Wirtschaft

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Berlin freundet sich mit der finanzpolitischen «Atombombe» an

Heute legt die EU die Grösse des Euro-Rettungsschirmes fest. Frankreich fordert eine Billion, Deutschland blockte bis zuletzt ab. Nun aber beginnt Berlin nachzugeben. Mehr...


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18 Kommentare

eugen bissegger

30.03.2012, 11:30 Uhr
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EU/€ ist ein Konstrukt der Finanzmafia, FED/City of London, und soll die EU mit dem ESM letztendlich in die totale Versklavung führen. Wacht endlich auf, Schlafschafe- Politiker, falls das Rückgrat noch vorhanden ist. - und Volk, informiert euch! Es herrscht nur noch Kriegsrethorik, ein untrügliches Zeichen für Sturm welcher hoffentlich diese Verräter-Subjekte wegfegt, wie einst Lothar die Bäume. Antworten


Gerhard Meyer

30.03.2012, 10:24 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wenn die Finanz-Bombe platzt, wirkt diese Brandmauer dann als Brandbeschleuniger. Antworten


Eron Thiersen

30.03.2012, 07:04 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die Atombombe wie man das monetäre Bollwerk zynisch nennt ist nicht anderes als ein Geldschalter in Brüssel. Hier melden die privaten Gläubiger ihren freiwilligen Schuldenverzicht an und gleichzeitig eine Garantie in Form von Renten- und Steuergelder zu erhalten um den Verzicht auch gleich wieder wett zu machen ... Europas Rentner, der Mittelstand und die Jugendlichen werden schamlos enteignet! Antworten


Philipp Studer

30.03.2012, 06:54 Uhr
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EU ist eine auf Öl basierende Gesellschaft, der Preis des Öls steigt, nun wird Geld hergestellt welches Inflation bewirkt dies macht den Öl preis aber nur noch teurer. Die Länder verschulden sich nur weil mehr importiert wird als exportiert. Zum exportieren müssen wir aber Energie haben welche wir importieren, der Kreis muss durchbrochen werden sonst gibts eine Bruchlandung.
ERNEUERBARE ENERGIEN!
Antworten


Karl von Bruk

30.03.2012, 04:55 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die "Atombombe" wird auch unweigerlich hochgehen, was die wenigen baenksterunabhaengigen und wahren Experten schon bei der Brunzung des Teuro auch fuer Weichwaehrungslaender (auch in diesen Kommentarspalten!) genau so profezeiten! Es geht jetzt nur noch darum, den GAU hinauszuzuoegern, bis die Verluste von den privaten Baenkstern auf Staat und Steuerzahler ueberwaelzt sind.... Antworten


Peter Kaegi

30.03.2012, 04:03 Uhr
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Saubere Lösung der EU. Da ja alle EU-Länder schon verschuldet sind wird der EU-Rettungsfond nun von hochverschuldeten Ländern aufgestockt. Ja mit was denn - mit Schuldscheinen. Nein es wird einfach Geld gedruckt, die Inflation lässt grüssen. Antworten


Thomas Jai

29.03.2012, 23:51 Uhr
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1 Billion, was für eine schöne Zahl. Die EU hat ca. 500 Mio Einwohner, wovon ca 40% Berufstätig sind, also 200 Mio. -> Läppische 5000 Euro pro Nase. Wieso machen die nicht einfach ein Bonussteuerründchen. Und schon ist die Welt wieder in Ordnung und die Europäischen Bänker können sich Ende Jahr Ihre hart Verdientes Bonüsschen auszahlen. Vieleicht spritzt ja die Schweiz auch n paar Milliärdchen ein Antworten


Ursula Jungo

29.03.2012, 23:30 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Schafft die Banken ab und erlaubt nur eine pro Staat und alles sieht viel besser aus! 99% wollen nicht am Hungertuch nagen für 1%, die nicht wissen, wie sie zu noch mehr Geld kommen wollen! Langsam aber sicher geht es auf eine Revolte der 99% Bürger zu,die immer mehr bezahlen müssen,als das ihnen noch möglich ist!!! Antworten


Thomi Horath

30.03.2012, 10:40 Uhr
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Liebe Frau Jungo, grosse Worte, aber keine Taten. Es gibt einen ganz einfachen Weg, den Banken zu zeigen, was Sache ist: Gehen Sie zu Ihrer Bank und heben Sie ab, soviel Sie können. Nur das Nötigste drauf lassen. Ganz einfach! Und doch so schwer! ;)


Linus Huber

29.03.2012, 23:15 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Eine typische Salami-Taktik zugunsten der 1%.
Was sonst kann man von den Politikern erwarten.
Antworten


Thomi Horath

29.03.2012, 22:59 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Es tönt nach Bla-Bla. Man kann soviel Geld aus dem Hut zaubern, wie man will, am Ende muss man die Rechnung doch mit Kleingeld bezahlen. Die Lösung heisst Inflation und im Moment wird einfach nur die Fallhöhe optimiert. Antworten


steve weber

29.03.2012, 22:54 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das wird immer absurder. Das sind Beträge, die sich niemand mehr vorstellen kann (und will). Wenn man mal überlegt, dass in Europa eigentlich nur noch die Deutschen solvent sind, und das auf die zahlenden Steuerzahler umrechnet (die anderen haben ja nichts). Wem sollen die eigentlich ihr Vermögen verkaufen, um die künftigen Steuern bezahlen zu können? Antworten


Eric Schmid

29.03.2012, 22:14 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Schäuble und Juncker suchen schon nach einer Alternative zur Finanztransaktionssteuer, d.h. wir Deppen werden irgendwie dafür bezahlen. Dafür und durch die Zustimmung Deutschlands zur Superbazooka, wird Schäuble mit dem Vorsitz zur Eurogruppe belohnt. Echt, wie blöd sind wir, dass wir solche Idioten (in diesem Falle die Deutschen), wählen?! Ach ja, gemäss Merkel ist dies halt "alternativlos"! Antworten


Peter Oorth

29.03.2012, 22:03 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Frankreich fordert, die EU-Ländern fordern und Deutschland gibt (wieder) nach.
Dies ist keine Rettungsaktion mehr, sondern eher eine Vernichtungsaktion. Viele Deutsche kommen bei den derzeitigen Begebenheiten nicht umhin zu denken, dass wir den Krieg damit zweimal verloren haben.
Das Abenteuer Gemeinschaftswährung ist gescheitert - die Geister welche sie riefen, werden sie nun nicht wieder los.
Antworten


Alfred Gfeller

30.03.2012, 09:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Auer: Betr. DatenCD: Die CH macht dasselbe mit Lichtenstein, gilt genau gleich als rechtmässig, sowohl gemäss CH-BGer wie auch gemäss D-BGerhof.


H.P. Auer

30.03.2012, 05:23 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Hr.Oorth ist nicht an, oder gegens Sie persoenlich gerichtet, jedoch kennen wir die aehnliche Situation zur Genuege selbst! USA fordert, D fordert, IT fordert also beinahe die Haelfte der EU-Staaten fordern von der Schweiz auch!! UNTERSCHIED, die vorgenannten Staaten schrecken nicht einmal von GESETZESWIDRIGEN (kaufen gestohlene Daten-CD) zurueck, als ihren finanzpolitischen SAULADEN auszumisten!


Martin Bürlimann

29.03.2012, 21:47 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

«Das ist die Position, die ich im Namen Frankreichs verteidige», sagte Baroin. Es müsste heissen: «Das ist die Position, die ich im Namen aller Portemonnaies Frankreichs ausser meinem verteidige», sagte Baroin. Antworten


ritva laaksonen

30.03.2012, 00:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wieso können politiker derart verlogen sein. Sie wissen genau, dass die südländer nicht zu retten sind, weil sie eben in der eurozone sind.Die deutschen jedoch profitieren davon am meisten.Selbst 2 billionen reichen nicht aus. Deutschland selbst hat über 2 billionen ,2000 milliarden,also 2000 000 000 000 euro schulden.Die rettungsschirme können deutschland retten, aber niemals die südländer. Antworten



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