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«Bittere Pille für die Pharma-Branche»

Der Pharmakonzern Merck hat heute bekannt gegeben, dass er die Zentrale seiner Schweizer Tochter Serono in Genf fallen lässt. Die Gewerkschaften sind wütend, Politiker wollen Alternativen prüfen. Mehr...


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48 Kommentare

Larry Schlitt

27.04.2012, 20:27 Uhr
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Soziale Marktwirtschaft...aber Hallo??? Mit 3 Milliarden Menschen die unseren Job machen wuerden fuer 1/20 unseres Lohnes und erst noch happy sind da die meistens im moment nur 1/100 unseres Lohnes machen....und wir weiter 6 Wochen Ferien und 35 Stunden Wochen usw. argumentieren und dann einander bloed angucken weil Firmen abwandern. Macht es wie Wall Street...nimm was du kannst und das HEUTE!!!!! Antworten


Bruno Schnider

25.04.2012, 08:36 Uhr
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Forschung auf dem Biotech-Bereich in der Schweiz ist extrem schwierig und mit vielen Auflagen belastet (Gentechnologie, Tierschutz,...). Die Gewerkschaften sollten diesbezüglich einmal mit den ihnen nahe stehenden Parteien diskutieren. Viele Firmen wandern leise in die USA oder nach Asien ab. Ganzheitlich denken und Prioritäten setzen, liebe Linke! Antworten


Tom Dubach

25.04.2012, 09:07 Uhr
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Als Amgen auf der grünen Wiese den Europasitz bauen wollte wurden Sie von Links bis Grün bekämpft. Die haben sich dann halt in Irland niedergelassen. Die sind auch um Jobs froh....


Marc Keller

25.04.2012, 08:45 Uhr
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Das Verhalten von Merck erstaunt nicht. Passt genau in unsere Wertlosgesellschaft. Gewinn und Shareholder Value optimieren. Ob da Arbeitsplätze verloren gehen, kümmert die Manager nicht. Hauptsache deren Salär und Boni stimmen. Was die Zukunft bringt ist denen egal. Solange kein Gegensteuer von Menschen erfolgt, die in die Zukunft denken, geht dieser Trend ungehindert weiter. Antworten


Alejandro Galan

25.04.2012, 08:21 Uhr
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Die Entscheidung von Merck ist keine Überraschung. Es war zu erwarten, dass nach dem Kauf von Serono – begleitet mit allen schönen Wörter und „Zukunftsperspektiven“ für den Marktplatz Schweiz – nach der Aushollung der Kenntnisse die Manager und Aktionäre von Merck wollten Geld sehen und viel und subito.Alles andere (Menschen, Standort, Seriosität, etc.) ist in der jetzigen Wirtschaftswelt QUATSCH Antworten


Daniel Mathis

25.04.2012, 08:14 Uhr
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Sobald die Unternehmenssteuern, wie von der EU gewünscht, auch in der Schweiz "harmonisiert" wurden dürfen wir solche Nachrichten täglich lesen. Antworten


Sahra Haller

25.04.2012, 07:57 Uhr
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Serono wurde von Merck zu einem viel zu hohen Preis übernommen. Dieses Kapital ist weg. Nun versucht man wenigstens die Folgekosten zu reduzieren. Der damals verantwortliche Manager ist möglicherweise gar nicht mehr bei Merck tätig. Antworten


Rolf Schumacher

25.04.2012, 07:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wo ist die Macht? Wo bleibt Ohnmacht? Ein Spiegel unserer Zeit. Nachhaltigkeit ist beim orgiastischen Wirtschaftstreiben sicher nicht gefragt, man hüpft geil von Geldorgie zu Geldorgie, immer schneller, immer heftiger, ohne Rücksicht auf Verlust. Ich blättere um und lese die nächsten tausend ökonomischen Schandtaten. PS. Gestern haben sie ökonomisch die letzte Ehrlichkeit und Fairness erschossen? Antworten


Bruno Schnider

25.04.2012, 08:46 Uhr
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Die linke "Empörung" ist hier wohl unangebracht. Wann habt Ihr je etwas wirklich Konstruktives für den Arbeitsplatz Schweiz gemacht? Ausser mit Trillerpfeifen und roten Fähnchen...


Larry Schlitt

25.04.2012, 05:52 Uhr
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Was ist der grund des schengen abkommen, der eu etc.? Jede firma und speziell die aktiengesellschaften sind an gewinnmaximierung intressiert. End of story. Willkommen zur welt des NPV und NCF....hey sie koennen jederzeit umziehen. Flexibler arbeitsmarkt heisst das...Sind sie anpassungsfaehig? Antworten


Juerg Suter

25.04.2012, 05:33 Uhr
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Der Gerechtigkeitswahn der Schweiz hat sein erstes Opfer. Statt den Unternehmen den Hof zu machen, belastet man diese lieber mit neuen Auflagen, "gerechten" Steuern, höheren Energiekosten, etc. Die Asiaten lassen danken. Antworten


Rene Wetter

26.04.2012, 12:41 Uhr
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@Schnider: Es ist ja nicht so, dass dort wo die laschesten Vorschriften sind die meisten attraktiven Arbeitsplätze entstehen. Lasche Vorschriften ziehen nur unseriöse Firmen an. Mit Gentechnologie ists etwas wie mit Atomtechnologie es gibt eine grosse Diskepanz zwischen Erwartungen und Resultaten


Bruno Schnider

25.04.2012, 08:43 Uhr
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Herr Wetter! Sollten wir nicht ganzheitlich denken. Grünlinks setzt andere Prioritäten als Arbeitsplätze. Die Auflagen bezüglich Gentechnologie sind zu gross. Weg damit und gleich lange Spiesse schaffen! Auch die Tierschutzverordnungen sind eindeutig zu restriktiv. Also - auch von dieser Seite ein Problem, Allerdings auch seitens des EU-Parlaments (zum Glück für uns).


Rene Wetter

25.04.2012, 08:27 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Sie haben Recht, dieser Abbau kommt nur weil wir den einflussreichem Leuten zuwenig "gehöbbelt" haben. Wir sollte unbedingt lernen noch tiefere Bücklinge zu machen


Manuela Tobler

25.04.2012, 08:03 Uhr
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Die üblichen Argumente ala günstigerer Standort usw. stimmen immer, greifen im Bereich der Forschung meines Erachtens aber etwas zu kurz. Die Schweiz ist leider auch eine der letzteren Nationen, die Medizinforschung einzig mit dem Slogan "Ohne Tierversuche geht es nicht" betreibt. Andere Länder haben uns überholt und sind für innovative modernere Forschungsmethoden offen - also für die Zukunft! Antworten


`Bruno Schnider

25.04.2012, 08:50 Uhr
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Es geht nicht alles auf zelluärer Basis! Auch Tierversuche sind notwendig und werden nur zugelassen (allerdings mehrheitlich mit Mäusen), wenn keine Alternativen möglich sind. Sprechen Sie bitte mit Biologen aus der Wirtschaft; nicht mit Frau Koechlin!


Daniel Hauser

24.04.2012, 23:21 Uhr
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Diese Massnahme entbehrt nicht einer Logik! Einerseits der Zukauf in den USA, andererseits der Fachkräftemangel und das hohe Lohnniveau in der Schweiz. Dies hat mit Gewerkschaftspolitik gar nichts zu tun. Schon eher mit den Machenschaften unserer Banken und und dem Geldsparen in unserem Bildungswesen. Die wirtschaftliche Gleichung hat hier einfach in ein neues Gleichgewicht umgeschlagen. Antworten


Hanspeter Niederer

24.04.2012, 22:45 Uhr
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"Die Gewerkschaft Unia schrieb, es sei schockierend, dass Merck einen solchen Kahlschlag ankündige, nachdem der Konzern vor kurzen seine Dividende um 20 Prozent erhöht habe." Ich hoffe, die Unia ist nicht so naiv, wie sie mit dieser Stellungnahme den Eindruck erweckt. Arbeiter dienen dazu, eine möglichst hohe Rendite für die Investoren zu generieren. Es ist sogenanntes Humankapital, meine Herren. Antworten


Eugen Rippstein

24.04.2012, 22:40 Uhr
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Jetzt schimpfen trifft die falschen, wo ist nun Herr Bertarelli mit den Milliarden die er beim Verkauf gelöst hat? Mir war schon damals klar, dass hier Merck die Konkurenz aus dem Weg kaufen wollte. Nachdem sie nun das Know How übernommen, hat kann sie den Standort dicht machen. Antworten


simone niederer

24.04.2012, 22:32 Uhr
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Früher nannte man das Shareholder Value heute nennt man das Wirtschaftskrieg. Antworten


alfred bleuler

24.04.2012, 22:19 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

O weija >> Die Gewerkschaften sind wütend, Politiker wollen Alternativen prüfen
die gewerkschaften und linksparteien schlafen > darum die knebel-gesammtarbeitsverträge und sozialpläne
>>> nur keine streiks und druck von der strasse
wie lange wollt ihr noch zusehen, wie sich DIE der oberen etage ihre säcke mit bonis und superlöhnen füllen und sich von der sozialen marktwirtschaft verabschieden
Antworten


Andrea Bergamini

24.04.2012, 21:54 Uhr
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Überraschend ist das aber nicht. Antworten


Hanspeter Meister

24.04.2012, 21:21 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Es würde mich nicht überraschen, wenn der Grund für die Abwanderung eine auslaufende Steuervereinbarung mit dem Kanton Genf ist. Konzerne nützen diese Verträge / Vereinbarungen gnadenlos aus und danach bleiben nur noch Scherben und Arbeitslose. Die Kantone können somit ihre Beamten (Arbeitslosenkassen) weiterbeschäftigen und rechtfertigen den Grund ihrer Personalaufstockungen. Antworten


Karl Karrer

24.04.2012, 21:16 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Die Gewerkschaften spielen die Steigbügelhalter für Wirtschaft. Lächerlich zahnlose Institutionen. Noch lächerlicher sind die gespielte Entrüstung, bzw. Wut welche an den Tag gelegt wird. Die Gewerkschaften würden besser anfangen kämpferischer zu werden, anstatt immer die Firmenentscheide abnicken. Man merkt, dass in den Gewerkschaften die gleichen Sandalenträger wie in den linken Parteien wohnen Antworten


Paul Weder

24.04.2012, 21:09 Uhr
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Der Markt bestimmt, wer was wo produziert, und nicht die Arbeitnehmer. Ihr habe euch gefälligst zu fügen, denn ihr habt weder Entscheidungsbefugnis, noch habt ihr Mitspracherechte. So einfach ist das. Entweder ihr akzeptiert es oder nicht. Einen neuen Job müsst ihr euch sowieso suchen, falls es die anderswo überhaupt gibt.. Antworten


Peter Vogler

25.04.2012, 15:07 Uhr
Melden

Wer oder was ist denn der Markt?Credo in mercatus,patrem omnipotentem,creatorem caeli et terrae!?Es kann ja wohl nicht sein,dass ein Ding,der Markt allmächtig ist.Der Markt soll den Menschen dienen,anbeten soll man ihn nicht.Und jetzt muss ich noch so ein elektronisches Game fertig spielen.Man nennt es auch Flottenmanöver und an Herrn Bertarelli habe ich dabei nicht gedacht,das ist bloss Zufall.


Tschüge Meier

24.04.2012, 21:08 Uhr
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Als wenn uns die Stärke des Schweizerfrankens nicht schon genug Probleme bereiten würden, lassen Gewerkschaften + linke Parteien mit ihren unsinningen Forderungen (Mindestlohn-und Ferieninitiative, Referendum Unternehmenssteuerreform, Bankgeheimnis etc. etc.) nichts unversucht, den Werkplatz Schweiz zu schädigen. Meckern und jammern, wenn Unternehmen daraus die Konsequenzen ziehen ist scheinheilig Antworten


Mike Keller

24.04.2012, 21:04 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Das ist doch völlig normal. Firmen kommen und gehen. Antworten


Urs Waldvogel

25.04.2012, 04:39 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Dem ist so. Und warum sollte eine Firma 2 Hauptquartierstandorte unterhalten müssen ?


Fred Mann

25.04.2012, 04:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Die Überschrift ist eine Frechheit. Das ist keine bittere Pille für die Pharma-Mafia, sondern für die Menschen die man auf die Strasse stellt. Typische Profitmaximierung auf Kosten der Arbeitnehmer. Die Globalisierung ist das grösste Übel. Antworten


Tom Dubach

25.04.2012, 09:10 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Das grösste Übel für die Pharmafirmen sind Überkapazitäten, sinkende Preise, höhere Hürden für Zulassungen und überschiessende Vorschriften in der Forschung. Linke sind gegen Ansiedlung von Firmen (Amgen lässt grüssen), tiefe Steuern und wundern sich wenn unter dem Strich Jobs verloren gehen.


Julian Gerber

24.04.2012, 20:46 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die gehen bestimmt wegen den 6 Wochen Ferien! Ha! Wie war das schon wieder mit dem attraktiven Wirtschafts-Standort Schweiz? Alles Lügen. Hier geht es nur um Gewinn-Maximierung. Antworten


Margrit Leu

24.04.2012, 20:39 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Eine gewisse Art von Handelskrieg. Wie bei den Banken. Auch werden neue Arbeitsplätze in Deutschland und den USA auf eine gewisse Art subventionniert. Antworten


Bert Hermann

24.04.2012, 20:38 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Dieser Tage war von SVP-Nationalrätin Natalie Rickli im SF zu hören, dass Deutsche ein Problem für die Schweiz sind. Jetzt geht ein deutsche Firma zurück und es ist auch nicht recht.
Es werden viele Deutsche zurück gehen. Man nimmt die gesammelten Erfahrungen mit.
Das Image des Ferienlandes Schweiz hat bereits Schaden genommen und wird weiter
leiden.
Antworten


Sibylle Weiss

24.04.2012, 20:37 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Roche und Novartis sind ja auch noch da, also ist das Ganze halb so wild.Wenn die Firma die Zelte abbricht, gehen das Heerschaar und die Seilschaft gleich mit. Mit CH-Arbeitnehmern hat dies nichts zu tun! Antworten


Bruno Froehlich

24.04.2012, 23:15 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Frau Weiss Sie behaupten, Schweizer waeren nicht betroffen. Ob es stimmt, im Moment egal, denn IhreBemerkung gibt Anstoss fuer den Vorwurf an Gewerkschaft wie auch Tagi. Duerfte docvh keine Kunst sein die genauen Zahlen zu erhalten, was Pflicht der Aufgebrachten wie aber auch der Journalisten; einfach exakt informieren.


Max Wartenberg

24.04.2012, 20:53 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

"Mit CH-Arbeitnehmern hat dies nichts zu tun!". Da täuschen sie sich gewaltig. Ein grosser Teil der Arbeitnehmer stammt noch aus der Zeit Serono. Zugegeben, es hat auch Grenzgänger darunter, aber schlussendlich sind auch die in der Region heimisch.


Thomas Stäubli

24.04.2012, 20:21 Uhr
Melden 93 Empfehlung 0

Warum sind die Gewerkschaften/Linken hier wütend? Sie kritisieren ja bei jeder Gelegenheit Firmenansiedlungen in der Schweiz, die angeblich die Mieten und Lebenshaltungskosten in die Höhe treiben würden. Werden dann mal Arbeitsplätze abgezügelt, so ists auch wieder nicht recht. Antworten


samuel scherrer

24.04.2012, 23:51 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Kann mich zwar nicht erinnern, jemals eine solche Kritik von linker Seite gehört zu haben - aber im übrigen ist der Vorgang eine relativ normale Erscheinung in einem Land, dessen Lebenshaltungskosten schon lange nicht mehr konkurrenzfähig sind.


Peter Huonker

24.04.2012, 23:13 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Zu ihrer Information: Mieten und Lebenunterhaltungskosten werden vora allem dank tiefen Steuern in gewissen Kantonen vorangetrieben, daher kommen viele geldgierige manager und co dorthin, machen kurz Geld und verschwinden dann wieder.Logisch, dass jemand auf die Pelle rücken muss, die bürgerlichen machens sicher nicht, sonder schweigen, wenn ein Schwerbenhaufen entstanden ist, siehe Novartis etc


Matthias Meier

24.04.2012, 23:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Kommt darauf an, ob die Arbeiter von hier kommen oder aus dem Ausland mitgenommen werden, ob die Gewerkschaften kritisieren. Vielleicht sollten Sie sich mal besser informieren.


Lars Mazzucchelli

24.04.2012, 20:56 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Rechtso. Wir hätten die Unternehmenssteuern wohl auf -5 % senken sollen, dann wären sie sicher geblieben!


Richard Marti

24.04.2012, 20:50 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Lieber Herr Stäubli, ersetzen Sie "Firmenansiedlung" mit "ausländischen (oder deutschen; Zitat: N. Rickli) Arbeitnehmern und sie erhalten die Argumentation der SVP - lustig nicht?


Markus Jakob

24.04.2012, 20:49 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

das war keine Firmenansiedelung. Serono war vorher eine Schweizer Firma, welche vom vorherigen Besitzer, Ernesto Bertarelli, an Mercks verkauft wurde. Und auch wenn, Arbeitsplatzabbau ist nicht lustig, wären Sie davon betroffen, würden Sie wohl nicht so schreiben.....


lisa hufschmid

24.04.2012, 20:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Stäubli, verwechseln sie bitte nicht Birnen mit Aepfeln. Wir alle sind wütend. Wenn ein Unternehmen Milliarden Gewinn macht, und trotzdem mehr als tausend Arbeitsplätze wegradiert, stimmt nichts mehr.


Hans Gutscher

25.04.2012, 04:05 Uhr
Melden

Was wird nur in manchen Leserbriefen immer ueber die sog. "Linken" losgezogen. Da sollte doch zuerst einmal der begriff geklaert werden. Aber eben, wie Goethe sagte: Denn wo Begriffe fehlen, da stellen Worte rasch sich ein. Sodann sollte man bedenken, dass die ganzen Wirtschafts- und Finanzprobleme in der neoliberalen Kueche entstanden sind.


Kurt Schaerli

24.04.2012, 20:27 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Schweizer Arbeitsplätze für Grenzgänger....


florian dürst

25.04.2012, 01:00 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Scheint dass Frau Nationalrätin Rickly die ersten Erfolge verbuchen kann... Antworten



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