Wirtschaft

Diskussion

Der Schweiz droht ein Chauffeurmangel

25'000 Berufschauffeure fehlen in der Schweiz ab 2020, schätzt der Berufsverband. Tatsächlich geht die Zahl der Ausweisprüfungen zurück. Woran liegt das? Mehr...

Von Olivia Raths.

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128 Kommentare

Pascal Odermatt

20.05.2012, 20:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Keiner hat Lust dazu..genau darum habe ich den Beruf gewechselt. In diesem Beruf habe ich nur Wut undVerzweiflung erfahren... und einen schlechten Lohn obendrauf erhalten...kein Leben mehr.
Ich gehe lieber WC Putzen als jemals wieder 14 Stunden pro Tag zu arbeiten für 4500 im Monat.
Weiter so und es werden nur noch unterbezahlte fahren..die Quittung seht ihr dann in Verkehrsunfällen.
Antworten


Fritz Berger

29.04.2012, 21:47 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wer will schon bis zu 60 Std!! pro Woche arbeiten? Wer hat Lust 10 KM von zu Hause zu übernachten weil ihm der Chef die Heimfahrt verbietet wegen der LSVA? Wer möchte auf seine Hobbys wie Fussball, Hornussen oder andere Sachen verzichten, nur weil er nicht pünktlich Feierabend machen kann um zum Training zu erscheinen? Wer möchte seine Weiterbildung aus eigenem Sack bezahlen? Kein normaler Mensch. Antworten


Friedrich Müller

30.04.2012, 07:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Völlig richtig! Manchmal sind die Übernachtungen 10 Kilometer von zu Hause aber auch wegen des ach so sinnvollen Nachtfahrverbots. Auch hier gilt wieder: der Chauffeur hat die Wahl und muss abwägen. Riskiert er nach 22Uhr für die 10km eine Busse (Chef weiss dann natürlich von nichts: "Wie konntest Du nur?!"), damit er doch wieder einmal Frau und Kind sieht und in einem warmen Bett schlafen kann?


Peter Koller

28.04.2012, 11:40 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Leute wir sind an Allem selber schuld! Uns geht es zu gut! Wir haben zu viele von unserer Kreditindustrie vergebenen Schulden! Darum darf bei den meisten von uns nichts mehr schief gehen und wir können es uns nicht mehr leisten auf die Barrikaden zu gehen um den oberen 1 % zu zeigen wo der Hammer hängt. Wir sind eine nach den Bedürfnissen der 1 % manipulierte und auswechselbare unwürdige Ware! Antworten


Walter Kunz

28.04.2012, 11:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Werden in diesem Beruf denn ausschliesslich nur die Einheimischen bevorzugend, beschäftigt? Antworten


Jürg Vollenweider

27.04.2012, 18:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

es verwundert nicht, weshalb immer weniger diesen beruf ausüben wollen. zum einen ein unsägliches arbeits- und ruhezeiten-gesetz, und dann muss man nur den bericht über die VBZ lesen (TA-magazin), dann ist alles klar. wenn trotz hoher löhne niemand diesen job machen will, weshalb bloss?? tipp: fragen sie die VBZ, weshalb sie aggressiv chauffeure in deutschland abwerben müssen?? merkwürdig, oder?? Antworten


Frank Zuffnik

27.04.2012, 18:05 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Dies ist nach Lesart der SVP/FDP kein Marktversagen, sondern ein „Regulierungsversagen“ und somit ein „Staatsversagen“ – womit es praktisch kein Marktversagen mehr gibt, denn ob der Staat falsch, zu viel oder zu wenig reguliert, er ist immer Schuld und von den bisher gepriesenen Selbstheilungskraeften des Marktes oder die Eigenverantwortung der Akteure spricht ploetzlich keiner mehr. Antworten


Mike Keller

27.04.2012, 17:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Statt aus dem Ausland rekrutieren, den Beruf für Schweizer attraktiver gestalten und mehr bezahlen. Es gibt ja genügend junge Arbeitslose. Antworten


Roland K. Moser

27.04.2012, 15:29 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

In einem funktionierenden Arbeitsmarkt müssten bei einem Engpass die Löhne steigen. Tun sie das? Antworten


Justus Von Arx

29.04.2012, 08:29 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Brunner: sehr logisch - man stellt 44 jahre alte Fahrer auf die Strassse, um sie mit Fachleuten aus der EU zu ersetzen. Sicher machen das Firmeninhaber, wenn man so viele offenen Stellen hat.


C. Brunner

27.04.2012, 16:32 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

An Fachleuten mangelt es nicht wirklich, die Wirtschaft impotiert sies einfach aus der EU und nicht selten werden CH-Mitarbeiter, die 44 Jahre alt sind auf die Strasse gestellt. Deshalb steigen die Lohne nicht.


Florian Inhausen

27.04.2012, 13:38 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ich denke, es ist von allem etwas. Hauptsache aber ist, dass man gar nicht mehr von FAHREN sprechen kann. Die Strassen sind total verstopft, man kommt, wenn überhaupt, nur im Schrittempo vorwärts.
Am schlimmsten aber ist, dass jetzt wo die warme Jahreszeit beginnt, die Baustellen wieder unkoordiniert wie Pilze aus dem Boden spriessen, zum Teil mit 3-6 min. Rotphasen!
Antworten


Manfred Schnyder

27.04.2012, 13:00 Uhr
Melden 18 Empfehlung 1

Das liegt an den mangelhaften Rahmenbedingungen, viele sehen den LKW als ihr täglicher Feind als Freund. Zeitdruck , schlechte Bezahlung, unqualifizierte Lagermitarbeiter die nicht noch um 12:00 abladen wollen. Jeder Transport soll billig , ja fast gratis sein. Zu hohe LSVA und eine nicht überdachte 35 Stunden Weiterbildung die nicht viel bringt und zum Teil schikanöse Kontrollen. Antworten


dan meier

27.04.2012, 12:22 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die Transportunternehmer, die sich in dem Artikel vor allem beschweren, gestalten doch sehr direkt das Arbeitsumfeld ihrer Angestellten mit. Sie sind es, die Anreize schaffen müssen, dass für den Job genügend Nachwuchs besteht und entsprechend investieren, schliesslich erwirtschaften sie ja auch ihr eigenes Salär und ihre Geschäftsgewinne über die Chauffeure. Antworten


Edgar Schaad

27.04.2012, 11:43 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Nichts neues unter der Sonne… Ursache dieses Zustandes ist einmal mehr das ständige Wachstum der CH-Bevölkerung. Es reicht eben nicht aus, immer neue Wohnbauten zu erstellen. Die Infrastruktur müsste genauso Schritt halten. Und genau dieses Bewusstsein fehlt noch in vielen Köpfen.
Aber ich höre schon die Antworten: Rassist! Fremdenfeind! Ausländerhasser! Also ist das Limit noch nicht erreicht…
Antworten


Mark Keller

28.04.2012, 17:31 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Anstatt die abgenutzte Leier vom vollen Boot zu zelebrieren, würde man sich besser den Herausforderungen stellen.


beat graf

27.04.2012, 15:09 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Frau Dürr, etwas unlogisch Ihre Denkart. Wo mehr Leute, egal woher, brauchts mehr Infrastruktur. Anderthalb Liter Wasser haben in einer 1 Literflasche keinen Platz.


Cassandra Dürr

27.04.2012, 14:03 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

Sie haben schon recht, Hr.Schaad: Man sollte einfach 30 % des Exports herunterschrauben (kommt vielleicht über den CHF!), alle den Ausländern nichts mehr verkaufen, und dann gehen sie von selbst u.wir leben wieder wie in den 30er-Jahren... Das war doch gut damals, da sind sogar die Schweizer ausgewandert...


Christoph Gatti

27.04.2012, 11:10 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Aber das man teurere Schweizer Chauffeure entlässt und billigere Ausländer holt sagen die Herren Arbeitgeber nicht. Letzthin wurde mir zugetragen, dass man in der Firma wo dieser arbeitet die beiden angeblich teuersten Chauffeure gegen zwei Nicht-CH ersetzt worden. Sie machen es für einen tausender billiger. Antworten


Gregor Müller

27.04.2012, 11:03 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

habe noch vergessen zu erwähnen, dass seit Jahren eine "Klasse" die Gewinne regelmässig steigen, währenddessen die Mehrheit auf der Strecke bleibt, da "Gewinngeldspekulatioin" regelmässig die Preise Treiben, welche dann wieder von... einkassiert wird. +, profitiert letztlich das Volk? - > erwähnte Logik eben... Antworten


Karl Karrer

27.04.2012, 11:00 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Für so einem Dreckslohn würde ich auch nicht arbeiten wollen..... Antworten


Friedrich Müller

27.04.2012, 14:41 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Als Taxifahrer verdiene ich noch weniger. Komischerweise gibt es hier aber keinen Mangel an Nachsschub.


Fredy Kaufmann

27.04.2012, 10:58 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Chauffeure aus dem Auslasnd machen ja für die Schweizerfahrer viel negatives. weil diese zu Dumpinglöhnen arbeiten. Über 50 jährige Chauffeure haben es schwer, noch Arbeit zu finden und werden vielfach durch billigere Arbeitskollegen ersetzt.Löhne von Fr.4500 für einen Familienvater bei Arbeitszeiten von vielfach über 50 Stunden die Woche lassen ein normales Leben in der Schweiz auch kaum zu. Antworten


Friedrich Müller

27.04.2012, 14:14 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Um sich zum Sklaven oder Deppen zu machen, braucht es keinen LKW-Führerschein, da reicht der normale PW-Ausweis vollauf. Siehe hierzu die interessante NDR-Doku "Die modernen Paketsklaven": http://youtu.be/ToxPMFZ2rzU Auch ein bisschen zum Nachdenken für gewisse Grüne, welche ja kein Auto brauchen, da sie alles im Internet bestellen können;-)! Antworten


Ralf Marer

27.04.2012, 10:51 Uhr
Melden 28 Empfehlung 1

Herr Giezendanner - vielleicht hängt es ja auch mit der Tatsache zusammen, dass sie SVP Politiker sind und alles verdammen, was nicht SCHWEIZER ist. Aber wahrscheinlich ist es so wie mit allen SVP Politikern. Immer laut schreien und dann das Gegenteil davon machen - wie viele ihrer Fahrer sind Deutsche, Polen, .? Wäre interessant zu wissen, wie konsequent sie als Unternehmen die SVP Politik tragen Antworten


Markus Kostezer

27.04.2012, 10:47 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Als Berufschauffeur darfst du nicht den kleinsten Fehler machen. Sonst droht Ausweisentzug, Bussen in Höhe von Monatslöhnen und Jobverlust. Dazu kommt der Druck im Job und die dauernden Nachstellungen und Anklagen der Polizei. Ich bin Taxichauffeur und weiss, wovon ich rede. Ich kenne die Schadenfreude der Polizisten, wenn sie uns demütigen "dürfen". Chauffeur ist ein Durchlauferhitzerjob. Antworten


Gregor Müller

27.04.2012, 10:41 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Neoliberale Bürgerlogik - keine Steuern Zahlen, aber "Service Public" betreiben + Gewinne einstreichen..... Wer diese "Politik(er)" wählt, darf auch nicht jammern. Nebenbei: die selben jammern, dass kein Personal gefunden wird + holen Leute aus dem AUSLAND.... Antworten


Gregor Müller

27.04.2012, 14:23 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Lieber Hr Balzer! Früher musste ein Arbeitgeber die "Investitionskosten" für die Chauffeurausbildung selber bezahlen, heute übernehmen das andere Staaten, die ALV oder der Arbeitnehmer selber... das muss NICHT so sein, wenn letztlich die Unternehmensgewinne "immer" steigen.


Peter Balzer

27.04.2012, 12:32 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Keine Leute finden und -damit verbunden- Personal aus dem Ausland einstellen ist in sich selbst noch kein Widerspruch...


walter e. spörri

27.04.2012, 11:13 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Die ständigen Schikanen von Seite des States sind ein wesentlicher Grund für dieses
Nachkommenmako
Antworten


Friedrich Müller

28.04.2012, 09:06 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Meier: 1. Die Unfallzahlen sind zurückgegangen (ausser bei VBZ und Velo). 2. Ein Taxifahrer, der wegen 17 Minuten Überzeit mit 500 Franken gebüsst wird, stellt nachher ein höheres Unfallrisiko dar, da er die Busse ja wieder "abarbeiten" muss. 3. Der LW-Fahrer ist immer der Dumme; hält er sich an die Weisung des Chefs gibt es Busse, wenn nicht: Kündigung. Darum gibt es auch soviele Selbstanzeigen.


dan meier

27.04.2012, 18:01 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

und daran sind die Betroffenen natürlich überhaupt total unschuldig. ausserdem stellt ein völlig übermüdeter Chauffeur natürlich kein grösseres Risiko dar, als ein ausgeschlafener, desshalb gibts und gab es ja auch nie Unfälle mit Lastwagen und auch an der mässigen Entlöhnung ist nur der Staat schuld - wer auch sonst...


Friedrich Müller

27.04.2012, 14:29 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@ Steiner: Da könnte ich Ihnen aber ein Liedchen davon singen! Leider reichen da 400 Kommentarzeichen nicht aus. Nur ein paat Müsterchen: Werden Sie gebüsst, wenn Sie Überstunden machen? Wenn Sie bei der Umstellung auf Sommerzeit vergessen ihre Küchenuhr (bei uns Tachograf) umzustellen? Wenn Sie Ihre Agenda von vor 28 Tagen nicht dabei haben? Nein, der Staat schikaniert uns überhaupt nicht..!


Peter Steiner

27.04.2012, 12:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Spörri: Auf welche Weise schikaniert der Staat Berufschauffeure?


Otto Lüscher

27.04.2012, 10:23 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Sehr geehrte Damen und Herren:
Es hat im Osten genug Chauffeure.Das weiss die VBZ. Die müssen keine mehr ausbilden. Das ist der Hacken.Es sollen noch einige mehr kommen. Schweizer wachr endlich auf. Es ist schon zu spät. Aber macht das beste draus.Schöner Sonntag OL
Antworten


walter bossert

27.04.2012, 10:22 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Alle welche nun die fehlenden Chauffeure durch Ausländer ersetzen wollen, kommen mir vor wie Kleinkreditnehmer, welche immer neue Kredite aufnehmen um die Zinsen der alten Kredite zu begleichen.Logisch braucht es mit wachsender Bevölkerung immer mehr Busse-Chauffeure-Strassen-Steuereinnamen-und,und, da beisst sich die Katze laut miauend in den eigenen Schwanz. Antworten


Michael Strässle

27.04.2012, 10:17 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Wer mit 40T über die Autobahn donnern darf von dem sollte man verlangen das er weiss was er tut. Das ist das gleiche wie bei den Schweissern die ihre Prüfung jährlich wiederholen müssen. Doch dort ist es üblich das der Arbeitgeber die Prüfung voll bezahlt sie bleibt aber Eigentum des Arbeitgebers. Antworten


Marc Sidler

28.04.2012, 04:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@ Michael Straessle Ich donnere mit 65 tonnen und 120 ueber die strassen und brauche keine zusaetzliche ,wertlose ausbildung z.B. als stapler fahrer und anderen leerlauf.Fahre seit fast 40 jahren LKW und im Moment in Canada unfall frei und Bussen frei jeden Tag 15 stunden, 7 tage die woche!!


Stephan Huber

27.04.2012, 09:53 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Die Politik müsste Anreize ausmerzen, welche den Strassentransport niederwertiger Güter quer durch Europa lohnend machen (Stichwort: Dänische Milch fährt 2'500 km, um dann als Erdbeerjoghurt bei Aldi Nord im Regal zu landen). Die Wertschöpfung muss wieder vermehrt im eigenen Land generiert werden. Mit dem Brummi von A nach B gurken kann dabei keiner ernsthaft als Mehrwert betrachten. Antworten


Jean Haimard

27.04.2012, 09:42 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

"Strassentransport-Fachmann": ja wenn das jetzt so heisst, ist dieser Beruf für mich sofort um LKW-Längen attraktiver! ;) Antworten


von Allmen Daniel

28.04.2012, 07:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich wäre vielmehr für eine "Leitende Funktion im Aussendienst"


Friedrich Müller

27.04.2012, 14:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Heisst ja auch nicht mehr Putzfrau, sondern "Fachangestellte für Bodenpflege" ;-)


Sacha Meier

27.04.2012, 14:18 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Jean Haimard
«Strassen-Frachtpilot im Rang eines Kapitäns» wäre vielleicht noch attraktiver.


Fritz Müller

27.04.2012, 09:41 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Der Haupgrund für den Chauffeur Mangel sind die katastroffalen Arbeitsbedingungen und zu tiefen Löhne. Es wird immer nur von den 9 Stunden Lenkzeit geredet von den restlichen Aufgaben die den Fahern aufgeladen werden spricht niemand. Arbeitstage von 12 bis 14 Stunden sind Alltag. Aufgeschrieben und bezahlt werden 9 Stunden. Das Herr Planzer, Giesendanner und Co ist die traurige Warheit. Antworten


Henri Lapin

27.04.2012, 09:40 Uhr
Melden 15 Empfehlung 1

Wenn Chauffeure nur 9 Std. fahren dürfen, frage ich mich, weshalb dann Piloten bis zu 15 Std. fliegen dürfen? Antworten


Peter Widmer

27.04.2012, 12:13 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

...vielleicht weil der Autopilot für LKWs noch nicht erfunden ist ?!


Friedrich Müller

27.04.2012, 14:37 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich frage mich eigentlich mehr (und schon lange) warum Piloten soviel mehr verdienen als Lastwagen- oder Carchauffeure? Schliesslich ist der Beruf des Chauffeurs doch deutlich anspruchsvoller als der des Piloten? Der Pilot muss (von Notsituationen abgesehen) eigentlich nur in der Start- und Landephase arbeiten. Dazwischen kann er Nickerchen machen oder Zeitung lesen / mit den Stewardessen flirten!


Marcel Zürcher

27.04.2012, 10:43 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Meines Wissens nach fliegt aber kein Pilot 15 Stunden,,,darum gibts ja Zwei davon. Auch wusste ich nicht, dass da weit oben Autofahrer plötzlich ausscheren oder bremsen, Fussgänger auf die Strasse rennen und Velofahreraus dem Nichts auftauchen. Chauffeur zu sein ist ein sehr verantwortungsvoller aber undankbarer Job. Ich möchte den auch nicht machen.


Carlo Müller

27.04.2012, 10:35 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Lapin: Vielleicht weil Fahren wesentlich anstrenger ist als Fliegen? Fliegen ist nur bis zum Erreichen der Flughöhe bis zum Beginn des Landeanflugs anspruchsvoll. Dazwischen fliegt der Autopilot und die Piloten haben im Normalfall nicht viel zu tun. Dem Chauffeur wird hingegen während der gesamten Fahrzeit die volle Aufmerksamkeit abverlangt.


alfred bleuler

27.04.2012, 09:35 Uhr
Melden 16 Empfehlung 1

dafür "fahren" die fuhrunternehmer schöne gewinne ein ---- nicht wahr herr geizendanner, planzer und wie sie alle heissen
>>>>> führt endlich ein überholverbot auch auf den autobahnen ein >>> damit würden die fahrzeiten besser kalkulierbar und der stress würde verringert
Antworten


Roger Mettler

27.04.2012, 10:16 Uhr
Melden 18 Empfehlung 1

Giezendanner ist schon längst kein eigentständiger Unternehmer mehr, seine Firma ist in der Lagerhäuser-Gruppe eingegliedert. Planzer konnte damals nur so stark wachsen, weil durch die Einführung der LSVA viele kleine und mittlere Fuhrunternehmen sich die Neuinvestitionen (Stichwort Euro 0-6) nicht mehr leisten konnten. Also verkauften sie an Planzer. Fuhrhalter sein ist ein hartes Pflaster.


Albi Wyss

27.04.2012, 10:01 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Sie sind wohl nicht aus dieser Branche, ansonsten Sie keinen solchen Mist über die "schönen" Gewinne schreiben würden. Wenn dem so wäre, warum sind Sie nicht Fuhrunternehmer??


Fritz Burri

27.04.2012, 09:58 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Überholverbote brauchts nun wirklich keine es wird nicht besser laufen auf unseren Autobahnen im Gegenteil.Die PW Fahrer sollten eben auch vermehrt die rechte Spur benützen besonders wenns Dreispurig ist.Am Sonntag hats auch immer Stau und da sind keine Brummis unterwegs.Man muss nur mit Köpfchen fahren nicht mit noch mehr Verboten!!


Andreas Schweizer

27.04.2012, 09:31 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Der Unternehmer will überleben, der Kunde will jeden Tag seine Güter, aufgefüllte Regale im Laden und nichts dafür bezahlen. Wer ist der Verlierer? Solange wie der Gütertransport derart subventioniert wird, wird sich die Lage nicht verbessern.Und solange wie wir Konsumenten darauf bestehen, jeden Tag Billiprodukte aus dem Ausland kaufen zu können, ändert sich auch nichts.... Antworten


Mansueto Spigaglia

27.04.2012, 09:29 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wie lange dauert es bis unsere fixbesoldeten Sesselfurzer merken, dass sie selber Ursache dieses Problems sind? Würden die Verursacher (Politiker, Beamte) sich selber auf diese unsägliche Art von unwissenden, überheblichen Bütteln schikanieren lassen? Ja, in der Schweiz läuft die Verkehrspolitik zur Zeit infolge zu vieler Verkehrs-Querulanten (z. b. VCS) völlig verkehrt. Antworten


Thomas Meier

27.04.2012, 10:13 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Spigaglia
Solange es Fachleute wie sie gibt, ist mir um die Zukunft der Schweiz nicht bange.............


Silvan Miller

27.04.2012, 09:15 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Trotzdem wollen wir die Ventilklausel. Berufschauffeure brauchen wir nicht. Hauptsache weniger Ausländer in der Schweiz. (Achtung, könnte Ironie enthalten) Antworten


Jon Caduff

27.04.2012, 08:55 Uhr
Melden 18 Empfehlung 2

Zu wenige Chauffeure, zu wenige IT-Leute, zu wenig Pflegepersonal, zu wenig Lehrer, zu wenige Polizisten.
Es soll keiner mehr kommen und jammern, dass ihm ein böser Deutscher den Job wegnimmt!
Antworten


Jon Caduff

27.04.2012, 12:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Marcel Zürcher: Ich bin nun auch schon ein paar Jährchen in der IT. In einem gebe ich Ihnen recht: Es ist mir absolut Schnuppe, woher einer kommt. Es zählt, was einer kann. Leider ist es so, dass, wenn man versucht, Leute zu rekrutieren, der grösste Teil ungeeignet ist, das aber zu überrissenen Löhnen. Da investiere ich mein Geld lieber in die Ausbildung eines Hochschulabgängers.


Marcel Zürcher

27.04.2012, 10:49 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Herr Caduff, glauben Sie alles was Sie lesen? Es geht nur um Geld. Wir könnten alle unsere Pässe abgeben und uns bewerben. Der Billigste kriegt den Job, nicht der Beste. Woher der auch immer kommen mag, ist nicht wichtig. Nach 20 Jahren IT weiss ich wovon ich schreibe


fredy kaufmann

27.04.2012, 11:14 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Doch, es ist so, dass auch Deutsche (Grenzgänger) durch Dumpinglöhne dem Schweizer den Arbeitsplatz wegnimmt.Wacht endlich auf. Ein über 50 jähriger Schweizer ist zu teuer und wird durch jüngere, meist Ausländische Arbeiter ersetzt.Meist zu einem Lohn, der in der Schweiz für die Lebenskosten nicht reicht.


Eron Thiersen

27.04.2012, 10:26 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Und wenn man sich als CH bewirbt und über 35 Jahre alt ist, dann bekommt man Absagen. Das was man liest ist nicht die Realität, vieles ist politische Propaganda, die Politik verarscht uns alle und sie spielt CH gegen Ausländer aus, das sind Grabenkämpfe innen- und aussenpolitischer Natur! Wir das Volk sind Ressource und Manövriermasse und zwar für links und rechts!


Carlo Müller

27.04.2012, 10:27 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

@Caduff: Wenn die Arbeitgeber über zu wenige Arbeitskräfte jammern (egal welches Fachgebiet), dann meinen sie in Tat und Wahrheit zu wenig BILLIGE Arbeitskräfte!


kurt odermatt

27.04.2012, 08:54 Uhr
Melden 14 Empfehlung 1

von der Chauffeur Weiterbildung profitieren viele nur nicht der Chauffeur.. werde ich ein besserer Chauffeur, wenn ich jedes jahr einen samaruterkurs besuche? Antworten


C. Brunner

27.04.2012, 08:52 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Fehlende Fachkräfte ist auch ein Hausgemachtes Problem der Schweiz, dies betrifft nicht nur die Chauffeure. Arbeitsuchende über 44 Jahre bekommen kaum noch eine Chance auf einen neuen Arbeitsvertrag. Frauen , die nach der Erziehungspaues wieder arbeiten wollen. werden geächtete. In den meisten Stelleninseraten steht, Alter bis 35 Jahre oder wenn man Glück hat bis 45 Jahre. Antworten


Susanne Meyer

27.04.2012, 10:34 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Auf den Punkt gebracht. Frauen ab 40, evtl. noch nach Erziehungspause... KEINE CHANCE mehr auf Job... Habe in jungen Jahren zwei, drei Bewerbungen geschickt, und immer sofort eine Stelle gefunden. Heute 2/3 Bewerbungen wöchentlich, seit 1 Jahr KEIN einziges Vorstellungsgespräch - trotz bester Ausbildung / Zeugnisse... Manchmal denke ich, ich sei im falschen Film... Willkommen in der Realität...


Ulrich Raumer

27.04.2012, 08:46 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Noch zum Thema längere Arbeitszeiten wegen Stau:
Wird die Disposition zwecks Gewinnsteigerung auf 100% oder mehr optimiert entstehen diese Situationen für den Chauffeur auf der Strasse.
Fehler durch Übermüdung nach zu langen Arbeitszeiten führen auch in anderen Branchen zu katastrophalen Ergebnissen, bei Ärzten, in der IT um nur zwei Beispiele zu nennen.
Wieso wird da nicht auch kontrolliert?
Antworten


Carlo Müller

27.04.2012, 08:39 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Überrascht mich jetzt überhaupt nicht. Einerseits verlangt der Staat immer unsinnigere und teurere Ausbildungen. Führerausweis reicht nicht mehr, nein, es braucht jetzt noch einen Fähigkeitsausweis. Bald braucht's wohl eine Matura und einen Bachelor...
Andererseits lässt sich derselbe Staat jahrzehntelang Zeit für dringend nötige Strassenausbauten. Resultat: Dauerstau und Agressionen im Verkehr.
Antworten


Carlo Müller

27.04.2012, 10:39 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Fischer: Und wieviele Chauffeure führen tatsächlich Gefahrengut? Und weshalb braucht's denn für alle einen teuren Fähigkeitsausweis?


Dieter Fischer

27.04.2012, 09:45 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wenn Sie wüssten was auf LKW's mit roten Gefahrengutschildern alles so geladen ist, würden Sie vermutlich aufhören, solche unqualifizierten Aussagen hier zu publizieren....


Richard Hennig

27.04.2012, 08:38 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Eines der grossen Probleme ist der Zeitdruck den die Chauffeure haben. Wenn der Chef von den Kunden einen zu engen Zeitplan bekommt ist der Chauffeur am Ende Derjenige der das ausbaden muss. Und wer will heute noch Wochen weg sein von zu Hause, wenn er Familienvater ist? Antworten


Thomas Meier

27.04.2012, 09:23 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Arbeitnehmer aus dem Ausland zu rekrutieren, wäre vermutlich der beste Ausweg. Aber "Menschen zweiter Klasse" werden von der SVP nie geduldet. Ausser es wären Milionäre, da würde die SVP ein Auge zudrücken...Aber welcher Lastwagenchaffeur ist schon Millionär? Antworten


Roger Mettler

27.04.2012, 08:32 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Tja, LKW-Chauffeure sind auch heutzutage noch überwiegend männlich. So wie das in vielen Handwerkerberufen ebenfalls eine Tatsache ist. Da nützt es wenig, wenn heutzutage mehr als die Hälfte der Maturanten weiblich ist und viele davon dann Geisteswissenschaften usw. studieren (und dann keinen der beschränkten Jobs ergattern). Wäre es nicht möglich, Frauen für diese Berufe mehr zu motivieren? Antworten


Friedrich Müller

28.04.2012, 09:17 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Frauen wählen einen Beruf "um sich zu verwirklichen"! Männerwählen einen Beruf, um eine Familie zu ernähren. Ist nun mal so. Ich wollte auch es wäre anders!


urs berger

27.04.2012, 08:30 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Marktwirtschaft. Attraktivere Arbeitsbedingungen, höhere Löhne und sofort hat es mehr. Antworten


urs berger

27.04.2012, 10:27 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Keller. Nein, meinetwegen kann problemlos an den Preisen geschraubt werden. Die Auswirkungen sind a) marginal und b) wird die effizienz der Logistikprozesse insgesamt damit erhöht. Und nein, die Zitrone ist noch lange, sehr sehr lange nicht ausgeschöpft.


Armin Bühler

27.04.2012, 09:41 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wenn man die Löhne der Chauffeure drückt, werden wohl kaum die Krankenkassen, Mieten und Einkommenssteuern günstiger werden.
Und diese Kosten schenken nun mal sehr viel stärker ein, als der Transportkostenchaffeurlohnanteil bei einem neuen Fernseher.


Mark Keller

27.04.2012, 09:09 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Sie wollen sicher versorgt werden. Sie wollen gute Arbeitsbedingungen für Chauffeure. Dann bleibt nach Ihnen noch die Effizienz, an welcher geschraubt werden kann. Mit dieser ist es aber wie mit der Zitrone, welche nicht beliebig ausgepresst werden kann.


urs berger

27.04.2012, 08:44 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Mark Keller. Wenn die Transportpreise so tief sind, dass zuwenig Chauffeure gefunden werden, habe ich in der Marktwirtschaft die Wahl zwischen 'nicht versorgt werden, effizienter versorgt werden oder höhere Preise'. Und ich erwarte nicht, dass die Chauffeure für meine Preise Lohnverzicht leisten.


Mark Keller

27.04.2012, 08:36 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Urs Berger, sind Sie bereit den Preisanstieg von Gütern zu tragen, welcher durch höhere Transportkosten verursacht wird? Was sind für Sie attraktivere Arbeitsbedingungen im Strassentransport? Wo genau soll noch mehr Marktwirtschaft beim Transportgewerbe den Chauffeuren helfen? Aber es gibt ja kein Problem mit fehlenden Arbeitskräften.


Fritz Burri

27.04.2012, 08:29 Uhr
Melden 34 Empfehlung 2

Wer die Weiterbildungskurse nicht besucht wird mit einem BERUFSVERBOT belegt.In welcher Branche gibts das noch?Wer kann es sich leisten noch Geld zu bezahlen das man Arbeiten darf? Und das bis zu 400 Franken pro Kurstag und dann bitte noch in der Freizeit. Antworten


Tom Dubach

27.04.2012, 09:53 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Das gibt es bei Banken. Wer nicht die Trainingsmoduls (Compliance, Banking-Know-How) durchläuft und die Tests besteht ist draussen.


Fred Büchi

27.04.2012, 08:28 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Woran das liegt? Ich sehe zwei Gründe: miserable Arbeitsbedingungen im Sinne von Sklavenhaltung und viel zu viele Lastwagen. Antworten


steven James

27.04.2012, 08:19 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Etwas zum Druck auf die Fahrer, meine geehrten Unternehmer, Terminvorgaben, Überladung , Unterhalt der Fahrzeuge usw. liegen nicht beim Fahrer sondern beim Spediteur , ganz so unschuldig wie sie sich die Herren gerne darstellen sind sie nicht, auch rächt sich nun, dass es immer der billigste Fahrer sein musste. Und die Kontrollbehörden? Lassen wir dieses leidige Thema bei der Seite. Antworten


Reto Stadelman

27.04.2012, 08:08 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Was ist mit der Attraktivität des Jobs? Könnte es nicht auch sein, dass man einfach nicht mehr Lastwagenfahren möchte? Immerhin ist der Job zwar akzeptabel, aber nicht sehr gut bezahlt. Zudem muss man seine Familie immer wieder mal für ein zwei Wochen verlassen... Und 8h am Tag konzentriert am Steuer wird nach ein paar Jahren sicherlich zu einem Knochenjob... Antworten


Hans Scheiber

27.04.2012, 08:08 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Das Grunduebel im Verkehrsbereich, welches zu diesem Schwund an Berufschauffeuren fuehrt, sind die Politiker in Bern, welche ueber die Verkehrspolitik befinden, jedoch keine Ahnung davon haben und einfach auch ein bischen gruen sein wollen,damit ihre Wiederwahl in die geschuetzte Werkstatt Bern gesichert ist. Doch aufgepasst,der Wind dreht sich langsam aber sicher! Antworten


Hans Schmutz

27.04.2012, 08:04 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ist immer das gleiche Lied! Wir brauchen diesmal Chauffeure. Dies weil die Wirtschaft auf einem zu hohen Niveau läuft. Der steuerliche Standortvorteil und die hohen Löhne machen die Schweiz zu attraktiv. Werden wir wieder bescheiden und die Wirtschaft läuft in Richtung Nachhaltigkeit. Leider sind diese Wünsche, die wegen Freizügigkeit nicht mehr umkehrbar sind. Der Miitelstand wird verarmen! Antworten


Dino Ebb

27.04.2012, 07:57 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Soweit bringen wirs mit unserer heissgeliebten Bürokratie und Bünzlihaftigkeit. Der Bund ist unfähig die Stau Probleme zu addressieren und solange es dafür Geld gibt werden die Sorgen weiterhin bewirtschaftet. An das Volk denkt kein Mensch, Hauptsache während der Amtszeit profilieren, so lautet die Devise heute. Antworten


Cassandra Dürr

27.04.2012, 08:58 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Ebb: 1600.-€ sind rein netto, Steuern, KK inkl.Zahnarzt, AHV,BVG alles bezahlt u.dazu 60% tiefere Lebenskosten.Ende Mt.bleibt mehr als bei uns!!
Was hat die Bürokratie mit Staus zu tun? Delegiert sie mehr Autos auf die Strassen oder was?! Und ans Volch denkt doch Herr Blocher samt Rickli, der uns von allem Uebel Amen rettet, oder etwa nicht?


Hans Scheiber

27.04.2012, 07:57 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Der Druck, verursacht durch eine hirnrissige Verkehrspolitik und der dadurch entstehenden Staus ist schuld. Je eine Autobahn mit mindestens 4 Spuren pro Richtung quer durch die ganze Schweiz, 4 - 5 gute Raststaetten, welche diesen Namen auch verdienen und generell eine dem Wachstum der Bevoelkerung angepasste Verkehrspolitik wuerde dem abhelfen. Der oeff.Verkehr stoesst schon an seine Grenzen! Antworten


Anton Schneider

27.04.2012, 07:52 Uhr
Melden 41 Empfehlung 1

Ganz einfach - zum heutigen CH-Lohn kommen 1000de Chauffeure aus D, PL, RU etc. - diese werden dann den "Fachkräftemangel" gerne abdecken (ein Buschauffeur in D ca. 1600 Euro/Monat) und das für weniger Geld. Und wenn CH-Behörden meinen, dass bald nur noch Akademiker die schweren Fz lenken dürfen und 10000de von CHF für Zusatzausbildungen verlangen - das ist mehr und mehr CH Planwirtschaft. Antworten


Wilfried Becker

27.04.2012, 08:55 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Da haben Sie nicht unrecht. Im Artikel geht man von 2020 aus. Zeit genug, die Bürger zu schulen, die Weiterbildung finanziell zu fördern - den Beruf attraktiv zu gestalten und entsprechend zu entlöhnen. Wäre zumindest eine Option - statt abzuwarten bis der Engpass da ist, um dann auf die Ausländer zu schimpfen die diesen Job sehr gerne übernehmen...


Franz Bollenmoser

27.04.2012, 07:51 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Wenn denen als einziges Mittel ein (sperriger) Neologismus fuer die bisherige Berufsbezeichnung einfaellt, dann gehoeren Gueter wirklich besser auf die Bahn. Antworten


hans zumstein

27.04.2012, 07:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

"geht die Zahl der Ausweisprüfungen zurück". . . . Werden die "Ausweise geprüft" oder die Fahrtauglichkeit der Chauffeure? Antworten


Max Wartenberg

27.04.2012, 07:31 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Wie sieht es aus bei den kantonalen RAV's? Könnte die Ausbildung von Arbeitslosen zum Strassentransport-Fachmann/-frau nicht vermehrt gefördert werden? Zudem sollte der Staat das Problem der Weiterbildungskurse nochmals überdenken, Fr. 15'000 sind nicht mehr zumutbar. Stellen sie sich mal vor, Berufsleute wie zB Lehrer würden auch zu solch teuren Weiterbildungen gezwungen, mit Selbstbezahlung! Antworten


Cassandra Dürr

27.04.2012, 09:02 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Diese berufl.Aus- u.Weiterbildungskurse können nicht einmal von den Steuern abgezogen werden - im Gegensatz zu privaten Reisen der Reichen, die das dann als Akquisitionsreise an den Steuern abziehen...
Wann kapieren die CH endlich, dass sie von den Millionären in den Parlamenten (Bund und/oder Kantone) nur abgezockt werden...?!


Ursi Brock

27.04.2012, 08:46 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das liegt nicht am Staat sondern an den Berufsverbänden. Die sind ja stets dabei wenn es um die Ausbildung und die Anforderungen geht. Ausserdem könnten die Bildungskosten in einem GAV geregelt werden und sollten so oder so vom Arbeitgeber übernommen werden... Einfach grosszügiger zu den Angestellten sein und die Leute kommen von alleine.. 9h reichen völlig, plant die Einsätze besser


Mark Keller

27.04.2012, 08:46 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Viele Aus- und Weiterbildungen kosten CHF 15'000 und mehr, ohne dass jemand den Bildungswilligen diese Kosten erstattet. Trotzdem bilden sich Leute aus und weiter.
Toll, diese multifunktionalen Arbeitslosen. Wenn diese wirklich einfach so multifunktional umschul- und einsetzbar wären, dann gäbe es sicher weniger Arbeitslose. Nur ist das Problem halt doch etwas komplexer.


Eron Thiersen

27.04.2012, 07:26 Uhr
Melden 305 Empfehlung 1

Arbeitnehmer haben sich längst davon verabschiedet auszubilden. Für alles braucht man Zertifikate, Diplome die man durch teure fragwürdige Bildungsinstitute erhält. Geförderte von Kanton und Bund! In der Bildungsindustrie wird auf Kosten der Arbeitnehmer ungebildet ausgebildet, ein Bsp. eidg. dipl. Hauswart, früher reichte ein Allrounder. Wann gibt es Diplome für Politiker? Wann? Es wird Zeit! Antworten


Jonas Brunner

27.04.2012, 08:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Sorry, aber finden Sie sich einfach damit ab. Als Arbeitgeber kann man nun mal nicht jeden Bewerber monatelang Probearbeiten lassen. Diplome zeigen auf, dass die Person ein gewissen Fachwissen, aber auch Fleiss und Disziplin hat. Das ist kei perfekte Mass, aber immer noch besser als gar keine Grundlage zu haben, um die Leute zu beurteilen (und Zeugnisse sind ein Witz, sorry)


Mark Keller

27.04.2012, 08:54 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Eron Thiersen, in Ihrem Kommentar steckt ein Körnchen Wahrheit. In der Schweiz sind primär Papiere gefragt. Erfahrung und Können ohne irgendein Papier zählen nicht. Erfüllt man die Anforderungen an eine Job durch das entsprechende Können und Erfahrung, hat aber das zugehörige Papier nicht, bekommt man höchstens einen Aushilfsjob mit weniger Lohn, als jemand mit Papier der den Job schlechter macht.


ruedi Sollberginger

27.04.2012, 08:27 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@Thiersen Besten Dank für diesen Beitrag; Diplome für jeden Scheiss. Arbeitgeber sollten endlich wieder in den Menschenverstand und Erfahrung investieren als in angebliche Weiterbildung und Qualitätssicherung. Dies würde viel Geld sparen! Eben, was bringt nur schon ein Führerausweis auf Probe ohne Erfahrung, was bringt die überteuerte Chauffeurausbildung?


Eron Thiersen

27.04.2012, 08:22 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Nachtrag: Chauffeure haben kein schlechtes Image, es ist die Branche, also die Unternehmer und Disponenten die ein schlechtes Image als Arbeitgeber haben! Und bitte hört doch auf aus einem Chauffeur einen Fachmann Strassenstransport zu machen, wer daran verdient ist die Bildungsindustrie ... diese Geld könnt ihr euch sparen und auf die Chauffeure verteilen -> das bringt Image und Kaufkraft!!!!


Max Wartenberg

27.04.2012, 07:53 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

Nicht nur Diplom. Wenn man ab und zu Politsendungen am Fernsehen anschaut ist offensichtlich, dass auch einige Politiker periodische Weiterbildungskurse bitter nötig hätten.


Hansjürg Meister

27.04.2012, 07:48 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Hr. Thiersen, hoffentlich nie. Heute wissen alle, dass Politiker der einzige Beruf ist, wo keine Qualifikationen verlangt werden und ein Sammelbecken darstellt für alle, die es in der Wirtschaft zu nichts gebracht haben. Gäbe es ein Diplom, wie lange ginge es da, bis wieder dem Letzten klar wird, dass dieses Diplom nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht?


Roger Walser

27.04.2012, 07:26 Uhr
Melden 58 Empfehlung 0

Bei der Aussage, dass der Stau schuld sei, das die Chauffeure ihre Arbeitszeiten überschritten konnte ich nur noch müde lächeln. Es ist die Schuld der Disponenten welche die Touren der Chauffeure zusammenstellen und nie mit dem Stau rechnen. Dabei wüssten sie es besser. Aber der Konkurrenzkampf ist gross und die Preise niedrig. Antworten


Alain Burky

27.04.2012, 07:23 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Wie macht man einen Beruf attraktiver ?
Bessere Ausbildungsmoeglichkeiten, bessere Arbeitsbedingungen, bessere Salaere.
Antworten


Mark Keller

27.04.2012, 09:02 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Dies sind Kosten, Alain Burky. Wer ist bereit diese Kosten zu tragen? Der Konsument? Wohl kaum!


Ulrich Raumer

27.04.2012, 07:14 Uhr
Melden 220 Empfehlung 0

Es ist wie in allen Berufen, die Arbeitgeber wollen die Ausbildungs- und Weiterbildungskosten nicht mehr (voll) übernehmen. Danach wird gejammert, dass es keinen Schweizer Nachwuchs gibt.
Es werden dann junge billigere Ausländer importiert, billiger weil Lohnansprüche niedriger sind und die Ausbildungskosten wegfallen, für die Arbeitgeber eine Win-Win Situation.
Antworten


André Morf

27.04.2012, 09:06 Uhr
Melden 22 Empfehlung 1

... und jetzt schaut einmal, in welcher Partei diese Transporteur-Chefs sind...!
Na?! Wo wohl? Genau: Dort wo man über die Masseneinwanderung schimpft... Komischer Zufall, gell!


Sven Fischer

27.04.2012, 07:24 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

da stimme ich ihnen völlig zu. ist leider in allen ländern so. das dumme ist nur, dass bisher immer alle auf das gejammere reingefallen sind. nicht die ausländer sind an der situation schuld, die kommen um zu arbeiten, sprich zeigen ihr arbeitswillen sondern die arbeitgeber, die nur auf die gewinnmaximierung aus sind.


Roli Meier

27.04.2012, 07:18 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Exakt genau so ist es. Wohin das noch alles führen wird ist wohl noch nicht vollständig absehbar aber mit Nachhaltigkeit hat das doch alles schon längstens nichts mehr zu tun. Merke: Die Interessen der Wirtschaft sind nicht zwangsläufig auch diejenigen der hier lebenden Menschen. Leider ist das aber noch nicht in der Politik angekommen. Quo Vadis Schweiz?


Walter Gull

27.04.2012, 13:20 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Schön! Da kann man ja erwarten, dass einige Firmen feststellen, dass für sie der Bahntransport sich zu lohnen beginnt. Antworten


Edith Habermann

29.04.2012, 09:21 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Der Bahntransport funktioniert bestenfalls für den Bahnhofskiosk. Oder würden Sie die Warenlieferungen für Jelmoli mit dem Tram oder dem Leiterwägeli machen? Ich bin u.a. verantwortlich für Transporte bei einem Handelsunternehmen in Zürich und wir haben seit 20 Jahren immer mal wieder versucht Bahntransporte zu machen. Es funktioniert einfach nicht und ist massiv zu teuer. Träumen Sie weiter...


Friedrich Müller

27.04.2012, 14:22 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

1. Beklagen auch die SBB Lokführermangel 2. Wird ein internationaler Bahntransport durch die Schweiz nur vernünftig zu gewährleisten sein, wenn Italien endlich seine Hausaufgaben macht und die Anschlussstellen ausbaut. Auch können Sperenzchen wie "verlorene" Bahnwagon und Verspätungen von mehreren Tagen manchem Unternehmer endgültig das Genick brechen! Dann doch lieber der zuverlässige LKW-Sklave!


Martin Müller

27.04.2012, 08:42 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Was da die Herren Chefen nicht sagen, was Verdinnt den so ein Mann/Frau am Steuer?
10 000.--, 12 000.--?
Was weniger?
Na dann setzt euch selber hinter das Steuer!
Wenn ihr zu Geizig sind euer Personal die Ausbildung zu bezahlen.
AREITER AUSSPRESSEN BIS ZUM GEHT NICHT MEHR!!
Und jetzt Jammern!
Antworten


Roland Müller

27.04.2012, 07:06 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Aber auch einige Chauffeure sind am negativen Image der "Strassentransportler" schuld. Denn welcher Chauffeur fährt auf der Autobahn noch mit 80km/h. Auch die Elefanten-Rennen nerven die restlichen Strassenbenützer.Also zuerst mal vor der eigenen Türe wischen. Antworten


Carlo Müller

27.04.2012, 08:35 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Roland Müller: Die Chauffeure fahren maximal mit 85-90 km/h. Peanuts. Mehr habe ich noch nie gesehen und mehr geht meines Wissen mit den heutigen Fahrzeugen auch gar nicht mehr (Begrenzer).
Punkto Elefantenrennen haben Sie allerdings recht. Die sind ein Ärgernis.


Daniel Grutsch

27.04.2012, 06:56 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Was die Spediteure und der Verband sagen und was Relität ist geht meist weit auseinander. Chauffeure die um 5.00 schon auf der Strasse sind haben kaum um 14.00 schon Feierabend sondern sind vielfach auch um 18.00 noch immer unterwegs.
Ich empfehle mal das Buch "Geschlafen wird am Monatsende" von Jochen Dieckmann. Danach merkt man das Trucker in vielen Firmen eigentlich nur moderne Sklaven sind.
Antworten


Friedrich Müller

27.04.2012, 14:04 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Habe das Buch auch gelesen und kann es jedem empfehlen, der die Realitäten in dieser Branche wirklich sehen will! Andererseits sind an diesen nicht nur die "bösen Unternehmer" schuld, sondern die Kundschaft (indirekt wir alle) welche nur noch "Just in Time" beliefert werden will. Erschwerdend hinzu kommt, dass der öffentliche Raum (Autobahn) dann noch fast gratis als Lagerraum genutzt werden kann!


Jack Lucero

27.04.2012, 06:55 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Von den saftigen bussen wegen übergewicht, die dem fahrer im stückgut von den verantwortlichen so leichtfertig untergejubelt werden steht kein wort im artikel, dies sind sicherlich auch konkrete gründe sich von dieser branche für immer zu verabschieden Antworten


Werren Dan

27.04.2012, 09:19 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Also ich finde man muss jetzt nicht dramatisieren. Ich habe eine "glänzende" Idee à la Economiesuisse.., wir suchen die fehlenden "Spezialisten" einfach im Ausland... (!) Antworten


willi mosimann

27.04.2012, 06:51 Uhr
Melden 38 Empfehlung 1

Tja, Herr SVP-Nationalrat Ulrich Giezendanner, da müssen halt dann wieder die Ausländer ran. Für das sind sie ja gut genug und stopfen auch noch unserer AHV/BG Löcher. Überlegen sie sich zuerst das nächste Mal wenn sie wieder gegen die PFK "schimpfen", wer ihre LKW's in Zukunft fährt... Antworten


Otto Dreier

27.04.2012, 10:34 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ja Herr Mosimann, es ist ja alles so einfach. Wieso können dann
ausländische LKW-Chauffeure in der Schweiz LKW's von schweizer Transportunternehmen fahren? Kostet die Zusatzausbildung im Ausland weniger, oder kann man den CZV-Ausweis dort evtl. einfach kaufen oder wird er einem geschenkt? Dies ist ja ein EU-Ausweis. Ich freue mich auf die überqualifizierten LKW-Chauffeure der Zukunft...........


David Bossert

27.04.2012, 08:05 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Aber ja keine deutschen Chauffeure holen, Gälled si Frau Rickli, lieber Engpässe in Kauf nehmen und Lieferschwierigkeiten. Antworten


Fabian Käser

27.04.2012, 10:52 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Immer mehr ausländische Arbeitskräfte braucht es weil eine überproportional schnell wachsende Bevölkerung (durch Zuwanderung!) immer mehr Busse, Trams, Baumaterialeien und Nahrungsmittel (=mehr transporte) braucht, für welche dann auch wieder mehr Busse, Trams usw. gebraucht werden, für welche dann auch wieder mehr Ausländer importier werden.. und wieder....und wieder...... Merken Sie etwas?


Marcel Zürcher

27.04.2012, 09:26 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Auch in Deutschland gibts zuwenig Chauffeure.....


Peter Brocher

27.04.2012, 08:06 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Zur Auslandrekrutierung: Deutschland leidet unter dem gleichen Problem, nur heute schon. Bereits heute lehnen Spediteure Frachten ab. Gründefür Fahrermangel? Strenge bis hin zu teils schikanösen Kontrollen durch Zoll und Polizei, hohe Belastungen, extreme Arbeitszeiten und Vorschriften, dass man grundsätzlich etwas falsch macht. Und dann noch die tiefen Löhne.
Will man sich das alles antun? Nein
Antworten



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