Wirtschaft

Diskussion

«Die Schmerzgrenze ist erreicht»

Israel droht, den Iran anzugreifen. Der Ölpreis steigt. Würde ein Krieg in Nahost die Weltwirtschaft in den Absturz reissen? Mehr...

Von Simon Schmid.

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

37 Kommentare

Jamsil Dong

02.03.2012, 19:23 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Fals Israel den Iran ohne UN Resolution angreift, dürfte das Israel teuer zu stehen kommen. Aber das wissen Sie darum nur Lehre Drohungen. Das wäre gefundenes Fressen für den Terrorismus. Antworten


Lukas Wiry

08.03.2012, 09:39 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Jamsil: und die Drohungen vom Iran? Sind das auch leere Drohungen, so eine Art Witz den man nicht ernst nehmen soll? Iran hat angefangen- Israel hat ein Recht das ernst zu nehmen- falls der Iran Israel ohne UN Resolution angreift- wir niemand etwas tun- alle sind zu feige es mit einem wahnsinnigen Regime aufzunehmen......


Hans Vögtlin

02.03.2012, 18:15 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ist der steigende Oelpreis in dieser katstrophalen Situation
das wichtigste? Wir müssen froh sein, wenn jemand die Iraner
in ihrem verrückten Spiel mit dem Feuer bremst. Reden nützt
nichts, nur ein Schuss vor den Bug könnte noch Warnung genug sein.
Antworten


Walter Krauer

03.03.2012, 03:06 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Vögtlin das wäre kein Schuss vor den Bug, das wäre ein neuer Krieg der uns gerade in diesen Zeiten gefehlt hat. Die Juden müssten dann auch die Verantwortung übernehmen, sonst könnten Sie noch mehr Antisympathie in der Welt ernten. Bei den UNO Resolutionen haben Sie selber immer die kalte Schulter gezeigt wenn es um Ihre Interessen ging !


Ronnie König

02.03.2012, 17:54 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Tja, hätte man anstatt über Linke Grüne und Bartlis gelacht und seine Aufgaben gemacht, so müsste heute über den Ölpreis nicht gross nachgedacht werden. Und selbst wenn er steigt, so betrifft es nicht nur die Wirtschaft. Der nächste Winter kommt bestimmt. Der Heimatschutz ist wichtiger als Häuser dämmen und Solarnutzung. Da sieht man wie wir verwundbar sind. Global=fatal. Antworten


Yücel Özkaya

02.03.2012, 17:40 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Vermutlich bastelt der Iran an der Atombombe; diese Geheimniskrämerei ist zumindest suspekt. Wozu? Israel hat die zahlreichen A-Bomben auch nicht gebaut, um den ganzen nahen Osten zu erobern, sondern um sich militärische Immunität bzw. eine Aura der Unangreifbarkeit zu verleihen. Das dürfte beim Iran kaum anders sein. Die Iraner und Israelis sind clever genug, um es beim verbalen Schlagabtausch zu belassen. Antworten


Wittmann Werner

02.03.2012, 18:05 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Es könnte auch sein, dass der Iran nur Israel zum Erstschlag "verführen" will, aber gar keine Atombombe zu bauen gedenkt. Dann könnte der Iran mit voller Härte zurückschlagen, sein Waffenarsenal wäre ausreichend, Israel schwer zu schädigen. Die äusserst heikle Frage wäre dann nur, wie die USA und Europa reagieren würden, wen - den "Angreifer" oder den "Angegriffenen" - unterstützen?


Alejandro Galan

02.03.2012, 17:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Mein Gefühl: Die Presse und die Politiker zeigen uns nur eine Seite der Geschichte. Ist es bekannt, dass die Iraner kein Liter Benzin und Kerosin herstellen dürfen?Auf Grund von Verpflichtungen nach Wunsch von Westlichen Erdöl-Gesellschaften, die sie haargenau respektieren müssen und immer respektiert haben.Das ganze Theater ist nicht nur reine West-Propaganda,um von Erdöl frei verfügen zu können? Antworten


Fred Dun

02.03.2012, 17:11 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Hoert doch endlich auf Gebilde wie Transocean als Schweizer Firma zu benennen. Transocean unterhaelt aus rein steuerlichen Gruenden einen Ableger in der Naehe von Genf der sich "Hauptsitz" nennt, die Geschaefte werden jedoch nach wie vor von Houston TX aus geleitet. Ein Blick auf die Firmenwebsite genuegt. Mit Schweizer Firma hat dies nun wirklich kaum was zu tun! Antworten


Markus Keller

02.03.2012, 16:19 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

"Würde ein Krieg die Weltwirtschaft in den Abgrund reissen?" Wenn nicht, oder im Gegenteil, dann darf er wohl sein? Antworten


Pedro Du Mont

02.03.2012, 16:11 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ein Krieg gegen den Iran würde Automatisch zu einem 3 Weltkrieg führen!!! Und das sollte mal allen Lesern Klar werden!!! Zweiten wen Israel eine Atom Anlage Angreift, was passiert mit der Radioaktivität?!!! Verschwindet sie einfach oder wie bei Fukushima wird Weltweit verteilt. Folgen für uns alle erhöhte Krebserkrankung, Totgeburten etc. Millionen von Menschen wurden Sterben! Antworten


Remo Antonio Portner

02.03.2012, 16:29 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Sie sehen die Sache wohl etwas zu pessimistisch betreffend Iran und Weltkrieg. Aber umgekehrt: falls jemand Israel angreift, dann ist es wohl soweit... Grundsätzlich ist der gesamte Nahosten ein Pulverfass... es kann jederzeit losgehen.


Parvaneh Ferhadi

02.03.2012, 16:22 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

«Kommt es zum Krieg im Iran, sind Preise deutlich über 160 Dollar denkbar» Das dürfte wohl die untere Grenze sein, wenn man davon ausgeht, dass nur das Öl aus dem Iran nicht mehr gefördert und geliefert wird. Fällt aber noch mehr aus, dürfte wohl 200 $ eher realistisch sein. Antworten


Peter Müller

02.03.2012, 15:50 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Darum jetzt ja auch mit fossilen Brennstofen Strom produzieren, oder...? Antworten


Rita Quindega

02.03.2012, 16:21 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Peter Müller, nehmen Sie sich den Kommentar von A. Blattler, 15.41 Uhr,
zu Gemüte und alle anderen auch, die immer noch auf AKW-Stromerzeugung schwören!!


Alexandre Blatter

02.03.2012, 15:41 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Ich hoffe auf einen möglischt hohen Ölpreis für eine lange Zeit-Periode. Nur so werden die alternativen wirklich gefördert. Die Schweiz ist hier mit vielen innovativen Firmen am Start und kann langfristig nur profitieren. Zumal wir kein Uran, Erdöl resp. -Gas haben... Antworten


urs bilger

02.03.2012, 15:16 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

tja, langsam wird den leuten klar, dass das öl embargo iran ein mehr als verdienter schuss ins eigene knie war. vielleicht mal im vorfeld überlegen. dies hätte bestimmt nicht geschadet. aber müssen ja alle den achsotollen usa nachrennen... Antworten


Daniel Hubacher

02.03.2012, 17:27 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Lächerlich. Dieselben Kreise, welche in der Schweiz das Minarettverbot befürworten, bezeichnen den Iran - sobald es um Israel geht - als harmlosen Staat. Da ignoriert man gerne die terroristischen Anschläge der vergangenen Jahrzehnte im Namen Irans, die finanzielle Unterstützung für Terrororganisationen und Diktaturen, die Folterung von Liberalen, Ermordung von Schwulen, Kriegsrhetorik, etc etc


Marcel Zürcher

02.03.2012, 15:52 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Bis jetzt kenne ich aber nur ein LAnd das die Bombe eingesetzt hat lieber Herr Sprecher, was isch schon dabei? Wenn sie mir jetzt noch die Begründung liefern, warum denn Israel Recht auf einen Angriff sein sollte, dann warte ich gerne daruf. Die über 50 Kriege die die USA in den letzten 100 Jahren geführt haben, haben da die jeweiligen Länder nicht pariert oder wie ist das zu verstehen?


Theo Sprecher

02.03.2012, 15:42 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Jaja, Herr Bilger, sie haben schon recht...
Und was ist denn schon dabei, wenn Iran die Atombombe baut und dann - damit ist leider zu rechnen - auch einsetzt, sei es im Nahen Osten oder in Europa (natürlich nur im Fall, dass die Europäer nicht parieren)?


urs bilger

02.03.2012, 15:52 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

und woher - werter herr sprecher - wissen sie zu glauben, dass der iran wirklich eine atombombe bauen und einsetzen will ? fundierte hintergrundinformationen oder einfach panikmache nachplappern, was politiker und medien vorkauen ?


Alex Bötschi

02.03.2012, 15:41 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Das Öl Embargo hat damit nicht das geringste zu tun, da es zu keiner Verknappung geführt hat. Das Öl geht jetzt nach China und Indien. Man möchte uns nur weissmachen das der "böse" Iran was damit zu tun hat. Reine Propaganda. Der Preis setzt sich aus Fördermenge (auch zukünftig geschätzte), Nachfrage (auch zukünftig geschätzte), und vor allem Spekulation zusammen.


Daniel Stanislaus Martel

02.03.2012, 15:01 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Steigende Oelpreise sind das Beste, das der Schweiz passieren kann... Nur so können die unzähligen Tüftler in der Bauindindustrie wie Jenny Energietechnik und darüber hinaus ihre Lösungen verfeinern und weltmarkttauglich machen. Die Schweiz würde zum Silicon Valley des nächsten Zyklus. Allerdings müssten die Politiker von links bis rechts mitspielen. Antworten


Christoph Rebholz

02.03.2012, 15:34 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@Berger
wo schauen sie denn eigentlich hin? Sicher nicht tagsüber in Büros und Werkhallen, Spitäler, Praxen oder Baustellen. Würden sie dies tun, sähen sie hundertausende von Arbeitnehmern, welche tagtäglich und mit viel Engagement ihrer Arbeit nachgehen..


Thomas Berger

02.03.2012, 15:20 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Das Volk müsste auch mitspielen und Arbeitsmoral zeigen und nicht nur Party, Alcohol, Spiel und Spass.


André Dünner

02.03.2012, 15:00 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Diese peinliche Geschichte ist, wenn nicht lächerlich, beschämend. Was Wirtschaftsinteressen aus Menschen, somit Völkern macht ist zutiefst betrüblich. Wenn unensichtige Nationen aufeinander losgehen wollen, dann sollen sie es ohne Beteiligung Dritter tun. Idealerweise mit Pfeilbogen, Säbeln und Steinschleudern.
Dramatisch ist, dass das Leid von Lebewesen auch noch an der Börse dotiert ist.
Antworten


Mäx Hasler

02.03.2012, 14:43 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Der Ölpreis wird früher oder später so oder so massiv steigen. Bin mal gespannt wie die Wirtschaft dann jammert. Antworten


Ernst Meier

02.03.2012, 14:47 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

"Würde ein Krieg in Nahost die Weltwirtschaft in den Absturz reissen?" Nein, entweder reisst der Krieg die Wirtschaft in den Abgrund, oder sie stürzt ab, aber nicht beides. Antworten


Graziano Tedeschi

02.03.2012, 16:00 Uhr
Melden

Eine sehr fundierte Analyse zum Thema. Besten Dank, Herr Ernst Meier.


Maximillian Bresse

02.03.2012, 14:03 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

die Preise steigen wegen eines Ereignisses welches noch nicht stattgefunden hat. Das erklär mir mal eine/r. Antworten


Alex Bötschi

02.03.2012, 15:36 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Widmer: Das stimmt nicht. Da Iran das selbe öl nun nach China und Indien verkauft, steigt der Preis nicht an. Nur wenn die Nachfrage, der Verbrauch oder die Spekulation steigt, steigt der Preis. Falls China und Indien auch mit boykottieren würden das wäre dann was anderes.


paul werther

02.03.2012, 15:16 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Der Oelpreis ist wegen Marktspekulationen so hoch. Es ist momentan das einzige Anlagemittel fuer grosse Kapitale. er ist 20 bis 30 Dollar ueberbewertet.


Alex Bötschi

02.03.2012, 15:14 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Und das schönste, die Sorte Brent (Blend aus 4 Feldern) kommt aus der Nordsee.


Simon Widmer

02.03.2012, 14:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Der Ölpreis steigt weil die Iraner kein Öl mehr nach Europa verkaufen!


Parvaneh Ferhadi

02.03.2012, 14:20 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Öl wird vorwiegend über Futures gekauft, d.h. heute wird Öl für April, Mai, etc gekauft - deshalb steigt der Preis für April-Futures, wenn man z.B. im April mit Problemen in der Versorgung rechnet. Gerüchte spielen dabei ebenfalls eine grosse Rolle.


Roberto Rojas

02.03.2012, 14:22 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Diese Gier die dem Menschen immer nachgesagt wird ist Systembedingt, Herr Niedermeyer. Es gab und gibt immer einzelne Menschen die gieriger sind als andere, nur werden sie heute nicht verfolgt sondern durch den Staat geschützt. Siehe garantie von Privateigentum, was das Herz jeder westlichen Verfassung ist.


Walter Niedermeyer

02.03.2012, 14:18 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Die Erklärung ist denkbar einfach. Es folgt den gleichen Regeln, wie an der Börse auch. Ôb ein Ereignis wirklich eintrifft, spielt keine Rolle. Meinungen, Erwartungen und Gier diktieren den Preis. Dieses Prinzip ist allzu menschlich, leider.



Zurück zur Story

Wirtschaft

Populär auf Facebook Privatsphäre

Umfrage

Seit 15 Jahren steigt die Anzahl Ferienwochen für Arbeitnehmer leicht an. Profitieren Sie davon?



Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

Jetzt wechseln und sparen

Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.

Online-Wettbewerb

Gewinnen Sie ein Wochenende im magischen Lötschental.

Benegast

Benegast® die erste ganzheitliche Marke für alle Verdauungsprobleme.

FÜR MEHR «YESSS!» IM ALLTAG!

Erfahren Sie, wie unsere Services das Leben erleichtern. Jetzt Videos schauen: search.ch/diego