Wirtschaft
Diskussion
Ein Hauptpreis mit Risiken
1 Million Franken in Einkaufsgutscheinen sind derzeit bei Coop zu gewinnen. Das bringt happige Steuern mit sich. Mehr...
Von Liliane Minor.
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138 Kommentare
Um mal zu den ganzen Lästereien über Coop und "Migros hätte das nie gemacht" - Geschreibe, einen anderen Kommentar zu geben: Wie gross erachtet ihr denn die Wahrscheinlichkeit, den höchsten Gewinn zu ergattern? Ist das ganze Gejammere nicht umsonst? Es gibt ja auch noch andere Preise in diesem Gewinnspiel, die schöne Bescherungen bieten. Und wirklich schöne Bescherungen. Antworten
Könnte sein, dass es den eine Milliontreffer (hoffentlich) gar nicht gibt?
Naja, ich würd' mich trotzdem über eine Mio. freuen, sogar wenn's in Gutscheinen ist - kann man ja allen Freunden schenken anstatt Geld, etc. ist doch kein Problem. Was mich viel mehr nervt, ist, dass man für alle Teilnahmen (nicht nur dieser) ein login braucht und im Anschluss wird man - gewinnen tut man ja eh nicht - überschwemmt wird mit Mails. Nee, danke! Antworten
Trotz all den luxuriösen Verkaufsförderungsaktion, ausgedacht von Marketingmänätscher ist das Kerngeschäft bei Coop und bei Mirgros rückläufig . Warum? Kundennutzen = Null! Besser als 3-stellige Millionen mit Quatsch zu verbrennen, wäre eine 10% Preissenkung für das ganze Sortiment und alle Aktions- und Werbudgets auf die Relationen wie bei Aldi zu reduzieren. Verkaufen statt Werben. Antworten
bessere gutscheine? gutschein ist gutschein...
Also: ich habe mir das gaaanz genau überlegt: das sind dann so sicher Fr. 10.-Gutscheine=100 000 Stück
Fr.10.-Gutscheine. Wohin in aller Welt! soll ich in meiner kleinen Whg. all die Schachteln mit den Gutscheinen hinstellen? Das Ausgeben wäre dann echt kein Problem: bei Christ gibts Diamanten, Bei Coop-Travel dann eine Weltreise nach der anderen. (dafür brauche ich aber die 6 Wochen Ferien...).
Antworten
Tip an Coop: reduzieren sie denn Gewinn auf 600'000 und mit den 400'000 Differenz bezahlen sie auch gleich die Einkommenssteuer des Gewinners.... und beide Parteien sind glücklich(er) .. ups... nein, das wäre ja teuerer für sie, da der Wert der gekauften Waren für sie niemals 1 Mio kostet.... tja, einfach nur schlecht durchdachte Aktion... der Schuss ist wohl nach hinten los... grins... Antworten
Coop.. Ihr würdet lieber moderate Preise in den Filialen haben als solche Bauernfängerei durchzuführen. Jammert einerseit man gehe über die Grenzen zum Einkauf und andererseits gibt es solchen Mist den wir ja auch wieder mitbezahlen.... Rechne..... Das ist nur Kundenfang sonst nichts. Das alles brauche ich nicht Antworten
Wettbewerbe mit reinen Sachgewinnen (wie hier Einkaufsgutscheine oder bei anderen ein Auto, ect.) sind immer Steuer problematisch. Diese muss in Bar bezahlt werden und ob der Gewinner dieser Sachpreise über die fälligen Summen verfügt ist hier die Frage. Und da gibt es auch keine Möglichkeit der Steuerhinterziehung. Der Name/Anschrftt des Gewinnes taucht in der Steuererklärung des Unternehmens auf Antworten
So schlimm dürfte es also mit der Marge nicht sein, wenn noch Geld für scheinbar wenig durchdachte Marketingaktionen übrig ist. Dann kann ich ja wieder mir ruhigem Gewissen meine Hygieneartikel in Deutschland und Fleisch und Gemüse direkt beim Bio-Bauer in CH einkaufen. Liebe Coop, wie wärs mal mit einer durchdachten Gesamtstrategie und neu denken? Warum nur reiten alle immer die toten Pferde... Antworten
Die Wahrheit ist, man lebt ohne Coop besser. Wieso?
Weil es Konkurrenten gibt, die nicht 3-stellige Millionenbeträge im Jahr verschleudern an Werber, PR-Fritzen, dümmliche Aktionitis und
Luxusdekorationen.
Gute Verkäufer setzen Geld ein um den Kunden Vorteile und Nutzen zu bieten die Freude machen weil die Preise günstiger sind, ganz ohne Cummulus, Supercard und anderem unnötigen Firlefanz
Lotto + Lotterien sind in der Schweiz schon seit Jahrzenten ein fauler Witz! Nirgends - insbesondere in Europa zahlt man derart abartige Steuern (wenn überhaupt) auf Lottogewinne - ein Schweizer "Steuerskandal" ohne Beispiel! Das Risiko dem Spieler - der mögliche Gewinn dem Staat - nur unwissende spielen heutzutage noch Lotto in der Schweiz! Sogar in Schweizer Casino's sind Gewinne steuerfrei! Antworten
@Meier: Sie haben leider Recht. Lotto in der Schweiz ist nichts weiter als eine hinterhältige Besteuerungsmethode, die man eigentlich boykottieren sollte.
Erst mal wird nur etwas mehr als die Hälfte der Spielerträge in Form von Gewinnen an die Spieler ausgeschüttet, während der Rest an die Kantone fliesst. Bei einem allfälligen Gewinn wird gleich nochmals via Einkommenssteuer abkassiert.
Die ganzen Bonuspukte, Gewinne etc. sind eine Kundenverarschung. So eine Aktion kostet den Veranstallter 3-5x soviel wie Sie dem Gewinner Bringt. (Werbung, Material etc). Dem Kunden wäre viel mehr geholfen, wenn die Preise entsprechend reduziert würden. Die Kunden werden einfach nicht für voll genommen und solche Veranstallter glauben dass Ihre Kunden naiv sind. Antworten
sorry, aber das ganze ist doch ein Unlauteren Wettbewerb, der derzeitig bei der WEKO in Abklärung steht. Presibindung und Produktbindung entspricht nicht einem freien Markt! Aber dumme Konsumenten rennen ungeshen, unwissend in die Firmen die solche Wettbewerbe durchführen, und lassen sich sogar an der Nase herum führen. Antworten
Einkaufen als solches ist zu einem grossen Lottospiel geworden. Wer Glück hat, erwischt Rabatt-Tage oder eine Aktion, wer Pech hat bezahlt den vollen Preis und finanziert damit die Rabatte derer, die Glück hatten. Gerade Coop und Migros überbieten sich mit solchen Aktionen. Wer nicht mitmacht oder mitmachen kann, bezahlt überteuerte Preise. Profitieren kann nur, wer Zeit und Wissen hat. Antworten
Die Gutschein-AGB, die laut Wettbewerbsbedingungen gelten, drängen zur Eile: Gutschein-Restguthaben verfallen 36 Monate nach dem "Kauf", wohl also auch nach dem Gewinn. Man muss seine Million-minus-Steuern demnach innert anderthalb Jahren verputzen. Antworten
Naja, 36 Monate sind woll immer noch 3 Jahre und nicht 1.5 Jahre. Aber einverstanden; es ist eine lächerlich kurze zeit um 1 Mio CHF (ok, minus Steuern) für Lebensmittel auszugeben. Kann man vielleicht die Coopons bei der Coop-Bank auf einem Konto setzen? ;)
Vorsicht, akute Gefahr von Überfettung ;-) Auch wenn nur noch Finefood gegessen wird Tag und Nacht, wird es schwierig, die Million zu verputzen in 36 Monaten... na gut man kann den Keller noch mit Konserven füllen oder Putzmittel für die nächsten 300 Jahre im Vorrat zukaufen !
Wenn ich pro Monat für tausend Franken bei Coop einkaufe, sind das in zehn Jahren 120'000. Und in fünfzig Jahren gerade mal 600'000. Frage: sind die Gutscheine fünfzig Jahre gültig? Und was ist mit dem Maserati oder dem BMW M6 Coupé? Nehmen die auch Einkaufsgutscheine..? Eine der dümmsten Marketingideen der letzten hundert Jahre - abgesehen von der Steuerproblematik. Antworten
Vergessen sie nicht was alles zur Coop Gruppe gehört: Coop City und Pfauen (Kleider), Top-Tip (Möbel), interdiscount (Elektronik), etc. - Bietet Coop nicht so gar auch ein Fertighaus an? ich bin sicher dass Geld wird man schnell los. Ausserdem kann man ja auch noch seinen Freunden was gutes gönnen..
Ich denke eher, es ist eine der besten Marketingideen! Alle reden von der "Million", die Coop raushaut, aber der Gewinner wird mit 99% Sicherheit nie den gesamten Betrag ausgeben koennen. Wird fuer Coop wahrscheinlich *sehr* billig werden.
Wer sich nicht dem unwahrscheinlichen aber gleichwohl möglichen steuerlichen Risiko eines Hauptgewinns von Coop-Einkaufsgutscheinen aussetzen will, ist besser beraten, wenn er an der Börse zockt. Die dort anfallenden Kapitalgewinne sind nämlich steuerfrei, sofern der Wertschriftenhandel nicht gewerbsmässig betrieben wird. Antworten
Was soll die Aufregung? Bei jedem Wettbewerbsgewinn über CHF 50 sind Steuern fällig. Unabhängig ob es sich um Geld- oder Sachpreise handelt. Das ist seit Jahren so und hat nichts mit Coop oder Nornal- und Mehrverdienenden zu tun. Ich verstehe zum Teil die Kommentare hier nicht. Antworten
@Margareta: Wie wollen sie Sachpreise ausgeben? Im Coop mit einem gewonnenen iPod bezahlen? Es kann sein, dass ein Auto in ZH zu 50% versteuert werden muss, aber das Badetuch sicher nicht. Im Detail steckt der Teufel. Ich bin zum Glück in BS. Das Steueramt fragte noch nie nach ob das Radio im Wert von 9.90 gewonnen oder gekauft war..... Aber ich weis, dass Superpunkte auch schon zur Diskussion sta
Stimmt. Aber wer hat einfach so 300'000 bis 400'000 Fr. locker um diese Steuern zu bezahlen?
@könig: im Kanton Zürich werden Sachpreise m.W. zu einem verminderten Satz von 50% besteuert, d.h. 50% des Sachwertes müssen als Einkommen versteuert werden, und zwar beim Erhalt des Gewinns, nicht erst beim "ausgeben". Der Steuersatz ist dann individuell, gem. Einkommen resp. Steuergesetz. Den Lohn muss man ja auch nach dem Erhalt versteuern, und nicht erst, wenn man das Geld ausgegeben hat.
Irrtum! Sachpreise sind steuerfrei, aber Geldpreise weniger.
Liebe Leute, anstatt auf Coop herumzuhacken solltet Ihr Mal Eure Steuererklärung lesen. Dort hat es nähmlich beim Einkommen ein Zeile, in der Gewinne (egal ob Bar- oder Sachpreise) aus Glücksspielen und Wettbewerbe angegeben werden müssen und dies seit Jahrzenten und jedem Kanton. Aber die Allgemeindbildung in der Schweiz nimmt ja langsam amerikanische Verhältnise an. Antworten
Ja, es ist nähmlich wirklich himmeltraurig, dass die Allgemeindbildung seit Jahrzenten abnimmt. Es ist wircklich erschrekend.
Hmm, der Artikel ist nicht ganz seriös aber im Grunde richtig. In der Regel werden Gewinne mit 10% besteuert, also im Fall von Coop mit ca. 100'000.-. Bei einem Bargewinn im Lotte, werden zusätzlich 35% Verrechnugnssteuern abgezogen, die einem dann wieder gutgeschrieben werden. Die muss man hier selber bezahlen. Dasselbe gilt übrigens bei jedem Sachpreisgewinn, also auch bei einem Auto. Antworten
Da stimme ich Herrn Müller zu 110% zu. Beide Grossverteiler sollten endlich mit diesen mühsamen Punkten, Gutscheinen, Gewinnspielen etc. aufhören und die Waren aus dem €-Raum den Kunden zu einem akzeptablen Umrechnungskurs weitergeben! Warum kaufen u.A. viele Kunden bei den zwei Discountern Aldi + Lidl? Nettopreise (!) sind gefragt von vielen Kunden. Antworten
Seit der anmassenden Intervention dieses Grossverteilers bei der eidg. Zolldirektion, den persönlichen Zollfreibetrag für Importwaren zu reduzieren, bin ich ein 100%-iger Migros Kunde geworden - und sehr zufrieden, vorallem auch preislich. Dass nur Supercard Halter mit einem Los bedient werden ist nur eine weitere Gängelung der Coop Kunden. Antworten
Ich wollte an diesem Wettbewerb auch mitmachen. Als ich aber die Teilnahmebedingungen gelesen habe was Coop alles von mir wissen wollte hab ich verzichtet. Nun gibts halt weiterhin Wienerli statt Filets. Generell ist doch ein Witz, dass in der Schweiz nur Gewinne bis 50 Franken steuerfrei sind. Das ist ein Vierer im Lotto. Nun will man den Betrag auf 1000 Franken erhöhen. Das ist noch witziger. Antworten
Naja, Coop spielt sich hier mal wieder auf wie doof!! Einerseits den Einkaufstourismus einschränken wollen, und dann jemanden eine Million gewinnen zu lassen, damit der Gewinner Steuern ohne Ende bezahlen kann!! Supergeil, da spiel ich doch einfach viel lieber in Deutschland Lotto oder Klassenlotterie. Da sind Gewinne nämlich Einkommenssteuerfrei!!! Antworten
Falsch, Herr Kirschbaum. Wenn Sie in der Schweiz steuerpflichtig sind, müssen Sie in der Schweiz jeden Gewinn versteuern, egal ob in Deutschland oder wo auch immer gewonnen. Es sei denn, ein allfälliges Doppelbesteuerungsabkommen regelt was anderes. Oder steht in Ihrer Steuererklärung, dass im Ausland erzielte Gewinne nicht angegeben werden müssen?
@ Bruggisser; ich sage ja. Die Reichen mit hohem Einkommen in unserem Land zahlen viel Steuern. Viel mehr als wir "Normal-Arbeiter".. Deshalb ist es nicht vernünftig, diese noch mehr zu belasten. Anhand dieses Beispieles sieht man das ja wiedermal ganz deutlich. Ich zahle zwar zuviel Steuern (finde ich) aber bei weitem nicht so viel wie viele andere.. Antworten
Andererseits ist es schon erstaunlich, dass ein "Normalverdiener", der einmal das grosse Los zieht, derartige Summen dem Steuervogt in den Rachen schmeissen muss. Wenn Steuern in dieser Grössenordnung auch von unserem Geldadel bezahlt würden, hätte die Schweiz keinerlei finanziellen Sorgen mehr. Wie heisst es so schön: Vor dem Gesetz sind alle gleich, es sei denn, man ist reich. Antworten
@Pauli: Gute Idee. Tragen Sie doch die 4 Spaghettiteller in die Steuererklärung ein. Dann haben die Steuerbeamten auch mal was zu lachen...
@Bruggisser: Der Steuersatz beträgt in der Regel 10%. Bei Sachpreisen müssen Sie aber noch die 35% Verrechnussteuer bezahlen, die Ihnen jedoch wieder angerechnet werden. Zudem haben Sie eine höhere Einkommenssteuer in diesem Jahr sowie Vermögenssteuer in den folgenden Jahren zu erwarten.
@Bruggisser. Der Artikel ist schlecht abgefasst. Wie sieht es aus mit den Steuern bei COOP? Kann Coop die Million als Ertragsminderung abbuchen und so wesentlich weniger Steuern bezahlen? Dafür müssen die Konsumenten blechen? Und wie sieht es mit andern Unternehmen aus. Ich habe vom TA für das Abo 4 Spaghettiteller erhalten. Muss ich das auch versteuern?
Wer 1 CHFm pro Jahr verdient bezahlt genau gleich viel Steuern wie jemand der 1 CHFm gewinnt... Sehe nicht, wieso man einen Lotterie-/Zufallstreffer steuerlich beguenstigen soll... der boese boese Geldadel...
Seltsam ist auch, dass offenbar nur Inhaber einer Supercard Anspruch auf Lose fuer dieses Gewinnspiel haben. Ob dieses juristisch haltbar ist, bezweifle ich. Ich werde es ausprobieren und auf ein Los beharren, obwohl ich keine Supercard habe und auch nie eine haben werde. Antworten
@Wigger: Das ist schon haltbar und zwar weil Sie kostenlos von Coop eine Supercardbekommen. Nicht erlaubt sind lediglich Wettbewerbe, die mit einer Kaufverpflichtung verbunden sind, aber dies ist hier nicht der Fall.
Lieber Tagi. Der Titel («Hauptpreis im Coop-Wettbewerb kann den Gewinner ruinieren») entpuppt sich nach der Lektüre des Artikels («Coop richte sich dabei nach dem Wunsch des Gewinners, beteuert Meier. Man wolle ja nicht, dass dieser wegen Coop ruiniert würde.») als plumpe Falschaussage. Entweder wollt ihr hier mit Lügen Klicks generieren, oder der Urheber des Titels hat den Artikel nicht gelesen. Antworten
Mit ein Grund, warum mir Coop immer unsympatischer wird: Ein Gewinnspiel da, ein paar Sammelmarken dort, Superpunkte, "1+1geschekt", Aktionen (noch schlimmer: Aktuell), Rubbelose, Zahlencodes... und alles nur um zu verschleiern, dass viele Produkte masslos überteuert sind. Wenn ich in Deutschland bin, fällt mir jeweils auf wie wenig Aktionen es gibt, dafür sind die Preise einfach sonst fairer. Antworten
Herr Tanner: vergleichen sie nicht äpfel mit birnen. man zahlt in deutschland auch weniger miete z.b.… abgesehen davon sind die löhne hier fürs verkaufspersonal unter aller sau… oder was meinen sie warum nur ausländer eingestellt werden? das mit den besser bezahlten verkäuferinnen gehört ins reicht der märchen und wenn dann könnte man dazu die werbebudgets verwenden, die eh überflüssig sind.
@Raphael Tanner: Wenn es nur wegen den Löhnen wäre, wäre ich ja bereit einen Aufpreis zu bezahlen... was mir aber sauer aufstosst ist die gigantische Marketingmaschinerie bei Coop (die auch finanziert sein will) und nur zum Ziel hat, die Kunden über den Tisch zu ziehen. Mein Wunsch daher: weniger Marketing und fairere Nettopreise. Bei Coop und Migros gehts aber leider in die andere Richtung.
Finden Sie die Löhne in Deutschland auf fairer?
Vielleicht sollten nur Sans Papiers und Grenzgänger zu dem Wettbewerb zugelassen werden. Diese müssen keine Steuern bezahlen auf Lotto Gewinne und Coop könnte dies als Soziale Wohltat vermarkten. Die Politiker dürfen dann Jahre lang entscheiden was mit den Sonderfällen "nicht Schweizer" zu machen ist. Eins ist jetzt schon klar: Ist der Gewinner ein Schweizer so hat er in jedem Fall verloren.;-)) Antworten
@Koellner. Dass Grenzgänger keine Steuern bezahlen, haben Sie wohl in Herrliberg erfahren?
Nein, das ist kein Widerspruch - Wenn Sie einen Mercedes-Benz gewinnen, bezahlen Sie selbstverständlich auch Steuern, aber auch in diesem Fall wird das Steueramt wohl den Wagen nicht an nehmen...
Liebe Leser
Habt Ihr auch schon mal daran gedacht, bei Euren regionalen Partnern (Metzgerei, Bäckerei.....) einkaufen zu gehen. Wir für uns haben schon seit längerem festgestellt, dass unser Metzger um einiges günstiger ist als die Grossverteiler, ausser Sie locken mit Aktionen. Seit bereit an verschiedenen Standorten einzukaufen und vergleicht die Preise, aber bitte nicht Aktion mit Normalpreis!
Antworten
Geht es der Redaktion eigentlich nur darum Coop wieder mal eines auszuwischen oder das Problem generell anzugehen? Wir "kleinen" Bürger haben solche Probleme und diese werden oft von unsern Politikern unter den Tisch gewischt. Es ist kein Coop-Problem, den es betrifft mich und andere auch bei andern Wettbewerben und "Gelegenheiten". Antworten
@Pauli: Dies ist sehr wohl ein Coop-Problem. Wenn jemand z.B. ein Auto im Wert von 60'000 Franken gewinnt, dann kann er die paar tausend zusätzlichen Steuern vermutlich bezahlen. Auch ein Haus oder eine Wohnung im Wert von 1 Mio. könnten viele behalten, indem Sie für die Steuern eine Hypothek aufnehmen. Aber die idiotischen Einkaufsgutscheine könnte man höchstens auf ricardo.ch verhökern...
Klar ist dies ein Coop-Problem. Ich habe noch nie im Leben einen Wettbewerbsgewinn von 1 Mio. in Geschenkgutscheinen gsehen. Das ist das wahre Problem, dass man mit diesem Gewinn die Steuern nicht bezahlen kann.
perverses system. der mensch hat dem system zu dienen. sämtliche handlungen und prozesse sind dem system unterzuordnen. überall langt der steuervogt hin. der mensch lässt sich das gefallen. umso perverser ist es, wenn man zuschauen muss, wofür die steuereinnahmen hergegeben werden. was ist der mehrwert für den steuerzahler? mit dem geld wird u.a das system vergrössert, um die kontrolle zu erhöhen. Antworten
Dieser ganze Wettbewerb ist nichts anderes als eine grosse Datensammelaktion von Coop, dass der Gewinner eine SuperCard braucht um teilnehmen zu können mag ja noch ok sein, aber dass dann das ganze Profil komplettiert werden muss, sprich Geburtsdatum, E-Mail-Adresse, Telefonnummer usw. in Verknüpfung mit der SuperCard-Nr. ..dafür würde Coop auf anderem Weg wohl einige Millionen hinblättern müssen. Antworten
Wer am Wettbewerb teilnehmen will, muss seine SuperCard-Daten vervollständigen, inklusive Email-Adresse. Es wird aber nicht verifiziert ob die Adresse überhaupt gültig ist...
@Ruedi Turbo: War mir nicht bekannt... scheint als habe ich meine SuperCard aus der analogen Vorzeit bis heute funktionsfähig halten können, ganz ohne diese Details ;-)
Schon mal eine Supercard beantragt??? Da müssen Sie genau diese Daten angeben, mit Ausnahme der Mailadresse.
Also, wenn Sie eine Supercard besitzen, dann besitzt Coop bereits diese Daten
;-)
Bei dieser Aktion gewinnt doch nur einer!! Und dieser Gewinner heisst COOP!!! Das ist doch nur ein Fake um Kunden in die Läden zu locken. Wieviele machen auch da mit und schalten vorher das Hirn und den Verstand aus, nur weil der grosse Gewinn lockt? Antworten
WARUM überhaupt solche wettbewerbe? Wann wird diese Form von Kundenbindung, besonders wo das bei Artikel des täglichen Bedarfs (von Ananas über Toilettenpapier bis Zwiebeln) asbolut überflüssig ist, verboten? Essen, trinken muss der Mensch. Auf die Toillette gehen und sich waschen ebenso. Das Geld das hier wieder verbuttert wird, zahlen wir Kunden. Merkt das denn keiner? Antworten
Brigitta. habe es spätestens gemerkt nach dem Vorschlag der Coop den Käufern im Ausland einen Riegel vorzuschieben. Das ist unvorstellbar und unglaublich, anstatt eigenen Preisen zu senken. Für wie blöd halten die uns mit irem Millionen Los!!!
@Hans Schmid: Sie haben absolut recht.
Als einer, der selber lange Zeit in der Kommunikationsbranche gearbeitet hat, kann ich darüber nur richtig breit grinsen. Die hellsten Köpfe arbeiten meistens nicht in der Marketingabteilung. Sie neigen stark dazu, sich selber, resp. ihre genialen Werbestrategien, zu über- und die Empfänger ihrer Botschaften zu unterschätzen.
Antworten
@Jon Maier: Ja das ist so. Nur können Sie ein Auto sofort zu Geld machen und die Steuern bezahlen. Den Anspruch an Coop für eine 1 Mio. einzukaufen lässt sich schwer zu Geld machen. Fraglich ist ob das Steueramt auf der sofortigen Bezahlung beharren kann.
@Jon Maier: Ja, das ist tatsächlich so. Wobei bei einem Auto beachtet würde, dass der Marktwert etwas niedriger ist, da man es kaum für die vollen 100'000 verkaufen könnte. Darum werden (im Kt. Zürich) nur ca. 70-80% des Wertes angerechnet . Diese gelten dann aber voll als Einkommen. Also auch wenn das Auto NICHT verkauft sondern selber gefahren wird.
@Maier: klar, deshalb dürfen¨Autogewinner¨ meistens ihren Gewinn gleich dem Autohändler nach dem Gewinnerfoto wieder verkaufen (natürlich nicht für 100'000.--
@Jon Maier: ich kenne persönlich 3 Personen, die Sachgewinne hatten und zu Schundpreisen verkaufen mussten, um die Steuern bezahlen zu können. Daher sind Gewinne immer mit Vorsicht zu geniessen und 50% des Wertes, sei es Bargeld oder Sachpreis auf die Seite zu legen, bis die Steuern geklärt und bezahlt sind. Wenn ein uneinsichtiges Steueramt merkt, dass man eine 5'000 Franken Reise gewonnen hat..
Ist das wirklich so? Wenn man ein Auto z.B. Wert 100'000 gewinnen wuerde. Wird das als Einkommen angesehen?
Natürlich - nur bei CHF 1 Mio. Gewinnsumme stellt sich diese Frage etwas "mehr". Abgesehen davon ist es einfacher, ein gewonnenes Auto zu verkaufen als Einkaufsgutscheine.
Nein, der Artikel ist nicht überflüssig. Weil, stellen sie sich vor, vielen ist sowas nicht bewusst...
Wenn man den Gewinn einstreicht muss man halt ein wenig Kreativität an den Tag legen: Sprich man stückelt den Gutschein (da wird Coop zu 100% entgegenkommend sein) durch 20, vergibt sie mit 20% Reduktion an 20 Personen und hoppla, hat man TCHF 800 zusammen, zahlt die Steuern und es bleibt ein nettes Sümmchen. Gibt genügend Leute die TCHF 40 auf den Tisch legen würden, wenn sie dabei gewinnen... Antworten
Der Hauptgewinn ist doch eh ein Witz; wenn ich heute schon 70 bin, kann ich nie und nimmer Gutscheine im Umfang von 1 Mio Franken verkonsumieren !
Und was die Steuer angeht: da würde ich es auf einen Rechtsstreit ankommen lassen. Der Gewinn ist erst "realisiert", wenn ich die Gutschreine einlöse - dann erst entsteht ein steuerbarer Gewinn. Das kann sich über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte hinziehen.
Antworten
Würde mich absolut nicht wundern, wenn man die Million gar nicht einlösen könnte:
- Vielleicht haben die Gutscheine ein Verfallsdatum (5 Jahre ?!)
- Vielleicht kann man damit nur Lebensmittel kaufen
- Vielleicht sind alle Kleider, Parfüms, Spirituosen und Tabak ausgeschlossen
- etc, etc
Schlicht: Ein blöder Marketing Scherz mit teuren Folgen für den Gewinner
Antworten
Es gibt ja nicht nur COOP. Autos kann man auch gewinnen etc. Aber niemand aus der Politik setzt sich für die Kleinen ein. Blocher: "Die Unternehmen machen jetzt alles, um Kosten zu reduzieren. Nun muss ihnen auch der Staat die von ihm verursachten Kosten und die Steuern und Abgaben senken". Diese Herren denken immer nur an sich anstatt ans Volk. Lotto macht (die Gemeinden zu) Millionären. Antworten
Wo liegt denn da das Problem? Mit dem Gewinn kannst Du jeden Tag für 1100 Fr. Einkaufen und das drei Jahre lang !!!! (;-))). Da liegt dann auch mal ein besseres Stück Fleisch drinn.
Artikel und Kommentare mögen wohl stimmen. Aber ich muss schmunzeln und der Genanke "Typisch Schweizer" geht mir durch den Kopf. :-) Man macht sich Gedanken über etwas was einem selbst zu 99,99999% nicht betreffen wird. Ich kümmere mich darum wenn ich die Million gewonnen habe. Und ich bin mir sicher es wird eine Lösung geben. Es gibt ja auch noch die Coopbank und Gutscheine könnte man verkaufen. Antworten
Die Coopbank gehört schon lange nicht mehr dem Coop, aber sicherlich könnte man einen Teil der Gutscheine verkaufen, bevor man die Steuern bezahlen muss. Und Coop wird sicherlich keinen Gewinner im Regen stehen lassen, so viel Vertrauen darf man doch noch haben heutzutage.
"Big win" am Steueramt vorbeischmuggeln sei schwierig (aber für nicht unmöglich - lässt das durchblicken)??? Steuerhinterziehung immer noch als Kavaliersdelikt, hört das denn nie auf? Gegen solche Kavaliere müssten wir wohl die eigene Kavallerie ausreiten lassen, da hilft uns kein Steinbrück. Antworten
Genau. Nur wer zuviel Geld hat macht solche idiotischen Marketingaktionen wie Einkaufs-Punkte, Magazine zu den Punkten, Wettbewerbe, Ramsch-Mania und all dergleichen. Das ist dann das Resultat wenn man bis zu 70% mehr einsackt als im Ausland. Dafür wird der Konsument dann mit all diesem Seich überhäuft. Das braucht es wirklich nicht. Runter mit den Preisen! Antworten
Bingo. Genau diese Frage habe ich bei Coop auch deponiert und die selbe Auskunft erhalten wie oben erwähnt. Aber die Verantwortlichen bei Coop haben so oder so nicht viel überlegt. Wie lange darf, oder muss jemand bei Coop gratis einkaufen, bis eine derart grosse Summe abgetragen ist? Ich jedenfalls würde zusammen mit meiner ganzen Familie Jahre brauchen. Kurz gesagt - BigWin ist eine Schnapsidee! Antworten
In den Bedingungen des Gewinnspiels nachzulesen - der Gewinn wird in Coop-Gutscheinen ausbezahlt. Nach Erstbezug verfällt der Gutschein nach 3 Jahren. Ist alles auf einem Gutschein, muss der gesamte Betrag (nach Steuern nota bene) innerhalb 36 Monate aufgebraucht sein.
Kleines Problem, wenn ich dann wirklich gewinne - bin auch mit einem Gratiseinkauf von 350'000 zufrieden ;-)
Da wäre es sicher gescheiter gewesen 10x100`000 zu vergeben.Der Anreiz mitzumachen wäre auch grösser gewesen.
Ich sehe absolut kein Problem den die Summe abzutragen. Decken sie sich einfach im Interdiscount mit iPads, iPhones, Mac Book Airs, ... ein und verkaufen sie im Ricardo, so einfach :D Angenommen sie haben nach abzug der Steuern noch 700 000.- in Gutscheinen, dann können sie ca. 1000 iPhone 4s 16GB kaufen, wenn sie die dann zu 80% in Ricardo los werden, haben sie danach ~500 000.- in Bar.
Nach den Coop-Richtlinien für Gutscheine, welche gem. AGB auch für den Millionengewinn gelten, müssten Sie prassen ohne Ende. Alle Gutscheine verfallen nach 36 Monaten...
Graf: Abzügl. 40% Steuern bleiben 600'000. Um die Steuern zu bezahlen, beziehen Sie 400'000 in cash, bleiben 200'000. Diese bringt man in 10 Jahren locker durch, wenn man nebst Lebensmitteln auch Wein, Haushaltgeräte, Gartenartikel, etc bei Coop einkauft. Generelle Frage: Wie ist das, wenn man bei einem Wettbewerb ein Auto gewinnt? Muss man da auch zuerst 40% des Werts an Steuern bezahlen?
Wie verhält sich die Sache, wenn man die Gutscheine über mehrere Jahre erhält (man wird den Gewinn ja so oder so über Jahrzehnte verteilt ausgeben). Wenn man also über 50 Jahre jeweils Gutscheine im Wert von 20'000.- erhalten würde, dann dürfte das Problem doch erledigt sein!? Antworten
Gibts tatsächlich Menschen, welche da mitmachen und einen Gewinn erwarten?
Sollen überhöhte Verkaufspreise besser ertragbar sein, wenn irgendwo ein 'Millionengewinn' winkt?
Oder ist der Millionengewinn die Ausschüttung überhöhter Rendite durch Währungsgewinne?
Ein Zeichen des schlechten Gewissens des Coop Managments?
Antworten
Dieses Geld kann Coop gut aus den nicht ausbezahlten Punkten an die Kunden ausgeben! Kaufen Sie für Fr. 5.95 ein, bekommen Sie nur 5 Punkte!
Bei der Migros bekommen Sie 5.950 Punkte! Da spart Coop täglich viel Geld!
1) Bei Gewinnspielen gibt es immer Menschen, die mitmachen.
2) Was kümmern dich als Sieger die Preise, wenn du sowieso "gratis" einkaufen kannst? Mal ganz ehrlich, wenn ich ne gute halbe Million zum einkaufen hätte, würde ich mich ab ein paar Rappen mehr oder weniger auch nicht mehr stören...
3) / 4) Warum muss immer überall etwas stinken? Verschwörungstheoretiker oder was?
Kundenfang, mehr nicht.
perfekte Bemerkung!
Und gescheiter Aktionen, wie den Vorstoss zur Senkung der Zollfreigrenze, unterlassen.
"Come on" was soll dass nun wieder. Als ob dies ein Problem wäre. Auf der Coop Seite: "ausbezahlt, in Form von Coop Geschenkkarten" Man kann doch einfach Geschenkkarten verkaufen. Selbst bei 40% Steuern und wenn man die Gutscheine für nur 80% des Wertes verkauft (wofür man jemandenen anstellt), bleiben 400 000.- in bar oder 500 000.- in Gutscheinen. Wenn sie da jammern und ablehen wollen... Pfff Antworten
Coop gibt keine Währungsgewinne weiter, klönt wegen Einkaufstourismus, redet von Entlassungen und will nun mit vermeintlich grossem Gewinn Kunden zurück gewinnen und dabei einen evtl. noch in grösstes finanzielles Unglück stürzen? Nicht nur peinlich, sondern einfach gemein und dumm. So kann man sich schlau selbst überlisten! Da sieht man wie unsere ökonomischen Helden auflaufen. Fast schon Betrug. Antworten
Sie checken's offenbar nicht.Das Problem sind nicht die Steuern an sich, sondern die Frage, wie der Gewinner mit Gutscheinen die anfallenden Steuern in bar bezahlen kann. Das Steueramt nimmt ja bekanntlich keine Coop-Gutscheine an Zahlung. Und ob man gerade genug Käufer für 1 Mio Bonsfindet, ist auch bei Ricardo fraglich. Beim Lotto werden die Steuern vom Bar-Gewinn abgezogen -> kein Problem.
Es ist auch nicht Aufgabe der Marketing-Genies, sondern des Rechtsdienstes, der bei grossen Unternehmen jeden Wettbewerb unter die juristische Lupe nimmt. Wurde bei Coop auch schon in der Vergangenheit so durchgespielt, als man z.B. die Spiele wählte, die in der Superbox aufgeschaltet werden.
Komisch die sind doch alle so klug und haben alle einen Hochschulabschluss!
Heute im BLICK. SVP erhielt offenbar 750'000.-- in bar für Wahlkampf über Blochers Anwalt. Wird das gleich versteuert? Ist ja auch eine "Schenkung"
Vielleicht gerade weil die selber sehr wenig oder auch gar keine Steuern bezahlen? Kann ja mal passieren, dass man so ein unwichiges Detail vergisst, oder? Vorallem, wenn einem die Steuerwettbewerbsgemeinden noch dabei gerne helfen möchten...
Es ist wohl eher der Job von Juristen, die Wettbewerbe der Marketing-Genies kritisch zu überprüfen.
Kaum bedacht und in den AGB steht nichts davon ... sauber da freut man sich und der Steuervogt steht dann vor der Türe ... ein Zeichen mehr, dass sich studierte Marketingfachleute, Ökonome etc. Leute aus der Praxis nicht ersetzen können und die Geschäfte immer absurder werden lassen. Tip für COOP: Spart euch das, Streicht das Budget für die Aktion und senkt die Preise - das ist Marketing! Antworten
Also wenn ich 600000 CHF so schnell für mich haben kann, gebe ich auch noch 400'000 an den Staat ab. Wo ist da das Problem? Warum bin ich runiniert? Di COOP-Gutscheine kann ich doch mit Rabatt von ca. 10 auch verkaufen. Es bleiben immer noch 540'000 Antworten
Vor allem frage ich mich, was soll ich denn alles dafür kaufen bei Coop und Co. Man müsste das Haus vergrössern oder sich zu Tode futtern. Jedem Nachbarn ein Heimkino finanzieren oder was weis ich. Also die meisten Kommentare sind schlauer als was das Marketing unter Joos Suter zu Stande bringt. Antworten
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