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36 Kommentare

Tom Spyri

02.01.2013, 12:05 Uhr

An sich wird die Wirtschaft immer produktiver. Darum ist mit steigenden Löhnen zu rechnen. In erster Linie handelt es sich um ein Verteilungsproblem. (Die geht von unten nach oben.) In dieser Situation einfach schlecht bezahlte Stellen zu schaffen, wo die Leute meist unterbeschäftigt sind, ist der falsche Weg. Mehr Fairness und mehr Ferien wären auch nicht schlecht.

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Gery Weibel

29.12.2012, 11:03 Uhr

Banker als Opfer taugen nicht.

9 Empfehlung 2 ! Antworten

Edwin Merki

29.12.2012, 10:00 Uhr

Viele der arbeitslosen Bankangestellten und solche welche es noch werden, währen froh um ein bedingungslosen Grundeinkommen.

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Sibylle Weiss

29.12.2012, 14:34 Uhr

Was mit Abstand die beste Lösung wäre.Leider ist es aber so,dass diejenigen,welche einen Job haben u.sich darin sicher zu fühlen, wahrscheinlich gegen das BGE wettern, was das Zeug hält.Die Unterschriftensammlung läuft seit dem 21.4.12 und dauert 1 1/2 Jahre.Hier wäre es interessant zu erfahren, wieviele Unterschriften schon zusammengekommen sind!Wenigen Privilegeriten steht ein Einkommen zu!

2 Empfehlung 1 !

Reto Gächter

29.12.2012, 14:14 Uhr

Jetzt schon, vor zwei Jahren wäre das ein Tabuthema gewesen.

1 Empfehlung 1 !

Martin Lienert

29.12.2012, 04:49 Uhr

Arbeit hat es genuegend in der CH! Nur wer will die Arbeit machen welche von all den Grenzgaengern erledigt wird?
Wir CHer denken es ist ein Grundrecht nur die Arbeit zu vollfuehren auf welcher wir studiert oder gelernt haben.
Leider wird dies in Zukunft immer weniger der Fall sein und es ist ratsam sich auf diese neue, weniger angenehme Situation einzustellen.

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Sacha Meier

29.12.2012, 01:04 Uhr

Auf dem Arbeitsmarkt gäbe es genug offene Stellen für arbeitsloe Banker. Zehntausende von kleinen KMUs suchen z.B. händeringend nach Haupt-, Kreditoren- und DebitorenbuchhalterInnen, HR-ManagerInnen, Ordnerablage-SpezialistInnen, FakturistInnen, etc. Alles Berufe, für die eben «nur» Stundenlöhne von rund CHF 50.00 bezahlt werden. Ein Bänkler hingegen fasst unter 250...500/h rein gar nichts an.

12 Empfehlung 8 ! Antworten

Klaus Meier

29.12.2012, 00:19 Uhr

Na ja Herr Wetter .... Unsere eigenen Studenten haben schon auf der Uni kaum mehr Platz. Hier bräuchte es schon lange eine Kontigentierung für Ausländer. Und dito auch eine Kontingentierung der Zuwanderung in unseren Arbeitsmarkt - und in unser Sozialsystem !!!!

30 Empfehlung 10 ! Antworten

Sibylle Weiss

28.12.2012, 22:35 Uhr

Hr Bär;Sie sind der erste,der hier v.Verbitterung spricht,nur weil ich das Kind beim Namen nenne! .Wenn man sich die Wirtschaftslage anschaut,wieviel unfähige Mgr Firmen an die Wand fahren,ist es mit der Ausstrahlung alleine offensichtlich auch nicht getan.Ein Kursleiter sagte mal zu uns "wenn Ihr eine Firma habt, reicht die Sympathie und Ausstrahlung nicht aus,wenn sonst nichts vorhanden ist!

20 Empfehlung 3 ! Antworten

Mike Keller

28.12.2012, 17:37 Uhr

Da Schadenfreude vorherrscht und Vetternwirtschaft verpönt ist, schadet Networking mehr als es hilft. Viel wichtiger ist es auf die eigenen Fähigkeiten statt auf Cupli-Bar und sonstiges Banken-Geprotze zu setzen. Ich habe nie einen ehemaligen Bankenangestellten einstellen können, da diese in den meisten Fällen zu spezialisiert sind und in einigen Fällen sehr inkompetent - leider.

46 Empfehlung 5 ! Antworten

Klaus Meier

28.12.2012, 17:13 Uhr

80'000 Zuwanderer jedes Jahr und unsere eigenen bestens ausgebildeten Leute sollten da auf einmal keinen Job mehr finden ? Personenfreizügigkeit neu verhandeln !!

126 Empfehlung 51 ! Antworten

Eddie Weiss

29.12.2012, 04:34 Uhr

@Wetter, glaube kaum,dass es sich die EU erlauben kann,in der jetzigen Lage auf Aufträge aus der Schweiz zu verzichten.Des weiteren ist die Schweiz zentraler Verkehrspunkt für den EU Gütertransfer.Die Schweiz hat eine Schwäche,der Bundesrat. Der wiederum ist Resultat unserer Politiker und Parteien.Einige haben sich schon längst mit EU verbündet und hintergehen dadurch die Interessen der Schweizer!

9 Empfehlung 5 !

Rene Wetter

28.12.2012, 23:41 Uhr

@Meier: Neu verhandeln wie der Staatsvertrag mit D? Zum etwas neu zu verhandeln braucht es 2, was machen wir wenn die EU nicht neu verhandeln will oder eine Gegenleistung will. Bei Neuverhandlungen egal welcher Art muss für beide Seiten was rausschauen, sonst wird man sich hüten was neu zu verhandeln? Und wer soll das neuverhandeln denn machen?

10 Empfehlung 9 !

Sibylle Weiss

28.12.2012, 17:00 Uhr

Was die schlechte Ausbildung der Jugendlichen angeht,könnte diese heutzutage eher förderlich sein als eine gute Ausbildung, wenn man bedenkt, dass Ungelernte Hilfsschlosser, Schule geschmissen, Ausbildung abgebrochen, Konventionalstrafe an den alten AG inkl. und pp,heutzutage das Rennen machen u.Jugendliche dies vielleicht mitkriegen u.sich demzufolge die 0-Bock-Stimmung breitmacht!

7 Empfehlung 27 ! Antworten

berger melanie

28.12.2012, 16:55 Uhr

sorry, mein mitleid hält sich in grenzen - ich durfte 2 mal entlassen werden, nicht weil die bude nicht rentiert hat, sondern dem shareholder zuwenig profit abwarf. investment banker/berater einer beratungs-gruppe mit einem amerikanischen städtenamen sorgten das eine mal für eine entlassung, eine bank das andere mal. hoffe dass die berater von damals nun auch suchen müssen!

121 Empfehlung 17 ! Antworten

Sibylle Weiss

28.12.2012, 16:47 Uhr

Und all die, welche Hilfe anbieten, geniessen in Wirklichkeit ihre Machtposition und freuen sich insgeheim,dass man auf ihre Hilfe angewiesen ist.Selbst wenn es durch Vitamin B klappt,ist dies keine Garantie,dass es auch hält,wo man nicht nur symbolisch für 3 Tage angestellt und danach wieder hinausgestellt wird;dies stinkt auch nach eine geplanten Aktion,wo der/die Bewerber/in nichts Böses ahnt.

23 Empfehlung 11 ! Antworten

Sibylle Weiss

28.12.2012, 16:34 Uhr

Bei Bekannten um Stellen zu betteln würde ich nie machen.Selbst wenn die Leute auf einem zukommen,wird man nicht mehr,als mit Sätzen "ja vielleicht brauchen wir in 3 Jahren mal jemand" an der Leine gehalten u.löchern einem im Voraus mit Probearbeit usw. pp.d.h.diejenigen welchen in ihren Job sitzen,haben kein Interesse das Grundproblem des anderen zu lösen,da die Suchenden zu narren einfacher ist.

34 Empfehlung 13 ! Antworten

Martin Bär

28.12.2012, 20:00 Uhr

Liebe Frau Weiss
Wenn ich Ihre Kommentare lese, kommt in mir ein Bild einer etwas verbitterten und verletzten Frau zum Vorschein. Trifft dies zu?
Es kommt im Beruf nicht nur auf die berufliche Qualifikation an, sondern auch auf Sozialkompetenz und Ausstrahlung. Vielleicht müssten Sie hier was machen....
Sehen Sie das Leben positiv, auch wenn es manchmal sehr ungerecht und schwer ist...

23 Empfehlung 15 !

Sibylle Weiss

28.12.2012, 17:16 Uhr

Handkehrum werden Ungelernte bedingungslos, OHNE Probearbeiten u.OHNE Vorweisen der Zeugnisse in ein Unternehmen hineingezogen,während sich Gutqualifizierte bis aufs Mark schickanieren lassen müssen und verkriminalisiert werden und dies OHNE Konventionalstrafezahlung an den ex-AG!

17 Empfehlung 24 !

Klaus Meier

28.12.2012, 16:22 Uhr

Ach ja - vergessen - Exbanker (und Ingenieur) im Unruhestand. Und es tut gar nicht weh ganz ohne Direktionstitel, schon gar nicht auf der Skipiste oder am Golfplatz. Eine Zeile Lächeln ......

21 Empfehlung 35 ! Antworten

Ralf Kannenberg

28.12.2012, 16:45 Uhr

Herr Meier, wenn Sie wissen wollen, was aus diesen Menschen geworden ist, dann sollten Sie nicht auf der Skipiste oder am Golfplatz, sondern bei der Sozialhilfe anfragen. Dort werden Sie die meisten von ihnen finden, bis der nächste wirtschaftliche Aufschwung, der nun schon Jahr für Jahr auf sich warten lässt, kommt.

37 Empfehlung 12 !

Klaus Meier

28.12.2012, 16:17 Uhr

Banker = Banker, Mathematiker, Ingenieure, Architekten, Informatiker, Juristen, usw.- alles gut ausgebildete Leute. Die finden alle wieder einen Job und nagen bis dann auch kaum am Hungertuche.... Sorgen mache ich mir da eher um den Teil unserer schlecht ausgebildeten Jugend

47 Empfehlung 25 ! Antworten

René König

28.12.2012, 22:51 Uhr

Tja Herr Meier, nun schauen wir mal, wie es in der Realität aussieht... Diverse Berufssparten unterliegen einem sogenannten Schweinezyklus, d.h. manchmal werden händeringend "Ihre" gut ausgebildeten Berufsgruppen gesucht, manchmal werden sie auch reihenweise auf die Strasse gesetzt. Raten Sie mal, wann für diese Berufsgruppen eine Durststrecke ansteht? So ergeht es leider vielen (Berufs)gruppen.

11 Empfehlung 1 !

Hans Ernst

28.12.2012, 21:19 Uhr

@K.Meier: Sie vergessen, dass auch viele nicht so gut ausgebildete Leute in den Banken arbeiten, die vielleicht nur eine Matur habe, viel gearbeitet, aber sich wenig weitergebildet haben und Leute, die bereits ein bisschen älter sind und auf das falsche Pferd / Thema gesetzt haben. Sie haben es häufig bei der Stellensuche sehr schwer und das Sozialamt als Endstation ist da näher als man denkt.

18 Empfehlung 1 !

walter bossert

28.12.2012, 16:32 Uhr

...Schlecht ausgebildeter Jugend...Und warum sind diese schlecht ausgebildet?

27 Empfehlung 6 !

Ralf Kannenberg

28.12.2012, 16:28 Uhr

Sehr geehrter Herr Meier, Sie sollten ein Stellen-Vermittlungsbüro aufmachen, damit diese Berufs- bzw. Ausbildunggruppen alle wieder einen Job finden. Sie werden sich eine goldene Nase verdienen. Dennoch rate ich Ihnen ab, denn: die Realität ist leider eine andere.

42 Empfehlung 2 !

Ernst Walker

28.12.2012, 15:49 Uhr

Ich hatte mich immer gefragt, warum die Banker immer auf der Suche nach Kapital waren, wenn der Gewinn doch soooo gross wie versprochen gewesen wäre hätte der Banker doch selber investieren können.......nun fielen die Banker selbst dem System zum Opfer, trotz Steuerfreiheit, Steuergeld und 'to big to fail' Werbeslogan......nun wirds wieder die Gesellschaft via RAV wiederguttun müssen.....

52 Empfehlung 27 ! Antworten

Eddie Weiss

29.12.2012, 04:18 Uhr

Das Interesante bei der ALK ist, das die keine Ahnung haben wer wieviel einbezahlt hat. Ich habe Jahrzehnte einbezahlt und weder Hilfe noch Geld erhalten als ich Arbeitslos wurde. Die AL Banker werden diese Probleme hoffentlich nicht haben, aber nur soviel dazu was eine Staatliche Versicherung taugt und vor allem wie die geführt wird. Ein soziales Netz wird nicht jedem Schweizer gespannt.

7 Empfehlung 1 !

Sibylle Weiss

28.12.2012, 16:53 Uhr

Was die AL-Entschädigung angeht,so haben sowohl Banker als auch deren Arbeitgeber in die ALK einbezahlt und hat mit der Allgemeinheit alleine nichts zu tun, da die Entlassenen dann berechtigt sind,einen Antrag auf Lohnersatz beim RAV bzw. ALK stellen zu stellen!Es ist also nicht so,dass dies NUR die Allgemeinheit zahlt,sondern auch die Entlassenen!

43 Empfehlung 3 !

Dieter Wundrak-Gunst

28.12.2012, 15:32 Uhr

Kann nur dies sagen, die Dame, die hier im Kommentar es uns berichtete, die sieht es glas klar. Genau so ist es wie hier beschrieben. Einverstanden, so vor 10 - 15 Jahren war die Vernetzung das A und O. Heute, wo viele zittern um ihrn Job, leider nicht mehr so. Habe jetzt ein Buch geschrieben, einfach über mich. War auch ein Banker, man darf bescheiden sagen sogar erfolgreich. Vor 15 Jahren.

26 Empfehlung 17 ! Antworten

Walter Grämer

28.12.2012, 15:10 Uhr

Vermutlich werden diese Banker nicht wieder einen Job im Bankensektor finden.2500 Entlassungen nur bei der UBS das ist happig.Statt diese Bank vom Bund zu unterstützen wäre es schlauer gewesen die Swissair zu retten.

47 Empfehlung 64 ! Antworten

walter bossert

28.12.2012, 16:38 Uhr

Würde heissen, wenn schon keine Löhne mehr ausbezahlt werden können, müsste man wenigstens mit der "eigenen" Air- Line in die Ferien fliegen können.....

25 Empfehlung 6 !

Kurt Dubach

28.12.2012, 15:02 Uhr

Ja mit dem Kundengeld zocken, das kann man, und andere schädigen dazu, und jetzt soll man erbarmen haben?

65 Empfehlung 68 ! Antworten

René König

28.12.2012, 23:00 Uhr

Sehr geehrter Herr Dubach, Sie führen doch auch die Arbeiten aus, die Ihnen Ihr Vorgesetzter aufträgt, selbstredend nur wenn diese Arbeiten nicht gegen geltende Gesetze verstossen? Nur so als Denkanstoss: Nicht alle im Bankensektor "zocken" mit dem ihnen anvertrauen Geld. Kenne einige (Ex)Banker, die nicht in der "Zocker"-Abteilung tätig waren oder sind. Diese verurteilen Sie hier gleich mit...

20 Empfehlung 2 !

Lukas Tanner

28.12.2012, 16:10 Uhr

Herr Dubach, bitte den Ball flach halten. Haben Sie mal an die zigtausend Leute im Back- und Midoffice-Bereich gedacht? Und auch nicht vergessen, dass i.d.R. auf Geheiss des Kunden gezockt wird, nicht aus Eigeninitative nur weil man ein VV-Mandat hat.

44 Empfehlung 14 !

Dieter Wundrak-Gunst

28.12.2012, 15:39 Uhr

Kurt Dubach, hier sieht man einfach, wenn jemand Menschen hasst, dass er dann nicht beachtet, dass es solche undandere Leute gibt. Nicht nur in der Politik, so auch bei Banken. Ich bin jetzt schon 10 Jahre pensioniert, war ein erfolgreicher Banker, der 3 Mrd Franken verwaltete. Ich habe z.B. nicht spekuliert. Und meine Kunden, von denen ist keiner arm. Nur die Kunden sind auch nicht immer heilig.

73 Empfehlung 14 !


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