Wirtschaft

Diskussion

Schweizer Ökonom fordert «brutale Entmachtung der Ratingagenturen»

US-Ratingagenturen seien für Europa völlig ungeeignet, sagt Wirtschaftsprofessor Thomas Straubhaar. Durch diese Privatunternehmen sei die Stabilität der Wirtschaft gefährdet. Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

46 Kommentare

Kurt Perotto

17.06.2011, 06:34 Uhr
Melden

Schuld an der Krise haben nicht die Ratingagenturen. Die Verschuldung vieler Staaten wird durch die Regierungen verursacht. Ganz Sudeuropa, Japan und die USA sind hiermit gemeint. Einheitliche Regelungen der Ratingagenturen waeren jedoch hilfreich. Antworten


hellmuth milde

16.06.2011, 14:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

wenn man die anreiz struktur bei rating agencies anschaut, ist deren verhalten keine ueberraschung.
man braucht sie nicht zu entmachten. man muss nur die anreize korrigieren. jeder agency ansatz
gibt da brauchbare loesungen. alle risikomanager - in banken oder in agencies - glauben, man
koenne die risikohoehe in genau einer zahl ausdruecken. das ist einfach schachsinn, sorry.
Antworten


Kurt Maier

16.06.2011, 14:27 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Lieber Herr Straubhaar
Die Ratingagenturen agieren nunmehr seit 20 Jahren im Interesse der Hochfinanz.
Und immer noch setzten Fondverwalter und Versicherer auf deren Urteile. Man kanns kaum glauben
Schön ,daß nun auch Sie zu den Kritikern wechseln.
An der Logik des Finanzsystemes mit seiner Überakkumulation gäbe es übrigens noch sehr viel mehr zu krisitsieren.
Wir warten geduldig.
Antworten


lucius mayer

16.06.2011, 12:51 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Pleite ist Pleite. Auf Dauer kann keine(r), Staat, Firma oder Privatperson, über seine Verhältnisse leben, mehr ausgeben als einnehmen. Der Euphorie des Schuldenmachens folgt der Katzenjammer der Schrumpfung. Kein Auf ohne Ab! Die Rating-Agenturen bekommen Tadel, egal was sie sagen. Sündenböcke müssen her! Antworten


Nadine Binsberger

17.06.2011, 10:35 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Mayer 12:51: Sie schreiben "kein Auf ohne Ab". Meine Meinung: kein Kapitalismus, ohne Schulden. Wer Schulden macht, übernimmt die andere unentbehrliche Rolle im kapitalistischen System. Denn wenn niemand Schulden machen würde, gäbe es keine Kapitalrendite mehr. Wer den Kapitalismus befürwortet, sollte den Schuldnern sehr sehr dankbar sein.


Pit Kunze

16.06.2011, 14:21 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wenn man so berechnend ist wie die amerk. Rating Agenturen, die Eigentümer sind Goldman Sachs & Co. und diese nur das Interesse in Amerika, bzw. Dollar sehen, na wer die noch in Schutz nimmt muß Amerikaner sein..
Amerika hat wesentlich höhere Schulden pro Kopf und Bruttosozialprodukt als Griechenland und *** Stern oder AAA Rating. Wie erklärst Du mir das?
Müsste wenn man ehrlich ist. C sein.


Ruthild Auf der Maur

16.06.2011, 13:32 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Hallo, hallo, es sind gerade mal drei Agenturen und alle drei haben ihren Hauptsitz in NY. Wer kontrolliert denn diese Agenturen? Niemand, oder? Diese drei Agenturen handeln willkürlich im Sinne ihrer Auftraggeber. Würden diese Agenturen unabhängig raten, müsste den USA schon längst der Ramsch-Status zugeordnet worden sein. Diesen Agenturen muss schleunigst der Hahn zugedreht werden.


Michael Kummer

16.06.2011, 11:32 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Es ist eigentlich egal, welches Rating Griechenland (oder ein PIIGS-Staat) hat. Ein Investor orientiert sich an der prozentualen Verschuldung zum BIP. Diese allein ist massgebend, ob ein Land seine Zins- und Schuldenlast überhaupt noch bedienen kann. Antworten


Nadine Binsberger

16.06.2011, 11:24 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Rating-Agenturen hin oder her: das expansive Finanzsystem (Wachstum und Zinsen) und das Markt-Faustrecht sind ein ökonomisches Organisationsprinzip, das auf der ganzen Linie total versagt. Wir brauchen ein neues ökonomisches Organisationsprinzip. Faustrecht (=Konkurrenzmarkt) bringts nicht. Diktatur (=zentrale Planwirtschaft) auch nicht. Wie wärs mit Demokratie? Antworten


Enrico Veritas

16.06.2011, 12:20 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Genau!
Wobei die Wirtschaft der Gesellschaft untergeordnet wird, quasi lediglich als Instrument zur Erreichung der Zielsetzungen dient.


Michael Kummer

16.06.2011, 11:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Struabhaar hat mit seiner Einschätzung zum Teil sicher recht. Nur ist er selber auch nicht unabhängig. Er ist mit der deutschen Regierung verbandelt und hat ein hohes Interesse, dass deren "Verteidigungslinie" zum Schutz des Euro hält. Er sähe die Bewertungsmacht statt bei amerikanischen Agenturen wohl lieber bei Trichet. Antworten


Mario Monaro

16.06.2011, 10:53 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Der Gedanke hat durchaus etwas denn anstatt dass man sie als eine von mehreren Informationsquellen ansieht, haben sie ein überproportionales Gewicht und das kann grossen Schaden anrichten. Allerdings haben die meisten, die hier gegen die Rating-Agenturen wettern, überhaupt keine Ahnung wie die arbeiten. Und ein Monopol haben sie auch nicht, wenn schon handelt es sich hier um ein Oligopol. Antworten


David Baumann

16.06.2011, 10:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Es ist jedem unbenommen, den Quatsch zu glauben, den Elisabeth Tessier stets Anfang Jahr von sich gibt. Ist bei Ratingagenturen nicht anders. Antworten


Thomas Hinz

16.06.2011, 10:45 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

so lange die Rating Agenturen für den Schaden nicht haftbar gemacht werden, die ihre falschen Ratings verursachen, gehören sie verboten. Die falschen Ratings für Lehman Brothers hat die Krise mit ausgelöst und mehrere 100 Mrd. Doller Schaden angerichtet. Die USA hat auch ein falsches Rating (politisch), gehören sie auf die gleiche stufe wie Portugal und Griechenland Antworten


ruth bucher

16.06.2011, 10:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

s+p hat letztes jahr die aktien von Infineon bei 4.30 euro zum verkauf empfohlen und gesagt die wuerden auf 2.80 runtergehen.in der realen welt sind dann aber die Infineon-aktien auf 8.20 euro gestiegen..... Antworten


Hans Zumstein

16.06.2011, 12:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wo ist die Grenze zwischen "rating" und Marktmanipulation? Sind die Leute bei S&P, Moody etc. alles "Börseneunuchen"?


peter berger

16.06.2011, 10:55 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

ruth bucher@ dann sind die Ratingagenturen so etwas wie Mike Shive der Geldwirtschaft?


Walter Kunz

16.06.2011, 10:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Höchste Zeit da diese Agenturen mit recht sonderbaren, teilweise unbegreiflichen, Massstäben beurteilen. Antworten


Rene Wetter

16.06.2011, 10:25 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die jetzigen Ratingagenturen sollten durch weitere in den verschiedenen Weltmärkten ergänzt werden, die Konzentration in den USA ist bedenklich. Weiter sollten sie nicht für das Rating von Ländern zuständig sein, das sollten internationale Organisationen analog IWF und BIZ übernehmen. Antworten


Max Meier

16.06.2011, 10:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Warum soll man die abschaffen? Wenn sie richtig liegen wird vermehr auf sie gehört werden, wenn nicht verschwinden sie in der Versenkung. Die wirtschaftliche Stabilität wird nicht durch die Ratingagenturen gefährdet sondern durch die fahrlässig Finanzpolitik aller Krisenländer. Natürlich muss gezeigt werden, wie schlecht diese Staaten dastehen. Verursacht haben sie den Schlamassel ja selber. Antworten


mark wolff

16.06.2011, 10:27 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Wie gut die Agenturen arbeiten hat man wärend der US hypo-kriese gesehen.
Hat alles ein AAA, haben die Agenturen gesagt!


Thomas Meier

16.06.2011, 10:14 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Es wäre schon gut, wenn es mehr Rating Agenturen gäbe als die drei Amerikanischen. Wie auch immer, man sollte darauf achten nicht den Überbringer der Nachricht zu köpfen. Während die Ratingagenturen in der Finanzkrise klar eine Mitschuld haben, sind in Europa hauptsächlich die Politiker und die Bürger für die Schulden verantwortlich. Und auf keinen Fall sollte man Politikern trauen.... Antworten


Heide-Rose Decurtins

16.06.2011, 10:06 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Immer wenn die Rating-Agenturen ihre Bewertungen veröffentlichen, fallen die Währungskurse. Das heisst also, wenn ich es richtig verstehe, dass ein grosser Teil des Euro-Zerfalls auf solche Bewertungen zurückzuführen ist. Somit wird der Euro nach unten bewertet, obwohl er mehr wert ist. Der Franken ist zu hoch bewertet, doch dies wird auf die Dauer wirtschaftliche Folgen haben. Antworten


Dominiq Kobler

16.06.2011, 10:05 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Straubhaar ist beizupflichten:es braucht dringend eine europäische Ratingagentur. Die Chinesen machen es vor: sie haben mit Dagong eine qualitativ hervorragende Ratingagentur als Konkurrenz etabliert, die notabene die USA bereits vor 1 Jahr auf "AA" herabgestuft hat und heute gar von einem "Default" der USA ausgeht, während die US-Ratingagenturen aus politischen Gründen am "AAA" festhalten müssen! Antworten


Bruno Bänninger

16.06.2011, 10:01 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das Problem ist, dass der tendenziöse Quatsch dieser verantwortungslosen Hellseher mit Spitzengagen bezahlt wird. Wer bezahlt? Die Finanzindustrie. Wer bezahlt befiehlt. Wieso werden die Meinungen (kein Wissen und keine Fakten!) dieser Leute innert Minuten über die Welt verbreitet? Niemand ist verpflichtet zuzuhören, zu glauben und sich manipulieren zu lassen. Antworten


Bendicht Witschi

16.06.2011, 09:56 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

ich kann diesem vorschlag zu 150% zustimmen. diese ratingagenturen haben jeglichen bezug zur realität verloren. zudem wissen wir ja nicht ob eventuell auch interessenbindungen bestehen. Antworten


Walter Kuhn

16.06.2011, 09:51 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ratings werden mit grosser Akribie und unter viel Zahlenverarbeitung erstellt. Ratings erscheinen somit eine wissenschaftliche und objektive Angelegenheit zu sein. Ratings sind aber letztlich IMMER nur Meinungsäusserungen. Die Meinungsäusserungsfreiheit ist nicht nur in der Schweiz durch die Verfassung geschützt. - Wer Meinungen für objektive Tatsachen hält ist selbst schuld. Antworten


Rene R. Meier

16.06.2011, 09:45 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Es steht jedem frei, eine europäisch geprägte Rating-Firma zu lancieren. In kleinerem Rahmen gibt es das schon. Ein "Rating" ist das Resulat einer Analyse, die jedes Individuum selber für sich produzieren kann. Analysten & Risiko Manager machen das täglich, Privatpersonen implizit auch. Antworten


Sven Treibhaus

16.06.2011, 08:51 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Bravo !!! Seit Jahren sind die Ratingagenturen ein Teilaktionär der Banken und Versicherungen, da muss man sich nicht wundern; wenn sie mit verstärktem Einsatz für die Banken (Versicherungen) in gleicher Richtung hinarbeiten.
Wolfgang Schäuble's Idee, die Banken zu grossen Summen an die kommenden Rettungen zu beteiligen, macht nicht nur Sinn, sondern ist ein MUSS oder ist das TARP schon weg ?
Antworten


julia berger

16.06.2011, 08:48 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das hätte er bessern fordern sollen, bevor die US-Ratingagenturen ZEIGEN konnten, welche Macht sie über europäische Märkte ausüben können. Die Einschätzungen eines vor 5 Jahren eingeführten Ratingsystems würden jetzt vielleicht sogar international beachtet; so wie die Dinge stehen, wirkt es wie wenn man sich von etwas "Gutem" abwendet weil die Ergebnisse nicht mehr passen. Antworten


rauber helena

16.06.2011, 08:48 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

ratingagenturen machen nur ratings um damit selbst reich zu werden, und wie richtig angedeutet auf fremde kosten! astrologen, rater und bankberater sind für mich ein und dasselbe -"wischi-waschler". Antworten


Samuel Beyeler

16.06.2011, 08:46 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Endlich kommt mal jemand auf diese glorreiche Idee. Für mich ist es schon lange absolut unverständlich, wie ganze Staaten vor privatwirtschaftlichen Einrichtungen zittern können. Diese Ratingagenturen sind meiner Meinung nach noch fast schlimmer als die Banken. Mit ihrer Rauf- und momentan eher Runterbewerterei können sie wirtschaftliche Unsicherheit und soziale Unruhe schaffen wie sonst keiner. Antworten


Alfred Kilchhofer

16.06.2011, 08:44 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Völlig richtiger Ansatz, hätte viel früher (2008) bereits in die Wege geleitet werden sollen. Sind nicht auch die vermaledeiten Rating-Agenturen an der Schönung der griechischen Bilanzen beteiligt gewesen, aufgrund dieser Beurteilung danach Griechenland in die EU aufgenommen worden ist? Daneben sind natürlich aber auch die offenbar völlig ungenügenden Aufnahmekriterien der EU am Desaster schuld Antworten


Oliver Bär

16.06.2011, 08:38 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Entmachten ist nicht einmal nötig. Man könnte Rating-Agenturen einfach behandeln, wie jede andere Firma behandelt wird: Sie haften für ihre Produkte, sprich ihre Ratings. Wenn ein Rating im Nachinein betrachtet zu gut war und Leute Geld verloren, übernimmt z.B. S+P oder Fitch den gesamten Schaden für allen Investoren. Das dürfte den Wind aus den Segeln nehmen. Antworten


Andreas Meier

16.06.2011, 08:25 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Absolut einverstanden. Die Dinger gehören runtergestuft. Antworten


James Bachmann

16.06.2011, 09:08 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die weltweit einflussreichsten Ratingagenturen sind Standard + Poor's (S+P) sowie Moody's und Fitch. Aber was vergessen geht, ist folgendes: Marktanteil von 93%, also handelt es sich sozusagen um ein Monopol der Dreien.
Moody’s : Warren Buffett, Goldman Sachs, Rothschild-Bank (Barclays)
Standard + Poor’s : McGraw-Hill-Konzerns, Finanzmagazine
Fitch : Fimalac, Renault, L’Oreal, fra. Zentralbank
Antworten


Roli Meier

16.06.2011, 09:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wie soll man eine Ratingagentur entmachten? Jeder kann im Prinzip eine Firma aufmachen und sein Einschätzungen zu Staaten und Firmen veröffentlichen. Ob man gehört wird hängt dann vor allem von der Seriösität der Aussagen ab, sprich: Mit was für Fakten und Zahlen diese Einschätzungen hinterlegt sind. Das auf die grossen Agenturen Mood's, St&P und Fitch gehört wird liegt wohl daran, dass sie mit ih Antworten


Roli Meier

16.06.2011, 09:21 Uhr
Melden

ihren Urteilen nicht völlig daneben liegen.


Ricardo Pfeifer

16.06.2011, 08:51 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ja und Nein. Ja, ganz so objektiv scheinen diese Agenturen nicht zu sein, wenn man das Handeln verfolg und bei Griechenland verursachen Sie mittlerweile unnötig noch mehr Probleme. Nein, es braucht Agenturen die von der Politik losgelöst solche Beurteilungen machen. Sonst ist die nächste Blase vorprogrammiert. Antworten


Thomas Tschan

16.06.2011, 08:58 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Kompliment an Herrn Straubhaar. Endlich ein Ökonom, der das Übel beim Namen zu nennen wagt! Antworten


Robert Morten

16.06.2011, 09:00 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Die Frage ist welche Interessen durch Ratingagenturen vertreten werden, die mehrheitlich in New York bzw. an der Wallstreet angesiedelt sind.
Private Organisationen "bewerten" also Staaten.
Antworten


Parvaneh Ferhadi

16.06.2011, 09:00 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Die Rating Agenturen taugen nichts. Keine von denen will gemerkt haben, dass die Wertpapiere (CDOs) die sie mit der Höchstnote (AAA, etc) benoteten, eigentlich Dreck waren. Nun wollen sie aber ganz genau wissen, welcher Staat kreditwürdig ist und welcher nicht. Die Bewertungen sind politischer, nicht wirtschaftlicher Natur. Sie sind Teil des Abzockersystems und Teil des Betrugs. Antworten


Arnim Hildebrand

16.06.2011, 09:25 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Genauso ist es Herr Ferhadi, die Rating Agenturen betreiben Insidergeschäfte übelsten Stils. Hier wissen die tausend Reichsten der Welt schon Tage vorher wie benotet wird und kaufen, halten oder verkaufen entsprechend. Die Bälle spielt man sich gegenseitig zu und bereichert sich somit schamlos auf Kosten ganzer Völker.
Wem gehören die Rating Agenturen ??? Shut them down all, asap !!!


Bruno Schnider

16.06.2011, 09:20 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Es ist einleuchtend, dass Ratingagenturen vor allem im Visier der Linken steht. Diese dürfen aber auf keinen Fall verpolitisiert werden! Der Staat darf nie auf die Dauer ungestraft Defizite machen und dann auch noch das notwendige Geld gleich nachdrucken... Die Dummen wären schlussendlich alle Sparer! Antworten


Lilo Wanders

16.06.2011, 11:12 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Und was machen genau die USA?


Raoul Haldimann

16.06.2011, 09:03 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Das Resultat ist wichtig. Beim Beginn der Finanzkrise waren die Ratingagenturen mit den Banken verbrüdertet und haben versagt. Im Fall Griechenland jedoch machen sie einen guten Job. Das ganze Problem ist doch einfach, dass die EU die Umschuldung vor zwei Jahren verhindert hat und nur die Griechen und ihre Schuldner ihre Probleme selber lösen können. Nur zahlen jetzt die Bürger statt der Banken. Antworten



Zurück zur Story

Wirtschaft

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

Verzeichnis- & Serviceportal

Marktplatz

Jetzt wechseln und sparen

Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.

Genusswelt

Entdecken Sie Weine, Spirituosen, Zigarren und vieles mehr!

Flugpreise vergleichen

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

DAS GELD und ich

Börsen auf Höchstständen: Wie weiter?

Online-Wettbewerb

Gewinnen Sie ein tropisches Wochenende in Frutigen.