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Wen tritt Zweiflern an Chinas Wachstum entgegen

Chinas Regierungschef Wen Jiabao dämpfte in Hannover Sorgen um einen Wirtschaftseinbruch. Er will möglichst schnell zu den Industrieländern aufschliessen. Für Angela Merkel kein Anlass zur Sorge. Mehr...


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6 Kommentare

Sacha Meier

23.04.2012, 01:49 Uhr
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Frau BR Leuthard sollte endlich mit China das pendente Freihandels- und Technologietransferabkommen abschliessen. Dann müssten nicht zehntausende von nicht mehr benötigten Schweizer MINT-Berufler ab 50 auf ihre Aussteuerung warten, sondern könnten für neue Einwanderer Platz schaffen, indem sie begleitet auswandern und China das dringend benötigte Know-How für die höherwertigen Produkte abtreten. Antworten


andreas fankhauser

23.04.2012, 14:32 Uhr
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ich habe gedacht, dass sie aus ing. besser verstehen was ich meine. dort gibt es aber nicht nur hochschulabsolventen in der nachbarschaft. es ist schön, dass sie sich gedanken machen, sacha meier. aber bleiben wir beim machbaren und sehen ein, dass ihre idee zu nichts führt. und noch was: die wenigsten wandern gerne in den zensurstaat china aus ;-)


Sacha Meier

23.04.2012, 14:15 Uhr
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@Andreas Fankhauser Die meisten Ingenieure und Wissenschaftler sprechen Englisch. Das tun auch unsere chinesischen Kollegen. Übrigens traue ich mir als El.Ing. zu, auch mit 50 noch zu, Chinesisch zu lernen. Abgesehen haben wir eine Win-Win-Situation: Wir können China dringend benötigtes technologisches Wissen geben, das hierzulande völlig wertlos ist - und schaffen hier Platz für neue Einwanderer.


andreas fankhauser

23.04.2012, 13:34 Uhr
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sacha meier, phantasien sind keine grenzen gesetzt, wie? ;-) abfünfziger nach china schicken, dessen sprache sie nicht sprechen und deren kultur nicht kennen...


Linus Huber

23.04.2012, 01:23 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die Frage stellt sich, ob eine Regierung Wirtschaftswachstum anordnen kann, oder ob Wachstum auf einer positiven Zuversicht der Gesellschaft beruht. Die gegenwärtige finanzielle Repression in China foerdert nicht das Gefühl einer positiven mittelfristigen Zukunft in der chinesischen Gesellschaft. Die massiven Stimuli der vergangenen Jahren klingen langsam ab und zeigen die negativen Nebenwirkungen Antworten


Hans Iseli

22.04.2012, 23:55 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Super, ein solches Wachstum: mehr überbautes Land, mehr verbrauchte Ressourcen, mehr Abfall, fürchterlich viel mehr versaute Luft, aber Hauptsache, wir wachsen. Der Idealfall wären wahrscheinlich 100 Milliarden fleissige Konsumenten.
Und in einigen Jahrzehnten geht das Rohöl aus, der Haupttreibstoff für unser unsinniges Wachstum.
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