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Ammann bei Halbzeit auf dem 2. Platz

Das Springen von Lillehammer. Ein 14. Rang genügt Simon Ammann, um den Gesamtweltcup zu gewinnen. DerBund.ch/Newsnet berichtet live.

(DerBund.ch/Newsnet)

  • 50 Ammann  

    Jetzt Ammann. Schneller Anlauf. Ziemlich weiter Satz auf 135 m. 1,4 Punkte liegt Ammann nach dem ersten Durchgang hinter Malysz.

  • 49 Schlierenzauer  

    «Schlieri» fliegt auf 132 m. Eine gute Weite, der zweitbeste Satz.

  • 48 Morgenstern  

    129 m. Das ist die drittbeste Weite.

  • 47 Kofler  

    Auch er bleibt gegen Malysz ohne Chance. 122 m.

  • 46 Loitzl  

    Jetzt kommt das Austria-Quartett. Loitzl hüpft auf 122,5 m.

  • 45 Malysz  

    Der polnische Dauerzweite hinter Ammann. Und was für ein Satz. Ein Riesensatz! 135,5 m. Das ist natürlich die deutliche Führung.

  • 44 Jacobsen  

    Aber zuerst noch ein Norweger. Und auch er enttäuscht die einheimischen Fans auf der Schanz, von der der Schreibende auch schon in die Tiefe geschaut (und nur das!) hat. 118,5 m.

  • 43 Koch  

    Es beginnt jetzt zu «österreicherln»: 120,5 m für Martin Koch. Und noch vier weitere Österreicher stehen oder hocken oben.

  • 42 Kranjec  

    Der Slowene segelt auf 120 m. Das dürfte nicht seinen Erwartungen entsprechen.

  • 41 Romören  

    Die besten Zehn der Weltcup-Wertung. Und ein weiter Satz, wenn auch nicht ganz so weit wie Zauner, 123,5 m. Er setzt sich hinter Zauner.

  • 40 Uhrmann  

    Auch nicht in die Nähe von Zauner. 119,5 m. Das ist nicht in den Top Ten.

  • 39 Olli  

    Der Vorjahressieger mit unkonstanter Flugkurve. Diesmal mehr un als konstant, 117,5 m.

  • 38 Ito  

    Auch nur 118 m. Das wird ebenfalls knapp mit der Finalqualifikation.

  • 37 Chedal  

    Auch er ist deutlich kürzer als Zauner: 122,5 m.

  • 36 Evensen  

    Was macht die norwegische Wundertüte? Ein Hüpfersen auf 122 m. Da hat er aus dem misslungen sprung noch das Beste gemacht.

  • 35 Kasai  

    123,5 Meter. Damit reiht er sich hinter Zauner ein.

  • 34 Zauber  

    Die Österreicher zaubern das nächste Talent aus dem Hut: David Zauner fliegt 130,5 m. Bestweite. Und damit übernimmt Zauber natürlich auch die Führung.

  • 33 Neumayer  

    118,5 m reichen auch nicht für ganz nach vorne. Es wird sogar knapp für den zweiten Durchgang. Sehr knapp.

  • 32 Wank  

    Der Deutsche fliegt auch nur 112 Meter.

  •  

    Noch 20 Springer stehen oben. Die Bestweite hatte bisher der Franzose mit dem langen Namen. Vincent Descombes Sevoie flog 124 m weit. Regelrecht abgestürzt (nicht im Sinne eines anderen Artikels auf unserer Seite) ist Andreas Küttel. Er ist derzeit Drittletzter.

  • 22 Küttel  

    Er hat hier ja schon gewonnen und auch sonst immer wieder Spitzenresultate erzielt. Aber jetzt ist es nur ein mittlerer Hüpfer. 108,5 m. Und was für Abzüge bei den Noten. Nur Rang 20, das reicht nicht für den zweiten Durchgang.

  •  

    Bald schon kommt Andreas Küttel, der auf der Olympiaschanze von 1994 wieder einmal in die vorderen Ränge springen möchte.

  •  

    In der Qualifikation zum Weltcup-Springen gestern Abend in Lillehammer stand Simon Ammann mit 137 Metern die Tagesbestweite und nahm dem einstigen Überflieger Gregor Schlierenzauer (Ö) 5,5 Meter ab.

    Angesichts Ammanns Überlegenheit stellt sich vor den abschliessenden zwei Weltcup-Springen in Lillehammer und Oslo nicht die Frage, ob der Toggenburger als erster Schweizer den Gesamt- Weltcup gewinnt, sondern ob er auch die Siege sechs und sieben aneinander reiht. Ammann liegt derzeit 183 Zähler vor Schlierenzauer und muss bloss noch einen 14. Rang erreichen, um auch rechnerisch die grosse Kristallkugel vorzeitig zu gewinnen.

    Weltmeister Andreas Küttel schaffte den Cut mit Rang 20 sicher. In den vorangegangenen Trainingssprüngen war er allerdings wie schon so oft in jüngster Vergangenheit blass geblieben.

Erstellt: 12.03.2010, 17:54 Uhr

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