eigenregie an. (bru/AFP)
Erstellt: 28.07.2011, 08:26 Uhr
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