Beim Dreamliner lösen sich Teile vom Rumpf
Aktualisiert am 06.02.2012 13 Kommentare
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Der US-Flugzeugbauer Boeing kämpft mit neuen Schwierigkeiten bei seinem Langstrecken-Flieger Dreamliner. Das Unternehmen bestätigte heute Probleme mit bestimmten Zwischenteilen am hinteren Rumpf einiger Maschinen. Allerdings bestehe keine Gefahr für die Sicherheit.
Die amerikanische Zeitung «Seattle Times» hatte heute berichtet, dass Verbindungsstücke am Dreamliner-Heck falsch eingebaut worden seien. Dadurch hätten sich bei einigen Flugzeugen Teile vom Rumpf abgelöst. Boeing untersuche deshalb alle bereits ausgelieferten und fertig gebauten Maschinen auf den Fehler.
Fortschritte beim Reparaturplan
«Wir haben die Angelegenheit gut identifiziert und machen Fortschritte bei dem Reparaturplan», erklärte darauf Boeing. Das Unternehmen arbeite eng mit der US-Luftfahrtbehörde FAA zusammen und lege für sich «die höchsten Leistungsstandards bei der Sicherheit» an.
Der Dreamliner war 2011 mit dreijähriger Verspätung an den ersten Kunden ausgeliefert worden: Die japanische All Nippon Airways hat mittlerweile fünf der Langstrecken-Flieger erhalten. Weitere 50 sind bereits fertig gebaut und sollen demnächst an ihre Kunden ausgeliefert werden.
(mrs/sda)
Erstellt: 06.02.2012, 16:55 Uhr
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13 Kommentare
Schön locker bleiben, es passiert schon nichts. Jedes neue Verkehrsmittel hat anfänglich "Kinderkrankeiten". So steht der Cisalpino öffters am Gotthard still, fast monatlich werden Autos in die Werkstatt zurückgerufen, Fahrräder haben defekte Bremsen, Haushaltsgeräte haben Kurzschlüsse und es gibt Menschen die für viel grössere (Schiffs)- Katasrophen verantwortlich sind. Einfach locker bleiben. Antworten


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