Wirtschaft

Preise in der Schweiz massiv höher als in der EU

Schweizer haben 2009 rund ein Drittel mehr für Waren und Dienstleistungen bezahlt als Bürger der 27 EU-Staaten. Die Tabelle «Preisniveauindizes» zeigt, was besonders teuer ist.

Was Indexpunkte


Wie viel bezahlen die Schweizerinnen und die Schweizer? Massiv mehr kosten hierzulande Fleisch, Speisefette und Öle, Nahrungsmittel oder auch Mehlwaren (100 Indexpunkte bedeuten: Mittelwert der EU-Mitgliedstaaten).


In der Schweiz fast doppelt so teuer wie im EU-Raum: Fleisch.

Artikel zum Thema

In den letzten zwei Jahren stieg aufgrund des starken Frankens die Differenz zur EU, nachdem sich das Schweizer Preisniveau zwischen 2000 und 2007 demjenigen der EU angenähert hatte.

2009 lag das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) pro Kopf in der Schweiz laut provisorischen Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) 35 Prozent über dem Mittelwert der EU-Mitgliedstaaten, wie der am Montag veröffentlichten Tabelle «Preisniveauindizes im internationalen Vergleich» zu entnehmen ist.

In unseren Nachbarländern lag der entsprechende Wert für Deutschland bei 7 Prozent, für Frankreich bei 17 Prozent, für Italien bei 5 Prozent und für Österreich bei 14 Prozent.

Von 2000 bis 2006 sank das Schweizer Preisniveau und näherte sich damit dem EU-Durchschnitt an. In den vergangenen zwei Jahren erhöhte sich aber die Differenz zur EU wieder: 2008 betrug das relative Preisniveau 127 Indexpunkte, 2007 waren es 120 Punkte gewesen. Der Grund dafür ist der stärkere Franken, der in die Berechnungen einfliesst.

Stark reglementierter Fleischmarkt

Besonders teuer war 2009 in der Schweiz Fleisch, das mit 197 Indexpunkten fast doppelt so teuer war als in den EU-Staaten. Massiv mehr bezahlt werden musste auch für Speisefette und Öle (168 Indexpunkte), Nahrungsmittel (144), Fisch (150) und Mehlwaren (138).

Die hohen Fleischpreise erklärten sich mit den teuren Produktionskosten in der Schweiz, sagte ein Sprecher des Schweizer Fleisch-Fachverbands auf Anfrage. Der Import von Fleisch sei zudem eingeschränkt. Die Behörden legten Kontingente fest, die versteigert würden.

Ein Agrar-Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union könnte für günstigere Preise sorgen, wie der Verbandssprecher erklärte. Ein Abkommen würde den Import erleichtern. Die Schweizer Bauern wiederum könnten günstiger produzieren, weil sie weniger für Futtermittel und andere Rohstoffe bezahlen müssten.

Tabak und Getränke sind nicht teurer

Bei einigen Produkten lag das Schweizer Preisniveau aber nahe beim EU-Durchschnitt (100 Indexpunkte). Ähnliche Preise berechnet wurden namentlich für Tabakwaren (104), private Verkehrsmittel (101), Nachrichtenübermittlung (96), alkoholfreie Getränke (112) und alkoholische Getränke (112). (sam/sda/)

Erstellt: 16.08.2010, 12:23 Uhr

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142 Kommentare

eugen bissegger

18.08.2010, 11:15 Uhr
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@Urs Holzapfel: Ich empfehle das Video anzuschauen/zuzuhören von Prof. Schachtschneider ( EU Verfassung Reformvertrag Europäische Union Austritt European ) Was soll der Titel des Artikels sagen? : "Preise in der Schweiz massiv höher als in der EU". Es kann ja wohl kaum sein, dass in den 27 EU-Staaten untereinander gleiche Preise herrschen. Man denke auch an Löhne, Miete, KK, Versicherungen etc. Antworten


Urs Holzapfel

17.08.2010, 19:43 Uhr
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@U.Bauer:Das stimmt schlicht und ergreifend so nicht.Ich erinnere mich,dass es vor einigen Jahren auch in der CH BSE-Fälle gab,hervorgerufen durch das ach so gesunde Schweizer Rindfleisch.@R.Buchholzer:Das mit der Zellulose hab ich auch gesehen,bei einem französischen Scheiben-Käse von Aldi.Allerdings ist nicht der Käse aus Zellulose,sondern ein Teil der (durchaus essbaren) Rinde. Antworten


Urs Holzapfel

17.08.2010, 17:20 Uhr
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@E.Bissegger/H.-J.Schulz: Die Grossproduzenten bestimmen auch heute schon,wohin die Reise im Lebensmittelhandel geht.Schauen Sie mal im Internet bei Migros,woher die Zutaten für ihre Waren kommen:aus der ganzen Welt.Es ist Selbstbetrug zu meinen,die Schweiz sei Rundum-Selbstversorger mit absoluter Topqualität.Aber an Märchen glauben ist ja nicht verboten....... Antworten


Urs Meier

17.08.2010, 16:05 Uhr
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Kann mir jemand sagen, warum bei der Zusammenstellung die Medikamente fehlen? Hatte da die Pharmalobby ihren Einfluss geltend gemacht? Die ist ja wie man hört, dauernd im Bundeshaus präsent. Antworten


Rene Wetter

17.08.2010, 15:31 Uhr
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@Werner Schelbert: Also muss man zur Stützung der Schweiz, den Importeuren und Multis übergrosse Margen zugestehen? Auch Zukaufsteile unsere Industrie kosten hier 30% mehr als in D, das schadet unsere Wettbewerbsfähigkeit. Oft profitieren ausl. Multis von den hohen Margen, z.B. verkauft FIAT gewisse Autos bis 100% teuerer als in It, das schadet uns. Schaut mal wo die CH im BigMac Index steht. Antworten


Werner Schelbert

17.08.2010, 14:02 Uhr
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Liebe Schweizerinen und Schweizer, wem geht es den in der EU besser als uns. So seit doch mal zufrieden mit dem wir haben. Es geht uns ja immer noch viel zu gut, sonst würden nicht soviele immer noch in die EU wollen. Auf Statistiken kann ich verzichten, den die lügen meistens und man weiss aus immer aus welcher politischen Ecke dies kommen. Also tragt sorge zu unserem Vaterland. Antworten


Rolf Jucker

17.08.2010, 10:19 Uhr
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Ja, wenn das so ist, dann gibt's nur eines: runter mit den Löhnen, runter mit den Preisen, rauf mit den Steuern - dann sind wir ja schon fast ganz beider EU Antworten


Mario Crivelli

17.08.2010, 07:40 Uhr
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Was heisst Schuld ist u.a. der starke Schweizerfranken? Als normalgebilderter Mensch soll mir jemand erklären, dass infolge des starken Schweizerfrankens, wir im Schnitt 30% mehr bezahlen für die gleichen Produkte wie in der EU. Ich glaube hier machen nämlich die Importeure einen goldenen Schnitt! Werde gerne eines besseren belehrt und sehe der Antwort der Importeure mit Freude entgegen! Antworten


Adriano Granello

17.08.2010, 06:51 Uhr
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Auf das definitiv überteuerte Fleisch kann man notfalls verzichten. Und vor allem könnte man etwas gegen die hohen Preise tun, indem Einfuhrkontingente drastisch erhöht und Schutzzölle ebenso abgebaut würden. Anders sieht es aus bei den Mieten: Immobilien können nicht importiert werden und ins Ausland wohnen gehen mag auch keiner. Also bleibt da nur eine Anpassung der Gehälter auf EU-Niveau... Antworten


Hans Sommer

16.08.2010, 22:46 Uhr
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Warum fehlen bei dem Vergleich die Mieten? Antworten


Urs Holzapfel

16.08.2010, 22:30 Uhr
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Na also,so wollen es doch viele Schweizer: Saftig mehr zahlen als die bösen EU-Bewohner.Jedem so wie er´s mag. Antworten


Hans-Joachim Schulz

16.08.2010, 22:20 Uhr
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Haben Sie schon mal Deutsches Fleisch aus einem DE-Supermarkt zu einem Sonntags-Gericht zu verarbeiten versucht ? Wir schon...und das Ergebnis ist im Vergleich zum Schweizer Fleisch ernüchternd. Wir leben als Deutsche seit 10 Jahren in der Schweiz und schätzen die erstklassige Qualität desCH- Fleisches. Auch der Preis ist absolut gerechtfertigt, es ist halt sehr hohe Qualität... hat sei Antworten


Luc Gerig

16.08.2010, 22:08 Uhr
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Das Geplärre geht einem wirklich auf die Nerven.. Es wird es wohl Zeit, das Lohnniveau kräftig auf die Basis der EU-Länder zu senken . Dann können die Firmen auch verpflichtet werden mit dem eingesparten Geld die Preise der Produkte oder Dienstleistungen auch auf EU-Niveau senken. Wollen wir das wirklich ? Ich bin glücklich hier in der Schweiz, sonst würde ich in ein Eu-Land gehen ... Antworten


Hans Lips

16.08.2010, 21:32 Uhr
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Das ist alles längst bekannt. Aber unser Preisüberwacher schläft den Schlaf des gerechten Funktionärs. Aber die Leute stimmen mit den Füssen und kaufen im Ausland. Immer billiger plus MWSt-Rückerstattung. Deshalb ist jetzt Aldi/Lidl in der Schweiz.Migros/Coop bilden ein Oligopol. Antworten


Lidija Jametti

16.08.2010, 21:04 Uhr
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Solche Meldungen kurz vor den Wahlen im Bundeshaus sind nichts, als Propaganda der SP und für die Wahl der Frau S. Somaruga - der Konsumentenschützerin. Wer meint, dass der Indexvergleich etwas für den Konsumenten bewirkt, irrt sich. Will man in die EU oder nicht? Will man mehr verdienen, soll man nicht in die EU gehen wollen und etwas mehr für den Fleisch zahlen. EU - Beitritt? Nein danke. Antworten


Hans Meier

16.08.2010, 20:49 Uhr
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Arbeitskosten pro Stunde in der Industrie für 2008 in Euro: Schweiz 34.78, Deutschland West 35.22, Deutschland gesamt 33.58, Frankreich 33.23, Österreich 31.40, Italien 25.45 Die Lohnkosten sind absolut kein Argument für die Mondpreise in der Schweiz. Jeder klagt über Abzockerboni, aber keiner unternimmt etwas dagegen. Irgendwohin muss das Geld ja, da die Verkäuferinn nicht viel mehr verdient. Antworten


Tanja Gerber

16.08.2010, 20:15 Uhr
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Der wöchentliche Marktbesuch, informieret sein über die saisonale Auslage, sei dies Gemüse, Früchte, Milchprodukte, frischgeschlachtetes und zubereitetes Fleisch bis hin zur riesigen Auswahl der Blumen; ich vertraue der Qualität unserer Bauern. Nebenbei noch einige Worte mit der Bäuerin plaudern können ist doch eine Wohltat und erspart unnötiges Herumrennen in diversen Grossverteilern. Antworten


hans brosdt

16.08.2010, 20:08 Uhr
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Esswaren zuoberst und dann noch die bösen Gaststätten-die Löhne im Gastgewerbe sind seit Jahren in der Nullrunde-nur mal so zum Nachdenken Antworten


Ursula Haass

16.08.2010, 20:06 Uhr
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Warum sind CH-Kosmetik-Produkte in D so viel billiger? Ich glaube nicht, weil die Angestellten weniger verdienen! Deutsche und schweitzer Metzger haben das gleiche Fleisch (nämlich auch aus Argentinien und Brasilien) - soviel Kühe gibt es in CH nicht, wie hier Fleisch angeboten wird! @Paul Baumgartner: Das Vieh wird hier in CH genauso rumgekarrt für Coop/Migros und Denner wie anderswo! Antworten


Mario Willi

16.08.2010, 19:52 Uhr
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Auf alle Fragen gibt es eine sehr gute Antwort: Wählt die fähigste Konsumentenschützerin Simonetta Sommaruga zur neuen Bundesrätin ! Antworten


Hans Albers

16.08.2010, 19:48 Uhr
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... Schweizer haben auch ein Drittel mehr verdient als im Durchschnitt der EU-Staaten. Um mit Deutschland zu vergleichen : Gibt es bei uns 1Franken-Jobs, die Schweizer Sozialfürsorge zahlt auch mehr als Hartz IV Antworten


Patrick Tigri

16.08.2010, 19:41 Uhr
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Tja, Frau Aebi. Das Vitamin B12 ist super synthetisierbar, man braucht natürlich kein Fleisch, aus dem es gewonnen werden kann. Vegetarier (und ich bin keiner) leben gut und sterben nicht an ihrem Vegetariertum. Und Mangelerscheinungen können sie entgegen wirken. Hab ich Ihr Weltbild erschüttert? Antworten


Tom Ziegler

16.08.2010, 19:37 Uhr
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Zum Glück gibt es in der Schweiz genug türkische Lebensmittelgeschäfte, die sind viel billiger als die "grossen" Detailhändler. Interessanterweise sieht das Gemüse und Obst schöner aus und schmeckt auch toll. Das Fleisch ist von hervorragender Qualität, normal ist Fleisch in der Schweiz ja oft so verwässert und faserig, aber nicht beim Türken, dort stimmts wirklich einwandfrei. Antworten


Sibylle Weiss

16.08.2010, 19:25 Uhr
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Das ist auch kein Wunder. Je höher die Preise, desto höher die Löhne der Angestellten.Bekanntlich bestimmen Angebot und Nachfrrage den Preis. In der EU verdienen die Leute massiv weniger als in der CH, darum ist dort auch alles billiger als hier, eine logische Konsequenz. Antworten


Alois Leimgruber

16.08.2010, 19:01 Uhr
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Ich habe vor 2 Wochen einen Luftfilter für mein Auto bestellt,er hat mich mit Versandksten 17,50 Fr. gekostet. In der Schweiz hätte ich dafür 54 Fr. bezahlen müssen. So eine grosse Preisdifferenz ist äusserst bedenklich. Antworten


René Keller

16.08.2010, 18:13 Uhr
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Hallo liebe Leute, das Preisniveau auf irgend welchen Waren in der Schweiz ist die eine Seite der Münze. Die andere Seite ist aber die Tatsache dass ich meinen Mitarbeitern (kleiner Handelsbetrieb) im internationalen Vergleich wesentlich "zu hohe" Löhne zahlen muss. Für das gleiche Geld bekommt mein "Konkurent" in sagen wir Polen der mit der gleichen Ware handelt halt 3 bis 5 Leute.. Alles klar ? Antworten


eugen bissegger

16.08.2010, 17:54 Uhr
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Soll dieser Bericht mit dem servierten Zahlensalat suggerieren, wenn die CH der EU beitritt wird alles billiger? Alles wird dem Wettbewerbsprinzip unterworfen. Das ist die heilige Kuh der EU - "der billigste Grossproduzent" macht das Rennen, egal wie und wo produziert wird. Die "Kleinen" werden mehr und mehr vom Markt gedrängt. Wenn das gelingt, dann bestimmen und diktieren nur noch die Grossen. Antworten


Roland Heller

16.08.2010, 17:48 Uhr
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Ist immer wieder interessant zu lesen wie eine gewisse Gruppe von Schweizern (aka das Volk) sich immer noch selber ueberschaetzen - von wegen Qualitaet und wir sind besser. Die sind wohl etwas zu stark geblendet vom SVP Suenneli. Auch die Scheinheiligkeit von der tiergerechten Haltung. Die Tiere die man taeglich serviert kriegt hat man aus einem Grund hochgezogen - damit wir sie verzehren koennen. Antworten


Rene Wetter

16.08.2010, 17:44 Uhr
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@Sepp Latter: Ich kenne viele D die hier arbeiten und die gehen alle nach D einkaufen, weil sie es hier zu teuer finden. Schon die Tatsache, dass nicht alles in der CH teurer ist, beweist dass es nich am hohen Lohn liegt, sondern nur am Zollschutz. Grösste Frechheit ist, dass z.T. Schweizer Produkte im Ausland billiger sind. Statt an die EU zahlen wir an die Importeure, und viele verteidigen dies Antworten


Paul Baumgartner

16.08.2010, 17:42 Uhr
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Ich bezahle gerne mehr für meinen "Heimatschutz". Das Fleisch nur vom Dorfmetzger. Die Bauern kenne ich auch. Wenn man weiss, wie das Vieh in Europa rumgekarrt wird, muss mir das ein paar Fränkli mehr wert sein. Zumal auch unsere Kaufkraft immer noch höher ist als im Ausland. Solange bald jeder Knirps in diesem Land ein Handy hat - so schlimm kann ja gar nicht sein in unserem Land! Antworten


Marco Küderli

16.08.2010, 17:36 Uhr
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Seid doch froh, dass alles so teuer ist! Schliesslich ernten wir auch verhältnismässig viel Lohn für unsere Arbeit. So gleicht sich das alles aus... Der Vorteil: Man kann im Urlaub überall hinfahren und nirgends ist etwas das man sich in der Schweiz leisten könnte zu teuer! Da haben wir gegenüber allen anderen als Hochpreisland einen riesigen Vorteil! Antworten


Henry Berger

16.08.2010, 17:29 Uhr
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Die Studie hier lässt vermuten, dass in der ganzen EU die Preise gleich hoch sind, dies ist jedoch überhaupt nicht der Fall. Sogar innerhalb der einzelnen Länder gibt es grosse Unterschiede. Das Preisniveau in Ba-Wü. ist z.B. viel, viel höher als z.B. in Brandenburg. Dänemark ist z.B. viel teurer als das schon teure Dänemark. Ein Whg. in München tw. unbezahlbar, in Duisburg jedoch günstig! Antworten


John J Feller, SCV

16.08.2010, 17:12 Uhr
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..........die Rosinenpicker outen sich. Loehne und Lebenstandard wie in der CH aber Preise wie in der EU. Typisch blind auf einem Auge. (Benzinpreise wie in Kuwait). Man kann eben nicht alles haben. Antworten


Hans Moser

16.08.2010, 17:11 Uhr
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Das Argument der hohen Schweizerlöhne zieht nicht. Warum haben wir höhere Löhne? Weil wir europaweit die höchste Wochen-Arbeitszeit haben - von den mickrigen 4 Wochen Ferien ganz zu schweigen. Als Dank dafür werden viele Preise für uns fleissigen Schweizer nach oben angepasst... Antworten


Paul Kanter

16.08.2010, 17:08 Uhr
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Das wäre doch endlich mal ein Thema bei welchem sich die kränkelnden Mitte-Partei profilieren könnten. Sie SVP (oder der BDS) möchte sich bei diesem AGRAR-Thema bekanntlich nicht die Finger verbrennen. Den subventions- und zollbereinigten Preisunterschied möchte ich gar nicht erst sehen.. Antworten


Peter Waffler

16.08.2010, 17:05 Uhr
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" ... Und Tanja Meier: Legebatterien gibts auch in der CH!" Michael Bader (15:36) - Wo denn zum Beispiel? In der Schweiz sind Legebatterien seit 1992 verboten, in der EU sollen sie ab 2012 verboten werden ..... Antworten


steve walker

16.08.2010, 16:58 Uhr
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@Roland Peter: Der deutsche Hersteller der Gesichtscreme verkauft sein Produkt in die CH teurer als in D. Und wenn er dieselbe Creme noch nach China vermarktet, wird sie dort nochmals billiger sein als in D. Er passt den Preis seiner Produkte der Kaufkraft des Landes an. Das hat bei vielen Produkten sehr wenig mit dem CH-Detailhandel zu tun. Antworten


Eva Krieger

16.08.2010, 16:57 Uhr
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Man muss nicht jeden Tag Fleisch essen, dann kann man auch mal mehr bezahlen und es bleibt etwas besonderes. Neben der guten Qualität hat die Schweiz eines der strengsten Tierschutzgesetze, da zahle ich sehr gerne mehr und esse eben nur einmal in der Woche Fleisch. Antworten


Elisabeth Meier

16.08.2010, 16:52 Uhr
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Alle, die hier wieder mal den Bauern die Schuld an den "hohen" Preisen in die Schuhe schieben, sollten doch bedenken, dass ein Schweizer Bauer für seinen Betrieb ca. viermal mehr Kapital einsetzen muss, sowohl für Landkauf, Betrieb, Löhne (für sich und Angestellte), Saatgut etc. Wie soll er da mit Bauern aus Polen oder Spanien mithalten können? Entscheidend für uns Konsumenten ist die Kaufkraft. Antworten


Peter Koller

16.08.2010, 16:52 Uhr
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Bevor noch irgendjemand anfängt zu weinen, weil unsere Bauern am Hungertuch nagen müssen, möchte ich darauf hinweisen, dass uns statistisch gesehen jeder Bauer in der Schweiz Fr. 70'000.-- "siebzigtausend" pro Jahr kostet. Und dass jede in der höchstmöglichen Bergzone gehaltene Kuh Fr. 2'000.-- / Jahr Direktzahlungen nach sich zieht, bevor sie gemolken ist. Antworten


Thomas Buxtorf

16.08.2010, 16:48 Uhr
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@Michael Bader Sagen Sie mir doch bitte wo sich diese Legebatterien in der Schweiz befinden. Seit 1992 sind diese nämlich hierzulande verboten. Antworten


Patrick Holzmann

16.08.2010, 16:46 Uhr
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Will man Teufel komm raus umbedingt gleich wie die EU sein, kann man ruhig die Preise senken. Das Lohnniveau kommt dann automatisch nach unten. Nur soll dann niemand weinen über die sog. working poor, die weit unter 3000 CHF verdienen. Antworten


Hans Meier

16.08.2010, 16:46 Uhr
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Das ist eben typisch schweizerisch - man weiss, dass man abgezockt wird aber man tut nichts um die Abzocke zu bekämpfen. Wir sind ja schon ein Volk von Schwächlingen! Antworten


R Bühler

16.08.2010, 16:46 Uhr
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Die Qualität der Ware, der Auslage, der Bedienung (Wissen, Hilfsbereitschaft, Freude an der Arbeit und Freundlichkeit) ist auch um das vielfache höher in der Schweiz. Nach ein paar Monaten etwas weiter drinnen im grossen Kanton - und nicht im Schweizer angepassten Grenzverkehr - geniesse ich die Menschen und die Ware in der Schweiz und weiss es gerne zu bezahlen. Antworten


Max Sutter

16.08.2010, 16:45 Uhr
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Man vermeidet, dass (zu) hohe Schweizer Produktionskosten das Bild verfälschen, indem man Preise von Dingen vergleicht, welche so oder so importiert werden müssen. Bananen, zum Beispiel. Die haben Weltmarktpreise, sind also für alle Länder etwa gleich teuer im Einkauf. Die dürften bei uns nur halb so krumm sein, um deren doppelt so hohen Preis bei den meisten CH-Verteilern zu rechtfertigen. Antworten


Urs Meier

16.08.2010, 16:43 Uhr
Melden

Warum werden die Medikamente nicht auch verglichen? Hat die Pharma-Industrie etwas dagegen? Antworten


Sepp Latter

16.08.2010, 16:41 Uhr
Melden

@Dällenbach solange wir nur für das Fleisch doppelt so viel zahlen fahren wir immer noch sehr, sehr gut mit unseren Löhnen. Fragen sie doch all die Deutschen welche in die Schweiz einwandern, wieviel unterm Strich bleibt und das Wohlstandsniveau ist in D hoch im Vergleich zur ganzen EU. Antworten


Phil Boesiger

16.08.2010, 16:36 Uhr
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Selbst wenn ich im deutschen Fachhandel Bio-Fleisch, Geflügel und Gemüse kaufe, ist es immer noch massiv günstiger als in der Schweiz - bei einwandfreier Qualität. Die enormen Preisunterschiede bei Near-Food und Kosmetika lassen sich gar nicht erklären. Sogar Toblerone und CH-Käse ist in Deutschland billiger als in der Schweiz - trotz ausschliesslicher Schweizer Produktion! Antworten


Edwin Hitz

16.08.2010, 16:34 Uhr
Melden

Wenn dann auch noch Bauernchef Hansjörg Walter Bundesrat wird werden diese Mondpreise für lange Zeit alimentiert. Antworten


Karl Springer

16.08.2010, 16:31 Uhr
Melden

Speisefette und Oel zu teuer! Ja, wenn man sich Gaddafi anlegt. :-) Aber im Ernst liebe Schweizer: kommt in die Eu. Da braucht man noch einen ordentlichen Nettozahler! Und die Schweizer müssen nicht mehr so viele Abstimmungen machen, denn 80 % der Gesetze in de EU werden von Brüssel vorgegeben. Das Parlament ist dann auch nur so ein Abnickverein - bei gleicher Stärke. Antworten


Rolf Mueller

16.08.2010, 16:30 Uhr
Melden

Wie waers mit einer genauen Analyse des Schweizer Fleischerverbandes, der Grosseinkaeufer, der Distributeure? Irgendwo verschwindet das Geld. Es ist zwar klar, dass Schweizer Produkte durch die Bestrebung hohe Qualitaetsstandards auszuweisen, teuerer sind als im Auland, aber doppelt so hohe Preise wie im EU Raum sind nicht gerechtfertigt. Nicht jedes Plaetzli ist ein Kobe Steak. Antworten


Ales Kopitar

16.08.2010, 16:30 Uhr
Melden

Solange wir in der CH soviel mehr verdienen als die in der bösen EU, sollte man auch nicht über die (auch nur zum Teil) höheren Preise jammern -.- Und sonst: EU-Beitritt, Preise anpassen...und dann natürlich auch die Löhne. Aber das will ja auch niemand, oder? BTW: nicht alles aus der CH ist das beste, wo git's ;-) Antworten


Roland Peter

16.08.2010, 16:26 Uhr
Melden

@Martin Frey: Stimmt nicht ganz Herr Frey. Nicht Bern pennt, sondern die SVP, zusammen mit der FDP blockieren alles, was den Konsumenten zu Gute kommen könnte! Und übrigens betreffend der Löhne die in der CH höher wären: Wenn eine Gesichtscreme 4x teurer ist nehme ich an, erhält der Verkäufer 4x mehr Lohn? Antworten


Jörg Maag

16.08.2010, 16:17 Uhr
Melden

Mir ist egal für die Wurst 30% mehr zu bezahlen, liegt doch das durchschnittliche Einkommen nach Steuern mind. 30% höher als das in Deutschland. Auch wenn die Beträge (Lohn, Miete, Prämien, etc.) im Vergleich allesamt 30% höher liegen so ist mir das doch sehr willkommen, hat man doch auch beim Ersparten 30% mehr auf der Seite; hat in den Ferien nicht nur Nachteile ;-) Antworten


Kim Dällenbach

16.08.2010, 16:16 Uhr
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Die vermeintlich hohen Löhne können es nicht sein. Diese sind doch der Grund für jede Teuerung immer und überall. Vielleicht sollten wir die Produkte auf gleichem - realistischem! - Preisniveau wie unsere Nachbarn verkaufen und unser Lohnniveau senken. Wozu solls gut sein, mehr zu verdienen, wenn man damit einfach mehr wieder "strafbezahlen" muss?! Antworten


Peter Hofedr

16.08.2010, 16:16 Uhr
Melden

Bescheidene Frage: Wie sehen die Vergleiche beim Einkommen aus?" Antworten


Rolf Buholzer

16.08.2010, 16:14 Uhr
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Bei meinen häufigen Reisen zwischen Deutschland und der CH habe ich in der Tat festgestellt, dass es markante Preisunterschiede gibt. Allerdings sind gerade im Bereich der Lebensmittel in DE Produkte im Regal, die ich als "Resteverwertung" bezeichnen würde: Analogkäse, Käse aus Zellulose (!) usw. Ich gebe mir Mühe, beim Produzenten um die Ecke ein zu kaufen und bezahle gerne ein wenig mehr dafür. Antworten


Regula Aebi

16.08.2010, 16:13 Uhr
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@ Pascal Meister Fleisch ist lebensnotwendig. Ohne fleischliche Produkte stirbt (!) der Mensch. Alleine das lebenswichtige Vitamin B12 - unerlässlich -lässt sich künstlich nicht herstellen. Ohne B12 stirbt der Mensch. Und wenn Sie B12 via Multivitamintablette zu sich nehmen, ist eben Fleisch drin! Und was ist mit der Selbstversorgung? Was ist mit der Verachtenswerten Fleischproduktion im Ausland? Antworten


Reto Senn

16.08.2010, 16:07 Uhr
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@ Theo Meier Dass Ihr im Kino gekauftes Mineralwasser eben den dortigen Betrieb mitfinanziert, sehen Sie nicht! Wer hat Ihnen denn das Mineralwasser verkauft? Hat der Verkäufer denselben Lohn wie sein Pendent in Deutschland? Sind die Mietpreise in der Schweiz so tief wie im Ausland? Sind die Transportkosten (LSVA, Lohn der Chauffeure etc.) hier so tief wie im Ausland? Antworten


Urs Bauer

16.08.2010, 16:06 Uhr
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Dafür haben wir in der Schweiz bis Heute noch keine Lebensmittelskandale. Gammelfleisch etc. gibts es nur in der EU. Hoffe das bleibt so. Lieber etwas mehr bezahlen und dafür Qualität. Antworten


Rolf Bachmann

16.08.2010, 16:01 Uhr
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@Michael Bader, sie haben recht, die Qualität in DE ist nicht schlecht. Uebrigens Legebatterien gibt es in der CH keine mehr, bei Ihnen sind die aber auch verboten und werden abgeschaft. Beim Geflügel aus DE etc, brauchen Sie kein schlechtes Gewissen zu haben. In der CH hat man 33 kg/Geflügel pro m2 Stall, in der EU und in Asien auch.. denn mit mehr Hühnern auf dem gleichen Platz wachsen die nicht Antworten


Beni Schärer

16.08.2010, 15:57 Uhr
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@P. Meister: Na klar. Die anderen zahlen dann die Arbeitslosenversicherung der arbeitslosen Bauern. Schon mal weiter als bis zur eigenen Nasenspitze gedacht? Antworten


Heinz Frey

16.08.2010, 15:54 Uhr
Melden

@ Rene Wetter Die in den Gesamtarbeitsverträgen (GAV). Z.B. im Gastgewerbe (210'000 Menschen sind ihm unterstellt), Bauhauptgewerbe (80'000), Banken (80'000), Migros/Coop (über 100'000), Post (45'000), Uhrenindustrie/Druck/Reinigung (100'000), SBB (32'000), etc. Die GAV regeln heute die Arbeitsbedingungen der Hälfte in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmer - fast alle kennen Minimallöhne. Antworten


Silvio Zürcher

16.08.2010, 15:49 Uhr
Melden

Die Kaufkraft vom CHF in der Schweiz ist um einen Drittel niedriger als die Kaufkraft des EUROs in der EU. In anderen Worten ausgedrückt, ist der CHF um 30% überwertet gegenüber dem EURO. Antworten


Theo Meier

16.08.2010, 15:48 Uhr
Melden

Höhere Löhne als Argument? Wenn ich für dieselbe Gesichtscreme, die in der Coop-Drogerie Fr. 16.95, in Deutschland bei Müller Euro 4.75 bezahle, stimmt doch einfach etwas nicht! Und wenn ich im Kino neben dem hohen Eintrittspreis für ein Petfläschli Mineralwasser, ohne Service oder irgendetwas, Fr. 5.-- bezahle, ebenfalls nicht. Pure Abzockerei, und niemand tut was! Antworten


steve walker

16.08.2010, 15:44 Uhr
Melden

Aldi hat letztes Jahr in Deutschland 7 (!) Preisrunden auf Milch durchgeführt und zahlt nun den deutschen Bauern pro Liter noch 28 Cent. Irgendwer bezahlt diese Geiz-ist-Geil-Mentalität. Da gebe ich lieber in der Schweiz etwas mehr für Lebensmittel aus und kann dafür einem Bauern noch gerade ins Gesicht schauen. Antworten


Martin Frey

16.08.2010, 15:40 Uhr
Melden

Allen hier ist klar, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Aber Bern verschläft wieder mal jämmerlich... Antworten


Ulrich Raumer

16.08.2010, 15:39 Uhr
Melden

Ich bin mit der Aussage, dass in der Schweiz mehr verdient wird einverstanden, ich frage mich aber ob es ein verbrieftes Recht gibt, dass die Kaufkraft mehr oder weniger zwingend durch Konzerne und Vermieter abgeschöpft wird? Antworten


Pascal Meister

16.08.2010, 15:37 Uhr
Melden

Fleisch in der Schweiz zu produzieren, ist weder wirtschaftlich noch ökologisch - nicht mal mit Bio, denn für die langen Winter ist ein riesiger Energiebedarf notwendig, nicht nur zum Futter ernten usw. Und die Landwirte erhalten erst noch riesige Subventionen, vorwiegend als Direktzahlungen! Was soll der Unsinn? Da Fleisch nicht lebensnotwendig ist, sollte der Import freigegeben werden ohne Zölle Antworten


Michael Bader

16.08.2010, 15:36 Uhr
Melden

Komisch, immer wenn ich im Grenzgebiet zur CH in einem Supermarkt bin, höre ich fast nur Schwiizerdütsch. Ergo: Soooo schlecht kann die Qualität des Deutschen Fleisches also nicht sein. Und warum muss ich bei meinen Schweizbesuchen immer unzählige "Einkaufslisten" von Schweizer Bekannten abarbeiten? Die Qualität kann es ja wohl nicht sein... Und Tanja Meier: Legebatterien gibts auch in der CH! Antworten


sandro hartmann

16.08.2010, 15:32 Uhr
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Genau Frau Gautschi So machen wirs auch. In Deutschland einkaufen ist wie im Schlaraffenland zu sein. Antworten


Florian Meier

16.08.2010, 15:31 Uhr
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Der hohe Preis des Schweizer Fleisches ist aus meiner Sicht absolut gerechtfertigt, da die Qualität auch mehr als doppelt so gut ist wie das europäische Standard-Fleisch aus der Supermarkt-Theke. Man kann natürlich auch dort Fleisch bekommen, was in der Qualität dem Schweizer Fleisch ebenbürtig ist, das kostet dann aber genauso viel oder noch mehr. Antworten


Nadine Gautschi

16.08.2010, 15:22 Uhr
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Zum Glück wohne ich in Basel und kann wann immer ich möchte in Deutschland oder Frankreich einkaufen - ich habe überhaupt kein Problem mit dem Schweizer Preisniveau! Antworten


urs von felten

16.08.2010, 15:16 Uhr
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Die höhere Kaufkraft haben wir uns erarbeitet haben wir uns selbst verdient. Als Arbeiter sind wir der weltweiten Konkurrenz ausgesetzt.Um unsere Löhne zu halten müssen wir einfach mehr "chrampfen" als die Andern. Wieso sollten wir uns jetzt vom Handel in der Schweiz abzocken lassen und nicht auch profitieren von den massiv tieferen Preisen? FDP als Hüter der freien Marktwirtschaft blockiert!!!!!! Antworten


Roland W. Ineichen

16.08.2010, 15:15 Uhr
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Wo ist das Problem! Es ist einfach immer nach den anderen zu schauen und zu jammern wie viel günstiger die leben können. Löhne massiv runter, siehe EU; Qualität ist nicht so wichtig, Dienstleistung für was... d.h. grundsätzlich sämtliche Ansprüche nach unten fahren. Bin gespannt wie schnell nach unserem Niveau nachgeschrien wird wenn wir es nicht mehr hätten! Nicht vergessen - unsgeht es gut!! Antworten


Lars Meier

16.08.2010, 15:10 Uhr
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es ist schon etwas speziell... mit einem Auge ins Ausland zu blicken und dabei den ganzen Rest zu vergessen. nicht nur die Preise sind höher als im Ausland. auch die Einkommen, die Soziallasten (sprich Leistungen) etc... Zeugnis dafür sind tiefe Steuerlasten (im Vergleich), tiefe Arbeitslosenzahlen, hohe Einwanderungszahlen/-bereitschaft etc.... etwas mehr Tiefgang bitte.... Und das Benzin??? Antworten


Rene Wetter

16.08.2010, 15:06 Uhr
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Rührend die die vielen Verteidiger der hohen Preise...SVPler vermute ich? Wetten, dass die Gleichen ein Riesengeschrei anstimmen würden wenn auch das Benzin 35% mehr kostete als in D! Ja, die Löhne sin hier höher aber dafür die Steuern und Abgaben weniger und das zählt für die Preise auch. Übrigens die Qualität ist ennte dem Rhein nicht schlechter. @Heinz Frey: Welche Mindestlöhne? Antworten


peter baldinger

16.08.2010, 15:05 Uhr
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Warum informieren CH-Medien so wenig über gruusige Schweinemästereien, miese Kälberhaltung? Weibliche Küken werden in nur 42 Tagen zum Mastpoulet aufgepoppt, männliche Küken werden getötet usw. usw. Verhindert die enorme Inserentenmacht der Grossverteiler eine faire Aufklärung? Antworten


Kurt Meier

16.08.2010, 15:02 Uhr
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Bitte, gehts euch nur noch um Fleisch und Lohnniveaus? Da kommentiert wohl die Schweizer Detailhandelslobby kräftig mit. Das Grundproblem ist nach wie vor, dass wir Schweizer Kunden abgezockt werden. Das gilt für Bücher, DVD, Kleider, Lebensmittel, Zahnbürsten und fast alle weiteren Warengruppen. Wers nicht glaubt, soll die Euro- und Frankenpreise vergleichen. Meine Lösung heisst E-Shopping. Antworten


Michel Müller

16.08.2010, 15:00 Uhr
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1) Breaking News: There are no news. 2) Was ist mit Kosmetika und Medikamenten? Gefühlsmässig werden wir da am meisten abgezockt. Zensiert? 3) Preise alleine sind grundsätzlich uninteressant. Viel interessanter ist der Kaufkraftsindex und ein Vergleich des durch Sozialleistungen abgesicherten Minimaleinkommens. (Wie gut leben die Ärmsten?) Zweiteres hab ich bis jetzt noch nicht gesehen. Antworten


Tim Wieland

16.08.2010, 14:54 Uhr
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Bei einem Schwein aus deutschem Mastbetrieb, oder einem Poulet aus einem holländischen dreht es mir den Magen um! Das ist keine Tierhaltung, sondern nur Produktion! Für gutes Fleisch gebe ich gerne mehr aus! Warum ich aber für Haargel von L'Oreal, für ein Snickers, für Stimorol-Kaugummi oder sonst etwas "internationales" wesentlich mehr bezahlen soll verstehe ich nicht. Antworten


Edwin Hitz

16.08.2010, 14:53 Uhr
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@Heinz Frey Sind Sie Bauer? Antworten


Tanja Meier

16.08.2010, 14:44 Uhr
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Ja wenn wir: massive Tierquälereien (z.B. Eierproduktion), oftmals tiefere Qualität, niedrigere Löhne,keine schweizer Bauern, mehr Steuern, etc.... haben wollen, ja dann können wir EU-Preise übernehmen.... Antworten


Erwin Sigel

16.08.2010, 14:36 Uhr
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Vorredner haben es angetönt: Beim Zoll besteht dringend Handlungsbedarf! Die Freigrenzen müssen an sinnovlle Niveaus im Jahre 2010 angepasst werden. 300.- sind ein Witz (in D z.b. fast das doppelte trotz niedrigerer Kaufkraft!). Tip: Rezeptfreie Medikamente konsequent im Ausland beziehen (z.b. in UK Paracetamol 80% billiger als hier!!). Mit Lohnunterschieden ist das nicht zu erklären! Antworten


Heinz Frey

16.08.2010, 14:29 Uhr
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Kaum zu glauben, in jedem Forum gibt es irgendwelche Dumme, die Blocher für alles die Schuld geben. Ja, wenn ihr keine Mindestlöhne mehr wollt, wenn ihr gleiche Löhne wie im Ausland wollt und wenn ihr auch die sonstigen Regeln ans Ausland angleicht - vom Umweltschutz bis zur Tierhaltung (Legebatterien, Massentierhaltung), ja dann könnt ihr auch die gleichen Preise haben wie im Ausland. Antworten


Erich Brunner

16.08.2010, 14:28 Uhr
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Vorallem Lebensmittel sind in der CH viel teuere. Mich würde interessieren, ob die Rechnung oben Bioprodukte (40-80% teurer als "normal") beeinhaltet. Ich bin nicht sicher wie der Preisunterschied zwischen "normal" und Bio in der EU aussieht - jedoch weiss ich generel etwas über Statistiken: ich glaube nur an Statistiken, die ich selber gefälscht habe. Antworten


Jean-Jacques Bertschi

16.08.2010, 14:18 Uhr
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Die Geschichte mit dem Fleisch, das in Spanien oder Deutschland weniger gut schmecken soll, gehört zu den best gehüteten Märchen. ich habe das noch nie festgestellt. Im übrigen erhält unsere Landwirtschaft superhohe Subventionen - uind trotzdem sollen wir für das Fleisch nochmals das doppelte bezahlen. Da stimmt einfach etwas nicht! Antworten


Andres Berner

16.08.2010, 14:18 Uhr
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jeder bauer in der schweiz der eine kuh oder eine ziege hat, wird subventioniert und gleichzeitig werden die die märkte durch schutzzölle abgeschottet, deswegen sind lebensmittel in der schweiz so teuer. ausserdem kontrollieren coop und migros den fleischmarkt und bestimmen dort die höhe der preise Antworten


Rolf Bachmann

16.08.2010, 14:18 Uhr
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Man muss schon gleiches mit gleichem Vergleichen. z.B. Spare Ribs. Kosten bei Migros / Coop 24.00Fr/kg. Bei Aldi CH kosten die gleichen 16.00Fr/kg und bei Aldi in D kosten die genau gleichen Spare Ribs. 4.5 Euro/kg. Geräuchte Forrellenfilets genauso. Coop / Migros 3.50 - 4.00 CHF / Pack... Das genau gleiche Pack, (Absolut Identische Verpackung, nur anderer Aufdruck) Real in D 1.3 Euro/Pack Antworten


Daniel Beckert

16.08.2010, 14:15 Uhr
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@B.Glatzi: "Diese Vergleiche hinken. Import von Fleisch wird amtlich reglementiert und so künstlich verteuert." Interessantes Argument - zahlen Sie deshalb weniger an der Kasse? Einfuhrzölle, Direktimporterschwernisse...Neben Direktsubventionen gibt es jede Menge versteckte, der Verbraucher darf bluten. Protektionismus widerspricht den freiheitlichen Wurzeln der Schweiz. Antworten


Michael Sold

16.08.2010, 14:15 Uhr
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Es gibt zig Artikel, die in der Schweiz qualitativ wesentlich besser und dazugünstiger sind. Man muss schon richtig vergleichen. Will man Fleisch korrekt geschnitten und bezeichnet zahlt man auch wesentlich mehr. Soweit mir bekannt ist gibt es bei uns auch kein Fleischskandal. Aber eben nur Aldi denken: Klotzen und billig muss es sein und bei Krankheit zum Arzt. Absolut dümmlich. Antworten


Edwin Hitz

16.08.2010, 14:14 Uhr
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Was hier gar nicht berücksichtigt wird sind die fürstlichen Direktzahlungen die Herr und Frau Schweizer den Bauern noch zusätzlich blechen. Antworten


reto stierli

16.08.2010, 14:12 Uhr
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@beat glatzi:Weshalb ist das Schweizer Fleisch besser? Weil die Schweiz nochimmer nicht BSE-frei ist? Antworten


Roland Heller

16.08.2010, 14:10 Uhr
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Schweizer Fleisch und besser? Dachte 1. April waer tatsaechlich nur am 1. April, aber vielleicht hat ja Beat Glatzi den Termin verschlafen. Wir kaufen unser Fleisch regelmaessig im Ausland weil a) besser b) frischer und c) billiger. Im Uebrigen sind auch Produkte wie Schweizer Kaese im Ausland besser und billiger - denn die qualitativ guten Produkte werden bekanntlich exportiert. Antworten


Maese Hinz

16.08.2010, 14:07 Uhr
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Wenn man Preise vergleicht sollte man auch die Qualitaet und unter welchen Umstaenden "produziert" wurde. Genau dies geschiet in der EU oftmals unter erbaermlichen Bedingungen, Motto es muss nach viel und vor allem schoen ausschauen ALLES andere ist absolut egal. Sollten wir nicht hinterherrennen fuer ein paar Franken guenstigeres Fleisch. Andere Posten (z.B. Fisch) sind ebenfalls logisch. Antworten


leo schale

16.08.2010, 14:06 Uhr
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@beat glatzi, das CH-Fleisch, bzw. die Qualität ist nicht besser (wieso auch?), sondern wird anders abgehangen (mir schmeckt z.B. D u. F. Fleisch viel besser). Einzig Benzin u. Zigaretten sind in CH durchschnittl. etwas günstiger. Die CH ist u. bleibt aber ein absolutes Hochpreisland u. die ewige Mär v. der besseren CH-Qualität sollte man endlich mal vergessen! Antworten


Peter Hoek

16.08.2010, 14:05 Uhr
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(sam/sda) : Ihnen ist aber auch klar das wir in der Schweiz bedeutend höhere Löhne haben als in der EU ? Odere glauben Sie wirklich dass die Preise runter müssen und die Löhne dabei gleich bleiben können..? Der EU hat ein anderes Modell > niedrigere Löhne und Preise ; was zählt ist kaufkraft und die ist im vergleich in der CH sehr gut / besser. Hört auf mit diesen suggestiven Journalismus ! Antworten


Stefan Tuor

16.08.2010, 14:04 Uhr
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@Glatzi: Ihr Aussage hinkt aber noch viel mehr. EU-Fleischqualität ist in vielen Punkten identisch, teils gar besser ,ausser, man kauft Gammelprodukte. In der Schweiz wird künstlich teuer produziert, weil viele involvierte Stellen die hohle Hand machen (Bauernverbände und Vertriebsgesellschaften), speziell bei Importerzeugnisse (Saatgut). Und ausser Teigwarenprodukte ist praktisch alles teurer. Antworten


Josef Künzli

16.08.2010, 14:00 Uhr
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Wer wie Beat Glatzi behauptet, dass die Qualität von schweizer Fleisch deutlich besser sei als die von 'EU Fleisch', hat noch nie im Steakhouse De Uiver in Brüssel gegessen... Antworten


Stalder Otto

16.08.2010, 13:59 Uhr
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Alles zu teuer! Es erstaunt schon sehr vor kurzem brachte ARD SWR TV ein Dokufilm alles billiger in Asien. Nicht der Schweizerbürger bestimmt über AHV/ Krankenkasse usw. in Asien bezahlt niemand solche Prämien. Wenn man im Emmental mehr aufwand braucht um einem Kuhli zurecht zu kommen hinkt der vergleich mit 1000 Kühen die nicht einmal den Bauer und den Metzeger sehen. Antworten


Hans Winkler

16.08.2010, 13:59 Uhr
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Vergleicht doch mal die Schweizer Löhne mit dem Durchschnitt der 27 EU Staaten. Wir sind nicht nur eine Hochpreisinsel sondern auch eine Hochlohninsel. Antworten


Ruedi Amsler

16.08.2010, 13:56 Uhr
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Herr Glatzi, Viele dieser "Schweizer Produkte", z.B. frisches Obst, kostet deutlich mehr als in unseren Nachbarländern. Ein Ausflug nach Weil oder St. Louis bestätigt's. Antworten


Ivo Steinmann

16.08.2010, 13:54 Uhr
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Und wieviel mehr verdienen wir im Durchschnitt zum EU Bürger? Wenn ich 35% mehr verdiene, aber nur 33% mehr bezahlen muss, ist mir das immernoch lieber als gleichviel bezahlen und verdienen wie in der EU. Vieleicht geht es uns auch gerade deswegen recht gut, weil wir für die meiste Ware und faire Preise bezahlen? Wie sollen sonst unsere Löhne bezahlt werden? Antworten


urs meier

16.08.2010, 13:48 Uhr
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Viele Gemüse werden importiert und sind trotzdem mehr als doppelt so teuer als z.B. in Deutschland! Antworten


Michael Lahn

16.08.2010, 13:48 Uhr
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Mag schon sein, dass einiges teurer ist, dafür klappt aber auch der Wirtschaftskreislauf in der Schweiz besser. Zudem ist mein Lohn im Vergleich zu D, gemessen an der gleichen Arbeit, viel höher, sehr viel höher. Wenn die Preise massiv sinken, hat das auch negative Auswirkungen auf den Lohn. Antworten


Bernhard Nater

16.08.2010, 13:48 Uhr
Melden

Man kann nicht Birnen mit Aepfeln vergleichen: Fleisch in der Schweiz ist nicht nur doppelt so teuer, sondern qualitativ auch doppelt besser als in der Durchschnitt des Fleisches in der EU. Der Durschnittschweizer hat gar keine Ahnung wie das Durchnitts EU FLeisch aussieht, bzw. beschaffen ist. Das Bessere kostet immer mehr - und das ist gut so. Antworten


steve walker

16.08.2010, 13:47 Uhr
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Unsere Grosselterngeneration gab 30% des Einkommens für Nahrung aus - und zwar nicht für Filetstücke. Heute sind es weniger als 10%, und dies erst noch in besserer Qualität. Offenbar für einige geiz-ist-geil-Mitbürger immer noch zu viel... Antworten


Ramon Paxus

16.08.2010, 13:45 Uhr
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Was in der Aufstellung fehlt, ist der Qualitätsunterschied. Gewisse Artikel kosten zu Recht bei uns mehr, da die Qualität klar höher ist (frische Früchte, etc.). Allerdings gibt's auch krasse Gegenbeispiele, z.B. Eier oder Fleisch, wo die Qualität in der EU höher ist und die Preise trotzdem tiefer. Beim Fleisch ist dies ganz besonders krass: Zähe schweizer Plätzli kosten mehr als 1A EU Entrecôtes. Antworten


Wilfried Hähn

16.08.2010, 13:43 Uhr
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Das mit den Preisen kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, aber um die Lage etwas zu relativieren, sollte man gerechterweise auch mal das durchschnittliche Lohngefüge der EU gegenüber der Schweiz betrachten. Antworten


Marc Sonderegger

16.08.2010, 13:41 Uhr
Melden

Das Hauptproblem sind die Schweizer Schutzzölle, die zum Beispiel dafür sorgen, dass teures und gutes Schweizer Rindsfilet gegenüber dem auf dem Weltmarkt viel billigeren und noch besseren US-Rindsfilet im Inland konkurrenzfähig bleibt. Antworten


Hans Saali

16.08.2010, 13:39 Uhr
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@beat glatzi: Also ich finde nicht, dass unser Fleisch besser schmeckt als zum Beispiel Fleisch aus Deutschland oder Polen. Lustigerweise sind Schweizer Produkte im Ausland auch viel billiger als in der Schweiz, obwohl sie hier produziert werden. EU-Länder mit dem selben Wohlstand wie die Schweiz haben aber ähnliche Preise - und Löhne. Von daher relativiert sich das alles wieder... Antworten


Marc Walter

16.08.2010, 13:39 Uhr
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Ich zahle gerne etwas mehr für Fleisch, wenn es dann auch eine gute Qualität hat. Auf ein Döner mit Gammelfleisch für zwei Franken wie in Deutschland kann ich verzichten. Und ich gehöre nicht zu den Menschen, die jeden Tag Fleisch essen müssen. Haushaltsgeräte und Elektronikartikel (Notebooks, PC etc.) sind meines Erachtens in der Schweiz günstiger. Antworten


Moses Maimon

16.08.2010, 13:39 Uhr
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Sehr interessant. Da wurde uns doch seit Jahren gesagt, dass die internat. Vertriebsverträge und die Behinderung von Parallelimporten (bes. bei Unterhaltungselektronik etc.) das Problem sei. Un dann stellt sich heraus, dass wir primär bei den landwirtschaftlichen Produkten (aus der Schweiz) zuviel bezahlen und diese gar nicht parallel importieren können. Interessante Wendung ... Antworten


Paul Meyer

16.08.2010, 13:34 Uhr
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Natürlich gibt es erhebliche nominale Preisunterschiede zwischen der EU und der Schweiz. Sie sind zum grossen Teil erklärbar mit der unterschiedlichen Kaufkraft, die wiederum eine Folge der unterschiedlichen Einkommen ist. Bevor sich also die Schweizer Konsumenten aufregen über "überhöhte" Preise, sollten sie sich fragen, wieviel man hier im Schnitt im Vergleich mit der EU verdient... Antworten


Bernd Schuster

16.08.2010, 13:32 Uhr
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Grundnahrungsmittel sind in der Schweiz massiv überteuert, obwohl die Bauern in keinem Land so massiv vom Staat unterstützt werden. Leider sind Marktabschottungen auch in anderen Bereichen zum Nachteil der Konsumenten weit verbreitet. Eigentlich müssten die Preise aufgrund der tieferen MwSt. in der Schweiz billiger sein als im EU-Ausland. Antworten


Michel Jaggi

16.08.2010, 13:29 Uhr
Melden

Es ist immer die gleiche Diskussion. Wir bezahlen zu viel in der Schweiz, die Schweiz als Hochpreisinsel, etc... Dabei ist es so einfach: Löhne runter, dann fallen auch die Preise. Falls wir das nicht wollen, sollten wir uns wohl auch nicht mit ausländischen Preisniveaus vergleichen. Antworten


Peter Thommen

16.08.2010, 13:28 Uhr
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Klar kämen wir mit EWR unter Anpassungsdruck. Es braucht begleitende Massnahmen, um Marktdominanz auszugleichen. Derweil lästert Blocher gegen die EU und lässt seine Gläubigen dafür bezahlen! ;))) Antworten


urs von felten

16.08.2010, 13:26 Uhr
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Die Zollfreigrenze von CHF 300.-- bei Einfuhr in die Schweiz muss mit SOFORTIGER Wirkung aufgehoben werden. Nur dann können wir Konsumenten dieser Abzockerei Einhalt gebieten. Es gibt für Produkte des täglichen Bedarfs ob Lebensmittel oder Pflegeprodukte haarsträubende Preisunterschiede. Es ist eine absolute Frechheit wie der Handel unsere sehr hart erarbeitete Kaufkraft abschöpft und abzockt.... Antworten


Sansibar Sansibarius

16.08.2010, 13:24 Uhr
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Und wie sieht das ganze Lohn-bereinigt aus, also zB wie viel Prozent eines Durchschnittslohnes kostet ein Kilo Rindfleisch in CH und D? Antworten


beat glatzi

16.08.2010, 13:18 Uhr
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Diese Vergleiche hinken. Import von Fleisch wird amtlich reglementiert und so künstlich verteuert. Das Produzieren von Schweizer Fleisch kostet auch mehr als ausländisches Fleisch. Jedoch ist die Qualität des Schweizer Fleisches deutlich besser als z.B. EU-Fleisch. Daneben gibt's aber auch viele Dinge des täglichen Bedarfes, die in der Schweiz wesentlich günstiger sind. "Schweizer Produkte!" Antworten


Urs von Felten

16.08.2010, 13:18 Uhr
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BEISPIELE unter der Annahme eines Wechselkurses von 1 Eur = 1.40 Chf...100 g Parmaschinken beste Qualität Italien Eur 2.50=CHF 3.50...für den doppelten Preis von 7.00 chf erhalten ich niergendwo Parmaschinken..Haargel gibt es in BRD bei Real vers. Marken für weniger als 2 Euro =CHF 2.80...Preise CH zw. CHF 5.60-8.00....kaum zu glauben wie wir abgezockt werden..es gibt Hunderte von Beispielen!!!!!! Antworten


Boris Zuehlke

16.08.2010, 13:15 Uhr
Melden

Ich zahle gerne mehr für Lebensmittel und auch andere Güter und Dienstleistungen, wenn die Schweiz nicht in die EU geht. Das ist es mir wert. Antworten


Peter Salto

16.08.2010, 13:15 Uhr
Melden

Das Preisniveau wird massgeblich von der Kaufkraft bestimmt. Durch eine Mehrwertsteuererhöhung auf das europäische Mass (ca 20 %) könnte der Staat profitieren, ohne das die Preise entsprechend steigen. Dafür müsste man die direkte Bundessteuer abschaffen und so die Besteuerung von Domizilgesellschaften u. dgl. regeln, ohne sich die Frechheiten der EU anhören zu müssen. Politiker aufwachen. Antworten


Hans Meier

16.08.2010, 13:13 Uhr
Melden

Ich zahle gerne mehr fürs Fleisch, solange wir nicht EU-Tierschutzverordnungen übernehmen und Tiere zum Schlachten durch ganz Europa transportieren müssen. Antworten


Rainer Duffner

16.08.2010, 13:13 Uhr
Melden

Leider kann man Digitalkameras nicht essen. Die sind hier nämlich spottbillig wie nirgendwo sonst in der EU. Antworten


Craig Crandall

16.08.2010, 13:12 Uhr
Melden

Kann irgendjemand mir erklären wieso z.B. US Fleisch, trotz des historisch tiefen USD/CHF Kurses, teuerer denn je ist? Wer profitiert von der enormen Gewinnmarge? Der Bund? Migros? Sicherlich nicht der Konsument. Protektionismus hin oder her - ein unelastischer Marktgefüge sondergleichen! Antworten


julian gerber

16.08.2010, 13:12 Uhr
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qualität kostet eben. ich zahle lieber mehr fürs fleisch und dann ist es auch in ordnung. gammelfleisch und -käse skandale aus deutschland und italien können nicht die antwort sein... Antworten


urs von felten

16.08.2010, 13:08 Uhr
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Der Preisunterschied also die massive Uebertäuerung ist in der Schweiz noch viel grösser als mit dem Index suggeriert wird. Der schnellste und einfachste Weg alle Preise anzugleichen ist in der SOFORTIGEN Aufhebung der Grenze für zollfreie Einfuhren für Privatpersonen, die ja bei FR. 300.-- liegt...Wenn diese Grenze aufgehoben wird kann jeder Schweizer dirket und problemlos im Ausland einkaufen... Antworten


Bernhard Dobler

16.08.2010, 13:08 Uhr
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Da viele Produkte eingeführt werden, sollte dann der stärkere Franken das Preisniveau in der Schweiz nicht senken!? Antworten


R. D.

16.08.2010, 13:07 Uhr
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Schweizer Fleisch ist ja auch viel besser als EU Fleisch, meist natürlicher produziert und ganz klar tierfreundlicher! Zudem verdient Herr und Frau Schweizer ja auch fast das doppelte als die EU Bürger! Antworten


Beat Thalmann

16.08.2010, 13:06 Uhr
Melden

Durch den Kauf von höherwertigen und heimischen Produkten generiert man einen Mehrwert im Inland, wodurch die hohen Löhne in der CH gerechtfertigt und finanziert werden. Billigprodukte von Grosshändlern und Discounter verschieben das Geld ins Ausland. Beispiel D: Back-/Elektrokonzerne verdrängen die kleinen KMUs und tiefe Löhne,die nicht zum Leben reichen. Und nur, weil man billig einkaufen möchte Antworten


Karl Baum

16.08.2010, 13:04 Uhr
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Du meine Güte: auch die Löhne sind hier weit über 1/3 höher als in der EU. Ein Durchschnittslohn in Italien liegt bei ca. 1800 Euro in vielen Branchen. Deshalb Hotel Mama. Wollen wir das wirklich? Man kann eben nicht den Fünfer und das Weggli haben! Antworten


Peter Weber

16.08.2010, 13:03 Uhr
Melden

Das Problem existiert seit Jahrzehnten! Wir bezahlen ein Leben lang massiv zu hohe Mieten, KK- und andere Versicherungsprämien, Lebensmittel usw. Von wem wir gemolken werden, zeigt die Lohnschere drastisch und sämtliche Bonis uä. zahlen schlussendlich wir Konsumenten via Preise! Wenn die Löhne dann auch noch gedumpt werden, beginnt der Niedergang der Gesellschaft mit fatalen Folgen. Antworten


Peter Broger

16.08.2010, 12:59 Uhr
Melden

Es ist mehr als tragsich, dass sich wegen den Bauern und Grossverteilern eine durchschnittliche Familie kein Rind- oder Kalbfleisch leisten kann. Ebenso tragsich ist die schlechte Qualtiät. Ich kaufe häufig in Italien Rindsfleisch ein von sensationeller Qulität, aber da haben die schweizer Bauern keine Chance dagegen anzukommen dank Subventionen, Marktmacht und Absprachen. Antworten


Beat Thalmann

16.08.2010, 12:59 Uhr
Melden

Ich finde es problematisch, dass dieser Artikel nur die Preisentwicklung behandelt. Viele Preise gehen in der Schweiz einher mit den höheren Löhnen und den qualitativ höheren Produkten. Besonders bei Nahrungsmittel, die im Inland produziert wurden, bin ich gerne bereit mehr zu zahlen! CH-Fleisch ist nun mal teurer als Mastware aus Deutschland! Grüsse aus von einem Schweizer aus der EU! Antworten


Sven Halter

16.08.2010, 12:55 Uhr
Melden

Meine Freundin lebt seit 10 Jahren in Barcelona. Die Mieten sind gleich wie in der Schweiz, aber für die Krankenkasse bezahlt sie nur 110 Franken. Leider ist die spanische (EU)Wirtschaft am Boden, so dass sie keine Aufträge mehr bekommt. Die Arbeitslosenquote liegt weit über unserer! Sie muss nun wieder zurück in die Schweiz. Das ist der Unterschied zwischen Realität und linker EU-Propaganda! Antworten


Nick Schmid

16.08.2010, 12:54 Uhr
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Interessant, dass Nachrichtenübermittlung mit 96 Indexpunkten zu Buche steht. Offenbar sind die Telefon/Mobilekosten hierzulande doch nicht so dramatisch hoch wie vielerorts angeprangert wird. Antworten


Daniel Jaggi

16.08.2010, 12:52 Uhr
Melden

Das ist mal wieder ein blöder Vergleich! Was soll das eigentlich? Wollen die ewigen Nörgler und Geizhälse Qualität der Nahrungsmittel wie in Deutschland? Mit künstlichem Schinken aus Gammelfleisch und allerhand sonstigem Schrott? Dann geht nur über die Grenze, hier in der Schweiz ist immer noch Qualität vor Quantität gefragt.Das Essen soll etwas kosten, sonst ists nichts wert! Antworten


Manuel Wegmüller

16.08.2010, 12:51 Uhr
Melden

"In Deutschland deutlich günstiger: Fleisch." Nicht nur deutlich günstiger, sondern auch deutlich tiefere Qualität! Wir haben in Europa wahrscheinlich das qualitativ hochwertigste Fleisch. Von daher nicht erstaunlich, dass es bei uns klar teurer ist. Antworten


Hans Rechner

16.08.2010, 12:50 Uhr
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Wissen denn die selbsternannten "Experten" um wieviel höher die Löhne in der CH gegenüber dem Ausland sind ? Die Lohndifferenz beträgt in gewissen Ländern bis zu 50 %. Man müsste mal auf dieser Basis einen Vergleich anstellen und wir würden uns über die "tiefen" Kosten in der Schweiz freuen. Antworten


Werner Recher

16.08.2010, 12:47 Uhr
Melden

Beim Einkaufen achte ich auf eine ansprechende Umgebung, Qualität der Ware und beispielsweise sauber zubereitetes Fleisch. Im Gegensatz zu Europa war in der Schweiz Gammelfleisch kein Thema. In der Schweiz kann ich in Genossenschaften einkaufen, die mir mitgehören und die ihre Angestellten einigermassen anständig behandeln. Dafür zahle ich gerne ein wenig mehr. Antworten


maja naef

16.08.2010, 12:40 Uhr
Melden

Also der Käse ist in der Schweiz ebenso teuer wie Fleisch. Warum vermischt man da den Preis mit Milch und Eier. Antworten



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