«Die Nachfrage nach Geld ist explodiert»
Von Arthur Rutishauser und Romeo Regenass. Aktualisiert am 24.12.2010 26 Kommentare
Zur Person: Bruno Gehrig
Der 64-Jährige ist Präsident des Verwaltungsrats der Swiss und Vize bei Roche. Mitten in der Krise 2008 wurde Bruno Gehrig Verwaltungsrat der UBS. Zwischen 2003 und 2009 stabilisierte er als VR-Präsident den Lebensversicherer Swiss Life. Zuvor war er lange Direktoriumsmitglied der Nationalbank und leitete dort den Kurswechsel ein, der weg von monetaristischen Dogmen führte.
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Herr Gehrig, vor zwei Jahren war der Schweizer Finanzplatz in Not, die Wirtschaft schrumpfte, die Stimmung war am Boden. Nun ist das Wachstum zurück, die Arbeitslosigkeit sinkt. Geht das weiter so?
Bei Wirtschaftsprognosen ist Vorsicht geboten. Vor einem Jahr ging die Konsensprognose von einem Wachstum von 1,2 Prozent aus. Tatsächlich wurden es 3 Prozent. Wir haben Vollbeschäftigung und sind vergleichsweise wenig verschuldet. Ich rechne nächstes Jahr mit gut 2 Prozent Wachstum. Der Schweiz geht es momentan sehr gut. Aber es besteht natürlich das Risiko, dass es anders kommt.
Warum ist es viel besser gekommen, als man dachte?
Unsere Konsumausgaben erwiesen sich als enorm robust. Das hat nicht zuletzt mit unserem Umverteilungssystem zu tun und damit, dass die Schweizer privat nicht überschuldet sind. Das ist ein grosser Vorteil gegenüber den Briten, Iren und Amerikanern. Hinzu kommt die Personenfreizügigkeit. Wir haben insbesondere aus Deutschland sehr qualifizierte Arbeitskräfte importiert, ohne dass wir den Aufwand für ihre Ausbildung hatten. Drittes Element ist der flexible Arbeitsmarkt: In der Schweiz kann man relativ leicht Stellen abbauen. Den Betroffenen hilft dann die Arbeitslosenversicherung oder die IV. Das ist ein Vorteil unserer grosszügigen Systeme.
Erstaunlich, dass der hohe Franken dieses Bild nur wenig trübt. Bleibt das auch so, wenn das Schreckensszenario von 50 Rappen pro Euro, das jetzt herumgeistert, eintrifft?
Nein, sicher nicht, aber ich erachte das Szenario als unrealistisch. Doch es stimmt, dass die Entwicklung erstaunlich ist: Als ich noch bei der Nationalbank war, wurde relativ rasch von einer Überbewertung des Frankens gesprochen. Heute ist allen klar, dass wir damit leben müssen – und die Unternehmen versuchen sich zu arrangieren. Dafür sind die Inflationsraten und die Zinsen tief.
Alle Nationalbanken haben die Geldmenge massiv ausgeweitet. Kann das gut gehen?
Die Nachfrage nach Geld hat weltweit tatsächlich enorm zugenommen. Früher ging man von der These aus, die Geldnachfrage entwickle sich relativ konstant. Das ist heute völlig anders. Die andauernde Unsicherheit hat zu einer Explosion der Geldnachfrage geführt, und so wurde die Geldmenge substanziell erhöht. Die Frage ist nun: Wie kommen wir davon wieder weg? Stellen wir uns auf den verschiedenen Märkten wieder normale Bedingungen vor: keine überschuldeten Staatsbilanzen, keine überschuldeten Hypothekenmärkte. Dann wird sich die Frage stellen: Wie können wir das Überangebot rückabwickeln? Technisch ist das kein Problem, aber wirtschaftspolitisch. Das wird eine Herausforderung insbesondere für die USA, Grossbritannien und andere Länder.
Was ist das wirtschaftspolitisch wichtigste Thema für die Schweiz?
Es gilt, die makroökonomische Stabilität zu bewahren und wirtschaftspolitisch gut durchs Jahr zu kommen, mit wenig Arbeitslosigkeit. Die Welt ist sehr unsicher geworden, angefangen beim Euro. Da müssen wir schauen, dass wir einen möglichst intelligenten Kurs fahren.
Verträgt es mehr Zuwanderung?
Bereiche wie das Gesundheitswesen funktionieren gar nicht mehr ohne die verstärkte Zuwanderung. Mit den bisherigen Zuwachsraten wird es aber kaum weitergehen, das ertragen der Markt und die Gesellschaft nicht. Es wird automatisch zu einer Korrektur kommen.
Es stellt sich aber auch die Frage, ob wir genügend Leute ausbilden.
Bei den Naturwissenschaftlern ist das nicht der Fall. Der grösste Fehler ist meiner Meinung nach die Begrenzung bei den Medizinstudenten, obschon eigentlich viel mehr Ärzte nötig wären. Da muss man Geld in die Hand nehmen, sonst kommen wir nicht weiter. Wir müssen in die Bildung investieren.
Wie beurteilen Sie die Schweizer Wirtschaftspolitik?
Die Schweiz ist und bleibt ein wirtschaftsfreundliches Land, die Abstimmung über die Steuer-Initiative der SP hat das gerade wieder gezeigt. Die Schweizer haben gemerkt, dass eine gewisse Wirtschaftsfreundlichkeit von Vorteil für die Allgemeinheit ist.
Es gibt aber auch Entwicklungen in eine andere Richtung. Der Ständerat hat unlängst eine Sondersteuer für Manager-Boni beschlossen.
Das finde ich falsch. Ich finde, da braucht es keine gesetzlichen Regelungen und neuen Steuern. Das gilt auch für die Abzocker-Initiative.
Die Managerlöhne sind aber nach wie vor hoch. Das ist der Mehrheit der Bevölkerung ein Dorn im Auge.
In den einzelnen Unternehmungen passiert sehr viel. Beispielsweise sind die Boni immer mehr vom langfristigen Erfolg des Unternehmens abhängig und werden meist erst nach drei bis fünf Jahren ausbezahlt. Damit werden Risiken reduziert. Ich warne jedenfalls vor helvetischen Sonderlösungen, welche die Attraktivität der Schweiz mindern.
Von Sonderzug kann keine Rede sein. Die gleiche Diskussion gibt es ja auch in den USA, Grossbritannien und der EU. Dort wurden soeben strenge neue Regeln eingeführt.
Schon, aber wir neigen dazu, immer noch ein bisschen strenger regulieren zu wollen als das Ausland. Ich glaube nicht, dass da staatlicher Zwang nötig ist.
Sie reden von Langfristigkeit, doch UBS-Chef Oswald Grübel macht das Gegenteil und will die Boni sofort cash auszahlen, um die besten Leute an die UBS zu binden.
Das stimmt nicht. Die UBS behält einen Teil der Boni als Aktienprogramm über Jahre zurück. Sie zahlt aber marktgerecht. Die UBS hat erlebt, was es heisst, wenn ganze Teams die Bank verlassen. Wieso sollte ein Unternehmen zudem höhere Löhne zahlen, als der Markt verlangt? Die Manager wägen auch in der Vergütungsfrage sehr wohl ab.
Ohne den Druck der Politik?
Ich glaube ja. Aber es braucht den Druck der Öffentlichkeit.
Braucht es die Abzocker-Initiative also als Drohkulisse?
Nein, die geht eindeutig zu weit.
Ist die Schweiz bei «Too big to fail» auf dem richtigen Weg?
Die UBS hat den Vorschlägen der Kommission Siegenthaler zugestimmt. Diese zielen auf höhere Kapitalanforderungen für die Banken, daraus ergibt sich automatisch eine weniger riskante Geschäftspolitik. Die Schweiz hat da eine Vorreiterrolle eingenommen, und das ist richtig so, denn das Problem trifft uns stärker als andere Länder. Zudem heisst mehr Kapital auch grössere Sicherheit, das ist bei der Vermögensverwaltung ein Vorteil. Trotzdem gilt es, Mass und Mitte zu wahren. Sonst verschwindet ein Teil des Geschäfts aus der Schweiz.
Die talentiertesten Risikomanager scheinen die Schweizer nicht zu sein: Betrachtet man die grossen Firmen, die in den letzten zehn Jahren ihr Aktienkapital massiv reduziert haben, so sieht man, dass diese ausnahmslos scheiterten und sich ihr Aktienkurs katastrophal entwickelte.
Das ist so. Der Finanzmarkt hat sich eben auch überraschend entwickelt. Unternehmen, die mehr Kapital hatten, konnten darauf besser reagieren. Bei der UBS verfolgen wir nun eine völlig neue Geschäftspolitik: Unsere Risiken sind nur noch etwa halb so gross wie früher. Das führt zu mehr Systemstabilität, und das ist mit entscheidend für die Zukunft des Finanzplatzes.
Aber Grübel will schon wieder mehr Risiko eingehen. Hat die UBS aus der Krise wirklich gelernt?
Gemeint war wohl, etwas mehr Risiko liege jetzt wieder drin. Der Risikoappetit ist nicht starr, er richtet sich unter anderem nach der Intensität der Kundenaktivitäten. Aber die UBS wird nicht zurückgehen auf alte Risikohöhen.
Kann man die UBS in der heutigen Grösse und mit dem aktuellen Risikoprofil erhalten oder braucht es strategisch weitere Änderungen?
Die Bank ist sehr gut aufgestellt und wird von guten Leuten geführt. Ob die neuen Regeln, die ja noch nicht festgelegt sind, allenfalls strategische oder organisatorische Anpassungen erfordern, ist offen.
Sie haben als Verwaltungsrat der Roche dafür gesorgt, dass die Verschuldung hochgefahren wurde, um Genentech zu kaufen . . .
. . . ja. Aber die Integration von Genentech ist eine riesige Erfolgsgeschichte.
Bei 10 Prozent Kursverlust . . .
Das hat mit der Branche zu tun. In den letzten zehn Jahren sind die Kurse der grossen Pharmakonzerne generell unter Druck geraten. Doch die Integration von Genentech ist einer der grössten Erfolge in meiner Zeit als Verwaltungsrat.
Was war der grösste Misserfolg?
Die Pensionskassen-Abstimmung über den Umwandlungssatz. Davor hatte ich unzählige Artikel geschrieben und zig Vorträge gehalten. Es war eine vernichtende Niederlage.
Die Gegenseite argumentierte mit dem Schlagwort «Rentenklau». Sie mussten erklären, warum man die Renten kürzen soll. Während Swiss Life dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer gleichzeitig Milliarden für seinen Verkaufsapparat zahlte.
Swiss Life hatte AWD gekauft, um Vertriebskraft ins Unternehmen zu holen. Gerade in Deutschland waren wir zuvor schwach aufgestellt. Seit zwei Jahren entwickelt sich AWD nun erfreulich. Rückblickend haben wir viel bezahlt, niemand konnte aber damals wissen, dass die Börse kurz nach dem Kauf so stark einbrechen würde. Zuvor hatten wir bei hohen Kursen auch Beteiligungen verkauft, etwa die Gotthardbank.
Der neue Lufthansa-Chef Christoph Franz soll demnächst in den RocheVerwaltungsrat gewählt werden. Da sind Sie als Vizepräsident dann sein Chef, als Präsident der Swiss müssen Sie Franz aber gehorchen. Geht das?
(lacht) Nun gut, da haben Sie aber kein angemessenes Verständnis vom Verhältnis zwischen Vize und Mitglied. Ich bin froh, dass Christoph Franz das Mandat annimmt. Er hat sich bei der Swiss als Chef bewährt und steht bei der Lufthansa vor einer grossen Aufgabe.
Entsteht da nicht ein neuer Filz? Ex-Lufthansa-Chef Mayrhuber sitzt im VR der UBS, Bruno Gehrig bei UBS, Swiss und Roche, Franz bei Lufthansa und Roche. Das ist wie zu Zeiten der Swissair.
Nein, Filz ist das nicht. Dass nun Mayrhuber bei der UBS und Franz bei der Roche Einsitz nimmt, hat mit mir sicher nichts zu tun. Das ist Zufall.
Aber man kennt sich. Ist das in einem Verwaltungsrat von Vorteil?
Ja. Man weiss, ob einer gut ist und passt. Einander zu kennen, heisst ja nicht, immer der gleichen Meinung zu sein.
Verwaltungsräte sollten auch unangenehme Fragen stellen.
Das geht vielleicht gar besser: Wenn man einander vertraut, kann man offener und direkter sein. Man weiss, der Grundkonsens ist vorhanden, da darf man auch eine abweichende Meinung haben. Heute wird in den Verwaltungsräten ganz anders und viel kontroverser diskutiert als früher, da wurde vieles einfach abgenickt. Zum Glück ist das nicht mehr so. In der Vergangenheit haben zu viele Verwaltungsräte ihren Job nicht gut gemacht.
Als Verwaltungsrat von UBS, Roche und früher Swiss Life sind Sie ein Vielflieger. Wie sieht man in diesen Konzernen die Swiss?
Wo ich dabei bin, sagen jedenfalls alle: «Wenn ich kann, fliege ich Swiss.» Wenn wir das heutige hohe Dienstleistungsniveau bewahren können, sind wir gut unterwegs. Und als Roche-Verwaltungsrat bin ich froh, dass die Swiss nun San Francisco anfliegt; da ist Genentech zu Hause. Die Swiss hat mit dieser Strecke bereits im ersten Monat Geld verdient.
Die Flughäfen in Frankfurt und München bauen aus. Sollte Zürich das auch tun?
Für die nächsten Jahre ist die aktuelle Infrastruktur noch ausreichend. Mittelfristig aber nicht, und deshalb muss eine Parallelpiste eine Option sein für die Zukunft – genauso wie eine Verlängerung der Pisten 28 und 32. Zu Spitzenzeiten während des Tages sollten zudem auch Abflüge in Richtung Süden geradeaus möglich sein. Diese drei Elemente werden wir im laufenden Planungsprozess einbringen. Es geht darum, dass der Status quo nicht einfach plafoniert wird. Moderates Wachstum muss möglich sein.
Das bringt die Fluglärmgegner aber auf die Palme.
Dafür stellen wir sicher, dass die Flugzeuge in Zukunft noch weniger Lärm machen. Vor dreissig Jahren waren sie doppelt so laut wie heute. Diese Entwicklung wird weitergehen. Dann stellt die Nähe zum Flughafen mit seinen internationalen Anschlüssen ja auch einen Wert dar, gerade für Liegenschaftenbesitzer. Man kann nicht alles haben: absolute Ruhe einerseits, Nähe zum Flughafen anderseits. Die Flughafenregion ist den letzten Jahrzehnten so stark wie keine andere in der Schweiz gewachsen. Vergessen wir nicht: Der Flughafen wurde Ende der Vierzigerjahre entwickelt. Er war zuerst. Gebaut wurde danach.
Im Süden trifft das nicht zu, diesen Leuten wurde anderes versprochen.
Das stimmt. Die Südanflüge sind ein spezielles Problem. Im Norden lief es so.
Hat die Raumplanung versagt? Hätte sie einen Korridor frei halten sollen?
Natürlich. Aber die Autonomie der Gemeinden hatte Vorrang, der Kanton hat nicht viel gemacht, und der Bund hat zu wenig zu sagen – dabei ist der Flughafen eine nationale Verkehrsinfrastruktur. Der Bund redet mit bei Autobahnen, Starkstromleitungen, Eisenbahnlinien, bei der Fliegerei hält er sich aber leider zurück.
Hoffen Sie, dass das mit der neuen Verkehrsministerin anders wird?
Ob man da hoffen soll oder darf, werden wir sehen.
Aber Sie kennen Doris Leuthard doch, sie ist CVP-Mitglied wie Sie.
Schon, aber über ihre Ziele als Verkehrsministerin haben wir nicht gesprochen. Ich hoffe, dass es vorwärtsgeht.
Bringen Sie all ihre Mandate zeitlich unter einen Hut?
Momentan habe ich relativ viel zu tun, aber das liegt drin. Ich bin es gewohnt, viel zu arbeiten. Man muss flexibel sein und Belastungsphasen gut überstehen können.
Sie hatten 2005 einen Schlaganfall. Sind Sie wieder fit?
Ich bin wieder total fit. Ich hatte Glück. Andere, die mit mir in der Reha waren, hinken immer noch.
Haben Sie noch Kontakt mit anderen Patienten?
Ja, einen besuche ich regelmässig. Er hat sich kaum erholt. Bei mir kam im Kopf alles wieder. Dabei wurde medizinisch nicht viel gemacht: Reha, warten, etwas Logopädie, Sprechübungen – und dann kam alles wieder. Ich hatte grosses Glück und muss dankbar sein.
Leben Sie gleich weiter wie vorher?
Ich gehe jetzt zweimal pro Woche ins Fitnesszentrum der Migros in Winterthur. Das nehme ich ernst. Auch rauche ich nur noch hie und da, früher war ich ein Vielraucher. Für mich persönlich ist es Gold wert, dass man in den Büros und Restaurants nicht mehr rauchen darf.
Sie sind Stiftungsrat der Kartause Ittingen. Welche Rolle spielt für Sie die Religion?
Die Kartause Ittingen ist ein Ort der Kraft. Ich bin gerne dort, fühle mich im Thurgauer Umfeld sehr wohl. Zudem ist die Kartause dem heiligen Bruno gewidmet, dem Gründer der Kartäuser. Zu Hause leben wir die Ökumene: Ich bin praktizierender Katholik, meine Frau praktizierende Evangelische. Wir gehen alle paar Wochen in die Kirche, mal in die reformierte, mal in die katholische. Ich bin nicht sehr kirchlich, aber die Religion bedeutet mir einiges. (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 24.12.2010, 09:05 Uhr
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26 Kommentare
Etwas nachhacken beim Interview wäre schon angebracht. Wieso wird dann die Verflechtung von Verwaltungsräten allgemein als schlecht Corporate Governance angesehen? Hat man beim Kauf von AWD keine Bedenken wegen der fragwürdigen Verkaufsmethoden, mit welchen diese Anlageprodukte verkauften? War die grosse Nachfrage nach Geld" nicht da, weil man es wegen der UBS allen Banken fast gratis geben musste Antworten
Immer wieder höchst erstaunlich bei frommen Kirchgängern, denen die Religion gemäss eigener Aussage «einiges» bedeutet: Ihre Verteidigung der überrissenen, sich selbst gegenseitig zugeschanzten Managerlöhnen, welche von einem reelen Wert völlig abgekopelt sind. Habgier als Todsünde; da hören Gehrig, Messmer & Co. in den Kirchenbänken wohl weg. Antworten
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