Wirtschaft

Wie der Obama-Geithner-Plan die Schweiz treffen wird

Timothy Geithner will mit harten Massnahmen das Schattenreich der Finanzwelt auslöschen. Der Plan des amerikanischen Finanzministers und des Präsidenten wird auch Folgen für die Schweiz haben.

Bestimmt: Timothy Geithner und Barack Obama.

Bestimmt: Timothy Geithner und Barack Obama.
Bild: Keystone

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Anfang Woche hat Timothy Geithner die Linke vor den Kopf gestossen. Der amerikanische Finanzminister will unverdrossen an seinem Plan festhalten, das Bankensystem nicht mit einer de facto Verstaatlichung zu retten, sondern mithilfe von privaten Investoren. Wenn es sein muss, sollen sogar Hedge Funds und Private-Equity-Firmen mithelfen. Nun jault Wallstreet auf: Gestern hat Geithner im Kongress ein Reformpaket vorgestellt, das eine strikte staatliche Kontrolle der Finanzindustrie vorsieht. Die «Heuschrecken» sollen künftig von einer Superbehörde streng überwacht werden, genauso wie die neuen Finanzinstrumente, die bis jetzt weitgehend auf privaten Abmachungen basieren.

Weiss in Washington die Linke nicht, was die Rechte tut? Im Gegenteil, Präsident Barack Obama zieht seine im Wahlkampf angekündigte pragmatische Linie durch, ohne Rücksicht auf linke und reche Empfindlichkeiten. Warum soll er auf das Geld der Hedge Funds und Private-Equity-Firmen bei der Bankensanierung verzichten? Wenn diese dabei ein gutes Geschäft machen, umso besser. Es nützt ja auch dem Steuerzahler.

Selbst Hardcore-Kapitalisten sehen den Sinn ein

Gleichzeitig darf dieser Prozess jedoch nicht mehr chaotisch ablaufen. Die Systemrisiken sind zu gross geworden, das Schattenreich der Finanzwelt muss ausgelöscht werden. Selbst Hardcore-Kapitalisten sehen das mittlerweile ein. So stellt der ehemalige Präsident der Notenbank der USA in der «Financial Times» fest: «Im August 2007 ist die Risikomanagement-Struktur zusammengebrochen. (…) Es ist klar, dass die Stufe der Komplexität, auf die das Risiko-Management in der Euphorie gehoben wurde, zu anspruchsvoll geworden ist. Selbst die besten Akteure können die Aufgaben nicht mehr bewältigen», sagt Alan Greenspan.

Geithner hat den Start in sein Amt als Finanzminister verpatzt. Sein erster Banken-Rettungsplan fiel durch. Jetzt scheint er Tritt gefasst zu haben. Sein verbesserter Plan hat bei den Investoren Anklang gefunden, die Börsen haben nach katastrophalen Wochen endlich wieder ins Plus gedreht. Das wird auch die Position der USA am G20-Gipfel in London stärken. Mit der Absichtserklärung, die Finanzindustrie hart an die Kandarre zu nehmen, haben die Amerikaner auch demonstriert, dass sie nicht nur hohle Phrasen dreschen, sondern auch Taten flogen lassen. Sie werden deshalb von den Europäern erwarten, ihren Teil zu leisten und mehr zu tun, um der Wirtschaft wieder auf die Füsse zu helfen.

Steueroasen ans Licht holen

Auch die Schweiz sollte sich deshalb vorsehen. Die amerikanische Regierung zählt auch die Steueroasen zum Schattenreich der Finanzwirtschaft. Sie erwarten auch in diesem Bereich schnelle und konkrete Massnahmen. Wenn der Bundesrat glaubt, in Sachen Steuerhinterziehung auf lange Verhandlungen setzen zu können, dürfte er hart auf dem Boden der Realität landen. (DerBund.ch/Newsnet)

Erstellt: 27.03.2009, 15:04 Uhr

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27 Kommentare

Walter Kunz

28.03.2009, 17:42 Uhr
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Wie der Obama-Geithner-Plan die Schweiz treffen wird. Vermutlich sehen sie vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Während die US Regierung plant um im Ausland endlich Ordnung zu schaffen, verarmt das Land und die Bevölkerung in alarmierendem Mass. Ist für die Herren vermutlich nur Nebensache. Antworten


Urs Keller

28.03.2009, 16:25 Uhr
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John Monroe, das ist falsch, Innovationen entstehen nicht nur durch Risiko, so dachten nur die Hedge Fund Manager und die Investment Banker. Man wollte das schnelle Geld mit dem Risiko auf dem Rücken anderer. Nachhaltigkeit war nicht gefragt, und so haben wir das Resultat einer Weltweiten Schuldenwirtschaft durch fehlende Kontrollen, verursacht von 300 nimmersatten Betrügern in den USA. Antworten


Urs Keller

28.03.2009, 11:50 Uhr
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Genau genommen, müssten alle Länder in einer Sammelklage die USA auf Schadenersatz, wegen fehlender Kontrolle der Finanzmärkte und einem unangemessenen Lebenstiel der US Bevölkerung einklagen. Der Rest der Welt bezahlt zur Zeit die Schulden die die US Bevölkerung mit faulen Krediten verursacht hat und nicht mehr zurückzahlen kann. Aber nun beschuldigen die USA die Andern in ihrem Debakel Antworten


Dr.hc.Klaus Werner wegmueller

28.03.2009, 06:30 Uhr
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Die Schweiz soll an ihrem Bankgeheiminss unbedingt festhalten. Fuer kriminelle Gelder gibt es bereits Gesetzliche Bestimmungen. Solange es in den USA,England, Luxenburg, Singapur usw. Steuerosen gibt,sehen wir Schweizer keinen Grund etwas zu aendern. Wir sind ein souveraener Staat, und koennen ev auch auf Bankgeschaefte in den USA und der EU verzichten. Helvetien wird es ueberleben. Antworten


John Monroe

27.03.2009, 21:15 Uhr
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Als ob der Staat der bessere Risikomanager wäre. Wenn kein Risiko mehr eingegangen werden darf, dann gibts auch keine Innovation mehr. Das Einzige was reguliert werden muss: Die amerikanische Notenbank. Denn diese hat in den letzten Jahren komplett versagt. Antworten


Urs Keller

27.03.2009, 19:27 Uhr
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Da haben ein par hedge Fund Manager Geld kreiert, das es gar nie gegeben hat, und einige haben sich dabei die Taschen gefüllt. Wenn diese Faganten nicht bestraft werden und ihre Mia. nicht wieder zurückgeben, werden wir es, inklusive USA bezahlen müssen, weil das Vertrauen entgültig verlohrengegangen ist. Warum beschimpft die USA die anderen Länder, sie haben die Misere produziert. Antworten


Hans E. Brülhart

27.03.2009, 18:56 Uhr
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Gefragt ist Neuordnung der Abhängigkeit der Real- von der Finanzwirtschaft und verkommenem Bankensystem ! Ohne Teilen kommt die Welt bei der Ueberwindung des Kapitalismus nicht weiter. Bei seiner Wahl konnte Obama auf die Solidarität von kleinen Leuten zählen. Die Minderheit von Superreichen müsste nun dem Staat jenen Teil ihrer - wie auch immer erworbenen - Milliarden zur Verfügung stellen. Siehe Warren Buffet und Bill Gates. Nicht nur auf der kleinen Schweiz herumtrampeln ! Antworten


Paula Gerber

27.03.2009, 18:08 Uhr
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Es ist reinste Ablenkungstaktik was Obanma tut. Verursacht wurde die Kriese in den USA, durch einen masslosen Lebensstil, der von den dortigen Fin.welt gezüchtet wurden. Eigentlich müsse die ganze Welt den erlittenen Schaden den Amerikaner in Rechnung stellen. Wäre die Kriese in Europa entstanden, die USA die erste Nation gewesen, die eine Rechnung ausgestellt hätte! Antworten


Thomas Wirz

27.03.2009, 17:22 Uhr
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Isa Gasser bringt es auf den Punkt. Und das Schema ist stets das gleiche: ein Problem kreieren (Chaos und Panik verursachen (in diesem Fall an den Finanzmärkten)) und dann mit der Lösung kommen (Kontrolle). Das Ziel ist stets das gleiche und von Anfang an klar: mehr Kontrolle+Macht. Nur kann man das nicht aufzwingen. Aber wenn man zuerst Chaos und Angst verbreitet, dann rufen WIR danach. Antworten


Hans Müller

27.03.2009, 16:57 Uhr
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Was denn sonst, wenn nicht Verhandlungen? Am Schluss braucht es ein Dokument, mit Unterschriften. das kriegt auch die USA nicht gratis. Wenn sie überhaupt morgen noch dasselbe wollen wie heute. Antworten


willi aerne

27.03.2009, 16:30 Uhr
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Dass die Risiken nicht mehr beherrschbar wurden, ist doch massgeblich auf den Widerstand von Alan Greenspan und anderen Akteuren gegen eine ausreichende Regulierung der Finanzmärkte zurück zu führen. Er hat das ja auch schon zugegeben, allerdings mit der ablenkenden Formulierung, er habe die Problematik unterschätzt. Unterschätzt und verhindert ist nicht dasselbe. Antworten


Nicole Meier

27.03.2009, 15:30 Uhr
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Am schluss werden bei den Billonen die Nullen hinten gestrichen und dann haben alle verloren, es kommt noch so weit. Das Problem kann nicht gelöst werden ohne Geldentwertung Antworten


Christoph Henrici

27.03.2009, 14:17 Uhr
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Wiedermal ein sachlicher ausgezeichneter Kommentar im Tagi! Seit eh und je wissen wir Schweizer um die Zweifelhaftigkeit des "Geschäftmodells" "Bankegeheimis". Schutz der Privatspäre ist ein anderes ur-demokratisiches Anliegen ist nicht nur legitim, sondern ein zentrales Recht. Irgendwo dazwischen muss die Schweiz sich finden Antworten


Dieter Wundrak

27.03.2009, 13:05 Uhr
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Je eher wir einsehen, dass sich wegen der Finanzkrise die Welt verändert hat, desto schneller werden wir nicht mehr auf einem abgesägten Axt uns befinden. Es tut sicher sehr weh, wenn man der Meinung ist, dass unser Bankgeheimnis doch nur dem Menschen dient. Mag schon sein, dass wir dies immer so gesehen haben und uns dabei nichts schlechtes dachten. Es scheint, dass viele es so nicht mehr sehen. Antworten


John Monroe

27.03.2009, 13:01 Uhr
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Der Plan von Obama-Geithner, unilaterale Massnahmen sind der grösste Schrott, der zu hören ist. Globalisierung gabs schon vor dem ersten Weltkrieg. Was damals geschehen ist, nachdem unilaterale Massnahmen verhängt wurden, die zu Protektionismus führten, ist klar. Antworten


Hans Ulrich Suter

27.03.2009, 12:53 Uhr
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Das Problem ist, dass es einen grossen Teil an Amerikanern gibt, die nicht genug Geld haben um ihre Häuser und schlussendlich ihr Essen zu finanzieren. Solange man sich nicht diesem Kernproblem zuwendet wird die Finanzkriese nicht gelöst, sondern verschlimmert, indem man Stueregelder in nicht funktionierende Unternehmen, wie die Investmentbanken steckt und damit die Not der "Unteren" verschlimmert Antworten


Kurt Aegeri

27.03.2009, 12:49 Uhr
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Es wird ja auch Zeit! Die Schweizer Politik schläft ja. Da passiert rein gar nichts. Im Gegenteil. Alles deutet darauf hin, dass man nach dem "Gröbsten" wieder so weiter wüten will, wie gehabt. Diese dümmlichen Schlaumeiereien, mit denen seit Jahrzehnten unser sog. Bankgeheimnis "verteidigt" wird, sind ja sowieso einfach nurmehr peinlich. Antworten


pablo mueler

27.03.2009, 12:32 Uhr
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wenn sie der welt zeigen, dass sie zuerst im eigenen land die "oasen" trockenlegen besteht hoffnung, dass vieles aendern wird aber ich vermute, dass sie nur mit dem eigenen schmutzigen finger auf andere zeigen werden, grund genug, dass die schweiz beim heutigen system bleibt. Antworten


Ronnie König

27.03.2009, 12:12 Uhr
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Tönt gut. Aber wohin führt uns diese Reise? Die Schweiz wirds wohl verpennen. Zum Glück habe ich schon vor Jahren eine klein Basis ausserhalb installiert. Erfahrungsgemäss entschlüpft Geld durch kleinste Löcher und alle werden nie gestopft. Aber immerhin ein Anfang. Nur ich trau dem ganzen noch nicht recht. Die USA stecken dahinter. Die wollen ihren Vorteil. Antworten


Isa Gasser

27.03.2009, 12:05 Uhr
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Ist es nicht erstaunlich, dass immer diejenigen, welche ein Übel auslösen, sich danach als Retter präsentieren? Ich glaube längst nicht mehr alles, was mir vor die Nase gesetzt wird - egal von welcher Seite es kommt. Zitat: Schattenreich der Finanzwelt auslöschen > damit hat man auch eine totale Überwachung zum Ziel - und zwar weltweit. Antworten


Hans Frei

27.03.2009, 11:53 Uhr
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Richtig, aber Aktien der Realwirtschaft, welche Mehrwert schafft. Nicht Aktien der Finanzwirtschaft , welche mit Hilfe eines globalen Schneeballsystems Werte vernichtet bzw. umschichtet. Antworten


Markus Baumgartner

26.03.2009, 22:48 Uhr
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Es war die private FED unter Greenspan und auch Geitner selbst die sich früher vehement gegen jede Reglementierung im Derivativ Handel einsetzten. Geitner kommt von der FED Filiale NewYork. Das nun Leute glauben, dass Geitner und die private Federal Reseve Bairgend etwas positives für die Allgemeinheit bringen würden, sind Wunschvorstellungen die sich bald in wirkliche Alpträume verwandeln könnten Antworten


Hans-Peter Amrein

26.03.2009, 21:50 Uhr
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Wie der abtretende Regierungschef Tschechiens es gestern vor dem EU-Parlament richtig sagte: Obama führt Amerika in die Hölle! Fannie Mae und Freddie Mac waren unter Staatskontrolle, was hat's genutzt? AIG do. Der Fehler war die von der Clinton Regierung resp. den Demokraten eingeleitete Strategie: jedem sein eigenes Haus ohne Risiko! Antworten


Alexander Dominguez

26.03.2009, 21:17 Uhr
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Ein Schritt in die richtige Richtung. Den Finanz-Jongleuren muss klar werden, dass die fetten Jahre vorbei sind und dass der Casino-Kapitalismus auf dem Buckel der Werktätigen ausgedient hat. Jetzt sollten die Banken noch begreifen, das Grösse und grenzenloses Wachstum und immer höhere Eigenkapital-Renditen schlussendlich ins Verderben führen. Bescheidenheit ist angesagt, auch bei den Löhnen ! Antworten


Markus Schöpfer

26.03.2009, 20:41 Uhr
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Good news. Das gibt Hoffnung und wenn das angenommen und rasch ungesetzt wird, schafft das Vertrauen. Mein Tip. Jetzt kräftig Aktien zukaufen, zu Schnäppchenpreisen. We can do it - Obama sei Dank. Antworten


Marcel Zufferey

26.03.2009, 20:32 Uhr
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Gut, der grossen Worte sind nun genug gesprochen worden: Lasst uns die neuen Herren der Welt an ihren Taten messen! Und vor allem an der Anzahl der Lücken, die sie extra und ganz gezielt für die Finanzindustrie schaffen werden. Und später einmal, viel später: Am neuen Crash, irgendwann einmal in der Zukunft... Antworten


Manuel Lehmann

26.03.2009, 20:28 Uhr
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Alles eine Frage der Perspektive - ich würde diese Reformen nicht gleich radikaler Umbau nennen. Es wären noch ganz andere Veränderungen möglich und vermutlich auch nötig, wenn dem Gebaren der Finanzhäuser ein Riegel geschoben werden soll. Antworten



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