Wahlen 2011
Diskussion
«Wir sind bereit, das Parlament zu entern»
Gelingt den Aussenseitern am Wochenende die grosse Überraschung? Mit geschickten Listenverbindungen will die Piratenpartei in Zürich und Bern Nationalratssitze gewinnen. Mehr...
Von Simon Schmid.
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73 Kommentare
Vielleicht kann mir ja hier mal jemand erklären, wieso sich die Piraten mit einem reaktionären Konservativisten wie Jimy Hofer, der offen über eine Bürgerwehr nachdenkt(!) zusammenschliesst. Diese Listenverbindung macht sie, denke ich, für viele Leute unwählbar..! Zumindest wenn man sich etwas informiert und nicht gerade mit den Ansichten Hofers sympathisiert.. Antworten
Ich habe an einer Standaktion Leute der Piratenpartei angesprochen. Ich interessierte mich für ihre Meinung zu der Mindestlohninitiative, dem bedingungslosen Grundeinkommen und der 1:12 Inititative. Zu keinem dieser (mir wichtigen) Anliegen haben sie eine Position. Und sowas nennt sich Partei? Antworten
Ich glaube nicht, dass diese Strategie aufgehen wird. So naiv sind wir Junge nicht. Man hofft, dass wir nicht wissen, was links und rechts ist etc. für was diese einstehen. Die Leute haben wichtigere Sorgen als wie sie im Internet irgendwelche Filmchen gratis herunterladen können. Diese "Partei" ist ein Wohlstandsprodukt. Antworten
Die Partei bezieht Stellung zu wichtigen Themen. Die Behauptung, sie würde sich in erster Linie für den legalen Download von "Filmchen" einsetzen, und dass sie deswegen ein Wohlstandsprodukt sei, zeugt von einer gewissen Ignoranz und einem Mangel an Weitsichtigkeit. Abgesehen davon, sind eine Vielzahl der sogenannten wichtigen Themen & Sorgen, aufgeblasene, populistische Instrumente zum Wählerfang
Nun, wenn Sie mal ins Piratenforum schauen und sich bei smartvote orientieren, ist festzustellen, dass es den Piraten eigentlich noch um viel mehr geht und sie sich nicht nur mit solchen Dingen wie das Urheberrecht beschäftigen.
Typische "One-issue-party", wenigstens bis anhin. Sollten sie aber irgenwann einmal zu den w i r k l i c h wichtigen Fragen Positionen einnehmen, die zu den meinen mehr oder weniger affin sind, dann haben sie meine Stimme auf sicher. Antworten
Ich habe mit Leuten von der Piratenpartei (PP) schon öfters diskutiert. In einem Punkt ware wir uns immer einig: Die PP braucht aktive Mitglieder die älteren Jahrgangs sind, um ein solides Parteiprogramm zu entwickeln und mit gemeinsamen Erfahrungen sowie Wissen umzusetzen. Daher ist die PP noch unverbraucht und weniger voreingenommen, ein Hoffnungsträger in der eher trägen Politlandschaft. Antworten
Piratenpartei und GLP sind laut Smartvote deckungsgleich, aber mit riesiger Bandbreite. Beide Parteien haben kein Parteiprogramm. Die PP hat nur ein einziges Anliegen, die Informationspolitik. Wer diese Parteien wählt, verzichtet darauf, zu sehr wichtigen Fragen Stellung zu beziehen: Migration, EU, AKW, Bankenkrise etc. Die meisten ihrer Wähler dürften negativ wählen: Nicht SP, nicht SVP, nicht... Antworten
Piratenpartei und GLP sind nicht deckungsgleich und die Piraten haben sich auf für unsere Zukunft enorm wichtige Themen spezialisiert, bei denen alle anderen Parteien komplett versagen. Die Piraten werden sich um das kümmern, wo sie sich Ahnung haben, um die restlichen Themen dürfen sich die "Etablierten" gerne kümmern. Aber schön, dass offensichtlich die SP Angst vor den Piraten hat
Zitat Ghandi: Zuerst ignoriert man uns, dann belächelt man uns, dann bekämpft man uns und zum Schluss werden wir siegen. Es war schon immer ein grosser Fehler andere klein zu reden und auf sie herab zu schauen. Warten wir es ab bis zum Wahltag! Antworten
Beim Lesen der Kommentare kam mir auch Ghandi in den Sinn. Sehr passend auch zur Entwicklung in Deutschland, wo die Diskussion zum Thema Informationsgesellschaft und öffentliche Güter schon etwas weiter ist als hierzulande.
frischer wind von jungen in der politik tut immer gut. aber ob ein programm, welches ausser datenschutz, freiem internetzugang, computerspielen und freiem drogengebrauch nix bietet, nachhaltig ist, fragt sich. eine auf 1-2 zwei themen fokussierte computer-nerd-partei lässt die wichtigsten fragen unserer zeit offen. da kommt mit doch die autopartei in den sinn. 1-2 themen - daneben gähnende leere. Antworten
Ja, Herr Weber. Es braucht eine Menge Arbeit und deswegen Zeit. Ansätze sind ja schon vorhanden, immer aus der Perspektive der Information und Kommunikation. Die Finanzkrise betrachten wir unter dem Blickwinkel der Transparenz. Wenn Finanzakteure ihre eigenen Produkte nicht verstehen und das Risiko nicht einschätzen können, läuft etwas schief. Aber dieser Denkansatz allein ist kein Parteiprogramm.
Die Piraten arbeiten an weiteren Themen, aber als Kleinstpartei ohne jede Prozentstelle, wo andere Parteien ganze Sekretariate haben, braucht das Zeit. Das eine 2 Jahre alte Gruppierung kein brilliantes Konzept gegen die Finanzkriese aus dem Ärmel schütteln kann, leuchtet ein. Warum erwartet man von den Piraten Antworten, wo selbst die etablierten Parteien nicht wissen, wie es weitergeht?
Herr Gregr, genau von einer neuen Partei erwarte ich neue Ideen, Überlegungen und Lösungsansätze. Wie soll sich etwas Neues vom Alten unterscheiden, wenn nicht so?
Den schweizer Wähler kann man nicht mit deutschen Wählern vergleichen. Die Hoffnungslosigkeit in Deutschland bringt auch die unsinnigsten Gestalten hervor. Ich glaube nicht, dass ein seriöser Wähler einen solchen Klamauck mitmacht. Dafür ist die Lage zu ernst. Antworten
Ich finde diese Listenverbindungen sollten aufgehoben werden, denn die wenigsten Wähler kennen diese Wundertüten. Es sollten einheitlich grosse NR-Wahlkreise (z.B. 40 zu 5 Kandidaten) geschaffen und jeder Wähler hätte 5 Stimmen auf die ganze Schweiz bezogen, mit 5% Klausel. Ich als Urner verstehe nicht, dass ich nur 1 alternativlose Stimme habe - seit 1918 ist der Urner Sitz immer FDP !!! - witzig Antworten
Bei 40 Wahlkreisen zu je 5 Mandaten braucht es kaum noch eine 5% Klausel, weil es ein natürliches Quorum von ca. 10% gibt. Eine Gruppierung müsste in einem Wahlkreis weit über 10% haben, um eine Chance auf einen Sitz zu haben. Und genau das benachteiligt Minderheiten. Warum sollte eine Gruppierung wie die Piraten nicht eines von 200 Mandaten bekommen, wenn sie gesamtschweizerisch 0.8% holt?
Interessanter und bedenkenswerter Ansatz. Doch wie halten Sie es mit dem Ständemehr? Da sind die Verhältnisse genau umgekehrt. Da wiegt ein Stimmender/Wählender aus einem kleinen Kanton gleichviel wie zig Stimmende/Wählende aus einem grossen Kanton.
Ja, Listenverbindungen sind ein Problem, wenn der Wählerin und dem Wähler nicht klar ist, dass es sie gibt und was sie bedeuten. Der Grund aber, warum es Listenverbindungen gibt, ist die Bevorteilung grosser Blöcke in unserem Zuteilungsverfahren. Die Abschaffung der Listenverbindungen sollte also nicht dazu dienen, den Grossen noch grössere Chancen zu geben.
Ich hoffe, dass es der Piratenpartei gelingt min einen Sitz zu sichern.Es ist erfrischend zu sehen, dass unsere sturen und eingebildeten veralteten Parteien Konkurrenz erhalten. Ich hoffe, dass diese Leute bewegung in unsere Strucktur bringen.Solange, dass sie nicht popolistisch,rechtsextrem und eigensinnig sind ist es gut für eine Blutauffrischung. Antworten
Ich wünsche der Piratenpartei von ganzem Herzen, dass sie es schafft!!! Es muss endlich etwas ECHTE Opposition ins Bundeshaus einziehen, damit die 'politisch korrekten' Lügen ein Ende haben. Die schön ausgeleuchteten 'Etablierten' haben die letzten Dekaden kaum etwas geleistet, das man als (echten) sozialen und gesellschaftlichen Fortschritt werten könnte. Alles wird neu! Antworten
Das kann man so sehen. Die Aufhebung von Verboten ist immer eine Legalisierung von bisher kriminellen Handlungen. Aber manchmal ist es notwendig etwas zu ändern, neue Verbote einzuführen oder alte Verbote abzuschaffen. Es sei denn man ist davon überzeugt, dass sich die Welt nicht verändert.
Wenn sie Bestimmen über ihre eigene Seins- und Gedankensphäre, Schutz der Privatheit und privaten Räumen sowie die Erhaltung der Allmende als Klamauck empfinden: Bitteschön, gehen sie 40'000 Jahre zurück in ihr Ureuropa. Dort können Sie zusammen mit anderen geistigen Mentalmelassen kleben bleiben und ihr Weltbild für tausend Jahre dasselbe bleiben lassen.
naja, weiss nicht ob sie dem klamauk mit zottel das wasser reichen können. eher nicht.
Bevor es die Piratenpartei gab, hat die Alternative Liste gegen Datenspeicherung auf Vorrat sowie Biometrie-Datenbanken und den virtuellen Pranger gekämpft.
Ich will eine Partei, die mehrere Kernpunkte hat und auch verteidigt. So wie die Alternative Liste.
Antworten
Warum soll man denn eine Partei wählen die in den meisten Fragen noch gar keinen politischen Standpunkt hat? Der Piratenpartei wird es ebenso gehen, wie in der Vergangenheit einer anderen Einthemenpartei, der Auto Partei. Sie wird ebenso rasch wieder verschwinden. Antworten
In Berlin haben sie zu vielen sozialen Problemen eine Linie und sind keinesfalls als Einthemenpartei zu verstehen. Das wird hoffentlich auch bald in der Schweiz so sein...
@ Schiffer: Nur wird man mit einem Sitz im auch dort nichts erreichen können, wo man die führende Kraft ist. Und wenn man die anderen Themen den anderen Parteien überlässt, hat man gar nichts zu melden. Das wird auf die Dauer nicht reichen und die Piraten werden den Weg aller anderen Einthemen-Parteien gehen. Schade, weil grundsätzlich sind sie mir ja sympathisch, für Stimmen reicht es aber nicht.
Die Frage ist, wie hoch Sie dieses einzelne Thema gewichten. Für mich gibt es noch andere wichtige Fragen die in der Schweiz behandelt werden müssen. Hier bietet sich die AL an, die sich schon lange konsequent gegen den Ausbau des Überwachungsstaates auspricht aber auch zu anderen Themen klar Stellung bezieht.
weil bei ihren Themen, wo sie einen Standpunkt haben, keine poitische Alternative gibt. Bei Digitalpolitik ist die Piratenpartei die führende Kraft. Um die restlichen Themen können sich dann die anderen Parteien streiten.
Bin nicht mit allen Forderungen der Piraten einverstanden. Trotzdem hätte den einen oder anderen von euch gewählt - würdet ihr nicht als monothematische Partei auftreten. Sinnvoller wäre ein Beitritt in die jeweils persönlich am nahestehendste Partei, um diese dann zu beraten. Untereinander Kontakt halten wäre ja trotzdem möglich. Und jeder - von links bis rechts - könnte einen von euch wählen. Antworten
Toller Plan, dann landet man ganz hinten auf deren Liste, weil man a) das Geld nicht hat und b) es die Wähler dieser Parteien wahrscheinlich gar nicht interessiert, dass derjenige im Digitalen durchblickt ..
Lieber Herr Roth. Wäre ein Pirat - und als solcher erkennbar - auf einer der Listen meiner favorisierten Parteien aufgetaucht, hätte ich ihn gewählt. So hat er jetzt keine Stimme von mir und taucht nicht einmal am Ende einer Liste auf.
Es gibt zahlreiche Piratenpartei-Mitglieder, die auch in einer anderen Partei sind (Grüne, SP, GLP, FDP) und für jene Parteien auch politische Ämter innehaben. Die Piratenpartei begrüsst das. Viele Piraten fühlen sich aber keiner anderen Partei zugehörig.
Piratenpartei...wenn ich das schon höre ! Das einzige, was diese Leute eint, ist die Botschaft, gegen etwas zu sein. Was für eine Welt sich diese Leute vorstellen, weiss niemand so genau. Auf jeden Fall wäre es eine Welt der totalen Anarchie, wo bald einmal jeder jeden umbringen würde. Natürlich streiten diese Tagträumer das ab aber wer ihre Ideen zu Ende denkt, dem kommt das kalte Grauen ! Antworten
Im Gegensatz zu Ihrer Vorstellung einer piratigen Gesellschaft, halten die Piraten sowohl Menschenrechte als auch das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit hoch. Also weitentfernt von ihrer Vorstellung von "Anarchie". Auch sind die Piraten keine Anti-Partei: Sie treten zB ein für freien Zugang zu Wissen und Kultur, für freie Software, für ein liberales Urheberrecht und die Trennung von Kirche und Staat.
Genau wegen solcher Ignoranz ist jede einzelne Stimme für die Piraten wichtig. Entweder haben Sie das Parteiprogramm nicht gelesen oder nicht verstanden. Weder Anarchie noch Überwachungsstaat sind akzeptable Gesellschaftsformen. Und da sich die Politik eindeutig in die Richtung des Überwachungssstaates bewegt, ist es dringend von Nöten, dass endlich jemand gegensteuert.
Falsch: die sind für ganz viele Dinge. Wenn ich aber an die SVP denke fällt mir nur Neinsager-Politik ein! Und wenn ich erst mal anfange deren Idiologie zu Ende zu denken....da läuft es mir kalt den Rücken runter!!!
Die Piraten werden sich mit der Zeit ein Profil geben. Die Grundaufstellung ist nicht übel und ist für die CH-Politlandschaft ein Farbtupfer. Wenn sie die Wachstumsphase unbeschadet überstehen und ihren Spirit nicht verlieren, kann daraus etwas werden - vor allem die Nichtwähler brauchen eine Alternative, denn das aktuelle Angebot ist dürftig und fördert bloss Politikverdrossenheit... Antworten
Wie bitte?! Frau Leuthard, CVP-Bundesrätin, hat enge Bande zu Microsoft Schweiz. MS, Apple, IBM, HP usw. setzen sich nur für ihre eigenen Profite ein! Vom Preisüberwacher, auch CVP und Ex-Microsoft, berufen von Leuthard, habe ich noch nie ein Wort gegen die konsumentenfeindlichen USD/CHF Wechselkurse von Microsoft oder ePatente gehört! CVP setzt sich nur für ICT-Grosskonzerne ein, nicht für ICT!
Mit allem Respekt, wenn ich mir das CVP Positionspapier zum Internet anschaue, frage ich mich, wie dehnbar der Begriff "sinnvoll" und wie hoch das Verständnis der CVP zur Technik und deren Möglichkeiten ist
Mit Verlaub, die FDP in Deutschland und jene hierzulande sind nun mal in keinster Weise miteinander zu vergleichen. Sollte da eine/r gewählt werden, bin ich jedenfalls gespannt, welcher Fraktion er/sie sich letztendlich anhängen wird.
Ein Themen Partei? ich kenn nur eine Ein Themen Partei und die fängt mit S an. die Piraten haben enorm wichtige Themen für unsere Zukunft, die keine andere Partei angeht. Mit dem Schrott den die Politiker jetzt entscheiden muss ich noch 50 Jahre leben. Wir brauchen Piraten im Nationalrat Antworten
Es wird Zeit für frischen Wind in der Politik. Der Staat bespitzelt seine Bürger bis zum Umfallen (BÜPF/VÜPF) und das auch noch ohne Rechtsgrundlage, wie beim Staatstrojaner. Was machen die etablierten? Nichts! Meine Stimme für die Piraten hab ich schon vor 3 Wochen abgeschickt Antworten
Es ist eine Riesensauerei wie die etablierten Parteien mit dem Internet umgehen. Die Piraten werden überall ignoriert,. deshalb haben sie meine Stimme. Ein Pirat im Nationalrat ist wichtig für unser aller Zukunft. Ob sie es glauben oder nicht! Antworten
Wow, super, eine Partei, welche genau ein Thema hat und sich gegen eine Bundesrätin stellt. Das ist ja super!
Nicht nur die Piraten sind gegen die Auswüchse des Überwachungsstaates, es gibt auch noch andere Parteien die schon lange dagegen kämpfen z.b. Alternative Liste.
Sie wollen ja auch nur einen Sitz im Nationalrat und nicht die Landesherrschaft.
Und dieser Sitz ist enorm wichtig, da die Fachkompetenz bezüglich digitalen Themen bei den Bisherigen dem Anschein nach schlicht nicht vorhanden ist.
Ja es geht ja nicht darum, dass sie ein kleines Parteiprogramm haben sondern dass ihre Position z.b zu Wirtschafts-, Migrationsfragen und zu Sozialpolitischen Themen unklar sind. Wenn sie sich nur ums Internet kümmern, werden sie sich dann bei den anderen Themen im Parlament enthalten??
ja sicher haben sie ein kleines Parteiprogramm. Aber damit decken sie eine Lücke ab, die keine andere Partei schliesst. Es gibt keine Partei, die so gut wie die Parteien mit der modernen Welt umzugehen versteht und visionär politisiert wie die Piraten. Wenn sie sich nur um ihre kleine Insel kümmern, und das richtig, war meine Stimme nicht vergebends. Ich drücke ihnen die Daumen
http://www.piratenpartei.ch/parteiprogramm
So schwer zu erraten ist die URL ja nicht, oder?
Von 0 auf 100 sollte man auch als junge Partei nicht gehen. Sich zuerst mal auf kommunalter und kantonaler Ebene "die Sporen abverdienen" und dann, sobald man ein seriöses Programm hat und in der Praxis bewiesen hat, dieses Ernst zu meinen, sich zu den nationalen Wahlen stellen. (selbiges gilt übrigens auch für die GLP)
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