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Schweizer Haftbefehl gegen deutsche Steuerbeamte

Die Schweiz erlässt einen Haftbefehl gegen drei deutsche Steuerfahnder, wegen Verdachts auf «nachrichtliche Wirtschaftsspionage». Die Aktion sei nicht politisch motiviert, sagt der Bundesanwalt. Mehr...


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589 Kommentare

Peter Hrzibek

02.04.2012, 17:35 Uhr
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Was haben deutsche Steuerfahnder überhaupt in der Schweiz zu suchen ? Antworten


Fritz Mauser

03.04.2012, 22:32 Uhr
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Straftaten aufdecken, was sonst. Macht 007 ja auch so. Sind der Schweizer jetzt geschüttelt oder gerührt?


Günter Stuhldreyer

02.04.2012, 13:10 Uhr
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Wenn die Schweizer denken, dass der Haftbefehl ein geeignetes Mittel zur Behandlung des Sachverhaltes sind, dann sollten die deutschen Behörden darüber nachdenken, Haftbefehl gegen die Schweizer Sachbearbeiter und Direktoren der betroffenen Banken wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung und Mithilfe bei dem Waschen von Schwarzgeldern zu beantragen. Antworten


Heinz Schwarzenbach

02.04.2012, 18:40 Uhr
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Herr Stuhldreier, wir sind in der Schweiz und es gelten Schweizer Gesetze.


Arnold Ganz

02.04.2012, 13:29 Uhr
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Günter Stuhldreyer: Ich gebe ihnen recht Herr Stuhlmeier. Einzige Bedingung, es muss ein begründeter Anfangsverdacht und eine staatsanwaltschaftliche Untersuchung vorhanden sein. Glauben sie nicht auch, dass Kaderleute des CS oder UBS in D schon längst verhaftet wären, wenn die rechtsstaatlichen Mittel zu entsprechenden Ergebnissen geführt hätten? Bei den CD-Rambos aus D, ist genau dies am laufen.


Urs Grunder

02.04.2012, 11:43 Uhr
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Sobald in Deutschland wieder Wahlen bevorstehen oder man von den eigenen Problemen ablenken will, muss die Schweiz wieder als "böser" Staat hinhalten. Wann schaffen es die Deutschen mit ihren EU-Sklaven endlich, zuerst mal ihre eigenen Finanzen / Länder in den Griff zu bekommen. Antworten


pia perren

02.04.2012, 09:59 Uhr
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Herr Meier, wir Schweizer hassen die Deutschen nicht. (ich selbst habe sehr liebe Freunde in Deutschland) Aber diese Arroganz, welche im kollektiven Verständnis von Euch Deutschen zelebriert wird, lässt zu, dass Ihr Euch selbst, immer wieder zu unbeliebten Weltbürgern macht. Herr Peer Steinbrück versteht diese Sprache der Arroganz vorzüglich! Antworten


Paul Gehrig

02.04.2012, 09:49 Uhr
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Die Quintessenz des Ganzen (nach über 555 Kommentaren):
Ihr mögt uns nicht, und wir mögen Euch nicht!
Man sollte die Umstände derart modifizieren. daß sich Deutsche und Schweizer für alle Zeiten aus dem Wege gehen können!
Gruß aus Südbaden
Antworten


Peter Deutsch

03.04.2012, 19:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Lieber Paul Gehrig, da haben Sie sich wohl etwas verrannt....
Ich bewundere die Schweizer mit ihrer noch funktionierenden Demokratie und der noch funktionierenden Rechtsstaatlichkeit! Im Gegensatz zur Deutschen EUDDR...
Steinmeyer hat anstatt der Kavallerie die Steuerfahnder losgeschickt. Die Schweiz ist ein unabhängiger Rechtsstaat. Seine Gesetze sollten auch wir Deutschen respektieren!!


Arnold Ganz

02.04.2012, 11:27 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Sie zeichnen ein völlig falsches Bild der Sachlage Herr Gehrig. Ich wohne an der Grenze zu Südbaden und habe den ganz bestimmten Eindruck und die Erfahrung, dass man sich in diesem Raum auch mental bestens versteht. Bitte Kraut und Rüben nicht durcheinander bringen.


sigi weisskopf

02.04.2012, 09:22 Uhr
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Typisch Deutschland! Wie schon oft in der Geschichte haben sie ein verzerrtes Gerechtigkeitsempfinden. Die Schweiz ist ein souveräner Staat mit eigenen Gesetzen. Diese gilt es zu respektieren. Egal ob Deutschland grösser ist oder nicht. Hehlerei, Diebstahl und Verletzung des Bankgeheimnisses werden geahndent. Da können Steinbrück + Co noch so sehr mit der SA... äh, ich meinte der Kavallerie drohen Antworten


Urs Holzapfel

02.04.2012, 13:28 Uhr
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@D.Stoop:Ich weiss nicht,wo Sie Ihre Infos herhaben.Nach den mir zur Verfügung stehenden Quellen ist die Schweiz der grösste Offshore-Geldverwalter (Schwarz- und Weissgeld zusammengerechnet).Es ist wie beim deutschen Geld in der Schweiz:Mangels konkreter Angaben der Banken ist man auf Schätzungen angewiesen,die besagen,es seien bis an die 200 Mrd Euro.Bayerisch gesagt:Nix Genaues weiss man nicht!


Urs Holzapfel

02.04.2012, 11:25 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ist schon klar - und vom Staat mithilfe von flankierenden Gesetzen unterstützter Steuerbetrug der Banken bleibt für alle Zeit bestehen.Meine Hoffnung setze ich nun in die die USA,damit sie dem Geschäftsmodell Schwarzgeld Feuer unterm Hin*ern und ihm den endgültigen Garaus macht.Viel Erfolg!Solange sollen die Banken halt noch weiter im Trüben fischen...


Hermann Hoffmann

02.04.2012, 01:06 Uhr
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Was schweizerische Steuerfahnder tun dürfen auch deutsche Steuerfahnder. Keine Sonderrechte für die Schweiz.
Da die Schweiz lt. Bundesgericht, Lausanne gestohlene CDs mit Steuerdaten verwenden darf können dies auch die Deutschen tun.
BAZONLINE "Schweizer Behörden arbeiten mit gestohlenen Daten" berichtete am 10.3.12
Antworten


Franz Wegmüller

02.04.2012, 09:20 Uhr
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"Verwenden" und "beschaffen lassen" sind nun mal aber zwei Paar Schuhe. Ich weiss auch nicht, wieso sich die Deutschen derart über anderslautende CH-er Gesetze aufregen, oder machen die Indonesier einen Aufstand, weil in Niederlande der Haschverkauf legal ist? Klar, Schwarzgelder sind künftig aussen vor zu lassen, da sind sich wohl alle einig, aber deshalb unsere Gesetzgebung aufgeben??


Thomas Schumacher

02.04.2012, 09:13 Uhr
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In dem Fall ist es ja nicht so, dass nur Daten einfach aufgekauft wurden - es wurde explizit dazu angestiftet, weitere, genau umschriebene Daten zu besorgen. Dies unterscheidet die beiden Fälle. Da das wurde von einer ausländischen Behörde angeordnet wurde, ist das eine nachrichtendiensliche Tätigkeit (=> Spionage) für einen fremden Staat und als solches zu Ahnden.


Boris Kerzenmacher

01.04.2012, 22:08 Uhr
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Lasst die (Kinder)-Spiele beginnen... erbärmlich! Antworten


Peter Beutler

01.04.2012, 21:57 Uhr
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Wer Beamte, die ihre Pflicht tun – und das, nichts andere haben die Steuerfahnder von NRW getan – mit den Nazis vergleicht, ist ziemlich bescheuert. Ich bin ein Schweizer und schäme mich, dass unser Land Diebesgut von Kriminellen hortet – gegen Moneten versteht sich. Dass nicht alle Schweizer für die Protektion von Betrügern sind, haben eben Wahlen in der Waadt gezeigt: rotgrüne Mehrheit! Antworten


Marcel Pfister

04.04.2012, 01:18 Uhr
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Na dann schaemen Sie sich eben, Herr Beutler. Richtig ist, dass die Schweiz keine "gestohlenen" Gelder sucht. Gelder finden ihren Weg in die Schweiz. Manches davon ist im Ursprungsland unversteuert. Das ist nun - mit Verlaub - wirklich nicht unser Problem.
D hat offensichtlich ein Problem seine Steuern einzuziehen. Das muessen sich unter sich selbst und vor allem BEI sich selbst loesen.


Karl Müller

01.04.2012, 21:27 Uhr
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Hehlerei ist strafbar, auch im Rechtsstaat Deutschland. Oder ist es etwas anderes, wenn der Deutsche Staat (oder dessen Beamte) Hehlerei und Anstiftung zu kriminellen Handlungen betreiben? Konsequent und gradlinig das Handeln der Schweizerischen BA. Antworten


Boris Koslowski

01.04.2012, 20:23 Uhr
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Welch armseliges Niveau der Diskussion. Dazu die beschämende Zensur der Beiträge. Alles Zeugnis der hochentwickelten schweizer Demokratie.
Wetten, dieser Beitrag wird auch zensiert?
Antworten


Walter Kunz

01.04.2012, 17:48 Uhr
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Herr Kavallerist Steinbrück sollte sich vielleicht einmal ernsthaft fragen wo der wahre Grund zur Steuerflucht, tatsächlich liegen könnte? Antworten


Marielouise Lavy

01.04.2012, 17:21 Uhr
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Einige Kommentatoren hier identifizieren sich offensichtlich mit den CH-Banken. Da letzere D-Kunden zum Steuerbetrug einladen, müssten DIESE strafrechtlich verfolgt werden. Der Haftbefehl gegen D-Steuerfahnder ist einfach nur grotesk, auch wenn er von einigen hier als Mut + Grossleistung angesehen wird. Es ist schon schlimm, wenn man nicht einmal merkt, wenn man sich lächerlich macht ! Antworten


pia perren

03.04.2012, 14:52 Uhr
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Herr Andreas K. es wäre sachdienlich, mehr über das CH-Bankgeheimnis zu wissen, welches 1935 in unserer Verfassung verankert wurde. Nachzulesen in Wikipedia "Schweizerisches Bankgeheimnis". (Viele Deutsch-Jüdische Gelder flossen damals in die CH. In den 90ern Jahren mussten auch wir unsere Geschichte aufarbeiten.) Die EU bräuchte bessere Politiker. Selbsterkenntnis und kein Fingerzeig auf Andere.


Andreas K.

03.04.2012, 06:00 Uhr
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@ Perren: Natürlich haben die EU Länder ihre Finanzen nicht im Griff, die Schweiz hortet ja mehrere Milliarden an hinterzogenen Steuergeldern die die Staaten bräuchten um besser haushalten zu können. Und dazu hat Ihr ach so tolles Bankgeheimnis erst geführt.


pia perren

02.04.2012, 19:38 Uhr
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Frau Lavy, die EU-Länder sind in grosser Geldnot. Anstatt den Haushalt in Ordnung zu bringen und eigene Fehler, eigenes Versagen einzugestehen, wird neidvoll auf die CH mit der Kavallerie gezielt. Hätten die EU-Parlamentarier die Kosten im Griff, wäre unser Bankgeheimnis nie derart unter Beschuss geraten! Da liegt der Hund begraben. Die EU verkam zum "Gutwollerverein" - Statussymbol der Politiker.


pia perren

02.04.2012, 11:12 Uhr
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Herr Bader, wenn man Menschen unter der Gürtellinie angreiffen muss, so zeugt dies meistens von geringem Selbstwertgefühl.
Empfehlung: googeln Sie mich doch einfach mal!


Michael Bader

02.04.2012, 10:33 Uhr
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@perren: Wenn man schon darauf verweisen muss, stolz auf die Nationalität zu sein, hat man wohl ansonsten nichts vorzuweisen, auf das man stolz sein könnte, zumindest nichts, wo man einen eigenen Anteil hat. Das sie Schweizerin sind, da ist ihr eigener Beitrag ja nur sehr gering, oder?


Marielouise Lavy

02.04.2012, 09:58 Uhr
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Niemand rüttelt an der CH-Souveränität, sie ist selbstverständlich. Es geht hier nur um unversteuertes Geld, das in CH-Banken gebunckert wird. Allgemein können nicht nur Betrüger, sondern auch Unterstützer rechtlich belangt werden. Was hat das nur mit eigenem Versagen oder Neid zu tun ? Da selbst CH-Gerichte den Ankauf von CDs mit Bankkunden billigen, verstehe ich Ihr Problem nicht !


Stefan Schiegg

01.04.2012, 23:14 Uhr
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Frau Lavy: Den Betrug begeht immer noch der Bankkunde selber!! Und: Eine Straftat zu begehen um eine andere Straftat aufzudecken, ist genauso gegen das Gesetz wie die ursprüngliche Straftat selber.


pia perren

02.04.2012, 08:35 Uhr
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Frau Lavy, mit Identifizierung "CH Banken" hat dies überhaupt nicht's zu tun, sondern ich will mich als Schweizerin noch immer als souveräner Staat sehen, der sich von fremden Mächten nicht unterjochen lässt - nur weil die ANDEREN und offensichtlich auch Sie, es so wollen aus Gründen des Neides und des eigenen Versagens. Ja, ich bin stolze Schweizerin und stehe dazu.


Zelokan Zel

01.04.2012, 17:07 Uhr
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Ist doch toll zu sehen wie sich einige aufregen....wer Steuerbetrüger helft ihre Schäfchen ins trockenen zu bringen...ist eigentlich ein Hehler....bei diesem Rechtshilfegesuch muss Deutschland ganz einfach taub bleiben und es auf die lange Bank schieben, so wie es die CH in Sachen ausländische Rechtshilfegesuche bei Steuerhinterziehung/betrug eben immer tut.... Antworten


hans zumstein

02.04.2012, 10:38 Uhr
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@Brunner: Die Frage ist nicht, ob der Betrogene das Recht hat, sich über den Betrüger zu informieren sondern einzig und alleine die Art und Weise wie er dies tut. Es steht dem Betrogenen nicht zu, dies mit illegalen Mitteln zu tun. Datendiebstahl und damit verbundene Hehlerei ist illegal, auch wenn der Staat bzw. von ihm Bevollmächtigte es tun. Unrecht kann nicht mit Unrecht kompensiert werden!


andreas muesel

02.04.2012, 10:30 Uhr
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@Schmid: Ich wollte auch nicht zum Ausdruck bringen, dass Sie sich deutschem Recht "unterwerfen" müssen. Wenn das der Eindruck war, tut es mir leid. Aber nach Recht in D, war dies keine Straftat und solange die 3 Herren CH Boden nicht betreten haben, ist auch kein CH Recht anwendbar. Was ich moralisch von der Praxis des CD-Kaufs halte, steht auf einem anderen Blatt.


Hans Brunner

02.04.2012, 09:30 Uhr
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@hans zumstein:
Punkt 1: Die CS hat Hehlerei begangen in dem sie unterschlagene Waren/Gelder angenommen hat im Wissen dass ein Grossteil aus Straftaten stammt.
Punkt 2: Bei der 'Daten-CD' handelt es sich um Informationen darüber, dass Steuerbetrüger mit Unterstützung der CS den deutschen Staat betrügen. Jetzt ist die Frage, ob ein Betrogener das Recht an Informationen über die ihn Betrügenden hat


hans zumstein

02.04.2012, 07:43 Uhr
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@A. Muesel: Sie betreiben Haarspalterei und/oder Sie sind Jurist. Wieso bezahlt D mehr als 2 Mio € für etwas, das nur 50 Rappen wert sein soll?


Urs Holzapfel

02.04.2012, 09:42 Uhr
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@Karlmax Schmid:Dass die CH ein eigenes Strafgesetzbuch hat,bezweifelt keiner,der denken kann.Es spricht schon für reichlich Borniertheit,wenn Sie schreiben,das deutcshe StGB interessiert Sie nicht.Das ist eben das Tragische: Manche (!) Schweizer suchen sich das heraus,was ins Weltbild passt,der Rest wird zur Seite gewischt.Ich glaube,das ist sie wieder,die weltberühmte CH-Rosinenpickerei...


Karlmax Schmid

01.04.2012, 23:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ muesel,seit 1499 gehören wir nicht mehr zum Deutschen Reich.Was in Ihrem STGB steht interessiert uns da nicht wir haben ein eigenes das für unsere Gerichte gilt und nach dem sind die 3 Herren voraussichtlich Hehler.Das D sie nicht ausliefert ist klar,aber nachher einen Haftbefehl ausstellen kann CH+ da wir zu Schengen gehören müssten die übrigen Mitgl. sie ausliefern,ob sie`s tun wird man sehen.


andreas muesel

01.04.2012, 19:55 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Zumstein, nach §259(1) StGB in D: Wer eine Sache, die ein anderer [...] - Genau hier liegt der Hund begraben. Daten sind im rechtlichen Sinne keine Sache. Für Sie auch gern noch einmal langsam: Daten sind keine Sache. Damit entfällt der Strafbestand der Hehlerei. Die einzig beteiligte Sache war der Rohling auf dem die Daten gespeichert waren (CD). Viel Spaß mit der Hehlerware i.W.v. 50 Rappen


hans zumstein

01.04.2012, 19:47 Uhr
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@Zel: Ist der deutsche Steuerbeamte, der gestohlene Daten kauft etwa kein Hehler oder heiligt der Zweck (bzw. der Staat) in diesem Fall die Mittel? Mit anderen Worten, wenn ein staatliches Organ Hehlerei betreibt ist das etwas grundätzlich anderes als wenn es ein Hehler auf der Strasse macht. Absurder gehts wohl kaum mehr . . .


Arthur Mueller

01.04.2012, 16:38 Uhr
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An alle die hier die Schweizer Banken an den Pranger stellen soll mal eines gesagt sein; die meisten Deutschen Kontoinhaber (ob versteuert oder nicht)haben den Weg in die Schweiz freiwillig gesucht und von hiesigem Recht gebrauch gemacht!!! Also soll doch Deutschland seine Bürger kontrollieren und sie an der Grenze abfangen, hier gilt Schweizerisches Recht! Antworten


Karl von Bruk

02.04.2012, 03:47 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Einverstanden, solange das Territorialprinzip gegenseitig respektiert wird, dh die steckbrieflich Gesuchten ihre Taten auf Schweizer Boden begangen haben sollten. Wobei ein Land, das seine eigenen Versicherungskettenhunde ohne Bewilligung der Zielstaaten gar global statt "nur" national provozieren und spionieren laesst auch da einen fragwuerdigen Lehrmeister abgibt!


Alex Renge

01.04.2012, 16:34 Uhr
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Bei aller Freude über die Haftbefehle sollte man nicht vergessen, dass nicht Deutschland das CH-Bankgeheimnis ausgehöhlt hat, sondern die US-Regierung - unter rühriger Mithilfe des ex-GB-Schatzkanzlers Gordon Brown. Und das haben die USA mit ziemlich rabiaten Methoden erreicht. Antworten


rolf bürgi

01.04.2012, 15:34 Uhr
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Vielleicht sollten die deutschen mal ihr steuersystem hinterfragen ! Antworten


Armin Stecker

03.04.2012, 22:51 Uhr
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Wenn das Geschäftsmodell der Schweizer Banken nicht mehr funktioniert wird sich die Schweiz die aktuellen Steuersätze nicht mehr leisten können. Mit steigenden Steuersätzen nimmt auch die Tendenz zur Steuervermeidung zu. Vielleicht verstehen sie dann die Problemlage anderer Staaten.


Florian Meier

01.04.2012, 17:12 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Bürgi, das tun wir schon seit langem. Leider hat das bisher auch nichts gebracht. Also ich glaube, Sie werden keinen Deutschen finden, der das Deutsche Steuersystem gut findet bzw. es überhaupt zu 100% versteht.


Urs Holzapfel

01.04.2012, 16:39 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Seltsam - dann müssten praktisch alle westeurop. Länder und die USA ihr Steuersystem hinterfragen.Das mag man ja so an der Schweiz: Mittels weltweitem Schwarzgeldabgriff (Steuerbetrug) schmutziges Geld ins Land locken und dann scheinheilig anderen empfehlen,das Steuersystem dem schweizerischen anzupassen.Wie war das mit dem Wesen,an dem die Welt genesen soll? Ich sag´s ja....:-)


Alex Renge

01.04.2012, 16:31 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@R. Bürgi: Das auf jeden Fall: Es ist komplex, ungerecht, und nur mit einem Heer von Steuerberatern zu bewältigen. Dadurch lädt es zum Missbrauch geradezu ein (habe selbst lange in D versteuert).


rolf bürgi

01.04.2012, 15:28 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Sind die deutschen im wahlkampf ? Antworten


Urs Jaermann

01.04.2012, 15:04 Uhr
Melden

Offenbar verwechseln Sie wie Herr Steinbrück Ursache und Wirkung. Wer mit Kavallerie drohte und nun den Entsetzten spielt, weil ein Rechtsstaat seinen Pflichten nachkommt, muss sich über Kritik nicht wundern. Nach meiner Auffassung sind Hehlerei und Wirtschaftsspionage keine Kavaliersdelikte sondern entsprechen eher der deutschen Kavallerie Rhetorik. Karl May lässt grüssen. Antworten


Urs Holzapfel

01.04.2012, 14:56 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Zumindest in einem Punkt sind die CHer dabei Nägel mit Köpfen zu machen: Sie sind auf dem besten Weg,deutschen Touristen das Urlauben zu vermiesen.Warum sollte jemand völlig überrissene Preise bezahlen und dafür noch schief angeschaut werden? Bayern und Österreich bieten mehr fürs Geld plus Freundlichkeit.So bleiben der CH als Urlauber noch Zahnärzte u. Unternehmer mit Schwarzgeldkonten. Antworten


Urs Holzapfel

01.04.2012, 14:50 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Dem Publikum wir das Stück "Verletzung der CH-Souveränität" gegeben.In Wahrheit dürften die Banker anhand von Zahlen und Szenarien durchgerechnet haben,dass sich die Weissgeldstrategie bei weitem nicht so lohnt - und entsprechenden Druck ausgeübt haben,das Steuerhinterziehungsgeheimnis (oder Reste davon) mit Zähnen und Klauen zu verteidigen.Es geht nicht um Souveränität,sondern um Milliarden. Antworten


Marcel Pfister

01.04.2012, 17:24 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Das seh ich voellig anders. Es geht hier primaer um die Schweizer Souveraenitaet. Es geht nicht an, dass D hier sein Rechtsverstaendnis durchsetzt. Die Gruende weshalb "Milliarden" aus D in der CH angelegt werden sind ja in D zu suchen und wohl nicht bei uns. Die von D genannte Zahl ist nicht ueberpruefbar. Es ist auch nicht sicher, dass alle Gelder unversteuert sind.


Alfred Siffert

01.04.2012, 14:31 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Kann man nur hoffen, dass der Lauber nicht den Obama oder die Merke verhaften lässt, wenn sie mal in der Schweiz sind:) Ich meine, dass sind Beamte eines befreundeten Staates. Ein Abschieben oder eine Verfügung, das Land innert 24 Stunden zu verlassen, hätte genügt!! Genau hier sieht man, das Verhältnismässigkeitsprinzip wurde nicht gewahrt: Politik statt Justiz! Und am Ende badet das Volk aus ! Antworten


Johann Anderson

01.04.2012, 13:56 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Sie reden von Hass sobald Sie Kritik hören, noch so ein Superfeinnerviges "Tüpfi" aus dem hohen Norden.... Antworten


Sirius Black

01.04.2012, 13:29 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Soviel Lärm um einen Aprilscherz, kann ja nichts anderes sein... Antworten


Theo Sprecher

01.04.2012, 12:42 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Zitat von Herrn Kraft: "Die NRW- Steuerfahnder haben nur ihre Pflicht getan, deutsche Steuerbetrüger zu jagen..."
"Nur Befahle befolgt" gewisse Leute zu jagen, haben Deutsche zu anderen Zeiten auch schon. Die, die die Befehle geben, sollten sich ihre Order halt zwei Mal überlegen, vor allem wenn jene Anweisungen geltendes Recht (in dem Fall in der Schweiz) verletzen.
Antworten


Alex Renge

01.04.2012, 17:17 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@T. Sprecher: Vielen Dank für den üblichen NS-Vergleich. Für dessen Qualität spricht ja schon, dass Sie Herrn und Frau Kraft verwechseln (tatsächlich heisst die NRW-Ministerpräsidentin HANNELORE Kraft).


Markus Meier

01.04.2012, 12:21 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Wer mit der "Cavallerie" gegen "Indianer" in den Krieg zieht, und meint die "Indianer" geen nun auf, nur weil die "Cavallerie" kommt, der vergisst was.
1. Oasen gibt es nur in der Wüste.
2. "Indianer" haben Marterpfähle für ihre Feinde. Und die Friedenspfeife für ihre Freunde!
Antworten


Urs Holzapfel

02.04.2012, 09:53 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Renge: Sie haben Recht.Sobald sie eine Möglichkeit sehen,behandeln die angelsächsischen Länder die CH deutlich robuster,als es D tut.Auch in Deutschland bekommt man die Gehässigkeit und armselig-dümmlichen Nazivergleiche aus der Schweiz mit.Das hat LANGFRISTIG Konsequenzen.Wie sagte meine Grossmutter so treffend:Wenn es der Kuh zu wohl wird,geht sie auf´s Eis tanzen...


Alex Renge

01.04.2012, 17:20 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@M. Meier: Bitte nicht vergessen: Deutschland gehört zu den wenigen verbliebenen Freunden der Schweiz. Die USA, GB etc. fassen die Schweiz wesentlich robuster an, wenn sie eine Möglichkeit sehen. Der Steuer-CD-Kauf war nicht rechtmässig (das wissen die dt. Politiker selbst), und wurde nur aus wahltaktischen/innenpolitischen Gründen getätigt.


Peter Beutler

01.04.2012, 12:19 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Es handelt sich um Daten von Kriminellen. Sie haben ihren Staat, die BRD, um Mia betrogen. Übrigens: der Haftbefehl ist völlig lächerlich! Er ist ausserhalb unserer Grenzen völlig wirkungslos. Umgekehrt wird es nun für Schweizer Banker ein Problem. Die BRD dürfte Gegenrecht halten und die Konzernspitze der CS, der UBS usw. zur Verhaftung ausschreiben. Aber: Das gilt dann für den gesamt EU-Raum. Antworten


Marcel Pfister

01.04.2012, 15:06 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Es gibt auch keinen internationalen Haftbefehl gegen die deutschen Beamten welche die Bankkundendaten illegal erworben haben. Es gibt einen schweizer Haftbefehl und ein Rechtshilfegesuch das in Deutschland deponiert wurde.
Und das ist gut so.


Josef Hofstetter

01.04.2012, 13:39 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ihr Text deutet darauf hin, dass Sie absolut keine Ahnung haben von Deutschland und der deutschen Gesetzzgebung, geschweige den von der deutschen Steuerpraxis. Sie wollen einfach nur ihre SPD Freunde in Deutschland unterstützen.


Martin Rüedi

01.04.2012, 14:37 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Mein Fazit: wenn Deutsche und Schweizerische Steuerzahler gleich behandelt werden hat Deutschland ein Problem mit den Steuereinnahmen und die Schweiz nicht. Dafür gäbe es diverse unangenehme Schlussfolgerungen, ich stelle aber die Frage: warum muss Deutschland seine Bürger gängeln? Antworten


Friedrich Lorenz

01.04.2012, 12:13 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Das Gejaule einiger deutscher Politiker scheint ein Hinweis zu sein, dass die Schweiz seit längerer Zeit erstmals erlfolgreich die Regeln des aussenpolitischen Powerplays anzuwenden beginnt. Die konsequente Verknüpfung von Dossiers (z.B. Fluglärm mit Alpentransit, Anwendung der Ventilklausel etc.) wären weitere Schritte in diese Richtung. Antworten


Florian Meier

01.04.2012, 14:37 Uhr
Melden

Bei all diesen Kommentaren hier geht es doch gar nicht mehr um den Sachverhalt, sondern ausschließlich um ausgiebiges Deutschlandbashing. Wie tief muss in den Schweizer der Hass gegen uns Deutsche sitzen, das so viele so eine kleine Aktion gleich als grossen Vaterländischen Sieg gegen das böse Deutschland sehen. Diese kollektive Psychose sollte behandelt werden. Antworten


Florian Meier

01.04.2012, 11:29 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Mal wieder lustig, wie Deutschland für die Beschaffung der Steuer-CD an den Pranger gestellt wird. Natürlich ist es dagegen legitim, das die Schweiz das Gleiche macht, wie das Beispiel mit der CD aus Lichtenstein zeigt. Es spricht sich natürlich mehr und mehr in Europa die doppelzüngige Moral der Schweizer herum. Antworten


Hans Brunner

01.04.2012, 11:00 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Ein Schweizer, Übervater der grössten Schweizer Partei und beinharter Verfechter des Bankgeheimnisses, verletzt in der Schweiz das Bankgeheimnis um einen politischen Gegner blosszustellen. Aber die Schweizer Staatsanwaltschaft verfolgt lieber deutsche Steuerfahnder die in Deutschland die deutschen Gesetze befolgen um Deutsche Verbrecher zuverfolgen die den deutschen Staat betrogen haben. Ein Witz. Antworten


Hermann Hoffmann

02.04.2012, 01:13 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Conix
Wie Sie selbst schreiben gelten die deutschen Gesetze auf deutschem Boden. Warum sollte D seine Steuerbetrüger also nicht bestrafen?
Die CH tut das mit ihren Steuerbetrügern doch genauso und verwendet auch gestohlene Daten um Beweise zu haben.


Ike Conix

01.04.2012, 11:52 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

@Hans Brunner: Solange sie das auf deutschem Boden tun, gelten die deutschen Gesetze. Wenn sie aber auf Schweizerboden agieren, müssen sie sich an den Schweizergesetzen messen lassen.
P.S.: Der Übervater hat auch ein Verfahren am Hals.


Michael Müller

01.04.2012, 10:16 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Warum ist es in Deutschland so wie es ist? Weil dort Deutsche leben. Wir lassen einfach noch mehr Deutsche (Personenfreizügigkeit) in die Schweiz und dann ist es bei uns bald so wie in Deutschland. Die kommen doch nur in die Schweiz um uns zu helfen (Entwicklungshilfe) nich weil es hier (noch) besser ist wie in Deutschland. Antworten


Roland Müller

01.04.2012, 11:48 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Endlich mal Einer, der die Zusammenhänge begreift


Rita Quindega

01.04.2012, 09:47 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Keine Deutsche Regierung der letzten Jahrzehnte hat es fertig gebracht, nicht mal die Rot/Grüne unter Schröder, die enormen Steuerschlupflöcher für Grossindustrielle im eigenen Land zu stopfen. Es ist schändlich, nicht versteuertes Geld zu verstecken, egal wo, aber Schweizer Recht zu brechen, muss geahndet werden. Wenn Steuerfahnder Bänker bedrängen, ist das m. E. Anstiftung zur kriminellen Tat. Antworten


peter keller

01.04.2012, 09:45 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

"Die NRW- Steuerfahnder haben nur ihre Pflicht getan, deutsche Steuerbetrüger zu jagen...". Das aber würde heissen, dass alle anderen Steuerfahnder ihre Pflicht nicht tun und hier sieht man schon deutlich, dass es eben ein illegales Treiben ist. Antworten


fischer johannes

01.04.2012, 09:45 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Am Deutschen Wesen soll die Welt nun wirklich nicht genesen. Wieder die alten Töne, die im 20. Jahrhundert mehreren Dutzend von Millionen den Tod gebracht haben. Hoffentlich reagieren die Schweizer Parteien auf die Unverschämtheiten aus Deutschland. Natürlich wird die SPS ausscheren mit einer zu erwartenden Zustimmung zu Steinbrück. Sie wird dann ein weiteres Mal zeigen, wes Geistes Kind sie ist. Antworten


Urs Fischer

01.04.2012, 11:10 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Die chauvitistischen Beiträge meiner Landsleute hier stimmen mich bedenklich. Gut, dass die Schweiz nie eine Macht war, ist und sein wird. Wir würden vermutlich ganz anders auftrumpfen damit alle am Schweizer Wesen "genesen".


Rita Quindega

01.04.2012, 09:41 Uhr
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Das Bankgeheimnis wurde 1934 als Art.47 des ersten schweizerischen Bankengesetzes geschaffen,das auf 1935 in Kraft trat.Es gab zwar schon vorher ein Bankgeheimnis,im Sinne eines (zivilrechtl.) Berufsgeheimnisses.Der strafrechtliche Schutz wurde aber erst 1934 eingeführt.Quelle:Prof.Dr.J.Tanner.Da Anfang der 30-er Jahre deutsche Fahnder die Banken bedrängten,wurde der strafrechtl.Schutz eingeführt. Antworten


Ray Winter

01.04.2012, 09:12 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

ich habe schon bessere 1. Aprilscherze gelesen. Geschmackvoll ist anders. Die Deutschen werden sich bestimmt auf diese Zeitungsente stürzen Antworten


Mathias Winter

01.04.2012, 13:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ja ist es denn ein Aprilscherz ?


Rene Rey

01.04.2012, 09:03 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Wenn dieser Steinbrueck sagt, dass Ankauf von Diebesgut in Ordnung ist, macht er sich wohl selbst zu einem Kriminellen. Vielleicht sollte er sich eher Sorge machen, dass der Dieb diese 2.5 Millionen Euro selbst auch richtig versteuert. Hat Deutschland den Dieb aufgefordert, diese "Einnahmen" dem Steueramt bekannt zu geben oder eventuell Steuern vom Betrag abgezogen und an's Steuer Amt einbezahlt? Antworten


Franz Kessler

01.04.2012, 11:17 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Rene Rey: Deutschland wird einmal ein grosses Problem bekommen. Sollte der Ankauf von Diebesgut wie in diesem Fall in Ordnung sein, werden in Zukunft alle betroffenen Privatpersonen die für so ein Vergehen bestraft wurden sich erfolgreich zur Wehr setzten können. Nicht immer trifft der Spruch zu " der Zweck heiligt die Mittel".


Alex Renge

01.04.2012, 09:02 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wer Steuer-CDs ankauft, darf sich aber auch nicht beschweren, wenn WikiLeaks geheime Regierungsdokumente erbeutet und im Internet veröffentlicht. Antworten


Hans Brunner

01.04.2012, 08:20 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Interessant mit welcher Arroganz hier einige Kommentatoren den Deutschen vorschreiben wollen welcher deutsche Steuersatz akzeptabel sei und wofür die Deutschen ihr Geld auszugeben hätten.
Bei den Steuerdaten handelt es sich um Informationen darüber welche Deutschen in Deutschland deutsche Gesetze gebrochen haben um den deutschen Staat zu betrügen.
Antworten


Oliver Burkardsmaier

02.04.2012, 10:39 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Käser, dass Kritikfähigkeit und Selbstreflektion nicht unbedingt schweizerische Tugenden sind, haben Sie nun sehr schön vorgetragen.
Falls Sie es nicht wussten: In der Schweiz gilt, auch in schweizer Zeitungen, Meinungsfreiheit. Sogar für Ausländer und sonstige Menschen zweiter Klasse. Aber wenn Ihr Führer nicht demnächst eingelocht wird, ändert er das bestimmt in Ihrem Sinne.


Fabian Käser

01.04.2012, 13:07 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Immerhin ist dies eine Schweizer Zeitung Herr Brunner! Sie finden hier bei uns aber auch tausende von Kommentaren von Deutschen die uns Schweizern im eigenen Land vorschreiben wollen wie unser Gesetz zu sein hat, welche Sprache wir sprechen sollen, dass die Nachteile der PFZ nicht existieren, dass wir gefälligst in die EU sollen......, danach ist man dann völlig verwundert dass man unbeliebt ist.


Gerhard Berger

01.04.2012, 12:44 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Unnötige Emotionen, Herr Brunner. Es geht bloss um eines, nämlich das UNERLAUBTE beschaffen von sensitiven Daten. Wer welchen Satz hat, muss ein Jeder selbst wissen. Wandert Vermögen ab, ist er schlecht, wandert Vermögen zu, ist er gut. Bei uns wandert Vermögen zu und bei den Deutschen ab. Mehr gibt es nicht zu sagen. Die Antwort ergibt sich von selbst. Aber es geht im Artikel nicht um Steuersätze


Sabine Schweizer

01.04.2012, 12:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die Wahrheit ist nicht immer angenehm @Brunner. Wir müssen da auch durch u. die Methoden unserer Banken verantworten. Wenn DE will das ihm sein Steuerzahler erhalten bleibt ja dann sollte er ua bei seinem Steuersystem ansetzen. Aus CHer Sicht macht DE primär uns für seine leeren Staatskassen verantwortlich. Auch schlagen wir DE Steuerzahler in die Flucht, nicht DE Bürger treffen diese Entscheidung


Andreas Meier

01.04.2012, 10:46 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Jeder Bankmitarbeiter, der das Bankgeheimnis verletzt, wird bestraft. In der Schweiz gilt Schweizer Recht. Auch für Deutsche. Ich begrüsse den Haftbefehl. Er unterstreicht die Souveränität des Schweizer Rechtsstaates. Die Kommentare der Deutschen zu dieser Sachlage unterstreichen die Gründe für ihre Beliebtheit in der CH. Antworten


Fabian Käser

02.04.2012, 07:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Keine Ahnung auf was Sie sich beziehen Herr Holzapfel. Ich habe auf den Kommentar von Herr Kreidel geantwortet. Dass Sie nicht einsehen wollen wie verzweifelt, hilflos und lächerlich es wirkt wenn man einer Volksgruppe vorwirft sie hätten einen Minderwertigkeitskomplex nur weil diese verlangt dass ein "befreundeter" Staat sich in unsererm Land an unsere Gesetze hält überrascht mich nicht weiter.


Urs Holzapfel

01.04.2012, 16:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Käser: Das mit der Projektion haben Sie schön von mir aus einem meiner Beiträge heute übernommen.Danke dafür,Herr Käser!Ich fühle mich geehrt.Doch Sie haben überlesen,dass der Begriff von mir auf die Deutsch-Schweizer gemünzt war.Also bitte richtig lesen und richtig interpretieren.Danke!


Fabian Käser

01.04.2012, 14:14 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Kreidel. Immer wieder amüsant dass Sie und Ihre Landsleute uns einen "Minderwertigkeitskomplex" anzudichten versuchen. In der Psychoanalyse nennt man sowas Projektion. In der Tat kenne ich keinen einzigen CH der sich gegenüber D auch nur minimal minderwertig fühlt. Wieso auch?


Martin Kreidel

01.04.2012, 12:35 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Und die vorgebrachten Gründe der Schweizer für die Unbeliebtheit der Deutschen in der Schweiz unterstreichen die Minderwertigkeitskomplexe der Schweizer. Fast möchte ich meinen, sie bestehen zu Recht...


Hans Brunner

01.04.2012, 11:41 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Sie haben da leider etwas verpasst. Es handelt sich um deutsche Beamte die in Deutschland nach deutschen Gesetzen handeln.
In Deutschland gilt deutsches Recht.
In der Schweiz gilt Schweizer Recht. Hoffentlich auch für die SVP Politiker Blocher und Lei oder darf man das Bankgeheimnis ungestraft verletzen wenn dadurch SVP Gegner diffamiert werden sollen?


Hans - Ulrich Vogt

01.04.2012, 07:39 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Zuunser aller Glück ist in der Schweiz die Justiz noch unabhängig. Gegebenenfalls wird ein Gericht die Rechtmässigkeit der Haftbefehle überprüfen. Der SPD passt das natürlich gar nicht. In den Ländern, die Ihr als Vorbilder für ihre Politik dienen, oder dienten, betimmt die Partei bestimmt was Recht ist. Gewisse Ansätze in diese Richtung sind ja be der SP Schweiz auch schon erkennbar Antworten


Werner Lob

01.04.2012, 07:15 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Liebe Schweizer, jetzt habt ihr es endlich einmal wieder auf die Titelseiten der deutschen Presse geschafft. Der Anlass löst in Deutschland zwar Kopfschütteln aus, aber egal. Ihr werdet von den Deutschen, die sich ansonsten eher weniger für die CH interessieren, wenigstens mal wieder wahrgenommen. Und zwar als deutschfeindliches Volk mit äußerst dubiosem Rechtsverständnis. Antworten


Nikolaus Xambergen

01.04.2012, 09:48 Uhr
Melden

Selbstverständlich ist die Integrität von Staaten zu repektieren. Problematisch wird es immer wenn Gesetzgebung und Handeln eines Staates geeignet sind Straftaten in anderen Staaten zu fördern oder zu verdecken. Das scheint mir in diesem Falle gegeben. Nicht umsonst würde CH ja im vorgeschlagenen Abkommen den Erwerb von Daten legalisieren. Und der Haftbefehl gerade jetzt wo das Abkommen wackelt?


pater zuellig

01.04.2012, 09:24 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Als Jurist mit Deutschen Vorfahren finde ich Ihren Gross-Deutschen Kommentar bedenklich. Die Schweiz mag klein sein, hat aber seit 170 Jahren eine ungetrübte Rechts- und Demokratiekultur. Auch haben wir keine bevorstehenden Landtagswahlen oder (wie Tretin) die Saarländischen Sitzverluste zu kaschieren. In einem haben Sie recht: die vielen Kommentare bestätigen dass wir Mobber nicht leiden mögen.


will williamson

01.04.2012, 09:22 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Herr Lob, da liegen Sie wohl daneben. Geklaute Daten ankaufen lässt auch nicht auf ein lupenreines Rechtsverständnis schliessen. Und was die Wahrnehmung anbelangt: Die muss doch ziemlich intakt sein, wenn eure Landsleute zu zehntausenden jährllich hier einwandern. Sonst würden die uns ja nicht finden.


Andy Konrad

01.04.2012, 09:17 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

@Lob. Die Gehässigkeit vieler Kommentare, von CH und DE Seite ist bedenklich. Aber sie wiederspiegelt Realität.
Eines sollten sich aber vielleicht vorallem deutsche Schreiber doch bewusst sein. Die CH ist immer noch ein souveräner Staat mit eigener Gesetzgebung und Rechtssprechung. Für die Deutschen sind wir immer noch Gastland und nicht Bundesland.
Die Geschichte scheint sich doch zu wiederholen.


Andreas R. Schulthess

01.04.2012, 08:59 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

@Lob, ich glaube eher, bei einigen Deutschen herrsche ein dubioses Rechtsverständnis; von Ihren Politikern gar nicht zu reden. Vielleicht fragen Sie sich auch, warum die Deutschen (gottlob nicht alle) in der Schweiz - und nicht nur da - nicht immer beliebt sind; mit Ihrem Kommentar nähren Sie jedenfalls diese Vorurteile. Die 240'000 Deutschen in der CH sind wohl alle Steuerflüchtlinge ..


Ulrich Raumer

01.04.2012, 07:07 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Mit dem unterschiedliches Recht ist es so eine Sache. Fotografieren Sie mal in Südamerika eine Polizeistation und erklären dann nach der Verhaftung, dass dies in Ihrem Land erlaubt sei. Nützt nix. Deswegen, Steuerhinterziehung in der Schweiz ist anders gewichtet wie in anderen Ländern, Verletzung des Bankgeheimnisses ebenso.
Wirtschaftsspionage ist interessanterweise ähnlich mit Strafe belegt.
Antworten


Karl Brunner

01.04.2012, 08:10 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wo liegt denn das Problem mit diesen Haftbefehlen?
Deutschland wird seine Bürger sicher nicht ausliefern, so steht es im Grundgesetz.
Und die betroffenen Deutschen Steuerbeamte sollen einfach nicht mehr in die Schweiz kommen. Dann können sie auch nicht verhaftet werden.
Antworten


Martin Rüedi

01.04.2012, 14:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Müssten aber nicht alle anderen Länder diese Leute der Schweiz ausliefern, sobald dingfest gemacht?
Nicht alle Länder hätten Polanski an die USA ausgeliefert. Ein Land reichte, um ihm unangenehm zu werden....


Marcel Kraus

01.04.2012, 07:55 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Die wirtschaftliche Spionage ist nicht nur in der schweiz. Bankbranche ein grosses Problem. Auch der Forschungs- und Industrieplatz Schweiz (z.B. Pharma, Uhren, Maschinen, Hightech, ETH) steht unter massivem Druck von ausländischen Spionen, die unser geistiges Eigentum mit hoher krimineller Energie stehlen und ausser Landes schaffen. Letzter Weckruf für den Bundesrat, hier endlich aktiv zu werden! Antworten


Hans Kummer

01.04.2012, 04:21 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

peinlich peinlich ein Hartz 4 Empfaenger hat sicher kein Schwarzgeld in der Schweiz,, ebensowenig ein lohnabhaengiger Arbeiter. Die wirklichen Hehler sind und bleiben die Wenigen die wir noch vor kurzem unisono verurteilt haben, naemlich unsere Bankiers und mit denen fuehl ich mich absolut nicht verbunden. Nationalstolz hin oder her. Antworten


hans mueller

01.04.2012, 07:46 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Endlich setzt die Schweiz ein Zeichen! Bravo. Und nebenbei sollten die uns anklagenden Länder ihre sogenannten Steuerflüchtlinge selbst unter Kontrolle bringen und zuerst vor der eigenen Türe kehren. Antworten


Arthur Mueller

01.04.2012, 01:04 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Es ist mir wirklich schleierhaft weshalb die SPD sich ab diesen Haftbefehlen so empört? Die Bundesländer mit SPD-Regierungen haben ja schon während den Vertragsverhandlungen zwischen D und der CH jeglichen Respekt missen lassen und während den laufenden Verhandlungen Steuer-CD's gekauft. Gegen Steinbrück müsste auch ein Haftbefehl laufen, Anstiftung zur Wirtschaftsspionage! Antworten


Kaiser Frank

01.04.2012, 00:51 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

....daher verstehe ich die antideutsche haltung nicht..ich trete schweizern genauso wie deutschen gegenüber mit respekt auf und mich verletzen manche kommentare irgendwie, welche unter solchen artikeln veröffentlicht werden bzw. auch, dass von medienseite immer öl ins feuer gegosssen wird..wacht auf!...das ist globalisierung, die völkerwanderung von ausländern in ländern mit besseren perspektiven Antworten


Marcel Pfister

01.04.2012, 00:36 Uhr
Melden 70 Empfehlung 0

Wieder einmal vergreift man sich noerdlich des Rheins konsequent im Ton. Das hatten wir doch alles schon 1871, 1914 und 1939. Die Ergebnisse sind allseits bekannt.
Wer beobachtet wie die EU vermehrt aus Berlin und Paris regiert wird, der bekommt das kalte Schaudern. Von einer Union keine Spur. Gut, dass wir in diesem Verein nicht dabei sind.
Antworten


Urs Holzapfel

01.04.2012, 21:41 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@J.Mueller: Wenn ich die Gemengelage hier richtig sehe,sind es hauptsächlich Eidgenossen,die sich hier ereifern und in Rage reden,weniger Deutsche.Die Letztgenannten melden sich eigentlich nur sachlich erklärend zu Wort,weil das weitverbreitete Unwissen über D wirklich manchmal zum Himmel schreit.Und wenn Argumente zu schwach sind,legt man,gähn,wieder die ausgeleierte Naziplatte auf...


andreas muesel

01.04.2012, 20:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Jörg Müller: Keine Angst, Herr Müller, die Deutschen sind nicht sonderlich wehleidig. Das ganze Thema war in den Online Medien in D für ca. 1 Stunde ein Aufreißer. Danach hat es schon wieder niemanden interessiert und ist nur noch eine Randnotiz.


Javier López

01.04.2012, 13:29 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@B. Perez. Danke und Respekt für Ihren Kommentar. Es gibt Schweizer die aus blinden Patriotismus nicht mehr fähig sind ihre Heimat objekitv zu verteidigen und denen Recht geben, die über die Schweiz sagen: Die Schweiz ist wie eine venezianische Karneval- Maske, sie versucht das Ekelhafteste der menschlichen Natur zu verstecken.


Bibiana Perez

01.04.2012, 10:41 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Herr Pfister, Ihr Kommentar ist nur mit totaler Betriebsblindheit oder pawlowschen Reflex zu erklären. Wenn Sie sich mal die Mühe machen, die Mehrheit der hier geposteten Kommentare zu lesen, dann werden Sie sehen, dass sich 99% der Schweizer massiv im Ton vergreifen. Oder es ist der Reflex, grundsätzlich gegen D zu "bellen". Ihr Kommentar wirkt geradezu grotesk ...


Hermann Hoffmann

01.04.2012, 10:39 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wieder einmal? Wer hat die Schweiz denn zuletzt besetzt?
War Napoleon etwa ein Deutscher?
Und warum sollten die Deutschen gestohlene CDs nicht nutzen wenn das die schweizerischen Steuerbehörden auch tun?


Joe Mueller

01.04.2012, 09:45 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Urs Holzapfel: Ich verstehe die Aufregung in Deutschland nicht: die Schweizer Bundesanwaltschaft verfolgt ja auch nur pflichtgemäss deutsche Kriminelle, ein schlichter juristischer Akt. Komisch wie wehleidig die Deutschen immer werden, wenn der vehement geforderte Rechtsstaat an ihnen selbst vollzogen wird.


Arnold Ganz

01.04.2012, 09:09 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Urs Holzapfel: Manchmal sind es die Disonanzen, welche die Musik einer Geschichte ausmachen und nicht das eigentliche Thema selbst. Es gibt eben Vorgeschichten, welche noch lange nicht vergessen sind Herr Holzapfel. Dies sollten sie aufgrund der gemachten Erfahrungen eigentlich besser wissen.


Urs Holzapfel

01.04.2012, 03:02 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Ich finde es toll,dass Sie (und etliche Andere hier) Ihren Deutschenhass gar nicht erst verstecken,denn in Ihrem Beitrag gehen Sie mit keinem Wort auf das Thema das Artikels ein.Ich darf Sie daran erinnern,dass es hier um einen schlichten juristischen Akt geht,nicht um den angeblichen deutschen Volkscharakter oder um die EU.Biertisch pur halt,gell?


Hans Brunner

01.04.2012, 08:05 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Jetzt müssen nur noch europaweite Haftbefehle gegen die CEOs der grossen Schweizer Banken ausgestellt werden und dann kann man vor einem internationalen Gericht endlich klären ob es Hehlerei ist wenn Schweizer Banken Gelder aus D akzeptieren von denen sie wissen, dass ein Grossteil aus Gesetztesbrüchen stammen. Antworten


Kaiser Franz

01.04.2012, 00:18 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

ich bin vor über einem jahr aus nordbaden an die grenze gezogen und habe mir eine anstellung in basel gesucht. natürlich war meine motivation, in erster linie die höheren gehälter...aber auch mein positives bild von der schweiz + fehlende sprachbarrieren. das ist doch legitim, sie würden bestimmt andersherum das gleiche tun, oder?? da wo ich arbeite gibt es kaum schweizer fachkräfte...zufall? nein Antworten


Kaiser Frank

01.04.2012, 00:12 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Josef Hofstetter + Rober Schuetz...Da ich grenzgänger bin und in DE lebe, zahle ich nach wie vor, den hohen deutschen steuersatz und lediglich sozialversicherung in der schweiz..ich bin kein steuerflüchtling und ich nehme euch schweizern weder wohnraum, noch irgendeinen arbeitsplatz weg..ich hatte vorher in DE einen festen, sicheren arbeitsplatz und war nicht arbeitslos.Ich bin pflegefachmann. Antworten


Peter Holt

31.03.2012, 23:56 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ich weiß nicht ob es diesem Schweizer Bundesanwalt frei steht, wie in einigen anderen Ländern möglich, bei der Entscheidung über die Durchführung derartigen Klagen das öffentlich Interesse zu beachten. Wenn ja, frage ich mich schon, wie er ernsthaft glauben kann, dass diese Aktion der Schweiz nicht ernsthaften aussenpolitischen Schaden zufügen wird. Antworten


Hans Meiser

01.04.2012, 07:46 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

In der Schweiz liegen bis zu 180 Milliarden Euro an deutschen Steuergeldern!!! Das ist der Skandal. Angesichts dieser Zahlen würde ich gegenüber der Schweiz, ihren Banken und die sie schützenden Politiker zu ganz anderen Maßnahmen greifen. Antworten


max weber

02.04.2012, 10:12 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@M_Wyss NACHRICHTENLOSE VERMÖGEN - gefunden hat
man nur ein paar Millionen - "nicht gefundene MILLIARDEN"
sind eine wohltätige Spende an die Banken !


Michael Wyss

01.04.2012, 13:06 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Seien Sie vorsichtig mit solchen Aussagen. zudem gehören Gelder nicht dem Staat sondern dem Bürger. Beginnen Sie bitte mal selber zu denken und überlassen Sie dies nicht Ihrem Übervater Staat und der (selten) wohlwollenden Obrigkeit. Und vor allem, belegn Sie die 180 bevor Sie weitere frei erfundenen Zahlen in den Raum werfen.


Michael Wyss

01.04.2012, 13:03 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

180 Mia Deutsche Steuergelder? Haben Deutsche Steuerbehörden Anlagen auf Cher Banken? ;-) Jetzt ernsthaft 1. Woher kommt die Zahl? Ich erinnere an die "Milliarden" nchrichtenloser Vermögen. Gefunden wurden ein paar Millionen. 2. Selbst wenn es 180 Mia wären, wer sagt dass alles unversteuert ist? 3. "andere Massnahmen". Dies wärewohl als Drohung zu verstehen. Deutschland zöge wieder in den Krieg?..


Cerny Kern

01.04.2012, 09:57 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

180 Miiliarden Steuergelder oder nicht versteuerte Vermögen???? Ist ein nicht unerheblicher Unterschied!


Gerhard Berger

01.04.2012, 09:56 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die Bundesanwaltschaft ist von Amtes wegen verpflichtet, bei aktiv zu werden, wenn geltendes Recht verletzt wird. Da geht es um Rechtssicherheit, Herr Meiser. Das ist keine moralische Frage und es ist obsolet, ob jemand anders auch Recht bricht. Wir sind doch hier nicht im Kindergarten... der Max hat auch... Zudem entscheidet schlussendlich ein Gericht. Ich verstehe diese Stimmungsmache hier nicht


Daniel Hauser

01.04.2012, 09:47 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Besachreiben wir einmal die politischen Akteure: Sarkozy: Er macht nur politische Propaganda und versucht seine Parteifreunde (fast ausschliesslich Steuerhinterzieher) zu schützen (Vorwärtsstrategie). Schäuble: Auch ihm können wir keine redlichen Gründe athestieren. Er versucht auch nur die CDU/FDP Wähler vor der Verfolgung zu schützen. Seine Linie ist aber noch eher vertretbar.


Daniel Hauser

01.04.2012, 09:41 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Und genau diese bis zu 180 Milliarden Euro sind nicht hier, um nach schweizer Ansätzen besteuert zu werden. Nahezu alles ist schwarz erwitschaftetes Einkommen und will gar nicht besteuert werden. Dies ist im mitteleuropäischen (nicht italienischem) Staatsverständnis eine strafbare Handling. Hier hilft wirklich nur hartes Durchgreiffen. Doch wer will das schon!?


Marco Schmid

01.04.2012, 09:20 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

"..... zu ganz anderen Massnahmen greifen." Wie dürfen wir diese Aussage verstehen? Was stellen sie sich darunter vor?


Marcel Kraus

01.04.2012, 08:12 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Ich glaube, Sie haben überhaupt keine Ahnung vom steuerrechtlichen Sachverhalt. Weshalb sollten ausländische Bankguthaben in der Schweiz zu 100% den deutschen Steuerbehörden gehören ("Steuergelder")? Die von Ihnen genannte Summe ist völlig realitätsfremd. Aber wenn es Ihnen hier nicht mehr gefällt, können Sie gerne zurück in Ihre Heimat gehen. Diesen Verlust werden wir wahrscheinlich verkraften.


Anton Schuler

31.03.2012, 22:58 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Schäuble zeigt Achtung vor der Souveränität eines Nachbarstaates im Gegensatz zu den Scharfmachern der Oposition. Keine Realpolitik, nur permanenter Wahlkampf am Volk vorbei. Antworten


Hans Saurenmann

31.03.2012, 22:54 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Das Freihandels Abkommen mit Russland wird ueber Nacht alles veraendern, so wirds kommen und die Kavallerie nuetzt nichts mehr und die EU hat dann ganz andere Sorgen, bestimmt! Antworten


tom weber

31.03.2012, 22:51 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Die deutschen haben eine eigene Auffassung von recht. Besonders die zurückgetretenen Minister mit Dr. Titel. Im übrigen ist der kauf von hehler Ware straffbar. Oder ist Deutschland noch in der Entwicklungsphase. Antworten


Heinrich Baur

31.03.2012, 23:16 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Wenn die Schweiz ihre schwarze Bankenhistorie, welche massgeblich zum Aufbau des Werkplatz beitrug so effizient aufarbeitet wie ihre Kriegshistorie, wird das ohne äusseren Druck, vorzugsweise aus den USA, nie etwas werden mit dem sauberen Finanzplatz. Schliesslich werden Schwarz-und Blutgeld aus vergangenen Tagen bis heute gehortet auch wenn Neuanlagen etwas schwieriger durchzuführen sind. Antworten


Marcel Pfister

01.04.2012, 21:25 Uhr
Melden

Es gibt keine "schwarze Bankenhistorie" in der Schweiz und es stimmt nicht, dass diese zum "Aufbau des Werkplatzes" beigetragen hat.
Da wir gerade aber beim Faktensammeln sind, so erlauben Sie mir ihnen in Erinnerung zu rufen, dass zwei Weltkriege von Deutschland verursacht und verloren wurden.
Es ist natuerlich immer lustiger bei den Nachbarn mit dem Zeigefinger rumzufuchteln.


Walter Reinhart

01.04.2012, 03:05 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

@Baur: Woher nehmen Sie Ihr "Wissen". Ihre Ausführungen sind unbewiesene pauschale Beschuldigungen. Wenn Schweizer Banken Gelder entgegennehmen, so sind sie dem Anleger der Gelder gegenüber verpflichtet. Dies so lange, bis sich NACHWEISLICH herausstellt, dass die Gelder unrechtmässig erworben wurden und rechtmässig jemand anderem gehören. Es gibt Gesetze, an die man sich zu halten hat.


A. Meier

01.04.2012, 01:23 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Herr Steinbrück liegt mit seiner Kausalitätserklärung falsch. Auslöser für Steuerflucht ist doch in den überwiegenden Fällen die Masslosigkeit, mit welcher der deutsche Staat seinen Bürgern in die Tasche greift. So lange sich daran nichts ändert, werden viele Deutsche versuchen, die Gerechtigkeit in ihre eigenen Hände zu legen. Antworten


Elisabeth Schorr

01.04.2012, 10:33 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Ich finde das ziemlich anmassend als Ausländer über die deutschen Gesetze zu urteilen und gleichzeitig vehement die eigene schweizer Unabhängigkeit zu proklamiren und sich jedwede Einmischung von aussen (vornehmlich EU/D) zu verbitten. Ziemlich plumper Versuch, kriminelle Steuerhinterzieher zu verteidigen.


Roland Müller

01.04.2012, 10:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Warum gibt es dann auch Steuerhinterziehung in der CH und anderen Ländern?


Daniel Hauser

31.03.2012, 22:22 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Eine absolut peinliche Übung! Ich nehme an, dass die Daten-CD in Deutschland gekauft wurde und keine Anstiftung zum Datendiebstahl durch deutsch Steuerbehörden nachweisbar ist. Warum soll Schweizer Recht zur Anwendung kommen? Wenn überhaupt kommt hier nur Deutsches Recht zur Anwendung. Den Strafbestand diesbezüglich kann ich nicht beurteilen. Das Ganze ist eine politische Übung. Nur lächerlich! Antworten


Annemarie Richard

01.04.2012, 00:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@ Hauser. Die Bundesanwaltschaft konnte nicht (da haben Sie recht) eingreifen bei dieser CD Geschichte. Die jetzige Anklage ist eine andere Geschichte. Stoff noch genügend für uns zum lesen und raten und für Journalisten zum spekulieren und schreiben. Gute Nacht.


Daniel Hauser

31.03.2012, 23:44 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Annemarie Richard: Wo wurde besagte Straftat begangen? Die werden sich wohl nicht in CH getroffen haben. Somit ist CH nicht zuständig. Aber es geht hier ja nur um eine Hilfestellung bei der Ermittlung. Dann gibt es in Deutschland noch die Kronzeugenregelung. Was dies hier wohl bedeuten könnte?


Annemarie Richard

31.03.2012, 23:23 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Absolut keine peinliche Übung. Auch keine politische Übung. Banker sind nicht nur gierig - sind oft auch intelligent. Und Wirtschaftsspionage ist nun einmal in der Schweiz strafbar. @ Hauser - wer zuletzt lacht.... .


Max Heinicke sen

31.03.2012, 22:20 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Walter Reinhart. 20.59. Bravo! Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen: Wenn die Gleichen zweimal das Gleiche zur ungleichen Zeit tun, ist es dann auch nicht das Gleiche ? Antworten


Ernst Laub

31.03.2012, 21:56 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

SPD-Heuchler: Ich kann mich noch ganz gut an die deutschen Gemeinwirtschaftsskandale (Neue Heimat, Konsum etc.) erinnern, als die inkompetenten und korrupten deutschen "Genossen" und "Kollegen" über eigene Geheimkonten (via Gewerkschafts-Pleite-Bank für Gemeinwirtschaft) in der Schweiz verfügten. Die sehr erbaulichen Gerichtsakten existieren sicher noch?! Antworten


Thomas Meier

31.03.2012, 21:55 Uhr
Melden

D. Meier
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Deutschland keine SVP hat. Na gut, korrekterweise muss man sagen, dass sie dafür die NPD hat......und auch die politisieren rechts.....Eigentlich ist jedes Land mit einer Partei bestraft, die man lieber loswerden möchte......
Antworten


Thomas Marti

31.03.2012, 21:42 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Herr Trittin: Die Schweiz hat mehrere Rechtshilfegesuche an Deutschland gestellt. Widerrechtlicherweise blieben diese im Rechtsstaat Deutschland allesamt unbeantwortet. Wohl die einzig mögliche Antwort, wenn man weiss, dass das eigene Verhalten rechtlich nicht zu rechtfertigen ist... Antworten


Alex Renge

31.03.2012, 21:41 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@T. Meier: Stimmt technisch beides nicht ganz ;-)
1. Die meisten Deutschen machen in D Ferien.
2. Doch, die "Sächsische Volkspartei", gegründet 2006.
Antworten


Arthur Mueller

31.03.2012, 21:38 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

@maria winter: am Anfang steht der D Staatliche Diebstahl an seine Bürger (Ursache). Alles andere ist Wirkung! Antworten


Alfred Brand

31.03.2012, 21:36 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Die Gründung der Bundewehr 1955 und die Wiederbewaffnung Deutschlands nach 2 verlorenen Weltkriegen war ein Fehler. Die territorialen Gelüste der BRD sind wieder stark wie eh und je. Solange diese preussischen Hehler (Leute, die mit Dingen handeln, von denen sie wissen, dass sie gestohlen sind) meinen, sich gegenüber der Schweiz alles erlauben zu dürfen, heisst es, hart zu bleiben!!! Antworten


Urs Holzapfel

01.04.2012, 21:51 Uhr
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Darf ich Sie daran erinnern,dass es im Artikel nicht ums Faseln über den angeblichen deutschen Volkscharakter (der dem deutsch-schweiz. verblüffend ähnelt!!!) geht,sondern darum,das Bundesanwalt Lauber einen "Haftbefehl" verschickt hat.Dafür wird er sicher in ein paar Jahren von UBS oder CS mit einem guten Posten belohnt,wetten?!


Markus Steiner

31.03.2012, 21:34 Uhr
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Endlich, das ist eine gute Nachricht, und es ist endlich wieder einmal ein Lebenszeichen dafür, dass auch andere Staaten sich ans Schweizer Recht zu halten haben. Das beste Zeichen für die Richtigkeit des gesetzlichen Vorgehens ist das Gekreische, welches auf Seiten der deutschen Linken, mitsamt ihrem Kavallerieobersten Steinbrück, losgegangen ist. Es ist wirklich Zeit, mal zu handeln. Antworten


Alex Renge

31.03.2012, 21:34 Uhr
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Die "CD-Aktion" war nicht rechtmässig; die Ausstellung der Haftbefehle ist daher folgerichtig und konsequent. Mit den Finanzbeamten trifft es aber die Falschen - die Entscheidungsträger sind höher angesiedelt. Denn: "Die Steuerfahnder haben nur ihre Pflicht getan." (O-Ton H. Kraft). Und wer hat ihnen diese Pflicht auferlegt? Antworten


Max Heinicke sen

31.03.2012, 21:28 Uhr
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@Thomas Meier, 20.24. Sie haben den Hauptgrund vergessen: Deutschland hat keinen Thomas Meier Antworten


Willi Müller

31.03.2012, 23:15 Uhr
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Verstehen sie sich nicht Frau Krauft, Herr Gabriel und Herr Tritin, dass manche Deutsche Steuerzahler die unanständigen Abfindungen und Renten wie die von Herrn Wulf nicht mitfinanzieren wollen? Was die Politiker mit ihren Steuergeldern machen ist genau so verwerflich! Antworten


Theo Schlaumeier

31.03.2012, 21:21 Uhr
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Bei aller Scheinheiligkeit andere anzuprangern wäre es doch auch sehr interessant zu erfahren wie viel Schwarzgeld auf deutschen Konten schlummert. Antworten


Roy Tribaldos

31.03.2012, 21:16 Uhr
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Es geht ja gar nicht darum, wer Täter und wer Opfer ist, sondern ganz einfach darum, dass deutsche Beamte Schweizer Recht verletzen. Die SPD - allem voran der Populist Steinbrück - verkennt, dass auch die Schweiz - wie Deutschland - ein Rechtstaat ist. In der Schweiz ist es nun einmal verboten, Betriebsspionage zu betreiben, auch in Deutschland übrigens. Antworten


Daniel Loritz

31.03.2012, 21:16 Uhr
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Herr Steinbrück bringt es auf den Punkt; Die "Ursache" weshalb die Deutschen Steuerbürger ihr Geld außer Landes bringen liegt doch daran, dass die Deutschen Finanzbehörden offensichtlich keinen Überblick über den Finanzfluss im Lande haben. Da die Steuerlast in Deutschland hoch ist bleibt auch die "Wirkung" nicht aus und das Geld wird ins Ausland transferiert. Antworten


Walter Reinhart

31.03.2012, 20:59 Uhr
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Es gab mal eine Zeit, da kamen deutsche Fahnder in die Schweiz, um Vermögen deutscher Juden aufzuspüren. Das Bankgeheimnis hatte sie am Erfolg gehindert. Auch diese Beamten wurden von Deutschland gedeckt. Jetzt kommen deutsche Steuerfahnder, um deutsche Vermögen aufzuspüren. In D kümmert sich niemand darum, dass solche Handlungen in der CH illegal sind. So geht das nicht. Antworten


Alex Renge

01.04.2012, 08:36 Uhr
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@W. Reinhart: Erst, wenn Sie Ihren wieder einstecken. Am besten hätten Sie ihn gar nicht rausgeholt ;-). Davon abgesehen gebe ich Ihnen Recht.


Alex Renge

31.03.2012, 21:38 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@W. Reinhart: Es kann nicht sein, dass solche Aktionen von deutschen Regierungsstellen gedeckt oder sogar angeordnet werden. Der NS-Vergleich schiesst aber wieder mal übers Ziel hinaus und sagt sehr viel über den aus, der ihn zieht.


Christian Loetscher

31.03.2012, 20:58 Uhr
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Die Deutsche Antwort nicht lange auf sich warten lassen. An den Grenzen werden Deutsche Zollbeamte wieder penible Kontrollen durchführen und die Schweizer, die auf Waren aus dem Ausland warten, oder jene, die in der pösen EU einkaufen gehen, werden sich dann eben in Geduld üben müssen. Wer denkt, fremdes Kapital um jeden Preis hüten zu müssen, sei ein Joker, ist im falschen Film. Antworten


Arnold Ganz

31.03.2012, 22:32 Uhr
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Christian Loetscher: Ich glaube nicht, dass wir uns an den Zollgrenzen grosse Sorgen machen müssen. Glücklicherweise reagieren nicht alle in ihren Denkkategorien Herr Loetscher. Der kleine Grenzverkehr beruhte nämlich schon immer auf Gegenseitigkeit.


Daniel Hauser

31.03.2012, 22:26 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Genau das Gegenteil wird geschehen. Der Einkauf in Deutschland wird sogar noch gefördert. Ich freue mich riesig!


Patrick Meier

31.03.2012, 21:38 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Naja, ich glaube, dann würde das Gewerbe in Süddeutschland Sturm laufen.


Hans Ernst

31.03.2012, 21:17 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Was man auch noch bedenken sollte, ist dass die Aktion der drei Steuerfander schliesslich zum Tode eines Menschen geführt hat. Das vergisst man gerne. Man hat jemand zu einer Handlung verleitet, mit der man ihn schliesslich in den Selbstmord trieb.
Deshalb kann es auch bei den besten Absichten nicht sein, dass Beamte in ihrer Funktion im Ausland Gesetze brechen.
Antworten


Daniel Meier

31.03.2012, 20:47 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

;-) Aber dafür 6 linke bis ganz linke Parteien, und darum flüchten die Leute mit ihrem Geld ins Ausland. Geschieht den lieben Nachbarn im Norden recht, denn wer den Bürgern über 50% ihres Einkommens klaut, darf nicht jammern. Antworten


Josef Jorda

31.03.2012, 20:41 Uhr
Melden 58 Empfehlung 0

Peer Steinbruck behauptet, die Schweizer haben die Ursache und Wirkung verwechselt. Dem ist's nich so, die Ursachen sind doch die D-Steuersätze, die Wirkung ist die Flucht die in CH oder andere Destinationen. Zudem meinte er seinerzeit, man könnte die (D)-Kavalerie schicken, nun das hat Deutschland schon zweimale gemacht und jedesmal ein auf den Deckel gekriegt. Antworten


Daniel Hauser

31.03.2012, 22:32 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Die deutschen Schwarzgelder kommen ja nicht in die Schweiz, um hier ordentlich versteuert zu werden. Ihre Argumentation greifft absolut zu kurz. Die deutschen Schwarzgelder kommen in die Schweiz, um gar nicht besteuert zu werden! Dies ist Steuerhinterziehung oder bei schweizer Beteiligten oft Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Dies ist in Deutschland strafbar!


Peter Steiner

31.03.2012, 22:16 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Über das Thema "Ursache und Wirkung" lässt sich vermutlich endlos streiten, das ist wohl eine "Ideologiefrage". Was Herr Steinbrück aber beherzigen sollte ist, dass der Zweck niemals die Mittel heiligt. Der Deutsche Staat betreibt "Industriespionage", "Hehlerei" und Missachtet die Gesetzgebung eines befreundeten Nachbarlandes.


Peter Kaegi

31.03.2012, 20:34 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Werden nun gegen die Politiker, die den USA Kundendaten geliefert haben ebenfalls Strafbefehle ausgestellt? Dann fehlen uns aber die Bundesräte. Antworten


Hannes Müller

31.03.2012, 20:16 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Herr Steinbrück sagt schlicht, der Zweck heiligt die Mittel. Wer so dachte, ist in die Geschichte eingegangen. Antworten


Annemarie Richard

31.03.2012, 23:10 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Herr Steinbrück schadet mit seinem angsteinflössenden Auftritt nicht der Schweiz sondern sich selbst. Ein solcher "Kanzler" Kandidat wird sich auch Deutschland nicht leisten wollen. Ansonsten man auch in andern Ländern wie Amerika......nicht an Abrüstung denken sollte.


ueli widmer

31.03.2012, 20:42 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

ist damit nicht auch der fall Blocher gelöst?! Antworten


heinz bolliger

31.03.2012, 20:11 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Offenbar will die Schweiz ihren Ruf als "Land der Steuerhinterziehung" international demonstrativ verdeitigen. Mit dem gleichen Deutschland will dann die Schweiz ein für die Schweiz günstiges Finanzabkommen abschliessen - etwas viel verlangt. Das sind sehr widersprüchliche Handlungen und lassen Zweifel an der laut proklamierten, neuen "Weissgeld-Strategie" aufkommen. Antworten


Hans Ernst

31.03.2012, 20:08 Uhr
Melden 79 Empfehlung 0

Starker Beweis für die Unabhängigkeit der Justiz
Man muss dem Bundesanwalt gratulieren zu dieser Anklage. Sie ist ein starker Beweis, dass der Rechtsstaat funktioniert und für die Stärkung des Rechtsstaates von unschätzbarem Wert. Denn dieser Entscheid wollte kein Politiker in der Schweiz. Er macht nur Ärger. Doch langfristig ist er von unschätzbarem Wert für das Vertrauen in den Rechtsstaat.
Antworten


Hans Ernst

31.03.2012, 20:26 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Man kann noch ergänzen, das war das absolute Eigengoal, das sich die Schweiz im Steuerstreit schiessen konnte. Von dem her sollte man sich nicht gerade freuen, wie es viele hier tun. Es war ein mutiger und richtiger Entscheid, der uns aber Ärger und Probleme bringt.


bert hermann

31.03.2012, 19:58 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Die Schweiz liefert der D-Opposition und Steinbrück eine Steilvorlage. Kriminelle Handlungen
in CH u. im Ausland durch CH-Bankinstitute werden damit auf CH-Seite legalisiert.
Wie wird die EU reagieren? Mit Haftbefehlen gegen CH-Banker? CH führt sich
selbst ad-ab-surdum. Dadurch werden die Stimmen in der EU lauter, US-Methoden gegen
Ch anzuwenden. Chance vertan!
Antworten


Juerg Suter

31.03.2012, 21:22 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Ihr scheints in Deutschland einfach nicht auf die Reihe zu bekommen, dass Banking kein Verbrechen ist.


Signe Fleischmann

31.03.2012, 19:58 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Ich finde es gut, dass diese Steuerfahnden angeklagt werden. Die Schweiz sollte sich nicht dem deutschen Diktat unterstellen. Ebenso haben Steuerhinterzieher ihr Geld nicht auf schweizer Konten zu legen. Dass die Banken solche Gelder verwalten ist inakzeptabel – jedoch sollten sich die Deutschen mal gründlich überlegen wieso ihre Steuergelden in diesem Ausmass hinterzogen werden und dann handeln. Antworten


Tobias Weber

31.03.2012, 22:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Naja, das kommt aufs gleiche raus, wie wenn man dem Hauseigentümer vorwirft sein Haus nicht gut genug gegen Einbrecher geschützt zu haben... Zu den ganzen "Kennern" des deutschen Steuerrechts möchte ich noch erwähnen, dass man als Investor/Gesellschafter in D lediglich 30% Steuern bezahlt und keine 50% (siehe Abgeltungssteuer)


Kurt Altorfer

31.03.2012, 19:45 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Die Kavallerie wird ausgeritten! Bei uns Schweizer geht es halt wirklich sehr lange bis es begriffen wird, dass wir unser Wohlstand zu einem grossen Teil mit Schwarzgeld aus der ganzen Welt halten konnten. Jetzt ist fertig luschtig und die Weissgeldstrategie wird sich halt auf einem tieferen Niveau einpendeln. Die Banker können ja beim Steueramt in Zollikon um Stundung ihrer Steuern nachfragen. Antworten


Obst Jürgen

31.03.2012, 22:37 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Hr. Altorfer, glauben sie wirklich die Schweiz ist das einzige Land was Schwarzgeld in der Vergangenheit oder wann auch immer angenommen hat. Die Schweiz bietet sich nun mal als Opfer an da hier Geld zu erpressen ist. In GB und USA und auch D reiben sich die Banken schon die Hände, denn sie bekommen jetzt das ganze Geld. D hat eine falsche Wahrnehmung oder sie drehen sie eben wie es passt


Liselotte Hermann

31.03.2012, 19:42 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Nun wäre es schon einmal interessant zu wissen wie die Herrschaften heißen die in der Schweiz mit Haftbefehl gesucht werden? Antworten


Helga Hanson

31.03.2012, 22:40 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Und nicht nur das, sondern auch wie die Schweizer Behörden zu der Information kamen.


Walter Reinhart

31.03.2012, 20:28 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ja, genau. Dann ginge es nur noch darum, sie mit einem lukrativen Steuerdaten-Angebot in die Schweiz zu locken.


Erwin Amstalden

31.03.2012, 19:30 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Die deutsche Politik soll mal in den Spiegel schauen und sich fragen was sie alles falsch machen das ihre eigene Landsleute das Geld ins Ausland transferieren. Etwas kann ja nicht stimmen bei dieser Politik. Nicht die Schweiz muss für die deutschen arbeiten wenn die deutschen nicht fähig sind die eigenen Landsleute zufrieden zustellen. Antworten


Roger Borer

31.03.2012, 19:25 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Herr Lauber nimmt sein Amt sehr genau! Bravo! Wer gestohlene Ware weitergibt macht sich strafbar!ART45. Es geht nicht, das Disketten oder Bankdaten in Umlauf gebracht werden. Der Imageschaden für die Banken und die Schweiz ist beträchtlich.NR Blocher muss sich auch verantworten.ART45 Sonst sind wir nicht glaubwürdig.Der Finanzplatz Schweiz muss endlich aufgeräumt werden! Weiter so, Herr Lauber. Antworten


Walter Reinhart

31.03.2012, 18:34 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Borer, lassen Sie das Zitieren von Gesetzestexten, wenn sie nicht in der Lage sind, am richtigen Ort nachzusehen. Sie zitierten aus dem falschen Buch: "Bundesgesetz über die wirtschaftliche Landesversorgung". - Das Schweiz StGB, Art. 160, Abs. 1, sagt klar "...durch eine strafbare Handlung GEGEN DAS VERMÖGEN erlangt hat,...". - Vorsicht, Ihnen hat die Anti-Blocher-Euphorie einen Streich gespielt! Antworten


Walter Vettiger

31.03.2012, 18:30 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Schäuble:... "Denn darin werde geregelt, dass die Schweiz Deutsche nicht mehr wegen des Ankaufs von Datensammlungen strafrechtlich verfolge....". WAS um himmelswillen ist noch im Steuerabkommen verpackt? Wenn ein Schweizer das macht, dann macht er sich doch strafbar - Deutsche nicht und Franzosen? Antworten


Hanspeter Bruhin

31.03.2012, 18:29 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Sie haben hoffentlich alle mitverfolgt, dass das oberste Gericht in Frankreich entschieden hat, dass gestohlene Daten in Frankreich vor Gericht nicht vorgelegt werden dürfen. Voilä des juges indépendents. Die Deutschen verletzen und beugen das Recht. Natürlich spionieren alle Staaten in der Schweiz, aber die deutschen Fahnder sind die frecher und ungeschickt. Antworten


Steffen Schmidt

31.03.2012, 19:22 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Und jetzt erklären sie mir eben was das Französische Gericht mit deutschem recht zutun hat. Den in Deutschland sind SteuerCDs usw ja zulässig ;) auch durch ein Gericht bestätigt (ein deutsches )


Felix Müller

31.03.2012, 18:26 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Vielleicht sollten die Deutschen nicht soviele Milliarden Euro den Griechen verschenken. Antworten


Sacha Meier

31.03.2012, 18:25 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Tja, das war nun einmal zu erwarten, dass die Steuer-Agenten ihrer Majestät Merkel mit der Lizenz zum Kasse machen, konspirativ hinter die feindlichen Linien der Schweiz vorrücken, um eine CDs mit hochangereicherten, waffenfähigen Daten erwerben. Wenigstens waren die Kämpfer clever genug, sich nicht erwischen und verhaften zu lassen. Antworten


Gaby Müller

31.03.2012, 18:24 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Ich muss mich schon sehr wundern, wie hier einmal mehr eine unglaubliche Gehässigkeit gegen die Deutschen ausbricht. Wo waren all jene, die jetzt aggressiv applaudieren, als die Schweiz mit gestohlenen Bankdaten operierte? Ich erinnere mich kaum an den Artikel im Tagi. Hätten unsere Banken nicht seit jeher Hand für Steuerhinterziehung geboten, steckten wir jetzt nicht in diesem Schlamassel. Antworten


Gaby Müller

01.04.2012, 08:34 Uhr
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Herr Bauer, DAS ist ja auch wieder übertrieben. Immerhin bringen wir Schweizer/innen seit einer Weile hübsch Geld nach drüben, weil so viele ennet der Grenze einkaufen gehen. Die DetailhändlerInnen dort werden Ihre Aussage ganz anders kommentieren. Es bringt doch nichts, wenn wir jetzt anfangen uns gegenseitig Dreck an den Kopf zu werfen.


Peter Brawand

01.04.2012, 06:16 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Das geht uns doch mit all ihren Landsleuten hier ebenso Herr Lutz.
Zumal sie und ich wahrscheinlich unsere Millionen von Hinterzogenem schon längst auf irgendwelche Konten auf den Kanalinseln, irgendwelchen Karibikinseln oder Delaware in den USA verschoben haben, nicht wahr?


Lutz Bauer

31.03.2012, 22:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die Schweizer hatten traditionell einen guten Ruf früher in D. Das ist vorbei - auch bei mir persönlich. Die Abneigung geht soweit, dass ich jetzt sogar geschäftlich den Kontakt meide. Hoffentlich sehe ich balt keine schweizer Kennzeichen mehr auf unseren Straßen.


Alois Amrein

31.03.2012, 18:22 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Mit ihrem Haftbefehl gegen deutsche Steuerbeamte macht sich die Bundesanwaltschaft zum Handlanger und Helfershelfer der Schweizer Banken und ihrer kriminellen Machenschaften im Ausland. Gleichzeitig wird scheinheilig behauptet, die Justiz sei von der Politik unabhängig, wer's glaubt, ist selber schuld. Die Bundesanwaltschaft würde besser gegen die Schweizer Banken vorgehen, dann hätten wir Ruhe. Antworten


Walter Reinhart

31.03.2012, 19:29 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Alois Amrein, Sie unterstellen den Schweizer Banken pauschal kriminelle Machenschaften im Ausland. Die gab es zwar vereinzelt. Es steht den Deutschen frei, diese Fälle strafrechtlich zu untersuchen. Die meisten Deutschen Gelder wurden aber unaufgefordert auf Schweizer Banken gebracht. Ist die Annahme dieser Gelder kriminell? Bringen Sie mal Geld auf eine deutsche Bank, man wird es gerne annehmen.


Hanspeter Mathys

31.03.2012, 18:20 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Hilfloser Profilierungsversuch des neuen Bundesanwaltes! Antworten


Annemarie Richard

31.03.2012, 23:47 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Nicht hilflos, nicht profilierungssüchtig unser neuer Bundesanwalt. Tut seine Pflicht. Wird dafür bezahlt. Mit etwas vernetztem Denken könnte man auf die Spuhr seiner korrekten Handlung kommen. Freue mich schon heute über eine neue Folge im Schweizer TATORT.


Louis Keller

31.03.2012, 18:20 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Das Bankgeheimnis ist eins unserer Gesetze. Ich arbeite bei einer Bank. Verstosse ich gegen das Bankgeheimnis werde ich bestraft. Dies soll auch für ausländische "Steuerfahnder" gelten. Antworten


Markus Müller

31.03.2012, 19:03 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Leute, versucht einfach mal zu denken, ihr seid auf der anderen Seite, wenn ihr das schafft. Wir würden Strafbeamten, die im Ausland kriminelle Schweizer mit zweifelhaften Tricks erwischen, auch applaudieren und dagegen protestieren, dass dieser fremde Staat sie anklagt.
Das Grundproblem ist und bleibt dass wir mit der Steuerhinterziehung von Ausländern Geschäfte machen.
Antworten


Walter Reinhart

01.04.2012, 02:37 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Heinrich Baur: Das Bankkundengeheimnis war nie zum Zweck der Steuerhinterziehung eingeführt worden. Ausländische Bankkunden und vereinzelt auch Schweizer Banken haben dieses leider missbraucht. Mit den Steuerabkommen will die Schweiz die Auswirkungen dieser Missbräuche korrigieren. Aber links-grüne Kreise in D ziehen illegale, kriminelle Methoden vor. Das akzeptiert die Schweiz zu recht nicht.


Heinrich Baur

31.03.2012, 21:19 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Herr Reinhard, die Schweiz schaffte Gesetze unter denen Schweizer Banken im Ausland weltweit kriminell agieren konnten und in der Folge sogar noch mit staatlicher Rückendeckung rechnen können Die USA haben eine beispielhafte Antwort vorgegeben. Die EU könnte bald folgen und weitere Diskussion hoffentlich beenden.


Renzo Giambonini

31.03.2012, 20:08 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Markus Müller - Erstens sind wir nicht die Einzigen, denn es gäbe da wirklich sehr viele andere Länder welche man nennen könnte. Zweitens schaffe auch ich es, so wie die andere Seite zu denken und drittens möchte ich gerne von Ihnen wissen, wer mit der Steuerhinterziehung von Ausländern Geschäfte macht, Geschäfte, welche in CH strafrechtlich verfolgt und somit illegal sein dürften.


Walter Reinhart

31.03.2012, 20:23 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

@Müller, Schweizer Steuerbehörden schicken keine Fahnder mit kriminellem Auftrag nach Deutschland. Sie gehen den Rechtsweg und verlangen Amtshilfe. Das hat die Schweiz auch zur Untersuchung dieser Angelegenheit getan. Nur, leider blockiert D, obwohl Wirtschaftsspionage auch in D ein Straftatbestand ist. Da liegt der Unterschied - in der rechtsstaatlichen Auffassung und Auslegung!


rene obert

31.03.2012, 19:02 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Ankauf von Diebesgut ist Hehlerei und Hehlerei ist strafbar , einfach , oder? Antworten


Maria Winter

31.03.2012, 19:50 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Steuerhinterziehung (durch deutsche Steuerpflichtige), Beihilfe zur Steuerhinterziehung (durch schweizer Banken) und Hehlerei (u.a. durch Weisswaschen von Schwarzgeld) durch die schweizer Finanzwirtschaft sind allesamt Straftatbestände, einfach oder?
P.S. Verwechseln Sie bitte nicht Aktion (Hinterziehung+Beihilfe+Hehlerei) mit Reaktion (Ankauf der Daten)


Hannes Müller

31.03.2012, 19:38 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Auch in Deutschland. Offengestanden finde ich das amüsant: Deutschalnd pocht auf Recht, also muss es auch Recht einhalten. Naja, sollte, wenn es als Rechtsstaat gesehen werden will.


Frank Zuffnik

31.03.2012, 19:24 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Und wie stehts denn mit aufbewahren von Diebesgut? Da muesst man ja schweizer Banken grad mitanklagen. Aber wie das hier halt so ist, der Zweck heiligt die Mittel. Soll sich aber keiner beklagen die jetzt so dolle fuer die deutschen Steuerhinterzieher ist, wenn er mal selbst ueber den Tisch gezogen wird. Dieses Recht ist verkauft.


Daniela Haag

31.03.2012, 18:11 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Den schweizer Banken den Lizenzentzug in allen EU-Staaten androhen (sowie dies USA getan haben) und das Thema ist morgen durch und das Steurabkommen übermorgen soweit von schweizer Seite modifiziert, dass es vom Deutschen Bundesrat angenommen und durchgewunken wird. Ansonsten, siehe Kommentar Herr Wolfgang Giella ... Antworten


Felix C. Studer

31.03.2012, 18:05 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Steuerbetrug ist eine kriminelle Handlung. Um eine solche zu ahnden, war das Vorgehen der Deutschen legitim, auch wenn es sich um den Kauf gestohlener Daten gehandelt hat. Daher sind die Haftbefehle unserer BA nicht nur lächerlich, sondern absolut unverständlich und anmaßend. - Inhaftiert müssten vielmehr alle Hehler werden: CH-Banken, -Politiker und -Beamte. Denn DIESE decken die Steuerbetrüger! Antworten


Olaf Seidel

31.03.2012, 20:59 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Urs Holzapfel: Sie vergessen die ganzen "versteckten" Steuern wie MWST, Kraftstoffe etc. Damit kommen sie dann auf die total ca. 75%. Wenn ich Ihre Antwort sehe, verstehe ich auch, weshalb der Staat so leichtes Spiel hat, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen ;-).


Walter Reinhart

31.03.2012, 20:44 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Olaf Seidel: Endlich ein Deutscher, der die Ursachen des Problems erkannt hat und auch nennt. Die CH hilft Steuerbetrug aufzudecken (Rechtshilfe) und sucht kein unversteuertes Geld. Wenn es aus D rausgebracht wird, liegen die Gründe dafür in D, nicht in der CH. Deutsche bringen ihr Geld nämlich nicht nur in die CH. In D, nicht in der CH, muss verhindert werden, dass Gelder abfliessen.


Urs Holzapfel

31.03.2012, 20:36 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Seidel:Vor zwanzig Jahren ging es GR nicht schlecht;dennoch zeigt ein Blick in Zeitungen,dass es damals die Hinterziehung via CH ebenso gab.Wenn Sie von 75 % Prozent Steuern in D sprechen,sollten Sie erwähnen,dass der Spitzensteuersatz in D bei 42 % Prozent.Einfach nochmals nachrechnen und keine Unwahrheiten verbreiten,ja? Die Leute würden Ihre "Rechenkünste" womöglich glauben :-)


Hans Müller

31.03.2012, 20:12 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Legitim ist nicht dasselbe wie legal.


Olaf Seidel

31.03.2012, 19:08 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Wenn der Staat wie bei uns in Deutschland 75% Steuern erhebt, nur um das Geld Pleitestaaten in den Rachen zu werfen, muss er sich nicht wundern, wenn der abgezockte Bürger nach Lösungen sucht, etwas mehr von seinem sauer verdienten Lohn zu behalten.


Hanspeter Moesch

31.03.2012, 18:03 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Deutschland hat den C.S. Mitarbeiter für seine kriminelle Handlung des Datendiebstahls mit Euro 2.5 Millionen belohnt. Die Schweiz verhängte eine Busse von lediglich 3'500.-- Franken und einen Schadenersatz von 180'000.-- Franken. Dabei hätte als Abschreckung für Folgetäter die Busse mindestens so hoch sein müssen wie das Honorar der deutschen Steuerbehörde. Statt Abschreckung Ermutigung. Antworten


Bruno Froehlich

31.03.2012, 17:59 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das bekannte " Du auch, ich nicht " Spielchen ueber die Grenzen hin und her.
Und beide pachten die Moral fuer sich ! So laecherlich und verlogen. Jeder biegt sich das Recht so zurecht wie es ihm am meisten nuetzt. Dies Spiel ist einzigartig menschlich...
Antworten


Andi Meyer

31.03.2012, 17:51 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Es gibt Tage, da schämt man sich nur, Schweizer zu sein. Antworten


Arnold Ganz

31.03.2012, 19:24 Uhr
Melden 58 Empfehlung 0

Andi Meyer: Und es gibt Tage, da wundert man sich über Schweizer, welche offensichtlich nicht mehr über ihr einseitiges, linkes und erbärmliches Schablonendenken hinaus kommen.


Christian Keller

31.03.2012, 17:49 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Mir träumte, Frau Sommaruga und Frau Widmer-Schlumpf hätten sich zusammengesetzt und beraten, wie man den Deutschen Druck machen könnte für die Ratifizierung des Steuerabkommens.Sagt die eine zur anderen : "Diebstahl einer Steuer-CD...das ist doch Industriespionage, also strafbar. Sagt die andere : Das ist d i e Idee - erlassen wir Haftbefehl ! Nur ein Traum, trotzdem : Chapeau, Mesdames !! Antworten


kurt zeltner

31.03.2012, 17:47 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

aber im ernst - beim Hr Steinbrueck fehlt eine Dimension
soviel ich weiss kann ich - als Auslaender - ein konto bei einer deutschen bank eroeffnen und werde steuerlich nicht belangt - in der Ch wird doch 35% des Ertrages abgefuehrt
Antworten


Marco Anello

31.03.2012, 17:47 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Steinbrück und Co. disqualifizieren sich erneut durch ihre Aussagen. Dass das deutsches Gesetz besser sei als das der Schweizer, zeugt ihrer Arroganz und Respektlosigkeit. Sie sollten sich an Schäuble ein Beispiel nehmen: solche Probleme lassen sich nur mit Diplomatie lösen, und nicht mit kindischer Empörung und infantilem Trotz. Ein Kompromiss muss zwischen den Gesetzen gefunden werden.... Antworten


Wilfried Becker

31.03.2012, 19:57 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Anello, soweit ich weiss hat sich Herr Steinbrück bisher noch gar nicht dazu geäussert. Wissen Sie überhaupt wovon Sie reden oder nur über was Sie reden


will williamson

31.03.2012, 18:54 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Die Deutschen sind rein zahlenmässig der europäische Hegemon. Das bestärkt sie vermutlich in der Meinung, sich eine gewisse Arroganz leisten zu können. Man kann das nicht nur der Schweiz gegenüber, sondern auch gegenüber den "Südstaaten" Europas feststellen. Wenn sie z.B. den Griechen vorschreiben, sie sollen ihre Inseln verkaufen. Antworten


olli rehn

31.03.2012, 22:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Williamson, Ihre Agitation gegenüber allem Deutschen wird immer skuriler. Als England-Schweizer auch kein Wunder.


Walter Reinhart

31.03.2012, 20:34 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Hr. Schmidt, und dann, wenn es nicht wird, wie man möchte, dann greift man zu illegalen Mitteln, gell? Ist das auch "deutsche Direktheit"? - Nur so nebenbei gefragt: Warum schreiben Sie "Deutsche" gross und "direktheit" klein? Hat das vielleicht etwas zu bedeuten?


Steffen Schmidt

31.03.2012, 19:20 Uhr
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Niemand hat den Griechen vorgeschrieben ihre Inseln zu verkaufen! Und die Deutschen sind nicht freiweillig Hegemon in Europa die deutsche Regierung scheut sich ja davor aber sonst ist ja leider keiner in der Lage. Und was sie Arroganz nennen ist die Deutsche direktheit man redet nicht langherum sondern man sagt wie es ist und wie man möchte das es wird!


franco fluri

31.03.2012, 17:42 Uhr
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gemäss deutschland, könnte ich also eine bank ausrauben, nur schwarzgeld klauen, und käme ungestraft davon. habe ich dies richtig verstanden? Antworten


Wilfried Becker

31.03.2012, 19:42 Uhr
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