Wirtschaft

«Für die Kunden wäre die Fusion eine Katastrophe»

Der Ökonom und einstige Preisüberwacher Rudolf Strahm sagt, die Wettbewerbsbehörden müssten den Zusammenschluss von Sunrise und Orange unbedingt verhindern.

«Ein echter Wettbewerb ist hier nicht möglich»: Rudolf Strahm glaubt nicht, dass durch die Fusion ein schärferer Konkurrenzkampf entsteht.

«Ein echter Wettbewerb ist hier nicht möglich»: Rudolf Strahm glaubt nicht, dass durch die Fusion ein schärferer Konkurrenzkampf entsteht.
Bild: Keystone

Umfrage

Sollen die Wettbewerbsbehörden den Zusammenschluss von Orange und Sunrise verhindern, wie es Ökonom Rudolf Strahm fordert?

Ja

 
64.6%

Nein

 
35.4%

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Was bedeutet ein Zustandekommen des Zusammenschlusses von Sunrise und Orange für den Schweizer Telekommarkt?
Das wäre eine absolute Katastrophe. Vor allem für die Kunden.

Warum?
Damit entsteht ein Duopol: Zwei Unternehmen beherrschen dann den Markt nach Belieben.

Besteht denn nicht auch die Möglichkeit, dass der Wettbewerb härter wird, immerhin wird die überaus dominierende Stellung der Swisscom etwas eingeschränkt.
Nein. Ein echter Wettbewerb ist hier nicht möglich. Im Zusammenhang mit den Durchleitungsgebühren – die anfallen, wenn man vom Netz des einen auf das des anderen Anbieters anruft – gibt es bereits jetzt Absprachen. Wenn es nur noch zwei sind, ist die Möglichkeit dazu noch viel besser gegeben.

Wie sollte die Wettbewerbsbehörde Ihrer Meinung nach reagieren?
Die Wettbewerbskommission muss den Zusammenschluss unbedingt verhindern.

Was, wenn sie es nicht tut?
Dann muss die Regulierungsbehörde ComCom die Preise festsetzen und senken. (DerBund.ch/Newsnet)

Erstellt: 25.11.2009, 09:51 Uhr

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74 Kommentare

Markus Gehrig

01.12.2009, 08:34 Uhr
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Rudolf Strahm sieht das ganz richtig, sonst müssten ja alle Lehrbücher über die die Volkswirtschaftslehre neu geschrieben werden *lach*. Wettbewerb gäbe es nur mit der Zusammenlegung der Schweizer-Netze mit z.B. den Deutschen. Denn unser Raum ist zu klein für ein funktionierender Wettbewerb. Aber das war ja schon klar als die Liberalisierung der Telekommunikation initialisiert wurde. :-) Antworten


Peter Kunze

26.11.2009, 10:29 Uhr
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Und so hat in Bern jahrelang eine unheilige Allianz Swisscom-Politik betrieben: Die Linken für ihren Halbstaatsbetrieb mit Pöstchen und geschützter Werkstatt. Die Rechten ebenso für eine Melkkuh zugunsten der Kantonskässeli. Anstatt die Netzinfrastruktur staatlich zu halten und kostrendeckend jeden Marktinteressenten anzubinden haben wir ein verkorkstes FMG. Es ist zum heulen. Antworten


Chris Eugster

26.11.2009, 09:19 Uhr
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Herr Strahm sieht das absolut richtig. Und falls der Deal doch zu stande kommt, werden wegen der steigenden Preise beim neuen Netzbetreiber viele Kunden zu Swisscom zurückkehren, was den bisherigen Monopolisten weiter stärkt. Eine Konkurrenzsituation wird nicht mehr existieren. Ich bin gespannt zu sehen, ob die Wettbewerbsbehörde bzw. die ComCom fähig ist, eine Rückkehr des Monopols zu verhindern. Antworten


Hans Villars

26.11.2009, 08:24 Uhr
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Mir macht die Fusion keine Angst. Aber ich will, dass ich endlich ins jeweils andere Netz zu gleichen Tarifen telefonieren kann wie im eigenen Netz - basta. Wenn die Anbieter wirklich etwas für die Kunsumenten tun wollten, würden sie den Hebel dort ansetzen. Sonst bleibt das ganze Tarifgemauschel undurchsichtig und unseriös. Leider habenPolitik, Comcom und Konsumentenvertreter bisher versagt. Antworten


Rolf Burki

25.11.2009, 20:11 Uhr
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Bei jeder Fusion sind die Arbeitenden die Benachteiligten. Der Kunde profitiert nur soweit, wie es dem neuen Unternehmen nützt; alles andere sind billige Versprechen. Ich für mich bin sehr skeptisch, sobald ein gewisser J.A. die Finger drin hat. (Am eigenen Leib erfahren. Geht über L.) Antworten


Kaiser Cris

25.11.2009, 19:50 Uhr
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Es Währe für mich und meine Firma eine Kastatrophe weil wir mit der Verbindung von Orange Internet Verbindung immer wieder schwierigkeiten gehabt.Dann hat meine Firma zu Sunrise Gewechsselt und zeit denn Tag wo meine Firma ein Sunrise Abo hat mit Internet und Telefon hat haben wir in meine Firma kein Problem mehr. Aber auch Privat für mein noteboock hab ich Sunrise und funktioniert einwandfrei Antworten


Robert Zerweck

25.11.2009, 19:34 Uhr
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Was solls: Der Schlechteste wird durch einen schlechten Anbieter geschluckt. Somit verbleiben nur noch 50% total von schlechten Arbeitgebern. Habe in beiden Firmen Freunde. Was da abgehht bezüglich Mitarbeiterförderung, Mitarbeiterbehandlung und gerechtem Lohn, das kann nur in der Schweiz stattfinden. Im Rest der EU gibt's wenigstens Gewerkschaften die Zähne haben nicht wie in der Schweiz !!! Antworten


Thomi Horath

25.11.2009, 19:32 Uhr
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Ich wäre dafür, die letzte Meile wieder dem Volk zurückzugeben, das heisst den Gemeinden. Der Unterhalt würde sich sicher in Grenzen halten. Antworten


Sonja Maier

25.11.2009, 16:53 Uhr
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Ich bin eine Diax/Sunrise-Kundin der ersten Std. Wie hab ich mich damals gefreut, von Swisscom mit ihren überteuerten Preisen weg zu kommen! Sunrise hat die besten Angebote, günstigsten SMS-Preise, Abfrage der Mailbox gratis... Als Kunde wird man nicht permanent gemolken, und der Kundenservice ist top. Wollte auch Internet und Festnetzt über sie nehmen - aber mit Orange - nein danke! Antworten


Heinrich Winkler

25.11.2009, 16:18 Uhr
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@Markus Saurer 11:16 Die sind mir lieber als die Neoliberalen, die den Moloch Markt ungezügelt wirken lassen, bis jenen, die sich nicht am Profit sattfressen können, der Schnauf ausgeht. Antworten


Leo Nauber

25.11.2009, 15:46 Uhr
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Darf man nun hoffen, dass viele Funklöcher sofort gefüllt werden, da nun Orange Kunden automatisch über Sunrise Antenennen und umgekehrt geleitet werden, wo dies angebracht wäre? Oh, wäre das schön. Und für meine Kommunikationsbedürfnisse ein Gewinn. Antworten


Peter Richiger

25.11.2009, 14:28 Uhr
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Da swisscom sowieso das einzig wirklich kundenfreundliche Unternehmen ist und bleiben wird und immer öfter Kunden bereit sind dafür einwenig mehr zu bezahlen, spielt es für keine Rolle ob der Zusammenschluss statfindet oder nicht. Antworten


Sibylle Weiss

25.11.2009, 14:10 Uhr
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Wenn die D-Telekom den Marktzutritt in die CH kriegt,sind die CH-Preise und nicht die D-Preise entscheidend,um zu telefonieren,sodass es am Schluss auf Dasselbe herauskommt und man genau so gut bei z.B. der Swisscome bleiben kann.Kann mir auch nicht vorstellen,dass die D-Telekom keinen Marktzutritt in der CH hat. Lidle und Aldi & Co. haben sich ja auch in der CH häuslich niedergelassen. Antworten


Tom Kuhn

25.11.2009, 13:03 Uhr
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Der sogen. Wettbewerb war bei den Handies meist nur unter Orange und Sunrise. Festnetz: CC, Sunrise und viel kleinere. Internet: CC, Sunrise, Tele2 etc. Die Richtung ist klar. Ab einer gewissen Grösse muss niemand mehr dem Anderen die Kunden abjagen. Ich glaube nicht, dass zwei Haifische sich weh tun würden. Die Preise im Vergl. zum Ausland sind aber noch sehr hoch. Schlecht für die Wirtschaft!! Antworten


Henry Müller

25.11.2009, 12:56 Uhr
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Ich bin dafür! Meine Freundin ist bei CoopMobile, ich bei Sunrise. So könnten wir endlich günstiger zusammen telefonieren... :-D Antworten


Steve Kirschbaum

25.11.2009, 12:54 Uhr
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Es wäre jetzt an der Zeit sehr stark darüber nachzudenken der deutschen Telekom den Marktzutritt in die Schweiz zu gewähren. Wir sind ja diesbezüglich hier schon sehr benachteiligt und bestraft!! Antworten


Patrick Keller

25.11.2009, 12:46 Uhr
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Ob die Fusion zu stande kommt oder nicht macht überhaupt keinen Unterschied. Weder ComCom, Bund noch Preisüberwacher konnten bis jetzt je was an der Preispolitik ändern. Alle Abos egal welcher Anbieter basieren auf Preisabsprachen, so dass der Konsument nie die Möglichkeit hat seine Fixkosten zu senken. Leider wird diese moralisch verwerfliche Marktingstrategie auch noch geduldet. Antworten


Charles Dupond

25.11.2009, 12:43 Uhr
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Private Monopolbetriebe koennen nicht billiger oder auch fuer Kleinkunden besser funktionieren, als staatliche. Entweder wird eine unverdiente Monopolrente zur Fettung der Aktionaere und Altpoliker im Verwaltungsrat kassiert, oder der Staat muss nebst dem Betriebsverlust auch noch die erwaehnten Profiteure finanzieren. Die PTT wahrte zudem noch das Fernmelde- und Postgeheimnis fast perfekt. Antworten


Sibylle Weiss

25.11.2009, 12:37 Uhr
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Eine Fusion ist nicht nur für die Kunden eine Katastrophe,sondern in erster Instanz für die Angestellten,da durch Doppelfunktionen einmal mehr Leute entlassen werden, was zu noch mehr Arbeitslosen führt. Das Schlimmste was u.a. noch passieren kann ist, dass die Kundschaft zur Swisscom läuft. Antworten


Ernst Boller

25.11.2009, 12:34 Uhr
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Wer es noch nicht begriffen hat: Der hoch gelobte "Markt" hat uns in dieser Branche bisher gar nichts gebracht. Er hat hier auch nichts verloren. Für Infrastrukturaufgaben ist er keine Lösung. Die Kosten sinken nicht, oder nur gerade so viel wie absolut nötig ist, um konkurrenzfähig zu bleiben. Den Rest holen sich die Anbieter bei Einsparungen an der Qualität und bei den Arbeitnehmern. Antworten


Thomas Habrik

25.11.2009, 12:33 Uhr
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Hier macht sich der Bock zum Gärtner. Ein Marktanteil von über 60% beim ehemaligen Monopolisten und das Verschwinden von immer mehr kleinen Anbietern zeigt, dass das Problem nun nicht der Zusammenschluss von Orange und Sunrise sein kann, sondern letztendlich nur die logische Folge des Heimatschutzes des Swisscom durch Politiker (und auch Herrn Strahm). Dort ist anzusetzen. Antworten


etienne baumann

25.11.2009, 12:24 Uhr
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@Julian Reidy hspa+ existiert bereits, allerdings natürlich noch nicht flächendeckend. lte wäre aber schon langsam wünschenswert. die österreicher arbeiten schon an den ersten feldversuchen, ganz zu schweigen von den skandinavischen ländern. Antworten


Alex Hug

25.11.2009, 12:22 Uhr
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Solange Leuenberger die Swisscom wie ein eigenes Kind systematisch und überall bevorzugt (wie sogard das Bundesgericht regelmässig bestätigen muss), werden wir weiter wesentlich höhere Gebühren als das EU-Umland bezahlen. Die Linke hat ein Problem mit Markt und Wettbewerb, und so kommt's dann halt raus. Antworten


Sebastian Lacrois

25.11.2009, 12:16 Uhr
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Ist einerseits gut für Swisscom, da dann die Kunden sicher zur Swisscom wechseln. Anderseits wird es für den Arbeitsmarkt sehr schlecht werden, denn ich nehme kaum an, dass wenn es nur noch ein Unternehmen gibt, kein Arbeitsplatzverlust erfolgt. Man hat das Ganze ja bei der Fusion Sunrise/Diax erlebt, wie massenweise gute Leute entlassen wurden mit teills sehr unzimperlichen Massnahmen. Antworten


Dejan Stojanovic

25.11.2009, 12:06 Uhr
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Sunrise und Orange haben lange Zeit für faire Bedingungen im Telekommunikationsmarkt gekämpft. Dieser Kampf wurde bisher nicht belohnt. Statt den Kampf zwischen einem Gorilla und zwei Hamstern, wird es nach der Fusion ein Kampf zwischen (vom Staat geschützten) Gorilla und einem grösseren Hund sein. Die Hamster hatten keine Chance... Antworten


Maurus Zürcher

25.11.2009, 12:02 Uhr
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Wer wirklich glaubt, dass mit dem Zusammenschluss von Orange und Sunrise die Preise sinken werden, irrt gewaltig. Die beiden schliessen sich nur zusammen, damit sie mehr verdienen können. Und seien wir mal ehrlich gab es bis jetzt eine echte Konkurrenz? Vielleicht von Sunrise ausgehend, aber sicher nicht von Orange. Orange ist spezialisiert Immitieren und viel Markting ohne Kundenmehrwert! Antworten


Lütfi isik

25.11.2009, 11:57 Uhr
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FUSION ist sicherlich gut, NUR muss dafür gesorgt werden, dass noch andere Wettbewerber in CH-Markt Eingang erhalten - je mehr grössere, desto besser für Kunden! Antworten


oliver keller

25.11.2009, 11:53 Uhr
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Da haben wirs also: die Strahlung der Handies schädigen offensichtlich die Gehirnstruktur. Wer für den freien Markt plädiert hat und sich nun über den Tisch gezogen fühlt, kann sich dummerweise nirgends beschweren, da Beschwerdenstellen beschwerlicherweise nicht unbeschwert Kosten verursachen würden. Das BAKOM vergibt im Uebrigen bloss Lizenzen und handelt weniger mit Aktien der Mobilfunkanbieter. Antworten


Ursula Haass

25.11.2009, 11:51 Uhr
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Leider wird immer wieder vergessen, dass Dienstleistungsbetriebe für den Kunden da sind und nicht umgekehrt. Würde der Grossteil der Bürger/innen nicht ständig total Unwichtiges ins Handy plappern - nur um wichtig zu erscheinen (was krank ist) - und/oder nur einmal den Vertrag nicht erneuern, würde sich viel zu Gunsten des Kunden ändern. Aber der Kunde lässt sich alles gefallen! Antworten


Roland Huber

25.11.2009, 11:47 Uhr
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Nun heisst es - bin schon seit der ersten Stunde bei Sunrise (DIAX) dabei - einen neuen Anbieter zu suchen! Orange wird niemals eine Option für mich sein. Zu schlechte Erfahrungen gemacht mit zusätzlicher SIM-Karte über Orange! Antworten


Hans Krebs

25.11.2009, 11:45 Uhr
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@Dani Meier: Sunrise hat die Kunden nicht von der Swisscom gewonnen, da Swisscom noch stärker als Sunrise gewachsen ist. Federn gelassen hat eindeutig Orange. Ausserdem zählen die Tele2 Kunden auch als Sunrise Mobilkunden und sind durch die Übernahme ebenfalls ein Zugewinn. Antworten


Julian Reidy

25.11.2009, 11:45 Uhr
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Ich begrüsse diese Fusion grundsätzlich. Im Moment nutzt die Swisscom ihre marktbeherrschende Position zur Aufrechterhaltung hoher Preise und ruht sich auf dem schnellen Netz aus (wann kommt der Ausbau auf LTE oder zumindest HSPA+? Sollte man bei diesen Preisen ja erwarten dürfen). Wenn Sunrise und Orange ihre noch kümmerlichen und lahmen 3G-Netze zusammenschliessen, kanns nur besser werden. Antworten


Rolf Kunz

25.11.2009, 11:35 Uhr
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Ich teile die Meinung von Herrn Strahm. Diese Fusion muss verhindert werden. Falls dies rechtlich nicht möglich ist, müssen die Gesetze angepasst werden, damit Monopole und Kartelle griffig verhindert werden können und der Wettbewerb endlich spielen kann. Im Schweizer Parlament wird leider immer noch mehr Interessenpolitik statt Ordnungspolitik betrieben. Antworten


Hans Moser

25.11.2009, 11:23 Uhr
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Solange der teuerste Telekommunikationskonzern (Swisscom) bei den Schweizern am beliebtesten ist, scheinen die Kosten ja keine Rolle zu spielen... Oder beschweren sich hier nur Sunrise- und Orangekunden? Lasst sie doch mal fusionieren - teurer wird es sicher nicht... Antworten


Nadine Binsberger

25.11.2009, 11:22 Uhr
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@Huber 10:36: Konsumentenbedürfnisse und Kapitalismus? Das geht nicht zusammen. Kapitalismus befriedigt die Profitbedürfnisse, nicht die Konsumentenbedürfnisse. Oder wie erklären Sie sich, dass die Produkte immer schlechter werden und immer schneller kaputt gehen? Nicht weil der Konsument das will, sondern weil damit der profitable Verschwendungskreislauf erhalten bleibt. Weitere Bspe gefällig? Antworten


Raoul Herrmann

25.11.2009, 11:20 Uhr
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Ich werde bei Orange kündigen, nach 10 Jahren. Wohin ich gehen soll, weiss ich nicht. Ich fordere entweder funktionierendes Staatsmonopol (PTT) oder total freier Wettbewerb mit hunderten von Anbietern! Antworten


David Cerny

25.11.2009, 11:20 Uhr
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WEKo sollte dies Verhindern, da es sicherlich keine neuen Anbieter wagen werden die Schweiz mit Antennen zu überziehen, dies ist zu teuer und bei den Einsprachen auch unmöglich in rentabler Zeit zu schaffen. Daher werden wir teuerere Preise mit Orange Swisscom erleben. Konsumentenschutz sollte mal in die Nachilfe gehen bevor die etwas sagen! Antworten


dani Meier

25.11.2009, 11:17 Uhr
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Der Kunde wir nun wieder bestraft für die Inkompetzen vom Bund der Swisscom gleiche Spiesse zu geben wie Sunrise und Orange. Sunrise konnte in letzter Zeit Kunden gewinnen und wachsen. in einigen Jahren wäre sunrise sicherlich gut genug aufgestellt. Nun werden viele Sunrisekunden wieder zur Swisscom wechseln, da sie schlechte Erfahrungen mit Orange gemacht haben und teuere Tarife befürchten. Antworten


Markus Saurer

25.11.2009, 11:16 Uhr
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Es ist genau wie Jan Fleischhauer, der Spielgelredakteur, in einem Buch zeigt: Die Linken müssen nie etwas beweisen oder auch nur plausibel begründen. Strahm kann einfach eine Headline hinausposaunen. Gesetze und Rechtstaat kümmern Strahm nicht. Dass die Fusion von Gesetzes wegen gar nicht verboten werden kann z.B., ist für Populisten nicht von Belang. Antworten


Franco Esposito

25.11.2009, 11:10 Uhr
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Ich empfehle allen die bei Orange sind wieder zur Swisscom zurückzukehren. Dei paar Rappen sind mit der besseren Verbindung und besseren Service nicht zu rechtfertigen. Kundenorientierung scheint bei Orange ein fremdwort zu sein. Mir geht es wie Michael Müller. Antworten


peter haber

25.11.2009, 11:08 Uhr
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Auch ich bin für mehr wettbewerb. Das problem sind aber nicht orange oder sunrise, sondern swisscom die immer noch schützenhilfe aus der politik erhält. Wenn man eine vernünftige aufteilung vom markt will, müssten sich orange und sunrise zusammenschliessen, und swisscom müsste gezwungen werden sich in 2 oder 3 firmen zu spalten. Antworten


Arnold Bucher

25.11.2009, 11:07 Uhr
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@Franz Matter: ....bis sie sich ganz zurückziehen." Schüren Sie bitte keine Hoffnungen die sich nie erfüllen werden. Keine Handygeklingle mehr im Zug, keine Frauen und Männer mehr die nichts mehr anderes zu tun wissen als in dieses blöde Teil zu starren und so zu tun als wären sie wichtig. Keine lauten Telefonate die mich nicht interes-sieren aber trotzdem anhören MUSS. Zu schön um wahr zu sein! Antworten


Helmut Köchler

25.11.2009, 11:07 Uhr
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Die Politik hat so lange mit der Liberalisierung des Mobilfunkmarktes gewartet. Die meisten grösseren Kunden waren schon und sind noch grossteils bei Swisscom geblieben. Swisscom konnte ihre Infrastruktur bereits lange abschreiben und kann die Neueinsteiger Orange und Sunrise nach Belieben gängeln. Die Politik hat versagt...eine Fusion bringt ev. endlich einen echten Wettbewerb. Antworten


Sabrina Meier

25.11.2009, 11:03 Uhr
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Lieber Zwei als Eine! Der alt-Preisüberwacher Herr Strahm soll sich nicht in die Angelegenheit seines Nachfolgers einmischen. Wieso gibt es heute immer noch so viele Staatsmonopolbetriebe, welche die Preise künstlich hochhalten? Kommt es zu einer längstfälligen Stromliberalisierung müssen die Staatsbetriebe komplett zerschlagen werden, sonst ist der nächste Kollaps vorprgrammiert. Antworten


Rolf Kunz

25.11.2009, 11:00 Uhr
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Die Schweiz wird ihrem Ruf als Land der Kartelle und Oligopole wieder mal gerecht. Es wird meines Erachtens in der Schweiz bedeutend mehr Energie darauf verwendet Wettbewerb zu verhindern als ihn zu ermöglichen. Wäre die Schweiz in der Eu wäre dies nicht möglich. Vom Inseldasein profitieren vor allem Unternehmen. Die Weko sollte dringend zum Zahnarzt, um mehr Biss zu erhalten. Antworten


Ivo Steinmann

25.11.2009, 10:54 Uhr
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Ich werde mein Orange Mobilabo auch kündigen, falls die Fusion zu Stande kommt. Antworten


Tom Müller

25.11.2009, 10:52 Uhr
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Ich habe vor ein paar Monaten von Sunrise auf Orange gewechselt, da ich ein iPhone haben wollte. Das Netz von Orange ist ausserhalb der Städte (und oft auch in den Städten) wirklich lückenhaft und der Preisunterschied zur Swisscom nicht sehr gross. Fusion heisst für mich: Preis bleibt gleich (hoch), Netz wird besser. Lieber EINE echte Konkurrentin als zwei mit schlechter Netzabdeckung. Antworten


David Meili

25.11.2009, 10:49 Uhr
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Man hätte schon zu Beginn der Liberalisierung die Infrastruktur der Swisscom verstaatlichen müssen und Mitbewerber hätten den Ausbau mitfinanzieren und die Anlagen mitbenutzen können. Doch sowohl die Vertreter der Linken wie der Rechten haben von einem fatalen Modell profitiert, zu Lasten von uns Konsument/innen. Es ging um Pöstli und Ämtli und massive Gewinne beim Boom der Aktion. Antworten


Urs Fellmann

25.11.2009, 10:46 Uhr
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Rudolf Strahm ist für Verhindern und Reglementieren, weil er so die halbherzige Marktöffnung seines Parteigenossen Leuenberger am besten stützen kann. Die Konsumenten bezahlen diese Politik mit überhöhten Preisen. Die Fusion schafft Raum für die Vergabe einer der Lizenzen an einen Mitbewerber. Wenn der Markt so neu aufgemischt wird, kommen wir endlich zu vergleichbaren Presien wie im Ausland. Antworten


Bettina Reichling

25.11.2009, 10:42 Uhr
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Die Politik gaukelt uns bei jeder Gelegenheit vor, die Liberalisierung bringe tiefere Preise. Einmal mehr sehen wir, dass das Gegenteil Tatsache ist: Wir zahlen mehr, sobald der Service public zerschlagen ist und der Markt sich selbst überlassen ist. Weiteres Top-Beispiel: die Strommarktliberalisierung. Billigerer Strom nach der Liberalisierung??? Quatsch, die Preise sind 10 Prozent gestiegen. Antworten


Stephan Huber

25.11.2009, 10:36 Uhr
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Als Konsument will ich, dass sich die Anbieter um meine käufergunst "zerfleischen". Wir sind das Volk und die Basis jeder Volkswirtschaft. Da wollen sich wieder einmal zwei schlechte Kapitalisten zu einem noch schlechteren Kapitalisten zusammenfügen. Wohlgemerkt: Kapitalismus, der Konsumentenbedürfnisse achtet und preisgünstig abdeckt, ist gut! Kartelle aller Art sind eine ökonomische Todsünde! Antworten


Michael Müller

25.11.2009, 10:30 Uhr
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Also wir haben das ADSL,Festanschluss und die Mobile Abos bei Sunrise. Doch für mich steht fest, wenn die fusionieren dann kündige ich alles und gehe zurück zur Swisscom. Den mit Orange habe ich so schlechte erfahrungen gemacht, dass ich mein Leben lang nicht`s mehr zu tun haben will mit dieser Firma. Antworten


eugen bissegger

25.11.2009, 10:29 Uhr
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Aufgrund dieser Fusionsmeldung reagiert der entsprechende Aktienmarkt bereits und man lese: "Die Swisscom-Aktie legte zu. Die TDC-Aktien des Sunrise-Mutterhauses aber auch". Jetzt noch ein wenig warten und dann die Aktien gewinnbringend verkaufen. Zockerspiele. Antworten


Beni Reinhardt

25.11.2009, 10:27 Uhr
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ich finde das alles nicht so schlimm. orange-kunden können untereinander gratis telefonieren und swisscom-kunden das gleiche. Lösung: zwei prepaids und gratis telefonieren. Ja was sind wir für arme Kunden! Alle wettern gegen die Swisscom, aber zu wenige wechseln. Warum sollte sie dann Ihre Strategie ändern? Das ist nicht nur Sache der Politik. Die Kunden hatten auch lange Zeit zum reagieren. Antworten


Beni Schwarzenbach

25.11.2009, 10:26 Uhr
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Zum Glück gibts den Preisüberwacher. Unsere Lobbyisten-gesteuerten Entscheidungsträger in Bern hingegen drücken immer beide Augen zu, wenn sich ein paar Manager wieder mal auf Kosten der Allgemeinheit bereichern wollen. Diese Fusion nützt nämlich nur ihnen, und sie ziehen sie nur durch, weil sie sich davon fette Boni versprechen. Das ist meistens die Hauptmotivation bei Fusionen. Antworten


Felix Bühler

25.11.2009, 10:24 Uhr
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Die Frage der Monopolüberwachung durch den Staat ist sowieso hinfällig solange es sich bei einem Unternehmen um ein Staatliches handelt. Der Bund befindet sich der unschönen Lage auf der einen Seite den Konsumente schützen zu wollen und auf der anderen Seite hohe Gewinne einzufahren. Eine objektive Beurteilung ist auf dieser Basis kaum möglich. Antworten


Ronny Renner

25.11.2009, 10:22 Uhr
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Privatisierung und Liberalisierung für den Markt ist staatlich abgesegneter Diebstahl! Privare = berauben! Unsere Marktwirtschaft kann ganz einfach nicht anders um zu überleben... Da haben wir uns was schönes eingebrockt Antworten


Thomas North

25.11.2009, 10:18 Uhr
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Für die Investoren ist die Fusion natürlcih die beste Lösung da sie sunrise so am teuersten verkaufen können weil das am meisten Synergien hat und man so die Preise hoch halten kann oder noch erhöhen kannin Zukunft. Das Duopol muss verhindert werden denn nur noch 2 Mobilfunk Anbieter kann ja nicht sein. Antworten


Andreas König

25.11.2009, 10:15 Uhr
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Lieber Herr Strahm: Das ist das Resultat der Politik. Jahrelang so tun als ob die Swisscom in einem echten Markt stünde, das ehemalige Monopol aber politisch weiterhin schützen bzw. den neuen Marktteilnehmern von Beginn weg nur kurze Spiesse zu lassen, und dann jammern wenn es selbst grossen Telekom-Konzernen nicht gelingt das Swisscommonopol endlich echt zu knacken. Hier hat die Politik versagt. Antworten


Nadine Binsberger

25.11.2009, 10:12 Uhr
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Nicht Fusionen sind das Problem, sondern die Profitorientiertheit. Mit den Telekom Gesellschaften sollte man genau dasselbe machen, wie Franz Steinegger für die Krankenkassen vorgeschlagen hat: fusionieren, in eine nicht profitorientierte Genossenschaft umwandeln und durch die Kunden selber verwalten lassen. Antworten


Luzia Bardill

25.11.2009, 10:12 Uhr
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Hat die WeKo schon jemals was verhindert? Nicht das ich wüsste, ihre Auflagen, falls es denn welche gab, waren immer wirtschaftsfreundlich, dass der Kunde immer der Dumme war. Fakt ist doch, dass in unserem Parlament und vielen Behörden vor allem Interessenvertretter der Wirtschaft und der oberen Zehntausend sitzen, die kümmern sich um ihre eigenen Brötchen und nicht um die des schuftenden Volkes. Antworten


Fritz Lichter

25.11.2009, 10:02 Uhr
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Herr Strahm lügt sich doch in die Tasche. In der Schweiz gab es noch nie einen echten Wettbewerb, Schuld ist die Politik die der Swisscom die ganze Infrastruktur gratis zugeschanzt hat und sich dann wundert das neue Firmen auf dem Markt nicht gegen Swisscom ankommen. Gleichzeitig ist der Staat noch bei Swisscom beteiligt. Man hätte der Swisscom nie die ganze Infrastruktur gratis geben dürfen. Antworten


Alois Tobler

25.11.2009, 09:59 Uhr
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Ganz einfach: Durchleitungsgebühren staatlich festsetzen, und zwar im tiefen, einstelligen Rappenbereich. Ebenso Roaminggebühren aus dem Ausland, die unbegründet hoch sind. Ebenfalls völlig überteuert sind die Preise für SMS .. Antworten


Peter Müller

25.11.2009, 09:56 Uhr
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Ich fände das eine gute Fusion, dann müsste sich die Swisscom entlich besser um Ihre Kunden kümmern. Preis und Leistung stimmen bei der Swisscom schon lange nicht mehr. Antworten


Jean M Weber

25.11.2009, 09:52 Uhr
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Der Zusammenschluss würde die überhöhten Preise zementieren. Er muss klar verhindert werden. Antworten


sepp zürcher

25.11.2009, 09:52 Uhr
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das ziel von firmen im sog. markt ist nie wettbewerb. ziel ist hoher gewinn und gesicherte und möglichst hohe marktanteile. fairness gegenüber dem kunden war noch nie die absicht des 'marktes'. Antworten


mirosch gerber

25.11.2009, 09:49 Uhr
Melden

Wenn die Weko diesen Merger nicht aufhält, könnt ihr die Weko abschaffen. Punkt. Und das Theater um die neuen Lizenzen im 2013 auch gleich. Antworten


andy meier

25.11.2009, 09:47 Uhr
Melden

Es hat durchaus vorteile. Das teure beim Mobiltelefonieren ist der anruf auf ein "fremdes" Netzt. Somit wären nur noch 2 Anbieter. Die Chancen sind nun gestiegen, dass der Anzurufende auf dem gleichen Netz wie ich ist, und es mich billiger kommt. Antworten


Max Meier

25.11.2009, 09:45 Uhr
Melden

Aha. Das ist jetzt der vielgepriesene Wettbewerb. Konkurrenz, tiefere Preise und so. Wenn dann irgendwann die Swisscom mit dem neuen Konzern fusioniert sind wir gleich weit wie vor der Liberalisierung - nur dass die Gewinne dann privat sind, die Preise nach Belieben festgesetzt werden und der Kunde endgültig am A... ist. Dann gibts mal ne Krise und der Megakonezern ist "too big to fail"... Antworten


Rudolf Steiner

25.11.2009, 09:39 Uhr
Melden

Diese Fusion darf von der Weko nie und nimmer bewilligt werden. Die Liberalisierung wurde in der Schweiz nur halbbatzig durchgezogen, anders sind die im Vergleich zum Ausland horrend hohen Mobiltarife und die immer noch marktbeherrschende Stellung der Swisscom nicht zu erklären. Jetzt noch ein Anbieter weniger wird einzige zu Lasten der Kunden (und Mitarbeiter) gehen. Antworten


Monika Blum

25.11.2009, 09:37 Uhr
Melden

Herr Strahm spricht Klartext! Die Terminierungsgebühren, die hier unter Beteiligung eines zu 51% dem Staat gehörenden Unternehmens zu Lasten des Kunden vereinbart werden, verletzen jedes Marktempfinden. Kann der gleiche Staat, der 51% an Swisscom hält, Price caps aufsetzen? Das müsste man Prof. Dr. Karl Schmedders an der Uni Zürich fragen. Der weiss Bescheid, wie er an der Antrittsvorlesung bewies Antworten


Franz Matter

25.11.2009, 09:36 Uhr
Melden

Leuenberger hat versagt: Das ist der Beweis: das Dept. Leuenberger und BAKOM hat versagt . Seit Jahren kämpfen Sunrise und Orange für faire Bedingungen, nun bleibt ihnen nur noch das letzte Mittel, bis sie sich komplett zurückziehen. Ein Duopol + überhöhte Preise sind klares Zeichen von verpasster, bewusst(!) nicht geführter Wettbewerbspolitik. Die Konsumenten zahlen für das Versagen der Politik Antworten


Ursula Pfister

25.11.2009, 09:31 Uhr
Melden

Herr Strahm kann ich nur beipflichten. Wir werden jetzt schon mit überhöhten Preisen ausgenommen. Siehe Ausland es rentiert immer noch - auch wenn es halb so teuer wäre, besonders die Natelpreise sind unverschämt übertrieben hoch. Und alle telefonieren immer noch.... Antworten


Daniel Jenni

25.11.2009, 09:30 Uhr
Melden

Ich finde auch Sunrise und Orange dürfen nicht fusionieren. Eigentlich ist es ja eh eine Übernahme, da wie die beiden ja selbst dsagen der Preiskampf unter Orang und Sunrise stattfindet und Swisscom nur nachzit fällt dies weg sobald zusammengeführt worden sind. Auch in ähnlich kleinen ländern wie der Schweiz z.B. Tschechien hat es 3 grosse Player und nicht nur zwei. Antworten



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