Wahlen 2011

Die Schweiz wählt

Alles zu den National- und Ständeratswahlen vom 23. Oktober 2011

Diskussion

Die Partei ohne Siegertypen

Die SVP-Favoriten Caspar Baader und Jean-François Rime haben bei den Ständeratswahlen Niederlagen erlitten. Taugen sie noch zur Bundesratskandidatur? Mehr...

Von Claudia Blumer.

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92 Kommentare

Lucien Michel

26.10.2011, 14:45 Uhr
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Macheds doch nöd kompliziert: Eine derart kompetente Bundesrätin wie Frau E. Widmer Schlumpf wird bleiben, Frau Calmy Rey wird durch einen SP'ler ersetzt, der schwächere der eh schon schwachen Bundesräte der FDP wird durch jemanden aus der SVP ersetzt und diese lernt ja vielleicht mal, jemanden ins Rennen zu schicken, der diesem Amt auch gewachsen ist (nicht wie Schmid, Blocher, Maurer etc.). Antworten


Henrik Uherkovich

04.11.2011, 14:44 Uhr
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@Mike Meier
dann warte ich noch auf ein (realistisches) Bedrohungsszenario, welches Herr BR Maurer schon vor langer Zeit einmal aufstellen sollte ... ich gebe aber (ungern zwar) zu, dass es Herrn Maurer gelungen eine 25%ige Budgeterhöhung für seinen Laden zu erhalten, obwohl Chaos herrscht und keine Strategie vorliegt .... i.d.S. durchaus erfolgreich


Hans-Peter Erismann

28.10.2011, 17:02 Uhr
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Wenn Sie den personellen Umbau des Justizdepartementes und nach Realisierung des angerichteten Debakels die Flucht ins Finanzdepartement als kompetent bezeichnen, dann bringer Sie mit Ihrem Urteil Frau Schlumpf grosse Toleranz entgegen. Ihrer Urteilsfähigkeit würde ich jedenfalls unter diesen Umständen keine all zu grosse Kompetenz attestieren.


Mike Meier

27.10.2011, 12:02 Uhr
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Ich stauen über Postings ohne Argumente, wie Ihres, aber mit Wertungen.
In Ihrem vermisse ich, was Sie mit "dem Amt gewachsen" konkret meinen.
Was mir bekannt ist, war Herr Blocher ein ausgezeichneter Bundesrat. Auch Herr Maurer trimmt das Militär ausgezeichnet auf seine Aufgaben, was Herr Schmid nicht getan hat.
Sind für Sie ausschliesslich diejenigen geeignet, welche Ihrer Meinung sind?


Hans Christian Müller

26.10.2011, 15:38 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Michel, Ihr Statement ist schon etwas zu korrigieren: Schmid wurde von der SVP nie ins Rennen geschickt. Die andern haben ihn in ihr Nest gelegt, was ja später zum Vorgang Widmer Schlumpf geführt hat. Blocher wurde von der SVP ins Rennen geschickt. Weil er sich erlaubte, den Gschpänli auf die Finger zu schauen, wurde er von den andern entfernt. So einfach ist auch Geschichtsklitterung nicht.


Philipp Rittermann

26.10.2011, 14:36 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Gut. ich bin jetzt über die bücher gegangen. obwohl ich als parteiloser in mancher hinsicht die standpunkte der svp bisher vertreten habe glaube ich doch, dass die "politik der extreme und verhärteten fronten" unser land nicht weiterbringt. nur eine zeitgemässe annäherung richtung mitte wird uns konsensfähige lösungen bringen. ich habe mich dazu entschieden, den grünliberalen beizutreten. Antworten


Reto Pajarola

26.10.2011, 11:25 Uhr
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@ Alois Brandenberg ihre div. Beiträge. Sie Sie schreiben nie alles, wenn sie über etwas schreiben. Damit erzeugen sie ein falsches Bild. Meines Wissens ist Frau EWS z.B. die einzige Bundesrätin/rat) die/der mit dem politischen Gegner, gegen die eigene Partei zusammengearbeitet hat um gewählt zu werden. Sie hat die eigene Partei hintergangen. Keine edle Tat! Antworten


Henrik Uherkovich

04.11.2011, 14:38 Uhr
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"mit dem politischen Gegner zusammengearbeitet"? Herr Pajarola sind Sie Stalinist? Jedenfalls ist das eine Wortwahl die (negativ besetzt, wie das wohl Ihre Absicht ist) nur in totalitären Regimes gebräuchlich ist.
wir können es auch positiv besetzen: Frau EWS arbeitet auch mit "polit. Gegnern" zusammen und ist somit eine fähige BRin, da sie Lösungen vor eigene Positionen setzt


Reto Pajarola

26.10.2011, 13:04 Uhr
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@ Alois Brandenberg 12,18h. Frau EWS hat zuerst mit dem politischen Gegner zusammengearbeitet und die eigene Partei hintergangen. Erst nach dem der Deal auflog hat man Frau EWS aus der Partei ausgeschlossen. Ihre Kandidatur war geheim! Sie können doch nicht einfach alles nach belieben verdrehen


Alois Brandenberg

26.10.2011, 12:18 Uhr
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Reto Pajarola, die SVP ist selber schuld, sie hat eine sehr gute Politikerin aus ihren Reihen verstossen. Nun aber, sie macht Ihre Arbeit besser als CB.


Paul Meier

26.10.2011, 10:55 Uhr
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Die bauernschlaue SVP will einen dritten Bundesratssitz. Dritten? Jawohl. Nicht das Volk, sondern die bonierten Parteioberen haben BR E.W.-S. aus der Partei ausgeschlosssen. Im Herzen ist sie eine glasklare SVP-lerin und damit hat mit BR U.M. die SVP 2 Sitze basta! Seit bald 100 Jahren wählen die bürgerlichen SP-BR die nicht die Partei vorgeschlagen hat. Deshalb warf man sie nicht aus der Partei! Antworten


René Mathis

26.10.2011, 13:20 Uhr
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Fragen Sie doch mal die BDP, ob EWS eine SVP-lerin ist...


René Bitterlin

26.10.2011, 08:44 Uhr
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Liegt das Problem 'BR' nicht woanders ? Die sollten zwar 'regieren', haben aber keine Macht ! Ein fähiger Kandidat sollte wollen (müssen), um dann kaum etwas bewegen zu können ? Dass da immer weniger proflilierte Politiker sich aufzuopfern bereit sind, erstaunt nicht ! Resultat: Mittelmass allenthalben, genau so wie die Konkordanz-Polemiken, die kreatives Regieren und Gestalten nur behindern ! Antworten


Werner Bürki

26.10.2011, 08:37 Uhr
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Am besten wäre dass die 7 Parteien mit den meisten Stimmen je 1 Bundesrat stellt, dann wäre das einfältige Gestürm um die Bundesratswahlen endgültig vorbei und die Räte hätten mehr Zeit um endlich die alten Probleme zu lösen Antworten


Mic Rasmussen Meyer

26.10.2011, 05:06 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Caspar Baader wird nicht als Bundesratskandidat zur Verfügung stehen. Er ist so zutiefst blutleer leidenschaftslos und so verwöhnt oberflächlich eitel, dass er sich diese repetierte Schmach der Versagerei auf der ganzen Linie ersparen wird. Nicht einmal sein Schlechte-Verlierer-Partei mag ihn. Sein Kanton auch nicht. Das mögen eigentlich prima Voraussetzungen für eine BR-Wahl sein. Hilfe, CH! Antworten


Hanspeter Bruhin

26.10.2011, 02:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Blocher muss nochmal ran, und zwar gegen Widmerr-Schlumpf. Antworten


Werner Bürki

26.10.2011, 13:25 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Bloss nicht Blocher. Der alte Mann soll endlich in Pension. Er macht sich bereits Lächerlich so wie er seine andersdenkenden Diskusionsteilehmer lächerlich macht. Von einem neu gewälten NR würde ich etwas mehr Anstand erwarten.


Alois Brandenberg

26.10.2011, 12:21 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr bruhin, sind Sie von Sinnen ? Wollen Sie einen Parteiboss in Bern statt einen Volksvertreter ?


Andres Müller

25.10.2011, 23:05 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Aus meiner Sicht ist Caspar Baader als Bundesrat absolut unwählbar. Ich weiss nicht genau wie viele Behinderte es in der Schweiz gibt, aber sie alle kämen durch einen solchen Bundesrat in noch grössere Gefahr als diesem Politiker als Nationalrat bereits jetzt umzusetzen gelungen ist. Das Rechtssystem Sozialversicherung wird durch ihn ausgehöhlt. Rechtssicherheit auch hier, nur für Reiche. Antworten


Alois Brandenberg

25.10.2011, 22:33 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Blocher meint: Er koenne auch noch lange gewaehlter Vertreter sein, so wie es Adenauer konnte. Glaubt er, wir lieben das ? Adenauer war schon was anderes. Und zudem, Blocher ist gegen Auslaender, warum vergleicht er sich dann mit Adenauer ? Die SVP ist gegen mehr Auslaender, aber auch Leute dieser Partei gehen ueber die Grenze nach Deutschland um Einzukaufen. Also gegen Blocherprinzipen ! Antworten


Peter Koerber

25.10.2011, 21:10 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Den Rüpel der Nation als Bundesrat (siehe letzte Bundesratswahlen nach der Wahl von BR Widmer-Schlumof...)? Sicher nicht! Antworten


Erich Meier

26.10.2011, 10:19 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Eine Zeitung, die solch rüpelhafte, persönliche Herablassungen publiziert, sollte eigentlich nicht den Anspruch stellen, eine "Zeitung für alle Basler" sein zu wollen.


Benno Blunschi

25.10.2011, 21:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Spuhler, ein Befürworter der Personenfreizügigkeit und eines Kuschelkurses gegenüber der EU, gehört nicht als SVP-Vertreter in den BR! Das wäre Selbstverrat der SVP! Wenn Spuhler konsequent wäre, müsste er längst zur FDP wechseln. Er politisiert nur noch fürs Grosskapital (kein Wunder, als Ex-UBS-VR) und hat in der SVP nichts mehr zu suchen. Blocher ist volksnah geblieben trotz Milliarden! Antworten


Alois Brandenberg

25.10.2011, 20:20 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Nochmals an Kommentatoren und SVP: Auch 1986 hat die BR-Zusammensetzung funktioniert. Niemand hat die Partei in den Vordergrund gestellt. Nun sollte man die Geluebde-und Eidesformel aendern, wo es heisst, dass er/sie ....'dem Volk und nicht der Partei zu dienen..." Auch 1986 hat der BR funktioniert mit: Cotti, CVP, Delamuraz, FDP, Egli, CVP, Koller, CVP, Kopp, FDP, Schlumpf, SVP, Stich, SPS. Klar? Antworten


Roman Gadient

26.10.2011, 00:33 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Nein. Nichts ist klar. Was wollen Sie sagen? Der Bundesrat hat auch ohne SP und BDP funktioniert. Obs funktioniert ist nicht die Frage. Die Frage ist, was am besten ist für die Stabilität dieses Landes, dieser Regierung und den Rückhalt in der Bevölkerung. Sicherlich nicht das Bestes ist es, die grösste Partei und 26,6% der Wählerschaft auszugrenzen für eine Mini-Partei mit 9 Sitzen, 5,4% Wähler


Anna Menzi

25.10.2011, 20:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Klar, funktionieren tut alles. Die Bürgerlichen könnten sich auch dahingehend absprechen, dass SVP 2BR-Sitze erhält, FDP ebenso und Widmer-Schlumpf bleiben kann. Dann hat halt die als letzte antretende SP nur noch 1 BR - auch dies funktioniert. Klar? Nur muss man sich fragen, was Sinn und Zweck der bisherigen Zauberformel war: Konstanz der Regierung, Stabilität unseres Landes.


Alois Brandenberg

25.10.2011, 20:29 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

An Kommantatorinnen/Kommentatoren: Die SVP ist selber schuld, was passierte und es ist zu hoffen, dass weder Blocher noch Brunner SR werden. Habt Ihr vergessen, dass BR aus der eigenen SVP-Partei als 'halbe Bundesraete' bezeichnet wurden ? Klar ?


Alois Brandenberg

25.10.2011, 20:14 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Allen, die nach CB-Prinzip waehlten, die Frage: Warum haben in der Vergangenheit BRaete aus div. Parteien regieren koennen ? Weil kein Parteibonze dabei war, sie waren wahre Vertreter des Volkes und haben in Bern nicht die Partei in den Vordergrund gestellt. Ca. 1979: Aubert,SPS, Chevallaz, FDP, Friedrich, FDP, Furgler,CVP, Huerlimann, CVP, Ritschard, SPS, Stich, SPS, Antworten


Alois Brandenberg

25.10.2011, 20:04 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Hofer + Pajarola etc.: EWS ist eine sehr gute Bundesraetin und sie wird auch im Bundesrat bleiben. Was ueber sie von Kommentatoren/innen geschrieben wird ist unanstaendig und ehrverletzend. Ein ehemaliger CB und wie manche moechten ein Brunner, sind nicht faehig Bundesraete zu sein. Zum Teil fehlt denen, wie auch Kommentatoren/innen eingige Kapitel aus den frueheren Bundesratszusammensetzungen. Antworten


Anastasia-Margarita Iosseliani

25.10.2011, 19:45 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Das Problem der SVP ist ein einfaches: Sie beleidigt einfach alles was links von sich ist. Egal, ob sich dabei um bürgerliche Politiker oder Atomkraftgegner handelt. Im Moment kann man mit der SVP keine Konkordanzpolitik betreiben.
Es grüsst eine überzeugte SP-Wählerin.
Antworten


Roger Liechti

26.10.2011, 16:22 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Katja Klug, das war ganz Unklug.


Anastasia-Margarita Iosseliani

26.10.2011, 09:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Klug: Tut mir leid, mein Vater war Schweizer. Ich bin Doppelbürgerin durch Abstammung, d.h. die Bürgerin von der Schweiz und Russland.


Pascal Wegweis

25.10.2011, 22:47 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Immerhin hat die SVP Sachpunkte, während die einzige andere Partei der Schweiz (die vereinigte Anti-SVP-Koalition mit 75% Wähleranteil) einzig nur damit beschäftigt ist, gegen die SVP zu sein, die SVP zu diffamieren, Blocher als Bundesrat zu verhindern, Blocher als Ständerat zu verhindern... Die SVP hat als einzige ein richtiges Programm, ja sogar einen eigenen Lehrplan.


Katja Klug

25.10.2011, 22:00 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ist mir klar, dass Ausländer SP wählen


Hans-jörg Kalt

25.10.2011, 20:55 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die sind leider genau so intolerant wie der rechte Flügel. Alles Klar!


Adrian Lüthi

25.10.2011, 18:20 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Es wäre schön, wenn es endlich wieder um Sachpolitik und nicht um unsäglich kindisches Machtgehabe der Parteien ginge (wenn der andere sich nicht an die Konkordanz hält, dann wir auch nicht...)!!! Stellt einfach einen Regierungsfähigen Bundesrat der mit dem gesamten! Parlament arbeiten kann, die Schweiz hat genug Probleme zu lösen, und zwar schnell. Antworten


anna weber

25.10.2011, 18:52 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Wieso sollten die Herren Bader und Rime nicht als BR Kandidaten antreten, BR EWS war weder im NR noch im SR. Antworten


Alfred Brand

25.10.2011, 21:57 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Frau Hofer, so unsachlich wie Sie kommentieren, sind Sie die wahre Schande. Pfui, schämen Sie sich für Ihren niveaulosen Rundumschlag.


Rudolf Frauchiger

25.10.2011, 21:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Reto Pajarola: unanständig, das ist so eine Sache. Es gibt Leute, die finden nicht EWS als unanständig, vielmehr eine Partei, welche verdiente Mitglieder aus ihren Reihen verstösst und anschliessend permanent jammert, sie hätten doch auch Anspruch auf 2 BR. Die SVP machte 2007 nur einen Einervorschlag, obwohl sie von der SP immer deren 2 verlangt hat. Jetzt soll sie warten, bis EWS zurücktritt.


Christos Avlakiotis

25.10.2011, 21:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Genau so ist es, wie Frau Hofer schreibt. Diese Leute sind eine SCHANDE für die Schweiz und sie missbrauchen die Sorgen und Ängste des Volkes. Die SVP vor 20-25 Jahren war sehr volksnah, auch wenn sie die 4 grösste Partei war, ihre Vertreter waren echte Versteher des Mittelstandes und nicht kläffende Stammtischpolterer!


Priska Ammann

25.10.2011, 20:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Frau M. Hofer, Ihnen ist aber schon klar, dass Sie sich selbst in eine extreme Ecke stellen, wenn Sie andere Menschen als eine Schande bezeichnen?
Vielleicht sollten sie mal darüber meditieren, ob nicht vielleicht sie mit Ihrer Aussage Rechtsextrem sind, in dem Sie anderen Menschen die Meinung, ja gar das Denken verbieten?


Reto Pajarola

25.10.2011, 19:19 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Der "Berlusconi" Schwung den EWS für ihre Wahl angewendet hat, ist für viele Leute unanständig. Es gibt zum Glück viele Politiker/innen denen ist nicht einfach jedes Mittel recht um etwas zu erreichen.


Peter Beutler

25.10.2011, 17:29 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Kleines Detail: Sowohl Baader wie Rym aber auch Giezendanger und Wobmann haben gegen SP-KandidatInnen verloren – und zwar haushoch. Die SP hat bereits im 1. Wahlgang 8 KandidatInnen durchgebracht. Die SVP nur 4. Wer im 1. Wahlgang siegt, muss mehr als 50% der Stimmen erhalten. Die SP ist also in 8 Kantonen mehrheitsfähig, die SVP in 4! Antworten


Peter Beutler

26.10.2011, 14:10 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Kleine Korrektur Herr Altdorf: Die SP erhielt 18.8% + 1.2% direkt mit ihr verbundenen Listen. Sonst hätte sie wohl kaum 3 Sitze gewonnen. Eigentlich hat sie ihre Fraktion (jetzt 46) gegenüber vor der Wahl sogar um 5 Sitze ausgebaut. Sie vertritt im BR auch die CSP (0.6%) und die GP (8.4%). Der Gerechtigkeit halber: nimmt man die Sitze vor der Wahl hat die SVP 5 verloren bezogen auf 2007 aber 8.


Johann Altdorf

25.10.2011, 21:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Genau! Damit ist klar, der Bundesrat sollte nur aus SPlern bestehen, eine Partei, die noch so um die 18% der WählerInnen für sich begeistern kann. Da hat die SVP mit einem Anteil von 26,6% einfach keine Legitimität für 2 Sitze! Dann schon eher WS mit 5,4% WählerInnen hinter sich. Jaja...


Alois Leimgruber

25.10.2011, 17:24 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Heute werden doch nur noch Schönschwätzer und möglichst Kopfnicker in Bern akzeptiert. Die Politik ist echt langweilig geworden. Antworten


Herbert von Lanten

25.10.2011, 21:18 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Leimgruber Politik ist nicht zu ihrer Unterhaltung da.
Unterhaltung nach ihrem Geschmack finden sie wohl eher auf Teleblocher und in der WW.
Da wird wild umherproletet und gegrölt.


Rene Wetter

25.10.2011, 16:49 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Dann wird halt Toni Brunner Bundesrat, die St Galler werden ihn doch gewiss im 2. Wahlgang in den Ständerat wählen. Antworten


Reto Pajarola

25.10.2011, 16:33 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ich bin erstaunt über viele Kommentare. Da lese ich doch immer wieder, wir hätten zur Zeit den schwächsten Bundesrat seit Jahren. Jetzt hat aber offensichtlich nur die SVP keinen geeigneten Kandidaten. Dann kann ja der jetztige Bundesrat nicht so schlecht sein. Die SVP hat sicher viele fähige Personen in leitender Stellung, die sich für dieses Amt eignen würden. Antworten


Katja Klug

25.10.2011, 23:18 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Einen schwachen SVP Bundesrat? Tja, ich würde den extrem clever nennen, er ist der einzige seit vielen Jahren, der viel mehr Geld für seine Armee bekommt. Er macht seinen Job sehr geschickt.


Renzo Giambonini

25.10.2011, 20:05 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Alois Leimgruber - Was sind BRinen ? Habe ich mich verlesen?


Jan Gerber

25.10.2011, 18:00 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Leimgruber: verhört? Hören Sie in diesem Forum etwas? Das wäre aber gar kein gutes Zeichen.


Alois Leimgruber

25.10.2011, 17:34 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@ Lucien Michel: Vier starke und kompetente BRinen,ich glaube ich habe mich verhört ?


Lucien Michel

25.10.2011, 16:55 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Wir haben mitnichten den schwächsten Bundesrat aller Zeiten, wir haben sogar vier sehr starke und kompetente Bundesrätinnen, dann zwei eher schwach-blasse Figuren aus der FDP und dann eben ein sehr schwachen Bundesrat aus der SVP, was aber voll auf der Linie Schmid, Blocher Maurer etc. liegt.


Christian Loetscher

25.10.2011, 16:20 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Die SVP wird wieder einen einzelnen, nicht wählbaren Kandidaten portieren. Wird er gewählt, dann hat das Parlament brav das gemacht, was die SVP vorgab, wenn nicht, kann das Oppositionsgeheul wieder von vorne beginnen und das Volch sich erneut empören... Antworten


Marie V.Roth

25.10.2011, 21:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Lötscher: Ich wollte Sie mit einer Persiflage auf Köppels Video Kommentärchen, unterstüz^tzen. Wie erwartet, war dies für das rechtsnationale Mainstreammedium wohl zu "blasphemisch" ;-) und ist somit durch die Zenur gefallen. Die Empörten empören sich hier lautsark mit inhaltslosen grossen Worten ;-) Somms Mainstream halt. Drum kurz und knapp und ganz ohne Ironie. Sie haben recht!


Raffael Grassi

25.10.2011, 15:58 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Thys Jenni ist einer, der sagt, was er denkt - ach mal gegen die offizielle Parteidoktrin - so jemand könnte man wohl dem Parlament ganz gut verkaufen. Es stellt sich die Frage, ob Freidenkern in der SVP so einen Karriereschritt erlaubt wird - ansonsten halt Hansjörg Walter, der hat es ja beim letzten Mal schon fast geschafft...obwohl er nicht durfte...da wär die Bauernlobby sicherlich happy... Antworten


Avlakiotis Christos

25.10.2011, 15:52 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Wieso braucht es noch einen SVP BR? Der Wähleranteil wird weiter schwinden und das Mass erreichen, das in der Vor Blocher Zeit bestand hatte, also ca. 15%. Deshalb muss man zuerst mal abwarten und sich von kläffenden Hunden nicht aus der Ruhe bringen lassen. Antworten


Rahel Lenzin

25.10.2011, 17:07 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Ja, wieso braucht es noch einen SV BR - ist ja nur die mit abstand stärkste Partei der Schweiz.


Heinz Lüthi

25.10.2011, 16:31 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Ja, so sind die Demokraten und "Anständigen". Aus einem Wähleranteil von 26,6% schreibt man flux einen von 15% herbei (wäre übrigens immer noch knapp 3x so hoch wie derjenige effektive Wähleranteil der BDP). Es wird langsam lächerlich. Schreiben Sie doch einfach, Sie seien für den Ausschluss von 25% unserer Bevölkerung aus der Regierung statt etwas rechnerisch herzuleiten, was grotesk ist.


willi kohl

25.10.2011, 15:45 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Hätte die SVP in den letzten 4 Jahren ihre Frauen mehr gefördert,dann hätten sie auch vielleicht eine BR-Kandidatin die EWS das Wasser reichen könnte. Rikli die einziger Frau,die auf Blocher Niveau, ist noch zu jung u.muss erst mal ihren Wahlsieg gegenüber Blocher verkraften!Weil der Alt-Herrn-Club der SVP die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben,wird wohl bei den BR-Wahl,alles beim Alten bleiben! Antworten


Zwahlen Rudolf

25.10.2011, 16:22 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Haben Sie irgendwo bei anderen Parteien solche Glanzresultate gesehen?


Peter Salber

25.10.2011, 15:45 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Nur der Beste der Besten aus der SVP kommt für den Bundesrat in Frage, also Blocher. Ihn MUSS die SVP aufstellen. Denn wählen ihn die anderen Parteien, ohne dass er von der SVP vorgeschlagen wurde, muss er entweder die Wahl ablehnen (damit ginge er in die Geschichte ein), oder die SVP muss ihn laut Statuten aus aus der Partei ausschliessen. Das wäre jedenfalls eine spannende Bundesratswahl ;-)) Antworten


Üelu Schlüchter

25.10.2011, 15:39 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die SVP braucht neue Köpfe, neue Ideen, neue Visionen. Sie braucht auch weiterhin einen grosszügigen Sponsor, der nicht den politischen Kurs bestimmt. Antworten


Daniel Huber

25.10.2011, 15:22 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die Bundesratswahl wird eine nüchterne Angelegenheit: Johann Schneider-Ammann (Bern) wird abgewählt und Roland Eberle (Thurgau) wird neue hinzu. Peter Spuhler möchte noch nicht in den Bundesrat und wird dänn 2019/2023 als Ersatz für Roland Eberle gewählt und Eveline Widmer-Schlumpf (Graubünden) darf weiter ihren guten Job erledigen. Intressant wird es nur falls die SVP Christoffel Brändli bringt. Antworten


stefan sutter

25.10.2011, 15:20 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Die Anforderungen an ein Führungsmitglieds der populistischen Volchspartei sind Poltern, Diffarmieren und Hetzen. Menschen wie diese werden vom Volk nicht goutiert und sind somit auch als Bundesrat unerwünscht. Antworten


babs widmer

25.10.2011, 16:33 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

"Poltern, Diffarmieren und Hetzen" würde ihr beitrag der wahrheit entsprechen, MÜSSTEN sie ein SVPler sein :-o)


Peter Christen

25.10.2011, 15:17 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Jean-François Rime in den Bundesrat nur weil er Romand ist? Wir hätten doch bloss einen zweiten farblosen Bundesrat im Stil von Schneider-Ammann. Und mit Caspar Baader hätte die Schweiz wohl den kleinkariertesten und intolerantesten Bundesrat der Geschichte. Nein danke! Die SVP hat genügend gute Kandidaten ... und wieso spricht eigentlich niemand vom SVP-Parteipräsidenten ?? Antworten


Heinz Gfeller

25.10.2011, 15:50 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Vielleicht weil sein Schulrucksack doch etwas zu karg gefüllt ist für so eine Aufgabe.


Hans Gerber

25.10.2011, 15:14 Uhr
Melden 77 Empfehlung 0

Baader,niemals soll der BR werden. Da wird die Kollegialität aber richtig den Bach runter gehen. SVP bringt doch euren Zottel. Er kann auch meckern und wird somit euren Ansprüchen mehr als gerecht. Antworten


Inge Votava

25.10.2011, 18:43 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Den Zottel würde ich auch wählen, aber nur den Zottel. Er ist ja nicht freiwillig dieser Partei beigetreten.


Ulrich Raumer

25.10.2011, 15:09 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Jetzt muss sich wohl Christoph Blocher nochmals opfern ...
... wobei ...
... der wurde ja auch nicht in den Ständerat gewählt!
... dann hat die SVP endgültig nochmals eine Ausrede von wegen in die Opposition gehen ....
Antworten


Anton Keller

25.10.2011, 15:03 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Sie müssen nur Klavier spielen können... Antworten


Marie V.Roth

25.10.2011, 15:31 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

@Keller. Sie sind zu anspruchsvoll: Es reicht wenn sie melken können. Im Uebrigen wären wohl alle dankbar, wenn wir nun für eine Weile von "Köpfen " verschont blieben und endlich wieder Info statt Infotainment geboten würde ;-) Ob Blocher, Frau Blocher, Baader, Rime oder Zottel. Es ist an der SVP einen Kandidaten zu nominieren. Was die BV damit macht, werden wir dann sehen.


Marin Zeller

25.10.2011, 14:57 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Den SVP-Zottel - ob weiss oder zwischendurch schwarz - würde jedermann wählen, sogar die FDP-er: "Aus Liebe zur Schweiz." Antworten


Andy Glatt

25.10.2011, 14:56 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Nachdem die sich die SVP immer stark macht für die Volkswahl des Bundesrates darf sie diese beiden nicht vorschlagen, da sie ja schon in einer unbedeuteren Wahl von eben diesem Volk nicht gewählt wurden. Antworten


Kathrin Oppliger

25.10.2011, 14:36 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Die SVP plädiert für die Volkswahl des Bundesrats im Majorzverfahren, aber ihre Kronfavoriten kommen nicht einmal in ihrem Heimkanton zu Mehrheiten. Eine Kandidatur von Baader und Rime wäre meines Erachtens unglaubwürdig! Antworten


Pascal E. Heuberger

25.10.2011, 14:34 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

"Taugen sie noch zur Bundesratskandidatur?" NEIN. Obwohl sie bei einem Mitmachen den anderen Parteien einen Gefallen täten und gute Gründe liefern könnten, diese sicher nicht zu wählen! Neue, nicht so verbissene und nicht so arrogante und selbstherrliche Exponenten braucht jetzt die SVP. Die alte Garde muss abtreten. Antworten


Walter Sahli

25.10.2011, 14:42 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Das Volk hat immer das letzte Wort und immer Recht, sagt die SVP. Das Volk will aber offenbar Hr. Baader nicht als Ständerat. Daraus zu schliessen, dass das Volk Hr. Baader als Bundesrat will, ist, diplomatisch gesagt, ziemlich unverfroren! Antworten


Hausi Meier

25.10.2011, 14:58 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Ich freue mich bereits auf die Bundesratswahl. Das wird wieder eine Komödie der Superlative! Getrübt wird das Ganze nur dadurch, dass es eigentlich um ein ernsthaftes Thema geht: Die Zukunft des Lebensraumes unserer Kinder zu gestalten ... Antworten


Walter Weber

25.10.2011, 14:53 Uhr
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Frau Blumer, es ist nicht das erste Mal, dass Sie Ihr sehr linkes Journalistisches Gedankengut niederschreiben, was als Journalistin auch Ihr heiliges Recht ist. Glauben Sie jedoch im Ernst, dass Sie von der SVP Spitze Ernst genommen werden. Ja die SVP hat Sitze und Prozente eingebüsst, ist aber immer noch die grösste Partei und ist selbst "Mann" genung entsprechende Entscheide zu treffen! Antworten


urs berger

25.10.2011, 15:27 Uhr
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was war genau links an dem Artikel, ausser dass er ein effektiv bestehendes Problem der grössten Partei beleuchtet? Haben uns Kandidaten bei Bundesratswahlen plötzlich nicht mehr zu interessieren?


Eron Thiersen

25.10.2011, 15:04 Uhr
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Die SVP hat keine Persönlichkeiten die über ein weites Spektrum Sympathien auslöst. Ausserdem kämpft sie mit Glaubwürdigkeitsproblemen! Schlecht wenn man gegen PFZ, Ausländer, Banken, gegen den Staat wettert und dann nichts oder genau das Gegenteil unternimmt. Es scheint so, als wäre die Zeit des Handelns schon lange vorbei und man begnügt sich wie die anderen mit Plazebopolitik. Antworten


Paul Giger

25.10.2011, 14:39 Uhr
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Zuviele Alpha Typen sind zum Glück negativ und wenn die Mitläufer anfangen zu studieren kann es auf längere Zeit nicht gut gehen. Bei der SVP haben wir ein zusätzliches Problem, denn sie haben keine varable und brauchbare Köpfe,so muss es zum Glück kommen, dass man die Konkordanz vergessen muss und neue gute Leute wählen kann. Zum Glück.Ich freue mich auf eine neue Schweizer Regierung ohne S.VP Antworten


Markus Meier

25.10.2011, 16:02 Uhr
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Nun die rechnung wäre folgendermassen:
2 SVP;2 SP;1FDP;1CVP;1Mitte (im Moment von der BDP beansprucht)
Dann wäre es Konkordanz.
Aber da die FDP einen Platz nicht hergibt, so wird wohl der SP Platz der SVP geschenkt.... ob das gut ist?


Daniel Britt

25.10.2011, 15:49 Uhr
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@Pfrunder ODER die SVP wird den Gewählten 2 Bundesrat aus der Partei schmeissen und damit die Demokratie ein zweites mal mit Füssen tretten! Die SVP hatte 2 Bundesräte und wollte sie nicht! SELBER SCHULD!


peter pfrunder

25.10.2011, 15:05 Uhr
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P.Giger: Da freuen Sie sich vergebens. Der neue BR wird 2 SVP BR umfassen, denn sonst haben wir wieder vier Jahre ohne Resultate in Bern.Der BR kann doch nur regieren,wenn die grössten Parteien voll und ganz beteiligt sind. Wenn man aber so unklug ist, Frau BR Widmer wiederzuwählen, dann müsste man auch der SP nur 1 BR zugestehen.


Andreas Jaun

25.10.2011, 14:28 Uhr
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"Baader schafft es nicht einmal in den Ständerat, geschweige denn in den Bundesrat», höhnte Grünen-Landrat Philipp Schoch noch am Wahlsonntag". Ausgerechnet die Grünen höhnen, die die Wahlverlieren sind? PS: die Grüne Bundesratskandidatin Wyss schaffte es nicht einmal in den Nationalrat (nur so nebenbei). Antworten


Dave Ruckstuhl

25.10.2011, 15:18 Uhr
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... ein hämischer Beitrag. Welche Partei verfügt denn noch über "Siegertypen"? Etwa die die SP? die FDP? oder die CVP? ... das ich nicht lache. Antworten


Susanne Lüscher

25.10.2011, 14:29 Uhr
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Peter Spuhler hätte wahrscheinlich als Einziger eine Chance gewählt zu werden. Er und This Jenni sagen ihre Meinungen auch wenn diese Meinung von derjenigen der Parteileitung abweicht. Daher hat wird Spuhler von der SVP nicht vorgeschlagen, bzw. er will auch nicht wegen seiner Firma. Bader und Caspar haben bei vielen Parlamentariern keinc Chance, Ergo kein 2. SVP-BR. Antworten


Markus Stalder

25.10.2011, 14:48 Uhr
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Peter Spuhler will nicht, das ist sein gutes Recht. Dies hat er schon mehrmals geäussert. Aber in den hätte-Sätze kommt er immer noch vor. Er hätte wahrscheinlich schreibt Frau Lüscher. Ergo


Eron Thiersen

25.10.2011, 15:00 Uhr
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Spuhler meldet sich nur dann zu Wort, wenn es um Regulierungen im Finanzmarkt, bei Unternehmenssteuern, Aktionärsrechte und Arbeitsmarktregelungen geht. D.h. nur dann, wenn seine Unternehmen, Beteiligungen und Vermögen betroffen sind. Er könnte genau so gut für die FDP politisieren!



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