Wirtschaft
Diskussion
Indische Vertreter mit dicken Geldkoffern
Indien präsentiert sich am WEF mit einer der grössten Delegationen. Dabei sollen gewisse Vertreter den Besuch in der Schweiz auch für zweifelhafte Privatgeschäfte nutzen. Mehr...
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13 Kommentare
Ah ja, alles Schwarzgeld in die Schweiz. Und auf dubiose britische Steuerinselchen ist natürlich wiedermal nix geflossen. Hört sich nach einem abgekarterten Spiel an, Indien hat sich mit vorheriger Kolonialmacht Grossbritannien abgesprochen. Ich wehre mich heftig gegen solche Schmutzkampagnen, die indische Presse soll differenziert berichten, nicht einseitig auf der Schweiz rumhacken!!! Antworten
Das ist ja wieder mal sehr amüsant! Koffer voller Geld, wers glaubt! Aber 100'000 CHF Gegenwert wird es schwierig Bargeld einzubezahlen. Und das mit dem Nummernkonto ist ja wohl entlarvend! Was nützt das schon?!? Der wirtschaftlich Berechtigte ist sowieso bekannt. Die ganze Indien/Schweiz-Nummer ist eine Farce! Antworten
@M.Wartenberg:So lustig ist das nicht.Ich erinnere mich an einen Bericht,in dem zu lesen war,dass etwa die Swiss besonderen Wert auf Verbindungen aus Schwellenländern in die CH legt,bei denen nicht zwischengelandet werden muss.Das bringt nicht nur Zeitersparnis.Man erspart sich evtl. lästige Geldkoffer-Kontrollen.Im übrigen:Zöllner in armen Ländern lassen sich schmieren,schon mal gehört? Antworten
Jetzt geht es wieder los, angeblich ist in Indien das mit dem Schwarzgeldern in der Schweiz ein Thema. Anscheinend wollen wir nichts dazu lernen. Machen wir so weiter, können wir die Freihandelsabkommen mit Indien abschreiben. Ähnliche Probleme hatten wir schon mit Brasillien. Antworten
Wenn der Aufstand im Nahen Osten und das Aufbegehren gegen die Schweiz in Indien nicht verstummt werden kann, so sollten sich unsere Banken endlich eine solidere Eigenkapitaldecke aneignen und nicht das Geld via Boni zum Fenster rauswerfen. Das Szenario wäre ein Ausverkauf von CS und UBS. Antworten
@ Herren Lienert/Wartenberg: Bei der Ausreise geht man durch die Pass-Kontrolle, aber nie durch den Zoll (es sei den, man will seinen Koffer zur Sicherheit versiegeln lassen). Bei Ankunft in der CH jedoch, sollten die Zöllner die dicken, mit Geldnoten gefüllten Koffer bemerken....nicht? Oder kommt da der berühmte 'Bakshish made in Switzerland' zur Geltung?...... ;-) Antworten
Wieviel Wahrheit steckt wohl hinter diesen Geschichten? Die Personen mussten bei der Ausreise ja auch durch den Zoll; haben dabei die indischen Zöllner die dicken, mit Bündeln von Banknoten gefüllten Geldkoffer nicht bemerkt? Ergibt natürlich eine tolle Karikatur, Inder in den Schweizeralpen mit prallvollen Koffern. Fehlt noch die Lawine, die am Ende alles verschluckt und die Soap wäre perfekt. Antworten
Indien und China : tiefe Sozialleistungen = Fortschritt fuer Alle. Eueropa unerschwingliche Sozialleistungen (lies" Wahlgeschenke auf Kosten der Steuerzahler) = katastrophale Waehrungskrisen mit erzwungenem Abbau der goldenenen Sozialleistungen. USA mit Obama versuchte den gleichen Weg wird nunmehr aber gluecklicherweise abgebremst und zur Vernunft gebracht mit der erstarkte Opposition Antworten
Auf Nummernkonti zu platzieren... Saubere Sache. Und wieder werden Banken dazu Hand bieten. Und wieder werden wir einfachen Bürger dies als ungerecht empfinden und Massnahmen fordern. Und wieder verspricht man uns, Instrumente dagegen zu schaffen. Und wieder ist alles vergebens. Und was lesen wir nächstes Jahr von solchen Davoser Besuchern??? Und ewig werden wir getäuscht..... Antworten
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Ronald Meier
104,1 Millionen?! In 8 Jahren (rund 13 Mio./Jahr!). Wessen Spesenkonto wurde hier geplündert?! Das ist doch ein lächerlich kleiner Betrag, und dies aus einem Land mit über einer Milliarde Einwohner. Dass dies nicht stimmen kann ist wohl offensichtlich. Sollte es aber doch stimmen, dann fehlt es den Indern eindeutig an den richtigen Asset Managemen Adressen im Ausland. Antworten