Wirtschaft

Der Buchungstrick der Billigflieger

Easyjet verlangt für Buchungen per Kreditkarte mindestens 16 Franken, Air Berlin verbucht gar 15 Euro. Alternative Zahlungsmöglichkeiten gibt es in der Schweiz nicht.

Swiss erhebt bislang keine spezielle Kreditkarten-Gebühr, bei Easyjet beträgt sie 16 Franken: Vor allem die Billigflieger langen hier kräftig zu.

Swiss erhebt bislang keine spezielle Kreditkarten-Gebühr, bei Easyjet beträgt sie 16 Franken: Vor allem die Billigflieger langen hier kräftig zu.
Bild: AFP

Seit vier Jahren müssen Fluggesellschaften die Preise für Tickets von Anfang an inklusive aller Gebühren angeben. Eine Gebühr ist davon jedoch ausgenommen, und sie wurde von den Billigfliegern zum Teil gar erhöht: die Gebühr für das Zahlen mit Kreditkarte.

Der britische Billigflieger Easyjet etwa verlangt heute mindestens 16 Franken dafür – je nach Ticketpreis. Vor zwei Jahren gab man sich noch mit 10 Franken zufrieden. Ein Flug von London nach Zürich, der für 70 Franken angeboten wird, verteuert sich dadurch um 22 Prozent. Dabei machen die Kommissionen der Kreditkartenfirmen höchstens 3 bis 4 Prozent aus.

Kaum Alternativen zur Kreditkarte

Thomas Haagensen, bei Easyjet für die Schweiz und 15 weitere Länder zuständig, hat kein Problem damit. Im Winterthurer «Landboten» sagte er unlängst, entscheidend für die Kunden sei der Gesamtpreis, und dieser sei schon zu Beginn des Buchungsvorgangs ersichtlich. Dies ist allerdings nicht der Fall, muss sich der Kunde zuerst doch durch diverse Zusatzangebote (Reiseversicherung, Hotel, Mietwagen etc.) klicken, bis er den Gesamtpreis erfährt.

Hinzu kommt, dass man als Schweizer kaum eine Alternative zur Zahlung mit der Kreditkarte hat. Nur wer eine Prepaid-Karte oder eine Debit-Karte von Visa besitzt, zahlt nämlich keinen oder nur einen reduzierten Zuschlag. Erstere ist nur schwach verbreitet, Letztere wird erst 2011 eingeführt. Die Alternativen sind also bloss Scheinalternativen.

Lastschriftverfahren ist günstiger

Auch bei Air Berlin ist es so, dass aus der Schweiz nur Zahlungen per Kreditkarte möglich sind. Die 15 Euro, die dabei fällig werden, als «Servicegebühr» zu bezeichnen, ist nichts als Schönfärberei. Laut Hans-Christoph Noack, dem Sprecher der deutschen Airline, ergibt sich der Zuschlag aus dem höheren Aufwand. «Beim Lastschriftverfahren liegt die Servicegebühr deutlich niedriger», so Noack.

Die Swiss verlangt nach wie vor keine Kreditkartengebühr. Das Thema ist zwar in Diskussion, aber noch hat man nicht entschieden, sagt Sprecher Jean-Claude Donzel. Wie in anderen Bereichen geht die Schweizer Lufthansa-Tochter auch hier ihren eigenen Weg: Der Mutterkonzern erhöht die Servicegebühr, die bei Barzahlung 30 Franken beträgt, bei Kreditkartenzahlung um 7 Franken. Keine Gebühr verlangt auch Helvetic Airways.

In Deutschland unzulässig

Der Bundesgerichtshof hat in Deutschland in einem wegweisenden Urteil diesen Frühling entschieden, dass die Kreditkartengebühr des irischen Billigfliegers Ryanair nicht zulässig ist. Das Unternehmen dürfe zwar die Annahme von Bargeld verweigern. Aber Ryanair müsse den Fluggästen die Möglichkeit geben, «die Zahlung auf einem gängigen und zumutbaren Weg zu entrichten», ohne dass dafür eine zusätzliche Gebühr fällig wird.

Dass die Fluglinie diese Möglichkeit ausschliesslich bei Nutzung einer Prepaid-Karte einräumt, genüge diesen Anforderungen nicht. Ryanair verlangte bei Zahlung mit Kreditkarte pro Passagier und einfachen Flug eine Zusatzgebühr von 5 Euro. Eine vierköpfige Familie zahlt für Hin- und Rückflug also schon mal 40 Euro.

Gesetz noch nie getestet

In der Schweiz dürfe ein Anbieter für die Bezahlung mit der Kreditkarte eine Gebühr erheben, sagt Guido Sutter, Leiter Ressort Recht im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco). «Diese muss aber im Flugpreis eingeschlossen sein, ausser der Kunde hat Wahlfreiheit, das heisst, er kann auch anders bezahlen.» Sutter weiss, dass ein Anbieter wie Easyjet diese Bestimmung unterläuft, indem er Scheinalternativen anbietet. In der Schweiz sei aber bisher noch keine Klage eingereicht worden, und deshalb habe auch noch kein Gericht entscheiden können, ob es eine echte Alternative brauche oder nicht.

Die Stiftung für Konsumentenschutz ist in der Sache bisher noch nicht aktiv geworden. Geschäftsleiterin Sara Stalder will aber darauf drängen, dass die Praktiken von Easyjet im Zug der Revision der Preisbekanntgabeverordnung auch in der Schweiz verboten werden. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 23.08.2010, 13:53 Uhr

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57 Kommentare

h huggler

02.09.2010, 22:44 Uhr
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..man sollte noch eine 0 anhängen, dann wäre wenigstens der ökolgische Schaden bezahlbar, für die sinnlose Fun-Fliegerei.... Antworten


peter meier

24.08.2010, 13:45 Uhr
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hui, da wird ja wieder mal gegen Easy-Jet geschossen....ich finde teilweise die Kommentare beschämend da ich meine, dass mindestens 60%der Schreiberlige noch nie Easy-Jet in Anspruchgenomme haben......schlichtweg einfach alles den Vorschreiberlingen nachplappern....übrigens es braucht ja niemand mit Easy-Jet zu fliegen, also weshalb dieses Geschrei gegen Eays-Jet.... Antworten


Marco Spiess

24.08.2010, 09:00 Uhr
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Warum schiesst die Presse eigentlich immer so heftig gegen EasyJet ? Es ist jedem selbst überlassen, bei EasyJet zu buchen. Bei EasyJet weiss man, was Sache ist. Andere Airlines bauen die Kreditkartengebühren in deren Tarife ein. EasyJet hat eines der übersichtlichsten und schnellsten Buchungssysteme. Antworten


maja naef

24.08.2010, 07:31 Uhr
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Ich wüsste auch gerne warum Bargeld nicht akzeptiert werden muss. Antworten


Paul Auer

23.08.2010, 23:04 Uhr
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@ Rudolph Möller Womit wollen Sie die "Billigflieger" denn sonst vergleichen? Die Swiss tut alles um mit den Preisen dieser "Billigen" mithalten zu können. Und dies sehr erfolgreich indem sie sehr oft günstiger ist. Es gilt ja zu vergleichen, wer einen für wieviel und zu welchen Bedingungen von A nach B transportiert. "Billigflieger" können ganz schön teuer sein. @ Emil Manser: genau so ist es. Antworten


Patrick Häberli

23.08.2010, 22:43 Uhr
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@Fuchs: Für CHF 239.00 ab BSL. @Manser: Ich habe es noch NIE erlebt, dass Easyjet nicht die günstigsten auf einer ihrer Strecken waren. Und ich kenne die meisten Suchmaschinen, keine Angst. Aber fliegen Sie nur weiterhin teurer (dafür mit mehr Service, klar). Allgemein: Die Buchungskosten etc. werden von Easyjet klar deklariert. Nix da "versteckte Kosten". Antworten


David Bühler

23.08.2010, 20:52 Uhr
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Dass EasyJet die Kreditkarten-Gebühren auf den Kunden abwälzt ist nachvollziehbar. Störend ist aber die Höhe der Gebühr. In unserer Unternehmung (Kreditkarten-Umsatz ca. 1 Mio. Franken) bezahlen wir eine Kommission von etwas weniger als 2%. EasyJet bezahlt mit seinem riesen Umsatz sicher nicht mehr als 1.5%, d.h. für eine Flugbuchung von 100.- wären 1.50 (und nicht 16.-) fällig ... Antworten


Hans schumacher

23.08.2010, 19:57 Uhr
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Wir freuen uns in Basel auf die neuen Linien nach Venedig, Kopenhangen, Edigburg, Dresden, Gran Canaria und Tel Aviv. Die CHF 16 zahle ich gerne. Antworten


Jörg Meier

23.08.2010, 19:27 Uhr
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Dir Krux ist doch, dass wir von den Fluggesellschaften mittlerweile viel gewohnt sind. Was wäre wohl los, wenn die SBB, die Tram oder das Taxi Treibstoffzuschlag, Bezahlgebühr, Servicegebühr, Haltestellenzuschlug u.s.w. verlangen würden? Erst unter diesem Aspekt wird der Wahnsinn deutlich! Auch diese Unternehmen haben intern diese Kosten, aber sie sind gleich kakulatorisch im Preis enthalten. Antworten


Ulrich Raumer

23.08.2010, 18:19 Uhr
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Auf Strecken unter 2 Stunden brauche ich nicht mehr Komfort wie im Tram oder Bus. Auf längeren Strecken frage ich mich ob ein grösserer Sitzabstand und die anderen erwähnten Verbesserungen 4000.-- Mehrpreis wert sind. Antworten


Emil Manser

23.08.2010, 18:01 Uhr
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@Patrick Häberli, die Netzwerk Carriers bieten alleweil teure, gleiche und oft mal billigere Angebote (Bsp. London, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Bari usw.) und diese werden auch garantiert durchgeführt, was man gewissen grossen LFC nicht sagen kann. Für Günstigangebote muss man eben auf dem Netz das Surfen auf dem undurchsichtigen Flugmarktplatz beherrschen. Antworten


Urs Haisch

23.08.2010, 17:47 Uhr
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@Paul Auer.Ich gebe Ihnen wieder Recht,die Reisezeit zum non-stop 1.5Std lenger 30 Kg Gepäch mit Serfice- Karte 50 Euro im im Jahr 10 Kg mer und 15 Kg Kabine macht 55Kg. das kostet mich 1080 CHF oll in inkl.15 Euro. .bin ofen für eine biligere möglichkeit. Antworten


Christoph Münger

23.08.2010, 17:24 Uhr
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Fliegt alle in Zukunft ab dem benachbarten Ausland, dann kommen diese Wucherpreise ab ZRH schon runter. TIPP: Business/First mit Emirates ab Mailand, abholung durch privat Chauffeur ab und bis Lugano (Fernost 1900.- Euro) Antworten


Otte Homan

23.08.2010, 17:17 Uhr
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Bei KLM im Moment das gleiche, 16 CHF für eine Kreditkartenbuchung (1.6% com Preis)... es gibt Alternative, aber die sind allesamt eher mühsam (Reise in der KLM Filiale, etc.) Antworten


Rudolph Möller

23.08.2010, 17:13 Uhr
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Wenn ich mich nicht täusche, war doch die Swissair so etwas wie ein Nationalheiligtum. Kritik? Fehlanzeige. Nun wird die schweizerische (Linien)-Fluggesellschaft Swiss hier ständig mit Billigfliegern verglichen. Nur, weil sie der Lufthansa gehört? Die Abneigung (vielleicht auch der Neid) gegen alles Deutsche treibt seltsame Blüten. Antworten


Paul Auer

23.08.2010, 16:53 Uhr
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@ Urs Haisch Aber alles sagen, bitte: Umsteigen in Deutschland. Das günstigste Swiss-Ticket Eco nach BKK ist für knapp über 1000 Fr. zu haben. Swiss Business nach BKK geht auch billiger: ab Mailand1800€ Man muss zwar nach Mailand, aber wer Zeit spart mächtig. Grundsätzlich sind Flugpreise eine reine Börse, ein Basar wobei EasyJet und Co. nur bedingt günstiger sind. Aber praktisch für Oneway. Antworten


Justin Clyde

23.08.2010, 16:51 Uhr
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Schon mal Bangkok Airways ausprobiert? Da sind die Preise tief wie bei Billigairlines, Kreditkartengebühr entfällt in Thailand, die Flüge sind pünktlich, bei Verspätung oder Ausfall wird alles Erdenkliche getan und in allen Gates (vorallem am Suvarnabhumi Airport in Bangkok) stehen dem Economy Class Passagier kostenlos Getränke und Snacks zur Verfügung. Service total, es geht auch anders! Antworten


Paul Auer

23.08.2010, 16:42 Uhr
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@Leon Schmidli Das stimmt nicht: man muss sich den Preis einfach in € anzeigen lassen (Standard) und nicht auf CHF umschalten beim Buchen, dann wird diese Möglichkeit schon angezeigt. Wenn es so wäre wie Sie schreiben könnte man auch alternativ über einen Proxyserver fahren und vortäuschen man wäre in D. Es empfiehlt sich ohnehin in € zu zahlen. Ansonsten lese ich hier fantastische Dinge. Antworten


Erich fuchs

23.08.2010, 16:26 Uhr
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@Patrick Häberli. Ein Preisvergleich, kein Problem, habe gerade gestern gebucht. Swiss DO. 26.8 16.35Uhr bis Mo. 30.8. 6.50Uhr Zürich Berlin und Zurück Fr. 319.50 Airberlin 15.00 Uhr bis 6.25Uhr Zürich Berlin und Zurück ca. Fr.355.00 Es geht also gut Günstiger Antworten


Urs Haisch

23.08.2010, 16:17 Uhr
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@Fabio Benutto. Sie haben Recht .Aerberlin Business ZRH-BKK CHF 1288.- Swiss Eco CHF 2254.- da habe ich immernoch kein Problemm mit 15 Euro. Antworten


Martin Locher

23.08.2010, 15:46 Uhr
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@Dirk Meier 14:45 Uhr: Bei Easyjet fiel einer meiner Flüge von Genf nach Schottland aus. Easyjet bezahlte eine Übernachtung in einem schönen Hotel inkl. einen durchschnittlichen Abend-Essen und Frühstück. Man wurde keineswegs alleine gelassen! Easyjet ist jedoch bei Verspätungen weit (Spar-)trickreicher als z.B. Air Berlin. Wirkliche Probleme hatte ich trotz dutzenden Flügen mit Easyjet noch keine Antworten


Stefan Scheibler

23.08.2010, 15:43 Uhr
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Genau aus diesem Grund habe ich meinen Städtetripp nach Berlin mit SWISS und nicht mit EasyJet gebucht! Diese versteckten Kosten mag ich gar nicht! Zudem bin ich noch nie EasyJet geflogen ohne Verspätung! Mit 1-2h muss man rechnen! Unverschämt! Antworten


Fabio Benutto

23.08.2010, 15:36 Uhr
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@ Urs Haisch: Schonmal die Businessclass von Swiss und AirBerlin verglichen? Da liegen Welten dazwischen. Bei AB sucht man Lieflat-Sitze vergebens, Sitzabstand kleiner bei AB, Service und Verpflegung nicht der Rede wert. Qualität hat ihren Preis, auch in der Fliegerei!!! Antworten


Claudio Saluz

23.08.2010, 15:32 Uhr
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Die Zuschläge der Billigflieger ist ein Thema, ein anderes die Zuverlässigkeit. Auf Easyjet für die Strecke Zürich - London Gatwick ist kein Verlass. Weil ich keine Überraschungen mehr erleben möchte, fliege ich wieder mit Swiss über Heathrow. Das klappt bestens - und freundlich seitens des Personals! Diesen, in meinen Augen bescheidenen Mehrpreis zahle ich deshalb gerne. Antworten


Martin Locher

23.08.2010, 15:30 Uhr
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Ich wohne in Schottland, besuche jedoch regelmässig meine Ostschweizer Heimat. Die mit grossem Abstand billigste Reise-Variante ist ein Flug nach Genf und von dort mit einer Tageskarte (oder Halbtax) per Bahn in die Ostschweiz. Ich spare lieber viel an Flugticket-Kosten, als die paar Franken die Easyjet mir für die Kartenzahlung abknöpft. Trotz alledem ist die Gebühr eine klare Preisverschleierung Antworten


Peter Ris

23.08.2010, 15:22 Uhr
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Auch die Swiss verlangt Euro 16.- Kreditkartengebühr. - Dazu kostet ein Golfsack für einen Weg innerhalb Europa noch Euro 35.-, wenn er nicht schwerer als 23 Kg ist. Das macht Euro 156.- Mehrkosten für 2 Personen, also mehr als das Doppelte des ursprünglich verlangten Preises. - Eine kurzsichtige Strategie, da der Kunde sich das für die nächste Buchung merken wird und nicht mehr Swiss fliegt. Antworten


Claudio Saluz

23.08.2010, 15:20 Uhr
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Die verschiedenen Zuschläge der sogenannten Billigflieger' sind ein Thema, ein anderes - insbesondere bei Eist die Zuverlässigkeit Antworten


Barbara Frischknecht

23.08.2010, 15:18 Uhr
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Der Service allgemein lässt bei den Fluggestellschaften zu wünschen übrig. Das hat aber nichts mit Billigairline zu tun. Bei Easyjet und Ryanair weiss man genau was man zu erwarten hat. Aber Swiss?? Gehört meines Erachtens vom Service her schon lange auch zur Garde der Billigairlines (nur vom Preis und vorallem Benehmen her nicht). Antworten


Max Sutter

23.08.2010, 15:17 Uhr
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Wieso verlangt man von Gesetzes wegen keine korrekte Preisauszeichnung? Da müssten zur Grundgebühr, Zahlungsgebühr für den häufigsten Fall auch sämtliche andern unausweichlichen Gebühren (Treibstoff- und Sicherheitszuschlag als Beispiele) in der Preisangabe enthalten sein. Wenn das in andern Branchen Schule machen würde, so hätten Discounter bald Wägeli-, Musik- und an der Kasse eine Lächelgebühr. Antworten


Alexander Steiner

23.08.2010, 15:12 Uhr
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billig-fluggesellschaften zu unterstützen ist das dümmste! jeder will einen auf umweltschonend machen.. aber wenn ein flug zürich-london 50 chf ist, kann ja etwas nicht stimmen! linienflüge sind eh besser und gleich teuer, wenn ich nicht bei den ersten 4 bin, die auf dem easyjet-flug buchen! alles bauernfängerei! wer nicht auf service setzt soll mit dem zug gehen! Antworten


Urs Haisch

23.08.2010, 15:03 Uhr
Melden

ZRH-BKK Aerberlin Business CHF 1288.- Swiss ZRH-BKK Business CHF 6268. 15 Euro für Aer Berlin.gerne Antworten


tony zueger

23.08.2010, 14:59 Uhr
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Lieber Tagi Trotz den Kreditkartenzuschlaegen bei Easyjet, versuchen Sie mal mit Swiss einen einfachen Flug von z.B. Zuerich nach Manchester zu buchen und vergleichen Sie die Preise. Meine Frau und ich fliegen diese Stecke oefters und niemand ist guenstiger als Easyjet. Liebe Gruesse Tony Zueger Antworten


Jörg Eicher

23.08.2010, 14:48 Uhr
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Habe auch keine Freude an diesen Gebühren. Es nervt mich aber, dass es zur Zeit anscheinend angesagt ist, wegen was auch immer auf EasyJet herumzuhacken. Bin schon etliche Male mit dieser Gesellschaft geflogen, zum Teil zum Spottpreis (London retour unter 100 Franken), und war ausnahmslos jedes Mal rundum zufrieden. Antworten


Rita Scheel

23.08.2010, 14:47 Uhr
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Aha, jetzt kann man plötzlich auch wieder was von Deutscher Rechtsprechung lernen im ach so gerechten CH-Ländli wo unverschämt abgezockt wird. Und da meinen immer noch viele, hier lebt sich's am besten. Nein nur für ein paar Superreiche, denen es auf die paar Kröten sowieso nicht ankommt. Der Otto-Normalo CH ist aber nicht besser gestellt als der Otto-Normalo DE (oft sogar eher schlechetr). Antworten


Dirk Meier

23.08.2010, 14:45 Uhr
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Bei Air-Berlin fühle ich mich immer gut aufgehoben. Ist zwar im Schnitt teurer als Easy-Jet aber günstiger als SWISS. Wenn man bei Easy-Jet früh bucht kann man schon günstig fliegen. Aber wehe, der Flug fällt aus oder es treten Probleme auf. Dann ist man bei Easy-Jet vollkommen auf sich alleine gestellt. Es gibt keinerlei Unterstützung. Das muss man einfach wissen, wenn man dort bucht. Antworten


Patrick Häberli

23.08.2010, 14:45 Uhr
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@Manser: Zeigen Sie mir doch in den aktuellen Flugangeboten einmal, wo z.B. ein Mitglied der Star Alliance seinen Flugpreis für die gleiche Strecke tiefer hat als eine Low-Cost-Airline inkl. allen Gebühren. Ich bin gespannt. Antworten


Su Studer

23.08.2010, 14:44 Uhr
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Mein Gott das Gejammere wegen der 16.- ist ja lächerlich. Ich bin mit meinen Kindern (3 Pers.) für 150.- nach Nizza geflogen. Da kann man nicht meckern, der Zug von BS nach ZH ist da ja teurer. Alles war tip top, der Flug war pünktlich, das Boardpersonal sehr nett. Ja das Gate war nicht so schön und wir mussten zum Flugzeug in BS laufen, für kurze Europaflüge aber absolut ok. Antworten


toni casartelli

23.08.2010, 14:43 Uhr
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wir sind bei airberlin vielflieger.nun wollten wir hinflüge nach zürich umbuchen im feld umbuchungen klike ich auf den ausgesuchten flug,was leider nicht möglich ist.ich war gezwungen den späteren und dreimal so teureren flug zu buchen.nach rücksprache mit ab servicecenter bekam ich zur antwort,das sei nun mal so.wie sie sehen ist die vielgelobte ab,nicht mehr wert als easy jet. Antworten


Hans Bucher

23.08.2010, 14:40 Uhr
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@Leon Schmidli: Es geht doch, gratis Email in DE einrichten und in Web Browser Konfiguration die IP Adresse einen öffentliche Proxy Server aus DE eintragen. So funktioniert das Buchen wunderbar und ohne Kreditkarte gebühren. Tja schon wieder gespart. Antworten


Stefan Stüssi

23.08.2010, 14:38 Uhr
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Moment mal: Nach dem WGZ müssen in der Schweiz Banknoten als Zahlungsmittel akzeptiert werden! Wieso darf sich EasyJet über dieses Gesetz hinwegsetzen? Antworten


Mark Keller

23.08.2010, 14:35 Uhr
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Ich teile die Einschätzung des Journalisten, dass verdeckte Kosten ein Aergernis sind. Allerdings ärgere ich mich noch mehr über die klassichen Carrier, welche auf gewissen Monopolstrecken (z.B. Zürich-Madrid / Zürich-Athen) Flugpreise von weit über Fr. 1'000 für das billigste Flugbillet verlangen. Dank den Billig-Carriern findet man daher günstigere Alternativen, was man nicht vergessen sollte. Antworten


Chris Zünd

23.08.2010, 14:31 Uhr
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Mit Air Berlin fliege ich häufig. Als Frühbucher habe ich mit den Preisen nie ein Problem. Neben den tiefen Preisen von Air Berlin (verglichen mit anderen Airlines) überzeugen mich jedoch der ausgezeichnete Service am Boden wie in der Luft, die junge Flotte und die Pünktlichkeit. Antworten


susanne beerli

23.08.2010, 14:25 Uhr
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Air Berlin kann man nicht zu den Billigairlines wie Ryan und Easy zählen. Service wie auch Preise sind viel eher wie bei den Grossen. Mit der Ryan konnte man mal für 0.01 Euro (einen CENT!!!) pro Flug fliegen, auch MIT Gebühren für eine 3-köpflige Familie samt Gebühren hin und zurück nur knapp 80 Euro. Atemberaubend! Ähnliches bei Air Berlin = 400-600 Euro. Helvetic noch teurer. Antworten


Hans Meier

23.08.2010, 14:24 Uhr
Melden

Irgendwie müssen auch die Billigairlines über die Runden kommen. Nach einigen Jahren Easyjet und co. verzichte ich seit einiger Zeit auf die günstigsten Angebote. Mitlerweile zahle ich lieber ein paar CHF mehr, profitiere aber dann auch von den kürzeren Wegen an den Flughäfen (oder zu den Flughäfen) und dem zusätzlichen Service, auch wenns nur wenig ist. Wählen kann jeder selbst.. Antworten


Thomas Meyer

23.08.2010, 14:23 Uhr
Melden

Bei der Swiss gibt es dafür eine sogenannte "Swiss Service Fee" (was immer das auch ist...) von 30 Franken, welche erst im vierten Buchungsschritt ersichtlich ist. Einfach wieder einmal äusserst oberflächlich recherchiert von der BaZ resp. Tages-Anzeiger. Antworten


Erich Brunner

23.08.2010, 14:22 Uhr
Melden

@ Beerli - stimmt nicht mit den Docks. Nach Mallorca bin ich öfters mit Airberlin am Dock ausgestiegen als mit der Swiss wo oft der Bus gebraucht wird. Wenn ein Dock verwendet wird, wird für beide Airlines das hinterste verwendet (auch wenn die anderen alle frei sind - spanische effizienz !). Ich würde auch nie eine Billigairline nach Los Angeles buchen, aber innerhalb Europa.....!? Antworten


Leon Schmidli

23.08.2010, 14:19 Uhr
Melden

Gratiskonto in Deutschland allein reciht nicht. Man muss auch über einen deutschen Netzwerkzugang buchen. Die Seite erkennt nämlich, dass man in der Schweiz ist und bietet diese Möglichkeit dann gar nicht erst an. Antworten


Bruno Hochuli

23.08.2010, 14:19 Uhr
Melden

Warum jammern, da bucht man ganz einfach nicht mehr bei den Billigairlines. Wenn man kein Geld hat, lässt man es bleiben. Antworten


Erich Brunner

23.08.2010, 14:19 Uhr
Melden

Swiss - vergesst endlich die Boardverpflegung ! Wer will schon auf einem 1Stündigen Zh-London Flug etwas essen ? Aufwand der nichts bringt. Airberlin macht das clever. Die verkaufen diesen Service für die, welche nicht ohne können. Zudem ist der Preispolitik bei Airberlin besser. Da kann ein Lastminuteflug schon mal billiger werden. Bei Swiss nie möglich auch wenn der Flieger fast leer ist ! Antworten


Leon Schmidli

23.08.2010, 14:17 Uhr
Melden

Ryanair ist sicher schlimmer als Easyjet, aber "hinterhältig" sind beide. Schon einmal versucht, bei Easyjet die Steuern und Gebühren für einen nicht angetretenen Flug zurückzuverlangen? Viel Spass dabei... Antworten


Rudolf Müller

23.08.2010, 14:13 Uhr
Melden

Ich denke kaum, dass es sich hierbei um eine hinterhältige Gebühr handelt. Die Kreditkartenfirmen verlangen Transaktionskosten in entsprechend gleicher Höhe. Die Billig-Flug-Gesellschaften können logischerweise nicht wirtschaftlich agieren, wenn die Kreditkartentransaktion höher ist, als das Flugticket selbst. Ich bemängle an dieser Stelle die Recherchen vom Tagi.ch sehr. Schade. Antworten


Reto Breuer

23.08.2010, 14:10 Uhr
Melden

Zumindest auf der Strecke Zürich-Berlin hängt Air Berlin die Swiss beim Service und beim Preis deutlich ab. Antworten


Bernhard Nater

23.08.2010, 14:08 Uhr
Melden

Selbst mit 15 € Servicegebühr fliegt man mit Airberlin viel billiger als mit Swiss. Von Machenschaften habe ich noch nie was zu spüren bekommen. Nur freundliches Personal und gar nicht nicht eingebildet. Wer die 15€ auch noch sparen will, der richtet sich ein Deutsches Gratisbankkonto ein und lässt Abbuchen; das geht alles per E-Banking von zu Hause aus ohne einen Schritt vor die Haustüre zu tun. Antworten


susanne beerli

23.08.2010, 14:06 Uhr
Melden

Für alles Mögliche wird Geld erlangt: für jeden Koffer, 15kg-Limite, fürs Einchecken, Reiseversicherung, Food, Getränke, für eine Sitzplatzreservation, fürs Zuersteinsteigendürfen, Buchung, Kreditkarte, und und. Zudem werden ungünstige Flughäfen und billige Docks verwendet, was die Reise teurer oder unangenehmer macht. 1-2 mal billig geflogen sehne ich mich nach einer "richtigen" Airline! Antworten


Heinz Bulmer

23.08.2010, 14:05 Uhr
Melden

Ich buche keine Flüge mehr bei Billiganbietern. Sie sind meistens gar nicht so viel günstiger als die Grossen. Am Flughafen hat man aber meistens noch Stress beim Einsteigen und an Bord gibt es keinen Service (wobei ich das für Innereuropäsche Flüge nicht bräuchte). Antworten


Reto Müller

23.08.2010, 14:02 Uhr
Melden

Trotzdem fliege ich mit Airberlin immer noch zum halben Preis, oder noch weniger im Vergleich zb. zur Swiss. Antworten


Emil Manser

23.08.2010, 11:11 Uhr
Melden

Diese sogenannten Low fare Airlines arbeiten immer mit hinterhältigen Methoden. Solange es dem Kunden gefällt und niemand Korrekturen einleitet, treiben diese das Spiel weiter. Diese Airlines sind in Service und Preis manchmal im Vergleich zu den Netzwerk Airlines echt schlechter. Es ist jeder selbst schuld, wenn er sich auf solche Machenschaften einlässt und diese sind hinlänglich bekannt. Antworten



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