Wirtschaft

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Das Führungsproblem der CS

Ein schwacher CEO Brady Dougan, ein lavierender Präsident Urs Rohner und Pannen, wohin man schaut: Die Grossbank Credit Suisse hat ein Führungsproblem. Mehr...

Eine Analyse von Daniel Zulauf.

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50 Kommentare

Kurt Blaser

16.07.2012, 10:08 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ja, die CS hat ein Führungsproblem, ein 70 Millionen teures Führungsbroblem, ist aber nicht so schlimm, mit ewas mehr Geld wird er wieder besser, und die Aktionäre jubeln ihm zu. Antworten


Ernst Baumann

15.07.2012, 23:26 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Jede Grossbank hat (s)ein Führungsproblem - denn es braucht auch gar keine Grossbanken, Banken die wissen was ein Kunde ist und sich diesem ein ganz kleines bisschen auch verpflichtet fühlen und dafür schauen, dass sein Erspartes wenigstens erhalten bleibt oder durch geschickte Investitionen sogar wächst, würden absolut ausreichen. Antworten


René Müller

15.07.2012, 14:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Bin ganz Ihrer Meinung Herr Marc Steiner
Hier gibt es nur eine Lösung,Credit Suisse muss sich rasch vom Investmentbanking trennen, die Angelsachsen aus den vorderen Reihen nehmen und endlich bodenständige Schweizer Manager installieren, damit die CS wieder zu einer echten CH Bank wird!
Antworten


Sacha Meier

15.07.2012, 23:00 Uhr
Melden

@René Müller Voher um Himmels Willen wollen Sie denn Schweizer Top-Manager nehmen? Unser Land ist doch schon längst bildungsabgebaut - um Kosten zu sparen! von der HSG bekommen Sie bestenfalls noch mittleres Kader. Für hochqualifizierte Arbeitnehmer und Top-Führungskräfte haben wir stattdessen die PFZ.


René Widmer

15.07.2012, 11:47 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Was wieder einmal beweist, dass fast 100'000'000.- CHF Jahreseinkommen (das erhielt Herr Dougan von in paar Jahren) noch keinen guten Chef macht. Für mich der absolute Beweis, dass nicht die Besten den Job kriegen und das Geld schon gar nicht verdienen! Antworten


Marc Steiner

15.07.2012, 10:17 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Die ganze CS bis zum mittleren Management wird mittlerweile von angelsächsischen Investmentbankern geführt. Diese haben zwar keine Ahnung, wie man eine Organisation effizient führt, fahren nur Verluste ein, aber können dafür besser Englisch... Antworten


Rene Meier

15.07.2012, 09:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Es sollte ein Gesetzt geben wo sagt dass alle CEO der Schwyzer Firmen Schwyzer sein müssen und Mitglied der $VP. Antworten


Rolf Fritz

15.07.2012, 08:30 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Da sind wir doch froh, dass, dank den hohen Boni, in unseren Banken nur die Besten der Besten zu unserem und zum Wohl der Nation arbeiten Antworten


Matti Rentsch

15.07.2012, 08:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die cs ist eh keine schweizer bank mehr. Das suisse ist zum schwindel geworden. Warum machen wir uns noch gedanken um diese bank ... Antworten


Rolf Bühler

14.07.2012, 23:29 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ein Schweizer. Der Vorschlag von Rudolf Graf macht Sinn. Ein schweizer CEO hätte vernünftige Salärerwartungen und führt die Bank nicht mit Gier sondern mit mittel bis langfristigem Denken. Es würde mich nicht wundern, wenn dies zu einem guten Ergebnis führen würde. Antworten


peter angerer

14.07.2012, 19:19 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

unter massgeblichem, ja entscheidendem einfluss ist der us-dougan vom damaligen vr-president kielholz - spaeter zurueckgesetzt auf normales vr-mitglid - geholt worden. was soll nun anderes als die sruetze kielholz fuer den us-dougan erwartet werden ? und dougans familie wohl in uebersee - und wo bleiben die steuern dieses nicht hir domizilieren us-buergers ? Antworten


Robert Marti

15.07.2012, 10:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Peter Angerer: Ohne hier ein Loblied auf den Herrn Kielholz singen zu wollen: Walter B. Kielholz wollte (und musste wohl auch) 2009 das VR-Präsidium bei Swiss Re antreten. Zwei VR-Präsidien von Firmen solcher Grösse und Komplexität goutiert "Der Markt (TM)" heute nicht mehr - und dies wohl zu Recht. Als ist er bei der CS mehr oder minder freiwillig ins 2. Glied zurückgetreten.


Paul Baer

14.07.2012, 18:47 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Rohner könnte ja Harald Schmidt fragen, ob er den CEO-Job haben möchte ;-) Antworten


Stefan Hostettler

14.07.2012, 18:46 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Dreher. Brady Dougan ist nicht schlechter als Grübel. Er hat den Posten einfach in einer andern Zeit übernommen. Grübel hatte das Glück, in einer Zeit CEO der CSG zu sein, in welcher Verluste zu schreiben schlichtweg "unmöglich" war, somit hatten diese "guten" Ergebnisse rein gar nichts mit seinen Fähigkeiten, sondern vielmehr mit den Marktverhältnissen zu tun. Antworten


Rolf Schumacher

14.07.2012, 18:42 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Kein Führungsprobelm sondern Auftrag!! Brady Dougan sendet im Auftrag von JP-Morgan Chase-Bank of England, um den CH-Finanzplatzruf zu zerstören. NRW ist very britisch. Denn es war a) Besatzungsgebiet der Briten, zudem stellte die Kur Hannover den englischen König bis zu Queen Victoria. NRW ist eine versteckte Exklave der Briten mitsamt Wirtschaftsspionagen und gekauften Politikern. Antworten


greta kolbe

14.07.2012, 18:20 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

kein führungsproblem. diese manager sind einfach zu gierig und zu ich bezogen! keine sozialen kompetenzen und sehen nur die nächsten 2-3 jahre. es geht darum sich in den nächsten 2-3 jahren so gut wies geht zu bereichern. im schlimmsten fall werden eben ein paar leute entlassen um die boni zu sichern! Antworten


Eduard van Langshe

14.07.2012, 17:22 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ich gebe Ihnen Recht, ich werde eine Kollekte beim Paradeplatz hinstellen. Er ist wirklich eine Kapazität, die man nicht einfach so gehen lassen sollte. Wenn wir ihm noch etwas mehr Geld geben, sei es durch überhöhte Gebühren bei der CS und Swisscard und eine Prise Steuergeld, dann wird Dr sicher zur Höchstform aufgehen. Antworten


Peter Müller

14.07.2012, 19:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Hostettler: Möglich, beweisen lässt sich sowas nicht. Im Unterschied zu Dougan hat Grübel aber bei der UBS freiwillig den Hut genommen, wo der Zwischenfall in London passiert ist. Im heutigen Umfeld und in dieser Grössenordnung (Grossbanken generell) muss man wohl tatsächlich von Glück reden, wenn kein Zwischenfall passiert. Wer soll als Individuum den Überblick über so einen Koloss behalten? Antworten


Peter Rupf

14.07.2012, 16:42 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich bin erstaunt, wie schnell und sicher Leute ohne Fuehrungserfahrung bei anderen Fuehrungsmaengel diagnostizieren. Tatsache ist, dass heute: a) jeder vergraulte Mitarbeiter mit irgendwelchen subjektiven Horrorstories ueber das Management in die Presse gelangt und b) Manager, welche fuehren wollen, systematisch in der Presse verunglimpft werden: zB das Laecherlichmachen des Dresscodes der UBS uvm Antworten


Franz Arouet

14.07.2012, 19:32 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Peter Rupf:
Nach einer gewissen Innensicht;
kann eine Aussensicht sogar den Blickwinkel erweitern.
Das zum Thema subjektiv - objektiv...


Peter Rupf

14.07.2012, 19:04 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ Juerg Schlegel: genau das meine ich, oeffentlich und mit giftigen Bemerkungen sowie kleinen Sticheleien der Fuehrungscrew Kompetenz abstreiten, obwohl der Autor der Bemerkung keinen Einblick ins Geschehen hat....


Franz Arouet

14.07.2012, 19:04 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Fuehren wollen - ja, haetten sie denn auch koennen;
das ein abgewandeltes Zitat v. Schopenhauer...
(Ich nehme an, Schopenhauer ist weltweit bekannter, als Dougan).


Jürg Schlegel

14.07.2012, 17:38 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

sie haben es richtig gesagt, herr rupf. manager, die führen wollen........wer führen will, sollte es auch können.


Carlo Schnydrig

14.07.2012, 15:35 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Hierzu kann nur gesagt werden: "Schwach, schwach, schwach!" In dieser Bank floriert einzig die übersetzte Entlöhnung der Chef-Etagen. Traurig, wenn die Angestelltenintelligenz diejenige ihrer Vorgesetzen übersteigt! Antworten


Mike Sommer

14.07.2012, 15:33 Uhr
Melden 74 Empfehlung 0

Die CS-Aktie stand mal bei 96, heute 17. Gut gemacht Brady! Aber: Take it easy, Du wirst auch dieses Jahr wieder einen Bonus in Höhe eines 300-fachen Jahreslohnes eines Normalsterblichen erhalten. Antworten


Margot Helmers

14.07.2012, 15:33 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die Frage ist, wer ist der Markt? Und vor allem wer bestimmt den? Und die wichtigste: Wer bezahlt diesen und ist, jetzt kommt das wichtigste, weiterhin dafür bereit zu arbeiten?!? Antworten


lehman susanne

14.07.2012, 15:16 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

ich behaupte bei den "fähigkeiten" die solche manager und verwaltungsräte an den tag legen, könnte jeder gipser der seinen haushalt i.o halten kann ebenso gut eine bank "leiten". nur ist mir der gipser sympathischer, weil er chrampfen gelernt hat, und nicht absahnen für zero leistung. Antworten


Peter Müller

14.07.2012, 19:15 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Glaube kaum dass ein Gipser eine Bank dieser Grösse leiten könnte, überhaupt muss man sich fragen ob so eine Bank führbar ist. Meines Erachtens sind diese Kolosse einfach zu gross und nicht führbar, soll mir niemand sagen das 1 Mensch die Übersicht über 10'000ende haben kann, egal wie gut er führt oder wie hart er arbeitet.


Margot Helmers

14.07.2012, 16:36 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Alles nur schön Wetterkapitäne! Ermöglicht durch das Zinzeszinzsystem. A. Popp, Plan B.


Rudolf Graf

14.07.2012, 14:54 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Probiert's doch ganz einfach mal mit einem gut qualifizierten Schweizer als CEO, der nicht derart überrissene Salärforderungen stellt. Schlechter wird's wohl auch nicht herauskommen, aber billiger. Antworten


Hansueli Zürcher

14.07.2012, 15:49 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ich glaube ich bin im falschen Film, mit den falschen Darstellern. Der Titel war Die Besten der Besten zeigen wie man Kohle scheffelt. Also dieser Steifen erhält garantiert keinen Oscar! Antworten


Jan Can

14.07.2012, 14:28 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

RÜCKZAHLEN ! Diese Millionen waren ungerechtfertigte Bereicherung ! Antworten


Margot Helmers

14.07.2012, 14:21 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die besten der Besten kosten halt, so spielt der Markt.... Antworten


Jürg Bühler

14.07.2012, 14:24 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ist wohl saure Gurken Zeit. Was hat Dougan damit zu tun, dass ein Mitarbeiter die Liste nach D kopiert? Oder damit, dass die SNB ungefragt, unzuständig und unsachgemäss an die Öffentlichkeit geht und Börsenkapitalisierung belastet? Ich denke Dougan macht einen guten Job, lasst ihn in Ruhe. Antworten


Reto Zumbühl

14.07.2012, 15:04 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Denken ist nicht wissen - oder arbeiten Sie bei der Credit Suisse da sie so genau denken, dass Dougan ein guter Job macht ? Wohl kaum, sonst wüssten Sie wie die Mitarbeiter tagtäglich sich mit IB Leuten und Anglos sowie unqualifizierte Führungskräften rumschlagen müssen.


Erwin Breitenmoser

14.07.2012, 13:55 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Es steht zu befürchten, dass d.CS nicht nur ein Führungsproblem hat... Antworten


Pius Manser

14.07.2012, 13:45 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Malen Sie den Teufel nicht an die Wand von wegen Steuergeldern.Was nicht ist, kann ja noch werden .... Antworten


Fredy Spitz

14.07.2012, 13:08 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Rohner ist das problem. hat weder die nötige kompetenz, handlungsentschlossenheit und nicht das format. Antworten


Peter Müller

14.07.2012, 12:40 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Man versteht die Personalpolitik der CS eh nicht. Warum z.B. ein Berchtold degradiert wurde und ein Meister installiert. Seit Grübel weg ist gehts nur noch bergab, dass die CS relativ gut durch die Anfangskrise kam, war auch sein Verdienst resp. seinen Leuten damals. Ich hätte Berchtold immer als guten CEO gesehen, nicht nur weil er Schweizer ist. Da stinkt doch was gewaltig von oben... Antworten


alex kramer

14.07.2012, 17:21 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Nur so zur Erinnerung: Oswald Grübel war zuletzt bei der UBS, und nicht mehr bei CS. Und auch er ist eigentlich über ein Führungsproblem gestolpert, weil da so ein Gambler in London Poker gespielt hat, und niemand davon wusste (oder wissen wollte...).


Jean Engel

14.07.2012, 13:28 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Schon, dass man dazumals den Muehlemann dem Ackermann
vorgezogen hat, war schwer nachzuvollziehen...


Peter Müller

14.07.2012, 18:22 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@kramer: das ist mir bekannt, es geht hier aber um die CS, und der Vorgänger von Dougan war Grübel, welcher die heutige Strategie implementiert hat. Im Gegensatz zu andern hat Grübel aber die Konsequenzen freiwillig gezogen, auch war das Salär leicht tiefer. Es ist eben ein Unterschied ob einer von ganz unten kommt (privat wie beruflich) oder direkt oben einsteigt.


Walter Egger

14.07.2012, 13:23 Uhr
Melden

ah sie meinen die goldenen Gänse die man die ganzen Jahre zwangsgefüttert und beschenkt hat ohne das die sich nur eine Feder gekrümmt haben. Was in der Tierhaltung verboten ist sollte man auch bei andern Individuen verbieten. Antworten


Karl Baumann

14.07.2012, 12:28 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

@Schmid: Was hat das Führungsproblem der CS mit den Vermögenden zu tun? Es ist ganz einfach, die Banker waren noch nie lernfähig und werden es nie sein. Müssen sie auch nicht, denn für die Fehler steht ja der Steuerzahler gerade, aber sicher nicht die Vermögenden, die haben ihr Geld längst in Sicherheit gebracht. Antworten


Sibylle Weiss

14.07.2012, 12:05 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Das schlechte Wetter geht normalerweise von oben nach unten.Somit ist es nicht verwunderlich, wenn die sog.Tiefdruckzone irgendwann unten ankommt!Interessanterweise werden die Banken u.andere Firmen diesbezüglich immer wieder zum Wiederholungstäter,indem sie Leute,welche schwerwiegende Fehler begingen u.Unternehmen wegen ihnen kurz vor dem Abgrund standen,immer wieder einstellen, warum??? Antworten


Hans Imeichen

14.07.2012, 12:01 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Mit der heutigen PFZ und Globalisierung und Outsourcings bis in den hintersten Winkel der Welt werden solche Informationen immer leichter zugänglich. Kontrolle = unmöglich. Da haben sich die Banken ganz schön verrannt. Antworten


Sacha Meier

14.07.2012, 15:30 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Sibylle Weiss Als Elektroingenieur ab Studium bekommen sie hier CHF 4'300 - mit spätestens 50 sind Sie auf der Strasse. Löhne ab 5'000 für Ungelernte werden heute auch nicht mehr bezahlt. Das war noch, bevor die PFZ wirklich Fuss gefasst hatte.
Wirklich gute Löhne ab CHF 10k/Mt. gibt es nur noch in der Finanz-, Rechts- und Medizinal-Industrie - sowie beim Staat; gegen Vitamin-B, versteht sich.


Sibylle Weiss

14.07.2012, 12:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Was die Globalisierung,PFZ usw.angeht,sind es ja nicht nur die Banken.Oder warum sonst werden Produktionsstätten ins Ausland outgesourct?Billig,ganz einfach!Andererseits aber stellt man Ungelernte Schweizer für CHF 5'000 ein,wo die Firmen angeblich ein CHF Problem haben.Entweder haben alle Firmen damit ein Problem oder nicht.Vielleicht kriegt der seinen Lohn in $ oder £ ausbezahlt, was weiss ich.


Kusi Gallati

14.07.2012, 13:28 Uhr
Melden 106 Empfehlung 0

Da kassieren mehrere hundert Millionen Franken Salär und Boni und am Schluss stellt sich heraus, dass diese sogenannten Top-Leute nicht besser sind als jeder andere studierte Möchtegern, der frisch von der Uni kommt. Ich bin kein Freund der SP, aber die 1:12-Initiative wird mir immer symphatischer, denn ohne Zwang wird die Gier der selbst ernannten Elite kein Ende nehmen. Antworten


Heinrich wernli

15.07.2012, 16:44 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Die CS kann sich nicht so einfach vom IB trennen dazu ist die Bank schon zu stark durchsetzt, was aber möglich ist, die Beseitigung des Wasserkopf mit den vielfachen Matrixorganisationen.
Man könnte problemlos ein Drittel aller Managing Directors rauswerfen und die Bank würde besser funktionieren, aber das ist wie im Militär und den Ärzten, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Antworten



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