Amerikaner kaufen mehr Autos aus der Heimat
Aktualisiert am 01.09.2011 7 Kommentare
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Im August griffen die Autokäufer in den USA nach ersten Verkaufszahlen vor allem zu Modellen heimischer Marken. Alleine Branchenprimus General Motors (GM 26.111 2.40%) konnte mit 218'500 Autos 18 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahresmonat absetzen.
Chrysler wurde 130'100 Pick-up-Trucks, Gelände- und Personenwagen los und schraubte seine Verkäufe damit sogar um 31 Prozent nach oben. GM-Verkaufschef Don Johnson zeigte sich auch für die nahe Zukunft zuversichtlich: «Wir sind verhalten optimistisch, dass wir in den nächsten Monaten ein Wachstum der US-Wirtschaft sehen werden.»
Zuletzt hatten eine anhaltend hohe Arbeitslosigkeit sowie die Sorge vor einer Schuldenkrise auf die Stimmung der Konsumenten gedrückt.
(kpn/sda)
Erstellt: 01.09.2011, 20:39 Uhr
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7 Kommentare
Das ist eben gut, Förderung der einheimischen Industrie. Auch wir sollten vermehrt Schweizer Produkte kaufen, und uns von Chinaimporten ein bisschen distanzieren. Denn bald kommen die und überschwemmen den westlichen Markt mit ihren Autos. Antworten


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