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Verdreifachter Lohn für neuen SNB-Direktor

Mit reichlich Vorschusslorbeeren setzt sich Fritz Zurbrügg an die Seite von Thomas Jordan. Obwohl parteilos, zeigt sein Smartvote-Profil eine bestimmte Gesinnung. Mehr...

Von David Vonplon.

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78 Kommentare

André Dörflinger

07.01.2013, 22:50 Uhr
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Aha, "äusserst sprachgewandt" sei er, liest man, Kunststück, wenn man Eltern hatte, die als Diplomaten im Ausland Sprachen lernen konnten; Wir werden also von Vater-kindern "regiert" (Sulzerabkömmling Friedrich , Stadtpräsidententochter Kopp, Stumpenfabrikantensohn Villiger, Einheiratling Schneider-Ammann u.a.), die auch die deutsche Schriftsprache, wie den Genetiv ohne "von" nicht beherrschen. Antworten


Georg Stamm

20.04.2012, 16:36 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Weshalb müssen solche Leute doppelt soviel verdienen wie ein Bundesrat ? Kann das jemand erklären ? Der Grund für den Wechsel von F. Zurbrügg zur SNB nach kurzer Zeit bei der F-Verwaltg. dürfte wohl jedem sofort klarsein, da kann der Herr erzählen was er will. Und bitte nicht schon wieder Vorschusslorbeeren. Eine entspr. Qualifikation sollte da selbstverständlich sein. Antworten


Martin Tschuemperlin

19.04.2012, 21:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Nun denn - so sei es eben. Wenn also Herr Jordan für seinen Job dieses Entgelt bekommt,
so soll dieses in ein Verhältnis gesetzt werden; d.h. seine zu erbringenden Leistungen sollen dem Salär gemäss sein! Was muss denn dieser Herr leisten ? Den Franken entsprechend tief - oder hoch halten und unsere Inflation unter 0, X Prozent bewahren ?
Wieso soll er denn mehr als ein Bundesrat verdienen?
Antworten


Mike Keller

19.04.2012, 18:38 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wenn jemand 3x mehr verdienen kann, wird er diesen Job annehmen. Alles andere ist heuchlerisch! Zudem wird er SNB-Präsident werden - früher oder später. Was soll er denn sonst tun? Antworten


Rolf Bänziger

19.04.2012, 15:37 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Und wenn es dann zur Abstimmung 1 : 12 (Initiativtext so, dass keine Firma einfach so den Sitz ins Ausland verlegen kann) kommt, zieht ihr alle wieder den S...... ein und lasst euch von dem ewig wiederkehrenden "Das kostet aber Arbeitsplätze..." einlullen. Ich bin doch einfach blöd... Antworten


René Widmer

19.04.2012, 14:25 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Für die einfache Aufgabenstellung der Nationalbank mit eigentlich nur 2 Aufgaben (Inflationsbekämpfung - Wechselkursstabilität) sind 3 Direktoren mit je rund 1 Mio schon etwas viel. Bestimmt würde man ein paar erfahrene und kompetente Finanzleute finden, welche den Job gleich gut für rund CHF 250'000.- p.a. erledigen würden und sich ebenfalls voll dafür einsetzen würden. Antworten


Cassandra Dürr

19.04.2012, 21:13 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Inflationsbekämpfung und Wechselkursstabilität sind auch zwei gaanz einfache Gebiete! Hebeli rauf, Hebeli runter, nicht wahr?
Gott, Hr. Widmer, Sie sind um Ihr einfaches Gemüt zu beneiden.


Marco Affolter

19.04.2012, 14:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ich nehme an, es geht ihm wie der Präsidentin der Aids-Hilfe: der Job ist für ihn eine Herzensangelegenheit :-). Für mich nichts anderes als die Parallele zur Lohnspitze in der Privatwirtschaft. Zwar noch wesentlich tiefer aber auf der Messlatte der Normalos genauso unverschämt. Ein gutes Beispiel dafür, weshalb die SVP gemässigte Stimmbürger der Mittelklasse dazu gewinnt! Negativ-PR à la Bund!:-) Antworten


Ali Ferkous

19.04.2012, 13:50 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Schlagzeile vom 18.01.2012: "Bundesrat lehnt «1:12»-Initiative ohne Gegenvorschlag ab -
Regierung hält Massnahmen gegen Lohnexzesse für ausreichend."...
Antworten


Konrad Schläpfer

19.04.2012, 13:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich machs für einen Virtel!!!!!! Antworten


Cassandra Dürr

19.04.2012, 21:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Warum nicht für einen Achtel? (Acht ist höher als vier!!)


Peter Walther

19.04.2012, 15:09 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

ich glaube nicht, dass Sie's krigen


Stefan Bader

19.04.2012, 13:21 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die sogenannten "Schwellenhaushalte" darben und die Begüterten bereichern sich. Wie viel braucht’s noch bis es den "Normalen" dä Nuggi use haut?
Eigentlich sollte das gesamte Volk mal einen Steuerboykott durchführen. Mal sehen, wie es dann den Politiken, Beamten, und diesen Schmarotzern zumute ist.....
Antworten


André Morf

19.04.2012, 13:00 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Es ist gut u.richtig, dass solche Schlüsselpositionen hoch dotiert sind! Die Gefahr, dass gewisse Leute, denen die Entscheidungen der SNB nicht passen, ihnen passende Entscheide einfach "einkaufen", wird damit verringert.
Oder haben wir allesamt aus der Affäre Hildebrand nichts gelernt?!
Antworten


Marco Affolter

19.04.2012, 13:23 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Doch, wir haben gelernt! Wir haben gelernt, dass selbst ein Mann mit einem Spitzenverdiest Insiderwissen zu seinen Gunsten nutzte. Nicht die Höhe der Entschädigung sondern Transparenz, Kontrolle und der Charakter des Mannes schränken diese Gefahr ein.


Johann Kirchner

19.04.2012, 12:33 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Komisch, an Hildebrands bisherigem Lohn hat sich gar niemand futiert. Hildebrands Gesamtlohn war im Jahre 2009 etwas leicht über CHF 1 Million. Antworten


Gerhard Berger

19.04.2012, 13:07 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Als Blocher-Opfer stand er sicherlich zu einem wesentlichen Teil out of scope.


Lorenz Meyer

19.04.2012, 12:22 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Der Lohn der SNB wird verdreifacht, geschieht dies wegen den Vorschusslorbeeren diese neuen Präs oder wird hier von der Privatwirtschaft einfach unverschämt zugelangt? Ich finde diese Lohnentwicklung verheerend und eine Riesen Schweinerei. Antworten


Peter Walther

19.04.2012, 15:13 Uhr
Melden

Falsch, Herr Schuetz - die Frage ist nicht, was an den 800'000 plus 170'000 falsch ist, sondern was daran falsch ist, dass Herr Zurbrügg gleich entlöhnt wird, wie sein Vorgänger!


robert schuetz

19.04.2012, 14:24 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@hanna kern. chf 800'000 plus chf 170'000 pensionskasse fuer einen angestellten pro jahr. und sie fragen, was falsch ist. denken sie noch mal nach, vielleicht finden sie es raus.


Sacha Meier

19.04.2012, 12:53 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@L.Meyer Ich denke, Neid ist ein schlechter Ratgeber. Schliesslich haben wir im modernen feudalistisch-gloablen Kapitalismus eine klare Arbeitsteilung: Die 1%, unsere führende Elite, die für uns denkt und uns lenkt - und dafür angemessen entschädigt werden will - und wir, die 99%, die dafür hart arbeiten. Bis zu einer zweiten franz. Revolution werden wir noch ein paar Jahrhunderte warten müssen.


Peter Walther

19.04.2012, 12:45 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Nirgends in dem Artikel steht, dass der Lohn der SNB verdreifacht wird!! Lesen Sie's nochmal und versuchen Sie's zu verstehen.


hanna kern

19.04.2012, 12:34 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Herr Meyer; es ist nicht der Lohn, den die SNB bezahlt, der verdreifacht wird. Die Verdreifachung wird gegenüber seinem bisherigen Gehalt, das ihm die EFV bezahlt, gerechnet. Herr Zurbrügg erhält die gleichen Entschädigungen wie die übrigen SNB-Direktoren; was ist nun falsch?


Kurt Dubach

19.04.2012, 12:20 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ist wieder einer der Abkassiert und wen es um Verantwortung geht, sieht man nichts mehr von diesen Herren. Wir haben alle Verantwortung, nicht nur die Bank-Herren! Antworten


Cassandra Dürr

19.04.2012, 21:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Dubach, beruhigen Sie sich! Für mich als Frau ist das normal: "Ich übernehme die Verantwortung, und Du die Folgen!"
So ist es im Kleinen und so ist es im Grossen.


Peter Walther

19.04.2012, 12:25 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Aha - und da wir alle Verantwortung haben, sollte man sein Salär auf alle verteilen? Und zu Ihrem ersten Satz: Sie müssen's ja wissen.


andreas schweizer

19.04.2012, 11:49 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Wäre doch mal interessant zu wissen, wieviele "Topmanager" noch solche Stellungen innehätten, wenn sie mit ihrem Vermögen haftbar wären. Antworten


Kurt Blaser

19.04.2012, 11:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Nur mit viel Geld kriegt man die Besten, die dann anschliessend für die Allgemeinheit nur das "Beste" will. Antworten


kem dorsey

19.04.2012, 11:30 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

....Und wie viele Menschen hier in der Schweiz erhalten nicht einmal einen Mindestlohn? An der Stelle dieses Herrn Zurbrügg würde ich mich in meiner Haut nicht mehr wohlfühlen. "Kompetenz" und "Zuverlässigkeit" wird doch von jedem Arbeitnehmenden erwartet. Antworten


Peter Walther

19.04.2012, 12:00 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Was würden Sie sich denn selber an seiner Stelle geben, sodass Sie sich in Ihrer Haut wohl fühlen?


tom weber

19.04.2012, 11:26 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Von denen hat keiner etwas zu verlieren. In diesen Teppichetagen profitiert man nur. Egal welche Leistung erbracht wird. Antworten


Annemarie Richard

19.04.2012, 11:17 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Was dem Berner den Wechsel........ . nur dumm wer dies nicht tut. Hochkonjuktur noch immer bei Neidern. Aufgefallen... überall und immer mehr Berner. Lob auch der Schuldirektion dieses Kantons. Antworten


Martin Gerber

19.04.2012, 11:14 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Ich bin immer wieder erstaunt, wie Menschen für interessante und motivierende Jobs masslos entlöhnt und mit Pensionsgeldern versorgt werden "müssen". Mit Verantwortung im Job kann dies ja wohl nicht gerechtfertigt werden, wie fast alltägliche Tatsachen zeigen.... Antworten


Thomas Meier

19.04.2012, 11:04 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Genau deswegen lieben die "halben Schweizer* die SVP so sehr. Jeder, der kein SVP-Parteibüchlein sein eigen nennt, wird kritisiert, egal ob er die Arbeit gut macht oder nicht. Im Gegenteil, es hagelt von diesen "Finanzexperten" Kritik, bevor die Arbeit überhaupt begonnen hat. Es wird sozusagen auf Vorrat kritisiert. Gleichzeitig werden Abzocker wie Ospel in dieser Partei hofiert.
Heuchlerisch.
Antworten


Willi Ammann

19.04.2012, 11:52 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Meier,Sie sind wohl der einzige der aus jeder Debatte ein Anti-SVP-Konstrukt kreiert.Es ist nicht anzunehmen dass alle SNB-Kritiker der SVP angehören.Zudem beschweren sich die meisten Kommentatoren über die Honorare der SNB-Grössen.Ideologische Sturheit und fundierte Sachlichkeit vertragen sich offensichtlich bei vielen Zeitgenossen nicht.


Felix Mirando

19.04.2012, 10:51 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Finde ich eigentlich auch. Woher kommt nur diese Vorstellung, dass keine "guten Leute" für 250'000 arbeiten würden? Das ist doch die Abzocker-Mentaliät der Banker, die hinter solch fadenscheinigen Argumenten steht. Dabei genügt es, die Motivationsforschung zu konsultieren: Geldanreize motivieren dazu, Geld zu verdienen, aber nicht einen Job nachhaltig gut zu machen... Antworten


max meier

19.04.2012, 10:32 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Ich hoff er bringt die geforderte leistung. Für 880'000 Franken muss ein Büezer über 10 jahre Tag für Tag korrekt seine Arbeit verrichten, darf kaum krank sein und muss täglich Angst um seinen Posten haben! Wir Schweizer sind der Prototyp einer zweiklassen Gesellschaft! Antworten


petra kaiser

19.04.2012, 11:01 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

aha...ein büezer verdient also 6769.- sfr mal 13. ich hätte da ein paar an der hand, die sofort den arbeitsplatz für so ein geld wechseln.


Alois Krieger

19.04.2012, 10:12 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ich glaube eher, das ist ein typischer SP-Stellen-Schacher. Um der (vernünftigen) Wahl von Jordan (der SP wohl zu konservativ) nicht im Weg zu stehen, verlangt die SP eine gut bezahlte Stelle für einen ihrer Genossen, egal ob qualifiziert oder nicht. Na ja, wenn er es so macht wie seine Vorgänger, dann wird er dort nicht viel Schaden anrichten... Antworten


Michael Berg

19.04.2012, 10:12 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ich frage mich, was besser für den Franken ist, "zwei Wissenschaftler und ein Beamter" oder ein ehemaliger Hedge-Funds-Manager. Wo dessen Risikobereitschaft hinführte, ist bekannt. Antworten


Peter P. Odermatt

19.04.2012, 10:10 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Eine Riesensauerei, diese viel zu hohen Saläre für SNB-Bundesbeamte. Das muss drastisch gekürzt werden. Antworten


René Widmer

19.04.2012, 14:17 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@M. Tschannen - und wem gehört die Aktienmehrheit der SNB??? 63% in staatlichen Händen - dann könnten wir wenigstens von Kantonalen Beamten reden - was auch nicht besser ist...


Cassandra Dürr

19.04.2012, 10:55 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Richtig! Und dann werden ein paar subalterne Abnicker genommen, die "Berater" haben müssen. Die Reichen können sich dann die Entscheide der SNB "einkaufen" wie sie es wollen!
Da könnte man wirklich Geld sparen.... wirklich!! (Sarkasmusmodus:aus)
Excusé, Hr.Odermatt, haben Sie nicht begriffen, dass die SNB keine kleine Wechselstuben-Klitsche ist?!


Markus Tschannen

19.04.2012, 10:46 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

SNB-Direktoren sind keine Bundesbeamten. Die SNB ist eine Aktiengesellschaft und nicht im Besitz des Bundes.


werner hueppi

19.04.2012, 10:10 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Die Wahl von Herrn Jordan finde ich sehr gut. Leider wurden aber sonst keine unabhaenige Wirtschaftsfachleute in dieses Gremium gewaehlt, welche sich in der Vergangenheit in der Wirtschaft bewaehrt haben. Bei deiser Wahl in die NB spielte die Politik eine grosse Rolle, was schade ist. Frau E.W. konnte offenbar nicht ueber ihren eigenen (politischen) Schatten springen. Antworten


Roger Hausmann

19.04.2012, 10:10 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ich finde man muss im die Chance lassen, sich zu beweisen. Ich wünsche ihm viel Erfolg! Antworten


Kurt Blaser

19.04.2012, 10:09 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Nicht schlecht dafür, dass denen die die Wertsteigerung erarbeiten, der Lohn (nicht die Zuwendungen) immer neutral gehelten wird oder sogar gekürzt wird, bei steigender Leistungsbereitschaft. Antworten


ali kazemi

19.04.2012, 10:03 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

880'000 Franken für SNB direktor,fast 500'000 Für Bundesräte,ü 600'000 in SBB u Post-chefetage usw.Es wird abgezockt als ob es ewig machbar ist.Diese Gleichung wird nicht ewig aufgehen.Wären nicht 2000 Mia ausländ. Vermögen auf CH-Banken (viel davon Diktaorengelder,Schwarzgelder)wären steuererträge viel kleiner u es würde uns nicht besser gehen als EU.Quittung kommt u es wird ein Scherbenhaufen Antworten


Peter Kaegi

19.04.2012, 09:59 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Ein hohes Gehalt ist anscheinend notwendig um solche Positionen zu besetzen. Dass jemand dem Land oder dem Volk aus Dankbarkeit dient, ist vielleicht noch bei einigen wenigen unverbesserlichen Militärköpfen der Fall aber sonst regiert in der Schweiz der Zaster. Antworten


Daniel Riediker

19.04.2012, 09:53 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Bravo. Die Schweiz wird zum Paradies von überbezahlten Technokraten (Papierlidreher und Regelerfinder). Jetzt warten wir nur noch auf die Erhöhung unserer IWF Kredite damit die Herren Technokraten ohne Krediterfahrung noch etwas mehr Bezieherlis spielen können. Wie wäre es mal wieder mit jemandem mit Praxiserfahrung zum Lohn des US-Notenbankchefs? Antworten


Thomas Tschan

19.04.2012, 09:49 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Wo immer es ums Geld geht, und eine Person mehr verdient als der Durchschnittsbürger, kommen die emsigen Neider aus ihren Löchern gekrochen. Ungeachtet dessen, dass sie wenig bis nichts von der Sache verstehen, nehmen Sie sich das Recht heraus, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Geht es aber darum, selber etwas an der (reklamierten) Misslage zu ändern, ist es dann doch zu viel Aufwand. Peinlich. Antworten


Peter Walther

19.04.2012, 11:32 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Tja, Frau Kaiser, wenn Sie die gleiche Ausbildung genossen hätten wie der neue SNB-Direktor hätten Sie diesen Job vielleicht auch bekommen können. Jetzt müssen Sie halt damit leben, dass untschiedliche Ausbildungen zu unterschiedlichen Karrieren und damit zu unterschiedlichen Einkommen führen.


Petra Kaiser

19.04.2012, 10:57 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

ja Herr Tschan, ich bin neidisch. Und warum? Weil ich, wenn es gut läuft auf maximal 300000.- Pensionskasse komme, bis ich fertig gearbeitet habe. Ich kämpfe mit sinkendem Lohn und knausrigem Arbeitsgeber (überall gesetzliches Minimum für die Angestellten) Und so ein Mensch hat pro Jahr 170000.- Ich würde mich auch gerne auf die Penison freuen....aber eben


Thomas Tschan

19.04.2012, 10:48 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Nein, denke ich nicht, Herr Blaser. Weil immer wieder alle den Aufstand beschwören aber letztlich doch zu faul sind, etwas zu unternehmen. Meckern ist halt einfacher als sich zu bewegen und in Anbetracht dessen, dass viele Menschen nichts von der Sache verstehen, lässt abermals schliessen, dass eben doch der Neid der Antrieb für die Empörung ist.


Gerhard Berger

19.04.2012, 12:08 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wenn der schlechtes bezahlte Mitarbeiter der SNB auf 10% dieses Gehaltes kommt (ohne PK), dann geht dies in Ordnung. Und dies dürfte in so einer Unternehmung wie der SNB ja in etwa der Fall sein. Mich stören die eher die X-Millionengehälter bei CEO's, wo die Mitarbeiter in tieferen Chargen bluten müssen.


Kurt Blaser

19.04.2012, 10:14 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Tomas Tschan, denken Sie nicht das mit den "Neidern" ist langsam ausgelutscht, sich damit einverstanden zu erklären um nichts machen zu müssen ist auch nicht so heroisch.


André Morf

19.04.2012, 09:46 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Das klingt gut! Vielleicht ist grad das die Chance: Ein erfahrener Makroökonom u.Finanzexperte, aber keine Betriebsblindheit im Casino-Banking! Viel wichtiger scheint mir aber die exzellente Vernetzung u.die Integrität!
Im Uebrigen müsste man Hr.Kaufmann fragen, wann er sich denn mal in Krisensituationen bewährt hat. Bis jetzt hat er nur gestänkert, aber nichts zu Lösungen beigetragen.
Antworten


Lydia Greub

19.04.2012, 09:46 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Beide, Herr Zurbrügg und Herr Studer (sp) wurden ganz offensichtlich von BR Widmer-Schlumpf gepusht und portiert! Im übrigen machte Frau W-Sch an der Pressekonferenz, wo sie das neue "Sortiment" vorstellte, keinen besonders guten Eindruck. Sie verhaspelte sich zu oft und wirkte dabei unsicher und auch ein wenig abgerückt vom Geschehen. Ob sie langsam amtsüberdrüssig wird? Antworten


Cassandra Dürr

19.04.2012, 11:02 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wenn die Versprecher von EWS das einzige Problem ist, das man mit dem BR-Entscheid (GESAMT-BR!!) haben muss, dann war das ein wirklicher Super-Entscheid, nicht wahr, Frau Greub.
(PS: Schöne Grüsse an Hr.Blocher, Sie haben den Spruch schön aufgesagt!) ;-)


Herbi Lipps

19.04.2012, 09:21 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

mich würde noch interessieren, ob jordan bei hildebrand`s abschuss, neben allen bekannten akteuren, auch eine aktive rolle gespielt hat...? Antworten


Roger Borer

19.04.2012, 09:41 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@ Lipps mich auch! Der NR hat Herrn Jordan und Herrn Danthine in seinem Artikel: Wertezerfall im Schweizerland (Schweizerzeit), genau dessen beschuldigt. Zitat: «Entweder tritt jetzt Hildebrand zurück, oder wir gehen». Woher wusste er das, es stand in keiner Zeitung? Die Vermutung liegt nahe, dass die SVP mit einem Herrn Jordan leben kann. Es wird spannend.


Linus Huber

19.04.2012, 09:17 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Warum sein Gehalt verdreifachen? Wäre Verdoppelung nicht genug? Antworten


Linus Huber

27.04.2012, 06:29 Uhr
Melden

Nein, Cassandra. Es zeigt, dass genuegend Leute zur Verfuegung staenden, welche diese hochdotierten Positionen in der Wirtschaft zu massiv tieferen Gehaeltern ebensogut besetzen koennten. Die Idee, dass diese Gehaelter aufgrund von Angebot und Nachfrage basieren, ist haltlos. Es handelt sich rein um unangebrachte Selbstbereicherung.


Cassandra Dürr

19.04.2012, 09:48 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Die SNB hat eben eine eigene Lohnskala, Hr.Huber, und das ist auch richtig, damit nicht irgendwelche parteigesteuerten Subalternen Schwätzer solche Posten besetzen. (Seien Sie nicht so neidisch!)


lucius mayer

19.04.2012, 09:16 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Hoffentlich hat der Bund diesmal Risiken für unsere nationale Sicherheit wie ausländische (Ehe)-PartnerInnen bei so heiklen Posten gründlich geprüft. Antworten


Roger Borer

19.04.2012, 09:33 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@ Mayer Die nationale Sicherheit sollte man im Nationalrat überprüfen. Diese heiklen Posten werden von verzeigten Personen besetzt. Weder der ehemalige SNB-Präsident noch seine Gattin wurden angezeigt.


Roger Borer

19.04.2012, 09:16 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Wissenschaftler und Beamte in Ehren, aber wir brauchen in dieser schwierigen Zeit, Leute mit Finanzmarktkenntnissen.Wir kaufen unser Brot auch nicht beim Gärtner. Schöne Aussichten. Antworten


Rita Vögeli

19.04.2012, 09:11 Uhr
Melden 204 Empfehlung 0

Beziehungen zu.... das ist wohl das Wichtigste? Wenn es allen schlecht geht die Bankiers schwimmen immer obenauf. Wenn man alles in Betracht zieht sind es nicht die 'faulen' Bürger welche die Krise verursacht haben- sondern die geldgierigen und verantwortungslosen Bankiers und Politiker. Aber die Bankiers belohnt man und das Volk geht zugrunde. Antworten


Alois Krieger

19.04.2012, 10:20 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Die Beziehungen sind vor allem den Politikern wichtig, die Notenbank verschenkt unser Volksvermögen an unverantwortliche Staaten, dafür gibt es Jobs für unserer Politiker bei internationalen Organisationen.


René Bitterlin

19.04.2012, 09:43 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

...Bundeshüsler.. eben, der immer gleiche Tanz, der immer gleiche Postenschacher ! Man befriedigt die Seele des Volkes mit einem Berner Beamten, wie gehabt ! Antworten


Philipp Rittermann

19.04.2012, 09:00 Uhr
Melden 142 Empfehlung 0

prima...nun haben wir einen überbezahlten, pseudo-liberalen technokraten an der spitze der snb. nicht gut. Antworten


Ueli Hoch

19.04.2012, 16:08 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Dürr: Warum sprechen Sie Herr Jordan ab, dass er aus grundsätzlichen und nicht aus politischen Überlegungen zum Schluss gekommen ist, dass es für die SNB besser ist, wenn Hildebrand abtritt. Immerhin ist z.B. auch der Vorgänger von Hildebrand, J.P. Roth zum selben Schluss gekommen. Und selbst bei der SP gibt es einige die gleich denken.


Cassandra Dürr

19.04.2012, 13:27 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Hoch: NEIN! Integrität ist parteilos, weil es um die Sache geht u.nicht ums Parteibuch! Hr.Jordan hat in der Affäre Hildebrand wohl noch etwas "gschüpflet" - u.somit ist er für mich nicht mehr ganz neutral.
Im Uebrigen bin ich froh, dass kein Casino-Banker berücksichtigt wurde, von wegen "Gewohnheit ist ein eisernes Hemd"...


Ueli Hoch

19.04.2012, 11:20 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Frau Dürr: Nun müssen Sie mir aber mal logisch erklären, warum der parteilose Zurbrügg, mehr Gewähr für unpolitische Entscheide bietet, als der ebenfalls parteilose Jordan. Vom neuen Bankratspräsidenten und SP-Spitzenpolitkier Studer reden wir schon mal gar nicht. Für Sie sind offenbar unpolitische Entscheide nur unpolitisch, solange sie in Ihr Weltbild passen?


Philipp Rittermann

19.04.2012, 10:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

tja frau dürr - ich hoffe mal, sie werden recht behalten; wir werden sehen, wie die herren die geschicke leiten.


Cassandra Dürr

19.04.2012, 09:53 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich denke doch! Gerade die SNB ist auf "unpolitische" Entscheider angewiesen - was bei Jordan allerdings nicht soo sicher ist. Immerhin hat er einen integeren Vize zur Seite, der sich jederzeit überall die notwendigen Infos besorgen kann - u.so Gegensteuer geben wird. Vielleicht ist das ein Glücksfall i.S. einer Ausbalancierung...


Philipp Rittermann

19.04.2012, 09:40 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

lieber herr loetscher. ich gebe ihnen insofern recht, dass für die leitung der snb herr hildebrand ein verlust darstellt. ich verneine auch nicht, dass die svp-exponenten mit nicht sonderlich viel fingerspitzengefühl und mit kurzsichtigem denken vorgegangen sind. andererseits hat hildebrand sich aber auch selber in bedrängnis gebracht. gesamthaft haben wir verloren, das ist in der tat schade.


Christian Loetscher

19.04.2012, 09:27 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Ja, Herr Rittermann, dank Dr. Christoph Wolfram Blocher, Herrman Lei und Reto T. fand nun eben dieser Wechsel statt. Gebracht hats niemandem etwas, es wird nur viel teurer und Dr. Christoph Wolfram Blocher benötigt nun einen sehr guten Anwalt. Ein exzellentes Paradebeispiel dafür, wohin blinder Hass führen kann. 'Die SVP löst Probleme'. Da lachen ja die Hühner auf Anton Brunners Hof...



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