Wirtschaft
Diskussion
Coops plötzlicher Rückzieher
Rund zehn Verbände unterstützten eine Werbe- und PR-Kampagne der IG Detailhandel Schweiz. Kurz vor deren Lancierung wurde diese abgeblasen. Coop und andere bekamen kalte Füsse. Mehr...
Von Romeo Regenass.
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
76 Kommentare
Ich arbeite in der Baubranche, kürzlich erlebt: Offerte für Migros war lächerliche 4% (!) höher als deuscher Anbieter, wir hatten das Nachsehen!! Aber uns zocken sie scheinheilig mit 30% höheren Preisen ab! Aldi und Lidl sind auch keine Alternative, denn ich leg Wert auf Qualität, so bleibt mir wenigstens Manor Food :-) Oder unterstütz lieber die kleinen Lebensmittelläden! Antworten
Coop und Migros haben uns jahrelang abgezockt und beschissen.Jetzt gibt es auch in der Schweiz seit einiger Zeit Aldi und Lidl,die gute Produkte zu wirklich günstigen Preisen anbieten.Viele Konsumenten haben das allmählich festgestellt und kaufen nicht mehr bei Migros und Coop ein.Und das ist richtig so.Wenn ich bei Aldi einkaufe, spare ich jedesmal zwischen 15 bis 20 Franken. Antworten
Langfristig den Wohlstand sichern? Von wem? Den Migros- und Coop Bossen und von den anderen Abzockern im Schweizer Detailhandel? Wie soll ein Konsument seinen Wohlstand sichern, wenn er zu überteuerten Preisen einer Hochpreisinsel einkauft? Ich hätte mich schon auf eine Kommunikationsschlacht mit der PR-Agentur gefreut. Kommunikationsleute sind doch für jeden Unsinn zu haben um Seich zu erzählen. Antworten
Und hier noch ein weitere Empfehlung für günstiges Einkaufen über der Grenze: Deutsche Apotheken u. Spirituosenläden. Gleiche Medikamente, Heilmittel, Kompressionssocken, Kosmetikartikel, etc. sowie Whiskey u. Rum aller Art: Alles im Schnitt ca. 3o% billiger. Nicht vergessen am Zoll die 19% MWS abstempeln zu lassen. Es lohnt sich! Es ist endlich Zeit den Schweizer Importeuren den Garaus zu machen. Antworten
Also ich fand die geplante «Schweizer kaufen nicht im Ausland»-Kampagne irgendwie zart-bitter-süss. Besonders, als die Plakate und Einkaufsüten in Rot-Weiss-Schwarz gehalten waren. Wenn diese Kampagene tatsächlich zustande gekommen wäre, dann wäre sie zu einer Art Hommage an die unrühmliche geschichtliche Vergangenheit unseres nördlichen Nachbarlandes geworden. Antworten
Werbung von ausländischen Produzenten diei n der Schweiz ihre Produkte verkaufen wollen werden sogar im TV aufgeschaltete. Denn Geld ist geil und die Gegenkampagnie können die auch gleich noch ausstrahlen und garnieren wieder.
Die Schweizer wurden zu lange beschissen.
Antworten
Nebst dem s.z. Irrsinns-Gedanken von Coop, die Importgrenze von 300 Fr herunterzuschrauben, gibt es noch einen weiteren happing Punkt: In die Städte (wie zB Basel) kannst Du kaum mehr fahren/parken resp. musst extrem hohe Parkhausgebühren zahlen. Also? Nun mache ich das was früher nie: schon deswegen fahr ich viel lieber über die Grenze. Dort bin ich WILLKOMMEN, gratis Parking, gute Bedienung. Antworten
Wenn ich in D einkaufe, zahle ich weniger - z.B. meine Hautcrème aus der Apotheke, bei uns Fr. 42.--, in D 24 Euro - bekomme die MwSt, 19 % zurück und werde erst noch freundlicher bedient. Und ich werde auch nicht wie ein Eindringling aus dem Laden gescheucht, nur weil sie bald schliessen. Die CH-Detailhändler haben es einfach nicht nötig, wie es scheint, die Konsumenten spüren es. Antworten
Werbung für viel Geld - und doch nicht den gewünschten Erfolg. Wie wärs mit einer ganz anderen Werbung. Werbung die die Schweiz(er) wach rütteln würde. Werbungsmillionen nicht an PR Agenturen sondern an Menschen die nicht das Geld zum leben auch nicht zum sterben haben. Nachhaltigkeit garantiert. Publizieren nicht verboten.... . Ich kaufe in der Schweiz. (Globus. M MM MMM. Spar. Tankstelle Coop). Antworten
Coop will durch Preis und Leistung überzeugen? Na, dann muss sie sich aber sputen! Heute Samstag um 17.00 Uhr schloss unsere Quartier-Filiale für immer, aber bereits in der letzten offenen Woche wurden wir regelmässigen Kundinnen vergrault und nur noch als Störfaktor behandelt. Eine unschöne Schliessung für die Kundschaft, aber auch fürs Personal, das einen besseren Abgang verdient hätte! Antworten
Coop und Migros sind Genossenschaften und daher nicht Gewinnorientiert. Aber lieber bei Aldi und co. einkaufen und das Vermögen der Besitzer vermehren. Der Genossenschaftgedanken der Einheimischen ist auch nicht mehr das was es einmal war. Aber immer gross den Eidgenossen spielen. Antworten
War da nicht kürzlich im Kassasturz zu sehen, wie die Erdbeer-Pflücker in Spanien ausgepresst werden. Für einen Hungerlohn und dahinter stecken doch Coop und Migros, die die Preise der Lieferanten bis zum "Geht nicht mehr" drücken.
Und die Produkte künstlich hochgezüchtet, von Erdbeer-Aroma keine Spur mehr
@Doris Wyss: Nicht gewinnorientiert? Warum sahnen sie denn so unverschämt ab?
Liebe Frau Wyss
Denken Sie auch an die namhaften Kultur- und Sportsponsoring, die Coop und Migros tätigt - davon profitieren alle. Die "gewinngeilen" aus dem Norden tun das nicht. Und allen Junioren vom FC Hinterbümpliz einen Schokoriegel zu schenken zählt nicht...
Genossenschaftsgedanke nicht mehr was es war. Leider. Auch nicht bei Baugenossenschaften und und und. Liebe Frau Doris Wyss wir leben (noch) in einer anderen besseren Welt. Nur - wie lange noch. Alles (nicht nur Mode) wiederholt sich. Dann wird man sich den Ursprungsgenossenschaftsgedanken aus der Literatur zurück erobern.
Frau Wyss, dann sollen sich Coop und Migros doch bitte gegenüber der Gesellschaft auch endlich wieder wie Genossenschaften verhalten.
Offene und klare Preisanschrift an den Produkten statt versteckten Erhöhungen!
Günstige und faire Preise statt teurem und nervigem Supercard-, Cumulus-, Trophy- und Mania-Marketing-Firlefanz!
Keine ethisch fragwürdigen Praktiken gegenüber Lieferanten!
etc.
Frau Wyss, Coop und Migros verhalten sich heutzutage leider wie knallharte Gewinnmaximierer. Lieferanten werden ausgepresst wie Zitronen und den Kunden werden versteckte Preiserhöhungen untergejubelt, während in den wöchentlichen Propagandapostillen die wenigen Senkungen bejubelt werden.
Tragisch, dass man heute bei deutschen Milliardären günstiger einkauft als bei einheimischen Genossenschaften…
Hoffentlich meiden die Konsumenten COOP, denn er ist meistens teurer als andere Grossver-teiler wie MIGROS, DENNER, ALDI und LIDL. Darum wollte COOP wohl die Konsumenten bevormunden und die Zollfreigrenze auf CH 100.-- senken. Auch die FDP-NR P. Malama BS und O. Ineichen LU sind selbsternannte Denkmalschützer, aber auch sie werden von den mündigen Konsumenten nicht ernst genommen und ausgelacht!! Antworten
Die Politik versäumt es, dem Preisüberwacher wirkliche Reisszähne zu verleihen. Hiesige Detailhändler leben somit auf einer Insel der Glückseligkeit und teilen den Markt zu weltweit kaum erreichten Höchstprozenten an Marktanteilen (Migros, Coop) unter sich auf. Mein Mitleid hält deshalb in ebenso engen Grenzen, wie die kosmetischen Preissenkungen der letzten Monate. Antworten
Die Alternative die solch mächtige Lobbyisten auch fördern köntnen wäre, die Lebenshaltungskosten hier schmackhafter zu machen. Sprich höhere Löhne, verbindlichere Arbeitsverhältnisse (d.h. Lohnerhöhungen anstatt Boni, unbefristete Arbeitsverträge, gute Sozialleistungen etc.)... Die MA haben Achtung vor einem "Patron". Warum sollen Sie das bei einem CEO' ohne Wurzeln haben. Antworten
Alle Kunden die im Ausland aber auch in der CH bei Aldi, Lidl, Denner etc. einkaufen beweisen, dass Cummulus, Supercard, Wettbewerbe usw. nicht kaufentscheidend sind. Kaufentscheidend sind korrekte Preispolitik unter Anwendung des Wissens und den Erfahrungen aus der Praxis an der Verkaufsfront über die Spanne der Preiselastizität, gute Qualität und motiviertes deshalb freundliches Personal. Antworten
Das Problem sowie die Konsequenzen der Frankenstärke können Coop und Migros auch nicht für alle lösen. Ausser dem investiert Coop mit seinen Labels wie Bio Suisse, Pro Montagna, etc. viel in die Schweiz. Unsere Grossverteiler schaffen viele sichere Arbeitsplätze. Unglaublich, dass die Konsumentenschützer das Einkaufen im Ausland fördern, als wären unsere Konsumenten v. d. CH-Wirtsch.nicht abhängig Antworten
@Carlo Müller, grosser Irrtum Herr Müller, wenn Sie glauben, dass die Bauern alleine durch Subventionen überleben können. Übrigens sind landw. Maschinen Investitionsgüter und haben mit Detailhandel nix zu tun.
Frau Müller, Fair-Trade gibt's interessanterweise auch in Deutschland - zum halben Preis!
Die Bauern unterstützen wir schon via Steuerrechnung. Ausserdem leiden auch diese unter überhöhten Preisen für Importware wie Dünger, Maschinen, etc. und würden von Preissenkungen profitieren.
Um Regale aufzufüllen und Kassen zu bedienen braucht es kein gelerntes Personal, das kostet nur viel und bringt nix.
Tja, Herr Carlo Müller, wenn sie noch mehr Druck ausüben werden die Preise sicher noch etwas herunter kommen, keine Frage. Dann ist aber irgend wann SCHLUSS mit der Unterstützung unserer Alpen, Bio-Bauern, Fair-Trade, Jugendsport, Schweizer Fleisch, gelerntes Personal etc.+ Arbeitslosenquote unter 5%. Nicht vergessen, dass in einer Volkswirtschaft alles zusammen hängt.
Nein, Frau Müller, das ist nicht unglaublich, sondern das ist eine der wenigen Möglichkeiten, die die Konsumenten haben auf den Detailhandel Druck auszuüben, endlich die Preise auf ein faires Niveau zu senken.
Ohne Druck geht gar nichts, das haben die letzten Jahre und Monate ganz klar gezeigt. Solange man anstandslos Phantasiepreise zahlt und nur die Faust im Sack macht, ändert sich nichts.
Leider nein. Habe zu meiner Schande erst vor kurzem gemerkt dass ich jahrzehntelang von unserer einheimischen Wirtschaft (vor allem von den "Grossen") bloss abgezockt wurde. Dabei hätte es mir anhand ihrer Prunkbauten schon lange dämmern sollen...
Das nicht anschreiben der Produkte scheint kein Erfolgsmodell zu sein, vielleicht haben die Kunden den wirkliche Grund herausgefunden.Auch bei gleichem Preis, die kleinere Menge oder die schlechtere Qualität zu liefern wurde durchschaut. Ich gehe nicht ins Ausland einkaufen, habe aber volles Verständniss dafür.Dem Personal merkt man den ausgeübten Druck an, das ist der falsche Weg. Antworten
COOP u Migros könnten Kunden überzeugen,wenn sie mit ehrlichen wären:A) überrissene Saläre massiv kürzen(oder wie kann Herr Bolliger als Genossenschaftler Jahressaläre à 800'000 gerechtfertigen B)Währungsgewinne endlich an Kunden weitergeben C) Margen reduzieren,mehr für Kunden tun! Kunden wären bereit 15-30% mehr für Produkte in CH zu bezahlen,aber sicher nicht 90-120% mehr Antworten
@ali kazemi: Trotzdem fliessen Gelder der Genossenschaft nicht nur ins Management sondern auch in die Stiftungen (Bsp. M-Kulturprozent, C. Umweltschutz, Coop Tafel für Obdachlose der Stadt ZH, um nur einige zu nennen), während bei Discounter Aldi Milionäre sich zurück lehnen. Wollen Sie solche Saläre stützen? Dann sollten wir Coop/Migros zu AG umgestallten!
M.Müller@ich rede nicht v Salären der einfachen Angestellten.In chefetagen v Migros u Coop sind Jahressaläre à 800'000 u höher üblich.Ausserdem sind Coop u Migros keine Genossenschaften wie zur Zeiten v Duttweiler,sondern werden v gierigen Managern geführt.Diverse Produkte kosten bei Migros u Coop zum Teil bis 200% mal mehr als in Deutschland
Überrisene Löhne? Detailhandels-Branche gehört noch lange nicht, zu den "gut bezahlten" Branchen. Durch schmale Margen können sowieso keine "überrisene Löhne" bezahlt werden.
Coop+ Co machen den einen Fehler nach dem anderen.Mir solls recht sein.Ich kaufe mit Freude bei Aldi Schweiz ein und gehe mit der Familie 2 mal pro Monat nach Konstanz einkaufen. Wenn ich mich trotzdem einmal im Coop und Co verirre,dann brauche ich nicht lange um zu sehen wo die Fehler liegen.Herrlich wie Coop+ Co sich weiterhin lächerlich machen und Kunden verlieren ;-). Ich war mal Coop+ CO! Antworten
Vielleicht koennen ja Herr Sutter und Frau Stalder am Wochenende gemeinsam mittels car sharing billig in Deutschland - noch besser im Cash+Carry Markt in Polen (gehoert uebrigens ebenfalls Coop)- einkaufen gehen, dann sparen sie ja noch etwas am Benzin. Den Lohnvorteil gegenueber BRD koennten sie ja dann der Caritas spenden. Antworten
Die Schweizer Brauereien und die Lok- und Waggon-Industrie haben lange in einem geschützten Umfeld gelebt wie die Maden im Speck. Resultat: Heute sind fast alle in ausländischem Besitz. Fehlende Konkurrenz macht träge und ineffizient.
Der CH-Handel sollte sich besser fit und konkurrenzfähig machen statt Kampagnen lancieren. Dass dies geht, zeigen viele Händler in der Elektronik-/Computerbranche!
Antworten
@Margrit Müller: Auch die Schweizer Bauern könnten ein schönes Stück günstiger produzieren, wenn sie für importierte Maschinen, Düngemittel, etc. nicht massiv mehr bezahlen müssten als ihre Kollegen im Ausland!
Die Abzockerpreise für Importgüter schlagen auch dort durch, wo die Produktion oder Dienstleistung einheimisch erscheint. Z.B. Landwirtschaft, Gesundheitswesen, Wohnungsbau, etc.
Herr Müller, sie vergleichen "Schweizer Apfel" mit "Made in China". Wenn Sie es so gut wissen, dann schlagen Sie doch vor was unsere Bauern machen sollen um fit und konkurrenzfähig zu bleiben wenn Sie Ihre Äpfel und Käse in Deutschland einkaufen.
Vorschlag: Bei der nächsten Kampagnensitzung alle zusammen fusionieren! Dann könnte man regelrecht gemeinsam einkaufen und dem Käufer bliebe der "5-Rappen-Wettbewerb" erspart. Man könnte die Läden dann schichtgerecht aufteilen, etwa "Budget-Billig"-Markets, den Mittelstandsshop und einen Kauftempel, wo die High Society wenigstens dann unter sich ist, weil da unter Gold-Kreditkarte gar nichts geht. Antworten
Tja, und was ist mit den Grenzgängern? Wiedermal kein Wort wieviel Kaufkraft verloren geht, grosse Geheimsache. Bei 270 000 GG und zusätzlich Gewerbe sind das ins. 400 000, das dürften 3 bis 4 x mehr als die 5 Mia der Inländer sein. Hat es da schon mal eine Kampagne "Arbeit für Inländer" gegeben? Die Arbeitgeber drücken die Zitrone aus und jetzt, hups!?!, ist der Saft weg. Tja. Antworten
Dieser Rückzieher ist Vernünftig. Wer europaweit die höchsten Margen einstreicht (gab mal einen Bericht, den ich nicht mehr finde) hat kein Anrecht zu jammern, wenn die Kunden davonlaufen. Und so lange das Kader bei Coop+Migros so gut verdient, so lange darf man auch im Umland einkaufen.. Antworten
bingo: die unternehmen sollen in preis u leistung investieren, um so den kunden entgegenzukommen, statt millionen in einer kampagne versickern zu lassen, um grenzkäufer anzuprangern.
preise anpassen, kundenservice ausbauen, dann klappts wieder, ohne werber den hals zu füllen.
Antworten
Sobald die Tramlinie 8 nach Weil am Rhein fährt, kann mir der hiesige Detailhandel den Buckel runter rutschen. Dieses Land richtet sich mit seiner Isolation selbst zugrunde. Nicht mein Problem. Als (auch) EU-Bürger bin ich jetzt strikt gegen einen Beitritt der Schweiz zur EU. Somit bleibt mir die günstige Einkaufsmöglichkeit erhalten. Vielen Dank, EU-Gegner! Weiter so! Antworten
Wieso warten Pietro, es fährt doch schon längst ein Bus
Diejenigen die laut schreien sind die Großen COOP?Migros etc, die ihre Läden zu Lasten des Personals im länger offenhalten, im Ausland einkaufen etc. Die kleinen wirklichen Detaillisten kämpfen um's Überleben. Ist es so schwierig, zu entscheiden, was man wo kauft ? Antworten
Als Coop-Sympathisant finde ich die Preispolitik von Coop immer noch nicht sauber. Immer wieder wird auf Preissenkungen hingewiesen, während der Kunde problemlos auch zT massive Preiserhöhungen feststellt. Man beachte zB die Restaurants. Das ist gutes Recht von Coop. Der Kunde wird entscheiden. Ich meine, es hat weniger Gäste. Wenn es so ist, ist das Problem klar hausgemacht, Herr Sutter. Antworten
Ich kann mich noch gut erinnern als die Qualität in den schweizer Supermärkten a la Migros etc. gegenüber Österreich (die anderen Länder kenne ich nicht aus eigener erfahrung) eine durchwegs bessere Qualität lieferten. Leider wir immer mehr auf diese Qualität verzichtet und uns wird minderwertige Ware überteuert verkauft! Vorher war es wenigsten überteuerte höherwertige Ware.
Profit über alles!!!
Antworten
In DE sind zwar die Preise einiges billiger, dafür ist aber die Beratungs- und Servicequalität im Verlgeich zur Schweiz schon auf sehr tiefem Niveau. Und auch die ganze Infrastruktur wie Parkplätze, Verkehrsplanung, Strassensicherheit etc. ist teilweise in schlechtem bis bedenklichem Zustand. Wenn man den Gesamtkontext betrachtet, lohnt es sich nicht in DE einzukaufen. Dafür aber u.a. in AT. Antworten
Da frage ich mich, wo Sie dies angeblich erlebt haben !! Ich kenne nur: Beratung top, Service top, Parkplätze gratis, sehr freundliche Bedienung. Ihre Argumente sind einfach lächerlich.
Klasse,Frau Bucher.Jetzt haben Sie wenigstens Ihren Kropf geleert und beides harmonisch miteinander verbunden:Zugegeben,dass Sie lieber billig im Ausland (diesmal:AT) statt in der teuren Heimat einkaufen und das ganze noch mit Deutschlandbashing garniert.Rhetorisch-demagogisch reife Leistung - Kompliment und schönes WE!
Es gibt tausende unnötiger Stellen, evt. auch Ihre und meine Stelle. Wer will und soll das beurteilen? Aber es sind immerhin Arbeitsplätze, von denen wahrscheinlich ganze Familien ernährt werden.
Gezielt hat der Detailhandel in der Vergangenheit den Preiswettbewerb unterdrückt oder ihn bestenfalls auf Nebenschauplätze verlagert und somit seine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dem Ausland faktisch aufgegeben. Unrentable Strukturen und Netze, welche in einem funtkionierenden Markt nicht existieren könnten, sind das Resultat davon. Nun treffen die Konsequenzen mit voller Breitseite... Antworten
Die Schweiz hat immer noch gegen 1000 Kartelle. Insbesondere die Berufsverbände sind hier führend in d.Preistreiberei durch Absprachen.
Mein Rat: Mit Jammern aufhören u.seriös u.freundlich arbeiten! CH-Firmen anständige Preise im Inland. (Z.B. Elmex ist im Ausland ca. 50% billiger!!) Im Uebrigen kaufen Handwerker auch scharenweise Material im benachbarten Ausland ein!
Ja Guido S. aber Tausende von diesen Leuten haben das Leben mit der Arbeit bei MM oder COOP gelebt *und da bleibe ich auch hier und Kaufe halt ein bisschen weniger . Das hilft auch den SÜd und Lat Americaner wenn man nicht so alles Wegwirft *ja ein bisschen Real werden das wäre gut *alice Schärer Antworten
Warum sollten wir was in Richtung EU anpassen wenn wir, resp. Ihr, die EU nicht wollt? Schon wieder am Rosinenpicken? Was sind die Preise der EU? Französische Preise? Bulgarische Preise? Polnische Preise? Was jetzt? Die Lohnkosten machen durchaus was aus, kommt aufs Land an. Aber für den gemeinen Schweizer ist die EU Deutschland, und die mögt ihr ja eh nicht. Einfach peinlich.
Das Schweizer Detailhändler Duo(pol) hat noch nicht kapiert, dass auch die Schweizer nicht unendlich Geld haben. Es wäre jetzt endlich Zeit die Preise Richtung EU zu senken. Die Kosten für die Angestellten machen nämlich nur einen Bruchteil der Kosten eines Detailhändlers aus. Zudem handelt es sich um wenige Zehntausend Stellen in der ganzen Schweiz, wovon höchstens 10% in Gefahr wären!
COOP und MIGROS kaufen in Südafrika, Lateinamerika, Kanada, China und Israel ein. Bauern müssen vom Bund mit Steuergelder subventioniert werden und diese Steuern werden von uns Konsumenten bezahlt. Dann dürfen wir auch ins benachbarte Ausland und bis 50% günstiger einkaufen. Antworten
Sehr intelligente Aussage Herr Singenberger! Die Deutschen Lebensmittelhändler kaufen selbstverständlich nur Produkte aus Deutschland! Orangen, Erdbeeren, Mangos wachsen ja in Deutschland bereits im Februar! Bitte vorher überlegen und dann schreiben!
Sehr geehrter Herr Staub.., und genau um das handelt es sich! MfG G. Singenberger
Ich kann Herr Singenberger nur zustimmen. Wenn die Grossverteiler mehr Schweizer Produzenten berücksichtigen würden und nicht Erdbeeren (die wie Gurken schmecken) aus Spanien (wo Wassermangel herrscht) anbieten würden, so bin ich bereit, deutlich mehr und ausschliesslich in der Schweiz einzukaufen.
PS Wer braucht Sommerfrüchte im Februar?
Paul Meister@ Falsch! In Frankreich ist wirklich ALLES teurer. Ein Elsässer sagte mir, er kauft Pflanzen, Fleisch, Brot, Gemüse und Werkzeuge in Deutschland, und nur Teigwaren und Schuhe in der Schweiz. Die Supermärkte im Elsass machen nach und nach Pleite, weil sie so teuer sind und nicht einsehen, billiger zu werden. Sie schieben alles auf den Euro.
@Daniel Dummermuth
Bei uns im Tessin = Grenzgebiet ist es mir persönlich völlig egal ob das Personal seine Stelle verliert, da 90% der Angestellten Grenzgänger aus Italien sind und diese für einen wesentlich tieferen Lohn arbeiten. Einheimisches Personal wird nicht eingestellt, sodass viele arbeitslos sind und froh sind wenn sie in Italien günstiger einkaufen können.
@Paul Meister
Mit unseren Grossverteilern kompatible Märkte sind in Frankreich ähnlich viel billiger als die in Deutschland. Man findet Sie allerdings nicht per GPS, sondern muss sie suchen oder durch das Internet ausfindig machen. Wer das Gegenteil behauptet, dem wächst aus den bekannten Gründen eine lange Nase!
Die meisten Schweizer mögen das benachbarte, vor allem nördliche Land und deren Bewohner ja nicht leiden. Auch hassen die meisten Schweizer die EU und deren Auswirkungen. Geht's aber um die eigene Kohle, dann blendet der geneigte Schweizer obiges sofort aus und die Bösen sind dann in der Schweiz zu suchen. Rosinenpicker wie's im Buch steht.
Lebensmittel werden aus Lateinamerika, Afrika etc. importiert, welche hier nicht/nur saisonal vorhanden sind. Dass Bauern subventioniert werden, ist ein politischer Entscheid. Kaufen Sie meinetwegen weiterhin im Ausland ein! Aber allfällige Konsequenzen (Stellenabbau in Grenzgebieten = Arbeitslosigkeit) werden auch Sie mit Ihren Steuern mittragen müssen. Da hilft Ihnen Einkaufen im Ausland gar nix
50%... Im Vergleich zu Deutschland vielleicht. In Frankreich sind lediglich Fleisch und Käse wirklich billiger. Alles andere kostet bei gleicher Qualität plus minus gleichviel.
Ca. 5 Mia CHF wurden seit der Frankenstärke nicht an die Konsumenten weitergegeben! Nur die Autobranche hat es, auch wenn mit Verzögerung, fertiggebracht, die Situation für sich zu nutzen. (Kreuzpreiselastizität). Erinnern wir uns, dass Coop die Reduzierung der Freigrenze für Importe gefordert hatte, was von mangelndem wirtschaftl. Verständnis zeugt. Hoffen wir auf die Lernfähigkeit der Branche. Antworten
Zurück zur Story
Wirtschaft
FÜR MEHR «YESSS!» IM ALLTAG!
Erfahren Sie, wie unsere Services das Leben erleichtern. Jetzt Videos schauen: search.ch/diego
Flugpreise vergleichen
Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.
Jetzt wechseln und sparen
Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.

Bitte warten
























Angemeldet mit Facebook