Wirtschaft
Diskussion
Hoffen auf einen Eurokurs von 1.30
Den Staatsanleihenkauf durch die EZB sieht der frühere Nationalbank-Direktor Blattner als Durchbruch. Er denkt schon an die Abschaffung der Kursuntergrenze. Nicht alle teilen aber seine Einschätzung. Mehr...
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58 Kommentare
Tourismus und Exportindustrie können effizienter und kontrollierter subventioniert werden als mit 400 Mia der SNB im Giesskannenprinzip - und hoffen auf einen EUR Anstieg auf 1.30!
Und wenn schon EUR kaufen wie wäre es mit mehr Staatsanleihen der 3 robusteren Länder und Beteiligungen an den grossen EU Konzernen?
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Punkt 1: Eine Währung, die gerettet werden muss, ist bereits tot.
Punkt 2: Wenn die Schweiz die Kursuntergrenze abschafft, werden sich die Investoren genauso auf den CHF stürzen wie auf die NOK.
Das Ankurbeln der Notenpresse hilft den Staaten nur, ihre Schulden "wegzuinflationieren" (verdeckte oder offene Enteignung) . Und wenn die Inflation steigt, machen die Leute eben Urlaub in Ost-Europa.
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Der CHF ist im Moment eine Art Blase, vor allem weil die ängstlichen Schweizer meinen, dass sie ihr Vermögen nur sicher anlegen zu können, wenn sie es in der eigenen Währung halten. Doch für das Riesenvermögen der Schweizer ist der CHF und sein Wirtschaftraum ist viel zu klein. Die Schweiz muss die Schweiz dafür quasi mehrfach besitzen. Irgendwann wird man diese Überbewertung des CHF erkennen... Antworten
Am kommenden Mittwoch entscheidet das Bundesverfassungsgericht mit Sitz in Karlsruhe,
ob Deutschland dem Euro Resttungssschirm beitreten darf oder nicht! Falls dies nicht gestattet wird, wird der Euro wohl zu neuen Tiefs unterwegs sein, möglich dass er etwas steigt, wenn die Rettungsaktion als legal erklärt wird. Das Gelddrucken der EZB ist die letzte Rettungsmöglichkeit
für diese Währung.
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Ich vermute dass das Bundesverfassungsgericht dem Euro-Rettungsschirm zustimmen muss,alles andere wäre für mich eine Ueberraschung !
Es sind tausend Einsprachen von Deutschen gegen diesen Draghi-Geniestreich eingegangen. Gut möglich, dass es der SNB gegen Ende Woche nicht langweilig wird. Der EUR wird erst stärker, wenn die Südeuropäer ihre Wirtschaft zum Laufen bringen und konkurrenzfähig werden. Da bleibt noch viel zu tun.
Ich habe schon lange aufgehoehrt zu zaehlen, bin mir aber sicher, dass der Euro jetzt schon mindestens 6x ein fuer alle Mal gerettet wurde. Diese Rettung ist also ganz sicher die letzte. Mindestens fuer die naechsten 2 Monate. Aber ich nehme gern zur Kenntnis, dass die Exportindustrie jetzt den Druck erhoeht, damit ihre Toptalente Ende 2012 auch ihre Lohnerhoehungen und Boni einstreichen koennen. Antworten
Wenn nicht jetzt, wann dann? Der Euro ist keine 1,20 wert und mehr wie die Inflation ankurbeln kann Draghi nicht. Das bringt etwas Zeit, die Schuldenstaaten werden ihre Kredite einlösen können, werden aber wiederum noch höhere brauchen. Um die strukturellen Probleme zu beseitigen braucht es viel Zeit, in Ost-Deutschland haben 30 Jahre nicht gereicht. Antworten
Als Schweizer mit deutschem Migrationshintergrund wundere ich mich wie Deutschland es nicht fetig bringt, nach 30 Jahren die Lebenskonditionen Ostdeutschlands an die des Westens anzugleichen, Deutschland hat nach 1945 im Eiltempo das Land wieder aufgebaut. Jetzt kommen die Eurokraten, die alles wieder zerstören. Rettet den €; diese Währung hat keine Zukunft. Verschwendung und verlorebe Zeit!
Für eine unausgereifte, elitäre und verkommene Tourismusindustrie und für eine Clique von Exportfirmen die ihre Hausaufgaben in einer globalisierten Welt nicht getättigt hat, soll der Euro/CHF Kurs künstlich hochgehalten werden. Wann endlich beendigt die SNB diese Inflationäre, Volksvermögen elimenierende staatlich gelenkte Wirtschaftspolitik? Antworten
Langsam: Da sind zu viele Unbekannte!
Was ist, wenn d.ESM fällt? Was macht dann Draghi u.was Goldman Sachs?!
Wenn d.$ nicht mehr alleinige Welthandelswährung ist, kracht d.US-Wirtschaft zusammen... Der € darf für d.USA nicht stark werden, dafür werden sie schon sorgen.
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Genügt es, dass der Euro fortbestehen und Griechenland in der Währungsunion bleiben werden? Zu welchem Preis denn? Und was geschieht mit dem Volksvermögen? Wer Schulden hat ist erpressbar. Weder Deutschland, noch ein anderes EU-Land können andere EU-Länder "retten". OB der ESM oder die EZB die Schulden finanzieren, die Banken jedenfalls, die Kredite geliehen haben, werden keine Verluste einfahren. Antworten
Blattner hat Recht. Es ist ein Durchbruch. Aber ein Durchbruch zum Bankrott der Eurozone. Das ein Wechselkurs steigt weil man die Notenpresse aufdreht ist doch völlig widersinnig Interessant ist dann die Verschiebung von Besitzverhälnissen in der Zone, denn bei Allem sollte man nicht vergessen, dass die EZB keine staatliche Organisation ist sondern sich in den Händen privater Banken befindet. Antworten
Historisch gesehen, war noch kein Land auf dieser Welt mit einer schwachen Währung langfristig erfolgreich! Der heutige Wohlstand in der Schweiz, verdanken wir zu einem guten Teil der soliden, und (noch) harten Währung - Schweizer Franken! Die Äusserungen von Nick Hayek sind einfach realitätsfremd! Eine schwache Währung bedeutet früher oder später, immer Armut von breiten Bevölkerungskreisen! Antworten
Eines verstehe ich nicht. Unsere Industriellen wollen grosse Gewinne mit einem schwachen CHF einfahren. Was nützen aber grosse Gewinne mit einer Währung die nichts wert ist?
@Winter: Guter Joke - Sie schreiben da was von historisch - wenn wir nur mal 5 Jahre zurückgehen, da musste man bis 1.68 für den Euro zahlen und jetzt finden Sie 1.30 einen schwachen Franken. Wer weiss, vielleicht gibt es bald noch den Jack-Pot für die SNB - und überhaupt Herr Winter, seit wann interessieren Sie sich denn für Armut in breiten Bevölkerungskreisen - das betrifft Sie ja nicht, oder?
Was tut Herr Draghi wirklich? Er verleiht Geld unter Bedingungen, die nie eingehalten werden und im allseitigen Bewusstsein, dass diese Anleihen nie verzinst oder zurückbezahlt werden. Kurz: Er verschenkt das Geld.
Da niemand soviel Geld hat, druckt er es eben selbst. Es gibt also immer mehr Euros, denen immer weniger effektiver Wert gegenübersteht. Das nennt man Inflation - oder wie?
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Wegen diesen Anleihekäufen wird der EURO doch nicht besser, die Bonität des EUROs ändert sich überhaupt nicht. Das heisst er bleibt schwach, bzw. der Schweizer Franken stark. Einig bin ich mit Blattner, dass die schon jetzt einige hundert Millionen kostenden und fälschlicherweise in der SNB-Erfolgsrechnung nicht ausgewiesenen Stützungskäufe endlich aufhören müssen. Antworten
Im Prinzip ist der ESF mit der Aktion der EZB überflüssig geworden. Auch denkbar: Die Mittel des ESF alleine reichen nicht mehr aus, also muss jetzt auch noch die EZB ran. Offenbar ist es völlig egal, wer die Schulden der Krisenländer finanziert, Hauptsache, es tut überhaupt noch irgend jemand! Das mit den 1.30 ohne Mindestkurs steht noch in den Sternen, abwarten. Antworten
Wenn die Politik und Finanzminister das Gefühl haben, dass Konsumenten mehr Geld ausgeben, glaube ich nicht. Das aktuelle Problem wird einfach um Monate verlagert und gehofft, dass sich vieles legen wird. Was jedoch nicht der Fall sein wird, da die Konsumenten weiterhin auf ihr Geld und die Preise achten werden. Antworten
Einmal mehr zeigt es sich, dass die Interessen für den Euro-Franken-Kurs unterschiedlicher nicht sein können. Dass die SNB, die Unternehmungen sowie auch Tourismus sowie die Bevölkerung nicht gleicher Meinung sind, ist berechtigt, aber für die schweizer Wirtschaft hinderlich ! Profitieren tun im Augenblick aber nur Banken !! Antworten
Der Markt ist nicht blöd: Die heutige Kauftkraftparität ist nicht das Mass aller Dinge. Was gilt, sind die zukünftige Parität und noch viele andere Faktoren wie Zinsen etc. Die EU steuert auf eine hohe Inflation (Geldentwertung) zu. Die SNB soll die Korken knallen lassen, wenn sie die 400 Mia Euros verkauft hat. Antworten
Die grundlegenden Probleme bleiben bestehen. Nur weil man jetzt Geld druckt dass nicht vorhanden ist und dies zum Kauf von Staatsanleihen/Anleihenkäufen braucht löst man absolut keines der Probleme. Die Verschuldung bleibt bestehen…die Arbeitslosen auch…mit der Spritze beruhigt man die Situation…das Aufwachen wird dann einfach um einiges Schlimmer sein Antworten
Ein zinsfreies Geldsystem wäre eine Lösung, doch die ist so revolutionär, dass sie kaum umgesetzt wird, da die mächtigen dieser Welt kaum von dieser Idee überzeugt werden können (die Banken, die eigentlich an der Macht sind und sich mit ihren Lösungen nur ihre eigene Taschen füllen). Das ganze wird in einem Supergau enden, wie das immer wieder der Fall war in der Geschichte. Wacht endlich auf!!
@Gerhard Berger: Kaffeesatz lesen kann ich auch nicht, aber eines weiss ich mit absoluter Sicherheit: Die Staaten, respektive deren linke Politiker und Hauptschuldige am Schuldenberg, werden das Geld, das sie mit niedrigeren Zinsen "sparen" sicher nicht in die Schuldentilgung stecken. Im Gegenteil, sie werden das zum Anlass nehmen, die Schulden weiter erhöhen.
Es gibt auch keine Lösung für das Problem leider. Man hat Länder zusammengefügt, die nicht zusammen gehören. Aber ich hab auch keine besser Lösung parat respektiv gar keine…die nicht schmerzhaft wäre…für die Völker Europas...
Wir alle können hier keine bessere Lösung präsentieren, Herr Sollberger. Aber wir alle, können jeden Ansatz als unsinnig abtun. Zur Recht. Aber auf dieses Ergebnis kamen die EU-Verantwortlichen auch. Fakt ist, es senkt die Kosten der Staaten für die Zinsen. Dieses Geld Muss zur Schuldentilgung und Ankurbelung der eigenen Wirtschaft verwendet werden. Mehr kann man - leider - im Moment nicht tun.
Wieso die Untergrenze aufgeben? Solange der Kurs wirklich über 1.20 bleibt, kostet das ja keinen Rappen - gibt aber z.B. den Exporteuren eine gewisse Sicherheit. Wenn schon etwas ändern, dann eine neue Untergrenze bei vielleicht 1.25 ansetzen. Antworten
Kostet keinen Rappen? Alle, welche Waren und Dienstleistungen aus dem Euro-Raum beziehen, bezahlen seit über einem Jahr viel zuviel nur weil einfach irgendjemand der Meinung ist, das gehöre sich so. Die Folge ist, dass weniger importiert wird, oder aus der Sicht der EU, weniger exportiert. Das wiederum schwächt die Wirtschaft in der EU und triebe den Euro noch weiter runter. Well, well...
Die Nationalbank hat nicht einen Eurokurs von 1.20 sondern eine KursUNTERgrenze festgelegt. Der Franken ist auch mit dem heutigen Wechselkurs noch massiv überbwertet.
Tolle Idee!? Bitte etwas mehr Weitblick
Bitte erklären Sie uns auch, wo und wie sie ihr Geld verdienen!!!
Ohne Kunden keinen Lohn - mit nichts kann ich auch keine billigen, importierte Waren kaufen.
Rene, Sie haben das Recht für die Kosten von geldpolitischen Aktionen in der Form ihrer entwerteten Ersparnisse oder einer Ausweitung der Staatsschulden zu zahlen.
Das Absahnen erledigt die Elite für Sie, welche von inflationärer Geldpolitik am meisten profitiert.
Dann können wir ja gleich den Euro als unsere Währung übernehmen.
Nicht alle "Konsumenten" kaufen nur ennet der Grenze ein!
Draghi's gesetzverletzende Aktionen ändern nichts an der grundlegenden Problemstellung sondern verteilt einzig die Kosten des Risikos von den suedlichen Staaten auf die Bevölkerung aller EU-Staaten.
Schrittweise werden die Prinzipien der Marktwirtschaft, Rechtsstaatlichkeit und demokratischen Rechte untergraben mit der ankerlosen Geldpolitik der Zentralbanken.
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In Italien bieten sie 1 Euro zu einem Franken an. Kommt auf die Beträge an, in gewissen Fällen sogar 80 Rappen; die Hauptsache sie werden die Euros los. In anderen südländischen Staaten sieht es ähnlich aus. Und es wird massiv Geld von Privaten aus dem Bankensektor abgezogen. Frau Hofer,der Point of no return wurde schon vor ein paar Jahren überschritten. Jetzt heisst sanieren oder inflationieren.
Der € ist erst eine kaputte Währung, wenn d.€-Zone eine kaputte Wirtschaft hat, Hr.Bilou!
(Soviel VWL-Wissen muss sein, bitte.)
@Bilou: Bitte Fakten statt billige Polemik. Dann werden Sie auch ernst genommen.
Wohl kaum. Die schweiz tauscht jeden eur für mindestens Fr 1.20 aus.
Die einen (Exporteure) wären froh, dass der Franken sinkt. Die Mitarbeiter wären froh er bliebe (D-Shopper). Wäre mehr Gerechtigkeit käme ich nicht auf solche Ideen und der Arbeitsplatz wäre sicherer. Interessant auch Hayek und die Touristen. Ihn brauchts nicht gross zu jucken, aber welcher Chinese nimmt schon eine Turbine als Souvenir mit? Und der Dollar wird steigen, denn die USA sind entschloss Antworten
Um was geht es, um das eigen ICH, wen man bedenkt das wir Banken Retten müssen, das geht, aber ein Verständnis zum Volk da bleibt vieles liegen! Und die Kriesen werden künstlich hergestellt von den Banken, und Einschäzung`s Firmen die wiederum den Banken gehören, werden die Völker so richtig veräppelt! Antworten
@ Fuller: Den Hyposchulden stehen entsprechend (höhere) Werte in Form von Liegenschaften gegenüber. Die sind deshalb nicht vergleichbar.
Herr Berger, so einfach ist das nicht. Schauen Sie sich nur mal die CH Hypo Schulden an. Das sind derzeit knapp 850 MRD CHF!!! Das macht ca. 130 % des CH BIP. Aus meiner Sicht ist das kompletter Irrsinn. Es sind nicht nur die "Staaten", die Krisen auslösen. In den USA, IRL und Spanien waren es Immobilien-„Eigentümer“. Spanien(Staat) war bis zur Platzen der Blase mit 60% des BIP verschuldet.
Die Krisen werden hergestellt von Staaten, die dem Grössenwahn erliegen und sich mit Hilfe ihrer Politiker heillos verschulden. Schauen Sie sich die Handelsbilanzen von GR an. Da wird einem schwindelig. Und der Rest der EU schaute zu... und verdiente daran. Bezahlen müssen diejenigen, deren Geld in solche Anleihen investiert wurden. Die Banken sind da sicher nicht die Alleinschuldigen.
@andre steiner: Der Löwenanteil vom Preis eines Produktes entsteht durch die Weiterverarbeitung der Rohstoffe (in der Schweiz generierte Kosten). Bei einem starken CHF können wir die Rohstoffe günstiger einkaufen aber im Ende macht das nur ein paar wenige % auf den Gesamtpreis aus.
@Kessler, meines wissen,s ist die Schweiz stark abhängig von Import mangels eigener Rohstoffe? Das gilt auch und im besonderen Masse für den Export Sektor. Oder stellen wir unsere Produkte aus bündner Granit her? Sie machen einen weit verbreiteten Denkfehler. Wir Importieren Rohstoffe wie Eisen, Öl, Weizen, usw Fällt der SFR steigen diese Preise was direkten Einfluss auf die CH Wirtschaft hat.
@andre steiner: Mit einem starken oder schwachen CHF werden die in der Schweiz erzeugten Kosten (Lohn-, Lohnnebenkosten, KK, Strom, Miete ohne Heizöl) nicht beeinflusst. Mit einem sehr starken CHF werden unsere Produkte im Ausland sehr teuer und dementsprechend viel weniger gekauft was wiederum eine direkte Auswirkung auf unsere Arbeitsplätze hat.
@Kessler was nützt uns der Arbeitsplatz wenn wir kein Geld mehr zum Leben habe? Auch Sklaven haben Arbeitsplätze das alleine kann es also nicht sein. Und sobald wegen der Inflation von Import Gütern wie Öl Nahrungsmittel usw. die Preise steigen, steigen auch die Zinsen. Und damit die Mieten und der Hypo, siehe auch aussagen der SNB. Steigen dann die Löhne auch? Ich denke nicht....
@Xil Ren: Unter dem Strich werden aber unsere Exportprodukte im Ausland billiger werden. Das hilft der Wirtschaft und sichert somit auch Arbeitsplätze.
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