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Northug sichert Norwegen Gold und verhöhnt die Gegner

Von Sascha Rhyner. Aktualisiert am 04.03.2011 7 Kommentare

Norwegen gewann die 4x10-km-Staffel vor Schweden; die Schweiz war schon nach der ersten Ablösung geschlagen. DerBund.ch/Newsnet berichtete live.

Umstrittene Geste: Petter Northug spielte seine Sprintqualitäten überlegen aus und konnte auf dem Zielstrich noch mit den Gegnern spielen.

Umstrittene Geste: Petter Northug spielte seine Sprintqualitäten überlegen aus und konnte auf dem Zielstrich noch mit den Gegnern spielen.
Bild: Reuters

(DerBund.ch/Newsnet)

  • Resultate  

    1. Norwegen (Martin Johnsrud Sundby, Eldar Rønning, Tord Asle Gjerdalen, Petter Northug) 1:40:10,2
    2. Schweden (Daniel Rickardsson, Johan Olsson, Anders Södergren, Marcus Hellner) 1,3
    3. Deutschland (Jens Filbrich, Axel Teichmann, Franz Göring, Tobias Angerer) 5,7
    4. Finnland 15,0
    5. Italien 31,3
    6. Japan 1:39
    7. Russland 2:36
    8. Tschechien 2:58
    9. Schweiz 3:10
    10. Estland 3:11

  • Zusammenfassung  

    Was Northug auf der Zielgeraden bot, zeugt sowohl von sportlicher Klasse als auch von Respektlosigkeit gegenüber dem Gegner. Norwegens Langlauf-Star, der gegen Hellner zu Beginn der WM im Sprint eine bittere Niederlage einstecken musste, zog diesmal im langgezogenen Endspurt unwiderstehlich davon. Vor der Ziellinie schwang er wie ein Skifahrer ab, schaute zu Hellner und überquerte den roten Strich seitlich.

    Norwegen setzte sich mit Martin Johnsrud Sundby, Eldar Rönning, Tord Asle Gjerdalen und Northug in 1:40:10 Stunden mit 1,3 Sekunden Vorsprung auf Schweden mit Daniel Rickardsson, Johan Olsson, Anders Södergren und Hellner durch. Deutschlands Schlussläufer Tobias Angerer verlor 5,7 Sekunden.

    Die Schweizer Staffel, die noch im Dezember in La Clusaz (Fr) einen viel beachteten Sieg im Weltcup gefeiert hatte, war wie erwartet nicht zum Exploit fähig. Startläufer Toni Livers, der seit seiner Virusinfektion nicht mehr an seine Bestform herankommt, übergab als Elfter an Dario Cologna mit einen Rückstand von 1:23 Sekunden. Der Podestplatz war somit bereits um eine Minute entfernt. Cologna lief zwar gleich schnell wie die Spitze. Doch auch er machte weder einen Rang noch Zeit gut. Remo Fischer stiess zwar einen Platz nach, büsste aber eine weitere Minute auf die Spitze ein. Curdin Perl, wegen seines Leistenbruchs das zweite Sorgenkind im Team, lief als Neunter mit 3:10 Rückstand ein.

    Für Norwegen musste Rönning eine Schwächephase von Startmann Johnsrud Sundby ausbügeln. Rönning lief ein Loch von 22 Sekunden zu und übergab zusammen mit Schweden für die dritte Ablösung. Auf dem ersten Skating-Abschnitt brach das Tempo nach der Bildung einer Spitzengruppe, in der auch die Schweiz in Bestform hingehört hatte, kurzfristig zusammen. Das Taktieren begann. Der Finne Juha Lallukka riss das Feld mit einem Angriff zwar nochmals auseinander, doch als Northug und Hellner nach 2 km ihres Abschnitts wieder aufschlossen, war klar, dass es zu einer Spurtentscheidung kommen würde. (si)

  •  

    Die Schweiz kommt mit Schlussläufer Curdin Perl als Neunte ins Ziel, 3:10 Minuten hinter Norwegen.

  •  

    Sportlich war die Geste von Northug sicher nicht. Erst hielt er den Zeigefinger vor den Mund, um zu zeigen, dass er die Gegner ruhig gestellt hat. Und dann eben die Überfahrt der Ziellinie, als er abbremste und provokativ den linken Ski quer über die Linie setzte.

  •  

    Das Podest:
    1. Norwegen
    2. Schweden
    3. Deutschland

  •  

    Northug gestikuliert bereits zum Publikum und dann bremst er vor der Ziellinie und steigt quer über die Ziellinie. In Schweden röhren die Elche!

  •  

    Northug greift kurz vor dem Ziel an, Hellner versucht dagegen zu halten, kann aber nicht mithalten.

  •  

    Jetzt kommt der Angriff von Northug, aber er bricht sofort wieder ab. Piller Cottrer ist zurückgefallen, der Finne kämpft.

  •  

    Und Hellner führt mit viel Tempo in den Gratishaugen. Aber Northug kontert und Angerer hält mit.

  •  

    Jetzt führt Marcus Hellner, der Sprintweltmeister. Bald kommt der Aufstieg, in dem der Schwede zum Auftakt der WM die Entscheidung herbeigeführt hat.

  •  

    Im zweitletzten Aufstieg geht Northug an die Spitze, aber er verschärft das Tempo überhaupt nicht. Im Gegenteil.

  •  

    Noch immer ist das Quintett zusammen. Hellner und Northug lassen sich etwas zurückfallen, auch das dürfte ein kleines taktisches Geplänkel sein.

  •  

    Die Hälfte der Schlussrunde ist absolviert:
    1. Pietro Cottrer führt das Quintett auf die letzten 5 km.
    6. Japan, 55 Sekunden zurück.
    7. Russland 1:41
    8. Estland, Tschechien, Schweiz 2:24
    Nach vorne geht also definitiv nichts mehr. Die Schweiz wird um Rang 8 kämpfen. Wir konzentrieren uns jetzt auf den Kampf um die Medaillen.

  •  

    An der Spitze ist es jetzt ein taktisches Spiel ganz nach dem Gusto von Petter Northug.

  •  

    Die Schweizer sind noch immer in einer Gruppe mit Estland und Tschechien, rund 25 Sekunden hinter den Russen, die derzeit auf dem 7. Platz laufen.

  •  

    Vorne sind jetzt Finnland und Italien, aber das Trio mit Schweden, Norwegen und Deutschland ist nur knapp dahinter. Und bei der ersten Passage nach 2 km der vierten Ablösung hat sich das Quintett wieder zusammengeschlossen.

  •  

    Der letzte Wechsel:
    1. Finnland (Heikkinen)
    2. Italien (Piller Cottrer), 3 Sekunden
    3. Schweden (Hellner), 10 Sekunden
    4. Norwegen (Northug)
    5. Deutschland (Angerer)
    6. Japan, 1:10 zurück
    7. Russland, 1:49!! (Legkow ist völlig eingebrochen)
    8. Estland 2:19
    9. Tschechien 2:23
    10 Schweiz (Curdin Perl) 2:23

  •  

    Der Finne zieht davon.

  •  

    Anders Södergren führt das Verfolgertrio wieder etwas heran, aber Gjerdalen kann das Tempo nicht mitgehen.

  •  

    Stand bei 37,8 km:
    1. Italien
    2. Finnland
    3. Schweden, 6 Sekunden
    4. Deutschland
    5. Norwegen
    6. Russland, 28 Sekunden
    7. Japan, 50 Sekunden
    8. Tschechien, Schweiz, Estland, 2:03

  •  

    Der Italiener macht Tempo, der Finne springt mit. Deutschland, Norwegen und Schweden leiden.

  •  

    Der Italiener Roland Clara drückt in den Aufstieg hinein. Deutschland führt jetzt das Feld an. Russland und Japan sind zurückgefallen. Erstere ein bisschen, Japan entscheidend.

  •  

    Die erste Runde der dritten Ablösung ist absolviert:
    1. Italien
    2. Russland
    3. Schweden
    4. Norwegen
    5. Deutschland
    6. Finnland
    7. Japan, hat den Anschluss wieder geschafft
    8. Kasachstan, 1:10
    9. Tschechien, Schweiz, Estland 1:20

  •  

    An der Spitze ist der Zusammenschluss jetzt erfolgt. einzig die Japaner können nicht mehr mithalten, aber damit war zu rechnen. Die Schweizer und die Tschechen laufen auf dem 9. Rang, 1:25 hinter der Spitze und 20 Sekunden hinter den Kasachen im 8. Rang.

  •  

    Es dürfte schon bald zum grossen Zusammenschluss an der Spitze kommen. Russland und das Quintett hat nur noch wenige Sekunden Rückstand.

  •  

    Stand bei 22 km:
    1. Schweden
    2. Norwegen
    3. Russland, 12 Sekunden
    4. Deutschland, Italien, Finnland, Japan...
    8. Kasachstan, 52 Sekunden
    9. Estland, 1:16
    10. Schweiz 1:20 (mit Tschechien)

  •  

    Hinter dem Spitzenduo gibt es den grossen Zusammenschluss, es hat sich ein Quintett gebildet mit Russland, Japan, Italien, Deutschland und Finnland.

  •  

    Der zweite Wechsel, ab jetzt wird geskatet:
    1. Schweden, Södergren kommt
    2. Norwegen, Gjerdalen kommt
    3. Russland (Legkow), hat 20 Sekunden Rückstand
    4. Finnland, 24 Sekunden
    5. Italien
    6. Japan
    7. Deutschand
    8. Kasachstan, 49 Sekunden
    9. Estland, 1:11
    10. Tschechien, 1:22
    11. Schweiz, 1:22; jetzt läuft Remo Fischer

  •  

    Unter dem Tempodiktat von Rönning setzen sich der Norweger und der Schwede etwas ab. Wolschenzew fällt leicht zurück. Die Esten fallen hinten zurück, die Schweiz wird bald aufgeholt haben.

  •  

    Rönning will jetzt das Spitzentrio sprengen, aber Olsson und Wolschenzew hängen ihm an den Skienden.

  •  

    Stand bei 17 km:
    1. Norwegen
    2. Schweden
    3. Russland
    4. Deutschland, 18 Sekunden zurück
    5. Kasachstan, 23 Sekunden
    6. Finnland, 27 Sekunden
    7. Japan
    8. Italien
    9. Estland, 33 Sekunden
    10. Tschechien, 1:08
    11. Schweiz

  •  

    Das Spitzentrio läuft jetzt einträchtig nebeneinander. Rönning übernimmt die Spitze in der Abfahrt.

  •  

    Stand bei 15 km:
    1. Russland
    2. Schweden
    3. Norwegen, hat bereits wieder aufgeschlossen
    4. Deutschland, 26 Sekunden
    5. Kasachstan
    6. Estland, 33 Sekunden
    7. Finnland, 38 Sekunden
    8. Japan
    9. Italien
    10. Tschechien, 1:11
    11. Schweiz

  •  

    Jetzt geht auch Wolschenzew in Führung. Hinten sprintet Rönning heran. Er ist praktisch an den Skienden des Spitzenduos.

  •  

    Stand bei 13,5 km:
    1. Schweden
    2. Russland
    3. Norwegen, 11 Sekunden
    4. Deutschland, 31 Sekunden
    7. Italien, 44 Sekunden
    10. Frankreich, 1:12
    12. Schweiz, 1:16

  •  

    Rönning hat wieder zwei Sekunden aufgeholt. Dahinter hat sich jetzt ein Trio gebildet mit Deutschland, Estland und Kasachstan. Noch etwas weiter zurück Italien und Japan, dann alleine Finnland. Tschechien und die Schweiz haben praktisch zu Frankreich aufgeschlossen.

  •  

    Stand nach 12 km:
    1. Schweden
    2. Russland
    3. Norwegen, 14 Sekunden zurück
    4. Estland, 27 Sekunden
    12. Schweiz, 1:19 Minuten zurück und bald bei den Franzosen

  •  

    Hinten gibt Eldar Rönning Gas, er hat nur noch 14 Sekunden Rückstand, hat also schon acht Sekunden aufgeholt.

  •  

    Der Russe ist mit dem besseren Material als der Schwede unterwegs, aber Olsson führt.

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    Toni Livers übergibt mit 1:23 Minuten Rückstand als Zwölfter an Dario Cologna. Er wird jetzt mit Lukas Bauer eine Aufholjagd staren.

  •  

    Der erste Wechsel:
    1. Wylegschanin übergibt an Wolschenzew
    2. Rickardsson übergibt an Olsson
    3. Mit 22 Sekunden Rückstand übergibt Sundby an Rönning
    4. Nur sechs Sekunden hinter den Norwegern kommen Estland, Kasachstan, Deutschland, Japan und Italien.

  •  

    Stand vor dem Gratis-Haugen:
    1. Russland
    2. Norwegen
    3. Norwegen, 15 Sekunden zurück
    4. Estland, 30 Sekunden zurück
    10. Frankreich, 55 Sekunden zurück
    12. Schweiz, 1:16 zurück

  •  

    Der Norweger kann das Tempo des Spitzenduos nicht mitgehen. Er hat jetzt schon zwölf Sekunden Rückstand. Die Schweizer liegen 20 Sekunden hinter Frankreich.

  •  

    Stand bei 7,8 km:
    1. Russland
    2. Schweden
    3. Norwegen, 7 Sekunden zurück
    4. Japan, 27 Sekunden zurück
    Finnland und Frankreich fallen zurück
    11. Schweiz, 1:04 zurück

  •  

    Jetzt drückt Russland mit Wylegschanin auf das Tempo, Rickardsson muss beissen und der Norweger Sundby fällt zurück.

  •  

    Hinter dem Spitzentrio laufen Estland, Kasachstan, Italien, Japan, Deutschland, Frankreich und Finnland.

  •  

    Stand nach 7 km:
    1. Schweden
    2. Russland
    3. Norwegen
    4. Estland, 16 Sekunden zurück
    11. Schweiz, 37 Sekunden zurück

  •  

    Das Trio an der Spitze wird weiterhin vom Schweden Rickardsson angeführt, der aber nicht resolut aufs Tempo drückt. Die Verfolger werden vom Deutschen Filbrich angeführt. Noch eine Gruppe dahinter läuft Livers.

  •  

    Stand nach der ersten Runde (5 km):
    1. Schweden
    2. Russland
    3. Norwegen
    4. Deutschland, 6 Sekunden zurück
    11. Schweiz, 21 Sekunden zurück

  •  

    Stand bei 4,2 km:
    1. Schweden
    2. Russland
    3. Norwegen
    4. Frankreich
    12. Schweiz, 15,7 Sekunden zurück.

  •  

    Der Schwede Rickardsson drückt ordentlich aufs Tempo. Stand bei 3,5 km:
    1. Schweden
    2. Russland
    3. Norwegen
    11. Schweiz, 16 Sekunden zurück.

  •  

    Stand bei 2,8 km:
    1. Schweden
    2. Norwegen
    3. Russland
    Dieses Trio hat sich etwas abgesetzt.
    12. Schweiz mit Livers, 12 Sekunden zurück.

  •  

    Das Feld zieht sich in der ersten Steigung ordentlich in die Länge und Livers muss schon sehr fest auf die Zähne beissen.

  •  

    Zwischenstand bei 2 km:
    1. Schweden
    2. Norwegen
    3. Russland
    13. Schweiz mit Livers

  •  

    Rickardsson führt das Feld an vor dem Norweger Sundby, aber das Tempo ist noch nicht sehr hoch. Livers ist am Ende des Feldes.

  •  

    Der Start ist erfolgt. Vorne legt Daniel Rickardsson, der grosse Verlierer des Fünfzehners (noch grösser als Cologna), los wie die Feuerwehr. Für die Schweizer startet Toni Livers.

  •  

    Die Norweger sind natürlich die ganz grossen Favoriten, aber die Schweden haben da noch eine Rechnung offen von Fünfzehner. Als Olympiasieger tragen sie die Nummer 1.

  •  

    Als Schlussläufer beim historischen Weltcupsieg der Staffel in La Clusaz drang er ins Bewusstsein der Öffentlichkeit, für Curdin Perl beginnt wegen eines Leistenbruchs die WM aber erst heute.

    Die Staffel der Männer sollte auch aus Schweizer Sicht ein Highlight der Titelkämpfe am geschichtsträchtigen Holmenkollen werden. Zu den ernsthaften Medaillenkandidaten zählt das Swiss-Ski-Quartett aber allem (Zweck-)Optimismus zum Trotz nicht mehr. Zu zahlreich und dick sind die Fragezeichen: Wie lange kann Startläufer Toni Livers nach seiner Virusinfektion mithalten? Finden die Serviceleute nach den gravierenden Problemen im "Fünfzehner" eine Lösung für die schwierigen Verhältnisse mit der aufgeweichten Loipe und der extremen Luftfeuchtigkeit? Oder: Wozu ist Curdin Perl mit seinem Leistenbruch und nach einem Monat ohne Renneinsatz fähig?

    Dass Perl mit gesundheitlichen Problemen im Allgemeinen und in der Leistengegend im Speziellen kämpft, gehört zu den Konstanten seiner bisherigen Karriere. Es ist aber nur ein Grund für den verzögerten Aufstieg an die Weltspitze, der mit Platz 4 an der Tour de Ski seinen vorläufigen Höhepunkt fand. Perl offenbart in den Leistungstests in Magglingen seit Jahren körperliche Voraussetzungen, die mindestens so gut, wenn nicht sogar besser sind als bei Dario Cologna. Doch Perl brauchte länger, um als Persönlichkeit die Reife zu erlangen, die in einer Sportart wie Langlauf gefragt ist. Perl galt stets als (sensibler) Filou, der die Ausflüge ins Nachtleben nicht immer ideal timte.

    Als Perl vom geliebten Oberengadin nach Davos zog, wo damals die grosse Mehrheit der Swiss-Ski-Athleten aus den höheren Kadern wohnte, fehlte ihm die Nestwärme. Nach der WM 2009 kehrte Perl heim. Heute lebt er in einem Studio, ganz in der Nähe von Elternhaus und Mutters Küche. "Für den Reifeprozess war die Zeit in Davos aber gut", sagt Perl. Doch zu Hause fühlt er sich nur im Oberengadin, wo er auch seine neue Passion, den Alpinismus, ideal ausleben kann. Und wo er unter seinen Freunden Distanz schaffen kann zum Langlauf.

    Dass Perl nun schon seit zwei Wochen in Norwegen ist, wegen des am 12. Februar diagnostizierten Leistenbruchs aber noch kein Rennen bestritten hat, wäre bei ihm schon fast ein Garant für Lagerkoller. Die Trainer haben ihm deshalb einen Tapetenwechsel erlaubt. Perl zog temporär in die Wohnung seiner Freundin Astrid Jacobsen. Seit knapp einem Jahr sind er und die Weltklasse-Athletin ein Paar.

    Nun gilt es für Perl aber ernst. Der Leistenbruch hat die Vorbereitung zwar gestört, aber Perl kommt von Tag zu Tag besser mit den Schmerzen zurecht. Auf den Operationstisch wird er sich nach der WM oder nach dem Weltcup-Finale legen. Doch zuerst steht neben der Staffel auch noch der "Fünfziger" am Sonntag auf dem Programm. (si)

Erstellt: 04.03.2011, 12:33 Uhr

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7 Kommentare

Tom Hasler

04.03.2011, 16:34 Uhr
Melden

Petter Northug ist schon auf der Tour eine Zumutung was Anstand und Respekt angeht, aber heute hat er den Vogel gänzlich abgeschossen für alle Ewigkeit. Eine solche Selbstdarstellung auf Kosten anderer Sportskollegen ist grauenhaft. Antworten


Dani Hofstetter

04.03.2011, 16:40 Uhr
Melden

Wahrhaft grosse Athleten zeichnen sich durch Ihre Leistung aus, durch einen besonderen Charakter, Grösse, Dominanz UND Respekt vor den Mitstreitern. In der Hitze des Gefechts kann das Temperament schon mal mit einem durchgehen, aber diese Showeinlage verdient keinen Applaus, sondern rundet eine beeindruckende Leistung peinlich ab! Antworten



Programm & Resultate

Keine Daten vorhanden
Roland Garros
27.05EndeCipolla - Wawrinka3:6 3:6 6:4 6:3 2:6
Stand: 27.05.2012 16:09
GP Monaco 2012 - Rennen
1:46:06.5571 Mark Webber
+0.6002 Nico Rosberg
+0.9003 Fernando Alonso
Stand: 28.05.2012 23:10
Keine Daten vorhanden
Playoff
EndeAarau - Sion1:0
Stand: 28.05.2012 18:12
Roland Garros WTA
28.05EndeRadwanska - Jovanovski6:1 6:0
Roland Garros
28.05EndeFederer - Kamke6:2 7:5 6:3
28.05EndeDjokovic - Starace7:6 6:3 6:1
Stand: 28.05.2012 19:55
Keine Daten vorhanden
Keine Daten vorhanden
Freundschaftsspiel
20:45Italien - Luxemburg
Stand: 13.04.2012 13:49
Roland Garros WTA
29.0512:15Cadantu - Scharapowa
Roland Garros
29.0514:15Bolelli - Nadal
Stand: 28.05.2012 18:26
Keine Daten vorhanden
Keine Daten vorhanden

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