Wirtschaft
Wegen Ölleck stellt Chevron Förderung in Brasilien zunächst ein
Es sei etwas Öl in der Nähe des Bohrloches ausgetreten, aus dem im November Tausende Barrel ins Meer geströmt seien, teilte der US-Konzern am Donnerstag mit.
Bei der temporären Schliessung handle es sich um eine Vorsichtsmassnahme. Ein Chevron-Manager sprach von mehreren Monaten, in denen keine Arbeiten stattfänden. In dieser Zeit würden die Förderpläne für das Land überprüft. Es sei unklar, ob das jetzige Leck im Zusammenhang mit den Vorfällen im November stehe.
Das sogenannte Frade-Ölfeld, in dem es zu dem Unfall kam, gehört zu den grössten in Brasilien. Die Kapazität liegt bei 80'000 Barrel Öl pro Tag. Chevron besitzt 52 Prozent des Feldes und ist der Betreiber. Der Entschluss Chevrons, die Arbeiten zunächst einzustellen, wirft neue Fragen über die Sicherheit in der brasilianischen Ölindustrie und die Geschwindigkeit auf, die das Land bei der Förderung im Meer an den Tag legt.
Erstellt: 16.03.2012, 07:42 Uhr
Wirtschaft
- 06:07Die Selbstberauschung der Narzissten in der Chefetage
- 05:00Die Selbstberauschung der Narzissten in der Chefetage
- 22:04Schwerreicher Firmenjäger gewinnt Machtkampf bei Transocean
- 16:00Kahlschlag bei Zuger Internetfirma
- 16:00Gaydoul geht selbst ans Steuer
- 15:05BKW-Aktionäre genehmigen sich höhere Dividende
Heizöltank: Tankrevision oder Sanierung
Möchten Sie mehr über die Revision und Sanierung von Heizöltanks erfahren? Dann sollten Sie hier klicken und weiterlesen.
Flugpreise vergleichen
Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.
Online-Wettbewerb
Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.
Alles für Abonnenten und Abonnentinnen
Laden Sie sich Ihr ePaper auf Ihren Computer und blättern Sie gratis und ab 5 Uhr früh in Ihrem "Bund".

























