Wirtschaft

Unsere grössten Chrampfer

In der Schweiz sind 2008 fast 7,4 Milliarden Arbeitsstunden geleistet worden - ein neuer Rekord. Die wöchentliche Arbeitszeit ist je nach Branche unterschiedlich.

Arbeitszeit pro Woche nach Branchen

Arbeitszeit pro Woche nach Branchen


Stunden pro Woche

Quelle: BfS


Packen wirs an: Schweizer Bauer pflegt Kühe.

Packen wirs an: Schweizer Bauer pflegt Kühe. (Bild: Keystone/dr)

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Wie viele Überstunden machen Sie pro Woche?

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36.9%

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21.0%

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Wie das Bundesamt für Statistik am Dienstag mitteilte, wuchs die Gesamtanzahl der Arbeitsstunden 2008 auf insgesamt 7,382 Milliarden. Das sind 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Sowohl die Anzahl Beschäftigter als auch die Arbeitstage haben zu dieser Steigerung beigetragen.

Die tatsächlich geleistete wöchentliche Arbeitszeit pro Arbeitsstelle lag bei 42 Stunden und 4 Minuten. Seit 2003 ist sie damit um 11 Minuten gewachsen. Im Gegensatz zu den Arbeitnehmenden nahm bei den Selbstständigerwerbenden das Volumen der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden im Vergleich zum Vorjahr ab.

Die Überzeit blieb zwischen 2003 und 2008 für Vollzeitarbeitnehmende unverändert (1 Stunde und 8 Minuten pro Woche). Das Bruttoinlandprodukt (BIP) zu Vorjahrespreisen wuchs im gleichen Umfang. Damit stagnierte die Arbeitsproduktivität zwischen 2007 und 2008.

Mehr Absenzen als Überstunden

Es sind nach wie vor die Vollzeitarbeitnehmenden des Primärsektors (Landwirtschaft, Bergbau, Waldwirtschaft und Fischerei), die am meisten Arbeitsstunden pro Woche leisten (2008: 43 Stunden und 29 Minuten). An zweiter Stelle findet sich die Branche «Immobilien, Informatik, F+E» (43 Stunden und 13 Minuten), gefolgt vom «Kredit- und Versicherungswesen» (43 Stunden und 3 Minuten).

Insgesamt kompensieren die Überstunden über das gesamte Jahr betrachtet die Absenzen nicht. Die einzigen Ausnahmen bilden die Branchen «Kredit- und Versicherungswesen» sowie «Immobilien, Informatik, F+E», in denen die Absenzquote (2,6 Prozent beziehungsweise 2,9 Prozent) unter der Überstundenquote liegt (5,2 Prozent beziehungsweise 3,3 Prozent). (sam/sda/)

Erstellt: 02.02.2010, 11:54 Uhr

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34 Kommentare

Nadine Binsberger

03.02.2010, 03:24 Uhr
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Es verdient am wenigsten, wer am meisten chrampft (Bsp. Bauern). Und am meisten verdient, wer am wenigsten chrampft (Bsp. Banker). Leistung und Entlöhnung haben längst nichts mehr miteinander zu tun. Das muß sich ändern. Antworten


Manuel Schaub

02.02.2010, 20:23 Uhr
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@ Hermann: Haha, wie arrogant! Sagen sie dass mal dem Behandelnden Arzt/Ärztin, wenn sie mal auf den Notfall kommen. Ich beklage mich nicht, ich wähle diesen Beruf sehr bewusst, aber ich garantiere Ihnen, Herr Hermann: 100% der Ärzte machen Überstunden. Nicht eine oder zwei pro Woche. Pro Tag, mindestens. bei einem Ansatz von 50 Stunden die Woche, davon wird nichts abgegolten. Alle Überfordert? Antworten


Hansruedi Hermann

02.02.2010, 15:42 Uhr
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Wer Überstunden macht ist überfordert. Antworten


Marc Lerjen

02.02.2010, 14:44 Uhr
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Die Differenz zwischen geleisteter und ausgewiesener Arbeit ist ein Indikator für die Unredlichkeit gewisser Branchen. Im Fall meiner Frau, die als Assistenzärztin 'krüppelt', sind das 55h-42h=13h 'spital-administrativer Bschiss'. Antworten


Felix Irniger

02.02.2010, 13:45 Uhr
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Die Arbeitszeit ist ja nebensächlich, wenn man die richtige Arbeit hat und sie gerne macht. Für den einen sind 40 Std. pro Woche schon zuviel. Man muss seine Arbeit so gestalten, dass man sie gerne ausübt. Wenn's nicht geht, sollte man sich lieber eine andere Arbeit suchen - sofern man wirklich weiss, was man will und kann. Ich habe gerne 40 Jahre lang bis zu 80 Std. pro Woche gearbeitet. Antworten


olvier liechti

02.02.2010, 13:26 Uhr
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@ Tanner: es gibt in der CH mehr als 10x soviele stellensuchende, wie offene stellen. selbst bei idealen qualifikationen wäre die arbeitslosigkeit ähnlich hoch. auch frage ich mich über die qualifikations-ansprüche der firmen: meine hypothese: wegen allgemeinem spar- und konkurrenzdruck, wollen/können sich die firmen keine angestellte mehr leisten, die nicht gleich von beginn weg top sind. Antworten


Urs Meier

02.02.2010, 13:24 Uhr
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Dank Besuchen auf Homepages wie dieser während der Arbeitszeit (und Facebook etc.) wirken alle beschäftigt und können sogenannte Überstunden machen... Mehr als sieben Stunden KONZENTRIERTES arbeiten geht nicht. Der Rest sind Pausen, Schwätzchen und eben Tagi-Lektüre. Aber es macht sich halt schon saugut, wenn man am Abend erst nach sechs das Büro verlässt. Es lebe die Scheinwelt. Antworten


Beat Kocher

02.02.2010, 13:21 Uhr
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Das es wiedermal einige interessesiert wieviel ein Assistenzarzt arbeitet, hier die Auflösung: Normale Woche: 4x12h + 1x24h (inkl.Nachtdienst) = 72h 1x pro Monat: 5x12h anschliessend Fr 19.00 - Mo 07.00 inkl. Nacht (60h Pikett) = 60h+60h Pikett Mittagessen wenn überhaupt möglich 30 min. Der Lohn wird kantonal auf Basis einer 50h Woche errechnet. Antworten


René Halbheer

02.02.2010, 13:13 Uhr
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Diese Statistik ist ja wohl für die Katz! Auf was für Zahlen stützt man sich da? Wen hat man da gefragt? Ein Artikel zum Enstehen solcher Statistiken wäre mal spannend. Hat die Umfrage der Herr mit der Fliege gemacht? Dann würd ichs verstehen. Auf jeden Fall ist sie nicht ernst zu nehmen. Schliesse mich da allen Vor-Schreibern an. Antworten


Walter Keller

02.02.2010, 13:03 Uhr
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@ Charles Dupond - 12:09 Uhr Meinen Sie etwa die Anästhesie-Ops-Ips Krankenschwester mit 42 Stunden ohne Überzeitberechtigung und -nachweis, mit Wochenend- und Feiertags- sowie unbezahltem Piket und Nachtdienst? Bitte informieren Sie sich erst einmal über die Realität in diesem Lande. Polizisten sind nicht die einzigen, die Arbeiten müssen. Antworten


Karl Tanner

02.02.2010, 12:44 Uhr
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@Tschopp: Utopisch. Die Arbeitslosen weisen idR keine oder nur ungenügende Qualifikationen auf. Deshalb sind sie nota bene arbeitslos. An hochqualifizierten Arbeitnehmern herrscht nach wie vor Mangel in der Schweiz, welcher durch die Zuwanderung nur teilweise gedeckt werden kann. Das beweisen die Überstunden. Antworten


Pat Sulzberger

02.02.2010, 12:43 Uhr
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@Stefan Tschopp: dann wären Sie aber nicht mehr erpressbar, das ist doch nicht attraktiv für einen Arbeitgeber! Was würden denn all die Menschen auf den Sozialämtern tun, wenn alle Arbeit hätten? Und wen könnten wir dann noch scheel anschauen? Antworten


René Müller

02.02.2010, 12:26 Uhr
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@S.Tschopp. Leider stimmt ihre Sichtweise nur dann, wenn für die weniger Arbeitszeit auch weniger bezahlt wird. Als Firma hat mann in diesem brutalen Überlebenskampf ein Lohnjahresbudget. Z.T vorgegeben durch die Kreditgebende Bank. Also stellt sich nur die Frage: Wer, Wieviele bekommen Wieviel? Der Lohnkuchen wird nicht einfach grösser. Antworten


Christian Gysin

02.02.2010, 12:18 Uhr
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@Stocker: da kann ich ihnen nur beipflichten. Als Landwirt ist es überhaupt schwierig eine effektive Arbeitszeit auszuweisen. Beginnt die Arbeit doch sehr früh am Morgen und endet mit dem letzten Stallrundgang spät am Abend. Ganz abgesehen von der Erntezeit, in der es gilt die Tierhaltung auf den bspw. Obstbau abzustimmen und noch mit der Laune der Natur zu verbinden. Danke den Bauern Antworten


Rene Wetter

02.02.2010, 12:14 Uhr
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Wie will man das bei Selbständigerwerbenden messen? Was man verrechne kann ist immer deutlich weniger als das was man arbeitet. Ferien gibt es nicht sondern unbezahlten Urlaub. Aber auch für viele Angestellten ist eine 42 Stunden Woche Theorie und 50 Stunden Praxis. Überstunden sind längs nicht überall bezahlt, also Ihr Ärzte: You are not alone! Antworten


Hansueli Weber

02.02.2010, 12:11 Uhr
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Als Professor arbeite ich durchschnittlich 60 Stunden pro Woche. In meinen Anstellungsbedingungen ist nirgends von einer Wochenarbeitszeit die Rede, deshalb gibt es bei mir keine Überstunden. Dass ich mehr als 42 Stunden arbeite, ist mit meinem Gehalt schon abgegolten. Ich denke, das ist in vielen vergleichbaren Berufen so. Diese werden offenbar von der Statistik nicht erfasst. Antworten


Charles Dupond

02.02.2010, 12:09 Uhr
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Und wie ist es bei einem Landkantonsfrontpolizisten inklusive Dauer- und Pikettdienst sowie Abrufen zu dringenden Einsaetzen aus den spaerlichen Freitagen hinaus? Da duerfte der Stundenlohn kaum mehr der Haelfte desjenigen einer Krankenschwester betragen..... Antworten


Thomas Fehr

02.02.2010, 12:03 Uhr
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Wer definiert das Konzept 'Ueberstunden'? Gewerkschaften und Beamte (e.g. Arbeitsscheue)? Mein Arbeitstag ist dann beendet, wenn ich meine Arbeit erledigt habe, nicht wenn mir die Uhr dies vorschreibt -> und fuer diese Leistung werde ich marktgerecht entloehnt. Falls dies nicht mehr gegeben waere, muesste ich die Konsequenzen daraus ziehen und handeln. Antworten


milch bauer

02.02.2010, 11:55 Uhr
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Da stimmt bei einigen wohl die work life balance nicht .Die Gesundheitskosten werden dadurch der Allgemeinheit belastet. Auch bei den Landwirten liegts im argen. Bei diesen Stunden sind sie woking poor, abgesahnt wird von anderen. (nicht von Leuten mit Lohnausweis) Ein Land von Chrampfern!!! Antworten


Stefan Bachofen

02.02.2010, 11:53 Uhr
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Die Landwirtschaft hat laut NAV eine Wochenarbeitszeit von 55h... Woher das BfS diese Zahlen hat ist mir schleiherhaft. Da die meisten Landwirte ja sowieso mehr als diese 55h arbeiten. Antworten


Anatol Beda

02.02.2010, 11:50 Uhr
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Herrlich. Verrückte Welt... und immer noch kämpfen wir mit längerer Arbeitszeit gegen Arbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenzahlen steigen, die geleisteten Arbeitsstunden auch. Das ist nicht Realsatire, das ist Realsarkasmus. Schöne neue Welt... Antworten


Brigitte Derungs

02.02.2010, 11:49 Uhr
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Den Landwirt, der mit 45 Stunden durchkommt, den muss man mir zuerst zeigen. Die meisten arbeiten wohl eher 90 Stunden. Wochenenden und Ferien gibt es für die meisten nicht. Oder nur ganz selten. Antworten


Manuela Müller

02.02.2010, 11:48 Uhr
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Ich weiss ja nicht wie diese Statistik zu Stand kam, aber bei uns in der öffentlichen Verwaltung wo wir eine 42 Stundenwoche haben haben wir alle Überstunden. Da liegt der Schnitt eher bei 43 Stunden. Aber ich denke da gibt es eben kantonale grosse Unterschiede was die verschiedenen Stundensolls anbelangt... Antworten


roland sutter

02.02.2010, 11:42 Uhr
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Herr Tschopp hat recht. Alle Überstunden verbieten und dafür Arbeitslose einstellen, dann hätten wir ein Problem weniger. Antworten


Ernst Wisler

02.02.2010, 11:40 Uhr
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Und wo bleiben die Stunden, die von vielen Arbeitnehmer/innen noch nach der ordentlichen Arbeitszeit geleistet werden müssen, damit sie ihre Familien über die Runden bringen? Nicht jeder Lohnbezüger ist so auf Rosen gebettet, dass er sich am Abend und an Feiertagen zur Ruhe setzen kann. Das sind die wahren "Chrampfer"! Antworten


Remo Graf

02.02.2010, 11:39 Uhr
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Sehr interessant ist, wenn man zur Arbeitszeit- Statistik noch die Lohn- Statistik nimmt. Negativ auffallend ist , das die Beamten zwar am wenigsten Arbeiten, aber sich Lohnmässig an der Spitze tummeln. Dies ist eine reine Form der Abzockerei auf Kosten des Steuerzahlers! Antworten


Cornelia Schneider

02.02.2010, 11:26 Uhr
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@Manuel Schaub: Genau das war auch mein erster Gedanke. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Arzt nur 42 Stunden pro Woche arbeitet....... Antworten


Reto Stocker

02.02.2010, 11:22 Uhr
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Das Gleiche gilt auch im Primärsektor!! Als Landwirt (auch als landw.Angestellter) sind 45 Std. utopistisch. Selbst für Lehrlinge sind 50 bis 55 h an der Tagesordnung!! Antworten


Samara Müller

02.02.2010, 11:18 Uhr
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Danke Herr Manuel Schaub!! Sie sprechen mir aus der Seele! Genau das habe ich mir beim Lesen des Artikels auch gedacht!! Antworten


Soraya Moana

02.02.2010, 11:11 Uhr
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Bei dieser Gelegenheit: ein dickes Dankeschön an unsere hart arbeitenden Bauern. Sie sorgen jeden Tag für frische Lebensmittel, verzichten auf Ferien, haben keinen 13. Monatslohn, haben häufig einen 14 - 16-Stunden-Tag... Danke für Eure grossartige Leistung. Antworten


rolf berner

02.02.2010, 11:07 Uhr
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die öffentliche verwaltung hat noch einiges aufzuholen!!! Antworten


Heinz Moser

02.02.2010, 11:06 Uhr
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Da lachen ja die Hühner. Kaum ein Mensch im Bankensektor (Kredit- und Versicherungswesen) arbeitet 42 Stunden, +50-100% entspricht ab dem unteren Management mehr der Realität. Woran liegts? Mehrarbeit wird bei Grossbanken nicht aufgezeichnet, sondern ist vertraglich 'mit dem Bonus abgegolten' ... mal ein anderes Licht auf die Bonusdebatte :-) Antworten


Stefan Tschopp

02.02.2010, 11:01 Uhr
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Nähme man alle Stunden über 40 zusammen, könnten problemos alle Arbeitslosen mit sehr attraktiken Jobs beschäftigt werden - und alle hätten auch einen angemessenen Verdienst. Antworten


Manuel Manuel Schaub

02.02.2010, 10:50 Uhr
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Das Gesundheits- und Sozialwesen sollte getrennt dargestellt werden. Von 42-Stunden Wochen könne Ärzte nur träumen. Antworten



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