Wirtschaft
Portugals Bonitätsstufe liegt nur noch knapp über «Ramsch-Status»
Aktualisiert am 30.03.2011 7 Kommentare
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Die Zinsen für portugiesische Staatsanleihen sind heute auf den höchsten Stand seit dem Beitritt des Landes zum Euro-Raum gestiegen. Damit wächst die Wahrscheinlichkeit dafür, dass Portugal internationale Hilfe in Anspruch nehmen muss, weiter.
Erst gestern hatte die Ratingagentur Standard & Poor's die Bonitätsnoten auf eine Stufe über« Ramsch-Status» herabgesetzt. Die Zinsen für zehnjährige Anleihen kletterten am Mittwoch um 0,03 Punkte auf 8,02 Prozent.
Die enorme Schuldenlast und das schwache Wachstum der portugiesischen Wirtschaft machten die Notwendigkeit der Inanspruchnahme eines internationalen Rettungspakets immer wahrscheinlicher, begründete Standard & Poor's die Herabstufung. Im April steht dem Land der nächste Härtetest bevor, wenn es Kredite über 4,5 Milliarden Euro refinanzieren muss. (mrs/sda)
Erstellt: 30.03.2011, 13:26 Uhr
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7 Kommentare
Die EU hat systematisch ärmere EU-Neumitglieder bestochen mit Geldtransfers und Niedrigzinsen um den eignen Machtanspruch zu zementieren. Dieses Technokratengebilde hat das Näherrücken der Menschen gekidnapt um arrogant und undemokratisch der Grossindustrie zur Macht zu verhelfen. Jetzt kommt es an den Tag. Die Menschen wollen nicht fernverwaltet werden, nicht ausgenommen + vergiftet werden. Antworten
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