Wirtschaft

Diskussion

Monti verärgert die Spanier

In der Krise stehen die Zeichen auf Entspannung. Experten zeigen sich bei Griechenland und Portugal optimistisch. Sorgenfalten bleiben beim Blick auf Spanien. Italiens Premier sagte dies öffentlich – und kassierte Kritik. Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

16 Kommentare

Carmelo Casagrande

26.03.2012, 14:04 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Welcher Staat in der Eurozone fährt nicht auf den Felgen? Antworten


Ronnie König

26.03.2012, 12:40 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Jeder sieht den Nächsten als das Problem und keiner übt Selbstkritik. Und es wird auch zu wenig im Detail unterschieden. Konjukturelle oder strukturelle Probleme? Eine Kombination davon? Das Karussell dreht auch zu schnell, ein weiteres Übel, und viele sind überfordert, alles instabil und im Wandel. Man kann das Problem nicht einfach aufs Geld alleine runterbrechen. Darum wird die Lösung mühsam. Antworten


rene huber

26.03.2012, 11:13 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Alte Masche: mit dem Finger auf andere zeigen, um von den eigenen Problemen abzulenken. Das ist Wirtschaftskrieg! Antworten


Andreas Meier

26.03.2012, 10:12 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Monti sollte sich einfach daran erinnern - "Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen"! Private Anleger glauben den "Schönwetter Prognosen" der sogenannten Experten jedenfalls kein Wort mehr! Niemand wäre überrascht, wenn die gleichen Experten in einigen Monaten wieder genau das Gegenteil prophezeien! Diese Experten erinnern mich immer mehr an die Alchemisten im Mittelalter! Antworten


will williamson

26.03.2012, 08:41 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Dass er angesichts der eigenen "monti di debito" einen Zinsanstieg fürchtet, ist verständlich. Antworten


Bojan Antonovi?

26.03.2012, 02:11 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Politik ist, wenn Befindlichkeit wichtiger ist als die Wahrheit, Antworten


Peter G. Haamans

25.03.2012, 22:40 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Italien kritisiert.........tja , wie lauter man schreit um so weniger sehen die 'anderen' deine Fehler (Februar 2012, neuverschuldung in Italien 22 Milliarden!) Antworten


Greg Müll

25.03.2012, 22:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

So lange die "Finanzlobbysten" aus dem Schuldeneldorade Profite schreiben und den "Mittelstand" abwürgen, so lange kann sich die Wirtschaft nicht langfristig erholen. Es braucht Umverteilung von oben nach unten... um ausgeglichenen Verhältnisse zu schaffen. Momentan passiert gerade das Gegenteil... bis es nichts mehr zu privatisieren gibt... Antworten


Andres Müller

25.03.2012, 21:48 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Welche Fortschritte soll Italien gemacht haben? Das Taget-2 Saldo Italiens stieg seit Juli 2011 um 200 Milliarden Euro! Innerhalb nicht einmal einem Jahr steht Italiens Notenbank tief in den negativen Zahlen.Auftragseingang Industrie Januar 2012 mit -7,4% zum Vormonat und zum Vorjahresmonat -5,4%. Auf welcher Grundlage fusst die Meinung dieser Experten? Antworten


Eugen Fischer

25.03.2012, 21:37 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Eine ende der Spekulation wäre sicherlich der beste Ratgeber, aber solange die Börsen mit allmächtiger Macht alles verspekulieren dürfen und tun, ist der Realwirtschaft sicherlich nicht gedient. Antworten


Linus Huber

25.03.2012, 21:28 Uhr
Melden 74 Empfehlung 0

Banken muss man nicht rekapitalisieren sondern schliessen. Dann ginge es der Wirtschaft bald wieder besser. Antworten


Sacha Meier

26.03.2012, 04:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@L.Huber Ihre Meinung in Ehren, aber wir leben nun einmal im Westen in einer postindustriellen Gesellschaft, in der früher erarbeitete Werte systematisch von unten nach oben umverteilt werden. Genau das machen die Banken heute; wie es früher die Römer taten. Vielleicht bekommen wir in ein paar Jahrhunderten eine zweite französische Revolution. Dann könnten die Karten wieder neu gemischt werden.


Ronnie König

25.03.2012, 23:20 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Einerseits ist auch das mein Gefühl, aber der Verstand sagt das Gegenteil. Banken brauchts im Kapitalismus. Aber nicht ohne entsprechende Richtlinien und Reserven. Da tun sich die Rechten schwer. Warum? Es gäbe weniger Geld fürs Nichtstun und die Armen hätten mehr Luft. Ein sozialer Kapitalismus wäre der Zivilisation und Kultur am dienlichsten. Näher als goldene Kuhfladen auf jeden Fall.


Andy Kägi

25.03.2012, 22:05 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Wie können Sie so etwas sagen? Solche Aussagen sind nicht nur kontraproduktiv sondern sehr gefährlich - am Schluss wird wohl noch das Privateigentum verstaatlich (Kapitalismus adieu).


Steffen Schmidt

25.03.2012, 21:41 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Und woher bekommen Firmen, Privatpersonen dann Geld ? Wie soll es der Wirtschaft gutgehen wenn Firmen keine Kredite mehr für Investitionen bekommen ?


Giordano Bruni

26.03.2012, 06:46 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wieso ärgern sich die Spanier? Diese haben vor 6 Monaten verächtlich über die Italiener gesprochen, und niemand hat reagiert. So wie man in den Wald ruft, tönt es eben manchmal zurück. Dann braucht es eben "spanische Grandezza", oder ist diese auch verloren gegangen, schade. Antworten



Zurück zur Story

Wirtschaft

Populär auf Facebook Privatsphäre

Verzeichnis- & Serviceportal

Marktplatz

Umfrage

Eine volle Rente soll nur noch erhalten, wer zu 80 Prozent invalid ist. Sind Sie mit dem Entscheid des Ständerats einverstanden?




Online-Wettbewerb

Gewinnen Sie ein tropisches Wochenende in Frutigen.

Genusswelt

Entdecken Sie Weine, Spirituosen, Zigarren und vieles mehr!

Nicht von dieser Welt!

Entdecken Sie die arabische Märchenwelt aus 1001 Nacht!

Online-Wettbewerb

Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.

Flugpreise vergleichen

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

DIE AGENDA

Informieren Sie sich über aktuelle Kulturveranstaltungen in der Stadt und Umgebung.