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«Am Bankgeheimnis haben wir zu lange festgehalten»

Sergio Ermotti bricht mit einem Tabu: Er sagt, das Bankgeheimnis müsse für alle fallen. Mehr...

Von Arthur Rutishauser.

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159 Kommentare

Stefan Flüeler

01.11.2012, 21:45 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich fürchte, wenn UBS-CEO Sergio Ermotti, noch ein paar rässe Sprüche in dieser Richtung ablässt, wird er bald 20'000 Leute entlassen müssen. Antworten


Johnny Weiss

31.10.2012, 23:02 Uhr
Melden 6 Empfehlung 5

wenn man sowieso kein Geld hat, wie ich, dann ist mir doch das Bankgeheimnis egal. Mensch wenn ich all die Kommentare lese, in diesem Lande brauchen wir dringend mehr Steuerkommissäre, da wimmelt ja so nur von Schwarzgeld. Was die Sozialinspektoren raus holen ist Zeitverschwendungen Antworten


Alexander Götz

31.10.2012, 20:38 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Man könnte meinen Mr. Robot hat einen EUChip eingepflanzt bekommen. Antworten


Walter Hermann Fröhlich-Gantenbein

31.10.2012, 20:16 Uhr
Melden 4 Empfehlung 2

Wenn das Kind getauft ist, ist es einfach Pate zu sein . Antworten


Rolf Schumacher

01.11.2012, 07:05 Uhr
Melden 6 Empfehlung 2

Schöner kann man das nicht sagen. Tettamanti kauft das Kind Ermotti, dieses spielt den Paten und Axel Weber das deutsche Feigenblatt. Ein Husarenstreich der absolut zu Helloween passt. Cosa Nostra-Camorra-Ndrangetha-P3 verhauen die Schweiz und die geblendeten Lieben und Netten applaudieren frenetisch ihrem eigenen Untergang zu. Vorhang auf für Alex (sorry Axel) und seine Horrorshow.


Walter Meili

31.10.2012, 19:23 Uhr
Melden 11 Empfehlung 10

Besonders als Vertreter der UBS hat Ermotti kein Recht sich zum CH Rechtssystem zu äussern.
Wenn die Schweizer wirklich wollen das ein Beamter und ein Banker zusammen auf dem Konto rumschnüffeln und Daten austauschen dann haben sie diesen Entscheid zu fällen! Die UBS hat in der USA das Recht gebrochen und nun wollen Sie der CH noch die Gesetze machen?
Antworten


Mario Monaro

01.11.2012, 10:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung 4

Er hat ein Recht und als grosser Arbeitgeber und ökonomischer Faktor sogar die Pflicht das in verantwortungsvoller Weise zu tun.


Thomas Schmid

31.10.2012, 18:29 Uhr
Melden 10 Empfehlung 3

Das Recht- und Unrechtsempfinden ist in Europa recht unterschiedlich ausgeprägt. Beispiel: In D darf jeder mit 250 km/h über die Autobahn fahren, in der CH spricht man von Raserei und verwerflichem Charakter. Die Schweizer kennen das Bankgeheimnis die Deutschen nicht. Wer mit schnellen Autos Geld verdienen will, braucht Gesetze welch dies in der Praxis ermöglichen. Jedes Land hat seinen Trumpf! Antworten


Beat Frei

31.10.2012, 22:59 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@M.Knoll: Nein, Deutsche bestehlen Deutsche und nicht ihre Nachbarn. Und jetzt sind die Schweizer schuld am Deutschen Fiskus Fiasko.


Freddy De Meuron

31.10.2012, 20:45 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

@Knoll: Also wenn ich richtig informiert bin, gehen die Schweizer nicht nach Deutschland und ziehen den Deutschen heimlich das Geld aus der Tasche. Sondern es sind die Deutschen, die ganz freiwillig ihr Geld hier bei uns deponieren. Also wenn wir schon von "Unrecht" sprechen, dann sind es wohl die Deutschen, die dies in Deutschland (Steuerpflicht umgehen) tun. Von wegen wesentlicher Unterschied!


Markus Knoll

31.10.2012, 19:35 Uhr
Melden 13 Empfehlung 13

Da gibt es einen wesentlichen Unterschied:
Wir Deutschen bestehlen damit nicht unsere Nachbarn.
Ja, das Unrechtsempfinden ist durchaus "recht unterschiedlich ausgeprägt"; um nicht zu sagen, das der Schweizer ist wohl "einzigartig".


Martin Cesna

31.10.2012, 18:25 Uhr
Melden 3 Empfehlung 4

Über etwas wird natürlich nicht geredet: Die Postkarte aus Bern-Bundeshaus mit dem Auftrag, Strukturen derart umzubauen, dass ein Konkurs der UBS nicht auch eine "Vergriechenlandisierung" der Schweiz nach sich ziehen würde, wie vor Kurzem. Das geht nur mit Verkleinerung und "Verdurchsichtigung" der Geschäftstätigkeit der Banken und damit der Kunden dem Staat gegenüber, aber auch international. Antworten


Tom Spyri

31.10.2012, 18:24 Uhr
Melden 11 Empfehlung 10

Das Bankgeheimnis hat sich in der Schweiz bewährt. Warum solches abschaffen? Unversteuertes Geld kam auch beim bisherigen System oft genug zum Vorschein. Ein Systemwechsel bedeutet netto eher weniger Einnahmen für den Staat. Es wäre viel fruchtbarer, die Schwarzarbeit von Selbständigen zu bekämpfen. Antworten


Mike Finley

31.10.2012, 16:48 Uhr
Melden 15 Empfehlung 4

Wenn mir jemand eine (1) einzige Bank dieser Welt erwaehnen kann, welche bei Eroeffnung oder Einzahlung fragt, ob das Geld im Wohnland versteuert wurde, bin ich gerne bereit weiter zu Diskutieren. Sonst hat es keinen Sinn, es waere naemlich angebracht im Zusammenhang mit dem globalen Wettbewerb gewisse Quervergleiche anzustellen. Antworten


Mario Monaro

01.11.2012, 10:31 Uhr
Melden 2 Empfehlung 2

Das fragt jede Bank, denn wenn das Geld unversteuert ist, kommen gewissen Anlagen nicht in Frage. Bei Schweizern tönt das so: "Gehe ich Recht in der Annahme, dass Sie auf diesem Vermögensteil Verrechnungssteuer zurückfordern können?". Lautet die Antwort Nein, ist wohl alles klar...


Bruno Krähenbühl

31.10.2012, 15:29 Uhr
Melden 26 Empfehlung 15

S. Ermotti hat es begriffen. Der Banken-Gigantismus ist zu Ende. Das Bankgeheimnis bröckelt. Nur noch Nostalgiker wollen sein Ende nicht sehen. Enige haben diese Trends vorhergesehen. Sie werden heute als Totengräber verunglimpft. Andere meinten, das Ausland werde bez. Bankgeh. auf Granit beissen. Alles kommt, wie es kommen muss. Neue Strategien sind gefragt. Träumereien helfen nichts ! Antworten


Rolf Stucki

31.10.2012, 15:28 Uhr
Melden 18 Empfehlung 21

Die Aussage von Ermotti betr. Bankgeheimnis in der Schweiz ist total daneben. Leider waren es unsere Politiker/innen, die das Bankgeheimnis mit dem Ausland aufweichten. Wenn das Bankgeheimnis fällt, weiss man nicht, wer alles Infos über die eigenen Bankbeziehungen erhält. Antworten


Mario Monaro

01.11.2012, 15:55 Uhr
Melden 0 Empfehlung 2

Z.B. der Lehrling der Bank? Oder der IT-Mitarbeiter? Oder jeder, der mich in die Bank gehen sieht oder einen Einzahlungsschein von mir erhält? Ach Moment, das ist ja heute schon so...Wer nichts zu verstecken hat braucht kein Bankgeheimnis, sondern den ganz normalen vertraulichen Umgang mit Kundendaten.


Markus Ehrler

31.10.2012, 14:51 Uhr
Melden 14 Empfehlung 14

Ob da der einst freue Schweizer Bürger mitmacht und seinen UNFREIEN Nachbarn folgt, nur um ein paar gierige Banker und Politiker zu befriedigen? Zitat: "Das einzig Grenzenlose auf unserem Planeten, ist die menschliche Dummheit". Antworten


Christian Vogelbach

31.10.2012, 14:44 Uhr
Melden 25 Empfehlung 8

Ich dachte, Herr Ermotti sei ein Bankfachmann. Nun betreibt er plötzlich Politik. Er soll das bitte sein lassen. Die Entscheidung, ob das Bankgeheimnis fallen soll, ist Sache all seiner Kunden. Zudem wurde das Bankgeheimnis erst ein Thema, seit die Banken diese Einrichtung für ihren Profit und Steuerbetrug missbraucht haben. Mein Geld ist Privatsache, wie meine Wohnung und was drin ist. Antworten


Heinz Klun

31.10.2012, 14:30 Uhr
Melden 21 Empfehlung 5

An alle Datenschutztalibane in diesem Forum: Das Bankgeheimnis stünde nicht zur Diskussion, wenn dieses nicht mutwillig und bewusst missbraucht worden wäre. Ein Gewehr im Schrank ist ja schliesslich auch nicht gefährlich, sondern nur der Mensch welches es bedient. Daher sollte der "gläserne Mensch" im gläsernen Haus besser nicht mit Steinen werfen... Antworten


Urs Brunner

31.10.2012, 13:55 Uhr
Melden 12 Empfehlung 5

Die Wissenschaft hat längst nachgewiesen, dass es gar kein "too big to fail" gibt, nur ein "too connected to fail". Sprich, nicht die Grösse einer Bank ist entscheidend, sondern wieviele sie bei einer Pleite mitreisst. Wie lange dauert es wohl noch, bis diese Erkenntnis auch bei Politik und Presse angekommen ist? Vermutlich ewig. Antworten


Tobias Elsasser

31.10.2012, 13:01 Uhr
Melden 34 Empfehlung 28

Ich möchte hier nochmals die Frage stellen: Was für Gründe gibt es, sein Vermögen vor dem Staat zu verheimlichen? Antworten


Markus Ehrler

01.11.2012, 14:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Elsasser, im freien Wettbewerb hätten Missbraucher Eliten,x welcher Art NULL Chance, weil dort die Macht in Vielfalt und Qualität von A + N steckt und nicht bei einigen staatsnahen Priviligierten, die ganz andere Interessen haben und alle andern damit schädigen, Die Macht muss deshalb wieder zurück in die Märkte der Vielfalt, Fehlentwicklung der Steuergelder umkehren


Tobias Elsasser

01.11.2012, 09:12 Uhr
Melden 0 Empfehlung 4

Herr Ehrler, solche elitären Kreise gibt's in allen Wirtschaftszweigen, nicht nur bei den Banken. Und wieso genau wollen Sie es denen ermöglichen, Geld, das allen gehört, zu verstecken?


Walter Meili

31.10.2012, 19:33 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Als sie noch von ihren Eltern lebten, haben die kontrolliert wieviel Geld sie haben durften, und kontrolliert was sie damit machen.
Anscheinend finden viele Staaten und auch Erwachsene Bürger dies ausserordentlich attraktiv. Wer die Kontrolle über ihr Geld hat, hat die Kontrolle über sie!


Markus Ehrler

31.10.2012, 15:49 Uhr
Melden 20 Empfehlung 10

Eliten von Bankern und Politikern sind daran, die Weltwirtschaft in die Wand zu fahren mit noch nie dagewesenen Folgen, Wer das noch nicht verstanden hat, der hat wohl was verpasst. Dabei geht natürlich das Wertvollste für den Menschen ebenfalls verloren, die Freiheit. Die Schweiz hätte bezügl. Freiheit noch als eines der wenigen Länder die Chance, das zu verhindern.


Andreas Pulfer

31.10.2012, 12:45 Uhr
Melden 17 Empfehlung 34

Dieser CEO ist kein Deut besser als seine Vorgänger. Hört euch doch mal (wenn vorhanden) bei Angestellten um. Der hat ein ganzes Netz im mittleren / oberen Kader aufgebaut, vorwiegend mit Tessinern oder solchen noch weiter südlich...!!! Welche Organisation ist jetzt schon in Napoli / Palermo?! Antworten


James Lehm

31.10.2012, 12:08 Uhr
Melden 19 Empfehlung 8

Schon klar, dass man den Hauptsitz nicht verlegt. Wär würde denn die UBS auffangen, wenn nicht die schweizer Steuerzahler. Gewinne indes gehören den Aktionären. Antworten


Karl Winter

31.10.2012, 11:59 Uhr
Melden 21 Empfehlung 15

Nur weil Herr Ermotti nun ein wenig Aufwind verspürt durch seinen Investmentbanking-Gesundschrumpfungs-Rundumschlag heisst das noch lange nicht dass man Grössenwahnsinnig werden sollte in seinen Aussagen. Bleiben Sie auf dem Boden. Antworten


Jamsil Dong

31.10.2012, 11:37 Uhr
Melden 34 Empfehlung 36

Dann müssen halt die deutschen Bankangestellten die Schweiz verlassen. Umschulungsfinanzierung gestrichen. Antworten


Bert Hermann

31.10.2012, 11:47 Uhr
Melden 34 Empfehlung 27

Herr Dong: und die schweizer bei UBS, CS u.a. und CH-Lebensversicherern in der EU auch gleich die EU.
Isolieren wir doch CH komplett. Den Weg nach Süden gibt es
auch in der EU. Was dann? Merken sie nicht, dass sie einen
riesigen Blödsinn von sich geben?


Andreas Moser

31.10.2012, 11:24 Uhr
Melden 35 Empfehlung 20

Wollt ihr der Agenda des gläsernen Menschen weiterhin Vorschub leisten? Die Elite will offenbar "Big Brother" verwirklichen! Die Elite selber kann jedoch ihr Geld weiterhin in Stiftungen und und und verstecken Antworten


marc Schiesser

31.10.2012, 11:01 Uhr
Melden 42 Empfehlung 21

Bankgeheimnis muss für Leute,die in der Schweiz leben+arbeiten,bestehen bleiben.Es braucht aber für Schwarzgelder,internationale Rohstoffspekulantion,Potentatengelder und Milliarden,die in anderen Ländern wie Griechenland usw an Fiskus vorbeigeschummelt werden eine globale Lösung!Man kann aber nicht sich auf Kosten von anderen Menschen bereichern und nachher über Wirtschaftsflüchtlinge jammern Antworten


Tinu Home

31.10.2012, 14:18 Uhr
Melden 13 Empfehlung 7

wenn das Bankgeheimnis fällt dann bitte für alle (den 5er und das Weggli gibts nun mal nicht).


Marc Schiesser

31.10.2012, 11:20 Uhr
Melden 42 Empfehlung 6

und wenn ich noch etwas bemerken darf..Die Lösung muss global ein..Also Delaware,London, channel Islands usw. müssen ebenfalls dazu gezwungen werden!Notfalls UNO + internationale Gerichte einschalten (sonst wird es zu einem Wirtz)!


Andreas Winter

31.10.2012, 10:55 Uhr
Melden 58 Empfehlung 71

Ich kann nur noch staunen - wieviele Schweizer offenbar völlig vergessen haben, wem der Wohlstand in der Schweiz hauptsächlich zu verdanken ist - nämlich den Banken! Diskretion, Verschwiegenheit und Sicherheit waren der Erfolgsfaktor für unsere Volkswirtschaft! Die Schweiz ist auf bestem Wege, all ihre Trümpfe zu verspielen und offenbar lieber in der gleichen Armut der EU Staaten zu versinken! Antworten


Fred David

31.10.2012, 15:26 Uhr
Melden 11 Empfehlung 3

@) Hans Inauen: Das ist nur der reine Bankensektor. Der Anteil des gesamten Finanzsektors (das, was man als Finanzindustrie bezeichnet) ist mit allen damit verbundenen Dienstleistungsbereichen sehr viel höher. Diesen Wert ermittelt das Seco nicht, weil dieser das Bild der einseitigen und realen Machtverteilung und Abhängigkeiten in diesem Land zu deutlich veranschaulichen würde. Will man nicht.


Hans Inauen

31.10.2012, 12:02 Uhr
Melden 38 Empfehlung 7

@Winter: 1. Wenn Banken "serbeln" geht es mit der Wirtschaft bergab - Falsch! Angebot und Nachfrage regeln sich immer in der Marktwirtschaft (z.B. Kreditwesen). 2. Was hat die "Sozialindustrie" mit der Abschaffung des Bankgeheimnis zu tun? 3. Leider sind Sie es, die die Zusammenhänge nicht verstehen und gehen den Finanzintermediären mit Ihren Horrorszenarien tüchtig auf den Leim - schade.


Ronnie König

31.10.2012, 11:41 Uhr
Melden 38 Empfehlung 9

@Winter: Genau, das ist doch das Problem, dass Banken zuviel Macht haben ohne objektive Gründe dafür, aber Geld schöpfen das dann in der Krise sich als Luft erweist und dann der Wirtschaft eben KEIN Geld geben, wo es dann oft am nötigsten ist. Speziell wenn man am Anfang steht. Somit werden die Banken überbewertet. Eine heilige Kuh weniger, bedeutet doch eine Chance mehr. Nicht weniger.


Andreas Winter

31.10.2012, 11:21 Uhr
Melden 20 Empfehlung 47

@Inauen: Und von wem haben die Industrie und Handel die meist sehr günstigen Kredite bekommen? Etwa vom Samiclaus oder vom Christkind.;-)? Wenn die Banken serbeln, geht es auch mit der Industrie bergab! Die Sozialindustrie schafft jedenfalls keinen Mehrwert für unsere Volkswirtschaft! Schon erstaunlich, wie die meisten die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht verstehen - leider!


Hans Inauen

31.10.2012, 11:06 Uhr
Melden 64 Empfehlung 13

Herr Winter, gemäss SECO hat der Banksektor rund 8% Anteil am BIP - das ist SEHR WEIT entfernt an einem Hauptanteil des Schweizer Wohlstandes. Unsere innovativen KMU's aus Industrie, Produktion, Handel, dass sind die Garanten des Wohlstandes. Auf unversteuertes Geld können wir gut verzichten, und lieber auf redliche Erfolgsfaktoren setzen.


jean-pierre neidhart

31.10.2012, 10:40 Uhr
Melden 56 Empfehlung 62

Das Bankgeheimnis war gut und ist von unfaehigen Politikern zu Fall gebracht worden. Fuer den Normalbuerger wird es immer schwieriger sein Geld vor den Dieben im Staatsdienst zu verstecken. Der Staat braucht ueberhaupt nicht zu wissen wieviel erspartes ich besitze. Geheimnisse zu haben ist nicht das Vorrecht eines Staates, es ist auch mein Recht nicht alles offenlegen zu muessen. Antworten


jean-pierre neidhart

31.10.2012, 12:39 Uhr
Melden 17 Empfehlung 10

@C.Hauser; da haben Sie sogar recht mit dem Totengraeber weil unser heutiges sog. System zu all den Ungerechtigkeiten, die wir heute haben, gefuehrt hat. Meine Steuern hab ich immer voll bezahlt, da hatte ich kein Problem, das war ja fuer das grosse Ganze. Wenn ich aber sehe was mit dem Geld gemacht wird kann ich meinen Mageninhalt kaum mehr zurueckhalten;-)


Chris Hauser

31.10.2012, 11:07 Uhr
Melden 53 Empfehlung 20

das ist eine sehr eigenartige Sichtweise, ich als mit Lohnausweis besteuerte Person, muss alles offenlegen, und sie nehmen sich das Recht zu tun und lassen was sie wollen? Eigentlich sollten sie ihre Infrastrukturbenutzung sowie allfällige andere Kosten selber berappen (Spitalfinanzierung, Schule) etc...Leute wie sie sind dieTotengräber unseres Systems


Sarah Stalder

31.10.2012, 10:24 Uhr
Melden 60 Empfehlung 19

Das ist die Chance für die Schweizer Banken, die selbstgelobte Effizienz und Wissenskompetenz auch ohne Bankgeheimnis unter Beweis zu stellen. Langfristig kann dies nur gut sein. Antworten


Guido Pescio

31.10.2012, 10:18 Uhr
Melden 44 Empfehlung 53

Herrlich, wie hier hauptsächlich um die Frage des Bankkundengeheimnisses diskutiert wird. Ich bin für das Bankkundengeheimnis, weil es die ganze Welt einen feuchten Dreck angeht, wieviel, oder besser gesagt, wie wenig ich besitze. Das Problem liegt anderswo! Wenn dieses "Geheimnis" aufgehoben wird, haben wir einen Präzedenzfall und Dominoeffekt für alle anderen (Arzt, Post, Anwalt, etc. etc. etc.) Antworten


Guido Pescio

31.10.2012, 17:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung 2

@Regenscheit. Besten Dank für den Hinweis. So wie Sie schreiben, sind also die Dominosteine schon gefallen. Toll, wenn wir schon soweit sind, was?
@Herz. Bevor Sie anderen "Quatsch" vorwerfen, überprüfen Sie doch bitte Ihre eigenen Aussagen. Dass "Gesetze zum Datenschutz unangetastet bleiben",hat bei mir ein herzhaftes Lachen ausgelöst.
Besten Dank für den humorvollen Input.


Beat Regenscheit

31.10.2012, 12:09 Uhr
Melden 25 Empfehlung 4

Wenn keine Dominosteine stehen können sie auch nicht fallen. Unsere Arzt und Behandlungsgeheimniss besteht schon längst nicht mehr, wenn ich krank werde werden die Daten an die Betriebskrankenkasse weitergereicht (also an Monetär orientierte Unternehmen) Die Post verkauft unsere Adressen ohne Einwilligung ich habe keine Steuergeheimnisse fürchte aber die Mio. + Mia.dären entziehen sich der Steuer.


Robert Herz

31.10.2012, 10:48 Uhr
Melden 40 Empfehlung 22

Sorry, aber das halte ich für völligen Quatsch. Es gibt bei uns wie in den meisten Ländern Gesetze zum Datenschutz, die beim Wegfall des Bankgeheimnisses unangetastet bleiben würden - das hat miteinander direkt nichts zu tun.


Dave Hill

31.10.2012, 10:05 Uhr
Melden 29 Empfehlung 31

12 bis 30 Mia., die nicht versteuert sein sollen - ein Riesenwitz! Der überwiegende Teil der Gelder aus dem Nicht-EU-Raum, also Lateinamerika, Naher Osten und Osteuropa sind nicht versteuert. Ermotti gehört zur selben Klasse von Leuten vor ihm, die mit aller Heuchelei ihre dutzenden Millionen verdienen wollen, solange es noch geht - ein Skandal. Antworten


Robert Herz

31.10.2012, 10:51 Uhr
Melden 23 Empfehlung 7

In der Tat würde mich interessieren, wie die Banken noch ohne Deklarationspflicht wissen wollen, wieviel von dem Geld, das sie verwalten, versteuert ist oder nicht. Sie behaupten ja immer, sie wüssten nichts von Schwarzgeld...


Petter Rettenmund

31.10.2012, 10:00 Uhr
Melden 49 Empfehlung 40

Schaffen wir doch den gläsernen Bürger. Arztgeheimnis abschaffen, Bankgeheimnis abschaffen, Menschen verchippen, damit man weiss, wo sich diese aufhalten und schon bald ist 1984 Realität.
PS: Fällt das Bankgeheimnis, kaufe ich mir einen Safe...
Antworten


Urs Holzapfel

31.10.2012, 13:08 Uhr
Melden 15 Empfehlung 10

Man hat den Eindruck,manche fürchten jetzt,dass ihre Krankheiten und ihr Kontostand künftig auf Riesenplakaten für alle Nachbarn zugänglich sind.Für mich grenzt diese Angst an Verfolgungswahn.Auch künftig wird es Datenschutz geben und kein Nachbar wird von Obengenanntem etwas erfahren,es sei denn,ich selbst erzähle ihm das...


Max Sutter

31.10.2012, 10:56 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

"Menschen verchippen, damit man weiss, wo sich diese aufhalten" Sie sind technisch nicht auf dem Laufenden. Es genügt, wenn man das eingeschaltete Natel dabei hat. Die Telefonfirmen speichern das ständige Bewegungsbild auf ca. 50 Meter genau ab. Da dies aus technischen Gründen nötig ist, kann auch der Datenschützer nichts ausrichten.


Hans Huber

31.10.2012, 10:35 Uhr
Melden 23 Empfehlung 5

ja, aber... In England wurde vor zwei Monaten tausende Safes durch die Behörden aufgeschnitten auf der Suche nach ... was wohl?! Ihrem Geld... Den Artikel kann man suchen bei Dr. google...
Wie lange es dauert, bis solche Praktiken in den immer mehr entdemokratisierten Ländern Einzug hält ist egal. Es wird immer "zu spät sein"...


cornelia neuwacht

31.10.2012, 10:00 Uhr
Melden 16 Empfehlung 26

S.E. war nicht erfolgreich bei Unicredit (10 Mia Verlust). Was versteht er wirklich vom Bankkundengeheimnis? Vertrauenwürdig oder "EU-Beauftragter" bzw. eine Art von "Birkenfeld-Typ"? Schluesselfunktionen sind sorgfältig zu besetzen in der CH. Der Schutz der Privatsphäre ist unbedingt wichtiger als die Auskunftsmöglichkeit der Behörden. Sind wir bald willige mit RFID implantierten Steuersubjekte? Antworten


Hans Huber

31.10.2012, 09:41 Uhr
Melden 22 Empfehlung 13

Sergio Ermotti transport nun die Botschaft die er an der Bilderbergerkonferenz erhalten hat. Fein abgestimmt und gut getimed. Es ist oft so, dass politische und wirtschaftsbarone (meist in persona), unmittelbar nach der Konferenz oder Teilnahme anderer Globalisierungsformen ihre Botschaften verkünden. Wer Augen hat der höre... Antworten


Ruedi Wermuth

31.10.2012, 09:37 Uhr
Melden 24 Empfehlung 44

Nun haben es die Linken nahezu geschafft, mit Unterstützung der UBS und Sergio Ermotti wird es sicher gelingen die Finanzwelt zu überreden, ihr Geld aus der Schweiz, zu den Ami, Chinesen und Briten zu transferieren, die haben ja noch genug Steueroasen. Auf das Flachlegen des Schweizer Bankgeheimnisses ist man schon lange erpicht. Nun muss Steinbrück auch die Kavallerie nicht mehr reiten lassen! Antworten


Ronnie König

31.10.2012, 10:41 Uhr
Melden 30 Empfehlung 21

Das Bankgeheimnis wurde von den Bürgerlichen an die Wand gefahren, nicht die Linken! Die wollten 1985 die Schritte, die nun von Ermotti unter Druck erfolgen, damit er weiterhin Boni einfahren kann, einleiten und man machte sich als Unterstützer beinahe dem Landesverrat schuldig. Den Linken wurde also in die Hände gespielt von rechts. Tja, so können sich die Dinge ändern, wenn man stur bleibt.


gregor koller

31.10.2012, 09:35 Uhr
Melden 28 Empfehlung 3

die besten der besten haben einmal mehr versagt. nur das diese versager noch mit millionen entlöhnt wurden. und der einfache angestellte dieser banken wurden für die gier geopfert. und nun jammert die manager wieder rum und erzählen uns dinge die das fussvolk immer schon gesagt hat. aber es sind ja die besten der besten! Antworten


Leo Nauber

31.10.2012, 09:26 Uhr
Melden 26 Empfehlung 23

Warum machen soviele Schweizer mit an der Demontage des Finanzplatzes CH und stärken direkt die Finanzplätze DE,GB,USA,A,Singapore und weitere in China Hoheit. Einfach der CH muss schwach werden, die andern stark. Es ist trend, das eine zu zerstören, weil man das andere unbesehen als gut einstuft. Siehe auch Politik wie beim Aufstand in Syrien, Arabischer Frühling. Die Revoluzzer sind nicht besser Antworten


Daniel Frick

31.10.2012, 09:21 Uhr
Melden 43 Empfehlung 23

Ich stelle fest dass die Zermürbungstaktik langsam greift. Jahrzehntelang war für uns Schweizer das Bankgeheimnis sakrosankt heute lassen sich jedoch bereits einige tiefe Risse ausmachen. Was hat's dazu gebraucht? Eine Eurokrise und damit einhergehende Suche nach Geld, wohlgemerkt allesamt Vorstösse aus dem Ausland. Aber gut, ich hätte damals auch nie gedacht das eine Swissair konkurs gehen könnte Antworten


Peter Waldner

31.10.2012, 10:00 Uhr
Melden 29 Empfehlung 14

In erster Linie hat es dazu Diebe, Hehler und Erpresser gebraucht. Das ist ja das Traurige an der Geschichte...


Andreas Winter

31.10.2012, 09:15 Uhr
Melden 61 Empfehlung 47

Sergio Ermotti vergisst - ohne Bankgeheimnis sind die meisten Schweizer Banken international nicht konkurrenzfähig! Berechnet man alle Gebühren, immer noch sehr hohe Courtagen etc. sind Schweizer Banken viel zu teuer - zudem sind die Erfolge in Sachen Vermögensverwaltung oft nur sehr bescheiden für den einzelnen Kunden! Der Finanzplatz Schweiz würde über kurz oder lang bedeutungslos werden! Antworten


Gerhard Berger

31.10.2012, 10:37 Uhr
Melden 20 Empfehlung 42

Mässigen Sie sich bitte, Herr Schwarzenbach. Ich schätze es nicht besonders, wenn in meine Kommentare deplatziert reininterpretiert wird. Die Forderungen der Linken schädigen den Finanzplatz. Dies ist ein Fakt. Und wir erleben nun die erste Konsequenz. Wir lebten niemals von kriminellem Geld. Kriminelles Geld wird es immer geben und es wird immer angelegt werden. Bloss woanders. Toller Erfolg.


Albert Schwarzenbacher

31.10.2012, 10:20 Uhr
Melden 40 Empfehlung 16

Ausserdem fallen die Jobs im Investment Banking weg; die Verantwortung tragen die Banken selbst - und die bürgerliche Politik, die sich gegenüber allen Warnungen verschlossen hat. Die Linke nun dafür verantwortlich zu machen, dass ihre Warnungen sich erfüllt haben - also den Boten zu köpfen -, kann nicht Ihr Ernst sein. Mässigen Sie Ihren Hass und finden Sie zurück zu Objektivität.


Phil Bösiger

31.10.2012, 10:18 Uhr
Melden 38 Empfehlung 15

@Berger: Wenn der Bankenplatz Schweiz nur dank dem Steuerbetrügergeheimnis überleben könnte, dann wäre der Abgang verdient. Das Ende des Bankgeheimnisses haben nicht die Linken fabriziert, sondern die Banken und die bürgerliche Politik mit ihrer jahrelangen Kompromisslosigkeit. Ich glaube jedoch, Schweizer Banken haben mehr zu bieten als Steuerschlupflöcher, auch für internationale Kundschaft.


Albert Schwarzenbacher

31.10.2012, 10:17 Uhr
Melden 40 Empfehlung 21

Schafft denn "die Rechte" Jobs, Herr Berger? Nein, die einzelnen Unternehmen tund das. Und es gibt durchaus auch linke Unternehmer. Und würde man endlich vorwärtsmachen mit der Energiewende, entstünden massig neue Jobs. Ihre Kritik ist nicht fundiert - und der übliche rechte Rundumschlag - "Die wollen nur Steuergelder verteilen! Können selber aber überhaupt nichts" - ist beleidigend und dumm.


Martin Schneeberger

31.10.2012, 10:04 Uhr
Melden 20 Empfehlung 8

Vordergründig stimmt das Argument, die Lage wird sich jedoch wieder zugunsten der Schweiz ändern, wenn Inflation, Rezession und politische Unruhen Europa erzittern lassen. Die EU steuert durch Merkels Regulierungswut genau darauf zu. Eines aber stimmt: die Gebühren müssen sinken (z.B. Luxembourg ist 10 x günstiger)


Gerhard Berger

31.10.2012, 09:49 Uhr
Melden 43 Empfehlung 47

Er wird - leider - bedeutungslos werden, Herr Winter. Die Linke freuts, dass sie sich durchgesetzt haben, die Jobs sind weg, die Sozialleistungsquote steigt und dieselbe Linke fordert neue Jobs. Weshalb schafft die Linke keine? Ich meine ausserhalb des steuerfinanzierten Arbeitsmarktes? Es fallen doch nicht 2'500 Arbeitsplätze weg, die mit Schwarzgeld bezahlt wurden. Ernsthaft glaub das keiner.


Patrick Frei

31.10.2012, 09:15 Uhr
Melden 71 Empfehlung 17

Dass die Bankenchefs mittlerweile ALLES tun und jeden verraten, auch die eigenen Mitarbeiter, um ihre eigene Haut und den Lohn und Bonus zu retten, hat man ja mittlerweile gesehen. Daher überraschen mich auch diese Windfahnen-Aussagen nicht mehr. Nur: mein Vertrauen haben diese Leute schon lange nicht mehr und man sollte genau das Gegenteil von dem machen, was sie vorschlagen. Antworten


Stefanie Ellner

31.10.2012, 09:13 Uhr
Melden 58 Empfehlung 41

Niemand sucht einen Arzt auf, der keiner Schweigepflicht untersteht. Wieso also wollte irgend jemand sein Geld einer Bank anvertrauen, die den Kunden nicht schützt? Das Vertrauen in die Banken ist doch jetzt schon gering genug. Wenn jetzt noch das Bankgeheimnis ganz fällt, kann man sich auch gleich wieder einen Safe anschaffen. Antworten


Tobias Elsasser

31.10.2012, 09:56 Uhr
Melden 41 Empfehlung 19

Was für einen Grund gibt es, dem Staat zu verheimlichen, wieviel Geld man hat?


oliver keller

31.10.2012, 09:07 Uhr
Melden 41 Empfehlung 19

Und ich dachte immer, die Linken mit ihren Milliarden im Rücken und mit der heimlichen Macht im Staat seien für den Bankensalat verantwortlich. Und nun handeln die Banken plötzlich völlig autonom und wollen das Bankkundengeheimnis versenken? Ich bin sicher, die Schweizerische Volchsschädlingspartei wird sich schützend vor den kleinen Bürger werfen und diesen gegen das Grosskapital verteidigen! Antworten


Ernst Rietmann

31.10.2012, 09:30 Uhr
Melden 8 Empfehlung 24

Sind sie auch! Mit ihrem ersten Satz haben sie voll ins Schwarze getroffen, sie Tausendnamenposter


meier andrea

31.10.2012, 09:04 Uhr
Melden 42 Empfehlung 28

Endlich jemand der aus Worten Taten macht!!!!! Antworten


U. Ramseier

31.10.2012, 09:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung 11

ich schätze mal, dass sie nicht betroffene einer bevorstehenden entlassung sind .....


Giorgio Perez

31.10.2012, 09:02 Uhr
Melden 57 Empfehlung 23

... wirft das Geld zum Fenster aus, hat Ende Monat nichts mehr. Der Andere spart damit er sich später etwas leisten kann.
Die Firma geht hopps. Beide Arbeitslos. Beide dann ausgesteuert.
Der Verschwender, der sich ständig alles geleistet hat, kriegt Sozialhilfe.
Der Sparsamme muss erst seine Ersparnisse aufbrauchen.
DAS ist nicht gerecht - deswegen muss der Staat nicht alles wissen.
Antworten


Kurt Dubach

31.10.2012, 09:02 Uhr
Melden 14 Empfehlung 5

Ja jetzt so sprechen, kassiert hat man, und wir durften sogar Retter sein, das Geheimnis, kommt in Märchen vor, davon sollte man schleunigst weg kommen! Den der Mensch ist schon lange Glasig, nur die Banken machen ein Versteck Spiel daraus. jedem Mitarbeiter wo abkassiert sollte ein Monopoly-Spiel kaufen, und nicht mit dem Geld wo der Bürger hart verdient hat Spielen! Es drift immer die falschen Antworten


Heinrich Baur

31.10.2012, 08:59 Uhr
Melden 53 Empfehlung 12

Viele Bankiers hatten schon vor über 10 Jahren die Anpassung des Bankgeheimnisses angemahnt! Kurzsichtiges Management und kurzfristige Gewinnoptimierung durch die altbekannten Akteure und nicht die LINKEN sind für den Niedergang des Bankgeheimnisses und die Vernichtung der Reputation der CH verantwortlich! Antworten


Giorgio Perez

31.10.2012, 08:59 Uhr
Melden 31 Empfehlung 20

Dann muss in Zukunft wieder die gute alte Matrazze für's Geld herhalten.
Ja, ich bin für's Bankgeheimniss, weil der Staat nicht alles über mich wissen muss, und ich einen Notgroschen haben will von dem der Staat nichts weiss und deswegen nicht darauf zugreifen kann.
(Für Erklärung bitte meinen nächsten Beitrag lesen. Danke).
Basis: Zwei Angestellte im gleichen Job mit gleichem Gehalt. Einer ...
Antworten


G. Meier

31.10.2012, 08:57 Uhr
Melden 46 Empfehlung 5

Was haben eigentlich die Gallionsfiguren Villiger und Kurer gemacht? Der Hauptverantwortliche aus Wollerau kann sich weiterhin in seinem Riesenvermögen sonnen, ohne dass er für den Riesenverlust, den er mit seiner grössenwahnsinnigen Strategie verursacht hat, je zur Rechenschaft gezogen wird. Die aktuell Verantwortlichen setzen nun sozialdemokratisches Gedankengut um, ausser bei sich selbst. Antworten


Daniel Munkerl

31.10.2012, 08:56 Uhr
Melden 34 Empfehlung 5

«Am Bankgeheimnis haben wir zu lange festgehalten» - solche Aussagen kommen erst, wenn die Machinerie kurz vor der endgültigen Bruchlandung ist, hääten sie die Möglichkeit weiter die Leute zu betrügen; wären horende Bonuszahlungen als Quittung zu verstehen.
Spieglein, Spieglein an der Wand: Sag mir, wer ist die verlogenste Bank im Land ?
Antworten


Luisa Haltner

31.10.2012, 08:53 Uhr
Melden 101 Empfehlung 19

Vor bald 10J.hat man Hans J.Bär fast gekreuzigt, als er d.Bankgeheimnis als "unnötig" f.d.Geschäft bezeichnete. Es musste erst ein Schlamassel angerichtet werden bis...! Und trotzdem haben zu Viele noch nichts gelernt. "Die anderen aber auch!", ist eine faule Ausrede, um nicht zu müssen.
Wenn wir auf Betrüger-Geld angewiesen sind, taugen d.Banken nichts!
Antworten


werner hueppi

31.10.2012, 08:51 Uhr
Melden 30 Empfehlung 13

Nachdem die UBS viele Informatiker aus Indien u. Deutschland angestellt hat, kann die Arbeitslosenversicherung fuer diese aus dem Ausland geholten Angestellten aufkommen. Vermutlich gibt diese Geschaetspolitik der PFZ den letzten Sargnagel, bei der naechsten Volksabstimmung. Antworten


Peter Kamber

31.10.2012, 08:49 Uhr
Melden 27 Empfehlung 6

Ermotti sagt nicht, dass er das Bankgeheimnis abschaffen will. Er sagt lediglich, dass er sein Business Model nicht auf das Bankgeheimnis abstützen kann, sondern seine Bank genug fit bzw. gut sein muss um auch Gelder ohne den Vorteil des Bankgeheimnisses anzuziehen. Aber da steht er ja nicht alleine da. Die Schweiz verfolgt offiziell eine Weissgeldstrategie und viele Banken setzten das schon um. Antworten


markus müller

31.10.2012, 08:47 Uhr
Melden 40 Empfehlung 8

wie immer tönt das alles sehr gut und sehr einsichtig und sehr umsichtig und überhaupt sehr danacht, als würde sich, wie bis anhin, überhaupt nichts ändern. entschuldigung aber mit all den beschwichtigungen halten uns die banken schon seit zehn jahren hin. geändert hat sich gar nichts. der jobabbau bei gleichzeitigen milliarden-bonis gestern zeigt es deutlich genug. Antworten


Alexander Götz

31.10.2012, 08:45 Uhr
Melden 13 Empfehlung 5

.....Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem
Zorn alles kurz und klein, auch das was ihm noch helfen könnte."
So unterschiedlich sind Deutscher und Schweizer anscheinend gar nicht.
Antworten


Alexander Götz

31.10.2012, 08:42 Uhr
Melden 16 Empfehlung 15

Carl Friedrich von Weizsäcker über Deutsche:Absolut Obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!
Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu
verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem
Zorn alles kurz und........
Antworten


Florian Inhausen

31.10.2012, 08:39 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Von allen Einträgen hier hat einzig 'Sabrina Meier' Ermotti richtig verstanden!! Er ermächtigt sich nicht dazu für alle Schweizer Banken die Aufhebung des Bankgeheimnissen zu fordern, sondern FÜR ALLE BANKEN (Zitat Ende) - wohlwissend, dass die anderen Bankster, USA GB, China dies niemals machen würden. Fazit: Warum nur die Schweiz? Noch dazu bräuchte es eine hierfür eine Gesetzesänderung! Antworten


Ruedi Strickler

31.10.2012, 10:09 Uhr
Melden 16 Empfehlung 7

Das Bankgeheimnis, bzw.das Off-shore-banking ist ein Auslaufmodell. Definitiv.
Die Frage ist nur noch, wie lange es bis zur Abschaffung dauert...


Rolf Schumacher

31.10.2012, 08:33 Uhr
Melden 22 Empfehlung 9

Wenn Ermotti das Bankkundengeheimnis abschaffen will, soll er zurück zu Unicredit und Merill Lynch. Denn die USA und I machen bei Rechtshilfebegehren nicht wirklich kooperativ mit. Das Bankkundengheinis schützt den unschuldigen Kunden, das ist korrekt so. Zuerst muss die Schuld bewiesen sein, dann gibt es Kontoseinsicht. Die CH hat das begriffen, die Mafiastaaten USA/I natürlich nicht. Antworten


Benno Stechlich

31.10.2012, 12:57 Uhr
Melden 5 Empfehlung 4

Sie haben wohl noch nicht begriffen, dass die Schweiz bei Steuerhinterziehung nicht hilft. Da es die Steuerhinterziehung in den meisten Länder nicht gibt, hilft die CH bei Steuerbetrug (so heisst Steuerhinterziehung im Ausland) nicht und es gibt keine "Kontoeinsicht"!


Michael Saxer

31.10.2012, 08:29 Uhr
Melden 17 Empfehlung 12

Im war klar, dass das Bankgeheimniss fallen wird...das glaube ich gern, immerhin wusste er sicherlich, was er und seine Kumpels taten...
Warum wir es jedoch in der Schweiz auch abschaffen sollen, seh ich nicht ein. Bei uns funktioniert es ja und ist ein Zeichen für Vertrauen vom Staat gegenüber seinen Bürgern. Das fehlende Vertrauen ist wohl Hauptgründe für Steuerhinterziehung
Antworten


Peter Kaegi

31.10.2012, 08:28 Uhr
Melden 25 Empfehlung 8

Da werden aber einige Parlamentarier kalte Füsse bekommen. Freue mich auf einen Listenvergleich, Steuerhinterzieher und Bankgeheimnis-Verfechter. Antworten


Peter Eugster

31.10.2012, 08:27 Uhr
Melden 23 Empfehlung 15

Toll, dieser Mann hat es begriffen! Zu befürchten ist allerdings, dass die Ewiggestrigen wiedere einen Grübel aus dem Hut zaubern werden. Antworten


Rolf Schumacher

31.10.2012, 08:24 Uhr
Melden 20 Empfehlung 13

S. Ermotti, der als Unicredit Vizepräsident Mafiaschwarzgeld über die Vatikanbank weiss gewaschen hat (Skandal 2010) verbietet der CH das Bankkundengeheimnis? Ermotti, der bei selber bei Merill Lynch Investmentbanker war, just einer jener Banken, welche das Investmentbanking bis z. Crash als Casino missbraucht haben, will das UBS-Investmentbanking ausschlachten? Ermotti ist völlig unglaubwürdig Antworten


Petra Russo

31.10.2012, 08:16 Uhr
Melden 24 Empfehlung 7

Die UBS macht die Mehrzahl der Geschäfte nicht in der Schweiz. Deshalb hat die Schweiz für sie keine Priorität. Aber für die mittleren und kleinen Banken ist es Wichtig den Kunden den Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten. Antworten


Tomaso Brodo

31.10.2012, 08:15 Uhr
Melden 23 Empfehlung 21

Die wollen uns wohl für dumm verkaufen. Alle diese Anheizer und Stimmungsmacher gegen den Finanzplatz Schweiz laufen auf der Linie der Zerstörer unseres Nationalstaates. Denen ist doch jedes Mittel recht uns zu unterlaufen. Ich wünschte mir Politiker, die ihr Herz am rechten Ort haben und sich nicht einschüchtern lassen. Offene Konflikte mit der "Kavallerie" wird niemand so schnell wagen. Antworten


Stefan Waldispühl

31.10.2012, 08:14 Uhr
Melden 27 Empfehlung 22

Endlich! Antworten


Thomas Schmid

31.10.2012, 08:13 Uhr
Melden 58 Empfehlung 46

Ermotti spricht wie ein Politiker der die Worte nach der gängigen Windrichtung ausrichtet. Nun zu sagen das Bankgeheimnis solle fallen ist leicht ausgesprochen! Der Schweizer Banker ist ja an seinen Standort gebunden, gekettet an das Gesetz, das Geld aber ist mobil. Wir Schweizer wären dumm,nur aus moralischen Gründen NEIN zu sagen, wenn es ein anderer Standort ausserhalb sofort das Geld übernimmt Antworten


Rolf Schumacher

31.10.2012, 08:28 Uhr
Melden 16 Empfehlung 8

Ermotti ist keine Wetterfahne. Ermotti hat einen Auftrag. Das Vermögensverwaltungsgeschäft (sinnvolle Spekulation (Investmentbanking) gehört dazu) soll aus der Schweiz in die USA-UK-I-F verschoben werden. Ermotti ist ein US-I-Grossfinanzwolf in äusserst schlecht gereinigten Schafspelz.


Ruedi Wermuth

31.10.2012, 08:12 Uhr
Melden 18 Empfehlung 2

So ist es und so bleibt es, wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Glaubt Sergio Ermotti an den Osterhasen, erwartet er, in dem er sagt Alle, dass die Ami, die Chinesen, die Briten damit einverstanden sind Ihre eigenen Steueroasen wie z.B. Delaware, Hongkong, Isle of Man, nur um Mal einige zu nennen, aufgeben. All die Schlupflöcher aufzählen kann man vom Platz her gar nicht. Antworten


Robert Marek

31.10.2012, 08:07 Uhr
Melden 48 Empfehlung 43

Das mit dem Bankgeheimnis ist eine völlig unnötige und zum heutigen Zeitpunkt gefährliche Aussage. Das Ausland und unsere übereifrigen Politiker ( z.B. EWS) wird's freuen...! Im Militär spricht man von einem "geordneten Rückzug" und das ist genau das, was wir in Sachen Bankgeheimnis brauchen. Das das Bankkundengeheimnis auf die Dauer wohl nicht zu halten ist, ist allen klar. Keine Schnellschüsse! Antworten


Rolf Schumacher

31.10.2012, 08:07 Uhr
Melden 24 Empfehlung 9

Teil 1:Ermotti fordert von uns etwas, das die anderen nie einhalten werden. Die CH hat in den letzten Jahren viele ihrer Trümpfe völlig leichtfertig aus der Hand gegeben. Das darf uns beim Bankkundengeheimnis nicht geschehen. Die CH hat bei Rechtshilfebegehren stets kooperativ mitgearbeitet. Die USA, UK, FR, Hongkong, Singapore etc hingegen blocken solche solche hingegen kaltschnäutzig ab. Antworten


ss frei

31.10.2012, 08:06 Uhr
Melden 13 Empfehlung 8

weil er nur so unterstützung der sieben berner zwerge zu gute hat. UBS war immer eine hinterlandbank die sich als "schweiz" verkaufte und die schulden löcher und probleme vom bund decken liess . swissair gefällig ? Antworten


Peter Schmid

31.10.2012, 08:05 Uhr
Melden 30 Empfehlung 28

Das Bankgeheimniss gehört schon lange abgeschafft. Auch in der CH. Ich bin überzeugt, dass dann der Steuerfuss gesenkt werden könnte. Antworten


Hans Müller

31.10.2012, 09:46 Uhr
Melden 11 Empfehlung 22

Leben Sie auf dem Mond? Wenn Sie dem Staat noch mehr Geld geben, wird er mehr Schulden machen. Schauen Sie mal Italien an. Jedes Jahr neue Steuern und immer mehr Schulden. Das hat mit dem Bankgeheimnis nichts zu tun.


Gerhard Keller

31.10.2012, 08:00 Uhr
Melden 23 Empfehlung 18

LIest sich in etwa, wie wenn der Chef einer Ärztevereinigung für die Abschaffung der beruflichen Schweigepflicht plädierte. Wenn Totengräber von erfolgreichen Systemen in solche Positionen gehoben werden, freuen sich nur die Neider. Wieso genau müssen alle von allen wissen, wieviel sie haben? Antworten


Bruno Schnider

31.10.2012, 07:55 Uhr
Melden 11 Empfehlung 9

Unsere NGO's würden für die Armen dieser Welt ein Vielfaches herausholen, wenn sie statt dem dauernden Herunterbeten linker Plattitüden sich für Fairplay, weniger Korruption und gesunden Wettbewerb (Gleiche Chancen für alle!!!) einsetzen würden. Aber leider hält der Mensch an alten Vorstellungen verbissen fest, und Änderungen geschehen nur auf Druck von Aussen. Antworten


Erwin Schultheiss

31.10.2012, 07:51 Uhr
Melden 28 Empfehlung 5

Man stelle sich folgende Aussage vom bösen Steinbrück vor: " Die Schweiz hat zu lange am Bankgeheimnis festgehalten". Es gäbe unendliche Leserbriefe, angefangen von der "unerträglichen deutschen Akademikerschwemme" bis hin zur deutschen Diktatur der Flugregulierungen in Kloten. So ist eben der CEO von UBS. Vermutlich hat er recht. Antworten


Alexander Götz

31.10.2012, 07:50 Uhr
Melden 23 Empfehlung 30

Ihr Schweizer werdet Euch eines Tages noch umschauen was ihr so leichtfertig in aller Selbstgerechtigkeit aufgegeben habt. Mir soll es recht sein. Wie heißt es: Geht es dem Esel zu gut, geht er aufs Eis! Der Jobabbau ist ein Vorgeschmack aus dem Kindergarten. Kommt ruhig in die EU, prädestiniert seid Ihr von Eurer Einstellung allemal dazu. Antworten


Alexander Götz

31.10.2012, 07:44 Uhr
Melden 22 Empfehlung 28

Einer der Totengräber der CH und höriger EUSoldat der sich von der Fatamorgana EU einschüchtern lässt welche morgen schon nicht mehr existieren wird. Scheibchenweise wird die Schweiz fast subtil der EU integriert. Ist ein Punkt überschritten, so ist die Schweiz so abhängig daß ihr nichts mehr anderes übrig bleibt.Wer seine Stärken einer Eliteideologie opfert den kann man wirklich mehr nicht helfen Antworten


Guido Biland

31.10.2012, 07:42 Uhr
Melden 18 Empfehlung 13

Wow. Die Zocker verlassen das Casino. Die Vernunft kehrt zurück. Hoffentlich überlebt diese Augenmass-Ethik den nächsten Aufschwung. Antworten


Anthony Smith

31.10.2012, 07:39 Uhr
Melden 111 Empfehlung 153

Vielen Dank für die Job-Abbau's wegen den ganzen Regulierungen! Super hingekriegt und massenweise Banker entlassen, gute Steuerzahler adee. Mehr Arbeitslose mit einem Riesen-Arbeitslosen Gehalt. Linke an die Macht und der Untergang ist vorprogrammiert. Sie wähle ich NIE! Antworten


Albert Schwarzenbacher

31.10.2012, 09:18 Uhr
Melden 34 Empfehlung 16

Es ist vielmehr so, dass sich die seit Jahrzehnten konsequent geäusserte Kritik und die Warnungen der Linken nun bestätigen - den Überbringer der schlechten Botschaft zu köpfen, ist nichts als dumm.
Eine analoge Situation wird in einigen Jahren beim Rohstoffhandel eintreten - und wieder werden die Bürgerlichen und Rechten bis zur Katastrophe blindwütig über "die Linken!" herziehen.


K. Baumann

31.10.2012, 09:11 Uhr
Melden 26 Empfehlung 10

@Smith; Riesen-Arbeitslosen Gehalt? Informieren sie sich zuerst bevor sie solchen Stuss hier schreiben


Luisa Haltner

31.10.2012, 09:00 Uhr
Melden 49 Empfehlung 14

@Schmid: Wissen Sie was Schengen ist oder halten Sie an d.Grenze immer noch jedesmal an?! (So ein Quatsch!)
@Smith: Ihr Kommentar ist Tea-Party-Talk: Alles, was mir nicht passt, ist sozialistisch! Was haben d.Linken mit d.reichen Steuerbetrügern zu schaffen, ausser ev.darauf zu bestehen, dass Gesetze eingehalten werden?!
Oder ist Ermotti für Sie auch schon ein Linker?! LOL!


Freddy De Meuron

31.10.2012, 08:56 Uhr
Melden 28 Empfehlung 13

@Schmid: Zum Teufel mit der Rechten; das Casino-Banking ist Schuld am Schlamassel (Startschuss in CH = Ebner-Blocher-Ospel). Das Bankgeheimnis hat mit Schengen überhaupt nichts zu tun sondern nur mit den Bankern (vor allem der UBS), die nicht nur an einem Bein des Stuhls gesägt haben, auf dem sie sassen.


lars weber

31.10.2012, 08:53 Uhr
Melden 19 Empfehlung 7

@smith,mit ihrer politischen ausrichtung sollten wir sowieso nur noch die armee aufrüsten.


Thomas Schmid

31.10.2012, 08:46 Uhr
Melden 33 Empfehlung 51

Zum Teufel mit den Linken! Wie hies es doch so verfänglich im Schengen Abstimmungsbüchlein: Das Bankgeheimnis ist gesichert! Es ist 5 Minuten vor 12 zur Rettung der attraktiven CH Arbeitsplätzen. BANDAGIEREN WIR DIE FAUST! Das angesparte Geld der "EX" Banker sollte doch reichen um eine anti Schengen Phalanx zu lancieren, oder?


Ilhan Demioglou

31.10.2012, 08:46 Uhr
Melden 17 Empfehlung 6

Weil die Banken fast keine Regulierungen hatten, war es erst möglich, die Finanzkrise auszulösen. Von Regulierung hat von links bis rechts jede Partei gesprochen und ob die Grundlage sind für die Entlassungen bezweifle ich sehr stark. Nennen Sie mir doch drei Regulierungen, die nun gelten sollen. Danke.


Michael Saxer

31.10.2012, 08:34 Uhr
Melden 13 Empfehlung 4

Mal abgesehen davon, dass die UBS kein Geld mit ihrem Investmentbanking verdient hat, ist das Systemrisiko durch die UBS stark reduziert worden. Macht die Bank für Anleger sicherer und auch den Schweizer Finanzplatz. Dass es Jobs kosten wird, war klar aber wohl auch absolut notwendig.
Ob es dann 20'000 werden wird sich zeigen. Die Regulierung verursacht mehr Aufwand, was mehr Personal erfordert


René Glücki

31.10.2012, 08:07 Uhr
Melden 32 Empfehlung 12

Wer die Geschichte der Financial Crisis kennt, kommt zum Schluss, dass die ungezügelte Liberalisierung des Finanzsektors zu diesem Schlamassel beitrug. Ich weiss von keinen "Linken", welche die Weltwirtschaft so nachhaltig geschädigt haben, wie es die Deregulierer (v.a. Liberale, Bürgerliche) geschafft haben. Für alles Ungemach anschliessend die "Linken" verantwortlich zu machen, ist nur peinlich!


Ralph Sommerer

31.10.2012, 08:02 Uhr
Melden 30 Empfehlung 8

Ich hoffe, ich verstehe recht: Die Investmentbank-Abteilung hat in 10 Jahren CHF 30mia Verlust gemacht (nicht eingerechnet die CHF 70mia Saläre und Boni für die Verlust-Banker) und wird nun durch Ermotti abgestossen, aber der Grund für die Schliessung sind Regulierungen durch die Linken?!? Haben Sie schon einmal den Ausdruck "kognitive dissonanz" im Wikipedia nachgeschlagen?


Ueli Hoch

31.10.2012, 07:59 Uhr
Melden 13 Empfehlung 7

@Smith: Gebe Ihnen grundsätzlich recht, bezüglich der Belastung der Arbeitslosenkasse kann ich Sie aber beruhigen. Versichert ist nur ein Lohn bis max. ca. 130'000, davon wird Arbeitslosen mit Unterhaltspflichten 80% und solchen ohne Unterhaltspflichten 70% ausbezahlt.


Werner Meier

31.10.2012, 07:58 Uhr
Melden 23 Empfehlung 9

Herr Smith, versuchen Sie etwas längerfristig zu denken.


maurus candrian

31.10.2012, 07:38 Uhr
Melden 392 Empfehlung 38

ja, das bankgeheimnis soll fallen. aber weltweit, im rahmen von verschärften oecd-bestimmungen. es wäre höchst unfair, von der schweiz zu verlangen, dass sie auf das bankgeheimnis verzichtet, während in anderen ländern (usa, gb etc. inkl. auf deren offshore-plätzen) weiterhin in grösstem ausmasse steuerbetrug stattfindet. strengere regeln ja, aber gültig für alle Antworten


Emanuel Meier

31.10.2012, 17:37 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Vollkommen falsch: Es gibt das bankgeheimnis im Schweizer Stil nicht wirklich an den von Ihnen genannten Orten. Das sind Steuerparadiese aus teilweise leicht anderen Gründen! Was mich stört ist, dass das bankgeheimnis für mündige Bürger in der Schweiz gemacht ist, die nun Opfer werden von reichen Ausländern, weil deren Staaten unattraktive Steuergesetze haben!


maurus candrian

31.10.2012, 11:28 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@ christian wenger: nach meiner wahrnehmung (allerdings sehe ich nicht in den bundesrat hinein) reagiert die ch-regierung nur. besser wäre wohl eine vorwärtsstrategie; eine solche kann aber nur erfolgversprechend sein, wenn sie im verbund mit x anderen gleich- oder ähnlich-gesinnten staaten erfolgen würde


christian wenger

31.10.2012, 09:39 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Ich bin einig mit Ihnen. Bitte erklaren Sie dies jetzt noch unseren Politikern. Viel Gluck...


Alexander Götz

31.10.2012, 08:15 Uhr
Melden 21 Empfehlung 5

Endlich mal jemand der begriffen hat daß nicht die Schweiz das Zentrum der Probleme ist. Auch jene welche die Schweiz erpressen sollten Delaware als Steueroase abschaffen. Es geht in diesem Krieg nur darum die Geldmaschine welche die Schweiz mal hatte zu Gunsten anderer Oasen, wo die Eliten ihr Geld verstecken, zu zerstören. Mehr nicht, oder glauben Sie an den Osterhasen? Dumme fallen darauf rein.


Thomas Müller

31.10.2012, 07:35 Uhr
Melden 66 Empfehlung 46

Chapeau! Aber bitte lass den Worten endlich Taten folgen! Antworten


Gerhard Berger

31.10.2012, 10:13 Uhr
Melden 8 Empfehlung 5

Sie missverstehen einen wesentlichen Punkt, Frau Haltner. Das Gesetz gehört den Schweizern und ist für Schweizer gemacht. Ich habe einen Lohnausweis und wüsste nicht, wie ich das Steueramt betrügen könnte. Ich finde diese Andeutung an sich schon unanständig. Bloss weil ich eine andere Meinung vertrete, Betrug zu unterstellen, sagt zumindest einiges aus.


Albert Schwarzenbacher

31.10.2012, 10:12 Uhr
Melden 12 Empfehlung 8

Herr Berger, wir haben lange genug von kriminellen Machenschaften profitiert, holten die Steuerbetrüger und das Blutgeld von Unrechtsregimes ins Land und hielten so lang wie möglich daran fest - und unterstützten die Regimes gar, wie C. Blocher mit seiner AG Schweiz-Südafrika. Den gleichen zwielichten Ruf erarbeiten wir uns nun mit den Rohstoff- und Söldnerfirmen. Das ist nicht zukunftsträchtig.


Luisa Haltner

31.10.2012, 10:03 Uhr
Melden 16 Empfehlung 7

@Berger: Meine Lebenserfahrung ist, dass man mit Anständigkeit auf Dauer besser fährt. Das hat mit Moral nichts zu tun. Heute nennt man das Nachhaltigkeit. Und DAS ist wichtig für d.Land!
Das BKG ist überholt u.wird weltweit abgeschafft, genauso wie d.Katalysator bei d.Autos angeschafft wurde..!
Wenn Sie Steuern betrogen haben, bringen Sie's in Ordnung, dann brauchen sie d.Trend nicht zu fürchten!


Gerhard Berger

31.10.2012, 09:46 Uhr
Melden 13 Empfehlung 8

Es geht mir nicht um diese Entwicklung, Herr Schwarzenbach.Als gäbe es bloss Schwarzgeld. Es ist eine Wohlstandskrankheit in unserem mehr als kleinen Land, auf der ganzen Welt der Vorreiter der Moral sein zu wollen. Wir erleben dies auch beim Umweltschutz. Dem Kampf gegen die eigenen Moral würden wir alles opfern, was wir erreicht haben.Und wer bezahlt dann unsere Wohltaten auf der ganzen Welt?


Albert Schwarzenbacher

31.10.2012, 09:13 Uhr
Melden 17 Empfehlung 9

Herr Berger, diese Entwicklung war unausweichlich, eine einseitige Schuldzuweisung an "die Linke" ist dumm. Hätte man die seit Langem erfolgte Kritik ebendieser Linken beachtet, wäre es nie zu dieser Zuspitzung gekommen. Noch vor zehn Jahren wäre jemand, der sich wie Ermotti äussert, als Nestbeschmutzer beschimpft und fertiggemacht worden. Nun rächen sich Gigantismus und bürgerl. Kurzsichtigkeit.


Andre Morf

31.10.2012, 09:13 Uhr
Melden 20 Empfehlung 11

@Juchli: So ist es! Wir glaubten, über ein Gesetz das gestohlene Geld aller Halunken d.Welt einsammeln u.damit Geld verdienen zu können - in alle Ewigkeit. Das ist zu Ende. Definitiv!
Wer seine Steuern nicht zahl, ist ein Dieb an seinem Land - ob Schweizer od.Ausländer. Wer hilft ist ein Hehler. Punkt.
Dass das ändert ist gut für uns. Unrecht Gut, tut nicht gut. Schon immer...


Martin M. Bundi

31.10.2012, 08:36 Uhr
Melden 13 Empfehlung 7

Das "Chapeau" gilt dem Abschied vom Casino-Banking, das übrigens in der Schweiz aufgrund höchst eingennütziger Aktivitäten des Blocher-Ebner-Ospel-Clans entstand. Und was wollen die: Bankgeheimnis total verteidigen, aber Kündigung von PFZ! Womit man viel viel mehr Jobs in der Realindustrie zerstören würde als was jetzt im Banking draufgeht. Retro-Politik!


Tomaso Brodo

31.10.2012, 08:20 Uhr
Melden 6 Empfehlung 4

Lieber Hr. Müller, Sie checken überhaupt nicht um was es eigentlich geht. Wechseln Sie doch Ihren Wohnsitz nach China, oder Griechenland, noch besser wäre Russland. Aber jammern Sie dann nicht...


Bruno Juchli

31.10.2012, 08:14 Uhr
Melden 39 Empfehlung 16

So hat sich die Schweiz also selbst in die Sackgasse manövriert in dem sie die falsche Entwicklung gefördert hat.
Und das mit dem "Segen" des Volkes. Oder war es einfach nur Gleichgültigkeit?
Naja wer sich nicht informiert und mit wesentlichem Einsatz aktiv beteiligt kann sich ja mal in Griechenland umschauen wie das so Enden kann...


René Glücki

31.10.2012, 08:13 Uhr
Melden 21 Empfehlung 11

Ach Hr. Berger; klassischer Beissreflex. Die UBS hat - flankiert durch eine bürgerlich unterstützte Liberalisierung des Finanzsektors - jahrelang auf's falsche Pferd gesetzt und sich künstlich aufgeblasen. Dass jetzt eine Bereinigung stattfindet, ist nur klar. Dass die "Linken" nun aber dafür verantwortlich sein sollen, diese Jobs wieder zu schaffen, ist sachlogisch nicht nachvollziehbar!


Alexander Götz

31.10.2012, 08:11 Uhr
Melden 13 Empfehlung 15

Die hier Chapeau rufen sind später die jenigen welche später ganz groß propagieren immer das Gegenteil behauptet zu haben. Selbstgerechte Gutmenschen die noch auf dem hohen Roß sitzen!


Bruno Juchli

31.10.2012, 08:04 Uhr
Melden 59 Empfehlung 37

Unsere Banken haben diese Jobs nur geschaffen in dem Sie illegales Tun unterstützt haben (wie mehr als genug andere in der Welt). Das hätte gar nie passieren sollen. Und dafür sind die Linken wohl nicht verantwortlich, oder?
Die Informatiker z.B. hätten statt bei der UBS auch bei der Roche anheuern können. Diese betreibt SW Entwicklung vermehrt im Ausland, weil sie hier keine Arbeitnehmer finden.


Gerhard Berger

31.10.2012, 07:58 Uhr
Melden 66 Empfehlung 90

Wer hier "Chapeau" ruft ist jedoch auch angehalten, alternative Jobs zu schaffen, Herr Müller. Die Linke wollte diese Entwicklung und die Jobs sind nun - wie vorausgesagt - weg. Jetzt soll die Linke die Alternativen schaffen und zwar nicht in der Verwaltung. Das Steuersubstrat wurde von durch die Forderungen der Linken quasi gelöscht. Jetzt soll die Linke diese Leute gefälligst einstellen.


Hans Müller

31.10.2012, 07:23 Uhr
Melden 62 Empfehlung 27

Einige begreifen erst spät, andere gar nicht... Antworten


Andreas Bitterli

31.10.2012, 07:10 Uhr
Melden 37 Empfehlung 19

Ich denke, wir haben an gewissen Leuten zu lange festgehalten. Schon ein gewisser Zynismus, zu sagen man habe zu lange am Bankgeheimnis festgehalten. Man hätte einfach legal bleiben und aktive Beihilfe zur Steuerhinterziehung betreiben sollen. Wegen den schwarzen Schafen fällt nun das Geheimnis für alle und alle müssen aufwändige Richtlinien erfüllen (AGS). Antworten


Sabrina Meier

31.10.2012, 07:05 Uhr
Melden 349 Empfehlung 28

Herr Ermotti macht es schlau. Er sagt für ALLE, im Wissen, dass die US-Amerikaner (Steueroase und Anonymität in Delaware) und Briten (Kanalinsel wie u.a. Jersey, Guernsey, Isle of Man) und Chinesen (Hong Kong) NIEMALS einer solchen Lösung zustimmen werden und an ihren Vorteilen festhalten! Antworten


Mario Monaro

01.11.2012, 10:26 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

Und schon wieder kommt das mit Delaware und den Kanalinseln. Diese Finanzplätze sind international gesehen nicht sonderlich bedeutend. Aber sie sind ein Verhandlungstrumpf, den man erst ganz zu letzt preisgibt. Wenn es dann soweit ist wird Ermotti liefern müssen und ich denke er wird auch können.


Rolf Bombach

31.10.2012, 14:17 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die Kanalinseln sind nicht in der EU und gehören auch nicht "den Briten", daher ist es nicht fair, den letzteren einen Vorwurf zu machen. Eine Eingliederung in das UK würde die Situation abstellen, aber ich fürchte, die Queen wäre not amused.


Guido Singenberger

31.10.2012, 11:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Guten Tag Frau S. Meier, das ist richtig! Noch was.., wenn jemand Gold kauft, dann verfügt er über eine Quittung die mit Meldepflicht nichts zu tun hat. Man kann schliesslich das Gold ohne Wissen der
Bank verwalten. Ohne Bankgeheimnis kann ich auch Mietbewerber bereits im Vorfeld selektionieren. Wer ist nun wieder im Vorteil. Die Vermögenden.


Kevin Maria Sonderegger

31.10.2012, 10:23 Uhr
Melden

auf den punkt gebracht, frau meier.


Stefano Csaszar

31.10.2012, 10:10 Uhr
Melden 3 Empfehlung 3

Was ist schlimm daran an den eigenen Vorteilen festzuhalten? Über die Schläue von Herrn Ermotti kann man sich nur sehr¨positiv erfreuen! Ich finde hingegen seine Strategie sehr geschickt. Oder muss man sich als 'Sündiger' verhalten und sich dafür unnötig selbst bestrafen? Vor allem alle Schweizer haben was davon! Oder?


Peter Kamber

31.10.2012, 09:33 Uhr
Melden 2 Empfehlung 10

Es sollte nicht als besonders schlau, sondern als normal angeschaut werden. Die schweizerischen Alleingänge bzw. Kapitulationen vor Grossmächten und die destruktive Arbeit gewisser SP Politiker im EU-Ausland sind hingegen ausgesprochen dumm und schädlich.


H. Jenni

31.10.2012, 08:57 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Meier: Ich hoffe doch sehr, dass er es auch "schlau macht", wie Sie sagen. Es macht ja keinen Sinn, wenn man freiwillig auf etwas verzichtet (das schlussendlich zusätzliche Arbeitsplätze in der CH kosten würde), wenn die Andern nach der bewährten Methode weiterfahren dürften. Das wäre dann eine eher dumme Selbstzerfleischung. Es reicht schon, wenn unser BR immer wieder freiwillig vorprescht.


christian wenger

31.10.2012, 07:00 Uhr
Melden 75 Empfehlung 36

Sehr gute Antworten, Herr Ermotti! Ich wunsche Ihnen und der UBS, dass es weiter aufwarts geht. Zudem hoffe ich, dass die eher linkslastige Presse Sie endlich in Ruhe lasst, und dass die politische Schweiz aufhort, unsere Wirtschaft weiter zu zerstoren. Wir wollen kompetitiv sein im globalen Umfeld, wir wollen die internat. Regeln einhalten, aber wir wollen auch nicht frommer sein als der Papst. Antworten


Ernst Dittmar

31.10.2012, 06:54 Uhr
Melden 75 Empfehlung 12

Noch ist das Bankgeheimnis Gesetz. Und solange es Gesetz ist, muss die Lizenz für den Betrieb einer Bank unter anderem davon abhängig gemacht werden, ob die Bank überhaupt in der Lage ist, das Bankgeheimnis zu gewährleisten. Antworten



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