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Coops Knebelverträge

Coop lässt den Betreibern seiner Pronto-Shops kaum Freiheiten. Selbst der Wettbewerbskommission erscheinen gewisse Einschränkungen kartellrechtlich problematisch. Mehr...

Von Romeo Regenass.

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62 Kommentare

Matteo Donataccio

10.04.2012, 15:48 Uhr
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ich sagen nur, dass ich es miterlebt habe und ich gegen Coop bis zum schluss kämpfen werde
denn das ist eine MAFIA in allen punkten......... jeder von denen würde in einem anderen Land im Gefängniss gehören.
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Urs Schaerer

04.04.2012, 22:25 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Solche Knebelvertraege haben mit dem Begriff "Franchise" ueberhaupt nichts zu tun. Bei Franchise-Vertraegen ist der Franchise-Nehmer allein verantwortlicher, bestimmender und geschaeftsfuehrender Unternehmer im Rahmen des Vertrages. Dieser Coop "Vertrag" ist eine verdammte Sauerei, gehoert sofort abgeschafft. In Italien wuerde dies Mafia heissen, im wahrtsten Sinne des Wortes. Pfui COOP. Pfui Coop Antworten


Meyer Thomas

03.04.2012, 10:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied - die Shop-Umstände sind ja seit längerem bekannt. Ich würde mich davor hüten, mit COOP Geschäfte zu machen. Langsam aber sicher gehe ich diesem Wolf in Schafspelz aus dem Weg, wo immer sich Konsum-Alternativen anbieten. In der COOP-Teppichetage sind wohl ein paar Haudegen aktiv die noch immer nicht wissen, wer ihren breiten Sessel finanziert. Antworten


Andrea Jerger

02.04.2012, 20:17 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Coop hat eigendlich eine guten GAV und ist Sozial.
Warum solche Spiele? Bitte Coop setzt euch ein und Ändert das wieder.
Danke Herr Regenass für das Nachhacken.
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Markus Heinz

02.04.2012, 19:52 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich habe denselben Eindruck erhalten bei meiner Bewerbung als Unternehmer. Kommt nicht in Frage, so die Absagen, da keine Verkäuferlehre Lebensmittel vorliege. Für was braucht es eine Lebensmittelausbildung für den Verkauf von Mineralöl und abgepackten Lebensmitteln? Ebenso unerwünscht ist man wenn die Finanzierung geregelt ist. Dann haben die Grossen die Pächter nicht mehr im Sack. Ganz einfach! Antworten


Ernst von Waldkirch

02.04.2012, 16:34 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

...und trotzdem gehen die hippen Yuppies in der Enge und im Seefeld weiterhin im Coop einkaufen, weil es halt cooler und teurer ist als in der Migros oder im Denner. Solange die Konsumenten so oberflächlich und unreflektiert sind, wird sich die Coop-Spitze trotz diesem Artikel zu diesen skandalösen Praktiken ruhig zurücklehnen. Antworten


Peter Gutknecht

02.04.2012, 15:30 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die folgende Aussage des Artikels ist Unsinn: "Ein Shopbetreiber investiert rund 145'000 Franken in sein Geschäft: 45'000 Franken Kapital zur Gründung einer GmbH und bis zu 100'000 Franken für die Übernahme des Geschäftsinventars"
Richtig ist: die Gründung einer GmbH kostet vielleicht 1000 Fr. Das in die GmbH eingebrachte Kapital kann anschliessend zB in Geschäftsinventar investiert werden.
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Gisela Blum

02.04.2012, 16:09 Uhr
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Gutknecht - das ist eben die Sichtweise auf das Subjekt, absolut korrekt dargestellt von Romeo Regenass. Das muss man so machen, weil das Knebelgesetz der Pressefreiheit die Darstellung des «bösen» Unternehmens nicht mehr erlaubt (Art. 2 UWG). Die Presse darf bloss sagen: Am Ende ist das ganze Spielgeld des Franchisenehmers (aus dessen Sicht «das Geschäft») aufgebraucht.


Alexander Steiner

02.04.2012, 14:57 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

An alle diejenigen, die hier schreiben, dass jeder selber Schuld ist! Mag sein, aber diese Franchisenehmer schaffen Arbeitsplätze. Was Ihr hier mit euren inkompetenten Kommentaren nicht schafft! Mich stört dieses Dauerbashing extrem! Antworten


Era Dam

02.04.2012, 15:37 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Echt lustig, die sozialistische Coop Genossenschaft, bzw. ihre Tochterfirma betätigt sich als kapitalistische Ausbeuterin - da fällt mir nur noch eines ein: verkehrte Welt! Antworten


Peter Bieri

02.04.2012, 13:28 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ich sage nur: Aldi und Lidl. Die haben zwar auch Milliardenumsätze mit entsprechenden Gewinnen, aber die tun wenigstens nicht so scheinheillig mit der Genossenschafts-Nummer. Let's face it: Migros, Coop sind Wölfe im Schafspelz, auch bei denen regiert Geld die Welt. Antworten


Hans Meier

02.04.2012, 13:16 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

An alle, die sich jetzt hier ganz fest empoeren: Es wurde meines Wissens noch niemand gezwungen, einen Coop Pronto zu eroeffnen. Und Vertraege liest man sich im Allgemeinen durch, bevor man sie unterschreibt. Antworten


Denise Achermann

02.04.2012, 15:31 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Ursi Brock: ja natürlich, wie kann man nur so blauäugig sein...die Gegenpartei hat meistens eine ganze Armee von Anwälten, deshalb würde ich den Wisch vorher auch meinem Anwalt zeigen. Tempora mutantur, Ethik können Sie nach der Pensionierung an der Volkshochschule belegen.


Ursi Brock

02.04.2012, 13:51 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ach die alte Leier wieder... Es wurde niemand gezwungen. Es wird hier kein Zwang ausgeübt und trotzdem halten sich die meisten von uns an Ethisch-Moralische Grundsätze des zusammenlebens ohne das wir dutzende von Büchern konsultieren müssen. Erst dies macht ein Leben hier erträglich. Oder wollen Sie bei jedem Tun zuerst Spezialisten konsultieren weil Sie sonst über etliche Tische gezogen werden?


Marcel Zürcher

02.04.2012, 15:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Und trotzdem öffen pro Jahr 10-15 neue Shops? Da frag ich mich doch, wie die zukünftigen Betreiber die Verträge lesen und vorallem verstehen? Antworten


Hans Schmid

02.04.2012, 21:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Zürcher: Ich schätze mal, dass die Rechnung für den Unternehmer trotzdem aufgeht, solange der Laden gut läuft und der Umsatz stimmt.
Ich kenne jedenfalls einige (Tankstellen-)Standorte, die sehr gut zu laufen scheinen und ausserdem sind die Preise in den Pronto-Shops im Vergleich zu anderen Tankstellenshops recht günstig.


Marius Huser

02.04.2012, 12:54 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Dass Genossenschaften so agressiv am Markt auftreten erstaunt schon. Migros und Coop gehört doch der halben Schweiz. Eigentlich sollten sie uns dienen. Wir sollten als Genossenschafter stärker Einfluss auf das Geschäftsgebaren von Coop und Mirgros nehmen Antworten


Roberto Martello

03.04.2012, 21:42 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Stimmt grundsätzlich schon. Die harsche Wettbewerbssituation im Schweizer Detailhandel (Stichwort Aldi, Lidl) und der damit einhergehende Preisdruck sprechen jedoch eine andere Sprache. Genossenschaft resp. Selbsthilfeorganisation für Bauern, das war einmal...


simone scheidegger

02.04.2012, 12:42 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

es ist ein skandal was sich coop und übrigens auch migros mit ihren lieferanten, franchiser, etc erlauben! immer mehr preisdruck, immer noch mehr marektingvergütungen und wenn man nicht spurt, dann wird gleich gedroht, dass man aus dem sortiment fliegt! es ist ein absoluter skandal dass die weko es zulässt, bzw zugelassen hat, dass in der schweiz genau 2 detailhandelmultis alles bestimmen können! Antworten


Jan Holler

02.04.2012, 12:29 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Überall Abzocker, die ausnutzen, wen und wo immer sie können! Aber wenn Herr und Frau Schweizer im Ausland einkaufen, dann heulen sie auf, die von der Migros oder vom Coop. Sie hängen sich die Deckmäntelchen "Bio", "Tierschutz" um, flöten was "zum Wohl der Kunden". Ist alles Show und Marketing, es geht nur ums Geld, sonst um nichts. Schon recht unsympathisch, was aus Coop und Migros geworden ist. Antworten


Heinz Gerber

02.04.2012, 12:19 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Genau ihr selber seit dafür verantwortlich, shoppen zu jeder Zeit ist für Euch ein Muss! Meint ihr wirklich ein solcher Shop rentiert (Amortisation, Betriebs-, Personalkosten, etc.) bei täglichen Öffnungszeiten von 16 Std. nach normalen GAV-Bedingungen? Ich denke nicht. Eures Verhalten ist schienheilig, hier sich zu empören um dann am nächsten Ecken in einem Tankstellen-Shop einkaufen zu gehen. Antworten


ali kazemi

02.04.2012, 12:11 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Migros u Coop bezeichnen sich als Genossenschaften,aber in den Chefetagen werden Jahressaläre v 600'000-800'000 CHF bezahlt..Coop u Migros zocken überall mit überrissenen Margen ab,betreiben aber moderne Sklaverei u verlangen gleichzeitig v Konsumenten Patriotismus bei Einkäufen!Es ist verständlich,dass immer mehr Leute für Shopping nach Deutschland fahren. Antworten


stefan schmid

02.04.2012, 12:03 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Coop und Migros sind überall Omnipräsent. Skandale und Skandälchen lassen die völlig kalt. Aussitzen und weiter machen.
Zum Glück gibt es noch einen Quartierladen bei uns in Oberrieden...
Antworten


Martin Arnold

02.04.2012, 12:01 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Was Pronto Shops bei Coop sind, sind Migrolino bei Migros. Garantierte eigene fette Margen während der finanzielle Druck und Verantwortung an den Lizenznehmer und Arbeitnehmern abgeschoben wird. Antworten


Kurt Blaser

02.04.2012, 11:58 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

So funktioniert die Lebensmittelindustrie, das schlimmste ist nur das die Konsumenten das nich wissen oder Wahrhaben wollen- Nahrungsmittel ist ein Milliardengeschäft und wird von ganz wenigen Firmen weltweit kontrolliert und der Konsument wird belogen, betrogen und ausgenommen. Wers nicht glaubt mal den Film " Food INC." anschauen und staunen. Antworten


Mario Huber

02.04.2012, 11:57 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Wenn die Angestellte Coop Kleider tragen, jedoch nicht dem Gesamtarbeitsvertrag unterstellt sind, dass ist das ein BETRUG. Wenn Coop drauf steht, sollen auch Coop Standards gelten! SCHANDE für Coop, los auf ihre Facebook Präsenz und Briefe an die Coopzeitung diesbezüglich! Antworten


Thomas Bamert

02.04.2012, 12:58 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Daraus lässt sich nur schliessen: Wenn BIO draufsteht ist auch BIO drin - oder vielleicht auch nicht.
Wie beim "abgepackten" Frischfleisch, dreht sich alles nur um möglichst grossen Profit.


Ursi Brock

02.04.2012, 11:47 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Ach ihr seid doch alle selber schuld. Bei jedem Versuch der linken Fraktionen den Unternehmen Freiheiten zu nehmen kommt von euch als Antwort... wir lassen uns doch vom Staat nicht vorschreiben was wir tun dürfen. Dabei geht es primär darum, die kleinen mit Gesetzen vor den grossen zu schützen und nicht wie das heute der Fall ist, die grossen vor den kleinen zu schützen. Antworten


Michael Müller

02.04.2012, 11:39 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Ich habe mich soeben entschieden Coop in Zukunft weitgehend zu boykotieren. Schon länger nerven mich diese ewigen Gewinnspiele, Lose, Märkli, Aktuell-Schilder, 5 Rp. Benzin Gutscheine (die nie gelten weil offenbar immer 5 Rp Rabatt gewährt wird) und überhaupt der ganze Zikrus den Coop tagtäglich veranstaltet um die Kunden (und offenbar auch "Partner") zu vera... Dies bei massiv überhöhten Preisen. Antworten


Heidi Boser

02.04.2012, 12:31 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Sie haben völlig recht, der Papierkram, der einem an der Coopkasse aufgedrängt wird, ist unterdessen nur noch nervtötend. Das für diesen Plunder rausgeworfene Geld könnte man voll den Kunden zugute kommen lassen. Aber es ist überall das Gleiche: für Marketing ist immer ein Budget da, auch wenn es kontraproduktiv wirkt !


Klaus Buettler

02.04.2012, 13:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Jeder ist sein eigener Chef in seinem ganzen Leben. Jeder hat die Moeglichkeit diese unfaire Vertraege zu lesen und zu unterschreiben, oder nicht. Also, jeder kann machen was er will. Die Leute sind immer dumm im Nachhinein. Also erst studieren und nachher unterschreiben. Damit waere dieser Bericht nicht mehr noetig. Antworten


Kamer Gündüz

02.04.2012, 11:22 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Ist doch wieder eine sauerei von coop, immer noch die gleiche mentalität wie bei fleisch skandal. Antworten


Heidi Boser

02.04.2012, 11:14 Uhr
Melden 14 Empfehlung 1

Es wird ja niemand gezwungen, mit Coop so einen Vertrag zu unterschreiben. Ausserdem kann jeder im voraus den Kollegen vom nächsten Shop anfragen, wie das so zugeht, bevor er da zustimmt. Als Kunde stelle ich jedenfalls fest, dass im Gegensatz zum Original-Coop in den Shops immer junge, hilfsbereite und freundliche Mitarbeiter arbeiten, die selten abgestresst wirken. Antworten


Jules Mari

02.04.2012, 10:58 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Coop ist der Meister der Scheinheiligkeit: von Tierschutz labern und Importeier und -fleisch verhökern; aus Gewissensgründen auf Fairtrade-Bananen umstellen - für ganze 6 Monate!; von unternehmerischer Verantwortung erzählen aber Franchise-Nehmer ausbeuten.
Würde ihr Bio nicht von glaubwürdigeren Leuten kontrolliert, müsste man meinen das sei auch nur Lug und Trug!
Hauptsache das Image stimmt...
Antworten


Philipp Müller

02.04.2012, 11:01 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Es macht mich sehr traurig, dass immer mehr Arbeiter als "Sklaven" missbraucht werden. Wo führt das noch hin? Hauptsache Gewinn und höhere Löhne für unsere Wirtschafts-Elite.
Das Wohl des Volkes bleibt in unserer geldgeilen Gesellschaft auf der Strecke...Traurig
Antworten


Carlo Müller

02.04.2012, 10:53 Uhr
Melden 92 Empfehlung 0

Und in der Coop-Zeitung dürfen wir dann wieder seitenweise Lobhudeleien lesen, wie ökologisch, fair und sozial Coop doch sei... Verlogen! Antworten


Walter Kunz

02.04.2012, 10:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wie wäre es auf dem Weg zu einer Besserung, zum derzeit aktuellen Programm
Redimensionierung Schweiz passend, in der Lebensmittelbranche noch weitere Fremdunternehmen zuzulassen?
Antworten


remund erika

02.04.2012, 10:51 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

es wird zeit, dass dass die vielen ggesichter der grossverteiler endlich breit publik werden. das gutschweizerische, brave ach so tolle image bekommt scheinbar massive risse.... Antworten


Paul Sutter

02.04.2012, 10:50 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Ja Denner (Migros) mit den DENNER SATELITEN ist um keinen Deut besser. Auch da sind Bedingungen die nicht dem Markt entsprechen!!! Ja eben es gibt zu viele "Dumme" die ihr Erspahrtes so verbraten!!! Antworten


Alain Goetschel

02.04.2012, 10:47 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Klingt alles sehr unschön, wenn das wahr ist - solche Machenschaften hätte ich von Coop (bzw. Coop-Tochter) nicht erwartet! Antworten


Susanne Nicolini

02.04.2012, 10:44 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Absatz- und Produkteverpflichtungen sind ja noch teilweise zu vertreten, aber zu diesen Preisen? Hallooo!!! Das nicht der ganze Einkaufsrabatt weitergegeben wird, ist klar, aber ein höherer Preis als wenn der Tankstellenbetreiber selber im Coop um der Ecke einkauft? Ein Grund mehr, Coop zu meiden. Antworten


Gisela Blum

02.04.2012, 10:38 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Lese ich richtig? Coop kontroliiert die Prontoshops, und vor dem Konkurs holt sich Coop per Lastschriftverfahren alles Geld, worauf dann z. B. EW und Wasserwerke der Standortgemeinden leer ausgehen? So eine Unverfrorenheit! Antworten


Dominiq Büttiker

02.04.2012, 10:34 Uhr
Melden 144 Empfehlung 0

Auch im Vergleich mit "migrolino" fallen mir als Kunde die Coop-Pronto-Shops durch ein teures Warensortiment auf. Antworten


Nico Meier

02.04.2012, 11:40 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Für die Angestellten sind vorallem die Tiefstlöhne von 15-17 Franken pro Stunde ein Problem. Mit 17 Franken pro Stunde kommt eine Verkäuferin mit 42 Stunden pro Woche auf einen Bruttolohn von 2'856 Franken dabei hat sie keine Ferien usw.
Dies ist moderne Sklaverei und wer sich traut etwas zu sagen dem werden die Stunden gekürzt oder er wid gleich gekündigt.


Andreas Fink

02.04.2012, 11:33 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die Preise sind meiner Meinung nach angemessen und in Ordnung und die Shops gut (ich kaufe zu diesen Preisen natürlich nicht ein, sondern nur Benzin), aber das Geschäftsgebahren ist es überhaupt nicht.


Eron Thiersen

02.04.2012, 11:14 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Die Migros betreibt die gleichen Franchisepraktiken. Man gliedert Risiken und Kosten sogenannten Selbständigen Franchisenehmern aus, ohne das man Entscheidungskompetenz auf Sortiment, Öffnungszeiten, Preisgestaltung, Einkauf und Arbeitsverträge hat ... so etwas nennt man eigentlich Scheinselbständigkeit bzw. erzwungen Verschuldung und Bereicherung auf Kosten Dritter!


Sacha Meier

02.04.2012, 10:32 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Tja, Schein-Unternehmertum ist nun einmal die Zukunft des Schweizer KMU-Mittelstandes. Antworten


Hugo Ferrari

02.04.2012, 10:54 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Diese Sklavenhaltung zeigt die Geschäftsidee der Coop ganz offen. Die Investoren, die sich selbst versklaven tun mir aber nicht leid. Die Dummen sterben nicht aus! Antworten


Pia Minder

02.04.2012, 10:30 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

danke für diesen Artikel. Es wird endlich Zeit, dass jemand diese monopolistischen Grossverteiler mit ihrem Machtanspruch genauer untersucht. Coop aber auch Migros erheben Anspruch auf den ganz grossen Gewinn. Dabei scheinen sie zu vergessen wem sie ihren Erfolg zu verdanken haben. Aufgepasst, es spielen mittlerweile andere Player im Markt, die wenigstens ihre Waren preisgünstig anbieten! Antworten


Nico Meier

02.04.2012, 11:09 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Bei Migrolino sieht es nicht viel besser aus. Eigentlich unterstünden die Mitarbeiter dem GAV der Migros behauptet diese zumindest und doch werden in verschiedenen Migrolino Fillialen Stundenlöhne von 15-17 Franken bezahlt was dem GAV klar widerspricht.
Viele Angestellte im Studenlohn haben Angst sich zu wehren, da ihnen bei jeder Beschwerde sofort Stunden gekürzt werden. Eine riseige Sauerei!
Antworten


Daniel Roth

02.04.2012, 10:24 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Ein Grund mehr weiterhin in Deutschland einkaufen zu gehen! Antworten


Walter Kunz

02.04.2012, 11:17 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Natürlich, wenn man dabei nicht gleichzeitig auch, an die eigene Altersrente denkt?


Nicole Christen

02.04.2012, 10:55 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Sie haben aber nicht wirklich das Gefühl, dass die deutschen Anbieter Ihre Mitarbeiter besser behandeln oder ent"löhnen", oder?


Albert Louis Bänziger

02.04.2012, 10:24 Uhr
Melden 152 Empfehlung 0

soviel zu: für dich und mich Antworten


Thomas Guldener

03.04.2012, 09:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Coop geht wohl mehr mit dem Slogen: Für mich, für mich und nochmals für mich - Halt wie überall die Gier der Grossen noch grösser und fetter zu werden.


Carlo Müller

02.04.2012, 10:50 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

@Bänziger: Bei Coop heisst es eben nicht "Für Dich und mich" sondern entgegen allen Anstandsregeln für "Für MICH und Dich". Da wird schon im Werbeslogan klar, wer an erster Stelle komt...


Hans Frei

02.04.2012, 12:21 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

...und mit dem Gewinn aus den Knebelverträgen finanziert dann Coop wohl Ethik- und Imagewerbung im TV usw. Da gibt es nur eine Reaktion - bei Coop Prontoshops vorbeifahren - es hat genug andere Möglichkeiten. Antworten


Mario Menel

02.04.2012, 10:22 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Welche Schweinerei von der mächtigen Coop. Hätte ich von Loosli nie gedacht, das ging wohl noch auf seinen Misthaufen...Es ist höchste Zeit, dass wieder eine unabhängige dritte Kraft im Lebensmittelhandel kommt... Antworten


Gisela Blum

02.04.2012, 12:23 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ja, Herrn Menel, und wenn Sie bedenken, dass Herr Loosli nun Präsident von Swisscom geworden ist...


Rene Wetter

02.04.2012, 13:40 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Es gab auch schon ähnliche Vorkomnisse bei Migros mit Migrolino Franchise Lizenznehmer. Man muss sich im Klaren sein, dass vorallem der Lizenzgeber den Profit macht, dem Lizenznehmer bleibt oft kaum genügend Luft zum Atmen. Das müssen sich auch die Kioskfrauen, die von Valora Lizenzen übernehmen im Klaren sein. Antworten


Martin Cesna

02.04.2012, 12:26 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Der Begriff "Pseudoselbständigkeit" fehlt hier noch, so wie ein Kellner nicht selbständig ist, da er nur einen einzigen Lieferanten hat und die Preise auch vorgegeben sind. So wäre eigentlich bei den "Mutterfirmen", sprich eigentlich Arbeitgebern mal eine grössere AHV- und ALV-Nachzahlung fällig, die ja aktuell umgangen wird. Schlafen unsere Behörden oder sind sie schon Teil der Machenschaften?? Antworten


Stefan Reiter

02.04.2012, 12:26 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Mag mich noch erinnern an Herrn Loosli's letztes Interview vor seinem Abgang beim Coop. "Unpatriotisch" seien Schweizer, welche ännet der Grenze einkaufen würden. Genau? Wie "patriotisch" ist es denn mittels Sklavenverträge seine MitarbeiterInnen zu strangulieren? Eben, immer mehr, immer mehr - bis zu 200% Bruttomargen auf gewissen Produkten. Pfui Coop - sehr unpatriotisch! Antworten



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