Wirtschaft
Diskussion
Die SBB werben im Ausland aktiv um Personal
Weil der Markt in der Schweiz ausgetrocknet ist, buhlt die Bahn im Ausland um Mitarbeiter. Für die Gewerkschaften ist das eine Form von Lohndumping. Mehr...
Von Davin Vonplon.
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183 Kommentare
Ich kenne es von den BVB (Basler Verkehrsbetrieben) und auch von der SBB. Schweizer bekommen massenweise Absagen, denn Schweizr Arbeitnehmer sind im eigenen Land nicht erwünscht. Die Arbeitsqualität und Leistung spricht für sich. Aber immer schön schweizer Qualität in den Vordergrund stellen. Aber welche schweizer Qualität, ah ja logisch, unsere vielen überzahlten Vorgesetzten sind ja Schweizer. Antworten
Bei Qualitativ gutem Personal aus dem Ausland wäre der funktionierende Arbeitsmarkt ein Thema. In der aktuellen Rekrutierungsart wird viel über Lohndumping und Mindestlöhne gesprochen. Die Tätigkeiten des mehrheitlich fragwürdigen Personals sind keine guten Löhne wert! Antworten
Das ausländische Mitbewerber besser qualifiziert sind mag ich aus eigenen Erfahrungen stark bezweifeln - es gibt sicherlich sehr gute und freundliche z.B. Deutsche aber es gibt auch solche die einfach gute Verkäufer sind (Schätzer) aber dennoch nichts auf die Reihe kriegen - und dass nicht wenige. Aber unsere Geiz ist Geil Mentalität und Globalisierungswahn hat zu diesem Resultat geführt. Danke ! Antworten
So ein Witz! Vielleicht sollte die SBB mal ihre Personalpolitik überdenken. Trotzdem, dass es mit den neuen Betriebszentralen immer weniger Zugverkehrsleiter braucht, weil nämlich immer mehr zentralisiert wird, hat das Unternehmen Mühe Leute zu finden. Aber vielleicht findet man in F oder D Dumme die zu Unzeiten zu einem Hungerlohn arbeiten. Herr Meier garniert dabei Millionen. Pfui SBB. Antworten
Was könnte es denn für Gründe geben, warum eine Firma lieber Ausländer anstellt?
1. Schweizer will nicht am Wochenende und abends arbeiten
2. Ausländer freundlicher
3. Ausländer besser ausgebildet, intelligenter
4. Schweizer spricht nicht ordentlich Deutsch
5. Älterer Schweizer für Versicherung zu teuer
6. Hier ist die SBB selber gefragt!
(Eine Frage kann auch eine unangenehme Antwort ergeben.)
Antworten
Mit dem Rechtsstaat unvereinbar ist, dass die nicht einmal wahrheitsgetreu über die Arbeitsbedingungen der genannten Arbeitskräfte berichtet wird.
Im Parlament haben wir ebenfalls Schweizer Bürger. Treffen ihre Aussagen auch auf diese Menschen zu? Der Bundesrat hat in den letzten sieben Jahren die Arbeitsbedingungen bei Neueinstellungen nicht realitätsgetreu wiedergegeben. Dies steht im Bericht der Geschäftsprüfungs-Kommission. Für qualitativ bessere Mitarbeitende würden gemäss Marktregeln höhere Entschädigungen bezahlt.
Da haben wir den CH-Salat! Ich kenne jemanden, Schweizer, der hat sich bei der SBB beworben, hatte sicher nicht die schlechtesten Qualis und wurde nicht mal zu einem Gespräch eingeladen. Eine Stelle, für die sich auch (zu) viele Schweizer gemeldet hatten? Ich hoffe es, aber man wird es nie erfahren. Ein ungutes Gefühl bleibt! Antworten
Damals nach der kaufmännischen Ausbildung wollte ich mich als Zugbegleiter umschulen lassen. Bin zweisprachig (DE + F) aufgewachsen mit First Certificat in Englisch. Mangels Erfahrung habe ich eine Absage erhalten.
Nichts gegen die Deutschen (viele sind super Typen) aber wenn ich ein deutscher Zugbegleiter mich im Zug kontrolliert, frage ich mich schon...
SIe haben es auf den Punkt gebracht. Teures HR das nichts nützt und Leute die ohne Job bleiben.
Denken die SBB Sie finden in F und DE Leute dies sind in deren Ländern alle Beante in F mit 55 in Rente und in D mit 58 in Rente haben zwar einen tieferen Bruttolohn aber viel bessere Sozialleistungen und Beamte auf Lebenszeit die geben Ihre Stelle nie auf.
Wir müssen in der CH anfangen an unserem sozialem System zu zweifeln wenn keine Leute von der tiefsten Provinz kommen. Super CH und SBB
Antworten
Was die Zugverkehrsleiter angeht: dafür kann nicht Hinz und Kunz angestellt werden; es sind detaillierte Kenntnisse der Fahrdienstvorschriften und diverser anderer Reglemente nötig. Diese Kenntnisse erwarb man sich früher mal in einer dreijährigen Ausbildung; heute aber soll das in acht Monaten möglich sein! Es geht um nicht weniger als um die Sicherheit der Reisenden und der Mitarbeiter. Antworten
Es sind wohl die Gleichen, die jetzt motzen, weil die SBB Personal im Ausland rekrutieren, die mit Nachdruck auf ihrer Entscheidungsfreiheit bestehen, ihre Einkäufe im Ausland zu tätigen, wenn es dort billiger ist. Dass dadurch auch Arbeitplätze in der CH verschwinden oder Löhne wegen rückläufigen Umsätzen im Detailhandel sinken könnten, das interessiert diese Dauermeckerer nicht. Antworten
Als Team-Leiter habe ich die Erfahrung gemacht, dass diejenigen Team-Mitglieder, die immer auf lautesten gejammert haben, diejenigen waren, die die schlechteste Leistung hingelegt haben. Irgendwie habe ich ein Déjà-Vu, wenn ich diese Kommentare lese. Wenn ein CHer seine Leistung nicht bringt, dann gehört er nicht in mein Team. Die gleiche Regelung, wie ich sie auch an Ausländer stelle ... Antworten
Ich vermute, dass viele gelernte Berufsleute sich auch für die Belange der SBB weiterbilden könnten. Von einem Bundesbetrieb erwarte ich auch etwas Einsatz in der Weiterbildung. Aber es ist einfacher der DB fertig ausgebildete Lokführer abzuwerben und kann damit gleichzeitig die Schweize Löhne drücken.
Ja super, dann soll ein arbeitsloser Bäcker oder Maurer also die anspruchsvolle Aufgabe der Verkehrsleitung übernehmen? Und dann könnte man ja auch noch weitergehen und den Mangel von medizinischen Personal mit Arbeitslosen decken. Der Wasserinstallateur wird dann Chirurg...
Herr Meyer, in was für einer einfachen Welt leben Sie eigentlich?
Genau, der Sozialismus muss her! Oder wie waer denn ihre Forderung sonst zu verstehen Herr Meyer? Ich frag mich sowiso, wo denn die ploetzlich alle hin sind, die noch vor 10 Jahren den ungeregelten Kapitalismus hochleben liessen.
wieso soll in einem vereinten Europa ein Bürger aus Deutschland nicht die gleichen Rechte geniessen wie ein Schweizer? Es gibt keine Privilegien mehr für Schweizer, dafür dürfen wir uns jetzt in ganz Europa für eine Stelle umsehen. Es war vor allem die Linke, welche auf einen Beitritt gedrängt hat. Die schmerzvolle Nivellierung mit den europäischen Nachbarn ist nur eine logische Konsequenz. Antworten
Herr Sollberger, als Financial Analyst dürften Sie aber auch heute noch kein Problem haben in der EU oder in CH einen gut bezahlten Job zu finden. Wobei wir wieder bei Qualifikation und Bildung wären.
Stimmt....ich hab hab im Jahre 2006 auch in Irland als Financial Analyst gearbeitet..für Tetra Pak..
Damals haben die Irländer genau die selbe Aussage gemacht wie heute die Schweizer..dass die Ausländer sie konkurrenzieren, verdrängen würden...
Aber das heutige Europa ist nicht mehr das Europa von 2006, arbeiten in Europa wo...gibt ja keine Stellen mehr...
Die Arbeitsbedingungen in den Monopolbetrieben werden geheim gehalten. Die Offizialdelikte werden von den Strafverfolgungsbehörden nicht verfolgt. Die Aussagen der Bundesräte stimmen laut Bericht der Geschäftsprüfungskommission nicht mit der Realität überein. Wo bleiben da noch die rechtstaatlichen Grundsätze und Regeln? Antworten
Neo (altbewährt) - liberales Lohndumpen zu gunsten der "Steuerosase" für reiche... Zu dumm, wenn Ausbildungskosten nicht mehr als Investition anerkannt sind, um die eigene Zukunft zu sichern. Ist es mangelnde Solidarität, Profitgier oder ganz einfach Dummheit; wenn man am eigenen Ast sägt? Antworten
Da wird an Stammtischen über die PFZ und Ausländer hergezogen, was leider vergessen wird: Es sind Schweizer Unternehmen die meist im bürgerlichen Lager anzutreffen sind (SVP/FDP), die all diese Ausländer zu Billigstlöhnen anstellen. Aber das Volch sieht nur was es sehen will, oder besser was es sehen soll... Antworten
Ich hab die Nase voll v.d.Aussage:der Markt in der CH sei ausgetrocknet!Und wo bitteschön, werden Angestellte,die das 50.Altersjahr erreicht od. überschritten haben, angestellt? Ja, da genau liegt das Problem!Welche Partei nimmt sich endlich dieser sozialen Ungerechtigkeit an? Höseler sind sie doch alle,aber wirklich etwas unternehmen tun sie eh nichts..nur schreien:Wir brauchen mehr Einwanderer! Antworten
Genau! Alle sind wieder beleidigt, weil das Geld das verteilt wird natuerlich immer falsch verteilt wird, naemlich nicht in die eigene Tasche. Weil dabei keiner einfach rufen kann ich will mehr fuer mich, ruft jeder nach Gerechtigkeit. Weil dafuer sind alle, von links bis rechts. Gerecht ist ja nur wenn der andere nicht mehr hat als man selbst, vorallem wenn man ploetzlich der andere ist.
Ich kenne die nach 50 leicht eine neue Stelle gefunden haben. DIe Arbeitgeber haben sich um die gerissen. Wer in eienem gesuchten Bereich arbeitet, hat keine Probleme.
In der brisanten Lage, in der gleichzeitig Globalisierung, Finanzkrisen, Angriffe auf Demokratien durch das Kapital+Anpassungen im System als internat. Finanzplatz stattfinden, ist ein deutscher Vorgesetzter gerade noch das Tüpfchen auf dem i. In all den Verwerfungen findet DER Schweizer keine "flankierenden Massnahmen" für sich selbst und, da politisch immobil , keine Antworten. Er wird depressiv Antworten
Der Schweizer muss verstehen, dass wenn er nicht aufsteht, dass von dieser CH in 5 - 10 Jahren nicht mehr viel übrig bleibt. Für ihn selber am allerwenigsten. Er wird aber an der im Forum bereits erwähnten "Selbstzerfleischungsmentalität" scheitern. Die Politiker werden nichts Schlaues unternehmen bzw. durchsetzen können. Antworten
"Wer arbeiten will, der findet auch Arbeit!". Also hiess es doch jetzt jahrelang. Ja gilt das denn nur wenn andere nichts finden, oder wie jetzt? Ich moecht ja mal wissen wer von all den heutigen Verlierern noch vor 10 Jahren den ungeregelten Kapitalismus hochleben liess, den er heute bejammert.
@Kullmann: Wahrscheinlich haben Sie sich noch selber weg rationalisiert, da es aus betriebswirtschaftlichen Gründen Sinn machte.
@H.H: Ich denke dass dem Herr Kullmann, trotz zahlreichen Bewerbungen, die jungen Mitbewerbenden vorgezogen wurden da bei ihm die Sozialleistungen (20,15%) höher sind oder was lesen sie den?
P.S. Was hat dies mit Einstellung zu tun ist mir ein Rätsel?
@M.K: Sind Sie sich eigentlich bewusst, welche Einstellung sich aus Ihrem letzten Satz ableiten lässt?
@Mosimann ja wenn unsere Regierung tatsächlich so hilflos ist,
braucht man sich über solche, wie der geschilderten Zustand auch nicht mehr wundern?
@Kunz, was soll denn die Regierung machen? Die Leute selber suchen gehen oder was?
Wenn ich eine Stelle zu besetzen habe, dann stelle ich den am best qualifizierten Kandidaten ein. Mir ist es egal, ob es ein Schweizer, Deutscher oder Japaner ist. Leider sind es eben meist nicht Schweizer - aber das ist ein Problem von uns Schweizer. Mir geht es um meine Firma. Mir geht es um die Innovation und um die Markposition. Da ist Nationalismus völlig fehl am Platz. Antworten
@Sollberger:"..und durch die Sprache fühlt sich mancher Schweizer (gegenüber den Deutschen) wohl verunsichert...".Dabei war es nie so einfach,Hochdeutsch zu lernen wie heute - dank der elektron. Medien.Was in Deutschland und was in Österreich geht (nämlich die Annäherung von Dialekt und Hochsprache),funktioniert auch in der Schweiz.Aber man muss es schon selbst wollen....
Da gebe ich Ihnen absolut Recht. Ich bin ja selber Schweizer, aber woher die Abneigung gegenüber den Deutschen kommt ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich denke die Deutschen sind uns halt sehr ähnlich, und durch die Sprache fühlt sich mancher Schweizer wohl verunsichert..und sie sind sehr gut qualifiziert..sehr selbst sicher
Die PFZ muss man alles ganzes betrachten.und auch verhandeln
Ich denke, dass Polemik die sachliche Sicht auf die Dinge verhindert. Nehmen wir mal die PFZ: Ja, es muss eine Lösung gefunden gefunden (dies ist wohl unbestritten) aber Nein, es ist nicht ausschliesslich ein Problem mit Deutschen wie es mittlerweile bis zur Geschmacklosigkeit propagiert wird. Wobei wir beim Aufbau eines Feindbilds wären. Geschichte wiederholt sich nicht - sie bleibt nur gleich...
Der Bürger wird nur unter die Räder kommen, falls er nicht aufsteht und sich wehrt...aber da ist der Leidensdruck noch zu tief...
Globalisierung hat es schon vor dem 1. Weltkrieg gegeben...und wurde durch den Krieg...wieder zunichte gemacht. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder..Krieg?
Ich denke ohne Polemik geht es gar nicht, weil Emotionen mitspielen.Existenzen davon abhängen..
Herr Sollberger, ich gebe Ihnen da sogar teilweise recht. Aber die Globalisierung ist in vollem Gange und der Bürger wird früher oder später unter die Räder kommen - weil er seitlich steht und nicht im Mittelpunkt - dabei aber auch seine eigene Gier befiredigen will (Aktien, Rendite, Zins). Warum das Thema also nicht fair diskutieren - ohne Polemik? ;-)
Vielleicht müsste man diese heiligen Kühe hinterfragen...und ja...Polemik hat auch immer etwas wahres...
Wir sind immer noch Bürger von Nationen und Ländern..und dementsprechend reagieren auch die Leute. Globalisierung findet statt in der Wirtschaft, aber der Bürger ist immer noch Stolz auf sein Land oder Nation..somit ist die Globalisierung gescheitert..resp wird scheitern..wie die EU auch
Herr Sollberger, das nennt man Globalisierung und Kapitalismus. Allerdings sind dies heilige Kühe und sind nur schwerlich zu hinterfragen. Der Rassismus (hier: Nationalismus) , den sie beschreiben, wird allerdings durch Polemik aktiv geschürt (siehe Herr M gestern bei Schawinski). Die Zielgruppe goutiert dies dankbar, da dankbare Sündenböcke geliefert werden.
Deutschland hat ungefähr 80 Millionen Einwohner, die Schweiz mit Ausländern ca 8 Millionen. Kein Wunder hat es in Deutschland mehr auf Fachhochschule / Unil Level ausgebildete Arbeitnehmer. Viele kommen in die Schweiz, Arbeitsbedingungen sind besser etc. Folge, Verdängung der Schweizer Arbeitnehmer, aufkommender Rassismus etc...könnte schwierig werden..sozialer Frieden adios para siempre
Dass Firmen wie Sunrise und Cablecom vor allem auf junge Deutsche setzen, dass Schweizer auszubilden und anzulernen, ist landauf landab bekannt. Dass aber ein Unternehmen wie die SBB ebenso verfährt, ist ein Skandal. Da kann Serge Gaillard noch lange dafür appellieren, man möge Inländer bevorzugt einstellen, die Realität sieht völlig anders aus. Das zeigt das Beispiel der SBB nur zu gut! Antworten
@Herr Meyer. Die Swisscom ist nicht besser. Dank einem hochdeutschsprechenden, arroganten, aber unfähigen Berater hat die Swisscom mich als langjährigen und treuen Kunden, der jeden Monat auf den Tag genau seine Rechungen bezahlte, verloren. Ich wechselte zu Cablecom, weil ich mir sagte, wenn schon lausiger Service, will ich wenig dafür bezhalen. Und siehe da, Cablecom schlägt Swisscom im Service.
Haha, haben sie geglaubt die bejubelten auslaendischen Firmen die hierherkommen schenken ihnen etwas? Hey, das ist Kapitalismus, da gehts um Kapital, nicht um Menschen.Oder wollen sie etwa mit anderen teilen? Also auch wenns nicht rentiert, mein ich jetzt.
...und wenn die SBB gefunden hat, dann lassen sie ohne mit der Wimpern zu zucken, über 50 jährige Schweizer mit langjähriger Betriebszugehörigkeit, mit mehrjähriger Erfahrung über die Klinge springen nur weil ein Deutscher Vorgesetzter das Gefühl hat, zu der entsprechenden Position gehöre auch ein entsprechender Titel. Antworten
Ja, weil die zu teuer sind, denn wenn die SBB die Preise erhoehen muss, dann ist naemlich auch wieder nicht recht. Und wenn dafuer mehr Steuergelder gebraucht werden, dann auch nicht. Also eigentlich kann die machen was sie will, einem ganz bestimmten Teil Experten wirds nie recht sein. Das ist halt die 5er und Wegglimenalitaet wo sich breitmacht. Die Schweiz verkaufen, damit sie uns bleibt, etwa.
Ich bin CH Bürger mit emigarionshintergrund.(:) beherrsche die D.Sprache nicht Super gut. Dafür aber Schweizerdeutsch perfekt, und habe alle nötigen Voraussetzungen was für mein Job in Gastronomie nötig ist, und 16 Jahre erfolgreich selbständig ein Restaurant geführt. Steuern bis Gehtnichtmehr bezahlt.Bin wieder auf der Stelle suche.D.Chefin sagte mir .Schweizerdeutsch? Nein danke !!!! Das in CH. Antworten
@Wilfrid Becker es ist mir egal, ob Sie mir Glauben oder nicht....
Ich habe sogar die Absage in meinem Unterlagen schriftlich
Leider brauchen wir jemanden der die deutsche Sprache perfekt beherrscht.
Trotzdem Wünsche ich Ihnen keine Arbeitslosigkeit !!!!! Dafür sichere Rente
Das wäre ungeschickt. Wenn sie die PFZ kündigen, haben sie ja keinen Sündenbock mehr den sie für alles verantwortlich machen können.
Also die PFZ wurde aber doch vom lobbygesteuerten Volk beschlossen, oder?
@scheriz: was hat das mit der PFZ zu tun? Wieder mal billige Polemik. Wer macht dann die Arbeit? Aber das interessiert sie ja bereits nicht mehr - denn dann müsste man sich Gedanken zu einer Lösung machen. Das einfachste wäre es, die SBB Preise zu erhöhen, dann kann man auch unqualifizierte Einstellen und damit querfinanzieren - wollen Sie das etwa?
Ein Chef mit Lohn von 1 Mio. pro Jahr, GA's mit Preisen die an Frechheit grenzen, Service Abbau, Stehplätze in den Zügen, hoffnungslos überfüllte Wagen während Stosszeiten. Die Behauptung in der Schweiz zu wenig Fachkräfte zu finden ist schwach bis frech. Es gab Zeiten in denen die SBB zig Millionen in die Ausbildung der eigenen MA steckte und nicht in die Taschen sogenannter Top-Manager! Antworten
Sorry Herr Lee, aber ich habe gegen die PFZ gestimmt. Leider war ich in der Minderheit. Aber es geht nicht an dass jetzt gesagt wird "ihr wolltet das doch". Da kann ich nur sagen; NEIN, kein Schweizer (auch diejenigen die für die PFZ waren) wollte dies. Was wir nun wollen ist dass dieser fatale Fehlentscheid rückgängig gemacht wird.
Ich glaube nicht, dass die Politiker gelogen haben. Aber Europa hat sich seit der damaligen Abstimmung fundamental geändert/verändert. Der Celtic Tiger hat sich zur Celtic Ente entwickelt, die Länder sind hoch verschuldet, hohe Arbeitslosigkeit, extreme Verschuldung...kein Wachstum in Sicht...
Darum muss die PFZ muss neu verhandelt werden..gemäss den neuen Umständen...
@Fabian Käser....und sie haben sich einmal mehr von den politikern an der nase herumführen lassen....da sag ich nur "was hänschen nicht lernt, lernt hans nimmermehr".
@Frick. Nein, wollten wir nicht. Wir wurden nach Strich und Faden angelogen. Man sagte "kein Lohndumping" und "keine Masseneinwanderung" und "wir haben ja die Ventilklausel". Unser Wohlstand, unsere Produktivität, sowie unsere Lebensqualität war bei weitem höher VOR der PFZ als jetzt. Wir werden runtergezogen, aber gewaltig!
es sind genau die Gewekschaften die der SBB immer Klötze zwischen die Beine wirft (dies sage ich als SBB' ler und Gewerkschaftsmitglied). Kommt einer besoffen zur Arbeit: Die Gewerkschat schützt ihn. Hoher Sachschaden grobfahrlässig verursacht: Die Gewerkschaften schützen sie. Merci diesen Gewerkschaften wenn der Kündigungsschutz fällt. Ihr alleine tragt Schuld, denn ihr schützt die Falschen! Antworten
die wirtschaft sucht sog. willige arbeitnehmer, da bietet sich der Ausländer an der meint sein vermeintliches Glück zwar ohne stimm und wahlrecht hier zu finden, im speziellen der deutsche als etwas unkreativer aber williger befehlsempfänger und geber der ohne murren und zur freude seines vorgesetzten alles ordentlich erledigt. die freiheitliche Kultur wurde durch unsere eigene geldgier zerstört. Antworten
Also meines Erachtens verdient man bei der SBB sehr gut, schon fast zu gut. Mein Beispiel: 26 Jahre alt, Lehre als Disponent bei einer Privatbahn, seit 5 Jahren Zugverkehrsleiter - inkl. Spesen rund 100'000.- im Jahr. Und machen muss man nicht viel ;-)
Welcher Grund? Zu tiefes Salär? Was verdient denn einer bei der SBB? Steht ja gar nicht im Artikel.
Das die SBB keine Zugverkehrsleiter finden, liegt an der Zentralisierungssüchte der Division Betrieb! Sie vertreiben regelrecht Mitarbeiter und der Eisenbahnerstolz wurde gezielt gebrochen! Mitarbeiter in der am Flughafen errichteten Betriebszentrale springen Reihenweise ab! Niemand im Betrbeib will in nem Grossbüro, weg von jeder Schiene mit Blick auf Flugzeuge arbeiten! Antworten
T.Z. hat recht. Habe gerade gekündigt, da ich den Wechsel von St.Gallen nach Zü Flughafen nicht mitmachen will. Die Firma SBB züchtet Pendler, obwohl sie nicht einmal den voll zahlenden Kunden ein Sitzplatz anbieten kann.
@K.Blaser:"woher wissen Sie.." Weil das in anderen Sparten ebenfalls der Fall ist.Weshalb arbeiten z.B sogar in einem CH 4-5* Hotel im Zimmer/Reinigungsservice fast ausschl. Süd./Osteurop.,Bar, Reception etc. DE; AT, aber kaum CH? Gerechterweise müssten all die Hetzer hier auf ihre Compis/TV/Phones etc. verzichten, denn sie ermöglichen Lohndumping, aber das liegt ja weit, weit weg... Antworten
schon klar. müsste ja kein bundesbetrieb sein. das volk wird abgespiesen mit lächerlichen ventilklauseln, (4800 statt 7600 zuwanderungen aus dem ostblock p.a.), und daneben wird fröhlich weiter rekrutiert aus dem ausland. die aussage, dass die durch den bund zu 70% subentionierte sbb "nach unternehmerischen grundsätzen geführt" wird, ist schon eine bodenlose frechheit und ignorante volksverdummung Antworten
Eben den Feufer unds Weggli. Das ist das Verrückte. Die Leute wollen alles. Viele Schweizer sind so verwöhnt. Da ist es kein Wunder, dass Ausländer ohne zu klagen die strengen Jobs erledigen.
Liebe SBB (Bundesbetrieb!), schauen sie doch mal aktiver nach hier wohnhaften Menschen, aktiver heisst unkonventionelle Stellenausschreibungen machen, vor Grossanlässen auch mal ein INFO -Zelt mit den aktuellen Stellen etc.
Es kann ja nicht sein, dass wir Steuerzahler die immer noch zahlreichen Arbeitslosen weiter finanzieren und mit dem "Import" von Arbeitswilligen solche noch produzieren
Antworten
Und ich habe mich da beworben. Ich bin immer noch fest davon überzeugt, dass der Beruf wie auf mich zugeschnitten ist. Im Test habe ich sogar ein sehr hohes Resultat gemacht. Beim Bewerbungsgespräch war man sogar erstaunt darüber, hat mich aber dennoch nicht genommen. Antworten
Verdammte Heuchelei! Sie suchen nicht im Ausland weil der Bedarf wegen Personalmangel hier nicht mehr gedeckt werden kann. Trotz der schönen Worte, werden Leute gesucht. welche genau nach Gesetzesvorschrift, aber eben trotzdem viel billiger eingesetzt werden können. Dass die CHer, welche hier leben einfach ausgelassen werden, interessiert niemanden. Einen Satz heisse Ohren für dieses Manager-Pack! Antworten
Wer sich darüber ärgert, dass die SBB lieber billige Ausländer statt qualifizierte Schweizer einstellt, darf den Bürgerlichen und ihrem trickle-down Neoliberalismus danken! Es waren bekanntlich sie, die aus dem ehemaligen Bundesbetrieb eine "normale" Firma gemacht haben, in der nur der nackte Profit zählt. Und aus der Post machten sie einen Krämerladen, der Schleckstengel und Gummibärli verkauft. Antworten
Mehr Einwanderung verlangt nach mehr SBB um die Leute transportieren zu können.Ja und woher holen wir wohl das fehlende Personal?Richtig aus dem Ausland.Und der Schwanzbeisser geht weiter und weiter und das Eigengoal wird grösser und grösser.Irgendwann verstehen es die letzten,dass man zur Vollbeschäftigung nicht 8 Mio Leute braucht. Vor 10 Jahren waren wir noch 6 Mio aber dafür hatten wir Platz. Antworten
Ich versteh die Aufregung nicht. Warum soll die SBB nicht im nahen Ausland rekrutieren, wenn sie hier keine Leute findet? Mit 3% Arbeitslosigkeit kann der Markt tatsächlich ausgetrocknet sein, oder bringen diese 3% Arbeitslosen tatsächlich die geforderten Qualifikationen mit sich? Die SBB zahlt keine schlechten Löhne, die MA gewerkschaftlich organisiert.Das sieht bei anderen Firmen ganz anders aus Antworten
@Hellmut Herr: Ja ja, die Schweizer sollen sich gefälligst klaglos von Zuwanderern die Butter vom Brot fressen lassen. Woher Sie diesen arroganten Anspruch erheben ist mir schleierhaft. Das Tragische ist, dass es, wie damals beim Fröntler-Frühling, hierzulande auch noch Leute gibt, die das freudig als Schritt vorwärts empfinden. Antworten
" Die Bahn werde nach unternehmerischen Grundsätzen geführt, schreibt die Regierung in der Antwort auf den Vorstoss Buttet. Daher sollten die am besten geeigneten Kandidaten rekrutiert werden. «Es gibt weder Pläne noch Gründe, von dieser Politik abzuweichen», schreibt der Bundesrat. "
Man könnte auch den Bundesrat mit Ausländern besetzen, das käme die Schweiz ganz sicher wesentlich billiger.
Antworten
Erstaunlich, ich lese immer man findet keine CH Arbeiter. Ich entspreche vielleicht nicht dem Job Porfil (Wieviele Bewerbungen habe ich retour bekommen) aber bereitschaft zur Umschulung wäre da (Explizit in den Bewerbungsunterlagen erwähnt). Aber das wollen die Unternehmen ja nicht, kommt zu teuer. Antworten
Ich habe mich vor ein paar Jahre für eine Ausbildung zum Lokomotivführer beworben und wurde einzig mit der Begründung abgelehnt, dass ich mit meinen 41 Jahren zu alt dafür sei. Junge Menschen aus dem EU-Raum sind halt einfach billiger..... Antworten
Schade, Herr Schweri, ich wäre gerne mit Ihnen gefahren! Wer sich mit 40 nochmals für einen Beruf entscheidet, bleibt diesem wohl länger treu als ein importierter Lohnsklave, der dann mit 30 auch mal Familie, Häuschen und mehr Lohn will ...
Vielleicht liegt es ja auch einfach an der Qualifikation der Schweizer? Schon mal darüber nachgedacht, bevor man sich hier wieder lauthals als Rassists äussert? Es ist nun leider so, dass man oftmals KEIN qualifiziertes CHer Personal mehr findet. Leider - aber das hat jeder einzelnen in der Hand - auch wir Schweizer. Heutzutage muss man sich lebenslang(!!!) weiterbilden. Antworten
Guten Tag Frau Brock.., Unternehmer, Investoren, Pflichtbewusste und Verantwortungsträger sind Bürger wie alle andern. Jede/r ist Arbeitnehmer/in der eigenen Verantwortung und Pflicht. Freiheiten und Pflichten treffen sich auf gleicher Ebene. Servus.
Vielleicht liegt es auch daran, dass viele Leute nicht bereit sind im Schichtbetrieb und an Wochenenden zu arbeiten. Ich habe es selbst erlebt, dass sebst Kaderleute nicht bereit waren am Wochenende zu einem Geschäftstermin, der für Montagmorgen vorgesehen war, anzureisen. So kann man Kunden auch vor den Kopf stossen. Dies war in unserem Betrieb ein Ding der Unmöglichkeit !
Alle wollen jederzeit einen Sitzplatz im Zug, viel Fahrtkomfort und pünktliche Züge. Das Bahnpersonal soll gut bezahlt werden, damit der Fahrtgenuss nicht von Ausländern beeinträchtigt wird. Gern fährt man durch milliardenschwere Tunnel, die die Fahrtzeit erheblich verkürzen und die Landschaft nicht zerschneiden. Selbstverständlich sollen die Billetpreise das Portemonnaie nicht belasten. Antworten
Die nette Fr. Rickly ist wie die SVP bisher dafür eingetreten die zahllosen Budgets in Bern und den Kantonen und Gemeinden zu kürzen (faule Beamte usw.) um die Steuern für die Reichen senken zu können. Die SVP spart mit ihrer Strategie auf unserem Buckel und schwätzt im nachinein von den bösen Ausländern welche gerade die SVP nahen Betriebe gerne nehmen... Die SVP redet und handelt Doppelzüngig Antworten
Eben, wenn ständig von Freiheit und Demokratie und von Eigenverantwortung und Selbstregulierung die Rede ist, dann gilt all das für Unternehmen und Investoren aber nicht für die Lohnempfänger und Bürger. Freiheit ist gut wenn man die nötigen Mittel dazu hat. Lohnempfänger und Staaten, Kantone, Regionen haben diese nicht. Die werden mit dem Standortwettbewerb und Arbeitsmarkt ausgeblutet... Antworten
Nicht jammern, sondern bewerben: http://www.login.org/de/weiterbildungen/zugverkehrsleiter-in/infoveranstaltungen-zvl/ Könnte es aber evtl. sein, dass man bei dieser Stelle dann wirklich ARBEITEN muss und man dann keine Zeit mehr hat um Kommentare zu posten..? Und dann müssen auch noch Spätdienste geleistet werden! Diese überlassen wir doch lieber den Ausländern und jammern weiter! Antworten
In den Anforderungen steht: "Idealalter: bis 40 Jahre". Die Betriebe sollten aufhören mit diesen dummen Altersdiskriminierungen (nach unten und nach oben!). Offensichtlich bevorzugt man junge (aber nicht zu junge), günstige Mitarbeiter. Kommen diese aus dem Ausland, haben sie auch noch ein Loch in der Pensionskasse, das gibt dann tiefe Invalidenrenten (für den Fall der Fälle). Wie praktisch.
Für wie naiv halten gewisse Firmen die Schweizer Bevölkerung? Wenn es wirklich zu wenig potentielle Leute gäbe, würden die Löhne steigen = Angebot und Nachfrage. Alternativ kann man billiges Personal importieren = Lohndumping! Mit weniger Budget (tieferer Lohn, höhere Krankenkassen-Prämien, etc.) muss man als Resultat im Ausland einkaufen gehen. Dies passt aber dann genau diesen Kreisen nicht! Antworten
Und genau auf diese Unternehmen und Kreise schimpfen Sie doch als erster, wenn Ihre Aktie nicht die gewünschte Rendite abwirft weil die kosten zu hoch waren, oder?
@Hellmut Herr, das ist dummes Geschwätz Ihrerseits, woher wissen Sie das ein Schweizer diesen Job nicht machen will, haben Sie mit den schweizer Kandidaten gesprochen oder vom Mike Shiva oder sind sie selber Hellseher?? Definierte Lohnuntergrenze sind die besten Mittel für Lohndumping, entweder verstehen Sie das nicht oder sind ein Befürworter. Antworten
Liebe SBB, Rufen sie beim RAV an, lassen sie einige Leute zum Vorstellungsgespräch kommen, geben sie den besten davon einen Arbeitsvertrag. Und wenn sie mit diesen RAV-Bewerbern nicht zufrieden sind, können sie auch Leute abwerben von anderen Firmen, nämlich mit Lohnangeboten deutlich oberhalb der Marktpreise. Das sind ihre Optionen. Antworten
Ich begrüsse den Schritt der SBB sehr. In der Tat fehlt in der Schweiz in allen Branchen qualifiziertes Personal, sogar Ältere finden idR problemlos einen Job. Die Arbeitslosen sind (mit Ausnahmen) Schlechtqualifizierte, Kranke und Arbeitsunwillige. Dass kein Lohndumping durch die Zuwanderung stattfindet, zeigt sich darin, dass die Reallöhne auch in den letzten Jahren gestiegen sind (trotz Krise). Antworten
Die Gewerkschaften., diese Wirtschaftsträumer, sollten sich besser für eine disziplinierte Bildung unserer Jugend einsetzen. Man kann nicht Jahrzehnte der Unterstufe aus dem Ausland Tor und Riegel öffnen. Deutsche.., Hallo und Servus, ihr seid willkommen, damit es weiter geht. Antworten
Nach meiner kaufmännischen Lehre wollte ich mich als Zugbegleiter umschulen lassen. Mangels Erfahrung habe ich eine absage erhalten. Bin bilingual aufgewachsen mit First Certificate. Nachträglich bin ich froh, dass ich nicht zu diesem Sanftladen gewechselt bin. Antworten
@Becker: Genau diese Arroganz, die sie gegenüber Frau Orlandi an den Tag legen, machen zahlreiche deutsche Zeitgenossen immer wieder unsympathisch. Es ist schön zu lesen, wie gerade sie diese Vorurteile bestätigen. Jetzt dürfen sie sich wieder über die bösen Schweizer auslassen welche die armen Deutschen ausnützen. P.S. Zum Glück gibt,s noch zahlreiche Deutsche welche die CH zu schätzen wissen.
@Orlandi
Mit diesem Level an Intellekt wundert es Sie aber hoffentlich nicht, wenn Sie niemand einstellt, oder?
Marco Lardi@ hat nicht alt Bundesrat Blocher einen Teutonischen hintergrund? Aber der wurde ja gegenteilig von gewählt....
Super (:) Marco lardi Sie haben recht !!mehr muss man nicht schreiben. Arbeitgeber haben das Sagen!!!!
Da im Moment nur die deutsche Vorgesetzten am Arbeitsmarkt der Schweiz sagen haben, wird es nicht mehr lange dauern bis wir den ersten deutschen Bundesrat haben und alle grenzen für die Schweizer in die Schweiz dicht macht. inkl.für CVP.
Hoffentlich bald. Die Schweizer Bundesräte sind ja offenbar nicht in der Lage die Interessen des schweizer Volkes zu vertreten.
Also ich würde es machen, wenn sonst keiner den Job will. So schwer kann das nun auch nicht sein.
Dass man keine Schweizer findet, ist vorab eine unbewiesene Behauptung. Vielleicht findet man keine, die bereit sind, zu Dumpinglöhnen zu arbeiten. Diesbezügliche Zweifel könnte man durch einen Mindestlohn ausräumen. Die Arbeitgeber hätten dann keinen Anreiz, aus Kostengründen auf Ausländer auszuweichen. Antworten
@Fischer: Nein sie müssen kurz nachdenken. Das ist VWL 1. Stunde auf Seite 1. Wenn man mehr potentielle Arbeitnehmer für den gleichen Job hat, werden die Löhne gedrückt bzw. dumping kommt ins Spiel. Das ist VWL ANGEBOT und NACHFRAGE so einfach......Dagegen kann die Linke oder die Gewerkschaften noch so lange ankämpfen wie sie will....das ist ein Perpetuum mobile, so einfach ist das.....
Herr meier weder linke noch gewerkschaften machen den lohn, sonder die arbeitgeben, welche meist rechen oder mitteparteien angehören. einfach mal kurz überlegen bevor man das linken- und gewerkschaftenbashing betreibt.
Richtig.Solange es ein praktisch unbeschränktes Reservoir an günstigen Arbeitnehmern im Ausland gibt, haben wir 1.Druck auf die Löhne. 2.Keinen Druck, Arbeitslose umzuschulen/auszubilden. 3.Viel weniger Rationalisierungsinvestitionen (Voraussetzung für ECHTES Wachstum [PRO KOPF]). 4.Weiterhin ein rein quantitatives Wachstum (höhere Landpreise,steigende Mieten,mehr Verkehr, KEIN Wohlstandsgewinn).
das stimmt, das Absurde ist ja, dass die Linke sich für die PFZ einsetzt, aber auf der anderen Seite das Lohndumping bekämpfen will. Das nennt man dann wahrscheinlich schizophren, ambivalent oder inkonsequent.....
"Weil der Markt in der Schweiz ausgetrocknet ist" das würde ja heissen das wir in der Schweiz Vollbeschäftigung haben, WOW. Aber halt wir haben doch da noch 2-3 Arbeitssuchende? Ahh, die sind mit der definierten Lohuntergrenze nicht kompatibel, o.k. im Aussland sind sie billiger, wie die Produkte, aber der KONSUMENT soll ja die schweizer Wirtschaft unterstützen, es lebe unsere hochbezahlte Elite. Antworten
Genau richtig. Neue ungünstigere Arbeitsverträge werden den Mitarbeitern unter die Nase gehalten mit der Hoffnung, dass einige nicht akzeptieren und somit ist wiederum Tür und Tor geöffnet im Ausland billigere Mitarbeiter anzuwerben. Man will die Schweizer nicht mehr, denn die Ausländer wehren sich nicht - wir bewegen uns Richtung moderne Skaverei und das in unserer humanitären Schweiz ...........
Ach, ich kann diese PFZ Rumgeweine nicht mehr hören. Die Welt verändert sich, seht es einfach ein. All jene faulen Schweizer, welche jetzt keine Job mehr finden, hätten halt mal eine Ausbildungen machen müssen, anstatt gegen Ausländer zu hetzten. Jeder weiss, dass die 40+ Generation es zu leicht hatte, schlecht ausgebildet ist und dafür völlig überbezahlt. Würde ich auch nicht anstellen... Antworten
Hr Becker, wer beleidigt hier wen? Brunner teilt ganz schön aus, wenn er schreibt, dass alle die keinen Job finden, faule Schweizer seien. Schreiben Sie sowas über unsere netten ausländischen Arbeitnehmer - es würde nie veröffentlicht. Aber auf den Schweizern rumhacken - ja das gehört zum guten Ton.
Herr Brunner ich als einer der arbeiten will um zu leben (Schweizer) würde mich auch nie in einem Betrieb anstellen lassen wo sie und ihresgleichen das sagen haben. mit ihresgleichen sind jene gemeint die jegliches mass für schönheit und sinnlichkeit am leben selbst verloren haben und die innere leere mit monetärem wachstum zu füllen versuchen. ein fataler irrtum aber zum glück nicht mein problem
Herr Zurbriggen, das ist ja das schöne an der Marktwirtschaft - Sie müssen nicht dort arbeiten, wenn sie nicht wollen. Sie müssen Herrn Brunner ja gut kennen, wenn Sie ihn so beleidigen. Und abgesehen davon: Der eine kompensiert seine Leere mit Geld - der andere mit Hass. Wobei ich nicht weiss, was schlimmer ist...
Ich nehme an Sie sind 25 Jahre alt, haben eine Berufserfahrung von 30 Jahren und sind mit 5000.-- Franken Lohn einverstanden. In welcher Welt leben Sie ? Bewerben Sie sich einmal als 55-jähriger Informatiker ! Da wird Ihnen jeder Deutsche vorgezogen !!!
Glaub nicht dass dies etwas mit Faulheit zu tun hat. Aber ist ja wohl logisch, dass eine Verdrängung stattfindet, ältere durch jüngere Arbeitnehme ersetzt werden. Die Frage lautet doch, geht das ganze ohne Krawalle über die Bühne, oder wird der Bürger auf die Strasse gehen und den sozialen Frieden gefährden....die PFZ muss neu verhandelt werden...
Die SBB machen nur, was auch sonst in der Schweizer Wirtschaft üblich ist - Junge anstellen, die froh sind, nach einem mehrjährigen "Praktikum" zu einem kärglichen Lohn angestellt zu werden. Liebe Stimmbürgerinnen + Stimmbürger, bei der nächsten Abstimmung solltet ihr weniger auf eure Chefs und die roten Internationalisten hören, dafür mehr euren Kopf anstrengen - PFZ wurde von euch abgesegnet! Antworten
Das Problem liegt darin, dass sich Enheimische vor den ständigen Restrukturierungen, den ständigwechselnden und unbrauchbaren "jordischen" Lohnsystemen fürchten. "Die SBB werden noch andere Zeiten erleben!" Beim alten Arbeitgeber von Herrn Jordi hat dieses einseitige System ganz schnell "Schiffbruch" erlitten! Das Problem liegt bei der SBB selbst und nicht am Arbeitsmarkt! "Lohndumping grüsst!"
Ja in einer Marktwirtschaft braucht es eine Sockelarbeitslosigkeit, damit die Arbeitgeber die Personal nachfragen Wettbewerb haben und Wettbewerb ist ein Grundpfeiler der Marktwirtschaft.
Vollbeschäftigung heisst nicht etwa, dass es NULL Arbeitslose gäbe. Bei der CH-Arbeitslosenquote kann man jedoch schon fast von Vollbeschäftigung sprechen. Ein Problem mit der Arbeitslosigkeit hat das Land nicht, dafür mit vielen unbesetzten Stellen. Das passt nicht in die SVP-Argumentationslinie, aber Objektivität war halt noch nie deren Stärke! Hauptsäche man hat ein Feindbild für den Mob!
Die Zahl von 120'000 Arbeitslosen stimmt aber sie ist in diesem Fall nicht aussagefähig. Die Zahl sagt nichts aus darüber wieviele davon als potentielle Kandidaten für diese SBB-Jobs gelten können und wie gross das Interesse an einer Anstellung bei der SBB ist. C'est pas facile.
Sicherlich ist nicht jeder dieser 120‘000 für jeden beliebige Arbeitsstelle der SBB einsetzbar, aber selbst wenn nur 1% der Arbeitssuchenden geeignet wäre, könnten trotzdem für 1‘200 offene Stellen jemand gefunden werden, wobei noch all die jungen Lehrstellensuchenden berücksichtigt werden müssten. Alleine mit 1% der gemeldeten Stellensuchenden könnten etwa 4% aller SBB-Stellen besetzt werden.
Man muss auch bei der SBB arbeiten wollen. Vielleicht will das keiner von den 120000 arbeitslosen.
Um Zugverkehrsleiter zu werden, muss man einen gewissen Grad an Bildung aufweisen. Da man für die Sicherheit im Bahnverkehr verantwortlich ist. Man kann nicht jeden Depp nehmen.
So tickt ein Bundesbetrieb anstatt die Arbeitslosen Jugendliche auszubilden holt man das Personal vom Ausland.Der Bund stellt lieber Ausländer ein als Schweizer das schleckt keine Geiss weg.
Habe das am eigenen Leib erfahren war auch einmal Bundesangestellter (ETH) jetzt ein ausgesteuerter Arbeitsloser.
@Huber: Es wäre schön wenn die Arbeitslosenkasse zu den zahlen der Arbeitslosen auch noch die Ausbildung und das Verhalten der Arbeitslosen veröffentlichen würden. Es würde vieles erklären. Oder würden Sie jemanden einstellen, der mit 35 schon 15 Stellen hatte und überall wegen mässigen Leistungen oder schlechtem verhalten raus geflogen ist?
Das liegt daran, dass es die falschen Arbeitslosen sind. Entsprechen nicht der Qualifikation. Manche möchten sich auch nicht mehr weiterbilden. Anderst gesagt: der Leidensdruck ist zu klein.
@Huber: ist ganz einfach zu erklären. Nicht jeder der 120'000 Arbeitslosen ist Zugführer. Nicht jeder der 120'000 Arbeitslosen bringt die Qualifikation für die gesuchten Stellen mit. Leider lässt sich die Welt nicht in Schwarz und Weiss, Gut und Böse, Schweizer und Ausländer unterteilen. Die Zusammenhänge sind komplexer. Auch wenn das einige Schreiber hier nicht verstehen ....
Das ganze ist doch ein Teufelskreis. Durch die PFZ kommen mehr Leute ins Land, d h. Ausbau der Infrastruktur, dadurch müssen wieder mehr Leute im öffentlichen Dienst angestellt werden..etc
Zudem, wieso bildet man die ausgesteuerten und arbeitslosen Schweizer nicht aus, müsste man halt ein bisschen Geld in die Hand nehmen..dann hätte man auch "quallifizierte Leute"...
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Nach welchen Kriterien liest Sbb ihre Knadidaten Aus . Ich kenne zahlreiche Anwerter ,die gut und tauglich sind . Einige haben geschrieben ,ohne Erfolg . War es veilleicht das Permis b ,dass abschreckt ?
War es vielleicht der Name ,der da nicht so deutsch daher kam ?
Die auslehese verfahren weist auf einNonholoktratisches Weltbild hin. Schade ,dies wird wieder teuer und Menscehmasse wächst ....
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Da sehen wir wie unsinnig das ständige Wachstum ist. Ich schrieb vor Jahren einmal, dass wir am Grenzwert zu Grunde gehen werden. Nicht nur bei Umweltbelastung, nein, auch an einem zu viel an Menschen. Wäre wir bescheidener so bräuchte es all diese zusätzlichen Einwanderer zwecks Aufrechterhaltung von X Dingen nicht. Der Beweis, dass das System der Reichen und Gierigen falsch ist. Heimat adieu. Antworten
"Gleiche Bedingungen wie für Schweizer"; eine Frage: Würden Sie sich bei der SBB bewerben? Bei diesem Pensionskassendesaster? Diesem undankbaren Job? Nein. Also verbessert das Umfeld, dann melden sich vielleicht auch wieder Schweizer. Bis dahin wird mit willigen Ausländern, sollten sich solche finden, Lohndumping oder sonstwie Dumping betrieben. Antworten
Das hängt wohl vom Profil ab. Ich vermute mal, dass unser Staatsbetrieb keine Personen über 45 will, sonst würde er bestimmt Schweizer finden. Es gibt viele um die 50, die auf dem Abstellgleis sind. Ausreden sind schnell zur Hand: zu teuer, PK etc.
in dem Fall wissen Sie das nicht, "Jobdefinition" heisst das Zauberwort, damit können Sie alles rausfiltern was sie nicht wollen, wird auf dem Arbeitsmarkt eingesetzt, bei der Vergabe von Aufträgen usw. Wenn Sie solche Kommentare schreiben sollten Sie sich etwas besser informieren. Bei Aufträgen heisst es natürlich Angebotsdefinition, Projektdefinition o.ä.
Ganz und gar nicht! Nur ist es so, dass viele Schweizer gewisse Jobs nicht machen wollen. Möchten Sie auf dem Bau arbeiten, Gleise reparieren oder den 31er Bus in Zürich fahren? Es gibt Kantone, die den Lehrermangel mit Leuten aus D und Österreich besiegen wollen. Die Frage ist: Warum wollen Schweizer diese Jobs nicht machen?
@Julian Gerber, das heisst Sie sind ein Befürworter und finden das gut?
@Gerber: Das ist ja genau der Punkt: kein Schweizer, der in der Schweiz leben und eine Familie ernähren muss, kann sich einen schlechtbezahlten Job leisten. Der billige Ausländer ist froh und zieht den im RELATIVEN Vergleich höheren Lohn der Arbeitslosigkeit daheim allemal vor. Und was an der Rechnung längerfristig nicht aufgeht bezahlt dann eh der Staat, also wo soll da ein Problem sein, gell?...
Das eindimensionale Denken der Gewerkschaften wird einmal mehr deutlich. Die Gewerkschaften tun immer so, als könnte man für jeden Job irgendeine Person unabhängig von deren Qualifikation einstellen. Man kann davon ausgehen, dass die SBB im Ausland Leute suchen, weil es in der Schweiz KEINE Leute mit den nötigen Qualifikationen gibt. Mit Lohndumping hat das gar nichts zu tun. Antworten
@ Tranger: Richtig, zumal das Deutsche Abitur ja unserer Maturität ebenbürtig ist und es in Deutschland keine arbeitslosen Akademiker gibt! (Wer es nicht gemerkt haben sollte; war alles ironisch)!
@Marco Lardi: Eine Ausbildung über zwei oder drei Jahre bringt (oder länger) hilft nichts, wenn man die Leute möglichst sofort benötigt. Zumal eine Ausbildung nur das Eine ist. Es erfordert auch ein gewisses Interesse, Neigungen und intelektuelle Fähigkeiten. Jemand kann womöglich Arzt oder Pianist werden, aber kein Zugverkehrsleiter. Da muss man andere Stärken haben.
@Thomas Wyss
Sie verstehen nicht -- ein Zugsbegleiter muss zwingend eine akademische Ausbildung haben, und da können die Schweizer mit ihrer lächerlichen Maturandenquote nicht mithalten.
@Lardi: Die SBB will die Kosten für die Ausbildung nicht sparen, steht ja so im Artikel. Haben Sie den eventuell nicht gelesen?
Zu alt wäre diskriminierend, darum schiebt man eine vermeintlich fehlende Qualifikationen vor. Es gibt offenbar immer noch genügend Leute, die diese Lügen der Wirtschaft nur zu gerne glauben.
Die nätigen Qualifikationen können erworben werden, aber die Ausbildung (Kosten) dazu will sich die SBB halt sparen. Da kommt es billiger, schon ausgebildete Fachleute aus dem Ausland zu holen.
@Dani Kern, wir haben eine ausgebildete Pianistin als Bundesrätin, fals Sie es noch nicht gemerkt haben/wollen, der SBB geht es NUR um Kosteneinsparung aber das wissen Sie ja bereits, Sie wollen es nur nicht wahrhaben/zugeben. Es hat mal eine Zeit gegeben als die Schweiz das benötigte Personal ausgebilder hat aber das ist laaange her.
Bitte, Herr Kern, das meinen Sie ja wohl nicht ernst? In der Schweiz gibt es keine Personen, die sich als Zugbegleiter oder Disponenten eignen würden? Sind Einheimische nur geeignet um Kuhställe auszumisten? Oder liegt es möglicherweise eben doch an einem Lohn, der die wenigsten für einen Job bei der SBB motivieren kann?
Herr Kern, wenn die SBB nicht fähig ist Personal mit ausreichenden Qualifikationen zu finden, dann hat sie zu wenig GELD auf den Tisch gelegt. Mit freundlichen Grüssen, Adam Smith
Ich verstehe die SBB. Wenn ich ein Bewerbung eines Schweizer 35 Jahre 15 Stellen und schlechte Arbeitszeugnisse erhalte oder die Bewerbung eines Deutschen, auch 35 Jahre 4 Stellen und gute Arbeitszeugnisse, würde ich auch den Deutschen einstellen. Weshalb soll ich mir die Probleme des Schweizer antun? Antworten
@ Walser: Sie haben keine Ahnung! Die Stärke des Schweizer Arbeitsmarktes ist eben genau die liberale Ausgestaltung! Nicht "Try and hire" wie in den USA, aber doch so frei, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber auch mal etwas wagen dürfen! In Deutschland werden Sie einen "schlechten" Angestellten fast nicht mehr los! In Ihrem Bsp. ist das Schweizer Zeugnis also viel aussagekräftiger als das Deutsche!
@Karl-Heinz Plum: Ja wie jetzt, genau diese Flexibilität soll ja bestraft werden: In dieser Zeitungsausgabe lese ich von Kürzung Pendlerpauschale, Kostenwahrheit Individualverkehr etc...
Eventuell sind diese Leute auch nur unflexibel und wollen einen Arbeitsplatz direkt vor der Haustüre. In einem Grossbetrieb ist es üblich, dass Mitarbeiter zu jeder Zeit an jedem Ort eingesetzt werden können, bei international tätigen Unternehmen auch weltweit. Dazu sind sind aber die wenigsten Schweizer bereit. Diejenigen, welche dies akteptieren, haben auch einen gutbezahlten Job.
Die arg zerkratzte Platte vom ausgetrockneten Arbeitsmarkt gehört in den Kübel. In D, las ich, ist gemäss Gerichtsentscheid ein Stundenlohn von 5 € zumutbar. Sklavenhalterei scheint eher Hochkonjunktur zu haben. Das verursacht u.a. auch Völkerwanderungen und wie/wo das alles noch enden wird, die Spirale nach unten, kann spekuliert werden. Antworten
lora kamm: Ja, und noch ein vergellts Gott und den Schuh hinterher.
Jammern Sie nicht, Herr bissegger, 5€ sind doch nicht Nichts. Die Spirale (in D) geht genau noch 5 x 1€ abwärts. Wir sollten uns bedanken, dass uns überhaupt ein "Lohn" geschenkt wird!
Zu was brauchen wir denn Geld! Das lenkt uns sowieso nur ab und ist mit dem Glücksgefühl, überhaupt einen Arbeitsplatz besetzen zu dürfen, nicht aufzuwiegen. "Positiv denken" und "Der Aufschwung beginnt im Kopf"
@Eugen Bissegger Natürlich ist ein Stundenlohn von €5 (CHF 6) zumutbar. Schliesslich besteht unsere einzige Existenzberechtigung darin, unsere führende Elite, die 1%, noch reicher, wohlhabender und mächtiger zu machen.
Übrigens braucht man nicht darüber zu spekulieren, wo das hinführt. Der Konsum eines Geschichtsbuches reicht. Vorzugsweise das Kapitel «Der Untergang des römischen Reichs»
nichts neues, in verschiedenen Bereoichen arbeiten "massenhaft" Deutsche und das in Berufsgruppen wo "schweizer" auf arbeitssuche sind. dies unter adere,m auch darum weil deren Vorgesetzte ebenfalls aus D kommen und sich gern mit seinesgleichen "Obrigkeitsgläubigen" umgeben.
Gummihals lässt grüssen
Antworten
@E.Kaufmann:" als ob bei allen Jobs ":" ... aber dafür mit anderen Fähigkeiten" Ich stimme Ihnen vollkommen zu, keine Frage! Die anderen Fähigkeiten kommen in B.B s Kommentar aber leider nur sehr reduziert zum Vorschein.
Herr Bichi, Neues schreibt man gross, Bereiche ohne "o", auch Schweizer mit grossem "S", dann Kommata an die richtigen Stellen. Sind Sie sicher, dass Sie durch Ausländerfeindlichkeit alles erklären können!
Guten Tag Herr B. Bichi., wenn wir nur noch Leute finden die nicht in der Lage sind als DE-Schweizer einen deutschen Satz formulieren zu können, dann danke ich den Deutschen für die Einwanderung in die Schweiz. Leute wie sie führen uns in den 3 Weltstatus.
@ Herr, als ob bei allen Jobs eine ordentliche Orthographie das Hauptkriterium währe! Aber mit solcher Denkweise und Schulmeisterlichem gehabe, muss man sich nicht wundern, wird niemand in der Schweiz gefunden. Es gibt viele Hochbegabte mit Lese + Schreibschwächen, aber dafür mit anderen Fähigkeiten, wie evt. Herr Bichi, da er nicht blind Obrigkeitsgläubig ist. Potenzial vernichtende Haltung!
..mit ihresgleichen....
Orthographie lässt Grüssen!
@Koran, das Problem ist doch einfach, dass diese Arbeit kein Schweizer verrichten will. Die Arroganz gewisser Schweizer ist kaum mehr zu übertreffen. Rickli steht gerne im Rampenlicht, mit Sachdiskussion hat das nichts am Hut. Heute die Deutschen morgen die Franzosen übermorgen die Italiener. Diese Hetze ist wirklich unterstestes Niveau Antworten
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