Wirtschaft

Diskussion

Die Krise wandert nach Norden

Die Niederlande verharren in wirtschaftlicher Schockstarre. Was ist los in Europa, dass selbst ein grundsolider Schuldner nun ins Wanken gerät? Mehr...

Von Simon Schmid.

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75 Kommentare

Walter Kunz

05.05.2012, 14:54 Uhr
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Liest man über das Tohuwabohu was in der EU überhand nimmt, fragt man sich ernsthaft, warum man sich bei uns überhaut noch Gedanktem über einen Beitritt machen kann? Antworten


Walter Kunz

07.05.2012, 21:43 Uhr
Melden

Die haben vorläufig noch andere, z. B. etwa die unlösbaren Finanz -Sorgen?


Friedrich Müller

07.05.2012, 07:26 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Nächstens wird sich eher die EU Gedanken über einen Beitritt zur Schweiz machen!


Ueli Zwahlen

03.05.2012, 20:43 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Müller, Brüssel ist eine schöne Stadt, Belgien ist allgemein ein Land was gut zur Schweiz passen würde, da kann man sich schon verführen lassen, nur ist das Problem die EU, bei der man sehr Acht geben muss, sich nicht verführen zu lassen. Weitblick ist immer gefragt. Antworten


Friedrich Müller

03.05.2012, 19:52 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Zwahlen: So ähnlich wie sich von Brüssel (ver)führen lassen? Antworten


mike müller

03.05.2012, 14:32 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Max Hinder
Es gab sehr wohl eine Abstimmung im Jahre 2001 "Ja zu Europa".
Diese wurde mit über 76% gebodigt!!!
Antworten


Rene Wetter

03.05.2012, 13:28 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Die Krise wandernt nach Norden, je weiter sie nach Norden wandert desto kleiner das Problem, denn dort hats immer weniger Staaten, wenn sie den Nordpol erreicht ist das Problem gelöst Antworten


Eugen Fischer

03.05.2012, 09:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Konsolidieren ohne Wachstum war noch nie gut. Doch heute scheint man von der EU vorgeführt, und die Arbeitslosenzahlen, sowie dier konkursiten Betriebe wird weiter gehen müssen. Hat sich Europa zu Tode gespart? Antworten


Linus Huber

03.05.2012, 02:54 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Mit der Geldpolitik der SNB haben wir uns unmittelbar mit diesem Desaster "EU" verkoppelt. Natürlich wird es sich nur um Buchverluste handeln, jedoch sprachen sie zuvor nicht von Buchgewinnen, sondern verteilten fröhlich diese Gewinne an die Kantone. Antworten


Mischa Veith

02.05.2012, 23:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

deshalb gehts auch so bergab mit der SVP, weil ein wenig über den Tellerrand schauen zu viel verlangt ist...
Dass es der Schwiz sehr dreckig gehen kann mit einer kaputten EU ist ja sowas von logisch...
aber lieber Scheuklappen als Fehler eingestehen,gelle...
Antworten


Peter Moerkerk

02.05.2012, 23:48 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Holländer waren schon immer sparsam (nicht Geiz-ist-Geil-geizig), und ihr Gespartes ist in Eigenheimen investiert: deswegen die hohe Pro-Kopf "Verschuldung". Antworten


Stefan Flüeler

02.05.2012, 22:54 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Niederlande in Schockstarre ? Quatsch. Die NL-Wirtschaft würde sich auf etwas mehr Auslastung freuen, sonst aber geht es den Holländern gut. Sie haben eine recht tiefe Arbeitslosigkeit (5.9%, d.h. im untersten Drittel der EU) und die NL-Staatsanleihen verkaufen sich blendend, trotz Auseinanderbrechens der Regierungskoalition. Gerade haben sie Anleihen von 2 Mia. € verkauft (mehrfach überzeichnet). Antworten


Coper Dave

03.05.2012, 07:31 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Bin gleicher Meinung. Der Titel und die Einleitung zu diesem Artikel sind völlig übertrieben und reisserisch. Man kann Krisen auch herbeireden.


Stefam Flüeler

02.05.2012, 22:52 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Niederlande in Schockstarre ? Quatsch. Die NL-Wirtschaft würde sich auf etwas mehr Auslastung freuen, sonst aber geht es den Holländern gut. Sie haben eine recht tiefe Arbeitslosigkeit (5.9%, d.h. im untersten Drittel der EU) und die NL-Staatsanleihen verkaufen sich blendend, trotz Auseinanderbrechens der Regierungskoalition. Gerade haben sie Anleihen von 2 Mia. € verkauft (mehrfach überzeichnet). Antworten


Albert Muri

02.05.2012, 22:47 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Na was wird schon los sein? Das destruktive neoliberale Marodieren, wie überall.
Wie soll eine Wirtschaft funktionieren, wenn man mit der Binnennachfrage 4/5 davon die Grundlage entzieht?
Antworten


Ueli Zwahlen

03.05.2012, 06:43 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Herr Müller, das ist nicht so schlimm, es gibt genügend Politiker die Sie sehr gern an die Hand nehmen und Ihnen unser schöner Land erklären. Lassen Sie sich führen, aber Vorsicht, lassen Sie sich nicht verführen. Immer schön die Augen und den Geist offen halten. Antworten


Hans Reuter

02.05.2012, 22:38 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Wenigstens macht Wilders dien Austritt aus dem Euro aber auch das vollständige Verlassen der Zone zum Hauptwahlkampfthema.. Antworten


Hans Reuter

03.05.2012, 10:35 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Liebe Frau Streber. Dies sehe ich ebenfalls so. Alle welche viel zu schnell solchen Begriffen folgen, wie Rassismus, Diskriminierung ja selbst der Humanismus sollten sich einmal überlegen was damit wirklich bezweckt werden soll auch wenn es sich erst einmal schön anhört.


Hanna Streber

03.05.2012, 09:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

wer Wilders mal reden gehört hat und nicht nur die geschichten der Journalisten liest versteht das er erstens kein Rassist ist und Zweitens das es ihm um das geht was für sein Land am besten ist und ein Austritt aus etwas kaupttem das zum fass ohne Boden geworden ist ist sicher logisch.


Thomas Schmid

02.05.2012, 22:06 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Weil man dem schlechten Geld, kein gutes Geld nachwerfen soll! Genau dies tut die EU aber im grossen Stil, indem sie ihre "lieben Sorgenkinder" mit Geld retten will. Ein einzelner Schuldner ist in der Lage seine Gläubiger ebenfalls in den Ruin zu stürzen, dies ist ein altbekanntes Muster. Vor allem wenn der Gläubiger nicht eigenes Geld in die Finger nimmt zum helfen, geht es bergab. Antworten


Katrin Halter

02.05.2012, 21:43 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Zum Glück gibt es eine SVP, die diesen Schlamassel vorausgesehen hat. Die institutionalisierte EU ist am Ende. Je schneller es DE und FR merken, desto besser. Das Ende wird übel, mit dem Haarschnitt der Sparguthaben. Antworten


marie van veen

02.05.2012, 21:42 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

durch die EU politiker, die mehr verdienen als Obama, werden alle EU Laender ins Konkurs kommen. Nach uns die Sontflut denken die Politiker, seien Sie froh das die Schweiz nicht mitgemacht hat an diesem Katastrofe. Antworten


Steffen Schmidt

03.05.2012, 20:17 Uhr
Melden

EU Politiker verdienen ganz sicher nicht mehr als der amerikanische Präsident. Ist der Hass so groß und die Argumente so schlecht das man Lügen muss ?


Heinrich Baur

02.05.2012, 21:14 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Die Schweiz hatte nie über einen EU-Beitritt, sondern über den EWR-Beitritt abgestimmt. Und hätte die SVP um Blocher nicht so vehement dagegen votiert, hätte die Schweiz wie Norwegen und Liechtenstein heute vermutlich ein wesentlich entspannteres Verhältnis zur EU. Antworten


robert tobler

03.05.2012, 00:51 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Baur.und wären im gleichen Schlamassel wie die übrigen EU-Staaten........


Hanna Streber

03.05.2012, 08:30 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Eidgenössische Volksinitiative 'EU-Beitrittsverhandlungen vors Volk!' ,das CH Volk hat das ganz klar abgelehnt, wenn Leute keinen Beitrittsverhandlungen wollen dann bedeutet das das gleiche wie das sie keinen Beitritt wollen den Beitrittsverhandlungen sind was man macht wenn man einen Beitritt will. Was wir wollen ist in Frieden und als gute Nachbarn neben der EU leben. Die CH ist eine Erfolgsgeschichte die keinen EU beitritt will oder braucht um schön zu leben.


Friedrich Müller

02.05.2012, 21:53 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Mein Verhältnis zur EU ist völlig entspannt! Hyperventilieren tun nur Bundesrat und ach so wichtige Poltiker in Brüssel oder Berlin!


fred van der zeeuw

02.05.2012, 21:10 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Nur zum sagen ...Bitte glaube nicht alles was in die Zeitungen steht..
'Nederland blijft triple A' ..also das heisst Niederlande bleibt Triple A...Also Krise ?
Antworten


Ronnie König

02.05.2012, 20:39 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die Schweiz lebt vom Export. NL ist mit uns vergleichbar. Die Mentalität beider Völker ähnlich, aber die Schweizer leben offenbar weniger auf Pump. Mit der EU hat das wenig zu tun, aber viel mit 1% und 99%. Kriseln tuts ja auch bei uns. Schönfärberische Statistik hilft hier wie dort nicht weiter. Wir müssen weltweit umdenken. Gewinne kann man auch ohne Geldzuwachs machen. Das wird sich durchsetzen Antworten


Ursi Brock

02.05.2012, 20:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Was ist nun wirklich besser, sich immer mehr auf die finanzkräftigen privaten Akteure (die gerne mal von Marktkräften schwafeln, aber selber davon nicht's wissen wollen) oder etwa doch ein Instrumentarium das staatliche Innterventionen zulässt die genau nicht nur die Steuerbefreiten Invesotoren unkritisch ihr Werk durchziehen lassen? Am Ende werden Fehlentwicklungen ja doch vom Steuerzahler bezahl Antworten


Gerhard Keller

02.05.2012, 20:29 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Meine ursprüngliche Befürchtung, dass diletantische Euroturbos ohne nationalökonomisches know how aber sekundiert von schlüpfrigen Ratingagenturen ganze Volkswirtschaften an die Wand fahren werden, bestätigt sich zu meinem Entsetzen zusehends. Antworten


Res Búhlmann

02.05.2012, 21:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Und genau dieser Marc Rutte aus den Niederlanden ist so einer !
Schon vor 1,5 Jahren wurde er gewarnt,um nicht drastische Sparmaßnahmen anzuwenden. Aber nein...mit freisinnigem Selbstverwirklichungstrieb ging er blindlings in den Rezessionsnebel


Andres Müller

02.05.2012, 20:14 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Die Torheit hat einen Namen, sie heisst Neoliberlismus. Diese Ideologie hat sich in Europa mehr noch als in den USA in die Handlungsweise von Politikern und Mangagern eingefressen. Der Billionenkredit der EZB verfehlt deshalb sein Ziel. Das günstige Geld stecken die Banken lieber in den Rückkauf eigener Anleihen. Wie könnte es auch anders sein, denn der Neoliberalimus der Banker denkt nur an sich. Antworten


Franz Mueller

02.05.2012, 20:05 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das Drama in der EU geht weiter, wie in einem ganz schlechten Film. Erst wenn D auch noch in eine Rezession fällt, ist der Ofen in der EU endgültig aus. Das wars dann wohl. Den letzten beissen die Hunde mit Sicherheit, in diesem Fall uns. Es gibt keine Medizin, die den Patienten EU heute heilen könnte. Auch wir leiden mit, keine Frage. Antworten


Martin Blatter

02.05.2012, 19:47 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Die Idee von Europa war eine Gemeinschaft zu bilden,die wirtschaftlich wie auch Monetär der globalisierten Welt (Asien, USA etc) standhalten kann.Der Anteil von Europa war vor 50J noch 30% an der globalen Wirtschaft, heute schrumpfen wir nur noch ins Bodenlose. Gier, kurzfristiges Profitdenken, hat uns zu den gebracht, was nun in Europa abgeht, jährliche Finanzkrisen und jeder nur für sich. Antworten


Hanna Streber

03.05.2012, 07:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

wenn es nur um Wirtschaftliche dinge geht wieso bautr die EU gerade eine Armee auf aber nehmen sie nicht mein wort dafür gehen sie und suchen sie im Internet nach EU Armee und sie werden staunen.Heute schon kämpfen EU Mitglieder seite an seite mit der Usa im Irak Afghanistan da kann man durchaus die Behauptung machen das eine EU Armee auch seite an seite mit den Amis in Kriege ziehen wird


Alex Kramer

02.05.2012, 19:44 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

NL hat kein Problem, dafür ein Defizit von 4.7%. Nicht schlecht!
Ein Defizit heut, gestern und morgen, die nachkommenden Generationen werden danken dafür. Und ich mache mir keine Sorgen mehr um meine Rente in 25 Jahren, sondern schaue heute schon selber. Herr Rossier von der AHV setzt ja heute immer noch auf Bevölkerungswachstum, obwohl auch die Schweiz nicht grösser wird. Noch Fragen?
Antworten


Andreas Berner

02.05.2012, 20:45 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Exakt erkannt!
Leute wie Herr Rossier machen mir Angst!


C. Brunner

02.05.2012, 20:22 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Würde Herr Rossier statt zu importierne von sogenannten Fachkräften zuschauen, dass Frauen nach der Erziehungspause wieder eine Job bekommen, würde die AHV noch viel mehr profitieren, denn die Renten für Ehepaare sind plafoniert, und Ehepaare bezahlen meist mehr als das Maximum. Statt dessen zahlt er in 20 Jahren leiber in's Ausland und Schweizer müssen Ergänzungsleistungen beziehen.


Friedrich Müller

02.05.2012, 19:20 Uhr
Melden 103 Empfehlung 0

Hört, hört: "In Europa gibt es keinen «gesunden» Norden und keinen «kranken» Süden mehr" und "Jedes Land der Eurozone hat seine eigenen Stärken und Schwächen" Warum um Himmels Willen löst ihr den diesen Verein nicht endlich auf?! Brauchte es erst dieses "Brüsseler-Monster" um einzusehen, dass halt doch jedes Land anders ist und seine Probleme am besten selber lösen kann? Antworten


Friedrich Müller

03.05.2012, 20:03 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ Kuster: Im Moment laufen unsere Wirtschaftsbeziehungen zu China ja noch ziemlich gut, oder? Noch sind es Leute (auch) aus EU-Staaten, welche sich hier zu Hungerlöhnen ausnutzen lassen. Es kann tatsächlich sein, dass diese künftig in China etwas bessere Bedingungen vorfinden werden. Auch wird der Trend "Inder statt Kinder" auch hier nicht aufzuhalten sein, nicht nur in der EU! Da haben Sie Recht!


Friedrich Müller

03.05.2012, 19:49 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ Natter: Dieser Brüssler-Verein hat insofern tatsächlich Zukunft, wenn man eine Nivellierung der wirtschaftlich einigermassen gesunden Staaten nach unten zu den wirtschaftlich schwachen Staaten anstrebt! Dies war zum Beispiel auch in der ehemaligen UdSSR der Fall. Ich zolle dieser "kommunistischen" Idee der absoluten Gleicheit durchaus meinen Respekt! Trotzdem bin ich froh, da nicht dabeizusein!


Patrick Natter

02.05.2012, 21:50 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

"Jeder Kanton der Schweiz hat seine eigenen Stärken und Schwächen" Warum um Himmels Willen löst ihr den diesen Verein nicht endlich auf? Braucht es erst dieses "Berner-Monster"...".
Es gibt heute mehr denn je Herausforderungen, welche nicht im Kleinen und isoliert lösbar sind. Darum hat dieser Verein Zukunft.


Edi Kuster

02.05.2012, 21:15 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Müller: spätestens, wenn unsere EU- und CH-Mädels ihre Kolle in Chinesischen Animierläden verdienen, und unsere Männer in China die Drecksarbeit (wie Altenpflege) verrichten, um das hart verdiente Geld für die eigenen Kinder nach Hause transferieren zu müssen, werden auch Sie die Stärken eines gemeinsamen und starken Europas sehen. Bis dann bleibt Ihnen wenigstens noch Ihr Nationalstolz.....


Friedrich Müller

02.05.2012, 19:21 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Nein, mir fehlt dieser Weitblick! Antworten


Mäx Hasler

02.05.2012, 19:14 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

Um dieses Dilemma, das auf alle Länder übergreift, vorauszusehen braucht man nicht studiert zu haben. Es wird nie vorkommen, dass es allen Menschen auf der Welt gut geht. Dass es allen dreckig geht ist wahrscheinlicher. Antworten


Martin Lopez

02.05.2012, 22:12 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Das es allen dreckig geht ist der Plan. Dann kann man endlich den Internationalsozialismus oder Faschismus (ist dasselbe) durchpressen und eine kleine Elite kann den Globus nichtdemokratisch kontrollieren. Es könnte allen gut gehen, dann verliert man aber die Kontrolle!


Thomas Müller

02.05.2012, 20:34 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Schauen sie mal in ein Geschichtsbuch und nennen Sie mir eine Epoche wo es der Menscheit besser gieng.


Schorsch Baschi

02.05.2012, 19:14 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Es gibt nur eine Lösung nämlich die des Wachstums. Wachstum kann man fördern, indem man Menschen ins Land holt und zwar ungebremst. Dadurch werden Wohnungen benötigt, was die Bauindustrie befeuert. Um den Effekt noch zu beschleunigen druckt man Geld und gibt so den Banken die Möglichkeit jedem Interessenten eine günstige Hypothek anzudrehen. Nun läuft die Maschinerie und wir haben Wachstum - Juhuu Antworten


Friedrich Müller

02.05.2012, 19:23 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Sie haben den Nagel genau auf den Kopf getroffen!


Andreas Meier

02.05.2012, 19:12 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Wenn Deutschland's Wirtschaftsmotor in's Stottern gerät, oder gar abgewürgt wird - ist das Ende der EU nur noch eine Frage der Zeit! Noch immer glauben die EU Technokraten in Brüssel - Deutschland werde es schon richten- vergessen dabei jedoch, auch Deutschland ist als Exporteur extrem abhängig derzeit vorallem von den BRIC Staaten + USA! Früher oder später endet auch der Autoboom für Deutschland! Antworten


mark spengler

02.05.2012, 19:02 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Na ja die schlüssige Antwort kennen die Ökonomen schon, man hat ja studiert. Ich erwarte von den Politikern keine Lösung, wie denn auch. Aber jeder der weiss um was es geht, sagt nichts weil er selber Nutzniesser dieses Systems ist oder die Konsequenzen eines radikalen Wandels des globalen Geldsystems fürchtet oder, erfahren hat, dass man einfach nicht ernstgenommen wird. Antworten


christine meier

02.05.2012, 18:50 Uhr
Melden 254 Empfehlung 0

Und man kann jetzt wettern und schimpfen gegen Herr Blocher soviel man will, haetten er und seine SVP sich nicht so klar gegen einen EU Beitritt eingesetzt, waeren wir jetzt auch mitten in diesem Schlamassel! Antworten


Uwe Glowik

05.05.2012, 08:10 Uhr
Melden

Das seid ihr auch ohne den Beitritt !Die Hälfte des Staatsschatzes(Gold)ist weg und eure Führer haben den Fränkli an den €uro gebunden.Eine schlagkräftige Armee habt ihr genauso wenig wie Deutschland,also werdet ihr ebenso nach einer fremden Pfeife tanzen : schlimmer gehts nimmer ! Oder doch?


Ernst Rietmann

03.05.2012, 10:31 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Meier. Wohl noch nichts gelernt, wir haben nie über einen EU-Beitritt abgestimmt!! Vermutlich wissen Sie auch nicht, dass die CH-Wirtschaft sehr stark von Exporten abhängig ist (bei Fertig- und Halbprodukten). Somit ist auch Ihr Job oder derjenige Ihres Mannes in Gefahr, wenn CH sich einer vernünftigen und guten Kooperation mit der EU verweigert. P.S.: Blocher hat im EU-Raum gut verdient mit EMS.


Stefen Haug

03.05.2012, 09:29 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die wichtigsten Handelspartner der Schweiz im Jahr 2010 sind die Industrieländer, mit denen 75,0% der Warenausfuhren und 85,8% der Wareneinfuhren getätigt wurden.
Von besonderem Gewicht ist dabei die EU (58,6% der Ausfuhr, 77,5% der Einfuhr).
Einfach Handelsbilanz schwei eu bei google eingeben undd dann sagen Sie mir nochmals wir hätten kein Problem nur weil wir nicht in der EU sind.


Jon Caduff

03.05.2012, 01:42 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ob ein Beitritt zur EU, bzw. korrekterweise zum EWR, für die Schweiz damals gut gewesen wäre oder nicht, können zum jetzigen Zeitpunkt weder Sie noch ich abschätzen. Das wird vielleicht in 30-50 Jahren möglich sein, wenn man eher abschätzen kann, was der Alleingang und was ein Beitritt gekostet hätte,


ritva laaksonen

02.05.2012, 23:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Herr Pauli, sie wissen doch selbst, dass die schweizer auch nie ein ja für die mitgliedschaft eingelegt hätten.Gut so, so könnten wir unsere viel tieferen steuern beibehalten, genau das ist ein grund für den wohlstand.Als eu-mitglied wäre damit vorbei, ade.Für die eu ist das natürlich hoch ärgerlich. Aber schlechtere zeiten kommen auch ohne eu, aber besser so, wie es jetzt ist.


Ueli Zwahlen

03.05.2012, 06:38 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Frau Meier, nehmen Sie und andere doch bitte einmal einen Atlas zur Hand, schlagen Sie die Gesamtübersicht Europa auf und suchen Sie die Schweiz. Schauen Sie sich unseren CH Aussenhandel an, wohin exportieren wir ganz genau? Wir leben mitten im Schlamassel! Vielleicht sehen auch Sie irgendwann das es derzeit nahezu egal ist ob EU ja oder nein, wenn man auf dem Kontinent Europa lebt.


Gaby Müller

02.05.2012, 21:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Was dem Heilsbringer Ch. Blocher alles zugetraut wird! Kunststück, hat er so ein Ego. - Wir sind unter anderem nicht in der EU, weil auch links nicht alle einem Beitritt wohlgesonnen sind und sich somit getrauen, selbständig zu denken.... Was aber nicht heissen soll, dass man dort vergisst, dass die Schweiz jetzt schon ein Teil der EU ist, weil wir ohne sie nicht existieren können.


Anton Schuler

02.05.2012, 21:32 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Das hat doch nichts mit unserem Blocher zu tun. Die Niederländer haben ihren eigenen Blocher, nur heisst er dort Geert Wilders.


Werner Stocker

02.05.2012, 21:24 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@.Max Hinder:Vor den eidg. Wahlen 1999 veranstaltete die Nebs
eine Umfrage bei den Kandidaten für oder gegen einen EU Beitritt.
Von den gewählten Parlamentarier waren die SP 98 %, CVP 82%
und FDP 75 % für einen EU Beitritt. ( nachzulesen in der Zeitung
COURAGE der Nebs. 6.10.99)
vorallem Dank dem Druck der SVP und dem EWR Nein hatte die
Initiative " Ja zu Europa" - 2001, keine Chance.


Ernst Pauli

02.05.2012, 20:32 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Und jeden Tag wird uns dieses unsägliche Märchen unter die Nase gerieben und mit dem Segen der Redaktion veröffentlicht. Jedermann weiss, dass es NIE eine Abstimmung bezüglich EU gegeben hat und die Meinungen sich ändern können. Siehe Atomkraftwerk Kaiseraugst, das u.a. von Blocher verhindert wurde. Aber das ist etwas gaaanz anderes und deshalb wird mein Beitrag auch nicht veröffentlicht.


Bena Habena

02.05.2012, 19:39 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Die CH wird auch ohne Beitritt zur EU am Schlamassel teilhaben - weil sie ganz und gar verflochten ist mit ihr... Wer meint, dass die CH eine Insel sei auf der sie unbeschadet das "Unwetter" überstehen könnte, der täuscht sich gewaltig...


Peter M. Müller

02.05.2012, 19:38 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Wir sind trotz allem mitten im Schlamassel. ... und übrigens: Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.


Max Hinder

02.05.2012, 19:32 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Die Schweiz hat NIE über einen EU Beitritt abgestimmt , sonder über den EWR!!!!


Gianni Rossi

02.05.2012, 19:18 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Herr CB und seine Partei haben erreicht, dass die Leute wirklich der irrigen Meinung sind, dass wir keine Handelspartner brauchen...als Insel der Glückseligen können wir unsere Güter und Dienstleistungen selber konsumieren...egal wie es unseren Handelspartner geht...statt uns zu sorgen, ist unterschwellig noch ein bisschen Schadenfreude dabei. Das ist der Schlamassel!


tom schott

02.05.2012, 19:16 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

ja haben sie dann das gefühl, wir wären jetzt NICHT teil dieses schlamassels?!?


Horst Knuff

02.05.2012, 19:10 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Ist ziemlich naiv zu denken wir seien in der jetzigen Situation wesendlich weniger betroffen. Gibt noch andere gewichtigere faktoren als dieser rein politischen welche auf uns einwirken. Uebrigens herrsch in der schweiz seit 7 monaten deflation! Unter dem gängigen (von mir nicht geteilten, was aber eben niemand interessiert) verständnis ein problem.


Hanna Streber

02.05.2012, 18:29 Uhr
Melden 239 Empfehlung 0

Ich muss keine Gründe liefern für ein EU Nein die EU tut das ganz von allein. Antworten


Hanna Streber

03.05.2012, 08:40 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Martin bei einem EU Beitritt müssten wir Pro Jahr der EU 5-10 Milliarden abgeben und das meiste dieses Geldes w[rde die Ch nie wieder sehen, ein Beitritt w[rde bedeuten das Unser Abstiummungesrecht stark eingeschränkt wird weil die EU es nicht will das Bürger über dinge Abstimmen die sie in ihrem Kompetenz bereich sieht ,schon Heute kämpfen EU Mitglieder in Kriegen neben der USA in der Zukunft wenn es eine EU Armee gibt werden auch die neben der US Kämpfen falls die Friedliche CH dann EU mitglied ist werden Schweizer Kämpfen müssen und Schweizer werden für dinge sterben die mit der Sicherheit mit der CH nichts zu tun haben. Ich und viele ander Schweizer wollen genau das verhindern.


Martin Kreidel

02.05.2012, 21:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Sie tun es scheinbar aber auch von allein, sobald die Buchstaben EU auftauchen. Dieses belanglose Sätzchen muß ich doch schon mal irgendwo gelesen haben? Wäre es nicht schlauer, doch lieber mal eigene Gründe zu nennen, als das dann doch wieder der so verhaßten EU zu überlassen? 87 "thumbs up" für sowas. Tzzzzz.....


Heinz Meier

02.05.2012, 18:59 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Werter Herr Streber, nur eines ist unausweichlich, so gerät auch eines Tages CH in diesen Strudel, denn wir sind ebenso betroffen, wenn im Umfeld (Anreinerstaaten) Flaute herrscht. Zudem,wenn aus CH lediglich Abwehrhaltung herrscht, freut dies keinen der Nachbarn. Lediglich ein Gedankenanstoos meinerseits.


Hanna Streber

03.05.2012, 07:55 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die mehrheit des Ch Volkes will keinen EU Beitritt und das meine ich mit EU Nein, und es hat nichts mit Anti EU oder Abwehrhaltung zu tun sondern alles mit normalem Menschenverstand und stolz auf mein Land zu tun ,die CH ist ein Super Land das den Test der Zeit bestanden hat, wir wollen und brauchen keinen EU Beitritt was wir wollen ist in Frieden und als gute Nachbarn neben der EU zu leben.


Ursula Jungo

03.05.2012, 17:06 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Die EU bringt mit Ihrem Sparbefehl noch weitere Staaten runter!Investieren muss sein,sonst geht die Krise nie vorbei!Und hat die CH mal Probleme,wieso bezahlen die Reichen dann nicht mehr Steuern als es der Normaloschweizer tun muss?Auch in der CH wird es kommen mit länger arbeiten und weniger Lohn und das wird die reiche SVP unterstützen!Haltet doch die Augen und Ohren offen Schweizer!!! Antworten



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