Wirtschaft
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Coop will die Einkaufstouristen bremsen
Weil Schweizer im Ausland einkaufen, entgehen dem Detailhandel in diesem Jahr 5 Milliarden Franken. Coop drängt nun auf eine Senkung der Zollfreigrenze. Konsumentenschützer warnen. Mehr...
Von David Vonplon, Bern.
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467 Kommentare
Ich bin Vegetarisch / Singlehaushalt, Migros und Coop mit diese Mltipackaktionen NEIN Danke!!
Ich kaufe grundsätzlich in Deutschland und in der Schweiz nur Bioladen und Markt ein. Und so wird es bleiben. Ausserdem lebe ich in der Demokratie und niemand wird mir vorschreiben wo ich einkaufen muss!!!!! Ausserdem in Deutschland gibt es sehr freundliche Bedienung.
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Solange die Konsumenten geschröpft werden, schreit niemand. Als der Euro überbewertet war hat sich kein Konzern deswegen aufgeregt. Jetzt ist halt einmal der Euro schwach, was die Schweizer Konsumenten für einmal freut, weil alles im Euroland plötzlich billiger ist. Wieso soll ich jetzt nicht davon profitieren, denn es bezahlt mir ja sonst niemand den Verlust auf meinem Eurokonto! Antworten
ja , ja Europa offen gerade die FDP und wenn der kleine Mann davon profitieren kann. Wird man wieder eingesperrt. Solange wir so schlechte Soziale Bedinungen für Familien mit Kindern haben. Leute geht ins Ausland einkaufen, damit der Grenzgänger ja auch seinen Arbeitsplatz behalten kann und der Schweizer nicht, nicht mit uns. Antworten
Es ist wohl klar, dass die CH-Grossverteiler nie die Umsätze (und somit den Druck auf die Einstandspreise) erreichen können wie z.B. jene in den USA. Trotzdem halte ich die CH-Einkäufer zum Teil für echte "Trottel", sonst wäre es nicht möglich, dass gewisse Artikel 3 x oder sogar 10 x so viel kosten. Wieso kommen sie nicht in die USA und kaufen als normale Konsumenten da ein? Einfach, oder? Antworten
Das ist purer Protektionismus. Und Protektionismus ist das Gegenteil von liberaler Wirtschaftspolitik.
Nach dem Schrei nach dem Banken Bailout im 2008 ist das wieder mal ein Beispiel für die Wankelmütigkeit der schweizerischen Wirtschaftselite.
Statt sich dem Wettbewerb stellen, möchte man Monopole festigen. Lächerlicher Vorschlag.
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Die Freigrenze von 300 auf 100 Franken zu senken, nützt nichts. Ich kaufe eh nicht für mehr als 200 Franken ( 2 Personen ) pro Einkauf ein. Somit ändert sich für mich eh nichts. Solange ich zum Bsp. mein Deo, welches ich früher in der Migros für CHF 17.90 !!! weiterhin in Deutschland für € 4.95 bekomme, können die die Freigrenze komplett löschen - gehe trotzdem dort einkaufen. Antworten
Ich habe Coop ein Mail geschrieben. Empfehle ich euch allen. Man bekommt eine interessante Antwort. Coop teilte mir mit, dass "...gewisse Aussagen im Bericht der Sendung 10vor10 falsch waren. So will Nationalrat Peter Malama unabhängnig vom Coop einen Vorstoss zur Senkung der Freigrenze einreichen und hat diese Forderung schon vor längerer Zeit beim Bundesrat deponiert." Coop teuer: Ich kaufe in D Antworten
Coop macht sich unbeliebt. Seit Jahren steigt der Gewinn, die Schweizer werden abgezockt.
Nur in Grenznähe geht es etwas Humaner mit den Preisen.
So nicht, ich werde sollte das solche Formen annehmen,
im Facebook eine Kampanie gegen den Coop starten!
Diese Leier vom Lohn und Arbeitsplätze könnt Ihr euch sparen.
ich kenne die Coop Personal Politik, diese ist Lausig.
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Ich als Coop Anhänger muss leider gestehen, dass der Coop für mich ab dieser Minute gestorben ist. Dann können sie jetzt anfangen zu kalkulieren. Ich hatte Ausgaben von CHF 1600.00 pro Monat, also definitf mehr als ein Auto über die Grenze bringt. Vorschreiben können die jemand Anderem etwas. Die Migros wird den Mehrumsatz durch diese Aktion definitiv spüren, lacht und muss nur zuschauen. Antworten
Wenn es "gut" geht, dann stecken sie den Währungsgewinn in die eigen Tasche. Profitiert der Kunde einmal vom Währungsunterschied dann rennen die Schlaumeier zum Staat, der soll das verhindern. Diese Leute haben überhaupt keine Schamgrenze. Antworten
In meiner Familie war Freisinn quasi Religionsersatz. Deswegen schäme ich mich für den unaufhaltsam scheinenden Rechts-Rutsch meiner Partei und für den total unliberalen Protektionismus einzelner FDP Exponenten wie Herrn Nationalrat Malama. Auch bin ich COOP "Dauer-Kundin" und gehe nie über die Grenze nur zum Einkauf. Sollte dieser Vorstoß Erfolg haben, werde ich wohl parteilos und EX-COOP-KUNDIN Antworten
Unglaublich, Coop und ihr FDP-Vertreter betrügen das Volk, sie gaukeln uns vor, die hohen Importpreise zu bekämpfen, tun aber sie alles, um sie hoch zu halten und profitieren davon.
Persönlich kaufe ich nicht im Ausland ein, bin aber der Meinung dass die Zollfreigrenze abgeschafft- und der Warenverkehr auch für private freigegeben werden muss. Nur das macht Coop anständig und die FDP liberal.
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Ich finde das eine absolute frechheit was Coop gestern ausgesagt hat
Werde diesen Laden an sofort meiden und weiterhin ins Ausland einkaufen gehen
Die letzten 5 Jahre meiner Berüfstätigkeit verbrachte ich, bei COOP B+H. Mein Anfangs-Grundlohn (als gelernter Berufsmann) betrug CHF 20.20 pro Stunde zuzüglich Ferien-Abgeltung u.s.w. Im letzten Jahr betrug der Grundlohn CHF 21.40 pro Stunde. Mit diesem Lohn musste ich mein Schweinsfilet in DE kaufen, um auch mal Feines geniessen zu können. Ich kannte fast keine COOP'er, die nicht in DE einkaufen Antworten
Dem Nachteil, dass man wegen "Coops Order" künftig dreimal soviel Sprit verbrennt (Nachhaltigkeitskonzept Coop?), steht natürlich dann der Vorteil gegenüber, dass man bei drei statt einmal Einkaufen auch mehr Frischprodukte kaufen kann... ;-)
Die globalisierung ist jetzt auch bei den Kunden angekommen. Dast haben die Grosskonzerne nicht kakuliert. Bis jetzt war anpassung an die globalisierte Welt verlangt. Jetzt wo der Kunde das begriffen hat, wollen die grosssen Herren wieder wie in der DDR Maueren bauen, mit Hilfe der Bürokratieabbauer. Mann kann sich auch selber umbringen liebe FDP. Antworten
Nun denn ... COOP will unsvorschreiben wo wir zu kaufen haben ... bisher war's bei mir fast immer COOP ... jetzt ... NEIN DANKE!
Also lasst uns alle mal woanders einkaufen ... es gibt ja zum Glück noch MIGROS, ALDI. LIDL und andere.
COOP kann dann in der Zwischenzeit mal den Chef auswechseln und schlauere Massnahmen gegen hohe Preise studieren.
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Da muss man Coop doch ein Kompliment machen! Dem Einkaufstourismus sollte (unabhängig davon, was die Senkung der Zollfreigrenze für den Umsatz von Coop bedeutet) ein Ende gesetzt werden. Man bedenke nur, was die ständigen Fahrten ins Ausland für unsere Umwelt bedeuten. Ausserdem sollten wir verantwortungsvoller mit unseren Lebensmitteln umgehen. Denn es könnte für alle genug haben! Antworten
Logischer Weise müsste man dann auch für alle Schweizer Ferienflüge ins Ausland verbieten. Da wird ein tausendfaches an Treibstoff verbrannt!
Auch Ausflüge in unsere Alpen, sei es zum Wandern oder Skifahren müssten dann verboten werden. Daran sollte man auch denken bevor man fordert dass dem Einkaufstourismus ein Ende gesetzt wird.
bisher war ich hin und wieder Kunde bei COOP - das ist nun vorbei! Frischprodukte werde ich nun vermehrt bei VOLG und bei Bauern direkt einkaufen. Andere Produkte, die bei uns überteuert sind, werde ich wohl in Zukunft in Deutschland einkaufen. Dazu werde ich mit 2-3 Gleichgesinnten eine gemeinsam Einkaufstour organisieren. Antworten
@Sommerhalder: Ist sicher die beste Lösung. Die Produkte, bei denen der Schweizer Mehrpreis gerechtfertigt ist (namentlich Fleisch und Bioprodukte) direkt beim Produzenten in der Schweiz beziehen und den ganzen Rest in Deutschland kaufen. Man braucht dann auch kein schlechtes Gewissen zu haben, von wegen Tierwohl oder der Schweizer Landwirtschaft. Nur Coop schaut in die Röhre, Super! Bin dabei!
Solange es in CH keine anständige Buttermilch / vernünftiges Sauerteigbrot gibt werde ich diese Dinge weiter in D kaufen. Übrigens, Verbesserungspotenzial für Coop: 1. Einwandfreies Offenfleisch 2. Wo 25% Rabatt draufklebt, wird auch 25% Rabatt getippt! Ausserdem könnte man bei Warteschlangen ab 10 Personen auch mal eine zweite Kasse öffnen, wir sind doch hier nicht bei einem Deutschen Discouner! Antworten
Schön unlogisch der Coop. Jahrelang profitierte das Unternehmen von der Globalisierung und entwickelte Konzepte, die jetzt überholt und zu teuer sein. Und nun will er den Schweizern die Globalisierungstür zumachen. Zu simpel meine Herren. Antworten
Und ich mit meiner ganzen Familie werden ab sofort COOP, Interdiscount, Fust, TopTip, COOP-Tankstellen sowie -Heizöl meiden. Wir finden sicher leicht andere Einkaufsmöglichkeiten. Die Coop-Zeitung bestellen wir alle auch gleich ab – definitiv!
Ja dem schliesse ich mich an - und bei Fust auch nicht mehr. Da bekomme ich heute eine Mail von Coop mit einem Millionen Gewinnspiel - was jammern die eigentlich????
Coop ist gerade der Rechte, um ein noch engeres Preisgefängnis für Schweizer zu fordern! Nein, die Freigrenzen müssen sogar noch erhöht statt gesenkt werden. Erst dann wird es genügend Druck auf Importeure geben, ihre Schweizer Preise dem Ausland anzupassen. In vielen Bereichen gibt es kartellähnliche Zustände.
Mein Coopzeitungs-Abo habe ich gekündigt, einkaufen werde ich woanders (zu 99% in CH).
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Wieso gestorben? Wunderbar hell beleuchtete Ausstellung, farbenfrohe Gegenstände, eine Augenweide zum Hinschauen, besser und wesentlich günstiger als in der Beyeler-Ausstellung, da kein Eintritt verlangt wird. Dazu gibt es gratis eine fahrbare Ellbogenstütze mit Leselupe und bei Gelegenheit auch noch eine Pastiktüte. Liebevolles Personal rückt alles immer wieder ins rechte Licht. Das Herz freuts!
Ist doch interessant, genau dieser Nationalrat Peter Malama, sammelt momentan noch ca. 20.000 Unterschriften für die Initiative "Bürokratie-Stopp der FDP. Kleinere Freimengen, dafür mehr Kontrollbeamte. Irgendwie kurios und lachhaft. Denkt daran liebe Stimmburger bei den nächsten Nationalratswalen. Wählt doch endlich Volksvertreter. Antworten
Fleischskandal,Jammern und jetzt "unsittliche" Begehren an die Bundesbehörden zur Senkung des Einkaufsfreibetrages im Ausland! Ich glaube,es ist jetzt wirklich für den neuen Coop-Chef Sutter genug "Heu dune". Meine ganze Familie hat sich geschworen, diesen ideenlosen Grossverteiler ab sofort zu meiden, auch wenn wir ein paar km weiter fahren müssen, um einzukaufen.Wer nicht hören will,muss fühlen! Antworten
Vielleicht soll Coop auch mal die Schweizer Kunden aufklären: Die Schweizer kaufen vielfach Multipack-Aktionen zu 30-50 % billiger, damit sind die Preise dann wie in den Nachbarländern. Jedoch auf Einzelpackungen sind teilweise sehr hohe Differenzen zu sehen. Coop soll überteuerte Markenartikel - auch Topprodukte -auslisten. Und an alle Geizhälse: In der Schweiz verdienen wir auch viel mehr als D Antworten
@Reinhard: Haben Sie auch schon die schönen Coop-Aktionen gesehen, z.B. Fr. 6.90 statt Fr. 6.95? Zudem ist die Geschichte mit den Löhnen vielfach widerlegt! Aber Sie haben Recht: das noch grössere Problem sind die Markenartikel-Hersteller wie Nestlé, Procter + Gamble, Kraft Food, Heintz, usw. Dort muss man endlich ansetzen!! Ich kenne aus eigener Erfahrung wie man die Schweizer Preise dort macht.
@dominik reinhard
Ein Geizhals zu sein oder sich laufend "verarschen" lassen, sind zwei paar Schuhe. Wenn ich eine Packung kaufen will, dann will ich kein Multipack. Kleinhaushalte oder ältere Leute sollen auch günstig Einzelpackungen kaufen können. Auslisten und vermehrt Eigenmarken ist keine Lösung, die "wachen" Kunden wollen vergleichen können und wollen keine Eigenmarken. (Fleischskandal!).
Coop und Migros, die Monopolisten in der Schweiz wollen uns Schweizer im eigenen Land einsperren und viele Politiker machen da mit. Solche Politiker muss man abwählen. Im übrigen ist es ein Leichtes Waren unkontrolliert in die schweiz zu bringen. Sonst muss die Schweiz die Grenzpolizei verdoppeln, damit sie kontrollieren können ob Hausfrau nur einen Kabis in die Schweiz bringt. Antworten
Also wenn schon alle Firmen (vor allem früher) immer von freier Marktwirtschaft reden, dann dürfen wir als Konsumenten wohl auch entscheiden, wo wir unser Geld ausgeben. Der Zoll im eigentlichen Sinne wurde ja abgeschafft. Nun muss der Durchschnittsbürger plötzlich kontrolliert werden?
Bei uns sind die Margen ja so krass hoch. Wenn die mal runterkämen, müssten wir auch nicht ins Ausland.
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Coop stellt doch auch billige Kräfte aus dem Ausland ein! Produziert in Billiglohnländer... es geht hier ja nicht darum dass Coop ums überleben kämpft, sondern man will einfach noch mehr..! Ich finde die Elefanten Coop und Migros sollten hohe Mauern um die Schweiz bauen, so dass wir nur noch bei ihnen einkaufen können. Antworten
RICHTIG, COOP! wir schweizer schimpfen wie die rohrspatzen über alles, was Deutsch ist oder auch nur die buchstaben E+U im wort hat , aber billig einkaufen wollen wir dann schon jenseits der grenze. Deutschland wird Ihnen sehr dankbar sein, wenn Sie mit ihrer Initiative dafür sorgen, dass die supermarkt-parkplätze jenseits der grenze nicht mehr von schweizer rosinenpickern blockiert werden!! Antworten
@ Luginbühl: Ihr einwand passt nicht: auf der einen seite vom hohen ch-ross herunter auf die deutschen schimpfen wie die rohrspatzen und dann aber nutzen ziehen wollen. Ihr einwand würde nur passen, wenn es anders herum wäre. es bleibt dabei, wir schweizer sind ein volk der rosinenpicker: alles haben wollen, aber bloss nichts dafür geben.
@widmer, mann kann es auch anders sehen. Warum sollen wir alle nagativen Punkte der E+U, Personenfreizügigkeit, Schengen usw. hin nehmen aber dann nicht die Vorteile nutzen?
Leute irgendwie müssen die doch ihre Mega-Einkaufspaläste, an besten Lagen finanzieren können. Die hohen Manager- und Beraterlöhne darf man auch nciht unterschätzen. Was verdienen diese Herren? Als die Verbraucher die überhöhten Preise noch brav bezahlten, haben sich die CEO + Co keine Gedanken darüber gemacht, dass das ändern könnte. Nun hat der Spiess gedreht. Der Stein kommt irgendwann retour. Antworten
Wie wollen sie die Einkäufe im grenznahen Deutschland eindämmen? Preisbeispiel: Rexona men anti-perspirant deodorant. Preis coop von Fr. 5.90 auf Fr. 5.30 reduziert. Preis dm-drogerie markt , Waldshut: Euro 1.75 abzüglich 19% MwSt. Ich stellte fest, dass die Schweizer die Preise anhand von Listen wirklich vergleichen. Coop, bitte schickt eure Einkäufer zu einer Preisrunde zu den Lieferanten. Antworten
Kleiner Tipp: Rexona und andere Unilever-Produkte gibt's in der Schweiz bei Otto's wesentlich günstiger als bei Coop.
Ich kaufe regelmassig in Italien ein.
- Spare dadurch ca 30 %.
- Mit dem Gewinn kan ich mir dann qualitativ hochstehende Lebensmittel leisten.
- Da gesunde Ernährung zum Denken anregt, habe ich mich fortan als "Patriot" bezeichnet.
Ich wollte ein Zeichen setzen gegen die Schweizer Monopolisten.
- Hätte aber niemals erwartet, dass mein Konsumverhalten so schnell Wirkung zeigt.
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Eine Haarbürste der Schweizer Firma Trisa kostet bei Coop in Chiasso Fr. 15,60. Das gleiche Produkt hab ich bei einem Aufenthalt in Kiew/Ukraine für Fr. 8.00 gesehen. Trotz des Transports, Zolls und Korruption ist so ein Produkt aus Schweizer Fertigung im Ausland billiger als bei Herrn Joos Sutter. Da kann man nur sagen: Herr Sutter, die Globalisierung ist kein Ponyhof! Antworten
Naja, die letzten Zahlen von Coop lassen bei mir noch kein Mitleid aufkommen.
Ich zumindest werde Coop definitiv boykottieren. Es gibt ja genug Alternativen.
Gleichzeitig versuche ich bei der Alternativenwahl darauf zu achten, dass ich bein einkauf auch einen gratis Parkplatz bekomme.
Antworten
Hmm ... Heisst das jetzt, dass ich mit meinen Einkäufen bei Coop nun indirekt schärfere Zollbestimmungen für den Konsumenten fördere?
Das wäre nämlich sehr schade, denn ich mag schikanösen Papierkram nicht leiden.
Und was machen selbsternannt volksnah-liberal-antibürokratische Politiker? - Den Meistbietenden dienen, Bürokratie ausbauen und gegen die Bürgerrechtslosen hetzen.
Antworten
Das ist ein lustiger Artikel. Coop will die freie Marktwirtschaft einschränken. Der Grossverteiler soll sich mit den Lieferanten anlegen. Alle Markenprodukte, die im Ausland massiv billiger sind müssen den gleichen Preis in der CH plus 15% haben. Sonst fliegen sie aus dem Sortiment. Solange dies Coop nicht durchsetzt, gehen wir Konsumenten ins Ausland zum Shopping. As easy as that. Antworten
Seit Jahren hören und lesen wir von Unternehmen, welche ihre Strukturen optimieren, den Einkauf optimieren, Kosten senken, Personal entlassen, Produktion auslagern usw. das alles unter dem Beifall unserer Politik. Warum nur sind wir Konsumenten, wenn wir um unser Portemonaie zu schonen das gleiche tun, plötzlich Wirtschaftsschädlinge und Landesverräter und müssen per Gesetz zurückgebunden werden Antworten
Um den Zoll von administrativen Massnahmen zu entlasten, schlage ich vor, dass die Freigrenze für privaten Gebrauch aufgehoben und im Gegenzug aber die Mehrwertsteuer in dem Land bezahlt wird, in dem die Ware eingekauft wurde. Dadurch hat ein Anbieter in der CH wg, der geringeren MWST schon einen Preisvorteil von rund 10%. Das sollte zum Decken der höheren Lohnkosten in der CH reichen Antworten
Als die Bauern für einen Liter Milch rund einen Franken erhielt, kostete ein Kilo Käse im Schnitt 20 Fr./kg. Heute erhält der Bauer im Schnitt weniger als 70 Rappen pro Liter Milch und der Käse kostet immer noch etwa 20 Fr. /kg. Hier stimmt einiges nicht! Antworten
@Mark Keller: Wer kann etwas dagegen einwenden, wenn ich dasselbe tue wie die Steueroptimierer hierzulande? Coop mit überhöhten Preisen sicher zuletzt.
Da sich hier alle so schön einig sind, dass die Preise in der Schweiz zu hoch sind, warum wird dann keine neue Coop gegründet? Da können neue konkurrenzfähige Preise eingeführt und erst noch die Schweizer Gesetze eingehalten werden. Würde natürlich etwas zusätzliche Arbeit bedeuten und das ist halt schwierig in einer Zeit, wo man alle Ansprüche an die Anderen aber nie an sich selbst stellt. Antworten
@Günter: Das wäre sicher eine Option. Ich fände es aber sinnvoller, wenn die Coop- und Migros-Genossenschafter das Management zwingen würden, die Geschäfte wieder im Sinne des Genossenschaftsgedankens zu führen: Schlank und günstig, ohne teuren Firlefanz und fiese Marketingtricks.
na, da hat ja wieder mal die zensur des tagi zugeschlagen… also nochmal: armer-armer coop! bekommen die armen manager den hals nicht voll genug. um etwas anderes geht es doch hier nicht. solange die geld für teure werbespots zur primetime haben und alle 5 jahre die läden umbauen und sich eine corprate-idetenty samt logo zulegen, kanns sooo schlimmt noch nicht sein… Antworten
Grossartig! Und das von einer Genossenschaft, die es nur gibt, weil sie eigentlich ihren Genossenschaftern das beste Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten hätte. Wenn sie denn könnte. So hat diese Genossenschft ihre Existenzberechtigung verloren und sollte darüber nachdenken, ihre Gesellschaftsform zu ändern! Antworten
Es ist schon komisch, das Fussvolk soll alle negativen Auswirkungen der Personenfreizügigkeit ertragen, wenn es sich aber erdreistet und die günstigen Preise im Ausland den Preisen hier vorzieht soll das sofort unterbunden werden. Ich bin froh, dass der Coop so offen ist, das erleichtert mir die Wahl wenn ich doch in der Schweiz einkaufen gehe. Antworten
Man muss COOP meiden, denn solche Praktiken, damit sie überzogene Preise weiterhin praktizieren können, sind einfach noch aus Zeiten des kalten Krieges. Würde meinen, dass COOP besser beraten wäre, die Kostenstrukturen für die Verteilung überprüfen, damit sie die Preise auf die umliegenden Konkurrenten senken können, aber doch nicht faschistoïde Gedanken von Zollhürden hegen, sehr unsympatisch. Antworten
Die Handelsmargen, insbesondere im Lebensmittelbereich sind in der Schweiz deutlich höher als in Deutschland, in der CH verdient man mehr, auch Coop. Preise sind Verhandlungssache; warum sollen die Konsumenten in der CH überhöhte Preise bezahlen, für neue Akquisitionen weitere Expansionen ins Ausland? Ich bin gegen die eigennützige, das Unternehmen qualifizierende Initiative von Coop. Antworten
Solange der Konsumentenschutz mit nicht 2 Mio Franken jährlich und 6 Stellen gegen Milliarden-Konzerne kämpft und sich die Politiker so uneinig sind,hat der Konsument wenig davon.Wir brauchen die Preis-Wahrheit! Wer kassiert die Marge bei den Hochpreisen?Der Ausländer im Ausland?Der Ausländer im Inland?Der Inländer im Ausland?Der Inländer im Inland?Was hat der für ein Gewinn-Lohn-Verhältnis? usw. Antworten
Viele CH-Preise sind immer noch so hoch, wie wenn hier produziert würde, obwohl heute die meiste Ware aus Billiglohnländern kommt. Da werden auf unserem Buckel obszöne Profite gemacht!
Anders bei Computer-/Elektronikartikeln, wo es im Handel keine alten verkrusteten Strukturen gibt: CH-Preise sind ähnlich oder tiefer als im Ausland. Und die Löhne sind nicht schlechter als im Rest des Detailhandels
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die Preisunterschiede selbst fuer einfachste Produkte wie Haferflocken, Fischkonserven (ohne Marke + sowieso nicht aus der Schweiz) sind einfach gewaltig (300%!+) - fast zu peinlich um zu berichten - der Einkaufstourismus das logische Resultat Antworten
"Für MICH und dich" heisst die Coop Werbung. Also alles zu Ungunsten des Konsumenten. Anscheinend greift das Cassis de Djon nicht! Wo ist der Freihandel? Kauft Coop auch alles in der Schweiz ein? Fragen wir mal einen Bauern, wieviel er für ein Kilogramm Lebendgewicht eines Tieres bekommt! In D kostet ein Mars-Riegel 20 Cent, im Coop 1.50. Greift da die Zollfreigrenze auch? Für mich und dich! Antworten
Coop will die Hochpreispolitik weiter fuehren und die hohen Boni weiter zahlen. Dafuer soll der CH-Konsument zur Kasse gebeten werden.
Die beste Waffe dagegen: auch ohne Ausland Coop zu boikottieren.
Es scheint, dass in der CH Alle nur nicht Coop, Migros, Hoteliers, usw an ihre verfehlte Politik Schuld sind!
Nur ween man solche betriebe meidet, werden sie es merken....
Antworten
Oops, da hat sich Coop-Sutter richtig fett in die Nesseln gesetzt. Und dann noch unter Beifall der Looser-und Pfründen-Parteien FDP und SVP. Waren Eure Marketing- und Kommunikationsprofis alle in den Skiferien, als Sutter seine Verbalabsonderungen von sich gegeben hat? PS: Clever, wie Ihr vor einigen Jahren die Coop-Filiale Basel-Laufenstrasse dicht gemacht habt; Aldi freuts und öffnet am 1. März. Antworten
Ich kaufe nur im Notfall bei Coop (a. ist es mir zu teuer dort, b. ich bin ein "Migroskind", c. ich sage nur Fleischskandal letztes Jahr) und wenn mir nun Coop auch noch vorschreiben möchte was ich zu tun und zu lassen habe, dann ist Coop für mich sowieso gleich ganz gestorben. Lieber Coop mit solchen Schlagzeilen werden Ihr keinen Sympathiepreis gewinnen. Immer nur jammern bringts nicht. Antworten
Wenn ihr schon fast alle Deutsche Preise fordert, fordere ich ganz einfach auch deutsche Löhne. Mit Schweizer löhnen zu deutschen Preisen zu fabrizieren geht nicht. Kleines Beispiel, nur die Verarbeitung der Milch kostet in der Schweiz mehr als der Endverkaufspreis in Deutschland. Produzentenpreis Milch: D 45 Rp. CH 55 Rp. Verarbeitung: D 30 Rp. CH 65 Rp., die kosten in der CH sind zu hoch. Antworten
Herr Wälchli, das ist nicht das Thema, ich bin jederzeit bereit für Waren und Produkte aus der CH den entsprechenden Preis zu zahlen, kein Thema, ich bekomme auch meinen Lohn in CHF zu CHF Tarif. NUR ist der Grossteil der Produkte zu 100% ausserhalb der CH hergestellt und wird hier für +50% mehr verkauft bei einer Wertschöpfung in der CH von 0%. CH Produkte die in D preiswerter sind => SUBVENTION?
Deutsche Löhne...ok, dann aber auch deutsche Mietzinsen!!!!!!!!!!!!!!!
Schlechtes Beispiel. Es geht um alle diejenigen Produkte, die von den Importeuren oder Produzenten in der Schweiz künstlich hochgehalten werden (Medikamente, Non food, ausländische Lebensmittel, Bücher, Zeitschriften usw.).
@Wälchli: Ich zahle gern für CH-Produkte und Dienstleistungen einen höheren Preis.
Was aber nicht geht und daher wenn möglich im Ausland gekauft wird: a) Importware die mehr als 10% teurer ist als in den Nachbarländern und b) Schweizer Produkte die im Ausland massiv billiger abgegeben werden als hier.
PS: Auch die CH-Landwirtschaft leidet unter den Hochpreiskartellen! (Maschinen, Dünger, etc.)
Auch wenn ich mich wiederhole, ein Beispiel: Postkarte inkl. Umschlag, Made in Switzerland (!!!), gesehen bei HUGENDUBEL, München (D) für 1.25EUR, gesehen bei COOP, Bern (CH) für 5CHF. Liebe COOP Funktionäre, ich bitte untertänigst um eine Erklärung wie es sein kann das sie uns so abzocken, denn etwas anderes ist das nicht. Liebe WEKO, kann es sein das eine Kontrolle bei COOP aussteht? Antworten
Ich bin Rentner (Singelhaushalt) und kaufe fast alles im 6 km entfernen Aldi (10 Min) ein. Ich benütze die Bahn (Jahresabo). Wenn die Freigrenze von 300.- auf 100.- gesenkt wird stört mich nicht. Frischfleisch von max. 500 gr/Person finde ich in Ordnung. Ich esse niemals 6 x 0.5 kg Fleisch/Woche. Schon bei 40.0 € ist mein Einkaufswägelchen prall gefüllt. Bei Coop ist es bei 100.00 SFr 1/3 voll. Antworten
Diese Aktion von Coop ist absolut daneben! Über das im Ausland einkaufen kann man denken was man will. Doch geht das Coop gar nichts an. So eine Aktion um den eigenen Profit zu steigern ist absolut daneben! Sollen die Schweizer Bürger gezwungen werden bei Coop einzukaufen? Gehen die Business Pläne nicht mehr auf, wo man einfach unliebsame Konkurrenten wie eine EPA oder Waro aufgekauft hat? Antworten
Ich weiss gar nicht was Ihr alle jammert. Ich kaufe alles für den täglichen Bedarf hier in Bern ein. Was ich bezahle ist fast lächerlich so dass ich Angst haben muss dass der Produzent verhungern muss. Macht lieber etwas gegen die hohen Mietzinse und Krankenkassenprämien. Die tun weh, alles andere ist minimal. Ok evtl. finde ich noch den Damencoiffeure teuer... Antworten
Dann schlagen wir doch mal folgendes vor: 100 CHF für alle Artikel, wo die Zahl im CHF Preis maximal 1.5mal höher ist als in D der Euro Preis. Alles, wo der CH Preis höher ist, unbeschränkt, weil irgend jemand abzockt. Ausgenommen Lebensmittel (unsere naturnahe Landwirtschaft ist nunmal teurer). Antworten
Malama ist genau von dieser FDP-Kaste von Parlamentariern, die nicht die Interessen des Volkes und des Landes vertreten. Als Vorstandsmitglied des Basler Detailhandelsvereins: Der Verein vertritt auf seinem Tätigkeitsgebiet die Interessen des Detailhandels beider Basel bei anderen Arbeitgeberorganisationen sowie gegenüber Behörden, Arbeitnehmerorganisationen und der Öffentlichkeit. Antworten
Wie verzweifelt muss COOP sein, um solche Massnahmen zu fordern. Gerade die Linken (COOP ist Teil davon) wollten immer den freien Waren- und Personenverkehr, am liebsten noch die EU-Mitgliedschaft. Es ist deshalb schizofren, den Grenzverkehr zu beschränken. Wenn in Deutschland die Preise trotz 19 % Mehrwertsteuer tiefer sind als in der Schweiz, stimmt doch etwas nicht. Antworten
es geht nicht um zollfreigrenze und einkaufstourismus - es geht darum endlich in der CH preislich attraktiver und v.a. fairer gegenüber dem CH konsumenten zu werden. absolut klar dass COOP hier als erster marktplayer für den erhalt der geschützten und überteuerten " detailhandels-werkstatt CH "mobil macht! Antworten
1. Beliefert die Migros zum Beispiel die EDEKAS's mit Kaffee und Schokolade über die Delica Birsfelden und Coop mit Ihrer Transgourmet AG verdient sich innerhalb Europa eine goldige Nase, Coop geht sogar soweit, dass Sie Marken aus dem regal werfen, die bei den Kunden heiss begehrt sind, um den eurpäischen Hersteller im Preiskampf zu entmachten, nur weiter so, damit macht man sich keine Freunde! Antworten
@Trächsel: Der Migros-Betrieb Mibelle produziert u.a. Duschgel für die deutschen dm-Drogeriemärkte (Eigenmarke Balea). Diese kosten dort zwischen 69 und 89 Cent für 300ml. Die vergleichbaren Migros-Produkte (Eigenmarke I am) kosten in der Schweiz CHF 2.40 bis 2.60 für 250 ml.
Sogar wenn man grosszügig mit einem Euro-Kurs von 1.50 rechnet, zahlt man bei der Migros pro 100ml das 2.5 bis 3-fache!
ich habe mir gerade die Beiträge aus dem Bericht "Deutsche wollen in GR Steuern eintreiben" durchgelesen. Da wundert es mich dass überhaupt noch ein Schweizer über unsere Grenze zum Einkaufen fährt und ich bin mir auch nicht sicher ob ich mich noch in die Schweiz trauen soll. Ich und meine Fam. sind früher oft in die CH zum einkaufen oder zum Sonntagsausflug gefahren aber ich mag wg.OG nicht mehr. Antworten
Sind wir schon so weit, dass Coop meint, sich in unsere Zollbestimmungen einmischen zu dürfen? Gerade Coop, die uns tagtäglich über den Tisch ziehen. Ich vergesse nie mehr, wie ich Konstanz eine Körpercreme für Euro 4.75 kaufte. Als sie mir dann ausging, wollte ich das identische Produkt in der Coop-Apotheke kaufen: Fr. 16.95. Diesen Preisunterschied kann mir niemand erklären. Antworten
Herr Malama: Noch opportuner wäre wenn der CH-Detailhandel bei den teuren Importeuren auf die Hinterbeine stellen würde. Den Boykott (Auslisten) von identischen Produkten die in der CH teurer verkauft werden als ennet der Grenze hat man viel zu schnell aufgegeben. Antworten
Warum sollen wir als Schweizer nun auch noch gezwungen werden, überteuerte Ware zu kaufen und damit dem Detailhandel zu höherem Gewinn zu verhelfen? Ich bin dafür, für Privatpersonen die Zollfreigrenze auf Fr. 5'000 anzuheben. Nur wer gewerbemässig Ware einführt, soll Abgaben entrichten. Als Konsument verlange ich Eintscheidungshoheit darüber, wo ich was für wieviel kaufe. Antworten
Aber sowohl Denner und Migros sind wesentlicher preisgünstiger als COOP. Der Preisunterschied beträgt bei vielen Produkten bis zu 35%. Und wenn man die Preise mit Aldi und Lidl vergleicht, sind es bis zu 50% oder noch mehr. Und wenn man in Deutschland einkauft, beträgt der Preisunterschied bei manchen Produkten weit über 100%. COOP betrachtet die Schweizer Konsumenten als Milchkühe.
Die Globalisierung geht eben nicht nur in eine Richtung.
Nur die Eliminierung der Paralellimportverbote und der Abbau administrativer Hürden
würde uns endlich faire Preise bescheren. Wir dummen Konsumenten haben
leider keine gekauften Politiker die unsere Interessen vertreten...
Antworten
Die Sache mit den Touristen gefällt mir schon lange nicht mehr. Ich bin dafür, dass die Schweizerinnen nur eine Woche Ferien im Ausland machen dürfen. Der Hauptanteil der Ferien muss SchweizerIn in der Schweiz verbringen, zum Wohle unserer Tourismusindustrie. Antworten
Prägnante Ironie ist doch stets etwas herzerwärmendes.
Auch gute Idee. Auf 1000 CHF raufschrauben. Wenn der Bund es nicht erreicht, für genügend Wettbewerb zu sorgen, dann soll doch bitte mal eine Partei in der Schweiz, ein solches Volksbegehren realisieren. Gibt viels Stimmen.
Ich bin da eher für Agnes Ambergs Vorschlag: Freigrenze 5000 für Privatpersonen. Wobei dies politisch vielleicht schwieriger durchzubringen ist, also versuchen wir's in der Initiative doch vielleicht mal mit 1000 Franken. Bin gespannt, welche Parteien diese Initiative aktiv untersützen würden.
Herr S. Bienz, Ihre Vorstellung, dass Deutsche Händler Zoll auf ital. Spaghetti bezahlen ist falsch. Innerhalb der EU werden keine Zölle mehr erhoben. Freier Waren und Reiseverkehr war eines der Motive für die Gründung der EU. Uebrigens auch für Schweizer Waren bezahlt der D Importeur keinen Zoll, sofern auf der Rechnung bestätigt wird, dass es sich um Schweizer Waren handelt. Antworten
Auch COOP soll lernen, die Angestellten weniger zu drücken und menschlicher werden, für diese schlechte BEZAHLUNG. Vorschlag wäre: bitte die CEOs weniger für sich nehmen und nicht dauernd neue Läden nach 10 Jahren schon wieder renovieren. Dann können sie auch die Preise etwas senken. Danke Antworten
Einkaufstourismus muss man als Selbsthilfe der kleinen Leute sehen. Natürlich gehen nicht nur die, die's nötig haben, aber es ist wichtig, dass man den Leuten mit kleinem Portemonnaie diesen Weg nicht verbaut. Mit einem gelegentlichen Einkauf ennet der Grenze sparen wir uns durchaus beträchtliche Ausgaben. Aber das verstehen so wohl-alimentierte Leute wie die Herren Malama oder Sutter nicht. Antworten
Schauen sie, der gute Malama in Ehren, er ist auch als Oberst noch in den 60er Jahren stehen geblieben. Erschreckend seine Laienanalyse, als Oberst!, die in der BaZ zu lesen war. Nun soll er als Mann des Gewerbes sich in der Wirtschaft des 21.JH befinden? Auch da lebt er vorgestern. Die Krise entlarvt halt so manchen. Und trotzdem ist nicht alles falsch!!! Genau hinsehen und gut zuhören. Ich machs
@Mike Keller 14:51: Sie gehen tiefer! Bravo. Was viele vergessen haben, dass die EPA verschwand. Die kostete viel. Der Gewinn sank auch damals. Man verkaufte das Hochhaus in Basel/Gundeli. Man brauchte Geld. Nun eingemietet dort. Keine Arbeitsstelle mehr geschaffen. Nun Transgourmet. Es stellt sich die Frage nun, ob der Konsument mit höheren Ausgaben den Grössenwahn der Teppichetage finanzeren sol Antworten
Die EPA hatte Läden an guten Lagen. Man wollte der Migros zuvorkommen. Hier sehen wir die Grenzen des vernünftigen Wachstums. Leider können das die Verantwortlichen im Machtrausch und Gewinnstreben selten mehr klar sehen und einschätzen.
Malama ist jeweils zuvorderst dabei, wenn man sich die Finger verbrennen könnte. Auch beim Kampfflieger hat er sich vor kurzem dagegen verwahrt, bessere Offerten anzuschauen, da die Angebotstermine abgelaufen seien.
Grundsätzlich ist es spannend zu sehen, wie die Grossverteiler, die jahrzehntelang das Lädelisterben verursacht haben, jetzt im Gegenwind nach Protektion vom Staat rufen.
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Eigentlich müsste die freigrenze der teuerung angepasst werden auf rund 340.-. Deutschland hat übrigens eine freigrenze beim einführen von 300 bzw 430 euro (letzteres gilt für flugreisen). Mit fr. 300 ist die schweiz also eher am unteren ende. Antworten
schon sehr merkwuerdig. Einerseits muss der Konsument,Arbeitnehmer und Mieiter einen total deregulierten Arbertismarkt wegen der PFZ schlucken und auch gleich noch abartig hohe Mieten berappen und ueberteuerte Waren einkaufen und wenn er sich mit den Fuessen wehrt dann kommt die Wirtschaftspolizei und sagts wos lange gehen soll. Deregulierung soll also nur fuers Wirtschafts-Establishment gelten? Antworten
@Karlmax Schmid: Super Kommentar! Aber ich fürchte, heute wird er gelesen und viele schmunzeln und morgen bei der nächsten Abstimmung in solcherlei Richtung wird wieder Herrliberg oder dem Chef geglaubt, nur nichtan ihren Kommentar gedacht. Leider.
@König ich habe bisher immer geglaubt die Chef`s vom Coop seien die Nachfahren von denen auf die man 1918 geschossen hat.Aber scheinbar sind es nur die, die mittlererweile die Vorderfüsse in die Futterkrippe gebracht haben. Was tut man mit denen? Marinieren wie das abgelaufene Fleisch bei Coop? Den Malama kann man ruhig plaudern lassen, wegen dem spielt der Schneider-Ammann noch kein Ländler
Umgekehrt: Die Deregulierung soll nur sie und mich betreffen. Die oben brauchen die Regulierung da sie sonst schnell als Versager und Sprücheklopfer dastehen. Fliegt einer aus dem Job geht er selten stempeln. Er bekommt von den anderen Spezies einen neuen. Passiert ihnen so etwas oder mir? Nein! Also das Gejammer nicht beachten. 1918 liess die gleiche Clique das Militär auf das Volk los da.
"Noch in der Frühlingssession will der Basler FDP-Nationalrat Peter Malama einen Vorstoss zur Senkung der Freigrenze von 300 auf 100 Franken einreichen." Peter Malama - vom Volk gewählt, also ein Volksvertreter! Oder etwa nicht? Übrigens: "Wir Freisinnigen - Wir Liberalen" Antworten
Wer mit dem Auto in Süddeutschland zum Einkaufen geht aber vorher den Tank an einer Coop-Tankstelle auffüllt ist von der angestrebten Wareneinführänderung ausgenommen. Darum hat Coop ja auch so viele Tankstellen an der CH Grenze. Und an alle Deutschen hier in der Schweiz, vor dem Einkauf bei Coop, fragen sie einen einen Arzt oder Apotheker. Antworten
Ich habe bisher, aus einem gewissen Patriotismus, bei Migros, Coop, Denner und Landi eingekauft. Aldi und Lidl habe ich gemieden. Wenn Coop jetzt so kommt, kann ich aber auch anders. Ich könnte mir auch überlegen im Ausland einzukaufen. Wenn ich die Ware verzolle und die MWSt. zurückerstatten lasse, kann ich für lohnend grosse Beträge einkaufen. Dann interessiert die Freigrenze nicht. Antworten
Herr Gsell, sie haben ab und zu konservative Ansichten im Forum. Wahrscheinlich stimmen sie auch so an der Urne. Ihr gutes Recht! Aber sie sehen beim Beispiel Coop, dass wenn es um die Wurst geht, die gute treue Wählerschaft/Kundschaft nicht belohnt wird. Der Kragen ist näher am Kopf wie das Hemd. Das Hemd wärmt aber!
Die Zollfreigrenze muss nicht gesenkt werden, so lange die Herren Grossverteiler ihre Waehrungsgewinne nicht weitergeben. Ist ja jeder bloed der denen was schenkt. Zeitgleich druecken sie im Inland bei den Lieferanten die Preise nach unten..... der Kunde merkt allerdings nichts. Dafuer der Arbeitnehmer... der wird entlassen und durch billigere Kraefte ersetzt. Besser vor der eigenen Tuere kehren! Antworten
Über Jahre hatte die Coop unter den "Grossen" die teuerste Lebensmittelpreise in der CH und jetzt will sie die Schweizer mit neuen Zollschranken bevormunden wo wir einkaufen sollen. Wenn ich mit dem Einkauf im Ausland Geld spare so habe ich doch mehr Geld in der Schweiz zur Verfügung. Coop-Chefs sollen bitte umfassend denken. Antworten
Ist eine Frechheit hier die Konsumenten so steuen zu wollen, damit die Monopolisten in der Schweiz wie Coop und Migros noch mehr ihre Raffgier befriedigt kriegen. Warum gehen die Leute (nicht nur Schweizer) ins Ausland einkaufen? Weil dort mehr Wettbewerb herrscht. Hier in der Schweiz gibt es zu wenig Wettbewerb. Nun, liebe Konsumentenorganisationen, dann macht auch mal Lobby, statt rumsitzen. Antworten
sicherlich sind die grossen Konzerne für Globalisierung, freie Marktwirtschaft und wo möglich für Freihandelsabkommen - solange diese damit ihre Boni generierenden Geschäfte tätigen können. Wenn dann aber die kleinen Kunden dieselben Vorzüge direkt geniessen wollen, dann bitten wir darum die Spielregeln zu unseren Gunsten zu ändern...Das wäre ja noch schöner. Wer rechnet geht über die Grenze.. Antworten
Schon spannend, wei Coop seine eigenen Kunden bevormunden will. Ich kaufe so alle 3 Jahre mal im Ausland. Aber wenn ich sehe, wie Coop sich so aufführt muss ich mir ernsthaft überlegen, ob ich hier in der Schweiz noch zu Coop soll... Antworten
Coop ist eine Genossenschaft, muss also im Interesse der Genossenschafter agieren. Genossenschaften haben auch enorme Steuervorteile. Es ist doch eigenartig dass nun von einer sozialdemokratisch orientierten "Firma" solche Forderungen kommen, weil sie selber zu hohe Preise haben. Da lässt sich der Konsument nichts vorschreiben. Wo ist da der gelobte freie Markt? 3 x nach links ist auch nach rechts Antworten
Es ist merkwürdig, dass ausgerechnet ein Parteigänger der Partei mit der Parole "Mehr Freiheit weniger Staat" markteinschränkende Massnahmen durchsetzen will. Wenn die grossen Importeure ihre Währungsgewinne angemessen und immer weitergeben würden, wäre das Preisniveau wohl weniger "fluchtbegünstigend"... Antworten
Wäre man im EWR, einiges wäre anders. Ich befürchte, dann könnte D und andere EU Länder die CH Bedürfnisse überhaupt nicht decken. Nun gilt halt freie Fahrt für Kapital und Grosshändler, das hat man doch so gewollt. Der "kleine Mann hat sich also selbst in die Tasche gegriffen", macht die Faust im Sack, und fährt über die Grenzen. Man ist Schnäppchenjäger geworden, wie sich die Zeiten ändern. Antworten
Statt sich im freien Markt zu behaupten verlangt Coop als Grossverteiler protektionistische Massnahmen. M.E. soll der Konsument frei entscheiden können, bei welchem Unternehmen - ob im Inland oder Ausland - er seine Waren beziehen will. Coop ist gefordert, seine Angebote wettbewerbsfähig zu gestalten. (Straf-)Zölle bewahren den Grossverteiler nicht vor Erledigung seiner Hausaufgaben! Antworten
Coop und Migros sind als Genossenschaften im Dienste des Volkes gegründet worden. Sie sind mit Wohnbaugenossenschaften vergleichbar. Gewinne sind da unnötig. Kostenpreise sind das Gebot der Stunde. Solange Artikel des Grundbedarfs teilweise bei Coop 30 - 80 % teurer sind als bei Aldi (Suisse) sollte man bei Coop über die eigenen Kostenstrukturen nachdenken statt arrogante Forderungen zu stellen. Antworten
Nur haben die Genossenschafter bei der Wahl des Managements nichts zu sagen. Das Hauptproblem von Coop ist, dass sie zu viele und zu teure Luxusmärkte unterhält. Ob der Kunde bereit ist diesen Luxus zu bezahlen hat man sich aber nie überlegt.
Coop hat Loreal-Produkte aus den Regalen verbannt - weil die Firma angeblich Währungsgewinne nicht weitergab. Da hat sich Coop als Robin Hood für Schweizer Konsumenten aufgespielt. Und jetzt setzt sich die gleiche Firma dafür ein, dass die Schweizer Konsumenten für weniger Geld zollfrei einkaufen dürfen, verschweigt aber, dass Importprodukte hierzulande zu teuer sind. Ich boykottiere den Laden! Antworten
Scharf beobachtet. Und ich komme mit dem Spruch: Der Kragen ist näher wie das Hemd. Das gilt dann für beide Seiten. Jeder hat auf seine Weise recht. Aber warum schmeisst man ältere Mitarbeiter, die auch etwas mehr kosten raus, sponsort ein Behindertenevent, und stellt Ausländer ein, wo doch CH-Lehrlinge auch ein Job brauchen. Genau hinsehen und Suter Lügen strafen.
Wenn wir soweit kommen, dass ein Grossverteiler bestimmt, wo wir einkaufen dürfen. bleibt uns nur noch ein Ausweg: die Geschäfte, die das durchsetzen, werden wir nicht mehr berücksichtigen. Wir kennen die Schweiz als freies Land, nicht als Gefängnis. Und so soll es auch bleiben. Wir betrachten uns als Kunden, mit allen Freiheiten die dazu gehören. Antworten
Dann fahren wir halt ein paar Mal mehr über die Grenze ;-)) ökologisch zwar völlig daneben, aber was soll's. Gerade der Detailhandel hat viele Ausländer angestellt, dann gehen halt diese Arbeitsplätze verloren, und es gibt endlich weniger Verkehr in Basel. Hand auf's Herz, wer sich nicht um die Käufer schert, muss sich nicht wundern, dass sie abwandern. Antworten
Das Grundproblem allen Uebels ist doch der "Preiszuschlag Schweiz". Ich kaufe in D eine Tube Colgate Freshgel für 0.85 Cent. Im Coop steht sie, zwar in anderer Verpackung aber gleichem Inhalt (Menge) für 3.20 im Regal. Das Selbe bei den Barilla Spaghetti. In D eine Packung für 0.65 Cent, im Coop Fr. 2.10...!!!!!
Da kann doch etwas im Grundsatz nicht stimmen, Grundverzollung hin oder her....
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Wir haben höhere Löhne, das rechtfertigt einen etwas höheren Preis. Aber nicht so , wie er jetzt ist. Das ist des guten zuviel.
Leider erhalten wir viele Produkte zu teuer, weil wir angeblich ein Hochpreisstarkes Land sind.
Zölle innerhalb der EU?? Gibts doch gar nicht mehr, oder?
Die Spaghetti werden ja in D auch aus Italien eingeführt. Also zahlen ja die Deutschen Händler für die Italienische Ware auch Einfuhrzoll. Somit hinkt doch die Argumentation von Coop, die Preise seien wegen der Einfuhrzölle so hoch....
Wenn der Schuss nur mal nicht nach hinten losgeht. Heute achte ich beim Einkauf in DE meist darauf, dass ich unter Fr. 300 bleibe, um die CH-MWSt zu sparen. Bei einer Freigrenze von Fr. 100 würde sich diese Taktik aber nicht mehr lohnen, weil Fahrt- und Zeitkosten sich für einen so kleinen Einkauf zu hoch wären. Also würde ich dann statt für knapp 300 gleich für 500 oder 600 Franken einkaufen! Antworten
An Ihrere Stelle würde ich nach Deutschland ziehen und mir einen Job dort suchen. Dann werden die Ausgaben ganz bestimmt unter 300.- bleiben bei Ihrem nächsten Einkauf ;)
Falls Coop solche Massnahmen ergreift, werde ich keine Einbkäufe mehr im Coop tätigen. Bisanhin habe ich die meisten meiner Einkäufe bei Coop gemacht. Ich bin auch kein Einkaufstourist und werde das auch nicht sein. Ausser, wenn Coop zu marktwirtschaftsdiktatorischen Massnahmen greift. Ich bin Demokrat und glaube an eine freie gesunde Marktwirtschaft. Antworten
Coop, früher in Zürich als LVZ (Lebensmittelverein Zürich) kommt aus dem Sozialistischen Umfeld. Genossenschafter wurden früher dazu angehalten bei LVZ (und ja nicht bei Migros) einzukaufen, wenn sie länger in der Genossenschaftswohnung bleiben wollten. Mit der FDP hat das nichts zu tun.
An diesem Einkaufwagen fällt mir als 1. auf, dass er vollgestopft ist mit irgend welchen Süssigkeiten-Säckli und dergleichen. Zu unterst stehen noch einige Eier. Die Grundnahrungsmittel fehlen, sowie auch Gemüse und Obst. Damit möchte ich sagen, dass sichs jeder in der Schweiz Verdienende leisten könnte, hier auch einzukaufen, sofern er/sie nicht die Kästen mit Unnötigem vollstopft. Antworten
Sie haben mit Ihrer Beobachtung recht. Aber soll das ein Grund sein überteuerte Preise zu bezahlen?
Was soll das "... Wir müssen hingegen ab dem ersten Franken alles verzollen"? Herr Sutter sollte sich vorher informieren, bevor er eine solche Aussage von sich gibt. Seit dem 01.12.2088 sind die Zollfreigrenzen aus nicht EU-Ländern z.B. bei der Einfuhr nach Deutschland auf 300 Euro angehoben worden für den der mit Auto oder per Fuss die Grenze passiert. Per Schiff oder Flugzeug sind es 430 Euro. Antworten
Er meint damit, dass Coop selbst beim Import keine Zollfreigrenze hat.
z.B., wenn sie 1 Tonne Barilla Teigwaren einführen, bezahlen sie die MWST, ggf. Zoll, auf die ganze Tonne.
Er bezieht sich also auf die Ungleichbehandlung von natürlichen und juristischen Personen.
Sollen sie doch die Freigrenze abschaffen, es lohnt sich bei diesen Preisdifferenzen immer noch. Es gibt einfach mehr Bürokratie. Wenn man auf einen Einkauf noch 2,5 resp. 8% MwSt und 70Rappen Zoll pro kg ist das immer noch günstig wenn man dafür 50% gespart hat.
Aber nicht vergessen: es gibt auch viele Artikel, die bei uns billiger sind und von Ausländern hier gekuaft werden, z.B. PC,s etc.
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Coop/Migros (wohlgemerkt Genossenschaften) haben uns Jahrzehntelang gemolken und mit dem Gewinn Ausländische Firmen auch in der BRD gekauft es ist also nur Recht und billig wenn CH's auch im Ausland einkaufen Ich kenne CH's die mit VW Bus/Anhänger+8 Personen 1x im Monat in der BRD einkaufen jährliche Entlastung pro Familie ca. 4600 Fr. der Service am Auto ist 40%billiger+besser also Preise runter Antworten
@Peer was glauben sie mit welchem Geld die Migros Genossen die Privaten AG ' wie Frey Jowa Aproz usw welche monopolistisch nur Migros beliefern aufgebaut wurden und wo glauben sie den wo diese Gewinne hingehen doch wohl in die Privat Taschen dieser Genossen und Aktionäre ( Boni ) die Löhne bei Aldi CH sind in etwa gleich wie bei Migros/Coop die Qualität ebenso inkl Made in China
Naja, dass die Milliardenrenditen von Aldi bei den beiden Besitzern gelandet sind ist mir bekannt. Wo aber soll das gemolkene Geld bei der Migros oder bei Coop sein? Keine Mio-Boni, keine abzockenden Investoren... Ev wurden damit einigermassen anständige Löhnen fürs Personal bezahlt? die Qualität der Waren? ...
...nur die Deutschen... nicht Deutschland ;-)
@rudi: Schon mal überlegt, dass durch den Einkauftourismus Stellen im grenznahen Gebiet geschaffen werden. Es ist ein Geben und ein Nehmen. Wenn keine Schweizer mehr über die Grenze fahren würden, müssten sehr viele Geschäfte in Deutschland schliessen.
'Verhasst' ist wohl kaum das richtige Wort - aber ich gehe davon aus, dass dies nur zur Untermalung des Themas dient.
herr rudi
so aggressiv? nicht doch! wir schweizer hassen deutschland überhaupt nicht. ich glaube es ist einfach so, dass in der schweiz deutlich zu viele deutsche leben und sich selten anpassen. meistens noch mit deutschen autokennzeichen herumfahren etc. darum mag man die "deutschen" hier nicht so sehr. aber deswegen hasst man doch niemanden und solange sie in deutschland bleiben ist alles ok
Wenns darum geht, dem Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen, sind UNSERE Vertreter in Bern schnell zur Stelle. Müssen sie aber für die Steuerzahler etwas machen, kann sich das Jahrelang hinauszögern. Aber die Politiker wie Malama, vergessen nach den Wahlen sehr schnell, wer sie überhaupt gewählt hat... Antworten
Malama und Co. vergessen sogar in Bern bei wichtigen Abstimmungen present zu sein, wie könne sie sich an die Wähler erinnern und diese auch vertreten. Das ist Politik. Die Dummen bleiben die leichgläubigen Wähler und die Politiker kassieren besser als wir alle glauben können. Von den schicki-micki parties und und wollen wir gar nicht reden!!
Die Freigrenze spielt doch überhaupt keine Rolle - im Gegenteil. Wenn ich in Deutschland einkaufe und die Waren einführe, bekomme ich die deutsche Mehrwertsteuer zurück - also nochmal gespart. Die paar Minuten beim Zoll sind es wert. Seit es Lidl und Aldi gibt, kaufe ich nur noch selten und selektiv beim Coop. Von kostenlosen Kundenparkplätzen haben Coop + Co anscheinend auch noch nie gehört. Antworten
Gebührenpflichtige Parkplätze wurden Migros und Coop von den Linken, dem VCS usw. aufgezwungen! In Winterthur wurde Migros sogar gezwungen, den öV. mit jährlich 1 Million zu subventionieren, damit sie überhaupt eine Baubewilligung für den Ersatz eines baufälligen Einkaufszentrums erhielten.
Auch im Coop kann man günstig einkaufen.....nämlich in dem man nur Aktionen einkauft. Da uch keine Lust habe nach den Wünschen von Coop einzukaufen, tue ich dies in Deutschland. Dort habe ich die absolute Wahlfreiheit, weil die Produkte einfach günstig sind. Auch ohne Rabattmärkli-Zeugs.... Antworten
Die Exponenten der Nachtwächterparteien haben sich ein weiteres Mal offenbart. Wenn man bedenkt, wie hoch das Mietzinsniveau in den städtischen Lagen Basels ist, ist es auch leicht verständlich, dass höhere Margen abgeschöpft werden müssen. Der freie Wettbewerb wäre jedoch nicht mehr gewährleistet, wenn diese Art der Profitoptimierung ausgerechnet von den Konsumenten finanziert werden müsste. Antworten
Wenn die Freigrenze gesenkt wird, dann gehen wir noch konsequenter in D einkaufen. Wir lassen uns von Markenkonzernen und den Schweizer Grossverteilern nicht weiter verarschen. Freigrenze senken ist der falsche Weg! Ueberrissene, künstlich hohe Schweiz-Margen auf allen Ebenen abbauen wäre zielführender. Und wenn man schon draussen ist: beim Optiker, Reisebüro usw lässt sich zusätzlich Geld sparen! Antworten
Coop hat in einem Hauch von Grössenwahn die Transgourmet Gruppe gekauft und siehe da im ersten Jahr nach der Akquisition sinkt der Gewinn. Dies bedeutet nichts anderes als man sich ein Verlustgeschäft angelacht hat. Nun sollen die Schweizer Konsumenten gefälligst bei Coop einkaufen, damit man sich aus diesen Gewinnen den Transgourmet Verlust leisten kann. Antworten
Ich hätte es nie für möglich gehalten, einmal einer SP Position zuzustimmen, aber hier hat Fr. Birrer-Heimo Recht, die Macht der Importkartelle muss gebrochen werden. Aber auch Coop/Migros sollten effizienter werden. Wenn ich sehe, welche Mengen an Personal dort ständig unnötige Dinge tun, und welch übermässige Anzahl an Varianten desselben Produkts angeboten werden, wundern die Preise nicht. Antworten
Grosse Auswahl ist ja gut und recht, mir genügt ein Aldi auch nicht. Aber was uns Coop und M mittlerweile vorsetzen ist masslos übertrieben. Wozu braucht man Joghurt in 120g Bechern wenn sich 180g Jahrzehntelang bewährt haben. Die teilweise unnötige Vielfalt verteuert alles. Wozu 10 oder noch mehr Sorten Milch, wovon das meiste unsinnig ist. Es gibt alles in x-fachen Varianten. Weniger wäre mehr.
Die meisten Leute wollen das doch, guter Service und grosse Auswahl. Und ich ziehe Migros tausendmal lieber Aldi oder Lidl mit ihren lieblos präsentierten Waren und einem dürftigen Grundsortiment vor. Am Schluss muss ich sowieso in die Migros um das zu kaufen, das ich in Lidl oder Aldi nicht bekomme. Wenn ich dann noch die Fahrspesen rechne um zu einem Laden dieser beiden Ketten zu fahren...
Eine Negativreklame für COOP und für Herrn Malama ! Ich werde meine Einkäufe bei COOP stark reduzieren, da ich mir von einer marktführenden Firma nicht vorschreiben lasse, wo, was und wann ich etwas einkaufe. Meine Entscheidungsfreiheit lasse ich mir weder von COOP noch von der Malama-Partei (FDP) nicht so leicht wegnehmen. Antworten
Die CH-Politik ist schon erstaunlich; Immer will man vom Ausland profitieren und macht die Hand auf. Ist es aber umgekehrt, bekommen alle einen roten Kopf und schlagen wild um sich. Die Grossverteiler sind selbst schuld, dass die SchweizerInnen im Ausland einkaufen, den sie werden vom Handel im eigenen Land betrogen. Wieso muss in der Schweiz eigentlich immer alles massiv teurer sein??? Antworten
Das Totschlagargument Arbeitsplätze und Löhne hat auch sein gutes! Wer dies anführt ist doch auch für eine starke Armee und viel Autobahn oder AKW. Nun, wie wird das denn finanziert und von wem? Die Reichen und Multis? Eher nicht, denn morgen schon lesen wir wie die zu wenig Steuern zahlen. Also MUSS der kleine Schweizer viel Lohn haben, sonst werden zu wenig Steuern generiert! So einfach ist das. Antworten
@ Galan Es wäre noch zu prüfen, ob die Arbeiter mit dem Einkaufstourismus wirklich gewinnen! Damit entgeht dem Staat nämlich Steuereinnahmen die dann in irgend einem Bereich fehlen. Die Unternehmen verlieren Umsatz und Gewinn, was sich dann irgendwo bemerkbar macht (Lohn, Ausbildungsstellen etc). Die Grossverteiler haben übrigens Gewinne zw. 2-4% - was man kaum als unverschämte Abzockerei hinstellen kann. Letztlich ist der Einkaufstourismus auch ein Schlag gegen unseren Umweltschutz, unseren Tierschutz etc. Antworten
@Aebi: Das Geld geht vorallem an die ausl. Multis, jeden CHF den ich denen in den Rachen schmeisse, fehlt mir anderswo und ich muss dort verzichten, was sich bei anderen Firmen beim Umsatz bemerkbar macht. Ich habe schon div Postings von Ihnen gelesen (SVP?) und kann mir daher nicht vorstellen, dass Ihnen Umwel- ud Tierschutz am Herzen liegen.
Ich lese die Kommentare. Ich stelle fest: Bei jedem Fauxpas von Coop,oder auch Migros, wird boykottiert.Denner profitiert wenig. Also wo gehen die Boykotteure einkaufen? Lidl oder Aldi? Dann ist das Geld auch bei den Deutschen, wenn auch auf Umwegen. Irgendwie erscheint unsere Wirtschaft wie ein hilfloser Hampelmann der Oligarchen. Kein gutes Zeichen für die Zukunft. Antworten
Diese Boykott-Strategie leuchtet mir auch nicht immer ein, vor allem, da es nur zwei CH-Grossanbieter im Detailhandel gibt. Als KonsumentIn stets zwischen M und Coop hin-und herzupendeln, gleicht deren Schaden längerfristig aus. Die wirklichen Nachteile bleiben trotzdem bei den KonsumentInnen hängen, sei es die Preispolitik, Verkauf von verdorbenem Fleisch, Betrug von Bio-Labeln ect.
Pierre: Ich kann Dir nicht ganz folgen. Wo sagst Du, dass die VW-CH einen Vorteil davon hat, wenn Umsatzverlust (5Mia) zu Stellenabbau, Betriebsschliessungen und Auftragsverlust für alle vom DH abhängigen anderen Branchen (Bau bis Werbung) resultiert? Der komparative Kostenvorteil bezieht sich auf Handelsbeziehungen von Ländern und nicht auf den derzeitig stattfindenden Einkaufstourismus.
Oder mit anderen Worten, Herr Rappazzo, schaffen wir Zölle, Einfuhrbestimmungen, 'Reinheitsgebote', Kundenschutz, Produktehaftung, Mindestlöhne, Sozialabgaben, etc. für alle ab.
coop ist kein Monopolist, noch nicht einmal Duopolist. Wir haben in der Schweiz ein typisches Oligopol
Typisch FDP und auch ihrer rechten Verbündete. Falls diese demokratisch gewählten Vertreter irgend eine Lücke sehen wo die Arbeiter etwas gewinnen können, in diesem Fall über die Grenze zu kaufen, dann sind sie sauer und beleidigt und wollen ihre Privilegien und ihrer Favoriten schützen. Aber, sie wurden von Volk demokratisch gewählt:Das das Volk will so was. Die 6 Wochen Ferien lassen grüssen! Antworten
Seit Jahrzehnten haben Migros, Coop etc. die Schweizer Konsumenten, um es salopp auszudrücken, ausgenommen. Erst seit ausländische Konkurrenten mit der entsprechenden Marktmacht hier Fuss fassen konnten, können die Platzhirsche fast im Tagesrhythmus ihre Preise senken. Ein Schelm, wer was falsches denkt.
Jetzt an der Zollfreigrenze rütteln zu wollen, grenzt in diesem Zusammenhang an Frechheit.
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Solange es in der Schweiz arbeitslose Verkäufer/innen gibt, Coop und Migros jedoch deutsche und französische Arbeitnehmer einstellen, muss Coop zuerst diesen Umstand lösen, bevor er den Konsumenten vorschreiben will wie hoch die Zollfreigrenze sein soll.
Dieser Vorstoss geht definitv nach hinten los. Auch ich werde meine Einkäufe bei Coop noch mehr reduzieren.
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Nein! Die Freigrenze ist ZU TIEF! Sie muss noch höher sein, damit noch mehr im Ausland einkaufen und der Druck auf Coop und Migros noch grösser wird! Schon komisch, dass bei elektronischen Artikeln -- also dort, wo der freie internationale Wettbewerb spielt -- die Preise in der CH kleiner/gleich EU-Preise sind! Also, warum nicht auch L'oréal, etc.??!!
@frei: Stimmt nicht. Für Deutsche gibt es zwei Freigrenzen: €90 (wovon €30 für Lebensmittel) für Grenzgänger oder wenn der Grenzübertritt innert 15km ab Wohnort erfolgt und die Ware im Ausland innert 15km ab Grenzübergang gekauft wurde. In allen anderen Fällen, z.B. wenn ein Konstanzer etwas in Winterthur kauft, gilt eine Freigrenze von €300.
Firmen die zu faul sind, Preisetiketten an den Produkten anzubringen und dadurch immer wieder Diskussionen an der Kasse auslösen, ob dies der Aktionspreis oder der Normalpreis sei, müssen auch nicht erstaunt sein, wenn sich ehemalige Kunden davon abwenden. In Deutschland sind die Preise angeschrieben und bei REWE - ihrem Einkaufspartner in der EU - sind die Preise bis zu 40% billiger! Antworten
Meiner Ansicht nach kann Coop ab sofort seine Marketingabteilung sowie auch die Werbeseiten und Spots einstellen. Herr Joos Sutter hätte seine Forderung lieber Profis überlassen sollen, wenn halt vieles Chefsache sein soll, dann muss der Chef auch davon ausgehen, dass es in die grosse Hose gehen kann. Ich kann mir nun gut vorstellen, dass ein Teil der Bevölkerung ein Boykott auf Coop machen wird. Antworten
Richtig, bei COOP nicht mehr kaufen, ist sehr teuer !!!
Irgendwie typisch, dass sich die FDP allüberal für den Freihandel, für Personenfreizügigkeit und sog. Liberalisierung starkt macht, um dann, wenn der kleine Konsument auch davon profitiert, mit neuen Zöllen zu kommen. Typ an die FDP: Ev mal die gesamte neoliberale Politik der Partei überdenken. Antworten
Das ist freie Marktwirtschaft, das wollen doch die Herren, in der Vergangenheit haben sie ja auch sehr gut damit verdient. Freie Marktwirtschaft beihaltet jedoch nicht die von ihnen gewünschte Beschränkung. Ich als Konsument habe bei den Grossen abgeschaut und es bestätigt sich gerade! Antworten
Gebe Hr. Recher 100% recht. Es sind wohl auch die, die für höhere Löhne einstehen, für 6 Wochen Ferien, mehr artgerechte Rierhaltung, Bio- Produkte, gegen Gentechnik etc. Und wenn die Produkte dann hier teurer sind geht man ins Ausland Fleisch einkaufen Antworten
Wenn es um Inlandprodukte geht hat Herr/Frau Schweizer(in) kein Problem einiges mehr zu bezahlen aber die Diskussion dreht sich vorallem um Importmarkenartikel, die im Schnitt 90% teurer sind als hier.
Coop wird einsehen, dass unsere Familie in Wahrung ihrer ureigensten Interessen, die sich an der Höhe der Lebenshaltungskosten und der Kenntnis der Preise im Ausland orientieren, künftig nur mehr im Migros einkaufen und die Coop Filialen meiden wird. Jedem das seine. Wenn Coop nicht auf die Konsumenten angewiesen ist, dann sind die Konsumenten auch nicht auf Coop angewiesen. Antworten

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