Wirtschaft

Diskussion

Serie

Spezialisten für perverse Anreizwirkungen

Im vierten Teil unserer Serie «Ökonomie in der Krise» kommt der Freiburger Ökonom Reiner Eichenberger zu Wort – mit einem flammenden Plädoyer für die modernen Wirtschaftswissenschaften. Mehr...

Von Reiner Eichenberger.

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

43 Kommentare

Barbara Amsler

17.04.2012, 22:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wann kommen die Ôkonominnen endlich zu Wort? Ohne die Frauen kommt die Ôkonomie und mit ihr die ganze Gesellschaft gar nicht aus der Krise heraus. Fûr die Frauen dauert diese Krise denn auch schon ewig. Dass 2012 eine solche Serie ohne Frauen ûberhaupt noch môglich ist, ist schlicht ein Skandal und zeigt einmal Mehr, dass Mànner nicht lernfàhig und damit auch nicht fàhig sind, uns aus der Krise z Antworten


Reto Stadelman

17.04.2012, 13:35 Uhr
Melden

Fortsetzung: Und das hat sie leider nicht gut getan. Also Ökonomie kann ja gar nicht nicht funktionieren, aber sie hatte zumindest keine guten Auswirkungen auf die meisten der 7Mrd. der Weltbevölkerung. Und genau das sollte sie haben. Und hier muss angesetzt werden. Wir müssen mit den Amateuren zusammenarbeiten können ohne Katastrophe, nicht nur mit den Profis! Antworten


Reto Stadelman

17.04.2012, 12:49 Uhr
Melden

Ein guter Beitrag. Meine Kritik daran: Seine Hauptaussage ist das dass ganze nicht passiert wäre wenn es mehr Spezialisten gäbe. Richtig. Nur, Ökonomie besteht nicht einmal annähernd nur aus Spezialisten. Jeder kann daran teilnehmen. Daher wird es immer etwa 6.999Mrd. Amateure geben die irrationale und falsche Entschlüsse treffen. Und in solch einem Umfeld MUSS die Ökonomie weiter funktionieren. Antworten


Bruno Bänninger

17.04.2012, 12:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Fakt ist, Oekonomie ist keine exakte Wissenschaft. Oekonomen glauben vieles, wissen aber (zu) wenig um sich auf ihren Glauben zu verlassen. Z.B. haben sie keine Ahnung von der Psyche der Menschen und deren Reaktionen oder Naturereignisse die die Wirtschaft beeinflussen. Oekonomen wie Hr. Eichenberger sind im Nachhinein immer die Klügsten. Antworten


Balz Stähelin

17.04.2012, 09:31 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Lieber Herr Eichenberger
Sie sollten sich darauf beschränken Herrn Paul Krugman zu lesen und uns nahe zu bringen. Möglicherweise würde dabei etwas Verwertbares entstehen und vielleicht bleibt auch etwas für sie hängen.
Antworten


Marcel Senn

17.04.2012, 05:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich habe das Gefühl, dass das derivative Paralelluniversum, das im nominal etwa 1200% der realen Wirtschaftsleistung ausmacht, einfach noch nicht in die Lehrbücher vorgedrungen ist. Wenn Goldman die Griechenbücher im J. 2000 so zurechtpimpt, dass es in den EUR aufgenommen wird, der amerik. Hausmarkt bis 07 so toxisiert wird, dass es knallt - dies nicht zu berücksichtigen ist oekonomisch.fahrlässig Antworten


Bruno Oerig

17.04.2012, 00:34 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wer's glaubt zahlt einen Taler und die Hühner lachen weiter... Antworten


Nadine Binsberger

16.04.2012, 23:54 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Weder Staat noch Markt sind effizient. Das hat Williamson schon lange herausgefunden und dafür 2009 den Wirtschaftsnobelpreis bekommen. Ebenfalls 2009 hat auch Ostrom denselben Preis bekommen, weil sie seit Jahrzehnten ein ökonomisches System erforscht, das effizient ist: die Allmende (also weder Staat noch Markt). Dahin geht die Reise. Antworten


Thomas Läubli

16.04.2012, 23:15 Uhr
Melden 9 Empfehlung 1

Pervers sind nicht die Anreize, wo Nichtökonomen das Sagen haben, sondern dass die Ökonomen ihr Weltanschauung verabsolutieren und überall dreinreden, wo sie nichts zu sagen haben - etwa in der Bildung oder der Kultur. Dieser Ökonomismus hinterlässt einen grossen Schaden, denn er reduziert Qualität auf Quantität. Wieder mehr Bescheidenheit in Eichenbergers Zunft wäre angesagt. Antworten


Lukas Huwiler

16.04.2012, 22:18 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

"...die ökonomische Theorie der Politik, ...der Kriminalität, die Umwelt-, Bildungs- und Gesundheitsökonomie..." Wunderbar! Die Ökonomik ist dann wohl die moderne Heilslehre schlechthin.Ökonomen: Bleibt bei Euren wackligen Prognosen, 1 von 1000 hat immer recht, aber haltet euch aus der Bildung und dem Gesundheitswesen fern, wovon Ihr so wenig versteht wie ein Kindergärtler von einem Hedgefond. Antworten


T. Walker.

16.04.2012, 22:55 Uhr
Melden

Das reicht dann gerade einmal für etwa 500 chf pro Einwohner. Pro Jahr, gell, nicht pro Monat. In einer Übergangszeit vielleicht 550. Für diesen Betrag kann man sich glaubs den administrativen Aufwand sparen. Landwirtschaft und Gripen werden allzu oft überschätzt... Antworten


Heinrich Anker

16.04.2012, 19:44 Uhr
Melden 28 Empfehlung 1

Einmal mehr ist die Politik schuld am Versagen der Wirtschaft(swissenschaften) - ergo: die Bildung, die Umwelt, die Kriminalität, das Gesundheitswesen etc. gehören in die Hände der Ökonomen - ökonomischer imperialismus at its best! Kein anderer Wissenschaftszweig wehrt sich zudem so heftig gegen die Kritik an seinen Axiomen: Zeichen der Ideologisierung und erneut des ökonomischen Imperialismus. Antworten


Samuel Schütz

16.04.2012, 19:40 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Fassen wir zusammen: Laut Reiner Eichenberger ist es unerheblich, wie schlecht ein Automechaniker sein eigenes Metier beherrscht. Wichtig ist nur, dass er das Reparieren von Autos besser beherrscht als ein Physiotherapeut.
Andere Ökonomen haben dann doch höhere Ansprüche. Das lässt hoffen.
Antworten


Paul Franz

16.04.2012, 19:38 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Professor Eichenberger ignoriert geflissentlich die Existenz von bezahlten Lobbyisten und partikularinteressierten Milizionären. Als ob Politik und Wirtschaft zwei separate Planeten wären. Antworten


dan meier

16.04.2012, 19:31 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Die Dogmatik gerettet, die Kritiker abgestempelt und die Heilslehre Ökonomik identifiziert. Dass es unfundierte, haltlose Kritik gibt, ist ja nichts neues und interessiert auch nicht. Es interessierte aber, was es mit der berechtigten Kritik auf sich hat. Oder ist diese, wie realitätsferne Grundannahmen, einfach nicht wichtig, auch wenn sie stimmt? Antworten


Benjamin Borgsberger

16.04.2012, 19:19 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Da ist sie wieder, die alte Leier: Der Staat ist schuld! Der "Freie Markt" war nicht frei genug! Hätte man noch ökonomischer gehandelt, wäre das alles nie passiert! Mit Vollgas im Rückwärtsgang in den Abgrund? Antworten


Pierre Rappazzo

16.04.2012, 19:15 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Makroökonomen sind Alchemisten, Eichenberger ist trotzdem brillant. Ich warte auf das Modell, das uns erklärt wohin Europa (Euro, Arbeitslosigkeit, Wohlstand, Rente, Zusammenspiel China und USA usw.) sich entwickelt und welchen Impact dies auf die Schweiz hat. Sagen wir so in 25 Jahren, dann wird mein Jahrgang in etwas pensioniert. Antworten


Franz Karl

16.04.2012, 19:06 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

„Leider unterscheiden viele Beobachter nicht genügend zwischen der Krise der Staaten und der Ökonomik.. „Wer da so wie viele Ökonomiekritiker nur Markt und Kapital für alle Probleme verantwortlich macht und noch mehr Regulierungen fordert, ohne Staatsversagen ernsthaft zu thematisieren, liegt grundsätzlich falsch.“ Und, wer ist denn für das Staatsversagen verantwortlich? Die Ökonomen natürlich! Antworten


Danielle Brechbühl

16.04.2012, 23:05 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Quatsch. Der Staat politisiert seit eh und je an allen sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen vorbei, sei es Ökonomik oder Psychologie. Er verhält sich immer noch so, als ob wir in Neandertal lebten und verschliesst die Augen vor den grossen Zusammenhängen und komplexen Abhängigkeiten einer zu Tode globalisierten Welt.


Ronnie König

16.04.2012, 18:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Naja, wo er recht hat hat er recht, aber auch nur in seiner eigenen geschlossenen Denkweise, was er aber auch sagt. Die Welt ist halt komplexer als die Ökonomik per se erfassen kann. Die Interaktionen und die Irrationalität aus der Emotion ist halt nicht wirklich fassbar. Aber zu erwarten. Nur sollte daraus auch keine Hase vor Schlange Situation resultieren. Wo es bergauf geht, geht es auch bergab Antworten


Carl Blumer

16.04.2012, 18:51 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Eigentlich wie immer wenn Eichenberger schreibt: brilliant und kaum zu widerlegen. Antworten


Ronnie König

16.04.2012, 19:21 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Suchen sie die 3 Widersprüche und er ist zwar nicht widerlegt, aber bedeutend weniger brilliant, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Politiker sind nähmlich keine Ökonomen, aber fragen diese (Seco) oder werden von der Wirtschaft beraten (Lobby) und somit müssen sie nur die 2 suchen. Irren ist menschlich.


Sibylle Weiss

16.04.2012, 18:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Vielleicht haben die Oekonomen die Krise vorausgesehen und auch gesagt.Aber was nützt all dies, wenn KEINER auf sie hört??Manche neigen nun mal dazu, entweder die Dinge schön zu reden oder wegzudiskutieren oder es an wenigen Einzelmasken dingfest zu machen, denen es gut geht.Dann geht es automatisch allen gut;ob dies dann wirklich so ist, sei dahingestellt! Antworten


Daniel Studer

16.04.2012, 18:43 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

OK, dann können Sie ja den armen Politikern einen Weg aus dem Schlamassel zeigen, oder?
Nein, im Ernst, wie kann man ernsthaft zwischen "freiem" Markt und Staat überhaupt unterscheiden; der Staat sind auch Menschen und die funktionieren ja anscheinend nur mit Eigennutz und über Anreizen - man könnte es auch Selbstbedienungsladen nennen, oder? Umgekehrt gibt's den freien Markt gar nicht, nirgendwo.
Antworten


Hanspeter Niederer

16.04.2012, 17:38 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Der Herr ist ungeniessbar und sein unbrauchbares Pseudo-Wissen ohne jeden Nährwert. Eine Aneinanderreihung von billigen Ausreden für das totale Versagen dieser Glaskugel-Wissenschafter. Meine Güte - und so jemand darf sich Professor nennen und bekommt sogar noch einen Lohn von uns ! Antworten


Alfred Gfeller

17.04.2012, 08:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Vollkommen richtig. Professoren haben nunmal Narrenfreiheit. Prof. Wittmann war einer, der drauss kommt. Dieser Eichenberger ist der unfähigste und ignoranteste Wissenschaftler den ich je schwafeln gehört habe.


Lukas Huwiler

16.04.2012, 22:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Ziegler. Nun denn: Krise 1 hat Krise 2 in grossem Masse beeinflusst, wenn nicht überhaupt ausgelöst, da die Staaten die Banken retten mussten. 2. Die moderne Ökonomik hat keine Antworten auf die Probleme, die durch das geforderte ewige Wachstum irgendwann entstehen, sie sucht noch nicht mal nach Antworten. 3. RE bringt nicht 1 reales Bsp., um seine Behauptungen zu belgen, warum wohl?


Reto Ziegler

16.04.2012, 19:44 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Herr Prof. Dr. Dr. Dr. H. Niederer
Bitte etwas Anstand, wenn sie einen Prof. der Ökonomie kritisieren (versuchen). Schade, dass sie kein Argument bringen, offenbar haben sie keines... Trinken sie einen Sirup und gehen sie dann schlafen. Dann geht es vielleicht auch wieder besser mit dem Minderwertigkeitskomplex.


Daniel Keller

16.04.2012, 17:23 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

"Doch Finanzkrisen können gar nicht von vielen vorausgesehen werden; denn wenn sie vorausgesehen werden, treten sie nicht ein." - wie originell! Solche Spässe würde ich mir gelegentlich wieder mal von einer Satiresendung wie G+M wünschen. Auch sonst geben die Rechtfertigungung von Eichenberger einiges zum Schmunzeln her. Antworten


alfred bleuler

16.04.2012, 17:25 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

erstens bis siebtens reicht mir nicht >> ist nichts weiteres als eine anhäufung von fremdwörtern ohne aussage oder inhalt -- mit andern worten warme luft >> wen wundert's da noch dass wir aus der vollbeschäftigung in eine periode mit überdurchschnittlicher arbeitslosigkeit stürzen >> " der aufschwung beginnt im kopf " das gegenteil genauso >>> man / frau kann ein rezession auch herbeischreiben Antworten


Armin Koellner

16.04.2012, 17:11 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Eichenberger schafft es wohltuend die Probleme der Politik und des heiligen Staatsverständnis zu illustrieren. Es würde manchem Wirtschaftsjournalisten (vor allem P.Löpfe) gut stehen diese Zeilen zu lesen und vor allem zu verinnerlichen. Dass es die Politiker nicht verstehen und schon gar nicht die schöngeistigen Sozialisten richtet auch so genug Schaden an. Antworten


Ursi Brock

16.04.2012, 18:07 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

...welche Sozialisten denn...? es gibt ja praktisch keine mehr... schon seit Jahren. Die dürfen zwar ab und zu in Ansätzen mitreden... nein, eigentlich ja nicht mal das... sie dürfen ihre Meinung kundtun. Entscheiden tun seit Jahren andere... Ideologien, Religionen, Dogmen oder was auch immer... und was die für einen Zulauf haben. Unverantwortlich das ganze und bezahlen dürfen immer die anderen.


Albrecht Zumbrunn

16.04.2012, 16:59 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Für einen, der so sehr recht hat, schreit Herr Eichenberger viel zu laut (wie heisst es doch im Hamlet: methinks thou protesteth too much..). Und es ist ja wohl in der Tat so, dass die Aussichten für die Ökonomen rosig sind, nur leider nicht für deren Opfer. Antworten


Pawel Silberring

16.04.2012, 18:12 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Für mich ist das Versagen der Oekonomik darin, dass die meisten Oekonomen brav nachreden, was ihre Auftraggeber hören wollen und wir dabei in eine Situation geraten sind, in der wenige durchgeknallte Finanzmanager so zeimlich alles in ihrem Würgegriff halten und ohne brauchbare Gegenleistung jährlich Milliarden aus der Realwirtschaft in ihre Taschen pumpen. Unter Applaus der Oeko-Komiker. Antworten


Andreas Hutter

16.04.2012, 16:42 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Da hat jemand eine dicke rosa Brille auf. Die Fehler machen vorallem die anderen. Seit anbeginn der Zeit ein wahres Zauberargument. Ökonomen haben in den vergangenen Jahren vorallem etwas gelernt, lange zu reden und wenig zu sagen. Man möchte meinen bei so vielen Punkten wäre auch etwas Inhalt angebracht, vielleicht eine konkrete Aussage, aber das wäre nicht im Sinne der Ökonomie! Antworten


Klaus Albert

16.04.2012, 17:12 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Komplexe Zusammenhänge lassen sich eben nicht immer auf einen Dreisatz reduzieren. In der Politik gibt es schon genug der terribles simplificateurs die mit ihrem Pseudowissen Schaden anrichten.


Andreas Egli

16.04.2012, 16:48 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Jetzt habe ich doch prompt nicht mitbekommen, wo genau Ihrer Kritik ansetzt und Eichenberger sich irrt...


Geert Bernaerts

16.04.2012, 17:07 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Andreas Egli: Zum beispiel im Teil "...haben wir heute nicht eine generelle Krise der Wirtschaftswissenschaften oder des Kapitalismus." Wissen Sie wie Schneeballsysteme funktionieren bzw. nicht funktionieren?


Gero Rubli

16.04.2012, 16:57 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Zu ergänzen ist noch: Manche Kritiker der Ökonomie sagen einfach seit Jahren pauschal eine Krise der Finanzmärkte oder des Kapitalismus voraus und fühlen sich jetzt bestätigt. Dabei haben sie nicht mehr recht als ein Wetterprophet, der für jeden Tag Regen ankündigt und sich dann seiner Prognose rühmt, sobald es tatsächlich einmal regnet. Antworten


harald stanzer

16.04.2012, 16:17 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

guter beitrag, wenn alle waehler ein besseres verstaendnis der oekonomik haetten,wuerden nicht so viele fehlentscheide gefaellt Antworten


Lukas Aeschbacher

16.04.2012, 16:34 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Einige der "Experten", die in den Medien herumgereicht werden und ihre Weisheiten zum besten geben, sind tatsächlich schon fast Oekokomiker.


Karl von Bruk

16.04.2012, 16:47 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Die Waehler waehlen ja gerade Politiker, weil diese "von Amtes wegen" intelligenter sein sollten. Die Kernkompetenz der meisten Politiker erschoepft sich jedoch im Waehlerbetrug. Kein Mensch kann in allen Bereichen beschlagen sein; ein standesgemaess vom Staat bezahlter Politiker koennte auf neutrale und hockaraetige Experten hoeren, statt sich von falschen Lobistengutachten gaengeln zu lassen...


G. Meier

16.04.2012, 15:57 Uhr
Melden 86 Empfehlung 0

«Perverse Anreize sind deshalb gerade da verbreitet, wo vor allem Nichtökonomen das Sagen haben – so etwa in der Politik mit all den völlig widersinnigen Anreizen etwa in der Verkehrs-, Gesundheits-, Steuer-, Landwirtschafts- oder Sozialpolitik.» Das kann ich nur unterstreichen und ergänzen mit der Währungspolitik. Die Auswirkungen im Euro-Raum sind kaum zu übersehen. Antworten



Zurück zur Story

Wirtschaft

Populär auf Facebook Privatsphäre

Umfrage

Soll der Vaterschaftsurlaub gesetzlich vorgeschrieben werden?



Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

Umfrage

Eine volle Rente soll nur noch erhalten, wer zu 80 Prozent invalid ist. Sind Sie mit dem Entscheid des Ständerats einverstanden?




Fernstudentin an der FFHS

Award für beeindruckende Weiterbildungsbiografie

Online-Wettbewerb

Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.

DAS GELD und ich

Börsen auf Höchstständen: Wie weiter?